. 18.10.2017 Besuch außerschulischer Lernorte (Sachunterricht Klasse 3) - Holländische Durchfahrtsmühle in Wippingen

Besuch der Grundschule in der Durchfahrtsmühle Wippingen Besuch der Grundschule in der Durchfahrtsmühle Wippingen Im Rahmen der Perspektive Natur erkundeten unsere Drittklässler heute unter Anleitung des Mühlenwartes des Heimatvereins Wippingen, Heinz Schulte, die Holländische Durchfahrtsmühle und den Mühlenhof mit seinem Backhaus in Wippingen.

Nachdem wir im Unterricht das Thema Getreideernte früher und heute erarbeitet hatten, sollten die Kinder vor Ort noch stärker für die Lebensweise ihrer Vorfahren sensibilisiert werden.

Herr Schulte zeigte und erklärte uns zunächst in der Tenne die alten Erntegeräte. Anschließend folgte die Mühlenbesichtigung. Dort gab Herr Schulte den Schülern Einblicke in die schwere Arbeit des Windmüllers, vom Hochhieven der Kornsäcke bis zum Mahlen des Korns. Außerdem erzählte er uns vom Bau der Mühle 1860 in Wippingen. Herzlichen Dank dafür.
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. 15.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16. Oktober 2017: Wahn, Lehe
Dienstag, 17. Oktober 2017: Berge, Groß Hesepe
Mittwoch, 18. Oktober 2017: Neudersum, Borken
Donnerstag, 19. Oktober 2017: Espel, Huden
Freitag, 20. Oktober 2017: Groß Berßen, Lingen
Samstag, 21. Oktober 2017: Aschendorf
Sonntag, 22. Oktober 2017: Lünne
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 15.10.2017 So wählte Wippingen bei der Landtagswahl

v. l.: Sebastian Bicker, Hermann Haasken, Bettina Jansen, Kordula Johanning In Niedersachsen gingen nur 63,1 Prozent der Wahlberechtigten zur Landtagswahl, das heißt ein Drittel der Wähler verweigerte sich. Sebastian Bicker (auf dem Foto links) war heute einer der Wähler, die in Wippingen für eine Wahlbeteiligung sorgten, die mit 69,58% etwas höher als im Landesdurchschnitt ausfiel. Wie immer sorgten ehrenamtliche Helfer für die korrekte Wahl: : v. l.: Hermann Haasken, Bettina Jansen, Kordula Johanning.

Mitarbeiter der ARD bei der Datensammlung für die Prognose Die Fernsehanstalten senden um 18 Uhr eine sogenannte Prognose. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer Befragung, die in den Wahllokalen unmittelbar nach der Stimmabgabe durchgeführt wird. Erstmals war auch Wippingen in diese Befragung einbezogen. Ein Mitarbeiter der ARD forderte direkt nach der Stimmabgabe auf, noch einmal bei ihm zu wählen und so die Statistik für die oft erstaunlich zutreffende Prognose mit Daten zu füllen.

Bei den Hochrechnungen später am Abend handelt es sich um echte Wahlergebnisse aus einer Reihe von Wahllokalen, die als repräsentativ für die gesamten Wähler im Land ausgesucht wurden.

Und so wählten 494 von den 710 wahlberechtigten Wippingern mit der Erststimme :
Gültige Erststimmen 493
Busemann, Bernhard (CDU) 363, 73,63%; Immenga, Arnold (SPD) 71, 14,40%; Henseleit, Werner (GRÜNE) 14, 2,84%; Terhalle, Marion (FDP) 27, 5,48%; Reiners, Jannis (DIE LINKE.) 18, 3,65%

Mit der Zweitstimme wählten sie:
Gültige Zweitstimmen 493
CDU 346, 70,18%; SPD 80, 16,23%; GRÜNE 13, 2,64%: FDP 27, 5,48%; DIE LINKE. 13, 2,64%; AfD Niedersachsen 12, 2,43%.
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. 09.10.2017 Reihe "Fit für Vorstand" wird fortgesetzt

Flyer zur Veranstaltungsreihe Fit für Vorstand Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fit für Vorstand" findet am Donnerstag, dem 19. Oktober, von 19 bis 21.30 Uhr im Meppener Kreishaus eine Fortbildung zum Thema "Der Finanzierungs-Mix eines gemeinnützigen Vereins" statt.

Der Politikwissenschaftler und Fundraising Manager Manfred Belle informiert in seinem Vortrag über Fundraising durch Mitgliedsbeiträge, Fördermittel, Spenden und Sponsoring. Weitere Information und Anmeldung telefonisch unter 05931/44-2322 oder per E-Mail unter ehrenamt@emsland.de. Der Flyer mit den einzelnen Terminen kann auch im Internet unter www.ehrenamt-emsland.de heruntergeladen werden.
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. 08.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 9. Oktober 2017: Rühlerfeld, Steide
Dienstag, 10. Oktober 2017: Lotten, Werlte
Mittwoch, 11. Oktober 2017: Papenburg, Niederdorf
Donnerstag, 12. Oktober 2017: Wippingen, Werpeloh
Freitag, 13. Oktober 2017: Hüvede, Meppen
Samstag, 14. Oktober 2017: Adorf
Sonntag, 15. Oktober 2017: Surwold
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 08.10.2017 Abgehängte und Nichtwähler - Wahlnachlese von Sozialwissenschaftler Sell

Zu den Wahlerfolgen der AfD geistert in der Diskussion herum, dass diese von den "Abgehängten" vor allem im Osten gewählt worden sei. Dazu passt aber nicht, dass die AfD 67,6 % ihrer Stimmen im Westen gewonnen hat. Und besonders viele Stimmen gewann sie gerade dort, wo wenig Arbeitslosigkeit herrscht, wie z. B. in Bayern und Baden-Württemberg.

Es scheint so zu sein, dass die AfD-Wähler, wie Rainer Hank schon im letzten November in der FAZ schrieb, "gut betuchte, aber ängstliche Bürger und Rentner ... sind" und "gar nicht auf die Idee kämen, sich selbst als abgehängt zu beschreiben".

Zum Blog von Prof. Sell Früher hat man diese Leute als Kleinbürger bezeichnet, die schnell geneigt sind, einen Feind zu finden, der ihren Wohlstand bedroht und für reaktionäre Lösungen immer zu haben sind. Diese Schicht hat vor knapp 90 Jahren auch den Kern der Nazis gebildet, die erst wirklich gefährlich wurden, als die Konzerne sie förderten und konservative und rechtsliberale Parteien mit ihr paktierten. Zwar sind wir noch nicht so weit, aber die CSU und die Junge Union auf ihrem Deutschlandtag fordern, mit der AfD durch Übernahme ihres Programms zu konkurrieren.

Rainer Hank in der FAZ weiter: "Einiges spricht dafür, dass es leibhaftige abgehängte Menschen in unserer Gesellschaft gibt. Sie sind arm, haben nie eine Zukunft vor sich gehabt und die Verzweiflung längst hinter sich. Es sind die Nichtwähler. Mit den abgehängten Geistern des aktuellen Diskurses sollte man sie freilich keinesfalls verwechseln."

Mit den Wählern und den Nichtwählern beschäftigt sich Prof. Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften, in seiner klugen und differenzierten "Wahlnachlese: Wie war das eigentlich mit den Abgehängten und den Nichtwählern?"
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. 08.10.2017 Herbstprogramm auf Schloss Clemenswerth

Folgende Veranstaltungen stehen in der kommenden Woche auf dem Programm von Schloss Clemenswerth: Laterne basteln (10. Oktober, 14.30 Uhr), Laternenumzug (11. Oktober, 19 Uhr), Herbstliche Windlichter basteln (12. Oktober, 14.30 Uhr) und Äine Führung up Platt (15. Oktober, 15 Uhr). Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.clemenswerth.de.
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. 07.10.2017 Bebauungsplan Fehnstraße/Sonderburgstraße beschlossen - Planungen für Jugendtreff stehen

Auf der Gemeinderatssitzung am 28. September 2017 wurde der Bebauungsplan Nr. 22, Erweiterung Fehnstraße/Sonderburgstraße, mit zwei Gegenstimmen beschlossen. Außerdem nutzte Bürgermeister Gerdes den Tagesordnungspunkt "Mitteilungen des Bürgermeisters" um den Rat und die Jugendlichen, die sich deshalb zur Gemeinderatssitzung als Zuschauer eingefunden hatten, über den Stand der Planungen zum Jugendtreff zu informieren.

Dass die von dem B-Plan betroffenen zwei Landwirte mit der Planung nicht einverstanden sind, machten sie gleich zu Beginn in der Einwohnerfragestunde deutlich. Ludger Haskamp bemängelte - wie auch schon in der letzten Sitzung zum Thema - dass für ihn nach der Realisierung der konkret vorliegenden Pläne für Stallbauten wahrscheinlich keine weiteren Entwicklungsschritte mehr möglich seien. Er, wie auch ein von ihm beauftragter Rechtsanwalt und die Landwirtschaftskammer in ihren Einwendungen, zweifelten auch eine Aussage in der letzten Ratssitzung an. Dort war gesagt worden, dass Haskamp vermutlich allein schon wegen einzuhaltender Abstände zu Nachbarn in seinen Planungen begrenzt sei. Dies sei nicht richtig; es sei der B-Plan, der zukünftige Planungen begrenze. Er bot an, das von der Gemeinde angekaufte Land zu kaufen, damit der Gemeinde kein Schaden entstehe.

Gerdes und Planer Müller argumentierten, dass unkonkrete Wünsche der Landwirte für die Zukunft nicht vorrangig seien gegenüber dem Vorhalten von Bauland für die Bürger der Gemeinde und planerischen Aspekten. Die Situationen könnten sich immer ändern. Da gebe es viele Aspekte, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen oder z. B. die Machbarkeit von Filtern beim Stallbau. Bei der Bebauungsplanung könne man nicht alle Eventualitäten für unbestimmte Zeit offen halten. Man habe eine sehr gute Abwägung getroffen zwischen privaten und öffentlichen Interessen.

Christian Koers räumte in der Diskussion ein, dass der B-Plan stadtplanerisch sehr gut sei, weil so der Ortskern mit Kirche, Schule, usw. wieder in die Mitte der Bebauung rücke. Dennoch könne er als Bauer aus standespolitischen Erwägungen dem Plan nicht zustimmen. In der Abstimmung schloss Johannes Hempen sich dem an.

Entspannter ging es dann zu, als Irmgard Westendorf die vorgeschlagene Ausstattung des Jugendtreffs vorstellte. Vorgesehen ist ein Thekenbereich, der auch die Technik (Musikanlage, Fernseher) beherbergen soll, in der linken Ecke gegenüber dem Eingang. Rechts vom Eingang zum Giebel hin befindet sich ein Flur mit dem Sanitärbereich. Auf der anderen Seite des Blockes, den der Aufzug darstellt, ist eine Tanzfläche mit einem Deckenbild vorgesehen. Die Massivität des Fahrstuhlschachts soll von außen durch eine Teilverschalung aufgelockert werden. Der Gruppenraum selbst hat eine Größe von 56 m². Zusammenklappbare Tische und Stühle sollen in Zusammenhang mit einem großzügigen Abstellraum links von der Treppe für Flexibilität bei der Raumnutzung sorgen.

Gerdes bezifferte die Geamtkosten mit ca. 97.000 EUR, wovon 51.000 EUR aus Zuschüssen stammen; 46.000 EUR muss die Gemeinde aufbringen. Mitte Oktober könnte die Ausschreibung stattfinden. Bis Ende Februar/Anfang März hoffe man auf die Fertigstellung.
vorgesehener Raum für Jugendtreff vorgesehener Raum für Jugendtreff vorgesehener Raum für Jugendtreff
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. 30.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 2. Oktober 2017: Lengerich, Lindloh
Mittwoch, 4. Oktober 2017: Meppen, Ahlde
Donnerstag, 5. Oktober 2017: Westrum, Dörpen
Freitag, 6. Oktober 2017: Varloh, Lingen
Samstag, 7. Oktober 2017: Esterwegen
Sonntag, 8. Oktober 2017: Hesselte
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 29.09.2017 Einladung zur Generalversammlung des Schießvereins

Einladung zur Generalversammlung des Schießvereins Der Schießverein Wippingen lädt zu seiner Generalversammlung am Montag, 02.Oktober 2017 um 20.00 Uhr alle Mitglieder und Freunde des Schießsports herzlich ein. Hierzu begrüßen wir auch herzlich die Damen der "Dienstagsschießgruppe".

Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Ehrung der besten Schützen des letzten Vereinsjahres (Vereinsmeister(-in) ), sowie die Vorstandswahlen.

Außerdem wird ein Ausblick auf die kommenden Monate gegeben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.
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. 28.09.2017 Schoolbrink und Schulstraße repariert

Schoolbrink Straßenausbesserungsarbeiten Der Straßenzug "Zum Schoolbrink/Schulstraße" wurde am Mittwoch mit einem neuen Belag versehen.

Warnschild Rollsplitt Bevor der Bitumen-Belag aufgetragen wurde, wurde der Fahrbahnrand erstmal von einem Reinigungs-Fahrzeug gesäubert. Kurz darauf folgte schon der erste Auftrag. Auch jetzt war noch Sauberkeit angesagt, vorneweg marschierte ein Mann mit einem Laubbläser.

Keine halbe Stunde später lag dann die endgültige mit Rollsplitt versehene Decke. Also deshalb nur 30 km/h fahren! Das Ganze war in gut einer Stunde erledigt.
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. 25.09.2017 Gemeinderatssitzung am Donnerstag

Einladung zur Gemeinderatssitzung Am Donnerstag, dem 28. September 2017, findet um 20:30 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen, 26892 Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung stehen die Verabschiedung des Bebauungsplans Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße/Sonderburgstraße" (Satzungsbeschluss) und die Prüfung der Jahresabschlüsse 2011, 2012 und 2013.
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. 24.09.2017 So wählte Wippingen bei der Bundestagswahl

v. l.: Bernhard Gerdes, Norbert Westhoff, Hannes Grote, Margot Richert Sie sorgten unter anderen dafür, dass die Wahl in Wippingen korrekt ablief: v. l.: Bernhard Gerdes, Norbert Westhoff, Hannes Grote, Margot Richert.

Mit der Erststimme wählten 509 von den 711 wahlberechtigten Wippinger:
Gültige Stimmen 508
Connemann (CDU) 373, 73,4 %;  Paschke (SPD) 67, 13,2 %;%;  Kleem (GRÜNE) 13, 2,6 %;%;  Kubiak (DIE LINKE.) 17, 3,3 %;%;  Terhalle (FDP) 16, 3,1 %;%;  Merkel (AfD) 18, 3,5 %;%;  Wolters (Die PARTEI) 4, 0,8 %.

Mit der Zweitstimme wählten sie:
Gültige Stimmen 506
CDU 341, 67,4 %;%;  SPD 64, 12,6 %;%;  GRÜNE 18, 3,6 %;%;  DIE LINKE. 15, 3,0 %;%;  FDP 40, 7,9 %;%;  AfD 23, 4,5 %;%;  PIRATEN 1, 0,2 %;%;  NPD 2, 0,4 %;%;  Tierschutzpartei 2, 0,4 %.
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. 24.09.2017 Herbstmarkt im Bauercafé am 3. Oktober

Einladung zum Herbstmarkt Das Bauerncaafé von Bernghard Sabelhaus, Siedlungsdamm 1, Kluse, lädt für den 3. Oktober von 11 bis 18 Uhr zu einem Herbstmarkt ein.

Angeboten werden neben Bernds bekannten guten Torten und dem Kaffee an diesem Tag Kürbisstuten, Zwiebelkuchen und Federweißer, selbstgemachte Marmeladen und weitere Überraschungen.

Der Kürbishof Meyering, Marlen Dekostübchen und die Imkerei Rosenboom werden auf dem Herbstmarkt ihre Produkte präsentieren.
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. 24.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 25. September 2017: Papenburg, Schöninghsdorf
Dienstag, 26. September 2017: Wehm, Salzbergen
Mittwoch, 27. September 2017: Ahmsen, Adorf
Donnerstag, 28. September 2017: Kluse, Börger
Freitag, 29. September 2017: Dohren, Haren
Samstag, 30. September 2017: Herbrum
Sonntag, 1. Oktober 2017: Niederdorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 22.09.2017 Einladung zum ökumenischen Gottesdienst

Einladung der Pfarrgemeinde Liebe Wippinger und liebe Renkenberger! Liebe Gemeindemitglieder der ev. und der kath. Kirchengemeinden!

Christen sind wir alle durch die Taufe! - Das Reformationsjubiläum soll auch bei uns in Wippingen ankommen! So kam die Idee zum ökumenischen Gottesdienst.

Wir laden ganz herzlich zum gemeinsamen Gottesdienst für alle Wippinger und Interessierten am Samstag, den 23.09. um 19.00 Uhr in unserer Kirche ein.

"Vom Konflikt zur Gemeinschaft!" so lautet das Motto unseres Gottesdienstes, den wir gemeinsam mit Pastor Rainer Jenke, ev. Stephanusgemeinde, Lathen und Pfr. Francis Sanjeevi, Pfr. der Bartholomäusgemeinde, feiern. Die Gitarrengruppe Saitenspiel wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Wir hoffen, dass sich viele auf den Weg machen, denn 500 Jahre nach der Reformation brauchen wir immer wieder in den Gemeinden Zeichen der ökumenischen Gemeinschaft!

Im Anschluss laden wir alle zur Begegnung auf dem Kirchplatz bei Kaltgetränken und Luthers Lieblingsbier ein.
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. 21.09.2017 Katholische Frauengemeinschaft fährt am 14. Oktober zur Hausfrauenmesse nach Hannover

Zur Homepage der INFA Logo Kfd Wir von der Kfd planen eine Fahrt zur Infa (Hausfrauenmesse) nach Hannover am 14. Oktober.

Abfahrt ist um 6.30 Uhr beim Dorfladen Uhlen.

Die Kosten für die Fahrt nicl. Frühstück betragen 35 Euro.
Bitte diesen Betrag bei der Anmeldung auf das Konto
IBAN: DE88 2806 9991 0016 1640 00 überweisen.
Wer den Betrag bis zur Fahrt nicht überwiesen hat, ist nicht angemeldet und kann somit auch nicht mitfahren.

Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich willkommen. Ebenso Freunde und Bekannte, die nicht in Wippingen wohnen.

Anmeldung bis zum 1.10.2017 bei T. Schmunkamp (1256) oder M. Hermes (254).
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. 20.09.2017 Luftballonwettbewerb und Gewinner des Rätsels vom Heimatkalender

von links: Michael und Julian Wolters, Joshua und Mayra Düttmann, Mira Baalmann, hinten: Marco Sievers Bei Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen wurden die Gewinner des Luftballonwettbewerbes bekanntgegeben. Die Ballons starteten anläßlich des Mühlenfest des Heimatvereins am Pfingstmontag.

Den weitesten Weg legte der Ballon von Mira Baalmann nach Bremerhaven zurück, gefolgt von den Ballons von Fiete Ganseforth (Osterholz-Scharmbeck) und Mayra Düttmann (Westerstede).

Die Gewinner des Rätsels aus dem Heimatkalender 2017 sind: Julian Wolters, Mayra Düttmann und Marco Sievers

Auf dem Foto von links: Michael und Julian Wolters, Joshua und Mayra Düttmann, Mira Baalmann, hinten: Marco Sievers.
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. 20.09.2017 Bahn für alle fordert: Verkehrswende und Umstieg - JETZT

Zur Homepage Bahn für alle Das Bündnis "Bahn für alle" hat in einer Beilage zur taz und auf ihrer Homepage ihre Positionen zur Verkehrspolitik kompakt veröffentlicht.

"Bahn für alle" fordert die Verkehrswende. Die Autolobby dominiere die Politik. Niemand wolle diese kriminelle Verkehrspolitik beenden. Niemand wolle an den Grundlagen der gegenwärtigen Mobilitätsstrukturen etwas ändern, sondern dass das Auto - Pkw und Lkw - weiter dominiere.

