. 18.07.2018 Bunte Laune der Natur

Feld mit Sauerampfer Feld mit Sauerampfer Auf halbem Wege von Wippingen nach Werpeloh (K114) fällt dem Reisenden auf der linken Seite ein merkwürdig farbenfrohes Feld auf. Das Gelbe im Hintergrund ist ein gemähtes Kornfeld, schon klar. Aber was bedeckt da wie ein rotbrauner Teppich den Acker im Vordergrund? Da wir ja nicht in der Lüneburger Heide sind, ist davon auszugehen, dass es sich hier nicht um die Glocken- oder Besenheide handelt. Beide sind auch eher lilafarben.

Der Augenschein zeigt dann, dass hier der Sauerampfer die Herrschaft übernommen hat. Eingesät wurde hier vielleicht ebenfalls Getreide, das sich dann aber im tiefer gelegenen Acker nicht halten konnte. Den Umstand, dass hier im Frühjahr wohl auch noch Staunässe hinzukam, nutzte der Sauerampfer, der sich hier prächtig entwickelte und bis in den Juli hinein rotbraune Blüten treibt. Mit der intensiven Sonneneinstrahlung der vergangenen Wochen verdorren dann auch noch die Blätter und verstärken so den malerischen Effekt.

Bei Wikipedia findet sich u.a. dieser interessante Hinweis: "In der intensiven Grünlandwirtschaft ist der Sauerampfer ein Problem, da seine Samen nicht nur mehrere Jahre im Boden überleben, sondern auch in der Gülle keimfähig bleiben. Dadurch kann er sich auf zusagenden Standorten massenhaft ausbreiten und Futtergräser verdrängen."
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. 17.07.2018 Klassentreffen anlässlich des 65. Jahrestags der Einschulung in Wippingen

v. l.: Maria Tangen, geb. Meyer; Thekla Hasselkuß, geb. Kuper; Agnes Meyer, geb. Deters; Thea Knoll, geb. Gerdes; Annemarie Stein, geb. Sprenkel; Maria Bicker;  Irmgard Sievers, geb. Hempen Sieben Schülerinnen des Einschulungsjahrganges 1953 der Wippinger Volksschule kamen gestern im Heimathaus zusammen, um sich ihrer Einschulung vor 65 Jahren zu erinnern und ihre Bekanntschaft aufzufrischen. Das ist ihnen allerdings nicht allzu schwer gefallen, weil ihr letztes Klassentreffen erst fünf Jahre zurück lag.

Die Organisation lag diesmal bei Thekla Hasselkuß (geb. Kuper), die den Raum mit Requisiten aus ihrer Tätigkeit als Märchenerzählerin geschmückt hatte. Sie hat eine entsprechende Ausbildung absolviert und erfreute auch ihre ehemaligen Klassenkameradinnen mit einer Geschichte. Ein Foto mit der Dekoration wurde aber dennoch nicht gewünscht: "Nicht, dass alle denken, wir warten noch auf unseren Froschkönig", witzelten die Damen.

Auf dem Gruppenfoto sind zu sehen: v. l.: Maria Tangen, geb. Meyer; Thekla Hasselkuß, geb. Kuper; Agnes Meyer, geb. Deters; Thea Knoll, geb. Gerdes; Annemarie Stein, geb. Sprenkel; Maria Bicker; Irmgard Sievers, geb. Hempen.

Requisitäten der Märchenerzählerin Requisitäten der Märchenerzählerin Requisitäten der Märchenerzählerin
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. 17.07.2018 Treffen Putin - Trump: Neoliberale Medien und Parteien laufen Amok

Da treffen sich die Präsidenten von zwei atomwaffenstarrenden Ländern endlich nach Jahren, um wieder direkt miteinander zu sprechen. Und die Medien der Länder dazwischen, auf die im Konfliktfall die Bomben fallen, sind unglücklich, dass das Treffen harmonisch verlief.

Diese absurde Welt zeigt sich in einem großen Teil der Medien in Deutschland von der Süddeutschen über den Spiegel bis zur Bild-Zeitung. Die SPD, die sich in grauer Vorzeit einmal als Partei der Entspannung betrachtet hat, lässt durch Rolf Mützenich, Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, schimpfen: "Keine substanziellen Ergebnisse", "bizarre Erklärungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf" oder "Einmal mehr zeigt sich, dass der US-Präsident sich mit Autokraten um einiges besser versteht als mit seinen Bündnispartnern". Und Russlands Vorschläge zur nuklearen Abrüstung? "Es bleibe zu hoffen, dass die von Russland in Aussicht gestellten Vorschläge zur nuklearen Rüstungskontrolle Substanz haben."

Und die CDU? "Der Gipfel von Helsinki war ein Propaganda-Coup für Putin und für Trump ein Desaster, wenn man sich die Reaktionen in den USA anschaut. Auch hat das Treffen nur vage Absichtserklärungen gebracht. Insgesamt war es also kein großer Erfolg.", so der Chef-Außenpolitiker der Unionsfraktion, Jürgen Hardt.

Im Gegensatz dazu? Alice Weidel von der AFD freut sich über die Entspannung zwischen den USA und Russland, aber nur, weil sie andere Feinde erspäht hat: "die Ausbreitung des militanten Islam, die Befriedung der Konfliktherde im Nahen und Mittleren Osten und das ökonomische und politische Vormachtstreben Chinas."

In den USA schimpfen die Vertreter von der ganz Rechten bis zu den Neoliberalen von den Republikanern (Schwarzenegger) und den Demokraten (Oppositionsführer im US-Senat, Chuck Schumer) über den Verrat von Trump.

Das Muster ist klar: Für die Neoliberalen in den USA und in der EU mit ihrer Verbundenheit mit dem militärindustriellen Komplex und dem absoluten Ziel der Zementierung der weltweiten Vormachtstellung der USA und der EU ist jede Entspannungspolitik, die anderen Ländern ein Luftholen erlaubt, eine "Schande", die der weltweiten Ausbeutung und den Profiten der Rüstungsindustrie Grenzen setzt.

Die Reaktionäre von den neuen rechten Parteien à la AFD haben zwar dieselben Ziele, wie der Neoliberalismus, aber mit der Akzentverschiebung "ohne gesellschaftlichen Liberalismus und ohne den Internationalismus der Neoliberalen (Globalisierung)".

Eine der wenigen vernünftigen Stimmen zum Trump-Putin-Gipfel - zu denen übrigens auch unsere heimische Zeitung von der NOZ gehörte - kam im NDR in einem Interview zu Wort. Der Abrüstungsexperte Götz Neuneck vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg erklärte im Interview mit NDR Info, warum das Treffen zumindest ein Anfang war.

Jahrelang hätten die USA und Russland nicht mehr miteinander verhandelt. Nun hätten sich die Regierungschefs der beiden größten Atommächte der Welt wieder an einen Tisch gesetzt. Konkrete Ergebnisse von einem solchen Treffen zu erwarten wäre zuviel verlangt. Auch neue Abrüstungsverträge seien vielleicht nicht zu erwarten. Aber es gebe immer noch die OSZE, in dessen Rahmen Konflikte gelöst werden könnten. Der START-Vertrag über die Verminderung strategischer, also atomarer, Waffen sei immer noch in Kraft und laufe 2021 aus. Es sei relativ unkompliziert für beide Seiten, den Vertrag einfach zu verlängern. Auch die INF-Verträge über nukleare Mittelstreckensysteme (Pershing-Raketen, Cruise Missiles) stellen trotz aller Probleme immer noch eine Grenze für eine Aufrüstung mit solchen Systemen dar.

Friedens- und Abrüstungsaktivisten, die sich letztes Wochenende bei der Luftwaffenbasis Büchel versammelt haben, forderten, die beiden Präsidenten sollten die Chance ergreifen und erklären, dass sie niemals einen atomaren Angriffskrieg führen werden und die Erneuerung des New START Vertrages beschließen. Zusätzlich sollten sie im Rahmen des INF Vertrages den Abzug aller vorwärts stationierten taktischen Waffen beschließen. Das würde die amerikanischen Atomwaffen in Europa und die russischen in der Nähe der westlichen Grenze betreffen.

Am 11.Juli verabschiedete die Parlamentarische Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa die Berliner Deklaration, in der sie ihre Mitgliedsstaaten dazu aufruft, Richtlinien, die einen Ersteinsatz von Atomwaffen unterbinden, sowie die Abrüstung und vertrauensbildende Maßnahmen unterstützen, zu verabschieden. Dieser Versammlung gehören auch Abgeordnete der CDU und der SPD an .Vielleicht sollten sie ihren Parteifreunden einmal ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen Abrüstung geben.
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. 15.07.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16.07.2018: Lathen, Neubörger
Dienstag, 17.07.2018: Werpeloh, Salzbergen
Mittwoch, 18.07.2018: Meppen, Sögel
Donnerstag, 19.07.2018: Bersede, Brual
Freitag, 20.07.2018: Lengerich, Adorf
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 15.07.2018 Clemenswerth: Ferienprogramm geht in die dritte Woche!

Viele spannende Angebote in der dritten Ferienwoche für Kinder auf Schloss Clemenswerth finden Sie hier.
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. 15.07.2018 Singen fördert die Gesundheit: Bündnis gegen Depression ruft Chorprojekt ins Leben

Singen hebt die Stimmung, das allgemeine Wohlbefinden steigert sich, es entspannt und mindert körperlichen und psychischen Stress. Kurzum: Singen ist für die psychische und körperliche Gesundheit förderlich.

Aus diesem Grund hat das Emsländische Bündnis gegen Depression für Menschen, die ein seelisches Tief erleben, das Chorprojekt "Singen macht Freu(n)de" ins Leben gerufen. Für das Projekt konnte der erfahrene Chorleiter Werner Hölscher gewonnen werden.

Start ist am Dienstag, 14. August, um 18 Uhr. Geplant sind zunächst zehn Termine. Treffpunkt ist das Gemeindehaus an der St. Josef Kirche, Josefstraße 11, in Lingen/Laxten. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt der Landkreis Emsland, Fachbereich Gesundheit, unter der Telefonnummer 05931 44-1192 entgegen.
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. 13.07.2018 Mühle im Wind: Konzert am 28. Juli im Wippinger Heimathaus

Flyer zu Mühle im Wind 2018 Facebook-Auftritt von QuerBeat Am 28. Juli ist es wieder so weit: Das Konzert "Mühle im Wind" findet am 28. Juli ab 20 Uhr im und beim Heimathaus statt.

Nach dem großen Erfolg des letztjährigen Konzerts mit den Hoofbeats verlassen sich die Veranstalter auch in diesem Jahr auf einheimische bewährte Gewächse.