Beispiel für diese Politik sei das Menetekel Rastatt: Hier sackte der Schienenstrang der Rheintalbahn um bis zu einem halben Meter ab. Die Profis der Deutschen Bahn AG waren am Werk: sie setzten auf höchst riskante Bauarbeiten für eine neue Bahntrasse, die im Tunnel verlaufen soll, bei laufendem Betrieb. Hier war Unfähigkeit gepaart mit Verantwortungslosigkeit die Ursache. Vorher waren Bahnstrecken, die als Umleitung hätten funktionieren können, stillgelegt worden. Deshalb setzte die Bahn auf dieses Risiko, das die folgenreichste Vollsperrung des Schienenverkehrs seit Jahrzehnten zur Folge hatte. Dutzende Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen stehen vor dem Aus. Der Gesamtschaden geht in die Milliarden.

Für einen Ausstieg aus der Autogesellschaft gibt es sieben Forderungen: 1. Eine Strukturpolitik der kurzen Wege, 2. Systematische Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs, 3. Umfassenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs, 4. Flächenbahn und Bürgerbahn, 5. Stopp von unsinnigen Großprojekten, 6. Ein transparentes Tarifsystem - für einen preiswerten öffentlichen Nah- und Fernverkehr - für Nulltarif-Modelle, 7. Den Güterverkehr drastisch reduzieren - den verbleibenden Güterverkehr auf Schiene und Binnenschiff verlagern

Der Flugverkehr müsse reduziert werden.

Der Stopp von Privatisierung und ÖPP-Projekten sei vorrangig. Jeder ÖPP-Vertrag zementiere die rückständige Verkehrspolitik auf weitere 30 Jahre. Darüberhinaus sicherten sich die Kapitalanleger so obendrein die Steuergelder - ganz unabhängig davon, ob das im Haushalt stehe oder nicht. Ein ökologischer Umstieg müsse also dringend ÖPP einen wirksamen Riegel vorschieben - sonst werde jede Art Verkehrswende von den ÖPP-Finanzinvestoren hintertrieben.

Elektroautos seien nur eine Nischenlösung. Viele Probleme des Autoverkehrs löse das Elektroauto überhaupt nicht: Unfälle mit vielen Toten und Verletzten, der enorme Flächenverbrauch, die Versiegelung durch Straßen und die Verhinderung selbständiger Mobilität für Menschen, die kein Auto haben oder aufgrund von Alter oder Einschränkungen keines nutzen können - und die stattdessen einen guten öffentlichen Verkehr benötigten.

Der Ausstieg aus dem Fehmarnbelt-Tunnel müsse jetzt kommen. Im Fehmarnbelt zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark soll auf dem Grund der Ostsee ein 18 Kilometer langer Tunnel vergraben werden. Geplant ist ein "Absenktunnel": 89 riesige Betonelemente werden in einen zuvor ausgehobenen Graben am Meeresboden "abgesenkt". In vier Röhren sollen vier Autobahnspuren und zwei Eisenbahngleise Platz finden. Es wäre weltweit der längste Tunnel in dieser Bauweise und auch der längste Straßen/Schienen-Tunnel. Zum Projekt gehört ein massiver Ausbau der Schienen- und Straßen-Hinterlandanbindungen auf beiden Seiten. Das Ziel des auf 7,4 Milliarden Euro geschätzten EU-Projektes: mehr Güterverkehr zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Hier soll ein Milliardenprojekt genau die Strukturen zementieren, die Ursache unserer Probleme sind.

Das 10 Mrd.-Euro-Grab Stuttgart 21 muss gestoppt werden. Diese Politik, die es bis heute geschafft hat, mit Täuschungen, falschen Versprechen und Zusagen (z. B. bei der Volksabstimmung: "Kostendeckel 4,8 Milliarden Euro") und viel medialem Rückenwind und medialem Schweigen, ein absolut sinnloses, verkehrspolitisch kontraproduktives und klimakatastrophales Projekt durchzuboxen, kann noch gestoppt werden. Die Bürgerbewegung, die den Ausstieg fordert, genauer gesagt den Umstieg, fordert, hat ein höchst detailliertes und abgesichertes Konzept (www.umstieg21.de) für den Erhalt des Kopfbahnhofs bei Umnutzung des inzwischen Zerstörten und Gebauten vorgelegt.
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. 18.09.2017 Aktion: Miet dir einen Firmling

Flyer der Firmlinge Die Firmlinge möchten am Samstag, 23. September 2017 zwischen 09.00 - 15.00 Uhr in Haus und Garten helfen.

Ob Hund ausführen, Babysitten, Einkaufen, Hof fegen, Rasen mähen, Auto waschen, Fenster putzen, Kinder aufpassen oder viele andere Arbeiten führen sie gerne aus - sie sind flexibel einsetzbar. Gegen einen kleinen Obolus (bestimmt der Arbeitgeber) für einen guten Zweck packen die Firmlinge gerne mit an.

Zu dieser Aktion nehmen wir gerne Aufträge entgegen. Bei Interesse bitte melden bei:
Wilfried Schmunkamp (Telefon 408)
Kordula Johanning (Telefon 9688851)

Wir freuen uns auf zahlreiche Aufträge! Die Firmlinge und Katecheten
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. 17.09.2017 Zwei Erste-Hilfekurse in Wippingen - Für Führerscheinanwärter geeignet

Der DRK, Dozentin Sabrina Schulte, möchte in Wippingen im Pfarrer-Schniers-Haus einen Erste-Hilfe-Kurs anbieten. Der Kurs ist für Führerscheinanwärter sowie zur Auffrischung geeignet. Es wird ein Zertifikat ausgestellt.

Folgende Termine stehen zur Auswahl (je 2 x 4 Std. von 17.00-21.00 Uhr):
Mittwoch, 4.Oktober + 11. Oktober
und Mittwoch, 01. November + 8. November

Die Teilnahmegebühr beträgt 35 EUR. Anmeldung bei Anita Gerdes (990055) oder Agnes Schulte (480).
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. 17.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18. September 2017: Werlte, Neudersum
Dienstag, 19. September 2017: Herzlake, Dalum
Mittwoch, 20. September 2017: Lingen, Lorup
Donnerstag, 21. September 2017: Steide, Papenburg
Freitag, 22. September 2017: Meppen, Niederlangen
Samstag, 23. September 2017: Varenrode
Sonntag, 24. September 2017: Breddenberg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 17.09.2017 Ems-Zeitung berichtet über Generalversammlung

Ems-Zeitung vom 15.09.2017 Am letzten Freitag berichtete die Ems-Zeitung über die Generalversammlung des Heimatvereins.
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. 13.09.2017 Großverlage wollen Marktmacht ausspielen - Streit um Pressegrosso

Enteignet Springer! - Das war eine Parole der 68er-Bewegung des letzten Jahrhunderts. Es ging damals darum, dass Springer mit der Macht der Bild-Zeitung und deren Propaganda gegen jeden Fortschritt hetzte und eine Stimmung schuf, die zur Ermordung von Benno Ohnesorg und zum Anschlag auf Rudi Dutschke führte.

Heute haben die großen Presekonzerne Bauer, Burda, Funke, Spiegel, Klambt und natürlich Springer ungleich mehr Macht und können mit ihrem gleichgeschalteten neoliberalen Polit-Entertainment und ihrem Boulevardklatsch die öffentliche Meinung dominieren, zumal sie auch mit Internetportalen aktiv sind.

Aber das reicht diesen Platzhirschen nicht. Sie wollen bestimmen, dass ihre Presseerzeugnisse in den Lädenregalen die guten, prominenten und verkaufsträchtigen Plätze einnehmen. Deshalb stemmen sie sich unter dem vertuschenden Schlagwort "Modernisierung" gegen den neuen Vertrag des Pressegrosso Verbands, der 2018 ausläuft und neu verhandelt wird. Sie haben den Jahreskongreß von Pressegrosso boycottiert. Bisher garantiert Pressegrosso, dass jede Zeitung oder Zeitschrift die gleiche Chance hat, am Markt präsent zu sein. So können auch neue Zeitungen ohne ein aufwendiges Vertriebssystem überall verkauft werden. Dieses Vertriebssystem wird als flächendeckender und diskriminierungsfreier Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften beschrieben. Die derzeit 49 Pressegroßhändler haben sich das Gebiet des Landes aufgeteilt und garantieren, dass sie alle Zeitungen und Zeitschriften überall jederzeit rechtzeitig beschaffen können.

Vor allem der Verlag Bauer versucht seit Jahren, für seine Titel anteilig mehr Platz in den Regalen zu erhalten. Modernisierung bedeutet, dass die Grossisten mehr als bisher darauf achten sollen, wo welche Titel am Besten am Markt platziert werden. Das bedeutet eine Diskriminierung der kleinen Titel und führt letztlich dazu, dass die Großen immer größer werden, weil sie überall angeboten werden und neue Titel keine Chnace mehr bekommen.

Pressefreiheit wird nicht nur durch Staatschefs eingeschränkt, sondern auch durch die Kapitalkonzentration im Pressewesen selbst.
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. 12.09.2017 Teppiche reinigen

Wenn Sie einen Teppich zu reinigen haben und Ihnen dann ganz zufällig ein wohlgefälliger Flyer dazu aus der Zeitung fällt, sollten Sie nicht gleich zugreifen. Es empfiehlt sich, die im Prospekt angegebene Adresse der Firma einmal selbst in Augenschein zu nehmen und das reale Geschäft mit den Bildern des Werbeblatts zu vergleichen. Ob Sie danach trotzdem einen Auftrag vergeben wollen, müssen Sie entscheiden.

Gute und seriöse Teppichreinigungen werben mit realen und nachvollziehbaren Reinigungsvorgängen und haben ein gutes Netz von vielen Annahmestellen in Textilreinigungen und Teppichfachgeschäften.
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. 10.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 11.09.2017: Werpeloh, Neusustrum
Dienstag, 12.09.2017: Esterwegen, Bramsche
Mittwoch, 13.09.2017: Hilter, Salzbergen
Donnerstag, 14.09.2017: Ahmsen, Hebelermeer
Freitag, 15.09.2017: Dohren, Rühle
Samstag, 16.09.2017: Helschen
Sonntag, 17.09.2017: Rhede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 07.09.2017 Bericht über Versammlung des HHG

Ems-Zeitung vom 06.09.2017 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über die Generalversammlung des Vereins für Handwerk, Handel und Gewerbe (HHG) Wippingen.
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. 06.09.2017 Suche nach Atommülllager startete offiziell - Anti-Atom Demo Lingen am 09.09.2017

Gestern startete offiziell die Suche nach einem geeigneten Ort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland, das planmäßig bis zum Jahr 2031 gefunden sein soll. Wie die Ems-Zeitung heute schreibt, sagte Bundesumweltministerin Hendricks mit Blick auf die "verhängnisvolle" Entscheidung für Gorleben Ende der 1970er, aus den Fehlern der Vergangenheit habe man gelernt. Bürger würden künftig einbezogen und angehört. Und sie sagte, Grundprinzip sei die "weiße Landkarte". Dies bedeute, dass bei der Suche sämtliche möglichen Gebiete und geologische Gesteinsformationen einbezogen würden. Keine Region könne sich aus der Verantwortung stehlen.

Konkret heißt das, alle Bürger müssen mit den Konsequenzen der verfehlten Atomenergieproduktion leben, aber gleichzeitig verdienen die Konzerne und ihre Besitzer weiter ungehemmt an der Produktion von neuem Atommüll.

www.lingen-demo.de Am Samstag, den 9. September, gehen um 13 Uhr am Atomstandort Lingen viele Initiativen aus dem In- und Ausland für einen sofortigen Atomausstieg auf die Straße. Auftakt der internationalen Anti-Atom-Demo ist am Bahnhof Lingen.

Lingen ist eines der wichtigsten Atomzentren des Landes mit einem großen AKW, das RWE noch bis Ende 2022 laufen lassen will. Auf dem AKW-Gelände befindet sich auch ein Castor-Lager. Das alte AKW Lingen 1 befindet sich derzeit im Rückbau. Gleich nebenan produziert Areva mit Billigung der Bundesregierung Brennelemente für zahlreiche Pannenreaktoren in Deutschland und in mehreren europäischen Nachbarländern - von Tihange und Doel in Belgien über Cattenom und Fessenheim in Frankreich bis zu AKWs in den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und Finnland. Lingen ist damit eine international bedeutende "Bastion der Atomindustrie" (taz).

Die Region ist zudem Standort weiterer wichtiger Atomanlagen: Wenige Kilometer südlich wird in Gronau Uran für jedes 10. AKW weltweit angereichert. Ein Teil des Urans wird in Lingen zu Brennelementen verarbeitet. Urenco soll nun u. a. auch indirekt Zulieferer für das US-Atomwaffenprogramm werden, bis 2011 wurde der Fukushima-Betreiber Tepco beliefert, seit kurzem nun die Ukraine. Eine weitere Urananreicherungsanlage befindet sich knapp jenseits der Grenze im niederländischen Almelo. Brennelementefabrik und Urananreicherung sind bislang vom Atomausstieg komplett ausgenommen.

100 km östlich von Lingen soll das AKW Grohnde noch bis Ende 2021 strahlen. Und im westlichen Münsterland befindet sich das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus.

Wer den Atomausstieg will, muss auch die Atomregion rund um Lingen und Gronau endlich stilllegen und damit auch die Belieferung der Bröckelreaktoren in Deutschland und den Nachbarländern unterbrechen! Die Demo soll zwei Wochen vor der Bundestagswahl öffentlichen Druck für den Atomausstieg machen. Ende Juni formten zwischen Aachen und Tihange 50 000 Menschen eine 90 km lange Menschenkette. Durch die hartnäckige Arbeit mehrerer Anti-Atom-Initiativen sind die unverantwortlichen Brennelementexporte von Lingen nach Belgien und Frankreich inzwischen ein Politikum. Doch Bundesumweltministerin Hendricks und das Kanzleramt weigern sich weiter beharrlich, die Exporte einzustellen.
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. 05.09.2017 Generalversammlung des Heimatvereins am Donnerstag,den 7.9.2017

Am Donnerstag, den 07.09.2017 findet um 20 Uhr im Heimathaus die Generalversammlung des Heimatvereins statt. Im Anschluss daran wird Josef Kimmann Lichtbilder aus dem Dorf zeigen.
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. 05.09.2017 Tag des offenen Denkmals am 10. September am 10. September steht unter dem Motto "Macht und Pracht"

Plakat zum Tag des offenen Denkmals Plakat zum Tag des offenen Denkmals Zahlreiche Besucher sind während des bundesweiten Tags des offenen Denkmals zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. 2017 steht die Aktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz am Sonntag, 10. September, unter dem Motto "Macht und Pracht" und lädt zu einem Sonntagsausflug ein.

Da passt ein Besuch der Gymnasialkirche in Meppen, die erstmals am Wochenende nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder geöffnet ist und von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden kann. Ab 16.30 Uhr findet eine öffentliche Führung statt, die in die Geschichte der von Johann Conrad von Schlaun im Auftrag des Wittelsbacher Landesherrn Clemens August (1700 bis 1761) in prachtvoller barocker Architektur erbaute Kirche einführt. Regionalkantor Balthasar Baumgartner gibt von 17 bis 17.30 Uhr bei einem kleinen Orgelkonzert Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Böhm und Dietrich Buxtehude zu Gehör.

In Dörpen findet um 15.00 Uhr eine Führung des Heimatvereins im Heimathaus, der ehem. Hofstelle Thieke, statt. Das Gulfhaus mit Bauerngarten, erbaut 1903, wurde 1994/95 umfassend restauriert. In Lathen kann die Hilter Mühle besichtigt werden. An insgesamt 27 Orten im Landkreis Emsland können am Sonntag Baudenkmäler besichtigt werden. Die Liste finden Sie hier oder im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de zu finden.
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. 04.09.2017 Kundgebung zum Antikriegstag: Den Toten ihren Namen zurück geben - Schüler/innen der BBS: Krieg hat noch nie ein Problem gelöst

DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 Auf der gestrigen Kundgebung des DGB zum Antikriegstag auf der Begräbnisstätte Esterwegen gab der Leiter des Aktionskomitees DIZ Emslandlager Papenburg, Kurt Buck, in seinem Redebeitrag einigen der auf dem Friedhof begrabenen sowjetischen und polnischen Kriegsgefangenen ihren Würde zurück, indem er ihre Lebensgeschichte und ihre Namen nannte.

Wie Buck ausführte, sei erst seit einigen Jahren bekannt, dass auf der Esterwegener Begräbnisstätte auch Kriegsgefangene begraben sein. Von vielen der über drei Millionen in deutschen Kriegsgefangenlagern umgekommenen sowjetischen und polnischen Kriegsgefangenen sei nicht einmal der Name bekannt. Dies wollen das DIZ, mehrere emsländische Schulen und eine Rotariergruppe ändern. Die Gräber der namentlich bekannten Opfer sollen demnächst auch mit ihren Namen gekennzeichnet werden.

DGB-Kundgebung 04.09.2017 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Papenburg -Technik und Wirtschaft- stellten in drei Beiträgen ihre Gedanken zum Entstehen von Kriegen dar. So identifizierten sie vier Hauptursachen wie religiösen Fanatismus, soziale Ungerechtigkeit, Imperialismus und staatliches und wirtschaftliches Machtstreben. Auf einer Tafel mit Vorher-Nachher-Fotos machten sie die Zerstörungskraft von Kriegen anschaulich.

In einem weiteren Beitrag stellten sie die Fluchtursachen, Herkunftsländer und die Situation der Flüchtlinge in den Flüchtlingslagern dar. Weltweit seien derzeit 65,5 Millonen Menschen auf der Flucht.

In einem Statement stellten die jungen Menschen fest, dass Krieg niemals ein Problem gelöst habe, aber durch seine Grausamkeit Menschen alles nehme. Gewalt führe nur zu neuer Gewalt.
DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017
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. 03.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 04.09.2017: Nenndorf, Herzlake
Dienstag, 05.09.2017: Gersten, Sögel
Mittwoch, 06.09.2017: Papenburg, Lingen
Donnerstag, 07.09.2017: Ahlde, Freren
Freitag, 08.09.2017: Vrees, Klosterholte
Samstag, 09.09.2017: Lehe
Sonntag, 10.09.2017: Varenrode
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 03.09.2017 Kriegsgefahr am Antikriegstag erhöht - Nächsten Samstag Friedendemonstration vor Airbase Ramstein

Die USA drängen Nordkorea schon seit Jahren durch ihre Drohungen, Militärmanöver und Sanktionen zu immer neuen Drohgebärden und wahnwitzigen Aufrüstungsmaßnahmen. Für die USA sollen ihre Truppen- und Waffenstationierungen in Asien eigentlich Nordkoreas großen Nachbarn China bedrohen und dessen wirtschaftliche und politische Macht beschränken. Für Nordkorea bleibt angesichts der überwältigenden Militärmacht der USA und deren schon gezeigte Praxis des Regime-Change in Libyen, Irak usw. nichts anderes übrig, als für den Angriffsfall durch die USA oder Südkorea mit einem erweiterten Selbstmord zu drohen.

Dass es den USA nicht um die Menschen in den beiden Koreas geht, sondern darum, ihre schwindende wirtschaftliche Macht durch eine militärische auszugleichen, wird auch deutlich in dem von der Süddeutschen Zeitung am 1.September 2017 enthüllten Vorhaben der USA, eines der wichtigsten Abrüstungsabkommen zwischen den USA und Russland, den INF-Vertrag von 1987, aufzukündigen. Dieser Vertrag zwischen den USA und der Sowjetunion sieht die Zerstörung aller Raketen mit mittlerer und kürzerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) und deren Produktionsverbot vor. Außerdem werden innerhalb der Nato Optionen für einen neuen Kalten Krieg diskutiert. Dabei schlagen die USA sogar die konkrete Planung für atomare Angriffsziele in Russland vor.