"New Edition" braucht man Einheimischen nicht vorzustellen. Die Musiker der Wippinger Rock-Cover Band "New Edition" haben schon so manche Zelt- oder Open-Air-Fete gerockt.

QuerBeat auf Youtube Die Band Querbeat besteht aus Arnold Terveer und Helmut Wilken, zwei Vollblutmusikern, die mit minimalem Instrumenteneinsatz große Musik auf die Bühne zaubern. Gitarre, Keyboard, Percussion und Gesang genügen, um bekannte Songs in eigenem Gewand zu präsentieren. "Querbeet" geht es durch die Musikgeschichte, Country, Oldies - was gerade gefällt. Und so treffen die Sportfreunde Stiller auf Robbie Williams, die Stones auf Phil Collins und Revolverheld auf Metallica ... .

Für das Catering während der Veranstaltung sorgt Bernd Timmer mit Pizza und anderen leckeren Sachen.
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. 11.07.2018 Schulstraße soll ausgebaut werden - Ausschreibung läuft

Die Gemeinde Wippingen hat gestern die Bauarbeiten für die Erneuerung der Schulstraße und von zwei Bushaltestellen öffentlich ausgeschrieben.

Vorgesehen ist eine Klinkerpflasterung mit verschiedenen verkehrsberuhigenden Elementen. Die Anmutung ist eine Fortsetzung des Ausbaus des Umfeldes der Mehrzweckhalle.

In der nächsten Woche soll eine Anliegerversammlung stattfinden, auf der die Details vorgestellt werden sollen. Möglich ist der Ausbau der Schulstraße geworden, weil doch noch überraschend Mittel aus der Dorferneuerung dafür gewonnen werden konnten. Jetzt hängt die Realisierung vor allem davon ab, dass die Ausschreibung auch Angebote ergibt, die den finanziell vorgegebenen Rahmen nicht sprengen.

Die drei Planzeichnungen zeigen jeweils den nördlichen Abschnitt der Schulstraße (beginnend bei der Pfarrer-Schnierstr.), den südlichen Abschnitt bis zum Dorfladen und einen Querschnitt vom Aufbau der Straße.
nördlicher Abschnitt der Schulstraße südlicher Abschnitt der Schulstraße Querschnitt der Schulstraße
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. 11.07.2018 NATO rüstet weiter auf - ohne Gegner, aber für die Weltherrschaft

Rüstungsausgaben im Vergleich 2017 Auf dem NATO-Gipfel waren sich alle Staatschefs einig, dass die Wehretats der NATO-Staaten unbedingt erhöht werden müssten, und zwar auf 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes- das wären ca. 65 Mrd. Euro für Deutschland.

Der Nichtpolitiker denkt, Waffen und Rüstung brauche man, wenn man bedroht werde. Leider, leider können die NATO-Staaten mit keinem Land aufwarten, von dem die NATO-Staaten bedroht werden.

Deshalb wird unverdrossen und gegen jede Logik Russland zu einem Feindbild aufgebaut. Allein die Summen, die für Rüstung ausgegeben werden, sprechen eine andere Sprache. Burkhard Ewert fasst dies in seinem heutigen Kommentar in der Ems-Zeitung so zusammen: "In Summe zahlen die EU-Staaten für ihr Militär rund 250 Milliarden Euro im Jahr. Das ist fast viermal mehr als Russland, das seine Ausgaben zuletzt um 20 Prozent gesenkt hatte. Im Unterschied dazu steigern die europäischen Staaten sie seit Jahren und wollen es weiterhin tun."

Laut den Daten des Internationalen Friedensforschungsinstitut Sipri in Stockholm geben allein die vier europäischen Staaten Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Italien 178,8 Mrd. US-Dollar für das Militär aus, von den USA mit ihren 610 Mrd. US-Dollar ganz zu schweigen. Russland gibt 66,3 Mrd. US-Dollar aus.

Der deutsche Ex-Finanzminister Schäuble unterstützte die verbrecherische Forderung nach weiteren Ausgaben für das Mord-Handwerk mit dem dümmlichen Hinweis, Europa müsse sich angesichts eines Rückzugs der USA, von dem leider nichts zu sehen ist, selbst verteidigen können. Gegen wen eigentlich, wenn man Alleinbesitzer der militärischen Macht ist. Es kann also tatsächlich nur um die Fähigkeit zu völkerrechtswidrigen Überfällen auf wehrlose Staaten gehen und/oder darum, die Rüstungskonzerne dick und fett mit Profiten zu füttern. Sogar der griechische Ministerpräsident stolzierte auf dem NATO-Gipfel, weil er das Zwei-Prozent-Ziel schon übertroffen hat - und gleichzeitig eine Renten- und sonstige Sozialkürzung nach der anderen im eigenen Land durchpeitscht.
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. 10.07.2018 Die Beschäftigten der real-Supermärkte brauchen unsere Solidarität!

Zur Online-Petition von Verdi Der Metro-Konzern, zu dem auch real, z. B. im Ems-Center in Papenburg, gehört, ist aus dem Flächentarifvertrag ausgetreten und will zukünftige Gehälter um bis zu 30 Prozent drücken, um mehr Profit für sich und die Aktionäre herauszuholen.

Gegen den Angriff auf die Flächentarifverträge des Einzelhandels und gegen die Tarifflucht bei real hat der Ver.di-Fachbereich Handel - Bezirk Weser-Ems einen offenen Brief als Petition an die Bundeskanzlerin mit einer Unterschriftensammlung online gestellt. https://www.verdi-services-nds-bremen.de/unterschriftensammlung-real
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. 09.07.2018 Einladung zur Fahrradtour der Kfd

Flyer der Kfd Die Kfd möchte alle Frauen ganz herzlich zu einer Fahrradtour am 07.08.2018 einladen. Im Anschluss wollen wir gemütlich grillen.

Abfahrt vom Heimathaus ist um 16:30 Uhr, das Grillen um ca. 19 Uhr. Anmeldungen bitte bis zum 03.08.2018 bei T. Schmunkamp, 1256 oder M. Wesseln, 299.
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. 08.07.2018 Krieg ist heilbar: Ein Gespräch mit dem Friedensforscher Daniele Ganser und dem Traumatherapeuten Franz Ruppert

Zum Gespräch von Ganser und Ruppert auf Youtube "Krieg ist heilbar" ist eine ungewöhnliche Aussage für ein grausames politisches und gesellschaftliches Phänomen. Aber für den Friedensforscher Daniele Ganser steht die Beschäftigung mit illegalen Kriegen, Massenmord und Kriegslügen mit der Frage des Traumas, der Therapie und der Heilung in einem Zusammenhang. Unter anderem stellte Ganser die großartige Vision in den Raum, wie friedlich wir die Welt gestalten könnten, wenn wir etwa die gesammelten Militärausgaben der NATO-Staaten nutzen würden, um Traumatherapeuten auszubilden und sie in den Krisengebieten der Welt einzusetzen. Oder er fragt, was mit den drei Milliarden Euros, die täglich von der NATO für Rüstung, Krieg und Massenmord ausgegeben werden, machen könnte, um friedliche Verhältnisse herzustellen.

Der Psychotraumatologe Franz Ruppert weiß einiges über die Langzeitwirkung früher Traumatisierungen zu berichten. Menschen, die über ihr Trauma nicht sprechen können oder dürfen, spalten die schlimme Erfahrung ab, um weiterleben zu können. Aber damit verlieren sie sich selbst und ihre eigene Identität. Als Ersatz für die fehlende Identität suchen sie sich andere Identitäten, in die sie schlüpfen. Im negativen Fall kann dies die Überidentifizierung mit der nationalen Zugehörigkeit sein oder mit einer Ideologie, die andere verachtet, angreift oder unterdrückt.

Auf Youtube können Sie dieses sehr angenehme und lehrreiche Gespräch zwischen Ganser und Ruppert unter der Moderation von Jens Lehrich und Florian Ernst Kirner von der Internetzeitung "Rubikon" erleben.
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. 08.07.2018 Waldbrandgefahr: Landkreis erlässt Verordnung

Aufgrund der seit Tagen anhaltenden Trockenheit besteht im Landkreis Emsland eine mittlere bis hohe Waldbrandgefahr. Der Landkreis Emsland hat daher zur Verhütung von Waldbränden eine Verordnung erlassen, die bis auf weiteres gültig ist.

Die Waldbrandverordnung verbietet es Besuchern von Wäldern, Mooren und Heidegebieten, die befestigten Straßen, befahrbaren Wege sowie markierten Wander- und Reitwege zu verlassen.Zudem ist es untersagt, in Wäldern, Mooren und Heidegebieten oder in gefährlicher Nähe davon Feuer anzuzünden, zu rauchen und mit feuergefährlichen Gegenständen umzugehen. Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfene Zigarettenkippen aus.
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. 08.07.2018 Clemenswerth: Ferienprogramm geht in die zweite Woche!

Viele spannende Angebote in der zweiten Ferienwoche für Kinder auf Schloss Clemenswerth finden Sie hier.
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. 08.07.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 09.07.2018: Lahn, Papenburg
Dienstag, 10.07.2018: Emsbüren, Neusustrum
Mittwoch, 11.07.2018: Beesten, Aselage
Donnerstag, 12.07.2018: Borsum, Steide
Freitag, 13.07.2018: Klein Hesepe, Lingen
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 06.07.2018 JEFTA - Privatisierungsgefahr für unser Trinkwasser

Zur Campact Kampagne gegen JEFTA Die Konzerne haben es schon lange auf unser Trinkwasser abgesehen. Das, was jeder braucht, ist sicher eine gute Quelle für ungebremste Profite.

Die EU, die sich der neoliberalen Privatisierung aller öffentlichen Güter verschrieben hat, will die Privatisierung der Trinkwasservorkommen und - nutzung im Rahmen des JEFTA ermöglichen. JEFTA ist das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Japan. Tritt es in Kraft, entsteht ein riesiger Wirtschaftsraum, der 30 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts umfasst. JEFTA wäre das bislang größte Handelsabkommen der EU. JEFTA ist ein Abkommen mit Japan, vergleichbar mit dem gescheiterten TTIP mit den USA und CETA mit Kanada.

JEFTA wird schon seit fünf Jahren verhandelt. Trotzdem ist über die genauen Inhalte fast nichts bekannt - die offiziellen Dokumente werden von der EU-Kommission geheim gehalten - wie bei TTIP und CETA. Klar - denn es geht um den Ausverkauf öffentlicher Güter an die Konzerne. Und das Recht soll auch gleich an private Schiedsgerichte ausgelagert werden. Alles also wie gehabt.

Das Abkommen definiert zwar einige Bereiche, die vor Privatisierung geschützt sind. Nur ist Wasser nicht dabei. Das öffnet die deutsche Wasserwirtschaft für Konzerne. Es würde mit JEFTA enorm schwierig, bestehende Wasservorkommen zu schützen und die Wasserqualität zu sichern. London, Lissabon, Berlin - drei abschreckende Beispiele, die zeigen, welche fatalen Folgen eine Privatisierung der Wasserversorgung haben kann. Leitungen wurden nicht mehr modernisiert, die Wasserqualität wurde schlechter und die Preise stiegen rapide - in Berlin innerhalb weniger Jahre nach der Privatisierung um 35 Prozent, in Portugal sogar um fast 400 Prozent. Berlin hat seinen Ausflug in die Privatisierung 2013 beendet. Das Land musste seine Anteile an den Wasserbetrieben für rund 1,2 Milliarden Euro zurückkaufen. Die Gewinne aus den massiven Preissteigerungen strichen die Investoren dagegen selbst ein.

Und wer entscheidet über JEFTA? Etwa der Bundestag? Oder das EU-Parlament? Oder die Menschen in Europa und Japan? Pustekuchen. Entscheiden wird allein der Rat der Europäischen Union, konkret: die Wirtschaftsminister der Mitgliedstaaten. Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab - und er ist für JEFTA.

Wenn, ja, wenn die SPD sich entschließen könnte, einmal wieder die Interessen ihrer Wähler und der Bevölkerung zu vertreten, dann könnte sie als Koalitionsmitglied Nein zu JEFTA sagen und dafür sorgen, dass Altmaier sich im EU-Ministerrat enthalten müsste. Das würde JEFTA stoppen.

Der SPD muss man aber sagen, dass das nötig ist. Allein kommt sie leider überhaupt nicht mehr auf gute Ideen. Deutschland darf JEFTA nicht zustimmen, und die SPD kann das durchsetzen. Keine Geschäfte mit unserem Leitungswasser - sehen Sie auch so? Dann unterzeichnen Sie den Eil-Appell von CAMPACT an die Parteivorsitzende Nahles und den Vize-Kanzler Olaf Scholz. Hier mitmachen! https://www.campact.de/wasser-jefta/
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. 01.07.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 02.07.2018: Meppen, Lingen
Dienstag, 03.07.2018: Helschen, Börger
Mittwoch, 04.07.2018: Aschendorf, Lathen
Donnerstag, 05.07.2018: Hemsen, Breddenberg
Freitag, 06.07.2018: Dalum, Sögel
Samstag, 07.07.2018: Papenburg
Sonntag, 08.07.2018: Freren
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 01.07.2018 Clemenswerth: Viele spannende Aktionen in der ersten Ferienwoche

Am Montag (02.07.) können Kinder von 14.30 bis 16 Uhr beim Vergolden einen kleinen Gegenstand mit Blattgold zu einem glänzenden Schmuckstück machen.
Am Dienstag (03.07.) geht es von 10.30 bis 12.30 Uhr über die Schlossanlage auf eine spannende Schatzsuche. Am Nachmittag, von 14.30 bis 15.30 Uhr, wartet eine Schlossführung auf die kleinen Besucher.
Eine Schnitzeljagd macht den Mittwoch (04.07.) von 14.30 bis 16.30 Uhr zu einem spannenden Erlebnis.
Farbenfroh geht es am Donnerstag (05.07.) weiter, wenn das eigene Wappenschild von 14.30 bis 16 Uhr mit individuellen Motiven bemalt wird.

Für alle Termine gibt es noch freie Plätze! Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 05952 93-2325 erforderlich. Weitere Angebote des Sommerferienprogramms finden sich unter www.clemenswerth.de.
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. 27.06.2018 Sonntag Ferienpassaktion mit Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen (Mühlenhof)

Veranstaltungshinweis Ferienpassaktion Veranstaltungshinweis Ferienpassaktion Am Sonntag, den 01. Juli 2018, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es wieder Kaffee und Kuchen im Heimathaus - diesmal verantwortet von der Gruppe der Heimatfreunde, die sich sonst um das Ortsbild kümmern.

Unser Angebot: 1 Stück selbstgebackenen Kuchen/Torte und Kaffee oder Tee, so viel man möchte für nur 3,50 EUR.
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. 26.06.2018 Besuch vom Bürgermeister bei "Rundum"

hinten v.l.: Josef Schmunkamp, Hermann Gerdes, Hermann Haasken, Rudi Kaiser, Josef Koers, Wilhelm Apke. Vorn: Hermann Püsken, Hermann Bicker, Gerd Meyer, Alois Haasken Jeden zweiten Donnerstag trifft sich die Gruppe Rundum zum ehrenamtlichen Arbeitseinsatz. Seit nun schon drei Jahren pflegt und verschönert die "Zehn-Mann-starke Truppe" das Umfeld der Kirche.

Am 21.06.2018 besuchte der Bürgermeister die ehrenamtlichen Gärtner. Im Namen der Gemeinde Wippingen fand er herzliche Worte des Dankes und der Anerkennung. "Ihr habt mit eurer Arbeit erheblich zur Verschönerung der Ortsmitte beigetragen", meinte er. Weiter führte er aus, "das Umfeld der Kirche ist sehr sauber und an den vielen blühenden Pflanzen erfreuen sich Besucher aus Nah und Fern, und natürlich auch die Wippinger Bürger sehr."

Nach seinen anerkennenden Worten des Dankes überreichte er den fleißigen Männern eine Kiste mit gemischten Getränken und einen Briefkuvert zur finanziellen Unterstützung. Hermann Haasken bedankte sich im Namen der Gruppe recht herzlich. Er brachte seine Freude über den Besuch zum Ausdruck. "Lob und Anerkennung seitens der Gemeinde stärkt unsere Gemeinschaft und fördert die Motivation."
Blumenbeete auf den Kirchengelände Blumenbeete auf den Kirchengelände Blumenbeete auf den Kirchengelände
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. 25.06.2018 Ein Boot im Kornfeld?

Ein Boot im Kornfeld? Sieht so aus, als wenn hier jemand unvorhergesehen gestrandet wäre. Es steht natürlich nicht auf dem Acker, sondern im Hafengebiet des Wassersportvereins Dörpen-Lehe.

Dorthin führt ein schöner Wanderweg. Wenn man direkt hinter der Küstenkanalbrücke bei Dörpen-Haar links am Kanal entlang wandert, (von Wippingen aus gesehen) kommt man durch eine ansprechende Acker- und Naturlandschaft zum Jachthafen. Zur Zeit ist die Landschaft besonders reizvoll, weil überall am Feldrain die gelben Blütenfarben aufleuchten.

Dauer eines solchen Spaziergangs: Hin und zurück eine Stunde.
Yachthafen Dörpen wanderweg
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. 24.06.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 25.06.2018: Klein Berßen, Adorf
Dienstag, 26.06.2018: Bersede, Varenrode
Mittwoch, 27.06.2018: Kluse, Rütenbrock
Donnerstag, 28.06.2018: Nenndorf, Dohren
Freitag, 29.06.2018: Groß Fullen, Spahnharrenstätte
Samstag, 30.06.2018: Esterwegen
Sonntag, 01.07.2018: Hummeldorf
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben
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. 24.06.2018 Bildnachlese vom Schützenfest

Ems-Zeitung vom 21.06.2018 Ems-Zeitung vom 21.06.2018 Das Thronfoto wurde in der Ems-Zeitung veröffentlicht.

Und auch hier erfolgt eine kleine Bildnachlese vom Schützenfestmontag. Zur Bildergalerie vom Schützenfestmontag... .
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. 22.06.2018 Jagdgenossenschaft Wippingen lädt ein zur Generalversammlung

Einladung der Jagdgenossenschaft Die Jagdgenossenschaft Wippingen lädt alle Eigentümer von jagdbaren Grundstücken am Mittwoch, den 27.06.2018 um 20 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung recht herzlich ein. Die Versammlung findet im Heimathaus statt.

Auf der Tagesordnung stehen Vorstandswahlen und die Entscheidung über die Verwendung des Jagdgeldes. Anschließend sind alle Teilnehmer zum Grillen eingeladen. Mehr im Flyer... .
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. 21.06.2018 Welcome Wippingen bietet ehrenamtlichen Fahrdienst an

Willkommensschild Anhaltergeste Auf der letzten Sitzung von Welcome Wippingen haben wir beschlossen, unseren Fahrdienst auf alle Wippinger Bürger auszuweiten. Wer eine Fahrgelegenheit zum Arzt, Tafel, Behörden oder andere Gelegenheiten benötigt, kann sich bei Anita Gerdes, Tel. 04966/990055 melden. Wir werden dann einen Fahrer organisieren.
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. 21.06.2018 Ortsteilpokalturnier des SV Wippingen am 29. und 30. Juni 2018 - Jetzt mit Doppelkopfturnier

Einladung zum Ortsteilpokalturnier Am letzten Juni Wochenende findet wieder unser alljährliches Ortsteilpokalturnier statt.

In diesem Jahr werden wir das Turnier aber bereits am Freitagabend, den 29.06.18 um 20:00 Uhr im Sporthaus mit einem Doppelkopfturnier starten. Bei dem Doppelkopfturnier werden mindestens 5 Spieler je Ortsteil benötigt um Punkte zu erhalten (gerne auch mehr Spieler :) . Die Platzierung des Ortsteils am Freitag fließt am Samstag mit in die Wertung des Fußballturniers ein! Startgeld je Spieler beträgt 5 EUR. Es werden Geldpreise ausgeschüttet.

Das Fußballturnier beginnt am Samstag um 16:00 Uhr im altbekannten & bewährten "Modus". Der Spielplan wird vor Turnierbeginn bekannt gegeben. Mehr Infos auf dem Flyer... .
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. 20.06.2018 Einladung zum Dorfgespräch

Einladung zum Dorfgespräch Das Dorfgespräch darüber, wie wir unser Dorfleben verbessern können, geht weiter. Alle Wippinger sind eingeladen, sich daran zu beteiligen. In einer ersten Gemeindeversammlung wurden bereits einige Ideen gesammelt, die jetzt konkretisiert werden. Selbstverständlich können auch neue Themen eingebracht oder neue Projekte angestoßen werden.