In Deutschland gibt es innerhalb der herrschenden Klasse zwei Fraktionen: Die eine, für die Merkel und von der Leyen als Politikerinnen stehen, wollen sich den US-Forderungen nicht entgegen stellen. Die andere Fraktion, für die die Sozialdemokraten mit Schulz und Gabriel stehen, wollen sich dem entgegenstellen, um die europäischen Armeen unter deutscher Führung zu einer Militärmacht mit eigenen Weltmachtansprüchen ausbauen. Ihnen passt eine weitere Konfrontation mit Russland - auch wirtschaftlich - nicht ins Konzept.

Logo Stop Airbase Ramstein SPD-Kandidat Schulz hatte vor kurzem als Ziel ausgegeben, alle Atomwaffen in unserem Land zu beseitigen. Das ist richtig und würde den Abbau der im Standortes Büchel in der Eifel gelagerten US-Atomwaffen des Typs B61 bedeuten. Und darüber hinaus müsste es bedeuten, dass darauf verzichtet wird die EU als neue Militärmacht auszubauen, sondern dass Westeuropa seine gigantischen Rüstungsausgaben von 300 Mrd EUR reduziert.

Am nächsten Samstag, den 9. September, plant die Friedensbewegung in Ramstein eine große Friedensdemonstration mit einer Menschenkette, um Abrüstung und speziell das Ende des Drohnenkrieges u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, der über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt wird, zu fordern.

Mehr Infos zu Ramstein und zur Demonstration auf http://www.ramstein-kampagne.eu/
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. 30.08.2017 Pfarrer Schniers starb vor 75 Jahren

Ems-Zeitung vom 30.08.2017 Vor 75 Jahren starb der aus Wippingen gebürtige Pfarrer Heinrich Schniers an den Folgen der Misshandlungen im KZ Dachau. Die Ems-Zeitung berichtete heute; die Kirchengemeinde Wippingen zelebriert am Samstag einen Gedenkgottesdienst.

Hier geht es zum Artikel über Pfarrer Schniers von Hallo-Wippingen aus dem Jahr 2001.
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. 29.08.2017 Arbeitskreis Welcome trifft sich am 13.09.2017

Willkommensschild Im Haus Westhoff sind zurzeit 3 Flüchtlingsfamilien untergebracht. Anfang August kam eine junge Frau, 19 Jahre, mit ihrer elfjährigen Schwester und dem zweijährigen Neffen zu uns. Die erste vom Arbeitskreis "Welcome" unterstützte Familie ist mittlerweile komplett (die beiden ältesten Söhne sind nun auch bei ihrer Familie) und in eine eigene Wohnung umgezogen.

Da momentan viel Organisatorisches und Fahrten anstehen, lädt der Arbeitskreis zu einem Treffen am Mittwoch, den 13.09.2017 um 19.30 Uhr ins Haus Westhoff ein. Dazu sind alle Freiwilligen, auch die, die bislang noch nicht da waren, eingeladen.

Außerdem werden dringend Herbst- und Winterkleidung gebraucht, besonders Jacken und Schuhe, sowie Fahrradhelme. Diese können bis zum 13.09.2017 im Haus Westhoff abgegeben werden. Nicht benötigte Kleidung wird an den DRK in Werlte weitergegeben und im Herbst nach Rumänien gebracht.

Wir hoffen auf viel Unterstützung, denn die Familien benötigen unsere Hilfe!
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. 28.08.2017 Antikriegstag 2017

Flyer des DGB Seit Ende des 2. Weltkrieges gedenken wir am Antikriegstag der Opfer, die auf grausamste Weise ihr Leben lassen mussten und mahnen, dass nie wieder von deutschem Boden Krieg ausgehen darf!

Zum Gedenken an die Opfer findet am 3. September um 18:00 Uhr eine Mahnveranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Region Oldenburg-Ostfriesland, an der Begräbnisstätte in Esterwegen statt (Friedhof Bockhorst, An der B 401).

Anton Henzen, DGB Kreisverbandsvorsitzender Nördliches Emsland, wird die Teilnehmer begrüßen. Wortbeiträge halten Kurt Buck, Leiter des Aktionskomitees DIZ Emslandlager Papenburg und Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Papenburg - Technik und Wirtschaft.

Musikalisch begleitet Manfred Noack die Veranstaltung.
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. 28.08.2017 Private Autobahnfinanzierung: Staat abzocken auch in der Pleite

Die drohende Pleite des privaten Autobahnbetreibers A1 Mobil, an der auch die Papenburger Firma Bunte beteiligt ist (Bunte baut auch mit am ÖPP-Projekt A6), ist nicht nur eine Blamage für den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), sondern auch für unsere beiden hiesigen Bundestagsabgeordneten Connemann (CDU) und Paschke (SPD). Beide haben gerade am 1. Juni eine Grundgesetzänderung mitbeschlossen, die eine breite Anwendung von privat, also durch Konzerne, finanzierten und dem Profit dienenden Autobahnprojekten erlauben.

Das jetzt pleite gegangene ÖPP-Projekt A1 ist nicht nur - wie der Bundesrechnungshof gerügt hat - teurer geworden, als wenn es staatlich organisiert worden wäre. Jetzt wollen die privaten Betreiber auch noch das Risiko auf den Staat abwälzen. Sie haben sich verkalkuliert und stellen den Staat vor die Wahl: Entweder Ihr gebt uns ca. 640 Mio EUR oder wir gehen einfach pleite, und dann muss der Staat auch alles übernehmen. Denn die Autobahn ungenutzt liegen lassen, geht auch nicht. Ob der Autobahnbetreiber A1 Mobil mit seiner Klage auf "Schadenersatz" vor Gericht durchkommt, hängt von den Verträgen des Staates mit den Betreibern ab. Angesichts der Gewohnheit dieser Bundesregierung Gesetze und Verträge durch private Rechtsanwaltskanzleien oder Lobbyverbände schreiben zu lassen, könnte A1 Mobil tatsächlich mit ihrer Unverschämtheit durchkommen. Dobrindt wusste schon vor der Grundgesetzänderung von der drohenden Pleite, hat dies aber verheimlicht, um das Privatisierungsgeschenk an die Konzerne vom 1. Juni 2017 nicht zu gefährden. Aber die Berechnungen des Bundesrechnungshofs waren allgemein bekannt - was die Abgeordneten Connemann und Paschke aus unserem Wahlkreis nicht an der Zustimmung zur Autobahnprivatisierung gehindert hat.

Jetzt regt sich die SPD über das gescheiterte Projekt auf. Der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Johannes Kahrs, sagte "Wir halten die ÖPP-Modelle für unwirtschaftlich.". Keine Scham! Auch Johannes Kahrs hat am 1.06.2017 für die Autobahnprivatisierung gestimmt.

Dobrindt wiederum weist jede Schuld von sich: Das Projekt A1 habe seinerzeit der SPD-Verkehrsminister Tiefensee angestoßen (Tiefensee, dessen Plan zur Bundesbahnprivatisierung grundgesetzwidrig war, der den Bahnvorständen Millionen als Bonus zuschanzte, die CO2-Bilanz des Autoverkehrs fälschte und 1-Euro-Jobber für reguläre Jobs bei der Bahn einsetzte).

In Bezug auf die SPD hat Dobrindt somit Recht, aber ansonsten hat er jede Schuld, wie das folgende Beispiel zeigt: Das ÖPP-Projekt auf der A7 zwischen Salzgitter und Göttingen wurde acht Jahre verzögert, nur um die Privaten ins Geschäft zu bringen. Und dann wurde.das Projekt so gestückelt, dass von den 72 km nur 29 km unproblematische Streckenteile von den Privaten gebaut werden. Alle problematischen Streckenteile werden öffentlich gebaut. Hier wird das alte Prinzip der Privatisierer deutlich: Gewinne privatisieren - Verluste verstaatlichen.

Die SPD kann in ihrer Kritik am ÖPP-Desaster A1 nur ernst genommen werden, wenn sie ihre eigenen Fehler öffentlich und deutlich benennt. Wenn nicht, sorgt sie dafür, dass sich Abgeordnete wie Gitta Connemann weiter per Privatisierungen um Profite für die Konzerne "kümmern" können.

Siehe auch Stellungnahme von Gemeingut in BürgerInnenhand.
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. 27.08.2017 Oldtimertreff: Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 22.08.2017 Die Ems-Zeitung berichtete am 22.08.2017 über das Oldtimertreffen in Wippingen.
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. 27.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 28. August 2017: Dörpen, Klein Berßen
Dienstag, 29. August 2017: Meppen, Haselünne
Mittwoch, 30. August 2017: Dalum, Andervenne
Donnerstag, 31. August 2017: Börger, Rütenbrock
Freitag, 1. September 2017: Duisenburg, Lingen
Samstag, 2. September 2017: Surwold
Sonntag, 3. September 2017: Leschede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 27.08.2017 Am Montag, den 28. August Veranstaltung der Grünen zum Insektensterben in Papenburg

Flyer zur Veranstaltung der Grünen Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, sind bereichsweise 80% der Fluginsekten verschwunden. Die Natur zahlt dafür einen hohen Preis. Wild und Vogelbestände sind dramatisch eingebrochen. Die Ursachen sind vielfältig. Die Zerstörung natürlicher Lebens- räume und die Hochwirksamkeit moderner Pflanzenschutzmittel gehören sicherlich dazu.

Welche Ausmaße das Insektensterben für die Menschheit und das ganze Leben auf der Erde hat, kann man bisher nur mutmaßen. Schaut man sich die - auf das Bienensterben bezogenen - Zahlen an ist eins klar: Es wird lebensbedrohlich. Schuld daran ist ein ökologisch nicht vertretbarer Lebensstil in den Industrieländern.

Weitere Informationen erhalten Sie auf einer Veranstaltung der GRÜNEN Kreisverband Emsland/Nord mit Josef Tumbrinck am Montag, den 28.08.2017 um 20:00 Uhr im Gasthaus Finkenbrink in 26871 Papenburg, Obenende Umländerwiek re. 4.
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. 27.08.2017 Am Montag, den 28. August ab 16:00 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Montag, den 28. August ab 16:00 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 20.08.2017 Pause

Hallo Wippingen macht eine Woche Pause.
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. 19.08.2017 Oldtimertreff: Trotz Regen alles im Griff

Oldtimertreffen Oldtimertreffen Das Oldtimertreffen ist in vollem Gange und die Teilnehmer sind zufrieden trotz des Regens. Denn die Wippinger Organisatoren haben alles getan, um die Platz trocken und begehbar zu halten.

Der gesamte Bereich zwischen Straße und Zelt wurde mit Haken bearbeitet, um das Wasser abfließen zu lassen. Sehr viel Stroh sorgt dafür, dass die Besucher trockenen und sauberen Fußes das Festzelt erreichen können. Für das morgige Ballenschubsen werden die Oldtimerfreunde wohl neue Strohballen organisieren müssen.

Die Übernachtungsgäste in ihren Wohnwagen sind einerseits Regen bei ihren diversen Treffen gewohnt und andererseits handelt es sich bei den Wohn- und umgebauten Bauwagen um feste Unterkünfte, die dem Regen trotzen.
Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen
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. 18.08.2017 Oldtimertreff: Die ersten Fahrzeuge sind eingetroffen

Plakat Oldtimertreffen Die Mitglieder des Oldtimerclubs stecken gerade mitten in den letzten Vorbereitungen für das Oldtimertreffen. Hier der grobe Ablauf für das Wochenende.

Freitag:
Ab 15.00 Uhr Eintreffen der ersten Fahrzeuge

Samstag:
Ab 09:00 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge
Ab 14:30 Kaffee & Kuchen für die ganze Gemeinde
Ab 20:00 Uhr Zeltfete für die ganze Gemeinde ( Eintritt frei)

Sonntag:
Ab 09:00 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge
Ab 09:00 Uhr Frühstück für die ganze Gemeinde
Ab 10:00 Uhr Strohballenrollen für die ganze Gemeinde
Ab 14:30 Kaffee & Kuchen für die ganze Gemeinde

Die Teilnahmegebühr für das Strohballenrennen beträgt pro Gruppe 5 Euro. Die Einnahmen kommen dem Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen zugute. Es gibt tolle Preise zu gewinnen:
Erwachsene:
1.Preis 1x Autowäsche + 20 Euro     
2.Preis 20 Euro
3.Preis 10 Euro
Kinder:
1.Preis 3x Eisgutschein
2.Preis 3x Gutschein Pommdöner
3.Preis 3x Präsentkorb
Im Zelt wird "Püngeler Apfelsaft" verkauft. Des weiteren wird ein tolles Unterhaltungsprogramm geboten.
Floh- und Trödelmarkt, Losbude, Eiswagen, Honigstand, Hüpfburg, Diverse Verkaufsstände.

Der Wippinger Oldtimerverein freut sich auf euer Kommen.
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. 17.08.2017 Schießgebiet wurde vor 60 Jahren von Krupp an den Staat verkauft

Am 1. August 1957 verkaufte der Stahl- und Rüstungskonzern Krupp seinen Kanonenschießplatz an die Bundesrepublik Deutschland. Seitdem betreibt der Staat mit der Erprobungsstelle für Waffen und Munition und später mit der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in unserer Nachbarschaft die Einrichtung zur Perfektionierung von Kriegs- und Tötungswerkzeugen.

Auch wenn die Ems-Zeitung über die derzeitigen insgesamt dreiwöchigen Messflüge unter dem Titel "Testflüge sollen Soldaten schützen" berichtet, geht es den Militärs der 15 beteiligten Länder ganz sicher nicht um den Schutz von Menschen, sondern um einen Vorsprung beim Drehen an der Rüstungsspirale - hier konkret um den Schutz der bombenwerfenden Flugzeuge vor den sich wehrenden Angegriffenen.

Das einzige, was durch die Existenz des Schießplatzes tatsächlich geschützt wird, ist die freie Landschaft, weil keine Wohnbauten oder Industrieanlagen errichtet werden dürfen. Das ist angesichts der allgemeinen Zersiedelung in unserem sonst dichtbesiedelten Land eine kleine Besonderheit.
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. 17.08.2017 Dreißig Störche in Kluse/Wippingen auf der Durchreise

Störche in Wippingen-Kluse Störche in Wippingen-Kluse Störche in Wippingen-Kluse
Gestern und heute hatte Familie Brokamp Besuch von über 30 Störchen. Auf drei Fotos ist dieser seltene Anblick für Hallo-Wippingen festgehalten worden. Die Störche lassen sich auch durch die Windkraftanlagen nicht stören.
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. 15.08.2017 Schulleiterin der Grundschule Renkenberge-Wippingen, Ute Gülker, feierte 40-jähriges Dienstjubiläum

Ems-Zeitung vom 15.08.2017 über Ute Gülker Die Ems-Zeitung berichtete heute über das 40-jährige Dienstjubiläum der Schulleiterin der Grund- schule Renkenberge-Wippingen, Ute Gülker.
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. 13.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 14. August 2017: Papenburg, Bawinkel
Dienstag, 15. August 2017: Lathen, Haselünne
Mittwoch, 16. August 2017: Beesten, Surwold
Donnerstag, 17. August 2017: Lengerich, Aschendorf
Freitag, 18. August 2017: Meppen, Rütenbrock
Samstag, 19. August 2017: Rhede
Sonntag, 20. August 2017: Lingen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 13.08.2017 Anbindung zur B 401 bei Dörpen Haar kommt voran

Umfangreiche Erdarbeiten im Bereich des Küstenkanals bei Dörpen Haar sind dem Vorbeifahrenden schon länger aufgefallen. Jetzt wird aber so langsam sichtbar, dass der Straßenbau dort auch vorankommt. Das erste Bild unten zeigt das Gelände hinter der ehemaligen Gaststätte Schnieders. Es ist kaum wiederzuerkennen.
Dörpen Haar
Die Straße hinter dem Haus, die ins Windmühlengebiet "Füchtelmörte" führt, ist erstmal gesperrt. Das zweite Bild zeigt den Verlauf der Trasse zur B401 unmittelbar dahinter. Die untere Schottertragschicht wurde schon aufgebracht und verfestigt.
Dörpen Haar
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. 13.08.2017 Essbar oder nicht essbar?

Der Gemeine Riesenschirmling Essbar oder nicht essbar? Parabolpilze wie diese zwei schießen zur Zeit überall aus der Erde, wo es Bäume gibt. Es handelt sich hier aber nicht um einen Doppeldecker, sie stehen hier nur in einer Reihe. Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Der "Gemeine Riesenschirmling" wie er auch heißt, sieht zwar ein wenig gefährlich aus -immerhin trägt er an der Unterseite Lamellen, und da ist häufiger Vorsicht geboten - aber er wird auf manchen Webseiten sogar als Delikatesse gewertet.

Bei Wkipedia erfährt man näheres über die Zubereitung des auffälligen Pilzes.

Auf unseren Fotos erkennt man auch den Ring, der sich am Stiel verschieben lässt, ein weiteres Merkmal um ihn von ähnlichen Arten abzugrenzen. "Der Gemeine Riesenschirmling wurde im Rahmen des Europäischen Pilztags zum Speisepilz des Jahres 2017 gekürt" (Wikipedia).
Der Gemeine Riesenschirmling Der Gemeine Riesenschirmling
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. 11.08.2017 Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Fehnstraße/Sonderburgstraße

Bekanntmachung der Gemeinde Der Wippinger Gemeinderat hat die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße/ Sonderburgstraße" beschlossen. Er kann in der Zeit vom 21. August bis zum 26. September 2017 im Dörpener Rathaus, Zimmer 25, von jedem eingesehen werden.

Mehr Informationen in der Bekanntmachung der Gemeinde über die Aufstellung des Bebauungsplanes.
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. 10.08.2017 Einbruch in Dorfladen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Mittwoch einen Einbruch in den Dorfladen an der Schulstraße begangen. Die Täter hatten zunächst versucht die Eingangstür aufzubrechen. Als dieses nicht gelang, schlugen die Täter eine Fensterscheibe ein und stiegen in das Gebäude ein. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Tabak und Zigaretten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können,, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.
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. 06.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 7. August 2017: Felsen, Brual
Dienstag, 8. August 2017: Lingen, Freren
Mittwoch, 9. August 2017: Steide, Hebelermeer
Donnerstag, 10. August 2017: Papenburg, Rastdorf
Freitag, 11. August 2017: Tinnen, Rühle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 06.08.2017 Schützenkapelle - Der erste Schritt zum Instrument

Die Schützekapelle auf dem Frühlingsfest Der Instrumentenwagen der Schützenkapelle Die Schützenkapelle Wippingen möchte alle jungen und älteren Musikinteressierten zu einem Infoabend einladen. Die Instrumente dürfen ausprobiert und getestet werden. Über rege Beteiligung würden wir uns freuen.

Alter ab 8 Jahre. Treffpunkt: Gemeindehaus in Wippingen am Dienstag, 08.08.2017 um 18.00 Uhr. Telefonischer Kontakt: 04966/13333 S. Frericks oder 04961/3804 L. Rehbock.
Klarinette Trompete Becken
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. 05.08.2017 Ems-Zeitung berichtet zum Saisonstart über SV Wippingen

Ems-Zeitung vom 5.08.2017 Ems-Zeitung vom 5.08.2017 Die Ems-Zeitungsredaktion sieht den SV Wippingen nach den Abstieg in die 2. Kreisklasse Nord in einer Favoritenrolle. Mehr in der Sonderbeilage der Ems-Zeitung zum Start der Fußballsaison.
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. 05.08.2017 POL-EL: Wippingen - Zwei Einbrüche in Werkstätten

Zwischen Mittwoch, den 2.08.2017, 12.00 Uhr, und Donnerstag, 18.00 Uhr, haben unbekannte Täter zwei Einbrüche in Werkstätten in Wippingen begangen. An der Straße Harpel drangen die Täter in einen Geräteraum ein und entwendeten ein Schweißgerät, eine Bohrmaschine und eine Trennflex. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Straße Harpel entwendeten die Täter aus einer unverschlossenen Scheune eine Motorsäge und eine Motorsense. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Achim van Remmerden, Telefon: 0591 / 87-104, E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de, http://www.pi-el.polizei-nds.de.
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. 04.08.2017 Weitere 24.000 emsländische Haushalte erhalten schnelles Internet

Das Telekommunikations- und Energieunternehmen EWE will bis 2026 weiteren 24.000 emsländischen Haushalten einen direkten Glasfaseranschluss ermöglichen. Entsprechende Pläne stellten in dieser Woche Landrat Reinhard Winter, Klaus Ludden, Leiter der Stabsstelle beim Landkreis Emsland, der Leiter der EWE-Netzregion Cloppenburg/Emsland, Ralf Kuper, sowie EWE-Kommunalbetreuer Gerd Niemann im Meppener Kreishaus vor.