Die Gemeinde lädt mit einem Flyer ein zur Bürgerversammlung am Montag, 25. Juni 2018 um 19 Uhr (bis ca. 21 Uhr) in der Mehrzweckhalle Wippingen. Nach einer kurzen Einführung soll in Kleingruppen gearbeitet werden. Hier werden besonders die Themen berücksichtigt, die bei der letzten Bürgerversammlung (siehe Protokoll) den meisten Zuspruch bekommen haben. Mehr Infos im Flyer ...
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. 20.06.2018 Terminänderung - kfd

Logo KFD Das Pilgern der kfd mit Pater Tangen zur Weidenkirche in Börger mit anschließender Messe findet am 29.08.2018 statt (nicht am 05.09.2018). Nähere Infos folgen.
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. 19.06.2018 Die Gewässerbereiche der Ems-Seitenkanal-Trasse (Gleesen-Papenburg) sollen Naturschutzgebiet werden

Übersichtskarte Der Landkreis Emsland beabsichtigt das FFH-Gebiet 52 "Stillgewässer bei Kluse" als Naturschutzgebiet "Stillgewässer bei Kluse" auszuweisen. Der Verordnungsentwurf nebst Begründung und Karten wird gemäß Par. 14 Abs. 2 NAGBNatSchG in der Zeit vom 18.06. bis zum 27.07.2018 öffentlich in der Samtgemeinde Dörpen, Hauptstr. 25, 26892 Dörpen und der Samtgemeinde Lathen, Erna-de-Vries-Platz 7, 49762 Lathen ausgelegt. Die Unterlagen können auch auf Emsland.de eingesehen werden.

Bei dem neuen Naturschutzgebiet handelt es sich um die Teile des Ems-Seitenkanals (Gleesen-Papenburg), deren Ausbau in den 30/40er Jahren des letzten Jahrhunderts begonnen und stillgelegt wurden. Das Wendebecken bei Kluse bildet den nördlichen Anfang des Naturschutzgebietes. Das südliche Ende liegt südlich der Kiewittstraße bei Melstrup. Hinzu kommt eine kleine Exklave in Lathen nordwestlich der Straßenecke Ströhnweg/ Sögeler Straße. Es soll also nicht die ganze Trasse des Ems-Seitenkanals zum Naturschutzgebiet erklärt werden, sondern nur die in diesem Bereich befindlichen Teiche.

Froschkraut im zukünftigen NSG bei Lathen Aus den Baugruben haben sich in den über 70 Jahren nämlich Teiche entwickelt. Diese Teiche werden nur durch Grundwasser gespeist und haben keine Zu- und Abflüsse. So konnten sich besondere Biotope entwickeln, die durch Nährstoffarmut und offene Wasserflächen bestimmt sind. Es haben sich laut den Planungsunterlagen seltene Strandlingsgesellschaften und Schwingrasenmoore gebildet. Auch die alten bodensauren Eichenwälder auf Sandböden mit Stieleichen gelten als schutzwürdig.

Vor allem aber das Vorkommen des Froschkrautes erfordert eine Unterschutzstellung. Denn diese Pflanze, deren Blätter auf dem Wasser schwimmen, ist in Mitteleuropa selten geworden und steht unter strengem Schutz. Das Froschkraut ist zurzeit vor allem in den beiden kleinen Teichen in Lathen und im nördlichen schon sehr stark moorigen Wendebecken an der Wippinger Straße zu finden. Die Planungsunterlagen verweisen darauf, dass es für die Ausweisung als Naturschutzgebiet nicht nötig sei, dass das Froschkraut flächendeckend vorkomme, sondern es sei ausreichend, dass das Gebiet die erforderlichen Strukturen aufweise, damit eine Besiedlung langfristig möglich sei.

In dem NSG soll weiterhin das Angeln und die Jagd erlaubt sein. Allerdings dürfen keine Fische ausgesetzt werden und die Jäger dürfen keine Wildäsungsflächen anlegen. Auch die Forstwirtschaft bleibt erlaubt, unterliegt aber Einschränkungen.

Karte 1 Karte 2 Karte 3 Karte 4
Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Wendebecken Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Schwingrasenfläche mit Froschkraut im Wendebecken des Ems-Seitenkanals (Gleesen-Papenburg) Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg Am Ems-Seitenkanal Gleesen-Papenburg
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. 19.06.2018 Fahrrad sicher gestellt

Fahrrad Über Schützenfest ist in der Herzogstrasse ein Fahrrad mit Spezialanbau Getränkehalter stehengeblieben. Jörg Baalmann hat es trocken untergestellt. Es kann jederzeit bei ihm abgeholt werden.
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. 18.06.2018 Marco Richert ist neuer König von Wippingen

Königspaar Marco und Margot Richert Marco Richert ist neuer König von Wippingen. Zur Königin wählte er seine Ehefrau Margot.

Dem Throngefolge gehören an: Martin und Gerlinde Hempen, Christian und Daniela Schwering, Stefan Hackmann und Sonja Kröger, Heinz und Josefine Fehrmann, Markus und Marion Hackmann, Thorsten und Sonja Düthmann, Stephan Kuper, Andreas Lampen, Chris Richert und Karina Meyer, Frank und Anja Düthmann, Manfred und Katja Klaas, Christoph und Sandra Bicker, Bernd Kuper, Frank Hempen und Dagmar Richter, Jörg und Marielen Baalmann.
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. 17.06.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18.06.2018: Lotten, Freren
Dienstag, 19.06.2018: Neulehe, Meppen
Mittwoch, 20.06.2018: Klein Hesepe, Papenburg
Donnerstag, 21.06.2018: Berge, Herßum
Freitag, 22.06.2018: Raken, Wieste
Samstag, 23.06.2018: Walchum
Sonntag, 24.06.2018: Lünne
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 15.06.2018 Anja Schulte aus Renkenberge wurde als verdiente Blutspenderin am 15. Internationalen Weltblutspendertag in Berlin geehrt.

Anja Schulte, Renkenberge Ehrenurkunde von Anja Schulte, Renkenberge Die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes würdigten im Rahmen des 15. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni in Berlin wieder das Engagement verdienter Blutspender und ehrenamtlicher Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet. Dieses Jahr ist Anja Schulte aus Renkenberge unter den geehrten Personen, die mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet haben.

Der 15. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: "Spende Blut. Erst wenn's fehlt, fällt es auf!". Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 DRK-Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Platz der Republik auf dem Programm, bevor sie auf der anderen Seite des Reichstagsgebäudes von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und, in Vertretung für Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, von der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau begrüßt wurden. Frau Hasselfeldt und Frau Pau stellten dort die "Missing Type" (www.missingtype.de) Kampagne der DRK-Blutspendedienste vor. Anschließend ging es auf die Dachterrasse des Reichstages, wo auch das Mittagessen stattfand. Nach dem Essen bestand noch die Möglichkeit, bis in die Spitze der berühmten Glaskuppel auf dem Reichstag zu steigen. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.
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. 15.06.2018 Am Sonntag und Montag ist Schützenfest in Wippingen

Flyer des Schützenvereins >Ems-Zeitung vom 15.06.2018 Der Schützenverein warb diese Woche mit einem Flyer für das Schützenfest am kommenden Sonntag und Montag. Die Ems-Zeitung brachte heute dazu die (halbe) Sonderseite.
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. 15.06.2018 Ein Dorf kommt ins Gespräch - Projekt "Dorfgespräch" in Wippingen gestartet

>Protokoll der Gemeindeversammlung im Mai Auf der letzten Bürgerversammlung Ende Mai fiel der Startschuss für das "Dorfgespräch". Der von externen Beratern der KLVHS Oesede und der pro-t-in GmbH begleitete und von Landkreis Emsland, Bistum Osnabrück, Caritas und Demografiewerkstatt Kommunen unterstützte Prozess will die Gemeinschaft im Dorf stärken. "Ziel ist es, die verschiedenen Gruppen im Ort ins Gespräch zu bringen und Herausforderungen des Dorfalltags frühzeitig zu begegnen, denn Zukunftsstrategien können nur erfolgreich sein, wenn sie von den Bewohnern gemeinsam entwickelt und getragen werden", erklärt Hilke Wiest von der pro-t-in GmbH.

Auf der Bürgerversammlung in der Mehrzweckhalle Wippingen informierten sich rund 50 interessierte Bürger über das "Dorfgespräch". (siehe Protokoll) Anschließend diskutierten sie Ideen, die 17 Vertreter verschiedener Gruppen und Vereine bei einem Workshop in der KLVHS entwickelt hatten und brachten eigene Vorschläge für ein zukunftsfähiges Wippingen ein. Besonderen Handlungsbedarf sahen die Teilnehmer beim Thema "Freizeit und Gemeinschaft", aber auch beim Erhalt von Infrastruktureinrichtungen im Dorf , der Zusammenarbeit und Stärkung der Vereine, beim Thema "Kinder und Jugendliche im Dorfleben", sowie "Informationen in und über Wippingen". Auch die Situation der Senioren und nachbarschaftliche Hilfen in besonderen Lebenslagen wurden diskutiert.

Der nächste Schritt ist der erste dorfABEND, der am 25. Juni um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Wippingen stattfindet, an dem die Diskussion weiter gehen soll.
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. 14.06.2018 Herkulesstauden an der Dever

>Bärenklau >Bärenklau >Bärenklau An der Dever geht von Wippingen kommend vor Neudörpen rechts ein Graben ab. Hier ist der Bärenklau zurzeit besonders schön zu fotografieren, da sich die Dolden gerade öffnen. Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, ist als Neophyt nicht so gern gesehen, weil er sich an manchen Standorten ungebremst ausbreitet und als Giftpflanze über einen Pflanzensaft verfügt, der beim Menschen verbrennungsartige Verletzungen erzeugen kann.

Aber wer diese majestätischen Pflanzen sieht, kann leicht verstehen, warum diese Blume seinerzeit (im 19. Jahrhundert) für die heimischen Gärten eingeführt wurde.
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. 14.06.2018 Makro-Plastik

>Fass in der Dever Fass in der Dever Auf der Wippinger Dever am Weg von Wippingen nach Neudörpen, in der Nähe der Schwebebahn, schwimmt ein 1000 l-Fass - wäre schon interessant, was der Hintergrund ist. Vielleicht kennt der Besitzer des Fasses ihn?
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. 13.06.2018 Aus Wippingen kommt man auch mit dem Bus weg

Zum Fischer-Fahrplan Zum Ffrericks-Fahrplan Vor einigen Jahren versuchten wir auf Hallo-Wippingen darzustellen, wie man mit dem Öffentlichen Nahverkehr von Wippingen aus nach Papenburg oder Dörpen kommen könne. Damals haben wir mangels Masse aufgegeben.

Das hat sich aber geändert - wenigstens tagsüber werktags!

Die Linie 963 "Wippingen-Neudörpen-Börgerwald-Neubörger-Lehe-Papenburg und zurück" der Fischer-Linienverkehre GmbH & Co. KG bietet zwischen 6.45 Uhr und 18.05 Uhr insgesamt acht Linienbusfahrten nach Papenburg an. Samstags gibt es drei Fahrten.