Direkte Glasfaserhausanschlüsse seien eine zukunftssichere Ausbauvariante, erklärten die Beteiligten, da komplett auf leistungsdämpfende Kupferkabel verzichtet werde. "Ein zuverlässiger Internetanschluss mit einer sehr hohen Bandbreite ist ein wesentlicher Standortvorteil. Durch den umfassenden Ausbau wird unser Landkreis massiv aufgewertet", betonte Landrat Winter.

Noch in diesem Jahr wird EWE rund 1.300 Haushalte in Herzlake, 1.250 in Freren, 2.000 in Twist, 150 in Esterwegen sowie 50 Betriebe im Gewerbegebiet Meppen-Nödike erschließen. 2018 geht der Ausbau in Meppen, Dörpen, Walchum, Wippingen und Thuine weiter.
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. 03.08.2017 Und hier die echten Arbeitslosenzahlen

Flyer der Linken Jeden Monat neu werden die geschönten Arbeitslosenzahlen der Arbeitsagentur veröffentlicht. Die Zahlen der Menschen in prekären Beschäftigungen (unfreiwillig Teilzeit, befristet, Leiharbeit) werden dabei nur in den Materialien erwähnt, aber spielen in der Berichterstattung regelmäßig keine Rolle.

Aber sogar die Zahl der Arbeitslosen selbst ist geschönt, wie die Linken in einem Flugblatt über die niedersächsischen Zahlen dargestellt haben. Der offiziellen Arbeitslosigkeit im Juli 2017 von 250.008 arbeitslosen Menschen müssten weitere 83067 hinzu gerechnet werden.
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. 03.08.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen (Mühlenhof)

Kuchen Am Sonntag, den 06. August 2017, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es wieder Kaffee und Kuchen im Heimathaus.
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. 03.08.2017 Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung der 133. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Dörpen

Plan der Änderung des Flächen Der Samtgemeindeausschuss hat in seiner Sitzung am 17.05.2017 die 133. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Dörpen als Entwurf und die öffentliche Auslegung beschlossen. Der Entwurf der Flächennutzungsplanänderung und der Entwurf der Begründung mit Umweltbericht nebst Anlagen sowie wesentliche bereits vorliegende Stellungnahmen liegen in der Zeit vom 14. August bis zum 19. September im Rathaus der Samtgemeinde Dörpen, Zimmer 408, aus. Mehr formelle Informationen finden Sie in der Bekanntmachung der Samtgemeinde.

Bei dem Flächennutzungsplan handelt es sich um die Bauleitplanung der Samtgemeinde, die eine gesetzliche Voraussetzung für die Bebauungspläne der Gemeinde bildet. Bei der konkreten im Plan dargestellten Änderung handelt es sich um die Vorbereitung des Bebauungsplans für das Baugebiet Fehnstraße/Sonderburgstraße.

Dargestellt sind im Plan nur die Änderungen. Das bisherige Baugebiet Fehnstraße ist ein Mischgebiet. Jetzt wird es im Flächennutzungsplan zu einem reinen Wohngebiet erklärt. Deshalb finden Sie auf der linken Seite des Plans die neu eingezeichnete Wohnbaufläche. Die Wohnbaufläche rechts im Plan ist bisher noch nicht überplanter Außenbereich. Die Fläche zwischen diesen beiden eingezeichneten Wohnbaugebieten gehört zwar zum Bereich des neuen Baugebiets Fehnstraße/Sonderburgstraße, ist aber bisher schon als Wohngebiet ausgewiesen, so dass hier keine Änderung nötig ist.
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. 02.08.2017 Ems-Zeitung: Oldtimertreffen am 19./20. August

Ems-Zeitung vom 29.07.2017 Die Ems-Zeitung berichtete heute über das geplante Oldtimertreffen in Wippingen.
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. 02.08.2017 Ems-Zeitung: Einbrüche in Wippingen

Ems-Zeitung vom 29.07.2017 Die Ems-Zeitung berichtete am Samstag über Einbrüche in Wippingen.
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. 27.07.2017 "Hoofbeats" am Samstag ab 20.00 Uhr an der Mühle in Wippingen

Flyer zu Mühle im Wind Endlich ist es wieder soweit. Die emsländische Kultband Hoofbeats begeistern nach dem Motto "and the beat goes on" mit Guter-Laune-Beat am Samstag ab 20.00 Uhr an der Mühle in Wippingen mit einem abwechslungsreichen Repertoire von Klassikern aus den 60/70er Jahrzehnten nicht nur die älteren Fans, sondern auch immer mehr jüngere Musikfreunde, die diese Musik nicht mehr "live" erlebt haben. Die Hits der Beatles, Rolling Stones, CCR, Smail faces, Chuck Berry- das sind nur einige der Musikstücke, die von den Hoofbeats authentisch aber doch individuell und handgemacht interpretiert werden. Es ist immer toll, mit welcher Stimmung und Begeisterung ihre Konzerte - hoffentlich so auch am Samstag in Wippingen - auch noch nach über 50 Jahren von den Fans aufgenommen werden, sie singen begeistert mit, wenn es wieder heißt: Satisfaction, Baby come back, Hang on sloopy oder Marmor, Stein und Eisen bricht. Die Hoofbeats dosieren bewusst die Anzahl ihrer Konzerte, damit der Spaßfaktor erhalten bleibt, wenn sie sich mit ihrem Hobby auf der Bühne identifizieren.

Mit dem Open - Air - Konzert am Samstag in Wippingen möchten sie aber auch ein Zeichen setzen und durch den Verzicht ihrer Gage zu Gunsten der "Indischen Schulprojekte" die Arbeit von Schwester Maria Klaas und Pastor Francis Sanjeevi zu unterstützen. Gleiches gilt für den Getränkeverkauf durch den Heimatverein Wippingen. Und sollte der Wettergott kein Einsehen haben und es aus Kübeln regnen lassen, findet die Veranstaltung in der Mehrzweckhalle in Wippingen statt. Der Kulturförderverein der Samtgemeinde Dörpen lädt gemeinsam mit der Gemeinde und dem Heimatverein Wippingen sowie der Wippinger Geschäftswelt im Rahmen des Kultursommers des Landkreises Emsland alle Musikfreunde aus der näheren und weiteren Umgebung herzlich ein.

Eintrittskarten sind im Rathaus der Samtgemeinde und Büro Albers, Dörpen, beim Heimatverein und der Raiffeisenwarengenossenschaft Wippingen sowie der Volksbank Emstal in Wippingen und natürlich an der Abendkasse erhältlich.
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. 26.07.2017 Buntes Fest am Marien-Hospital Papenburg am Samstag

Flyer zum Bunten Fest Der Förderverein Bunter Kreis Nord-West-Niedersachsen e.V. gestaltet am Samstag, den 29.07.2017, ein Buntes Fest für Familien auf dem Rasen am "Parc" neben dem Marien Hospital Papenburg, ein Fest zu dem alle willkommen sind, wo jedes Kind sein darf, wie es ist und auf seine Art glücklich sein soll.

Viele tolle Aktionen, die gemeinsam mit den Kinderabteilungen, der Krankenpflegeschule und der KJP des Marien Hospitals organisiert wurden, warten auf die Besucher.

Es wird Zeit und Gelegenheit geben, einander zuzuhören, sich auszutauschen und einen Einblick in die Arbeit der Kinderabteilungen und des Bunten Kreises zu bekommen.

Auf dem Programm stehen nach der Eröffnung um 11 Uhr ein Auftritt des Kinderchors der Heinrich-von-Kleist-Schule, um 12.30 und um 14.30 Uhr jeweils Singen mit Christian Hüser und um 13.30 Uhr und 15.15 Vorstellungen des Mitmachtheaters Birgit Spielvogel. Daneben gibt es viel Spiele und Spaß auf dem Gelände, eine Teddysprechstunde, eine Präsentation der Feuerwehr und mehr ... .
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. 24.07.2017 Veranstaltung der Grünen am nächsten Montag: Wegweiser durch das Label-Labyrinth

Flyer zur Veranstaltung der Grünen Flyer zur Veranstaltung der Grünen Der Kreisverband der Grünen zeigt am 31. Juli 2017 um 19 Uhr im Niels-Stensen-Haus in 26871 Papenburg, Kirchstr. 14, den Film: "The True Cost - der Preis der Mode".

Außerdem wird Thorsten Moll von der Organisation CIR (Christliche Initiative Romero; www.ci-romero.de) darüber informieren, ob Modeanbieter sozialverträglich und ökologisch wirtschaften. Die CIR hat dazu auch einen Wegweiser herausgegeben.

"Marken und Händler in der internationalen Bekleidungsindustrie haben enorm davon profitiert, die Produktion in Billiglohnländer auszulagern. Sie haben Armutslöhne und schwache Arbeitsrechtssysteme genutzt, um wehrlose Menschen auszubeuten. Diese schreiende Ungerechtigkeit muss ein Ende haben. Jeder Unternehmer hat die Verantwortung, sicherzustellen, dass die ArbeiterInnen, die seine Produkte herstellen, existenzsichernde Löhne erhalten." (Annanya Bhattacharjee, internationale Koordinatorin von "Asia Floor Waage Alliance", einer 2005 gegründeten und stets wachsenden Allianz von Gewerkschaften und ArbeitsrechtaktivistInnen in den asiatischen Produktionsländern).

Das ist ein eindringlicher Appell um Tausenden von Arbeiterinnen und Arbeitern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Der Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesh im Jahr 2013 bei dem 1138 Menschen ums Leben kamen, hat für einen Augenblick die verzweifelte Lage dieser Menschen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Lt. SPIEGEL ONLINE vom 24.03. 2015 haben sich die Verhältnisse nach dem Unfall jedoch nicht wesentlich verbessert. Um die genannten Missstände zu beenden, sollten wir uns unserer Verantwortung beim Kauf von Textilien bewusst werden.
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. 23.07.2017 Starkregen

Wasser im Wippinger Ortskern Wasser im Wippinger Ortskern Wasser im Wippinger Ortskern Bei dem Starkregen am heutigen Abend konnten die Gullys die Wassermassen an vielen Stellen im Dorf nicht mehr aufnehmen. Hier einige Fotos von der Schulstraße und dem Radweg Zum Turm im Ortskern.
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. 23.07.2017 Nächsten Samstag Mühle im Wind: Konzert mit den "Hoofbeats"

Flyer zu Mühle im Wind Das diesjährige Konzert des Heimatvereins und des Kulturfördervereins der Samtgemeinde Dörpen unter dem Titel "Mühle im Wind" findet am nächsten Samstag ab 20 Uhr statt.

In diesem Jahr tritt die Band "Hoofbeats", zu der auch der Wippinger Willi Schulte gehört, an der Wippinger Mühle auf. Diese Band ist schon seit 1964 in ihren Schülertagen im Emsland unterwegs und spielt ein reiches Repertoire von Rockklassikern der 60er und 70er Jahre. Die Hoofbeats versprechen, "And the beat goes on. echt. handgemacht"

Der Eintritt kostet 5 EUR, im Vorverkauf 7 EUR. Der Heimatverein Wippingen spendet seinen Reingewinn und die die Hoofbeats spenden ihre Gage an die "Wippinger" Schwester Maria Klaas und Pastor Francis Sanjeevi; für Schulprojekte in Indien.
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. 23.07.2017 Gabriel zur Türkei: Theaterdonner!

Außenminister Gabriel hat deutliche Worte gegen die Inhaftierung eines Amnesty-Mitarbeiters in der Türkei gefunden. Wie kommt es nur, dass man Gabriels Aussagen nur für ein neues Schurkenstück hält und nicht für das, was sie darstellen sollen?

Liegt es daran, dass die Bundesregierung gleichzeitig zur Kritik an der Türkei keine Probleme damit hat, das mittelalterliche Saudi-Arabien mit neuen Waffen auszustatten, um das arme und mittlerweile von Cholera geplagte Jemen weiter mit Krieg zu überziehen. Ein Saudi-Arabien, das nicht einmal mit den anderen mittelalterlichen Sultanaten, wie jetzt Katar, in Frieden leben kann?

Oder liegt es daran, dass im deutschen Inneren neuerdings die Kategorie des Gefährders geschaffen wurde, der ohne eine Straftat begangen haben zu müssen, inhaftiert oder abgeschoben werden kann und in Bayern theoretisch ohne Richterurteil auf Dauer eingesperrt bleiben kann. Oder daran, dass staatliche Stellen in Kooperation mit dem Springerkonzern bei den Krawallen in Hamburg durch eine Flut von Falschmeldungen ein innenpolitisches Klima zum Kampf gegen Kritiker des Aufrüstungs- und Sozialabbaustaates geschaffen haben?

Oder liegt es daran, dass man als friedensliebender Bürger z. B. beim Besuchsverbot einer Bundestagsdelegation bei den deutschen Truppen in Konya nicht wie die Bundesregierung daran denkt, mit der Bundeswehr ins nächste Land (Jordanien) umzuziehen, sondern sich fragt, was verdammt noch mal deutsche Soldaten dort machen? Warum müssen deutsche Soldaten dabei helfen, Syrien zu bombardieren? Die anfänglichen lauten Forderungen auch von Merkel zum Umzug sind ja schon leiser geworden, weil die Nato auf die mörderische Hilfe der Deutschen nicht verzichten will und weil Merkel und Gabriel nicht drauf verzichten wollen, beim Bomben dabei zu sein.

In der Vergangenheit hat Gabriel stets die Taktik verfolgt, durch lautes Poltern und durch Forderungen knapp am Thema vorbei die eigentliche (reaktionäre) Sache zu retten: so bei der Diskussion über TTIP, bei der Rentendiskussion, bei der Abschaffung von Gewerkschaftsrechten, bei der Rettung von Leiharbeit, und schon in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident in der Schulpolitik, als er in selbstherrlicher Weise die Abschaffung der Orientierungsstufe durch den Vorschlag einer sinnfreien Förderstufe beförderte.

Und so können Gabriels Gepolter und die Reisewarnung gegen die Türkei eingeordnet werden als das, was sie sind: Erhalten des Status Quo, also gemeinsam mit der Türkei Bekämpfung von Flüchtlingen, gemeinsame Kriegführung gegen Syrien, gemeinsame Geschäfte. Und den Theaterdonner kann Gabriel genauso gut gebrauchen wie Erdogan, der sich daheim als Verteidiger der türkischen Souveränität feiern kann.
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. 21.07.2017 Fleerbrücke wieder befahrbar

Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
Das ging ja schnell. Die Fleerbrücke ist wieder befahrbar.
Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
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. 20.07.2017 Am 19. und 20. August Oldtimertreffen in Wippingen

Plakat Oldtimertreffen Plakat Flohmarkt Zwei Jahre nach dem ersten erfolgreichen Oldtimertreffen in Wippingen organisiert der Wippinger Oldtimerclub in diesem Jahr am 19. und 20. August ein zweitägiges Treffen.

Der damit verbundene Flohmarkt ist für alle Bürger aus der Gemeinde und die Mitglieder des Oldtimerclubs würden sich uns freuen, wenn sich recht viele Interessierte anmelden würden.

Neuigkeiten und Wissenswertes gibt es wie immer auf der Homepage und seit neuestem auch auf der neuen Facebookseite.
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. 20.07.2017 Fahrradtour der KFD

Einladung des KfD Am 1.08.2017 möchten wir alle Frauen recht herzlich zu einer schönen Fahrradtour einladen. Im Anschluss daran möchten wir Grillen.

Abfahrt um 16.30 Uhr; das Grillen beginnt ca. 19.00 Uhr.

Anmeldungen bitte bis zum 28.07.2017 bei T. Schmunkamp, 1256, und M. Hermes, 254.

Wir freuen uns sehr, wen Du/Ihr dabei seid. Sonnige Grüße
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. 18.07.2017 Zeltlager "ReWiKi" macht sich auf nach Vrees

Plakat zum Zeltlager Renkenberge-Wippingen Am 26. Juli fährt das Zeltlager-Team aus Renkenberge und Wippingen mit über 60 Kindern vom 2.-6. Schuljahr nach Vrees ins diesjährige ReWiKi-Lager. Die Renkenberger-Wippinger-Kinder machen sich mit den Betreuern am Mittwochmorgen mit dem Fahrrad auf den Weg in die Hümmling-Gemeinde. Die Renkenberger treffen sich um 9.00 Uhr beim Jugendheim Renkenberge, ehe sie sich um 9.30 Uhr mit den Wippingern ab Sporthaus auf eine über 30 Kilometer weite Rad-Tour begeben.

Das Gepäck wird schon am Montagabend um 19.00 Uhr auf einen LKW geladen. Dieser steht beim Renkenberger Sporthaus bereit.

Hier gilt folgendes zu beachten: Alles was das Kind während der Fahrrad-Tour nicht benötigt kommt auf den LKW. Wir bitten darum die Sachen in Taschen zu verpacken und Tüten zu vermeiden. Zudem erwarten wir eine gut sichtbare Beschriftung dieser Taschen. Danke dafür.

Wenn die Kinder am Mittwoch den Zeltplatz erreichen, ist alles vorbereitet: Die Schlaf- und Essenszelte sind aufgebaut, die Klamotten sind geordnet, Spielfläche ist geschaffen und das Mittagessen ist angerichtet.

Wir freuen uns wieder auf fünf tolle Tage im Zeltlager. Wie schon in den letzten Jahren ist die Rückkehr in unsere Dörfer ebenfalls ein Highlight für alle Zuschauer, die sich von Musik und Tanz begeistern lassen. Wir erwarten unsere Rückkehr zur Mittagszeit am Sonntag, den 30. Juli. Wir freuen uns auf euer Kommen! Alle Eltern werden wie gewohnt kurzfristig über die genaue Ankunftszeit informiert.

Die Betreuer aus Renkenberge und Wippingen
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. 17.07.2017 Fleerbrücke wird neu gebaut

Fleerbrücke Wie geplant finden derzeit die Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Fleerbrücke durch die Firma Hackmann statt. Wer glaubt, man brauche dazu nur einen großen Kran, um das alte Wellstahlgewölbe zu entfernen und ein neues Gewölbe einzusetzen, vergisst, dass wir es hier mit einem fließenden Bach zu tun haben.

Um einen festen Baugrund zu erzeugen, muss zunächst der Standort trocken gelegt werden - keine einfache Aufgabe in einem Bach. Die Firma Hackmann hat zunächst auf der Zuflussseite einen Damm errichtet. Das Wasser des Bachs wird somit gestaut. Damit der Damm nicht überspült werden kann, wurde auf der nördlichen Grabenseite durch ein dickes PVC-Rohr ein Bypass gelegt, durch den das Wasser ab dem Damm die Baustelle passieren kann und auf der Abfluss-Seite wieder in den Graben fließen kann.