Die Firma Frericks-Reisen bietet zwei Linien ( 951 und 960) an, die ca. zwölf Fahrten nach Dörpen und vier nach Sögel ermöglichen.

Vier Schwachstellen haben beide Anbieter:
1. Der Fahrplan ist in Ferienzeiten dramatisch ausgedünnt. Allerdings bietet das Rufbussystem nach Dörpen immer noch einige Möglichkeiten.
2. Fahrten zum Kino kann man vergessen. Abends stehen alle Busse still.
3. Am Samstag muss man schon genau planen.
4. Sonntage sind im ÖPNV nicht vorgesehen.

Hier geht es zu den Fahrplänen:
- Linie 963 "Wippingen-Neudörpen-Börgerwald-Neubörger-Lehe-Papenburg und zurück" der Fischer- Linienverkehre GmbH & Co. K G,
- Linie 951 "Heede - Dörpen - Wippingen - Renkenberge - Sögel ", Frericks-Reisen. Am Samstag
- Linie 960 "Dörpen - Kluse - Wippingen - Neudörpen - Neubörger - Neulehe - Lehe - Dörpen " Frericks-Reisen. Am Samstag
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. 11.06.2018 Welcome Wippingen trifft sich

Willkommensschild Am kommenden Mittwoch, den 13.6.2018 trifft sich die Gruppe Welcome Wippingen zu einem Austausch im Pfarrer-Schniers-Haus. Beginn ist um 19.30 Uhr. Es wäre schön, wenn viele Wippinger daran teilnehmen!
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. 11.06.2018 Hörbücher in der Wippinger Bücherei

Aus dem Angebot der KÖB Aus dem Angebot der KÖB Bei dem Wort Bücherei sollte man nicht nur an Bücher denken. Denn die Wippinger Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) im Gemeindezentrum bietet nicht nur Bücher für Kinder, sondern hat mittlerweile auch viele Angebote für Erwachsene, wozu auch viele Hörbücher gehören.

Wenn Sie genug davon haben, bei der Hausarbeit oder beim Handwerk das immer gleiche Gedudel des bevorzugten Senders zu hören, versuchen Sie es zwischendurch mit einem Hörbuch. Hier erwartet Sie echte Spannung, viel Gefühl oder viel zum Nachdenken - ganz wie es Ihnen gefällt. Diese Fotos zeigen einen kleinen Teil des Angebotes.

Die KÖB Wippingen hat derzeit jeweils am Dienstag von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr und am Donnerstag von 15 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Die KÖB bereitet neue Öffnungszeiten für die Zeit nach den Sommerferien vor.
Aus dem Angebot der KÖB Aus dem Angebot der KÖB Aus dem Angebot der KÖB Aus dem Angebot der KÖB
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. 10.06.2018 1000 Menschen demonstrieren in Papenburg gegen die AFD

Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg Ca. 1000 Teilnehmer kamen heute zur Gegendemonstration gegen die Kundgebung der AFD in Papenburg. Die AFD konnte etwa 100-150 Anhänger mobilisieren.

Die AFD hatte den beabsichtigten Bau einer Moschee in Papenburg zum Anlass genommen, ihre Hetze gegen Ausländer und Moslems unters Volk zu bringen. Die Gegendemonstranten versammelten sich unter dem Motto "Unser Papenburg: Bunt und solidarisch". Der Initiative zu der Gegendemonstration, die von dem Papenburger Grünen-Ratsherrn Günter Buss ausgegangen war, hatten sich mehrere Gewerkschaften, Parteien, Organisationen wie Amnesty, aber auch die Kirche angeschlossen.

Den Verlauf der Demo und auch der Aktivitäten der AFD kann man gut auf dem Live-Blog der Ems-Zeitung verfolgen. Den Wortbeitrag, den Jan Deters für die Linken hielt, können Sie hier nachlesen.
Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg
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. 10.06.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 11.06.2018: Emsbüren, Thuine
Dienstag, 12.06.2018: Neuringe, Klein Stavern
Mittwoch, 13.06.2018: Meppen, Hummeldorf
Donnerstag, 14.06.2018: Aschendorf, Ahmsen
Freitag, 15.06.2018: Lindloh, Dalum
Samstag, 16.06.2018: Handrup
Sonntag, 17.06.2018: Bockhorst
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 08.06.2018 Elsebrookbrücke wieder befahrbar

Erneuerung Elsebrookbrücke Erneuerung Elsebrookbrücke Erneuerung Elsebrookbrücke Erneuerung Elsebrookbrücke Erneuerung Elsebrookbrücke Erneuerung Elsebrookbrücke
Die Elsebrookbrücke über die Beeke ist wieder befahrbar. Die Arbeiten wurden bis auf einige Aufräumarbeiten abgeschlossen. Die Bauausführung lag bei der Firma Wilhelm Meyer GmbH & Co. KG aus Varel. Die Kosten für die Erneuerung belaufen sich auf ca. 50.000,- EUR.
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. 07.06.2018 Kommt der Sommer, kommen die Renkenberger & Wippinger Kids! - Zeltlager in diesem Jahr in Surwold

Infos und Anmeldezettel zum Zeltlager Ferien, Freizeit, Freunde, Spaß und Sonne für alle Kinder von der 2. - 6. Schulklasse! 2018 fahren wir mit dem Fahrrad nach Surwold! Nahe Kletterwald, Freibad und Spielplatz erwartet uns eine ganze LKW-Ladung voll Spiele, Spaß und Erlebnisse!!!

Was du sonst noch brauchst? Das erzählen wir deinen Eltern am 12. Juli ab 19 Uhr im Sporthaus Renkenberge.

Deinen Koffer bringst du bitte am 21. Juli um 14 Uhr zum Sporthaus Wippingen.
Der Unkostenbeitrag von 50 EUR muss bis zum 30. Juni überwiesen sein.
Konto: Zeltlager Gerlinde Wessels
IBAN: DE 3026 6500 0111 0165 9116
BIC: NOLADE21EMS

Dazu brauchen wir auch unbedingt deine Anmeldung, ausgefüllt von deinen Eltern. Bitte bring diese bis spätestens 20. Juni vorbei.
Für Wippingen:
Lydia Schwering
Drosselweg 4b
26892 Wippingen
         Für Renkenberge:
Gerlinde Wessels
Fasanenstraße 8
49762 Renkenberge
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. 06.06.2018  "An, auf und unter der Ems" - Tage der offenen Tür am Emssperrwerk - Eintritt frei

Emssperrwerk Emssperrwerk -  www.ostfriesland.travel Das Bauwerk an der Unterems feiert sein 15-jähriges Jubiläum. Auf der Nord- und Südseite des Emssperrwerks in Gandersum wird Ihnen daher ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Zahlreiche Vereine und Organisationen sorgen für ein breites gastronomisches Angebot, vielfältige Aktivitäten und ein buntes Bühnenprogramm für Jung und Alt, dazu zählen z. B. ein Bobbycarparcours, Ausstellungen, Auftritte von Shantychören, Theater- und Tanzgruppen und die Möglichkeit von einer Aussichtsgondel aus, das Sperrwerk von oben zu betrachten.

Besucher haben außerdem die Gelegenheit, das Sperrwerk zu besichtigen und an einer Tunnelführung teilzunehmen.

Das Emssperrwerk wurde seinerzeit gebaut, um die Ems für die Überführung der Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft Papenburg aufstauen zu können. Als offizielle Begründung für diese staatliche Subvention der Werft musste die zweite Funktion des Sperrwerks, der Sturmflutschutz, herhalten.

Die Termine der Veranstaltung sind Samstag, der 09.06.2018, und Sonntag, der 10.06.2018, jeweils von 10:00 - 18:00 Uhr. Informationen zu Parkmöglichkeiten und zum Shuttledienst ab Neermoor finden Sie hier.
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. 05.06.2018 Fahrradtasche verloren - Finder möge sich bitte melden

Familie Gerdes hat am Dienstag auf dem Fahrradweg zwischen Kindergarten und Heyenhorst eine Fahrradtasche samt Inhalt verloren. Der Finder möge sich bitte melden (Tel. 990055).
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. 05.06.2018 Bündnis ruft zu Protest gegen AfD-Demo in Papenburg auf

Aufruf zur Gegen-Demo gegen AFD Kundgebung Papenburg Am 10.06.2018 beabsichtigt die AFD eine Kundgebung in Papenburg gegen den Bau einer Moschee. Ein Bündnis aus Parteien, Organisationen, Gewerkschaften, Kirchen und zahlreichen Bürgerinnen und Bürger will ein Zeichen setzen gegen Rechtspopulismus und menschenfeindliche Ideologien.

Das Bündnis ruft zur Teilnahme am friedlichen Protest gegen die AFD-Demo am 10.06.2018 um 14:00 Uhr an der Mühle am Stadtpark (Meyers Mühle) auf.

Das Bündnis setzt sich ein für Menschlichkeit, Vielfalt und Selbstbestimmung und eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei und friedlich zusammenleben. Mit der Teilnahme an dem friedlichen Protest des Bündnisses "Unser Papenburg: Bunt und solidarisch" soll ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und die menschenfeindliche Ideologie der AFD gesetzt werden. Alle Demokrat*innen seien aufgerufen, sich dem friedlichen Protest anzuschließen.

Der Verein der türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), der die Trägerschaft für die Moschee in Papenburg übernimmt, wird von vielen als undemokratischer Verein betrachtet, der direkt der türkischen Erdogan-Regierung unterstehe. Die Papenburger Ditib-Gemeinde um den Vorsitzenden Ruhi Atalay wurde von der Ems-Zeitung dafür gelobt, bei der Öffentlichkeitsarbeit für das mindestens 1,5 Millionen Euro teure Projekt vorbildlich vorgegangen zu sein. Die Finanzierung solle vornehmlich durch die 90 angehörigen Familien gestemmt werden.

Die AFD will den Moscheebau für ihre dumpfe Fremdenfeindlichkeit nutzen. Ihre genannten Themen für ihre Kundgebung "Verhinderung des Moscheebaus, Bürgerdialog zum Moscheebau, Aufklärung über den Islam und Aufklärung über DITIB" versuchen mit den Begriffen "Bürgerdialog" und "Aufklärung" eine Offenheit zu simulieren, die nicht vorhanden ist. Denn die Verhinderung des Moscheebaus steht an erster Stelle, was einen Dialog schon mal ausschließt.