Die Baustelle selbst - also der Grabenboden - wird durch Grundwasserpumpen trocken gelegt bzw. gehalten. Morgen wird dann das neue Wellstahlgewölbe eingesetzt. Dabei muss vorsichtig rangiert werden, damit die drei jetzt frei schwebenden Rohre nicht beschädigt werden. Das rote Rohr enthält Stromleitungen, das gelbe Rohr ist eine Gasleitung und das orange Rohr leitet die Abwässer aller Wippinger in die Kläranlage. Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
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. 15.07.2017 Eine Oase für Vögel und Vogelfreunde: Landschaftsschutzgebiet Rhede-Flaar

Flaarsee-Flyer Sie erreichen das Landschaftsschutzgebiet Rhede-Flaar rund um den Flaarsee, wenn Sie sich bei der Borsumer Kirche westlich halten und den Schildern zur Vogelbeobachtungstation folgen. Dort findet sich eine ideale Ausflugsstation für Fahrradfahrer. Der 18 Meter tiefe See ist in den 1980ern entstanden, als in Rhede Auffüllsand für die A31 gebraucht wurde.

Mehr Infos finden Sie im Flyer der Gemeinde Rhede.
Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee
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. 15.07.2017 Law and Order statt Sozialer Sicherheit - Bundesregierung und Bild hetzen gegen links

Die Krawalle am Rande des G20-Gipfels werden derzeit genutzt, um die große Zahl von friedlichen Demonstranten gegen die kapitalistische Ausrichtung der Welt vergessen zu machen und den Abbau demokratischer Rechte voranzutreiben. Justizminister Maas, Verfassungsschutzpräsident Maaßen und Innenminister de Mazière haben dabei jedes Maß verloren. Leider stellt sich die SPD dem nicht entgegen und Teile von Grünen und Linken fallen auf die Hetze von Merkel bis zur Bildzeitung herein.

Justizminister Maas möchte die Beobachtung von oppositionellen Kräften durch den Verfassungsschutz verstärken - wir erinnern uns: der Verfassungsschutz bezahlte so viele NPD-Funktionäre, dass ein Verbotsantrag beim Verfassungsgericht daran scheiterte. Auch bei den NSU-Morden waren die so genannten Verfassungsschützer immer dabei.

Genau wie Maas spricht auch Verfassungsschutzpräsident Maaßen heute im EZ-Interview pauschal von Linksextremisten. Wer den Verfassungsschutzbericht liest weiß, dass er darunter einfach alle Marxisten zusammenaddiert und somit mit amtlichem Siegel eine wissenschaftliche und philosophische Betrachtungsweise der Gesellschaft, die sich dem von der Bundesregierung praktizierten ausbeuterischen Neoliberalismus widersetzt, als außerhalb der Gesellschaft stehend bezeichnet. Erdogan in der Türkei machte im ersten Schritt das Gleiche, bevor er die Oppositionskräfte einsperrte.

Im Vorfeld der Bundestagswahlen soll mit einer Law and Order-Politik jede Opposition z. B. gegen den Abbau sozialer Rechte, gegen das Versagen in der Klimapolitik und gegen die Einschränkung von Gewerkschaftsrechten beiseite gedrängt werden. Die Menschen sollen glauben, mehr Polizei und mehr Fußfesseln seien für sie wichtiger, als vernünftige Löhne und ein gutes Gesundheitssystem.

Kampagnenartig wurden die Vorgänge in Hamburg tendenziös bis falsch dargestellt. Eine Zahl von 476 verletzten Polizisten wurde publiziert und von der Bild-Zeitung für eine Bildleser-Solidaritätsaktion verwendet. Jetzt sind es noch 231 Beamte. Laut Sprachregelung der Polizei und der Medien war immer von "linksextremistischen Gewalttätern" und dem "Schwarzen Block" die Rede. Die Gewalt, die von der Polizei ausging und die Anteil an der Eskalation hatte, wurde kaum thematisiert (Bosbach fand Jutta Ditfurths Hinweise darauf bei Maischberger so unerträglich, dass er aus der Sendung abhaute).

15 Gewerbetreibende aus dem Hamburger Schanzenviertel konnten die Vorgänge als privilegierte Zuschauer direkt beobachten und schreiben in einer gemeinsamen Stellungnahme: "Uns fällt es in Anbetracht der Wahllosigkeit der Zerstörung schwer, darin die Artikulation einer politischen Überzeugung zu erkennen, noch viel weniger die Idee einer neuen, besseren Welt. ... Aber die Komplexität der Dynamik, die sich in dieser Nacht hier Bahn gebrochen hat, sehen wir weder in den Medien noch bei der Polizei oder im öffentlichen Diskurs angemessen reflektiert. Ja, wir haben direkt gesehen, wie Scheiben zerbarsten, Parkautomaten herausgerissen, Bankautomaten zerschlagen, Straßenschilder abgebrochen und das Pflaster aufgerissen wurde. Wir haben aber auch gesehen, wie viele Tage in Folge völlig unverhältnismäßig bei jeder Kleinigkeit der Wasserwerfer zum Einsatz kam. Wie Menschen von uniformierten und behelmten Beamten ohne Grund geschubst oder auch vom Fahrrad geschlagen wurden. Tagelang. ... Zum Höhepunkt dieser Auseinandersetzung soll in der Nacht von Freitag und Samstag nun ein 'Schwarzer Block' in unserem Stadtteil gewütet haben. Dies können wir aus eigener Beobachtung nicht bestätigen, die außerhalb der direkten Konfrontation mit der Polizei nun von der Presse beklagten Schäden sind nur zu einem kleinen Teil auf diese Menschen zurückzuführen. Der weit größere Teil waren erlebnishungrige Jugendliche sowie Voyeure und Partyvolk, denen wir eher auf dem Schlagermove, beim Fußballspiel oder Bushido-Konzert über den Weg laufen würden als auf einer linksradikalen Demo. Es waren betrunkene junge Männer ... mehr"

In der Hamburger Morgenpost vom Donnerstag berichtete ein Student, wie Protestierende auf dem Weg zum Rondenbarg (Bahrenfeld) von Sicherheitskräften zunächst auf eine Mauer gejagt und dann heruntergestoßen wurden. "Die Polizisten haben gegen den Zaun getreten und gedrückt, bis er einstürzte." Obwohl zwei Meter tiefer Leute mit offenen Brüchen lagen, hätten die Beamten weitere Personen die Mauer heruntergestoßen und geschrien: "Antifa-Schweine. Das ist euer Frühstück!" Einige der Verletzten lägen noch immer im Krankenhaus.
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. 14.07.2017 Einbruchsversuch im Dorfladen

Einbruchsspuren In der Zeit von Sonntag, 11.00 Uhr, bis Montag, 05.40 Uhr, versuchten bislang unbekannte Täter die Haupteingangstür und ein Fenster des Dorfladens in der Schulstraße aufzubrechen. Es blieb beim Versuch und die Täter gelangten nicht in das Gebäudeinnere. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Papenburg unter der Rufnummer (04961) 9260 in Verbindung zu setzen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde im Eingangsbereich der Volksbank herumgekokelt und ebenfalls ein Fenster beschädigt.
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. 11.07.2017 Indianernessel

Eine Bereicherung im Garten ist die Indianernessel oder auch Goldmelisse. Sie duftet stark und zitronig und lockt damit Bienen, Hummeln und andere Insekten an, denen sie mit ihren großen Blüten eine ideale Nahrungsquelle abgibt.

Die etwa 80 bis 150 cm hohe Staude ist pflegeleicht und blüht jedes Jahr. Indianernessel
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. 10.07.2017 Bastelidee

Hier ist eine Bastelidee für einen Pflanzkübel. Einfach einen Mörtelkübel mit Mörtel füllen, einen 20-Liter-Eimer reindrücken und schon ist die Schalung fertig. Den Zement aushärten lassen und Eimer und Kübel entfernen. Die fertige Betonschale auf einen Rolluntersetzer setzen und befüllen, z. B. mit einem Gartenbrunnenset. Pflanzkübel aus Zement
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. 09.07.2017 Tipp für Fahrradfahrer - Tour nach Sellingen Holland über den Bischofsweg

Von Walchum aus führt der Bischofsweg bis Hasselbrock. Vor dort geht es über den Hasselberg weiter nach Sellingen. Im Niederländisch-Französischen Krieg von 1672 bis 1678 versuchte auch der Fürstbischof von Münster einen Anteil am Groninger Gebiet zu ergattern. Das erforderte Verkehrsmöglichkeiten, um Soldaten durch das Bourtanger Moor nach Holland schaffen zu können. Die Anlage eines Weges durch das Moor in Form eine Holzbohlendammes war eine militärische Infrastrukturmaßnahme des Bischofs von Münster, die auf dieser Trasse gelegen haben könnte.

Heute ist der Bischofsweg ein vorbildlich gepflegter Rad- und Wirtschaftsweg abseits vom Straßenverkehr. Am Straßenrand finden sich mindestens 120 Kirsch-, Apfel- und Birnbäume. Hier einige Fotos vom Weg.
Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg
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. 09.07.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 10. Juli 2017: Herzlake, Twist
Dienstag, 11. Juli 2017: Aschendorf, Helschen
Mittwoch, 12. Juli 2017: Sustrum, Lingen
Donnerstag, 13. Juli 2017: Schapen, Vrees
Freitag, 14. Juli 2017: Meppen, Bramhar
Samstag, 15. Juli 2017: Rhede
Sonntag, 16. Juli 2017: Hummeldorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 09.07.2017 Ferienprogramm und Familienspaß

Ein umfangreiches Sommerferienprogramm für Kinder findet in der kommenden Woche von Montag, dem 10. Juli, bis Donnerstag, dem 13. Juli, auf Schloss Clemenswerth statt.

Am Sonntag, dem 16. Juli, lädt das Emslandmuseum zudem ab 15 Uhr zum "Familienspaß Märchenreise" ein. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.clemenswerth.de.
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. 03.07.2017 Altersarmut - Man könnte sie verhindern, wenn man wollte. Merkel will nicht und die SPD traut sich nicht

Zur Studie Altersarmut In der vergangenen Woche hat die Studie "Entwicklung der Altersarmut bis 2036. Trends, Risikogruppen und Politikszenarien," der Bertelsmann-Stiftung wieder einmal deutlich gemacht, dass mit zunehmender Alterarmut zu rechnen ist. Ursachen dieser Entwicklung seien befristete Verträge, Mini-Jobs, Phasen der Erwerbslosigkeit und niedrige Löhne. Das deutsche Rentensystem sei auf diesen Wandel der Arbeitswelt nicht ausreichend vorbereitet, das Altersarmutsrisiko steige weiter.

Das ganze ist nichts Neues und die Vorschläge der Autoren zur Behebung des Problems kann man angesichts derer neoliberalen Ausrichtung ziemlich vergessen. Aber auch Bundeskanzlerin Merkel fand, dass das Rentensystem dank der Reformen der vergangenen Jahre stabil aufgestellt sei. Armut ist auch eine Form der Stabilität; da hat sie recht.

Der SPD-Rentenreformvorschlag sieht vor, dass das Rentenniveau nicht noch weiter sinken soll, hat aber keine Antwort, wie die Armut der oben genannten immer größer werdenden Risikogruppen verhindert werden kann.

Für den Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Sell muss man sich entscheiden, ob man die Probleme im bestehenden System bearbeiten will oder ob man letztendlich aufgrund der sich massiv verändernden Umfeldbedingungen einen Systemwechsel auf die Tagesordnung zu setzen gedenke.

Innerhalb des bestehenden Systems müsse man sich verdeutlichen, dass zahlreiche Probleme der Alterssicherung für Niedriglöhner, Frauen mit Erwerbsunterbrechungen oder Langzeitarbeitslose, das Ergebnis rentenpolitischer Entscheidungen seien, die in der Vergangenheit getroffen wurden, um Einsparungen im System zu realisieren.

Die massiven Sicherungslücken bei langzeitarbeitslosen Menschen seien entstanden durch den politischen Beschluss, Arbeitslosigkeitsphasen nicht mehr mit Beiträgen an die Rentenversicherung zu belegen. Natürlich könnte man solche Entscheidungen revidieren, wenn man wollte.

Bei Niedriglöhnern gebe es ebenfalls im bestehenden System eine rententechnische Option, deren Realisierung zu höheren Renten bei den Betroffenen führen können - die Rente nach Mindestentgeltpunkten. Die habe es bis 1992 gegeben, dann wurde sie aus Spargründen gestrichen.

Trotz solcher Maßnahmen bleibe es aber dabei, dass die Gesetzliche Rentenversicherung dann sehr gut funktioniere, wenn es sich um einen durchgängig beschäftigten und mindestens durchschnittlich vergüteten Arbeitnehmer handele, der heute nach 45 Jahren Erwerbsarbeit auf eine Bruttomonatsrente in Höhe von 1.314 Euro, was einer Netto-Monatsrente von 1.173 Euro entspreche, komme. Man könne jetzt sofort verstehen, was passiere, wenn man weniger als 45 lange Jahre einzahlen konnte oder der Verdienst deutlich niedriger lag als der Durchschnitt.

Man müsse deshalb auch über Optionen einer Alterssicherung außerhalb des bestehenden Systems sprechen. Dabei gehe es um Grundrentenmodelle, wie sie in anderen Ländern in ganz unterschiedlicher Ausgestaltung bestehen, wie z. B. in der Schweiz oder in den Niederlanden. Mehr Infos im Blog von Prof. Dr. Stefan Sell.
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. 02.07.2017 TTIP war gestern - Jetzt betrügen Merkel und die EU-Kommission mit JEFTA weiter

Zur Campact-Kampagne Greenpeace Niederlande hat am 23. Juni 2017 rund 200 Seiten des JEFTA-Vertragsentwurfs veröffentlicht. Die Texte stammen aus der Zeit von der Erteilung des Verhandlungsmandates 2012 bis Februar 2017. Seitdem gab es bereits weitere Verhandlungsrunden.

JEFTA ist wie TTIP - nur handelt es sich um ein Freihandelsabkommen mit Japan und nicht den USA. TTIP ist ja aktuell kein Thema mehr, weil die USA die Verhandlungen gestoppt haben - zumindest bis Trump und die EU-Kommission wieder ohne öffentliche Aufmerksamkeit geheim weitermachen können.

Die Kritikpunkte am JEFTA sind ähnlich wie bei TTIP: Es soll die umstrittenen privaten Schiedsgerichte geben, bei denen in Hinterzimmern meist Wirtschaftsanwälte über Milliardenklagen gegen Staaten verhandeln. Eine Revision ist nicht möglich und die Urteile müssen nicht einmal veröffentlicht werden. Klageberechtigt sind ausschließlich ausländische Konzerne.

Deutschland wird aktuell von dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall vor so einem Schiedsgericht verklagt, aufgrund entgangener Milliardenprofite durch den Atomausstieg. Selbst die minimalen Verbesserungen, die CETA - das entsprechende Abkommen mit Kanada - an diesem ungerechten und demokratiefeindlichen System erreicht hat, sind in JEFTA nicht mehr enthalten.

Ein Ergebnis dieser Klagemöglichkeiten ist, dass Staaten von vorn herein Umweltschutz- oder Sozialgesetze nicht beschließen, weil sie sonst wegen entgangener Profitmöglichkeiten verklagt werden könnten.

Die Internetkampagne Campact sammelt derzeit Unterstützungsunterschriften.
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. 02.07.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 3. Juli 2017: Hebelermeer, Werpeloh
Dienstag, 4. Juli 2017: Meppen, Papenburg
Mittwoch, 5. Juli 2017: Wahn, Salzbergen
Donnerstag, 6. Juli 2017: Westerloh, Freren
Freitag, 7. Juli 2017: Lingen, Hüven
Samstag, 8. Juli 2017: Emsbüren
Sonntag, 9. Juli 2017: Nenndorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 30.06.2017 Generalversammlung der Jagdgenossenschaft

Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Gespannt folgten die Versammlungsteilnehmer der Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Wippingen den Ausführungen des Wolfsberaters und Revierförsters der WTD91 Björn Wicks.

Er berichtete über verschiedene Wolfssichtungen im Emsland und in seinem Revier. Der Wolf stehe unter der höchste Schutzklasse in Deutschland. Gelassen sah er einer weiteren "natürlichen" Ausbreitung des Wolfs entgegen.

Nach vielen Fragen und einer lebhaften Diskussion bedankte sich der Vorsitzende Bernd Nehe beim Referenten mit einem kleinen Präsent.
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. 29.06.2017 Wippingen besucht Thronkellnerin Inka auf dem Schützenfest

Thronkellnerin Inka Am Sonntag fährt der Schützenverein Wippingen mit all seinen Freunden zum Schützenfest nach Rühlerfeld. Der Grund dafür: Inka Lemper und ihr Mann Martin regieren das Volk des Schützenvereins St. Hubertus Rühlerfeld! Inka ist seit vielen Jahren als Kellnerin für unseren Festwirt Heinz Hartmann auf dem Wippinger Schützenfest aktiv und beliebt. Sie verpflegt den Thron und seine Gäste mit bester Laune und fröhlichem Gemüt und ist somit fester Bestandteil der Festgesellschaft.

Um Inka und ihren Mann kräftig hochleben zu lassen fahren wir am Sonntag, den 2. Juli um 19.00 Uhr ab Mehrzweckhalle mit dem Bus los nach Rühlerfeld. Die Rückfahrt ist für spätestens 00.00 Uhr angesetzt. Eingeladen an der Bus-Tour teilzunehmen sind ausdrücklich nicht nur Schützenbrüder, sondern alle Wippinger die das aktuelle Königspaar feiern und herzlichste Glückwünsche in Rühlerfeld überbringen wollen.

Wir freuen uns auf euer kommen, der Schützenvorstand!
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. 29.06.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen (Mühlenhof)

Kuchen Am Sonntag, den 02. Juli 2017, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es wieder Kaffee und Kuchen im Heimathaus.

Unser Angebot:1 Stück selbstgebackenen Kuchen/Torte und Kaffee oder Tee, so viel man möchte für nur 3,50 EUR.
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. 29.06.2017 Wippingen wird verkauft - weil zu klein?

Anzeige in der Ems-zeitung von 28.6.17 Die Info stand gestern in der Ems-Zeitung. Ich dachte Wippingen sei größer... .
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. 28.06.2017 Wippingen hat aktuell zwei Briefkästen

Briefkasten beim Dorfladen Briefkasten beim Dorfladen Briefkasten bei Gerdes (Schneider) Die Post zieht sich überall "aus der Fläche" zurück - nicht so in Wippingen. Zumindest aktuell nicht.

Hier haben wir erstmals zwei Kästen, in die wir unsere Briefe werfen können. Denn beim Dorfladen an der Ecke Schulstraße/Turmstraße steht seit kurzem ein neuer Kasten und an der alten Stelle Schulstraße 6 steht noch der alte Kasten, der im Vergleich zum neuen doch recht fadenscheinig aussieht.

Seit den 60er Jahren werfen wir Wippinger hier die Briefe ein, denn im Haus Schulstraße 6 befand sich die Wippinger Poststelle. Sie wurde betrieben von der Familie Gerdes (Schneider). Davor betrieb Josef Dreyer eine Poststelle in seinem Haus Turm 50, heute Zum Turm 13.

Bis der alte Briefkasten abgebaut wird, werden beide werktags entleert.
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. 26.06.2017 Am Sonntag, den 2. Juli 2017, lädt der SV Wippingen zum Ortsteilpokal ein

Einladung zum Ortsteilpokal 2017 Am 2. Juli 2017 stellen die einzelnen Ortsteile in diesem Jahr wieder ihr Können im Fußball unter Beweis.

Wir laden hierzu die ganze Gemeinde ein und würden uns freuen, wenn wir Euch am Sonntag ab 14 Uhr auf dem Fußballplatz antreffen.

Die Spieler treffen sich um 13.30 Uhr im Sporthaus.

Für Verpflegung ist gesorgt. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Euch.
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. 25.06.2017 Foto vom Wippinger Thron in der Ems-Zeitung

Ems-Zeitung vom 23.06.2017 Die Ems-Zeitung brachte am letzten Freitag das Foto vom neuen Wippinger Thron.
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. 25.06.2017 SPD-Parteitag: Die SPD bejubelt weiter das reaktionäre Nichts

Auf ihrem Parteitag versuchte die SPD sich als Partei der Gerechtigkeit zu inszenieren, in dem sie verspricht, einige ihrer eigenen Untaten rückgängig zu machen - wobei sie nicht zugibt, dass sie die Absenkung des Rentenniveaus und die weitgehende Abschaffung des Arbeitslosengelds, die Befristung von Arbeitsverträgen im Verein mit der CDU unter Merkel selbst herbei geführt hat.

Die Vermögenssteuer soll nach dem Willen der SPD weiterhin nicht erhoben werden. Damit bleibt die SPD weiter auf ihrem Schmusekurs mit den Superreichen.

Dass ausgerechnet der Verantwortliche für die Hartz-Gesetze, Gerhard Schröder, vom Parteitag umjubelt für Schulz werben konnte, zeigt, dass die SPD der CDU in ihrer unsozialen Politik ernsthaft nichts entgegen setzen will. Schulz lobende Erwähnungen des französischen Präsidenten Macron, der in Frankreich gerade selbst einen Schröderschen Sozialabbau, eine Aufrüstung ohne Gleichen und einen breiten Abbau von Freiheitsrechten plant, zeigt, wes' Geistes Kind Martin Schulz trotz aller sozialer Rhetorik ist.

Auch das erneute Versprechen der SPD, für eine Eindämmung der Rüstungsexporte zu sorgen, ist nicht sehr glaubwürdig. Gerade hat auf dem EU-Gipfel auch die deutsche Bundesregierung - an der neben der CDU auch die SPD beteiligt ist - die Aufrüstung Europas inklusive von Kampfeinsätzen von europäischen "Gefechtsverbänden" beschlossen.

"Wir wollen alle keine nationalen Sonderwege mehr gehen, Deutschland nicht und auch nicht Holland, Tschechien oder Italien", sagte der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestags Hans-Peter Bartels (SPD) Anfang der Woche. Die militärische Kleinstaaterei müsse endlich aufgegeben, der europäische Teil der Nato organisiert werden. "Am Ende wird eine europäische Armee stehen," so Bartels. Dabei sei "jeder Schritt in die richtige Richtung wichtig".

Schulz hat von den Wahlkämpfen des Amerikaners Bernie Sanders, der britischen Labourparty unter Jeremy Corbyn und auch des französischen Linken Melenchon gelernt, dass man mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit durchaus Wahlen gewinnen kann. Die Menschen wollen tatsächlich soziale Sicherheit und Frieden ohne Waffen. Die Partei "en Marche" des von Schulz gelobten französischen Präsidenten Macron hat, gemessen an den abgegebenen Wählerstimmen, nur von 13,4% der Wahlberechtigten ein Mandat erhalten. Trotzdem hat sie auf Grund des Wahlsystems die Mehrheit im Parlament.

Schulz möchte beides und macht, was die SPD in ihrer Geschichte immer machte: Links blinken, nach rechts abbiegen. Aber das wird mittlerweile weitgehend durchschaut. Schulz' Wahlkampfstrategie zielt deshalb eher Macrons 13,4 %-Marke an.

Wer wirklich eine Politik der sozialen Sicherheit und des Friedens will, sollte sich einmal das Wahlprogramm der Linken, das diese vor 14 Tagen verabschiedet haben, anschauen. Dort gibt es fundierte Positionen gegen Niedriglohn, Dauerstress und Abstiegsangst, für gute Renten für alle, Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane, für eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung und mehr Personal in Pflege und Gesundheit, gegen unsoziale Ungleichheit und für gute Bildung, für ein Europa der Menschen statt der Banken und Konzerne.
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. 24.06.2017 Herzliche Einladung zum Grillen

Einladung des Seniorenausschusses Am Mittwoch, den 12. Juli 2017 laden wir um 16.30 Uhr beim Heimathaus alle Seniorinnen und Senioren, auch die "Jungsenioren", herzlich zu einem Grillfest ein.

Wir bitten um kurze telefonische Anmeldung bis zum 09. Juli bei Theresia Schmunkamp (Telefon 1256) oder Agnes Düthmann (Telefon 517).

Auf ein paar gesellige Stunden mit Euch freut sich der Seniorenausschuss.
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. 24.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 26. Juni 2017: Helschen, Oberlangen
Dienstag, 27. Juni 2017: Dalum, Wettrup
Mittwoch, 28. Juni 2017: Felsen, Lingen
Donnerstag, 29. Juni 2017: Neuringe, Neu Herbrum
Freitag, 30. Juni 2017: Meppen, Eisten
Samstag, 1. Juli 2017: Walchum
Sonntag, 2. Juli 2017: Schapen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 22.06.2017 Fotos vom Schützenfestmontag

Hier finden Sie einige Fotos vom Schützenfestmontag vom Antreten bis zur Proklamation des Königs....
Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag mehr ... .
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. 19.06.2017 Wilfried Schmunkamp Wippingens neuer König

König Wilfried Schmunkamp König Wilfried Schmunkamp Wippingen hat einen neuen König. Im spannenden Stechen errang Wilfried Schmunkamp den Sieg und er erkor seine Ehefrau Annegret zur neuen Königin.

Zum Throngefolge gehören:
Johann Wesseln und Margret Sanders, Markus und Liane Wesseln, Heinz und Anni Robin, Michael und Martina Robin, Walter und Martina Speller, Josef und Ulrike Brokamp, Bernhard Sabelhaus und Carina Klaas, Clemens und Hildegard Sabelhaus, Wilhelm und Adele Gerdes, Andreas und Steffi Gerdes, Josef und Theresia Schmunkamp, Josef und Elisabeth Klaas, Bernd und Marion Schmunkamp, Ragnar und Claudia Rehbock, Otto Gerdes, Alois Nehe und Gaby Voss, Wilfried und Rita Düttmann.
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. 19.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 19. Juni 2017: Bockhorst, Vrees
Dienstag, 20. Juni 2017: Papenburg, Lingen
Mittwoch, 21. Juni 2017: Adorf, Wieste
Donnerstag, 22. Juni 2017: Westrum, Estringen
Freitag, 23. Juni 2017: Lengerich, Hebelermeer
Samstag, 24. Juni 2017: Steide
Sonntag, 25. Juni 2017: Tunxdorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 18.06.2017 Heute um 14 Uhr geht es los: Schützenfest in Wippingen

Ems-Zeitung vom 16.06.2017 Heute um 14 Uhr beginnt das Wippinger Schützenfest. Mehr Infos können Sie der Sonderseite in der Ems-Zeitung vom Freitag entnehmen.
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. 18.06.2017 Warum die Argumente der SPD zur Autobahnprivatisierung nicht haltbar sind. Kurzanalyse der Standardantworten

Wer unmittelbar nach Bekanntwerden der "Änderungen an den Änderungen" an eine Abgeordnete oder einen Abgeordneten geschrieben hatte, erhielt im besten Fall 36 Stunden vor der Abstimmung eine 10- oder 8-seitige, vorformulierte E-Mail. Die meisten antworteten erst nach der Abstimmung und fügten dann ihre schriftliche Erklärung nach §31 der Geschäftsordnung des Bundestags bei. Darin berufen sich viele auf Bundesrechnungshof als Zeugen und auf die Gewerkschaft ver.di. Inhaltlich waren die letzten Argumente, auf die die Zivilgesellschaft nicht mehr antworten konnte, die folgenden:

Eine Privatisierung der Autobahnen würde ausgeschlossen. Dazu würden der Verkauf sowie direkte und indirekte Beteiligungen grundgesetzlich ausgeschlossen. Eine formelle Privatisierung wäre keine richtige Privatisierung, es gäbe bundeseigene GmbHs, die nicht gewinnorientiert arbeiten, ähnlich wie viele Stadtwerke und Betriebe des öffentlichen Nahverkehrs. ÖPPs wären nicht das Gleiche wie eine Privatisierung.

Der Verfassungsrechtler Prof. Christoph Degenhart hielt dem entgegen: "Es handelt sich hier um eine formelle oder Rechtsform-Privatisierung, die auf der Projektebene Effekte einer materiellen Teil-Privatisierung haben könnte."

Werner Rügemer führte das weiter aus: "Die Privatisierung der Autobahnen überall in der EU läuft anders. Die private Gesellschaft kann so viele PPP-Verträge vergeben wie sie will, neue Autobahnen in Auftrag geben, Kredite aufnehmen, Staatszuschüsse bekommen, Tochtergesellschaften gründen, Aufträge in Saudi-Arabien oder sonstwo suchen und so weiter. Die Investoren legen ja sowieso keinen Wert darauf, die Autobahnen zu kaufen. Das ist nirgends in der EU der Fall, auch nicht in Frankreich, Spanien und Italien, wo es die privaten Maut-Autobahnen schon länger gibt. Der französische Baukonzern Vinci verdient jährlich 6 Milliarden Euro mit dem Betrieb von Autobahnen - vor allem in Südfrankreich. Der hat noch nie auch nur einen Zentimeter Autobahn gekauft. [...] In Deutschland ging es nie um den Verkauf der Autobahnen. Wenn trotzdem jetzt behauptet wird, es gebe keine Privatisierung, dann ist das eine Lüge." Mehr bei Gemeingut in BürgerInnenhand...
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. 15.06.2017 Am Sonntag, dem 18.06.2017 und am Montag, dem 19.06.2017, Schützenfest in Wippingen

Flyer des Schützenvereins Am Sonntag, dem 18.06.2017 und am Montag, dem 19.06.2017, feiern wir unser diesjähriges Schützenfest. Der Schützenverein lädt hierzu die ganze Gemeinde, Jung und Alt, recht herzlich ein. Begleitet durch den Spielmannszug Esterwegen und die Schützenkapelle Wippingen wird in diesem Jahr der Festzug durch den Feldweg führen. Mehr erfahren im Flyer... .
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. 15.06.2017 Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 15.06.2017 Heute berichtete die Ems-Zeitung über die Gemeinderatssitzung vom letzten Montag.
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. 14.06.2017 Mammutbaum in Dörpen

Mammutbaum Mammutbaum Ein Mammutbaum wird bis zu 95 m hoch. Aber auch ein Mammutbaum muss klein anfangen. Und solche Exemplare (die kleinen) sind in Dörpen an der Wittefehnstraße in der Nähe zur B70 zu sehen.
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. 13.06.2017 Jagdgenossenschaft lädt ein zur Generalversammlung am Mittwoch, den 28. Juni 2017

Einladung der Jagdgenossenschaft Wippingen 2017 Die Jagdgenossenschaft Wippingen lädt alle Eigentümer von jagdbaren Grundstücken am Mittwoch den 28.06.2017 um 20.00 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung recht herzlich ein. Die Versammlung findet im Heimathaus statt.

Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:
1.) Eröffnung; Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung zu dieser Versammlung.
2.) Verlesen der Niederschrift vom 06.07.2016
3.) Kassenbericht
4.) Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
5.) Verwendung des Jagdgeldes
6.) Wahl der Kassenprüfer
7.) Vortrag : Björn Wicks, Förster beim Bundesforstamt und Wolfsberater der WTD 91
8.) Fragen, Wünsche, Anregungen

Anschließend laden wir zum Grillen ein. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und verbleiben mit besten Grüßen.
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. 13.06.2017 Baugebiet Fehnstraße/Sonderburgstraße rückt den Bauern auf die Pelle

Planentwurf für neues Baugebiet Die Erörterung des Bebauungsplanes 22 Fehnstraße/Sonderburgstraße bestimmte den Hauptteil der gestrigen Gemeinderatssitzung. Hierbei handelt es sich um das nächste Baugebiet mit insgesamt 23 Bauplätzen, das angeboten werden soll, wenn die Bauplätze am Winkelkamp alle belegt sind. Das Baugebiet verlängert im Südwesten die Fehnstraße um vier Bauplätze. Im östlichen Bereich handelt es sich um eine ringförmige Erschließung mit Anbindung an die Sonderburgstraße. Mit diesem Baugebiet nähert sich die Eigenheimbebauung den Einzelgehöften der Sonderburg. Und hier liegt ein Konfliktpotential, das nach Ansicht des Bauplaners Hans Müller und des Bürgermeisters Gerdes durch eine vorsichtige Planung weitgehend entschärft wurde.

Zunächst wurden die Einwendungen aus der frühzeitigen Behörden- und Bürgerbeteiligung erörtert. Die Einwendungen der Behörden, wie dem Landkreis Emsland mit den Abteilungen Naturschutz, Denkmalschutz oder Straßenbau lieferten keine Überraschungen bzw. Hinweise, die bei der Planung berücksichtigt werden. Die Bürgerbeteiligung hingegen machte die Problematik deutlich. Im wesentlichen fühlen sich die beiden nächstgelegenen landwirtschaftlichen Betriebe in ihrer Entwicklung eingeschränkt. Hans Müller erläuterte, dass man die von den Betrieben ausgehenden Geruchsimmissionen höher gerechnet habe, indem man eine Verdoppelung des Viehbestandes angenommen habe. Der TÜV habe in einem Gutachten errechnet, dass es unter dieser Voraussetzung im östlichen Randbereich des geplanten Baugebietes somit zu einer Geruchsbelastung von 10 bis 11 % der Jahresstunden kommen könne. Das entspreche dem erlaubten Grenzwert. Der anliegende Landwirt habe somit genug Spielraum, seinen Betrieb weiter zu entwickeln. Weil die beiden Bauern in der Bürgerbeteiligung konkrete, aber noch nicht geplante, Vorhaben für ihre Höfe genannt hatten (Erweiterung um Bullenstall mit 100 Tieren bzw. Umstellung auf Bullenhaltung) habe man auch dieses durchgerechnet und festgestellt, dass diese Ideen nicht an den Baugebietsplanungen scheitern würden.

In der die Sitzung abschließenden Fragestunde gaben die beiden anliegenden Bauern zu verstehen, dass sie sich sehr wohl eingeschränkt sehen. Ludger Haskamp drückte sein Unbehagen so aus: "Ihr rückt uns auf die Pelle!" Das Baugebiet, aber auch eventuelle Anpflanzungen im Osten des Baugebietes könnten sich als Hindernisse für die Bauern entwickeln. Es gehe ihm nicht um Vergrößerung, sondern die Möglichkeit zur Anpassung seines Betriebes an mögliche Entwicklungen. "Alles spricht vom Tierwohl. Was bedeutet das für unsere Entwicklung?" Könne man dann noch reagieren?

Gerdes und auch die Landwirte im Gemeinderat waren jedoch der Meinung, dass durch das Baugebiet die Entwicklung nicht stark eingeschränkt werde; im Falle von Haskamp seien anderweitige schon vorhandene Bebauungen hinderlicher. Außerdem könne man nicht alle Eventualitäten berücksichtigen. Die von Thomas Kuper geäußerte Befürchtung, man wisse nicht, ob nicht nach dieser Planung irgendwann die nächste folge, versuchte Gerdes mit der Versicherung "Da müßt ihr euch keine Sorge machen. Das passiert nicht." zu beruhigen. Haskamp: "Ja, dann vertrauen wir auf den versammelten Sachverstand des Rates."

Mit dem einstimmigen Beschluss zur Erhebung des Vorentwurfs zum Planungsentwurf und der öffentlichen Auslegung erhalten alle Betroffenen noch einmal die Gelegenheit für Einwendungen und Hinweise. Für die Festsetzungen zu den Gebäuden wurde Planer Müller beauftragt einen Festsetzungsbeschluss analog zu den bisherigen Baugebieten vorzubereiten. Dies bedeutet eine Geschossflächenzahl von 0,4 (maximal 40% des Baugrunds dürfen durch Bauten und Pflasterungen versiegelt werden), nur Einzel- und Doppelhäuser mit je maximal 2 Wohnungen sind erlaubt. Neu sind ein Verbot hoher Zäune an der Grundstücksgrenze und eine maximale Höhe des Fußbodens von 30 cm über dem Straßenniveau. Probebohrungen haben ergeben, dass im Plangebiet teilweise in 70 bis 95 cm und 160 bis 200 cm Torfschichten existieren. Für die geforderte Versickerung von Oberflächenwasser sei dies nicht hinderlich, aber Bauherren müssten wissen, dass die Fundamente entsprechend tief ausgebaggert werden müssten. Weitere Probebohrungen sollen die Ausbreitung dieser Torfschichten erkunden. Müller vermutete, es handele sich hier um überwehtes Moor.
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. 12.06.2017 Mit Ablehnung des Zentralklinikums in Georgsheil Widerstand gegen neoliberale Zurichtung des Gesundheitswesens geleistet

Bei einem Bürgerentscheid in Ostfriesland hat sich die Mehrheit am Sonntag gegen den Bau einer Zentralklinik ausgesprochen. Damit bleiben die Kliniken in Emden, Aurich und Norden bestehen.

250 Mio EUR wollten die regierenden Kommunalpolitiker und die Landesregierung dafür ausgeben, eine neue Klinik auf der grünen Wiese zu erbauen und die vorhandenen drei Krankenhäuser einzumotten, statt dieses Geld in die Modernisierung der vorhandenen Häuser zu investieren.

Der Kritik der Gegner eines Zentralkrankenhauses ging es um den Erhalt wohnortnaher Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch die voranschreitende Durchökonomisierung des Gesundheitswesens war Gegenstand der Kritik. Krankenhäuser sind in den Augen der Betreiber immer weniger Orte der Heilung, sondern Wirtschaftsbetriebe, die dazu dienen, Gewinne abzuwerfen. Und als solche sollen sie auch betrieben werden. Die Schaffung immer größerer zentraler Einheiten ist ein probates Mittel allen Profitstrebens zur Rationalisierung.

Auch wenn mit der Zentralklinik keine direkte Privatisierung durch einen Krankenhauskonzern verbunden war, handelte es sich bei dem Plan um eine faktische Privatisierung, weil die Ökonomie als bestimmender Faktor der Entwicklung mit ihren fatalen Folgen unkritisch akzeptiert wurde. Der Patient wird zum Kunden degradiert, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist zu einem Vertragsverhältnis geworden. In der neoliberalen Welt der "Modernisierer" und "Reformer" des Gesundheitswesens ist auch alles, was im Krankenhaus geschieht, nur mehr Quelle für Profit oder Kostenfaktor.

Die Ostfriesen haben mit ihrer Abstimmung etwas Sand in das Getriebe der fehlgeleiteten menschenfeindlichen Gesundheitspolitik geworfen.
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. 12.06.2017 Gemeinderat beschließt Vergrößerung eines Baufensters - Fleerbrücke wird Mitte Juli neu gebaut

Auf der heutigen Gemeinderatssitzung befasste sich der Rat auch mit der Vergrößerung eines Baufensters an der Kluser Straße. Über die Beschlussfassung zum neuen Bebauungsplan 22 Fleerstraße/Sonderburgstraße berichten wir morgen.

Um die Möglichkeit zum Bau einer Altenteilerwohnung zu geben, beschloss der Rat heute eine Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20 "Tierhaltungsanlagen 1". Es wurde ein sogenanntes Baufenster geringfügig vergrößert. Der Bebauungsplan Nr. 20 sagt eigentlich aus, dass in dem gesamten Plangebiet nicht gebaut werden darf. Die sogenannten Baufenster sind ausgenommen. Dort drin befinden sich Hofräume mit etwas Umland. Diese Bereiche sind unverplanter Außenbereich nach § 35 Baugesetz geblieben, so dass Landwirte hier in den Genuss der sogenannten Privilegierung bleiben und ihre Höfe erweitern können. Im konkreten Fall war die Grenze für das praktische Bauvorhaben etwas ungünstig geschnitten.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat einen Zuschuss von 50% zum Kletterspinnennetz auf dem Schulgelände. Die andere Hälfte der Anschaffungskosten von 7500 EUR übernimmt der Schulförderverein.