Da die AFD sich durch ihren Ableger "Frauenmarsch Niedersachsen", der nach eigenen Angaben "Schutz vor krimineller und illegaler Einwanderung" auf seine Fahnen geschrieben hat, unterstützen lässt, muss sie sich fragen lassen, was dies mit den Papenburger Muslimen zu tun hat, die nur eine Moschee bauen wollen.
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. 04.06.2018 Die Welt beherrschen mit Strukturanpassungsprogrammen und Interventionsarmeen: Merkels orwellsche Zukunftsvorstellungen für die EU

In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" legte Angela Merkel ihre Vorstellungen von einer Reform der EU vor. Wie bei ihr zu erwarten, sind ihre Vorschläge nur ein verschärftes Fortsetzen der bisherigen Politik. (siehe Reuters)

Angesichts des nächsten Krisenlandes Italien nimmt sie den bekannten Vorschlag auf, für die nächste Bankenrettung einen Europäischen Währungsfonds (EWF) nach dem Vorbild des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu schaffen. Der IWF wird dann aktiv, wenn ein Land einen Überbrückungskredit benötigt, da es droht, zahlungsunfähig zu werden. Seit den 1970er Jahren werden den betroffenen Ländern im Sinne der neoliberalen Ideologie Auflagen erteilt (Strukturanpassungsprogramme), die das Land in die Krise stürzen, jeden sozialen Ausgleich vernichten und die öffentlichen Sektoren dieser Länder durch Privatisierung aller Lebensbereiche den Klauen von internationalen, vorzugsweise US- und europäischen, Konzernen ausliefern.

Den Ländern werden als Auflagen Sozialkürzungen, Rentenkürzungen, Bildungsabbau und der Abbau von Gewerkschaftsrechten verordnet. Öffentliche Einrichtungen, wie Flughäfen, Häfen, Straßen, Post, Bahn und Telekom oder auch Versicherungen und Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen müssen privatisiert werden. Gewerkschaften und Streiks werden verboten; Arbeitssicherheits- und Gesundheitsgesetze abgeschafft.

Länder, die ihre Krise ohne die "Hilfe" des IWF bewältigen konnten, wie z.B. Argentinien 2002, hatten eine Chance auf Wiederherstellung sicherer Verhältnisse; Länder, die die Hilfe annahmen, bleiben auf immer ausgebeutete Krisenstaaten.

Das Letztere gilt auch für Griechenland. In diesem Fall weiß jeder in Europa, dass es um eine Rettung von Banken ging. Italien soll es nach dem Willen Merkels mit der überstaatlichen Institution EWF zu tun bekommen, die angeblich einen Staat durch Kredite rettet. Somit soll keiner auf die Idee kommen, dass die Außenhandelsüberschüsse Deutschlands immer auch die durch Bankkredite finanzierten Außenhandelsdefizite der anderen sind.

Und wie will Merkel die EU noch reformieren? Durch den Aufbau der Interventionstruppe, also einer gemeinsamen Invasionsarmee der EU. Sind mehr Soldaten und mehr Kriegsgerät gegen Länder, die uns nichts Böses wollen, das, was wir EU-Bürger unbedingt brauchen? Merkel will uns weis machen, dass Krieg zu führen gegen Länder, die uns ihr Öl, ihre Mineralien und Bodenschätze nicht billig verkaufen wollen, oder gegen Länder, die unsere gefrorenen Hähnchenflügel nicht so gern importieren, ein Herzensanliegen der EU-Bürger sein sollte.

Diese unsoziale und krieglüsterne Planung wurde von dem SPD-Koalitionspartner schon lange unterstützt. Auch die Grünen finden das gut. Das sind die so genannten "europafreundlichen" Parteien. Die beiden neoliberalen Brüder im Geiste (und "europakritischen" Parteien), die FDP und die AFD, kritisieren an diesen merkelschen dystopischen Vorstellungen nur, dass sie den Anschein erwecken, sie könnten anderen Ländern helfen. Schon der Anschein ist ihnen zu viel. FDP-Coverboy Lindner meinte, aus dem geplanten Europäischen Währungsfonds (EWF) dürfe keine Art "Dispokredit" für Staaten werden, die sich an den Kapitalmärkten nicht oder zu teuer finanzieren könnten. Lindner hat also Angst, den Banken könnten ein paar Gewinne beim Aussaugen von Krisenländern entgehen. Und für die AFD sind Kredite anscheinend ein freundliches Geschenk; und für Freundlichkeit ist die AFD unter keinen Umständen - nicht einmal gegen Zinszahlungen - zu haben.

Von den Bundestagsparteien sprechen sich nur die Linken sowohl gegen die Austeritätspolitik der EU und den EWF, als auch gegen die neue EU-Militärtruppe aus.
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. 03.06.2018 Wallfahrt der kfd nach Heede

Wallfahrt der kfd nach Heede Bei wunderschönem Wetter waren wir am 23. Mai mit 16 Frauen in Heede.

Wir hatten das große Glück vom neu geweihten Priester Kristian Pohlmann einen Primizsegen zu erhalten. Später stand er noch für ein Erinnerungsfoto für uns zur Verfügung.

Auf dem Foto von links: M. Wesseln, A. Hempen, L. Johanning, A. Stein, A. Schmitz, M. Meyer, R. Wilmes, Kristian Pohlmann, J. Gerdes, M. Wester, A. Düthmann, A. Berling, E. Klaas, G. Kuper, M. Tangen, T. Schmunkamp, A. Brokamp.
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. 03.06.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 04.06.2018: Hasselbrock, Fehndorf
Dienstag, 05.06.2018: Papenburg, Adorf
Mittwoch, 06.06.2018: Lingen, Brual
Donnerstag, 07.06.2018: Handrup, Düthe
Freitag, 08.06.2018: Klosterholte, Teglingen
Samstag, 09.06.2018: Salzbergen
Sonntag, 10.06.2018: Börgerwald
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 01.06.2018 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus - Der Mühlenbäcker bietet frisches Brot

Flyer zum Kaffee und Kuchen im Heimathaus Am Sonntag, den 3. Juni 2018, wird wieder von 14 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen im Heimathaus an der Wippinger Mühle angeboten.

Außerdem gibt es frisch gebackenes Brot vom Mühlenbäcker. Den Kuchen backen und den Kaffee einschenken wird diesmal die Nacbarschaft vom Heyenhorst.
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. 30.05.2018 Neues vom kfd Team

Das kfd-Team Während der letzten Generalversammlung am 07. April wurden Maria Hermes, Hildegard Kossen, Annegret Schmunkamp und Helga Wolters aus dem Team verabschiedet. Wir danken euch ganz herzlich für eure hervorragende Arbeit.

Neu ins Team gewählt wurden:
Christel Gerdes, Rita Wilmes, Monika Wesseln und Monika Wester.

Nach den Wahlen setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:
Geistliche Begleiterin:    Maria Schröer
1. Ansprechpartnerin:     Theresia Schmunkamp
2. Ansprechpartnerin: Anneliese Riedel
Protokollführerin: Andrea Düthmann
Kassenwartin: Rita Sievers
Das Team: Sandra Bicker, Margret Haskamp, Anke Nordmann, Christel Gerdes, Rita Wilmes, Monika Wesseln, Monika Wester

Auf dem Foto von links: K. Münster, M. Schröer, A. Düthmann, M. Haskamp, M. Hermes, A. Nordmann, M. Wester, H. Wolters, S. Bicker, H. Kossen, R. Wilmes, T. Schmunkamp, C. Gerdes, R. Sievers, M. Wesseln
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. 27.05.2018 Die Wippinger Mühle im Betrieb

Das  Mahlgut läuft über den Rüttler zwischen die Mahlsteine Flyer über die Mühle Das Stirnrad treibt das Korbrad an

Auf dem Mühlenfest am Pfingstmontag spannten Hobbymüller Heinz Schulte und sein Sohn Matthias die Segel der Mühlenflügel und führten ein Schaumahlen vor.

Dabei konnten die zahlreichen Zuschauer sehen, wie die Kraft des Windes die Flügel drehte und mit diesen über eine Folge von hölzernen Zahnrädern (Kammrad, Stabrad, Stirnrad und Korbrad) die Mahlsteine in Bewegung setzte. Über die Einfülltrichter mit dem Rüttler lief das Korn zwischen die Mahlsteine und heraus kam das Mehl.

Schulte nutzte die Gelegenheit und stellte zwei Videos her: Das erste Video zeigt, wie das Mahlgut über den Rüttler zwischen die Mahlsteine läuft. Das zweite Video zeigt, wie das Stirnrad das Korbrad antreibt.
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. 27.05.2018 1. Herrenmannschaft des SV Wippingen ist wieder aufgestiegen in die 1.Kreisklasse

Fan-Schal des SV Wippingen Tabelle Schlussstand 2. Kreisklasse Die Spieler der 1. Herrenmannschaft des SV Wippingen feierten heute im Ortszentrum lautstark auf einem Treckergespann ihren Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse, aus der sie im letzten Jahr abgestiegen waren.

Zwar erreichte der SVW nur den zweiten Platz, aber der reichte ausnahmsweise für den Aufstieg. Das letzte Spiel gestern gegen Neulehe, bei dem es allerdings um nichts mehr ging, ging 3:1 verloren.
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. 27.05.2018 Niedersachsens Landesregierung legt einen Entwurf für ein neues, deutlich schärferes Polizeigesetz vor

Wie in anderen Bundesländern auch, plant die niedersächsische Landesregierung ein neues Polizeigesetz. Hiermit wird eine Gedankenpolizei gegründet, die ohne Richterbeschluss Menschen festsetzen, mit Fußfesseln bestücken oder Aufenthaltsverbote aussprechen darf.

In Bayern und Bremen hat es gegen solche Gesetze öffentlichkeitswirksamen Widerstand gegeben. Der niedesächsische Innenminister Pistorius hat wohl von dem fast heimlichen Vorgehen der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg gelernt und einen Gesetzentwurf vorgelegt, der in seinen Auswirkungen von Laien kaum zu durchschauen ist. Pistorius' Ministerium verweigert jede erläuternde Information zum Gesetz.

Die Jugendorganisationen der im Landtag vertretenen Parteien, die Jusos Niedersachsen, Grüne Jugend Niedersachsen und die Jungen Liberalen Niedersachsen, kritisieren gemeinsam die massiven Eingriffe in die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte.

Der Bürgerrechtler Michael Ebeling und die Mitglieder der Braunschweiger Ortsgruppe des Vereins "Digitalcourage" werfen der schwarz-roten Landesregierung vor, keine verständliche Zusammenfassung der Änderungen vorzulegen. Das verhindere Kritik am Gesetz. Der Gesetzentwurf sei für Bürgerinnen und Bürger ohne juristische Ausbildung völlig unverständlich.

Darum haben die Bürgerrechtler selbst eine übersichtliche Gegenüberstellung der neuen und alten polizeilichen Befugnisse erstellt. Dabei berücksichtigen sie nicht nur das geplante Gesetz gegenüber dem gültigen Gesetz, sondern auch den ersten internen Entwurf vom Januar diesen Jahres, der auf freiheitsfoo geleakt wurde. Das erlaubt den Blick darauf, welche Änderungen in den viermonatigen Regierungsverhandlungen wieder verworfen wurden und welche seit Januar dazu kamen.
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. 27.05.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 28.05.2018: Oberlangen, Sögel
Dienstag, 29.05.2018: Spelle, Lehrte
Mittwoch, 30.05.2018: Papenburg, Rastdorf
Donnerstag, 31.05.2018: Varloh, Lingen
Freitag, 01.06.2018: Duisenburg, Tinnen
Samstag, 02.06.2018: Heede
Sonntag, 03.06.2018: Bexten
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 25.05.2018 Die Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 18.05.2018 Ems-Zeitung vom 25.05.2018 Die Ems-Zeitung berichtete am 18.05.2018 über einen Besuch der Grundschule auf dem Hof der Familie Koers.

Am 25.05.2018 berichtete sie über einen Besuch der SPD im Wippinger Betrieb Hawe.
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. 23.05.2018 Kirchengemeinde: Talentsuche für lebendige Kirche

Flyer der Kirchengemeinde In den letzten Tagen haben viele Gemeindemitglieder eine persönliche Einladung der Kirchengemeinde erhalten. Wir sind auf der Suche nach Talenten, die eine lebendige Kirche mitgestalten möchten.

Zu dem Infotreffen am 07.06.2018 um 20 Uhr im Gemeindehaus ist natürlich die ganze Gemeinde herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Euer Kommen. Der Pfarrgemeinderat, der Kirchenvorstand und das Gemeindeteam.
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. 18.05.2018  Feldbegehung des Landwirtschaftlichen Ortsvereins

Feldbegehung Feldbegehung Am Donnerstag den 17.05 2018 fand im Rahmen einer Fahrradtour die Feldbegehung des Ortsvereins Wippingen zusammen mit der Raiffeisen Ems Vechte statt.

30 Interessierte Landwirte informierten sich über die aktuellen Pflanzenbaumaßnahmen. Die Referenten des Abends waren Norbert Schmees vom Beratungsring Ackerbau in Aschendorf und Jens Lammers mit seinem Kollegen Steffen Kremer von der Raiffeisen Ems Vechte.

Norbert Schmees gab zu bedenken, dass bei immer strengeren Vorschriften und Auflagen im Pflanzenschutz, die Züchtung und Sortenwahl in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen würde. Die Vertreter der Raiffeisen Ems Vechte zeigten im Anschluss eine Fläche auf der precision Farming angewandt wurde. Hierbei wird die Maisaussaat anhand von Ertragsdaten teilflächenspezifisch vorgenommen. Nach lebhafter Diskussion wurde in der Wippinger Zweigstelle noch gegrillt.
Feldbegehung Feldbegehung Feldbegehung Feldbegehung
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. 16.05.2018 Einladung zur Bürgerversammlung am 23. Mai 2018 im Rahmen des "Dorfgespräches"

Einladung zur Bürgerversammlung Nachdem vor zwei Wochen 16 Vertreter von Wippinger Vereinen und Gruppen auf einem eintägigen Workshop nach Oesede gereist waren, um einen kritischen Blick von außen auf unser Dorf zu werfen, soll jetzt der zweite Schritt erfolgen.

Die ersten in Oesede entwickelten Gedanken sollen auf einer Bürgerversammlung am Mittwoch, dem 23.05.2018, 19.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle vorgestellt und dann in weiteren Arbeitskreisen besprochen, weiterentwickelt und konkretisiert werden.

Ziel der Bürgerversammlung und des ganzen vom Landkreis Emsland unterstützten "Dorfgespräches" ist es, Ideen zu entwickeln, wie das Leben in Wippingen angenehmer und attraktiver gestaltet werden kann. Dabei geht es nicht um neue Gebäude und dergleichen, sondern um Strukturen, die im Alltag oder im Freizeitbereich hilfreich sind. Der Workshop in Oesede hat erste Gedanken gebracht, so dass die Bürgerversammlung nicht bei Null anfangen muss. Jetzt sind alle Bürger aufgefordert, eigene Gedanken einzubringen. Die Moderatoren von der KLVHS sorgen dabei dafür, dass es nicht nur eine große Runde gibt, sondern dass auch in kleineren Gruppen jeder die Möglichkeit hat, sich zu äußern.

Mehr Informationen finden Sie in der Einladung des Bürgermeisters Hermann Gerdes.
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. 14.05.2018 Bücherei-Führerschein für die Vorschulkinder

Kindergartenkinder mit den Bibliotheksführerscheinen Logo Bibfit Am Freitag, den 04.05.2018 überreichte Frau Gabriele Bicker an dreizehn Vorschulkinder der Kindertagesstätte St. Bartholomäus die "Bibliothekenführerscheine", die ihnen bescheinigen, dass sie "bibfit" sind. (Auf dem Foto fehlen Bram R. und Luca G.)

Von Januar bis Mai wurden die Kindergartenkinder aktiv und altersgerecht an Inhalte und Benutzung einer Bücherei herangeführt. Freude am Lesen und das spielerische Kennenlernen der Bibliothek standen dabei im Vordergrund. Zu den Stichworten "Erzählen und Wissen", "Vorlesen, Zuhören, Ausmalen", "Aussuchen und Ausleihen" und "Was gibt es, wo finde ich es?" konnten die Kinder mit Hilfe der Büchereileiterin und der Erzieherinnen des Kindergartens praktische Erfahrungen sammeln.

Alle Kinder hatten Rucksäcke für den Buch-Transport mit dem Bibfit-Logo erhalten. Das Kita-Team bedankt sich bei Frau Bicker für die gute Zusammenarbeit.
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. 10.05.2018 Wippinger Kompanie fährt zum Schützenfest in Renkenberge

Flyer zum Schützenfest Renkenberge Renkenberge feiert am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Mai, Schützenfest. Am Sonntag treten die Schützen um 14 Uhr auf dem Kirchplatz an.

Gegen 15 Uhr beginnt der Festumzug, zu dem der Schützenverein Wippingen eingeladen ist. Ein Bustransfer steht bereit, um die ganze Wippinger Kompanie aus Wippingen nach Renkenberge zu befördern. Abfahrt ist um 13.30 Uhr von der Mehrzweckhalle aus.
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. 10.05.2018 Selbst verbrauchen, nicht verkaufen - So bringt Solarstrom eine gute Rendite - Neues Beratungsangebot für Hauseigentümer im Emsland

Flyer der Energieeffizienzagentur Die Energieeffizienzagentur des Landkreises Emsland bietet zusammen mit der Verbraucherzentrale eine Solarberatung für Interessierte an. Diese Beratung erfolgt bei den Interessierten zu Hause und umfasst etwa 1,5 Stunden. Dafür ist ein Eigenanteil von 40,- EUR zu leisten. Der Angebotszeitraum läuft vom 15.05.18 bis zum 30.06.18.

Interessenten können sich telefonisch bei der Energieeffizienzagentur unter 05931-445068 oder bei Andreas Hövelmann von der Samtgemeinde Dörpen, 04963-402212, melden. Mehr Infos im Flyer der Energieeffizienzagentur und in der Pressemitteilung des Landkreises.
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. 08.05.2018 8.Mai - Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und Ende des Zweiten Weltkriegs

Teilnehmer des Workshops in Oesede am 5.Mai 2018 Heute feiern wir den Tag der Befreiung, denn vor genau 73 Jahren kapitulierte die deutsche Wehrmacht vor den allierten Armeen der Anti-Hitler-Koalition. Damit gedenken wir des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus.

Daran, wovon nicht nur Europa, sondern auch Deutschland u.a. befreit wurde, erinnerte gestern Abend im ZDF der Film "Ich werde nicht schweigen". Der Film spielt im Oldenburg der frühen 50er Jahre: Die Kriegswitwe Margarete versucht, für sich und ihre Söhne eine Rente zu erhalten. Scheinbar ohne Grund wird sie vom Amtsarzt Dr. Ahrens in die Psychiatrie eingewiesen. Der Vorgang stellt sich als Versuch des Amtsarztes heraus, seine Beteiligung an der sogenannten "Hunger-Euthanasie" im damaligen Landeskrankenhaus Wehnen bei Oldenburg zu vertuschen.

Ca. 1500 Psychisch Kranke und Behinderte wurden in Wehnen durch gezieltes Verhungernlassen ermordet. Diese Variante des Mordes an Kranken, an von den Nazis als unwertes Leben betrachteten Menschen, ließ sich anders, als die Morde durch Giftspritzen in anderen Krankenhäusern in Deutschland, leichter vertuschen. Dies geschah mit Rückendeckung der Landräte der Region, die sich über die eingesparten Gelder freuten und damit großzügig auch das Freilichtmuseum Cloppenburg unterstützten. Der mitverantwortliche Chef der Landesfürsorgeanstalt Oldenburg Carl Ballin war nach dem Krieg bis 1961 Oberkreisdirektor des Landkreises Oldenburg.

Erst eine Forschungsarbeit von 1996 von Ingo Harms (Kurzfassung) brachte die Wahrheit ans Licht: Wehnen war ein Zentrum der Krankenmorde. Heute gibt es in der Karl-Jaspers-Klinik Wehnen eine Gedenkstätte, die von einem Verein von Angehörigen eingerichtet wurde, in der an die Opfer der Euthanasie erinnert wird. Ein Dokumentarfilm berichtet über die damaligen Verhältnisse in Wehnen und die Arbeit der Gedenkstätte (Faltblatt).
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. 08.05.2018 Dorfgespräch Wippingen - Gemeinsam die Zukunft gestalten!

Teilnehmer des Workshops in Oesede am 5.Mai 2018 Dörfer verändern sich! Mit der Teilnahme am Projekt Dorfgespräch möchte Wippingen die verschiedenen Aspekte des dörflichen Zusammenlebens beleuchten und diskutieren. Um diesen Dialog im Dorf anzustoßen, waren 16 Bewohnerinnen und Bewohner, die von den Vereinen und Gruppen entsandt wurden und sich ehrenamtlich im Dorf engagieren, am 5. Mai zu einem eintägigen Workshop in die Katholische LandvolkHochschule Oesede (KLVHS) eingeladen, Wippingen auf den Prüfstand zu stellen und einen Blick von außen auf das Dorf zu werfen.

Die ersten dort entwickelten Gedanken sollen auf einer Bürgerversammlung und in Arbeitskreisen, an denen alle Wippinger teilnehmen können, weiter besprochen, verworfen oder ergänzt werden.