Bürgermeister Gerdes gab bekannt, dass der Neubau der Fleerbrücke in der 29. und 30 Kalenderwoche von der Firma Hackmann durchgeführt wird.
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. 11.06.2017 Ein Abend mit Denis Goldberg - Kamerad Nelson Mandelas, Kämpfer für Menschenrechte, Gleichberechtigung und Freiheit

Plakat zum Vortrag von Dennis Goldberg Am 15.6.2017 besucht Denis Goldberg, ein Weggefährte Nelson Mandelas, Emden. In der Neuen Kirche, Brückstraße 103, 26725 Emden, wird er ab 20 Uhr aus seinem Leben im Kampf gegen die Apartheid und über das moderne Südafrika berichten.

Zur Person: Denis Goldberg, geboren 1933, wuchs als Sohn jüdischer Einwanderer im südafrikanischen Kapstadt auf. Unter anderem seine kommunistisch geprägte Erziehung führte dazu, dass er sich in den 1960er Jahren dem bewaffneten Zweig der Befreiungsbewegung des ANC anschloss. So wurde er zum Freiheitskämpfer im Widerstand gegen die Apartheid an der Seite Nelson Mandelas.

1963 wurde er im Rivonia-Prozess, mit diesem und anderen Comrades, auf Grund seines Engagements gegen das Apartheid-Regime zu lebenslanger Haft verurteilt. 22 Jahre lang saß er bis zu seiner Freilassung im Jahr 1985 als einziger verurteilter Weißer des Prozesses im Zentralgefängnis Pretorias. Nach seiner Freilassung ging er ins englische Exil, arbeitet dort in der ANC-Zentrale und gründete 1994 die bis heute in England und Deutschland aktive Organisation "Community H.E.A.R.T.", welche die Lebenssituation benachteiligter Südafrikaner/Innen verbessern möchte. Seit 2004 lebt er, u.a. als Berater verschiedenere Ministerien, wieder in Südafrika. Im Rahmen der aktuellen Rundreise wird Denis Goldberg auch die Denis Goldberg Legacy Foundation vorstellen, die für die vielfältige Bevölkerung in seinem Heimatort Hout Bay ein Kulturzentrum aufbauen will.

Musikalisch begleitet wird der Abend durch den Chor Happiness. Die Veranstaltung, die vom Max-Windmüller-Gymnasium, der ev-ref. Kirchengemeinde Emden und der Stadt Emden ausgerichtet wird, ist kostenfrei.
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. 11.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 12. Juni 2017: Andervenne, Twist
Dienstag, 13. Juni 2017: Herbrum, Bexten
Mittwoch, 14. Juni 2017: Lingen, Börger
Donnerstag, 15. Juni 2017: Werlte, Felsen
Freitag, 16. Juni 2017: Apeldorn, Hüven
Samstag, 17. Juni 2017: Venhaus
Sonntag, 18. Juni 2017: Borsum
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 08.06.2017 Kommentar der Titanic zum Rentenprogramm der SPD

SPD-Heilsbringer Schulz und die Asozialministerin Andrea Nahles haben heute im Zuge des Bundestagswahlkampfes das neue Rentenkonzept der SPD vorgestellt. Obwohl mitverantwortlich für den Niedergang der Renten, möchte sich die SPD jetzt wieder als soziale Kraft der Gerechtigkeit darstellen.

Die Satirezeitschrift Titanic hatte dazu heute den richtigen Kommentar:

"Das sozialdemokratische Wahlprogramm konkretisiert sich zusehends - als erstes stellte Spitzenkandidat Martin Schulz gestern Grundzüge seiner Rentenpolitik vor. Demnach will die SPD eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und eine weitere Absenkung der Rente verhindern.

In weiteren Meldungen: Schulz: Abschiebungen sollen nicht noch brutaler werden +++ Schulz: Bildungsnot soll stagnieren. +++ Schulz: Löhne sollen nicht unter das Existenzminimum fallen +++ Schulz: Krankenhäuser sollen wenigstens winterfest sein +++ Schulz: Polizeigewalt soll auf dem gegenwärtigen Stand verharren +++ Schulz: Obdachlosigkeit soll möglichst nicht weiter steigen. +++ Schulz: Vorerst bitte keine neuen Kriege, die Zahl der momentan geführten ist genau richtig."
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. 08.06.2017 Ausbau des Glasfasernetzes in der Samtgemeinde

Ems-Zeitung vom 3.6.2017 Im Bericht der Ems-Zeitung vom letzten Samstag über den Ausbau des Glasfasernetzes in der Samtgemeinde wurde nicht klar, was das eigentlich für Wippinger Bürger bedeutet. Bürgermeister Hermann Gerdes stellte deshalb klar:

"Im Ergebnis hat die EWE zugesagt, dass sie im nächsten Jahr die zentralen Siedlungsgebiete der Gemeinden Dörpen, Walchum und Wippingen auf eigene Kosten mit 'Glasfaser direkt ins Haus' (ftth) anschließen will. Und zwar unabhängig von irgendwelchen Bedingungen. Voraussetzung wird also nicht sein, dass sich eine gewisse Anzahl von Haushalten zuvor vertraglich bindet.

Die EWE hat hohes Interesse, dass alle Haushalte mitmachen, damit nur einmal die Bagger anrücken müssen (und nicht peu á peu, nach Bedarf oder Laune des Hauseigentümers). EWE wird deshalb rechtzeitig umfassende Informationsveranstaltungen und auch Sonderaktionen anbieten, damit sich möglichst alle Eigentümer das Glasfaserkabel ins Haus legen lassen (unabhängig davon, ob auch ein Glasfaseranschluss in Anspruch genommen wird)."
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. 07.06.2017 Nächsten Montag öffentliche Gemeinderatssitzung

Bekanntmachung der Gemeinderatssitzung Am Montag, dem 12. Juni 2017, findet um 20:00 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt. Hauptpunkt der Tagesordnung ist der Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße / Sonderburgstraße". Mehr in der Einladung... .
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. 06.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 7. Juni 2017: Werlte, Aschendorf
Donnerstag, 8. Juni 2017: Neubörger, Leschede
Freitag, 9. Juni 2017: Haren, Adorf
Samstag, 10. Juni 2017: Spelle
Sonntag, 11. Juni 2017: Hilkenbrook
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 05.06.2017 Fotos vom Frühlingsfest auf dem Heimathof

Das war das Frühlings- und Mühlenfest in Wippingen:
Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest
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. 03.06.2017 Förderverein Grundschule-Kita sagt Danke

Kinder auf Spinnennetz Herzlichen Dank im Namen der Kinder sagt der Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen.

Aufgrund der zahlreichen Spenden von den Firmen, den Gemeinden und vielen Privatpersonen konnten wir in Renkenberge und Wippingen drei Projekte realisieren. Wir bedanken uns auch bei den Firmen und Privatpersonen, die uns tatkräftig beim Aufbau unterstützt haben.
Kinder in Renkenberge Kinder in Renkenberge Kinder in Renkenberge
Kindergartenkinder Kindergartenkinder
Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz
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. 02.06.2017 Historisches Kivelingsfest Lingen vom 3. bis 5. Juni 2017

Aufzeichnungen in einem heute noch erhaltenen Kompaniebuch von 1786 geben das Jahr 1372 als das Gründungsjahr der sogenannten Kivelinge (kleine Kämpfer) an. Es beschreibt, wie die männliche Bevölkerung einmal durch eine Belagerung stark reduziert war. Da blieb den Einwohnern Lingens nichts anderes übrig, als die Jünglinge ab dem Alter von 16 Jahren zur Verteidigung auf die Festungswälle zu schicken. Dem löwenhaften Mut dieser Bürgersöhne ist es zu verdanken, dass Lingen nicht dem Feind in die Hände fiel.

Heute, mehr als 600 Jahre später, gibt es die Kivelinge immer noch. Allerdings haben sich die Aufgaben des Bürgersöhneaufzuges vom militärischen Auftrag verlagert auf die Pflege der heimatlichen Kultur. Um das Gedenken an die mutigen Männer von damals wach zu halten, feiert der Verein des Bürgersöhneaufzuges in der Innenstadt alle 3 Jahre, diesmal von Samstag, den 3. bis Pfingstmontag, den 5. Juni 2017, das Kivelingsfest, an welchem die ganze Stadt teilnimmt.
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. 01.06.2017 "Sie machen die Autobahn zur Melk-Kuh für private Profite"

Sahra Wagenknecht im Bundestag Im Schnelldurchlauf will die Große Koalition einen Gesetzentwurf durch die zwei Kammern bringen, das 13 Artikel des Grundgesetzes ändert. Der Bundestag hat heute Mittag dem Gesetzesentwurf zugestimmt, der die Bund-Länder-Finanzen neu regelt. Der Bundesrat hat die Abstimmung dazu morgen auf der Tagesordnung.

Auch unsere beiden Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann (CDU) und Markus Paschke (SPD) haben für die Privatisierung der Autobahnen und der Schulbauunterstützung durch den Bund gestimmt. Die privatrechtlich organisierte Infrastrukturgesellschaft bleibt zwar im Besitz des Bundes, aber über sogenannte Öffentlich-Private Partnerschaften wird finanzstarken Konzernen eine Geldmaschine auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung gestellt.

"Hören Sie auf, die Leute zu belügen," forderte Sahra Wagenknecht in ihrer Bundestagsrede. "Es geht Ihnen gar nicht um eine bessere Infrastruktur und mehr Investitionen. Es geht bei der Autobahnprivatisierung darum, Banken, Versicherungen und anderen Großanlegern lukrative und zugleich risikofreie Anlagemöglichkeiten zu verschaffen. Das lässt nur einen Schluss zu: Die Renditewünsche der Allianz und anderer Finanzkonzerne sind Ihnen wichtiger als die Interessen der Bürgerinnen und Bürger."

Auf Youtube finden Sie ihre ganze Rede und die qualifizierten Zwischenrufe z. B. von Johannes Kahrs (SPD) (Keine Ahnung, wie immer! Lesen bildet, denken hilft, Frau Kollegin!).
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. 01.06.2017 Pfingstmontag - Mühlentag an der Wippinger Mühle

Wippinger Mühle Auch in diesem Jahr, am Pfingstmontag, nimmt der Heimatverein Wippingen teil am Deutschen Mühlentag. Es sind Verkaufsstände, eine Losbude, und ein Stand für den Luftbalonwettbewerb aufgebaut.

Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg. Auch der Schulförderverein stellt seine Tätigkeiten vor. Der Mühlenbäcker bietet selbst gebackenes Brot und andere Leckereien aus dem Steinofen an. Im Heimathaus wird selbst gebackener Kuchen mit Kaffee und Tee angeboten.

Die Oldtimerfreunde Wippingen stellen alte Geräte und Maschinen aus. Zudem führen sie das Dreschen von Getreide wie vor 50 Jahren vor. Dieses Jahr haben wir zum ersten mal auch einen Schmied dabei, der das alte Handwerk vorführen wird.
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. 31.05.2017 Effiziente Benzinmotoren stoßen mehr Emissionen aus als Diesel mit Partikelfilter

Die Ems-Zeitung berichtete heute, dass bei einer Befragung viele effiziente Benzinmotoren als Antrieb der Zukunft betrachteten. Vor fünf Jahren glaubten nur 11 Prozent der Befragten daran - inzwischen sind es 29 Prozent. Das gehe aus einer bundesweiten Umfrage des Wallenhorster Meinungsforschungsunternehmen "Produkt + Markt" zur Pkw-Mobilität in Deutschland hervor.

Leider muss allen, die ein Weiterleben der Verbrenner von fossilen Kraftstoffen für unbedenklich halten, etwas Wasser in den Wein gegossen werden. Der Deutschlandfunk berichtete am 22.5.17, dass in der Schweiz Forscher jetzt Benzinmotoren mit der boomenden GDI-Technik untersucht haben. Das Ergebnis: Diese Motoren stoßen mehr Emmissionen aus als ein Diesel mit Partikelfilter. Darunter auch Feinstaub und krebserregende Stoffe. Der Schweizer Chemiker Norbert Heeb hält die Befunde für bedenklich. Und fordert Partikelfilter auch für Benziner mit Direkteinspritzung.
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. 31.05.2017 Unglaublich: Grundgesetzänderung im Eilverfahren

Es wird immer verrückter. Wie die taz heute berichtet, will die große Koalition ihre Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung nicht nur morgen, also am Donnerstag, 01.06.2017 in 2. und 3. Lesung im Bundestag beschließen.

Das Grundgesetz soll bereits weniger als 24 Stunden später, am Freitag, 02. Juni 2017 endgültig vom Bundesrat abschließend geändert werden. Die Grundgesetzänderung wird dafür per Bote vom Bundestag in den Bundesrat überbracht und in der laufenden Sitzung auf die Tagesordnung gehoben. Das ist wirklich unglaublich. Denn schließlich handelt es sich um die größte Grundgesetzänderung seit der Föderalismusreform aus dem Jahr 2006.

Das Motiv liegt auf der Hand. SPD und auch Grüne, die beide die Möglichkeit hätten, die Autobahnprivatisierung im Bundesrat zu verhindern, wollen offenbar vor ihren jeweiligen Programmparteitagen im Juni vollendete Tatsachen schaffen. Die Parteioberen haben ganz offenbar Angst vor Ihrer Basis.

Marianne Grimmenstein, die eine Petition gegen die Autobahnprivatisierung mit über 120.000 Unterstützern eingebracht hat, ruft auf: "Das dürfen wir Ihnen nicht durchgehen lassen. Bitte greifen Sie jetzt zum Telefon und rufen Sie Ihre Abgeordneten an. Wählen Sie 030 - 227-0 und lassen Sie sich durchstellen. Wenn Sie Ihre Abgeordneten nicht kennen, dann nutzen Sie die PLZ-Suche auf www.abgeordnetenwatch.de. Befragen Sie Ihre Abgeordneten, wie sie dazu stehen und lassen Sie Ihre/n Abgeordnete/n unbedingt wissen, dass wir sie/ ihn nicht mehr wählen, wenn er diese Grundgesetzänderungen zustimmt."
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. 30.05.2017 Schöne Wörter aus dem Hümmmlinger Wörterbuch. Heute: Pinkstern

Pinksterbloume = Pfingstrose Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart von Heinrich Book und Hans Taubken, Verlag des Emsländischen Heimatbundes, Sögel, 2006, ISBN 978-3-88077-142-0 Pinksterbloume f. Pl. -n,
1. Flieder
2. Päonie (jünger)

Päonien sind die Pfingstrosen, deren Blüten in den nächsten Tagen - vlichte tau Pingstern - wohl ganz aufgehen werden.

Pingsterdaech, m. Pfingsttag: Upp'n eersten off twaiden Pingsterdaech;
Pingstmaondaech m. Pl. -daage: Pfingstmontag; auch däi twäide Pingsterdaech
Pingstsaenndaech m. Pl. -daage Pfingstsonntag; auch: däi eerste Pingsterdach

Nichts damit zu tun haben:
Pink = Lüttke oder lüdderk oder lürrerk klein
Pinkernell m. Pl. -e: Kleinigkeitskrämer, Pedant (Schimpfwort)
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. 29.05.2017 Am Wochenende Zirkus in Neubörger

Plakat des Cirkus Fantastico Am Samstag, den 3. Juni um 16 Uhr und am Sonntag, den 4. Juni um 14 Uhr tritt in Neubörger an der Schule der Cirkus Fantastico auf.

Hier kann man die achtjährige Elsa, Prinzessin des Königreichs Arendelle und Olaf aus dem Film "Die Eiskönigin" treffen. Oder einen Menschen erleben, der mehrere Stühle auf seinem Kinn balanciert. Diese Attraktionen bietet der "Circus Fantastico", aber auch Zirkusklassiker finden sich im Programm: Clowns, Trapez-Künstler, Jongleure, Ringakrobaten, Handstandkünstler, Hula-Hoop-Artisten und Feuerspucker. Am Familientag am Samstag zahlen die Erwachsenen den gleichen Eintrittspreis wie Kinder.
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. 29.05.2017 Morgen wird über die Autobahnprivatisierung und Privatisierungen im Schulbereich abgestimmt

Seit dem Erscheinen des Artikels in der Berliner Zeitung am 25. Mai 2017 wissen wir, dass die Abgeordneten der großen Koalition mit schönen Märchen getäuscht werden.

Die Privatisierung wurde schon lange geplant und vorbereitet. Am 9. September 2014 hatte sich bereits Wolfgang Schäuble gegenüber dem Bundestag so geäußert: "Es ist auch eine einfache Wahrheit, dass Investitionsprojekte für Kapitalanleger Renditeerwartungen enthalten müssen. Sonst werden sich Kapitalanleger nicht engagieren. Deswegen müssen wir auch über neue Formen der Aufgabenteilung zwischen Staat und Privaten nachdenken. [...] Natürlich arbeiten wir auch daran, den Bereich Infrastruktur stärker für Investitionen der Versicherungswirtschaft, von Pensionskassen und der anderen großen Kapitalsammelstellen zu öffnen."

Die Abgeordneten der SPD werden schon morgen, Di. 30. Mai 2017 über die Autobahnprivatisierung abstimmen. Der gesamte Bundestag dann am Donnerstag. "Da alles auch für die Abgeordneten ziemlich intransparent abgelaufen ist, sollte den Abgeordneten nochmals per Telefon klar gemacht werden, dass wir mit diesem Privatisierungsvorhaben nicht einverstanden sind. Sie sollen uns vertreten und nicht ihre Fraktion" fordert Marianne Grimmenstein mit ihrer Antiprivatisierungsinitiative auf Change.org.
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. 28.05.2017 Schützenverein Werpeloh lädt die Wippinger Schützen zum 150. Jubiläum am 11. Juni ein

Flyer des Schützenvereins Der Schützenverein Wippingen ist am 11. Juni 2017 zum 150-jährigen Bestehen des Schützenvereins Werpeloh e. V. eingeladen.

Wir werden um 12.30 Uhr in Werpeloh auf dem Schützenplatz erwartet. Ein Bustransfer ist organisiert und startet um 12 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wippingen. Um unsere langjährige Freundschaft zu bestätigen, bitten wir um rege Beteiligung. Der Vorstand.
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. 28.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. Mai 2017: Klosterholte, Esterwegen
Dienstag, 30. Mai 2017: Drope, Hebelermeer
Mittwoch, 31. Mai 2017: Lathen, Ramsel
Donnerstag, 1. Juni 2017: Nenndorf, Berge
Freitag, 2. Juni 2017: Lingen, Aselage
Samstag, 3. Juni 2017: Rhede
Sonntag, 4. Juni 2017: Thuine
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 24.05.2017 Der Tauschclub zieht die Thronfrauen an

Flyer des Tauschclubs Der Tauschclub organisiert in diesm Jahr zum 2. Mal eine Kleiderbörse für die Thronfrauen. Der erste Termin ist am 12. Juni um 17 Uhr. Der zweite Termin ist am Schützenfestmontag nach dem Königschießen.

Dei Kleiderabgabe findet am 8. Juni statt.
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. 23.05.2017 Echte Helden des Alltags spenden Blut

Flyer zur Blutspende Am Montag, den 29. Mai findet von 17 bis 20 Uhr in der Mehrzweckhalle (Zum Turm, Wippingen) der nächste Blutspendetermin statt. Das DRK bittet darum, den Personalausweis mitzubringen.
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. 22.05.2017 Kindergartenkinder erhielten "Bibliotheksführerschein" - Bücherei sucht neue ehrenamtliche MitarbeiterInnen

Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Heute überreichte Gabriele Bicker an fünfzehn Kinder des Kindergartens Urkunden, die ihnen bescheinigten, dass sie "Bibfit" sind.

In vier Veranstaltungen wurden die Kindergartenkinder aktiv und altersgerecht an Inhalte und Benutzung einer Bücherei herangeführt. Freude am Lesen und das spielerische Kennenlernen der Bibliothek standen dabei im Vordergrund. Zu den Stichworten "Erzählen und Wissen", "Vorlesen, Zuhören, Ausmalen", "Aussuchen und Ausleihen" und "Was gibt es, wo finde ich es?" konnten die Kinder mit Hilfe der Büchereileiterin und der Erzieherinenn des Kindergartens praktische Erfahrungen sammeln. Alle Kinder hatten Rucksäcke für den Buch-Transport mit dem Bibfit-Logo erhalten. Und heute erhielten sie ihren "Bibliotheksführerschein".
Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein
Die Wippinger katholische Öffentliche Bücherei hat nicht nur eine große Zahl von Medien für Kleinkinder und Grundschüler, sondern in den letzten Jahren auch ein Angebot für Erwachsene aufgebaut. Um dieses Angebot aber auch ständig zu warten, zu erneuern und zu präsentieren, braucht Gabriele Bicker, die die Bücherei seit 1982 leitet, nachdem einige langjährige Mitarbeiterinnen aufgehört haben, dringend Unterstützung.

Büchereien sind offen für die zentralen Fragen des Lebens. Sie halten das Wort lebendig. Denn Lesen bedeutet, sich den Gedanken eines Autors zu öffnen und sie zugleich an den eigenen Vorstellungen und Erfahrungen zu messen. Lesen bedeutet Bereitschaft, sich auf die Weitsicht eines anderen einzulassen. Eine Bücherei ist ein Ort der Begegnung und ein Angebot zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Sie bringt uns die Kultur unserer Zeit nahe. Und eine Bücherei bietet nicht nur Bücher, sondern auch zahlreiche andere Medien, wie Spiele und audiovisuelle Medien.

Wer also Lust am Lesen hat und gerne Kinder an das Lesen heranführen möchte, ist gebeten, sich bei Gabriele Bicker zu melden.
Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Bücherei Bücherei Bücherei
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. 22.05.2017 Bundestagsentscheidung über Privatisierung von Autobahnen und Schulen auf 1. Juni verschoben - Papenburger Bäder zeigen: Auch bei Privatisierung - Der Staat zahlt immer (mehr)

Die Bundestagsdebatte über die Autobahnprivatisierung wurde noch einmal verschoben. Länder wie Bayern und vermutlich auch die SPD nach ihren desaströsen Wahlergebnissen verspürten in den letzten Tagen vor der Abstimmung plötzlich Gesprächsbedarf. So verschwand das Thema von der parlamentarischen Tagesordnung, und hinter verschlossenen Türen tagten die Koalitionsspitzen.

Am späten Nachmittag des 17. Mai präsentierten dann CDU-Fraktionschef Volker Kauder, CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt und SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann das Ergebnis. Man habe sich geeinigt, frohlockte Kauder. Am 1. Juni steht die Abstimmung nun erneut auf der Tagesordnung des Bundestags. Und ein strahlender Oppermann verkündete wieder einmal: "Bundesstraßen, insbesondere Bundesautobahnen, müssen im öffentlichen Eigentum bleiben."

Das kennen wir schon, ändert aber nichts daran, dass das Übertragen des wirtschaftlichen Eigentums an den Autobahnen an eine Infrastrukturgesellschaft auf ein Geschäftsmodell hinausläuft, bei dem es nicht um die Bereitstellung von Autobahnen als staatliche Daseinsvorsorge geht, sondern um das entgeltliche Zurverfügungstellen von Autobahnen."Das nennt man Privatisierung" sagte Professor Georg Hermes von der Goethe-Universität Frankfurt am Main während der öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages wörtlich. Die Privatisierung ist zäh und lässt sich nur zusammen mit der ganzen Infrastrukturgesellschafts-Idee vom Tisch wischen und nicht durch die Falschaussagen eines Oppermann.

Hintergrund dieser Privatisierungsbestrebungen sind zwei Dinge:
1. Angesichts der Niedrigzinsen sollen den Finanzkonzernen und Versicherungskonzernen ein lukratives Geschäftsfeld geboten werden - lukrativ auf Kosten der Bürger.
2. Wegen der "Schuldenbremse", also dem teilweise mit Verfassungsrang eingeführten Verbot für den Staat, Schulden zu machen, sollen Schattenhaushalte aufgebaut werden, die formal nicht zum Staatshaushalt gehören. So wird die Schuldenbremse umgangen - aber auch die Kontrolle durch die Parlamente. Ehrlicher und demokratischer wäre es, die Schuldenbremse abzuschaffen. Das wollen die neoliberalen Parteien (CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/AfD) aber nicht.

Die Grundgesetzänderungen im Zusammenhang mit den Autobahnen betreffen auch den Bau von Schulen. Denn es sind auch Kooperationen des Bundes mit kommunalen und Länderinfrastrukturgesellschaften vorgesehen. In Berlin und Hamburg wurden bereits über diese Landesinfrastrukturgesellschaften Schulen gebaut. Motiv war hier das Umgehen der Schuldenbremse. In Berlin glauben sogar die Linken-Politiker, sie hätten damit eine neue Finanzquelle erschlossen. Was natürlich nicht stimmt; eine direkte Finanzierung durch das Land wäre günstiger. Weil die Infrastrukturgesellschaften nach Privatrecht agieren, werden sie an Privatunternehmen gemessen und müssen Gewinne erwirtschaften - also über die Rückvermietung der Schulen Gewinne erwirtschaften und sorgen so für einen Privatisierungsdruck im Schulbereich. Schulen sind somit Quellen für Profit. Wie gut das tut, können wir an den jahrelangen Querelen sehen, die wir bei den privatisierten Bädern z. B. in Papenburg sehen können.

Die Stadt hatte ihre Bäder vor zehn Jahren privatisiert, um sich von den laufenden Kosten zu entlasten. Seitdem machen die Papenburger Bäder vor allem Schlagszeilen, weil die Bäder immer maroder werden und jedes Jahr verspätet geöffnet wird und mit dem privaten Betreiber über jede Sanierung gestritten wird, wobei die Stadt letztlich doch alle Maßnahmen über Zuschüsse - oder dieses Mal über einen Rückkauf eines Stückes von der Liegewiese, bezahlt.
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. 21.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 22. Mai 2017: Wippingen, Listrup
Dienstag, 23. Mai 2017: Lingen, Renkenberge
Mittwoch, 24. Mai 2017: Papenburg, Osterbrock
Freitag, 26. Mai 2017: Meppen, Ahmsen
Samstag, 27. Mai 2017: Tunxdorf
Sonntag, 28. Mai 2017: Varenrode
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 21.05.2017 Ems-Zeitung berichtete über Grundschule

Ems-Zeitung vom 15.05.2017 Der Eine-Welt-Stand in Lathen hat die Kinder der Grundschule Renkenberge-Wippingen zum 25-jährigen Bestehen des Fairtrade-Siegels mit Sattelschonern für ihre Fahrräder ausgestattet.Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen. Die Ems-Zeitung berichtete... .
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. 17.05.2017 Am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 16.05.2017 Tablet PCs entdecken und nutzen - EDV-Kurs in Wippingen am 23.Mai 2017 und 30. Mai 2017

Plakat der KEB zum Tablet-Kurs Tablet-PCs Der Kurs A54001 der Katholischen Erwachsenenbildung, der an zwei Terminen am 23.05.2017 und 30.05.2017 stattfindet, führt in die einfache und intuitive Handhabung der handlichen Tablet PCs ein und eröffnet zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten, wie den Internetzugang, Tageszeitung lesen, e-book-Funktionen, Kommunikationsmöglichkeiten und vieles mehr.

Die Teilnahmegebühr von 26 EUR (bzw. 32 EUR bei weniger als neun Teilnehmern) für zwei Kursabende ist gut angelegtes Geld, wenn man dem Gerät nicht einfach hilflos ausgeliefert sein will, sondern nach den eigenen Bedürfnissen nutzen möchte.

Ort der Veranstaltung ist das Pfarrer-Schniers-Haus. Anmeldungen einfach durch Anruf bei Anita Gerdes, 04966/990055.
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. 16.05.2017 EU-Mitgliedstaaten dürfen Veto bei Handelsabkommen einlegen!

Gleich zweimal in kurzer Zeit entschieden die europäischen Gerichte, dass die EU-Kommission bei ihrer Durchsetzung von Freihandelsverträgen rechtswidrig gehandelt hat bzw. nicht ohne die nationalen Parlamente handeln darf.

Letzte Woche entschied das Gericht der Europäischen Union (EuG), dass die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zulässig war. Eine wichtige Entscheidung für künftige EBIs. 3,3 Millionen Menschen hatten vor zwei Jahren für eine selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA unterschrieben. Selbstorganisiert war sie, weil die EU-Kommission eine offizielle EBI zu dem Thema verboten hatte. So erfreulich das Urteil auch ist, für die EBI "Stop TTIP" kommt die Entscheidung des EuGH viel zu spät. Zukünftig braucht es kürzere Fristen, damit Initiativen nicht ins Leere laufen. TTIP wird offiziell zurzeit nicht mehr verhandelt. Aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Bundesregierung und die EU-Kommission nach der Bundestagswahl wieder an der Entmachtung der Parlamente zu Gunsten der Konzerne arbeiten wollen.

Heute um 9:30 Uhr hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass das Handelsabkommen mit Singapur ein gemischtes Abkommen ist. Das heißt: Die nationalen Parlamente müssen zustimmen, damit Abkommen wie CETA und TTIP in Kraft treten können. Für Deutschland bedeutet das: Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen. Die EU-Kommission wollte das alleine entscheiden, ohne die Mitgliedstaaten zu beteiligen.

Die EU-Kommission irrte also zweimal, als sie uns Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Entscheidungen draußen vor der Tür lassen wollte. Das heißt: CETA kann noch gestoppt werden - und später TTIP verhindert werden.

Mehrer weitere Aktionen gegen CETA laufen derzeit noch:
1. Das Bundesverfassungsgericht hat noch nicht entschieden und ist sehr kritisch, was Schiedsgerichte betrifft. Mehr Demokratie e. V., Campact, das Münchener Ökoinstitut und weitere sind Beschwerdeführer beim Verfassungsgericht.
2. In den Niederlanden bereiten mehrere Organisationen ein Referendum gegen CETA vor.
3. Heute hat der Verein Mehr Demokratie e. V. in Schleswig-Holstein eine Volksinitiative gegen CETA eingereicht. Im Bundesrat kann es auf die Stimmen Schleswig-Holsteins ankommen. Vor allem aber ist dort ein Volksentscheid über CETA möglich.
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. 15.05.2017 Feldbegehung des Landwirtschaftlichen Ortsvereins

Feldbegehung Wippingen Am 9. Mai hatten der Landwirtschaftliche Ortsverein Wippingen und die Raiffeisen Ems Vechte zu einer Feldbegehung eingeladen. Es ging mit dem Fahrrad einmal rund um Wippingen. Bei verschiedenen Ackerflächen wurde dann immer wieder Halt gemacht und aktuelle planzenbauliche Maßnahmen besprochen.

Als Referent waren Norbert Schmees vom Beratungsring Acker und Bertwin Hurink von der Raiffeisen Ems Vechte mit dabei. Bei vielen Fragen der Teilnehmer ging es um die Pflanzenschutzstrategien im Getreide, Mais und Kartoffeln. Ein Phänomenen in diesem Jahr waren aber auch die aufgehellten Blattspitzen im Winterweizen. Hier werden die anhaltende Trockenheit und die extrem kalten Nachttemperaturen als Auslöser dafür ausgemacht.

Weiter wurde auch über die neue Düngeverordnung, Untersaaten und Strip Till (streifenweise Bodenbearbeitung ) diskutiert.

Die 25 Teilnehmer der Veranstaltung starteten um 19 Uhr bei der Genossenschaft und trafen auch dort um ca. 21 Uhr wieder ein um den Abend mit einem "Büxen Schnitzel" und Bierchen ausklingen zu lassen.
Feldbegehung Wippingen Feldbegehung Wippingen Feldbegehung Wippingen
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. 14.05.2017 Die Wippinger Mehrzweckhalle steht seit 50 Jahren

Online-Bröschüre (Pdf-Format)50 Jahre Wippinger Mehrzweckhalle, 1967 - 2017 Mehrzweckhalle 1967 1967, vor nunmehr 50 Jahren, wurde die Mehrzweckhalle Wippingen erbaut. Mit diesem Gebäude sind für fast jeden Wippinger Erinnerungen seit der Kindheit und Jugendzeit verbunden. Hier konnte man in den frühen Siebziger Jahren erstmals mit Gleichaltrigen im Jugendclub kickern oder Karten spielen oder draußen mit Freunden auf der Mauer mit den Waschbetonplatten herumalbern. Manche haben hier sonntags bei der Kinderbetreuung erste Erfahrungen außerhalb der Familien gesammelt.

Kann man noch zählen, wie oft bei Tanzabenden im Clubraum ein Jägerschnitzel oder lieber ein Zigeunerschnitzel vertilgt wurde; wie viel Brote wurden hier nach dem Blutspenden gegessen?

Erinnern wir uns an den überaus robusten Parkettfussboden, der beim Sport tückisch glatt war, beim Tischtennisspiel immer beachtet werden musste, aber bei Feiern verzieh, dass er vor der Theke einen Sumpf aus Bier, Schnaps und achtlos fallen gelassenen oder zertretenen Zigaretten ertragen musste.

Mehrzweckhalle 1967 Bereits seit 1965 gab es rege Diskussionen über den Bau eines Dorfgemeinschaftshauses in Wippingen. Im April 1965 wurden auch erste Pläne für ein "Jugendheim" erstellt mit relativ bescheidenen Ausmaßen.

Wie die Mehrzweckhalle im Laufe der Jahre ihre heutige Gestalt erhielt und wer dort alles wirkte erfahren Sie in der Online-Broschüre (Pdf-Format) "50 Jahre Wippinger Mehrzweckhalle, 1967 - 2017". ...
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. 14.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Mai: Emmeln, Heelte
Dienstag, 16. Mai: Papenburg, Beesten
Mittwoch, 17. Mai: Rhede, Niederdorf
Donnerstag, 18. Mai: Börger, Lingen
Freitag, 19. Mai: Twist, Sustrum
Samstag, 20. Mai: Emsbüren
Sonntag, 21. Mai: Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 12.05.2017 Am Wochenende Schützenfest in Renkenberge

Ortsschild Renkenberge Renkenberge feiert am Samstag und Sonntag, 13.und 14. Mai, Schützenfest. Beginn ist am Samstag um 8 Uhr mit dem Antreten der Schützenkameraden zum gemeinsamen Gottesdienst, dem das Königsschießen folgt. Gegen 12 Uhr stellt sich der neue König mit seinem Throngefolge vor. Auf dem um 20 Uhr startenden Festball spielt die Band Frontline.

Am Sonntag treten die Schützen um 14 Uhr auf dem Kirchplatz an. Gegen 15 Uhr beginnt der Festumzug.

Der Schützenverein Wippingen ist dazu eingeladen und stellt einen Bustransfer bereit, um die ganze Wippinger Kompanie aus Wippingen nach Renkenberge zu befördern. Abfahrt ist um 13.30 Uhr von der Mehrzweckhalle aus.
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. 10.05.2017 Abendstimmung an der Wippinger Beeke

Wippinger Beeke Wippinger Beeke Wippinger Beeke
Abendstimmung an der Wippinger Beeke/ Elsebrook.
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. 07.05.2017 Gedenkveranstaltung in Esterwegen

Prof. Wolfgang Beutin Teilnehmer legen Blumen auf die Gräber Gestern fand anlässlich des morgigen 72. Jahrestags des Kriegsendes, an der Begräbnisstätte in Esterwegen an der Bundesstraße 401 eine Gedenkveranstaltung statt. Das Motto lautete "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg".

Redner auf der Kundgebung waren Prof. Dr. Wolfgang Beutin, Literaturwissenschaftler an der Universität Bremen, Jan Ilsink von der Gruppe "bond van anti fascisten", Margret Rest, die Tochter des Moorsoldaten Willi Rattai, der 1933 mit 19 Jahren verhaftet wurde, weil er illegales Material gegen Hitler und die Nazis verbreitet hatte. Außerdem wirkte die Gruppe "Agitprop" aus Hannover mit.

Es sei in der heutigen Zeit wieder wichtig, sich an die Gräueltaten des Nationalsozialismus zu erinnern, finden die Veranstalter. Denn es gebe heute erschreckende Parallelen zu der Zeit, als die Nazis an die Macht kamen.

Prof. Dr. Beutin sprach über Kants Friedensphilosophie, und wie sie von Ossietzky übernommen wurde

Der Niederländer Jan Ilsink beschrieb den 2. Weltkrieg als von ökonomischen und politischen Interessen und daraus hervorgehenden Machtblöcken gesteuert. Die heutige Zeit weise Analogien zu den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts auf: Krisen, Arbeitslosigkeit, soziale Ungewissheit, dauernde soziale, politische und militärische Konflikte, Flüchtlingsströme. Darum sei es wichtig, die Erfahrungen der 1930er Jahre und des Krieges lebendig zu erhalten. Die Folgen des "War on Terror" (Kriegs gegen den Terror), das Verfolgen, Unterdrücken, Provozieren und Bombardieren ganzer Gruppen der Bevölkerung, könnten aufgrund der Erfahrungen der 1930er Jahre so entlarvt werden.

Zum Abschluss der Kundgebung legten die Teilnehmer Blumen auf die Gräber der Toten der Konzentrationslager Börgermoor, Esterwegen und Neusustrum sowie der Strafgefangenenlager im Emsland.
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. 06.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 08. Mai: Handrup, Vrees
Dienstag, 09. Mai: Papenburg, Lingen
Mittwoch, 10. Mai: Neuringe, Meppen
Donnerstag, 11. Mai: Bexten, Bockhorst
Freitag, 12. Mai: Sögel, Lindloh
Samstag, 13. Mai: Spelle
Sonntag, 14. Mai: Hasselbrock
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 06.05.2017 Kommt TTIP mit Trump zurück?

Faltblatt TTIP - Konzerne auf Kapenfahrt Das Umweltinstitut München e.V. weist darauf hin, dass nach der Bundestagswahl das Thema TTIP, also das Freihandelsabkommen der USA mit der EU, wieder auf der Tagesordnung stehen könnte. Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten galt das Projekt in der Öffentlichkeit als tot. Handelskommissarin Malmström legte das Abkommen Ende letzten Jahres "in den Gefrierschrank".

Trump hatte nach seinem Amtsantritt das Freihandelsabkommen mit dem asiatischen Raum gestoppt. Mittlerweile folgt Trump wieder seinen Auftraggebern in den Konzernen. Die Versuche Trumps, mit einzelnen europäischen Ländern einen Freihandelsvertrag nach dem Vorbild des Vertrags mit Großbritannien auszuhandeln, scheiterte an der EU-Verfassung und dem Wissen der Europäer, dass sie jeweils allein mit den USA von diesen endgültig über den Tisch gezogen werden.

Das Umweltinstitut berichtet, dass Handelskommissarin Malmström nach einem Besuch in Washington vergangenen Montag jedoch sagte, dass beide Seiten noch etwas Zeit bräuchten, bis die Verhandlungen wieder beginnen könnten. Ein Grund dafür könnten die anstehenden Bundestagswahlen in Deutschland sein, aus denen Merkel das unbeliebte Abkommen gerne heraushalten will.
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. 05.05.2017 Wer hat einen Elektromotor für den Heimatverein?

Schrotmühlen und Elektromotoren auf Google Der Heimatverein sucht leihweise oder gespendet einen Elektromotor mit etwa 3 bis 4 PS.

Heinz Schulte möchte eine Schrotmühle als Vorführobjekt mit einer Bühlkiste bauen, um den jungen Besuchern der Mühle auf einfache Art und Weise die Herstellung von Mehl zu zeigen.
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. 05.05.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus

Tee und Kuchen Am Sonntag, den 7.05.2017 wird von 14 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen im Heimathaus angeboten.
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