Wie genau es weitergeht, was die Themen sind, die die Teilnehmer in Oesede erarbeitet haben, und wer weiter mitmachen kann: Das alles erfahren Sie in der Bürgerversammlung am 23. Mai 2018.

Auf dem Foto von links: Hilke Wiest (pro-t-in GmbH), Klaus Abeln, Wilhelm Borchers, Gundi Kuper, Anneliese Riedel, Manfred Westendorf, Anita Gerdes, Josef Speller, Irmgard Backsmann (KLVHS), Jonas Schwering, Tobias Wesseln, Hermann Gerdes, Hermann Haasken, Andreas Schwering, Nico Gerdes, Hermann-Josef Pieper, Jannik Riedel, Jan Deters
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. 07.05.2018 Am Vatertag Kaffee und Kuchen im Heimathaus

Heimathaus und Mühle Kutschfahrt am Vatertag 2008 im Naturpark Nuthe-Nieplitz bei Beelitz, Brandenburg Die Wippinger Frauensportgruppe serviert am Donnerstag schon ab 12 Uhr bis 17 Uhr im Heimathaus an der Mühle Kaffee und Kuchen.

Und nicht nur das: Auch Schnittchen und das ganze übliche Angebot an Getränken sind dann zu haben, so dass sich das Heimathaus für eine Stärkung auf der Fahrradtour anbietet.

Zum Vatertag prophezeit der Wetterbericht ein Ende des schönen Wetters. Und die Versicherungswirtschaft stellt fest, dass der Vatertag immer weniger ein Sauftag für die Männer ist, sondern zu einem Ausflugstag für die ganze Familie geworden ist. Also bietet das Heimathaus am Donnerstag Geselligkeit in gepflegter Atmosphäre und auch Schutz, falls es gerade schauert.
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. 06.05.2018 Einkaufserlebnis Wochenmarkt

Egal, ob Fisch, Fleisch oder Geflügel in Bio-Qualität, ob knackfrisches Obst und Gemüse, ob Käse aus eigener Herstellung, Gewürze aus fernen Ländern, Kräuter aus dem Gewächshaus um die Ecke oder Backwaren nach altem Rezept - auf einem der Wochenmärkte im Emsland kommt jeder auf den Geschmack. Einen ersten Überblick zu den Märkten finden Interessierte unter: https://www.emsland.com/service/blog/wochenmarkt/.
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. 06.05.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 07.05.2018: Lingen, Apeldorn
Dienstag, 08.05.2018: Lotten, Papenburg
Mittwoch, 09.05.2018: Rhede, Bramsche
Freitag, 11.05.2018: Varloh, Düthe
Samstag, 12.05.2018: Aschendorf
Sonntag, 13.05.2018: Spelle
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 03.05.2018 Am Sonntag, den 6.05.2018, gibt es Kaffee und Kuchen im Heimathaus

Flyer des Heimatvereins Beim Heimathaus ist wieder was los. Nach dem Auftakt am 1 Mai geht es weiter. Auch am nächsten Sonntag, den 6.5.18, sind Spaziergänger und Radfahrer wieder von 14 bis 17 Uhr eingeladen, in der besonderen Atmosphäre des Heimathofes einen der leckeren selbstgebackenen Kuchen bei einem Kaffee zu genießen. Wer mit dem Auto kommt, wird auch nicht ausgeladen.
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. 03.05.2018 Polizei- statt Sozialstaat: Bildung und Soziales runter - Rüstung und Polizei rauf

Die Bundesregierung hat ihren ersten Bundeshaushaltsentwurf vorgelegt. Aufrüstung im Inneren und im Äußeren, sowie weiterer Sozialabbau sind die wesentlichen Merkmale dieses Vorhabens. Der Kriegsetat soll um 4,2 % erhöht werden; der Polizeietat des Innenministeriums soll gar um 50,4 % erhöht werden, wel es sich bei diesem jetzt um ein Heimatministerium handelt. Das Entwicklungsministerium, das sich in den letzten Jahren eher als Spezialministerium zur Förderung von Freihandelsverträgen verstanden hat, soll 11,6 % mehr ausgeben können. Finanzministerium und Wirtschaftsministerium sollen die Konzerne mit 6,7 % bzw. 8,3 % mehr füttern können. Für die Gesundheit gibt es dagegen eine Steigerung von nur 0,2 %; für die Bildung tun sie weiter nix: +1,9 %. Für die marode Verkehrsinfrastruktur soll es ein Minus von 0,4 % geben, damit alles weiter verrotten kann, um anschließend alles den Privaten zu übereignen, weil diese es angeblich (mit natürlich mehr Geld vom Staat) besser können.

Eine solche Poltik, die weiter eine Umverteilung von Arm zu Reich praktiziert, erfordert nicht nur mehr Kriegswaffen gegen arabische und afrikanische Länder, sondern auch mehr Repression der eigenen Bürger. Denn absehbar ist, dass immer mehr Abgehängte ohne Perspektive sich nicht mehr um Recht und Gesetz kümmern, weil sich Recht und Gesetz auch nicht positiv um sie kümmern.

Die niedersächsische Landesregierung - auch eine GroKo - hat letzte Woche eine neues Polizeigesetz vorgelegt. Wenn schon soziale Rechte kahlgeschlagen werden, kann man auch gleich Grundrechte mit flach legen, hat sich wohl der niedersächsische Innenminister Pistorius gesagt - übrigens wie seine Kollegen in Bayern, Sachsen, NRW und Brandenburg. In Bremen haben die Grünen im Senat ein solches Gesetz verhindert, was die weder sozialen noch demokratischen Sozialdemokraten schwer enttäuscht hat.

Die neuen Polizeigesetze sehen unisono vor, dass jetzt auch Menschen eingesperrt werden können, die nichts getan haben, aber von der Polizei verdächtigt werden, dass sie was tun könnten. Das sind die sogenannten "Gefährder". In Niedersachsen sollen sie 74 Tage in Präventivhaft genommen werden können. In Bayern können sie theoretisch unbegrenzt eingesperrt werden. Bei den Nazis hieß diese Art der Haft "Schutzhaft".

Außerdem sieht der Gesetzentwurf die präventive Kommunikationsüberwachung auch verschlüsselter Sprachnachrichten, die Online-Durchsuchung sowie den Einsatz elektronischer Fußfesseln zur Überwachung von Gefährdern vor. Wie gesagt: Gefährder ist der, den die Polizei dafür hält. Mit Handgranaten, wie die bayrischen Polizisten, sollen die niedersächsischen Polizisten noch nicht ausgestattet werden.
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. 01.05.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 02.05.2018: Wieste, Setlage
Donnerstag, 03.05.2018: Langen, Osterbrock
Freitag, 04.05.2018: Meppen, Lingen
Samstag, 05.05.2018: Dörpen
Sonntag, 06.05.2018: Hesselte
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 01.05.2018 Viel Wasser am ersten Mai - Plattdeutsche Sprüche zum Anlass

Regen an der Glasscheibe "Van Mairegen worden de Kinder grot." wussten die Ostfriesen. Wippinger würden so sagen: "Van Mairegen weerd dei Kinner groot."

Mit obigem Spruch können sich die Teilnehmer an Maigruppen trösten, sofern sie noch kleine Kinder haben. Ansonsten gibt es die allgemeinen Aussichten für den Mai:

In de Mai leggt elke Vögel sin Ei,
de Kiewitt un de Swaan
hebben 't Leggen dann all daan.
      oder        Um Mai leggt elke Vögel 'n Ei,
de Kuckuck un de Greet (Pfuhlschnepfe),
de leggen in de Maimaant neet.

Cover von Plattdeutsche Sprüche aus Ostfriesland wie es denkt und spricht, Kern und Willms, nach der erweiterten Ausgabe von C.J. Hibben, in der 5. Auflage neu bearbeitet von Gerhard Ohling, Aurich 1938
Und jetzt wieder zu etwas ganz Anderem, nämlich zu Ratschlägen für den heutigen Tag:

"Beer neert, Brannwien teert.". Denn "Bi'n Drunk erkennt man de Narr." "He kwetelt as'n Mettwurst, de an beide Ennen open is.""

Und dann kann es passieren: "De kloke Lü pissen ok wall 'n mal an't Pottje vörbi."

Dieses Missgeschick vor Augen, kann der Alkoholkonsum heute ja vielleicht begrenzt werden. Es geht auch ohne, denn: "Bliedskup is'n krachtig Drank."
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. 23.04.2018 Schlossführung für alle und Kinder als Museumsdetektive auf Schloss Clemenswerth

Am Sonntag, den 29. April, findet am Emslandmuseum Schloss Clemenswerth um 15 Uhr eine Allgemeine Führung für Einzelbesucher statt. Bei dem ca. einstündigen Rundgang durch Schloss, Kapelle und Klostergarten wird über die Geschichte der Schlossanlage, die von 1737 bis 1747 erbaut wurde, deren Erbauer Clemens August und ausgewählte Ausstellungsstücke berichtet. Die Führung kostet 8 EUR / Erw. und 4 EUR / Kinder. Eine Anmeldung ist unter Tel. 05952 93 23 25 erforderlich.

Am Donnerstag, den 26. April, können Kinder von 14.30 bis 16.30 Uhr dem Emslandmuseum Schloss Clemenswerth als Detektive bei der Aufklärung eines spannenden Falles helfen. Mit Detektivausweis und passender Ausrüstung ausgestattet, geht es den Spuren folgend über die Schlossanlage. Die Teilnahme kostet 8 EUR / Kind inkl. Material. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter Tel. 05952 93 23 25 erforderlich.

Weitere Informationen: www.clemenswerth.de.
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. 23.04.2018 Ems-Zeitung berichtete über Krippenanbau und Haushaltsberatungen

Am 18.04.2018 berichtete die Ems-Zeitung über den neuen Wippinger Haushalt und am 19.04.2018 über den geplanten Anbau an die Kinderkrippe. Ems-Zeitung vom 18.04.2018 Ems-Zeitung vom 19.04.2018
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. 23.04.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 24.04.2018: Gersten, Lathen
Mittwoch, 25.04.2018: Hummeldorf, Tunxdorf
Donnerstag, 26.04.2018: Klein Hesepe, Neubörger
Freitag, 27.04.2018: Wesuwe, Herzlake
Samstag, 28.04.2018: Spelle
Sonntag, 29.04.2018: Borsum
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 18.04.2018 Besuch außerschulischer Lernorte - Thema: Erneuerbare Energiequellen (Klasse 4)

Am 10.04.2018 durften unsere Viertklässler mit Hermann-Josef Pieper Anlagen zur Solarenergie, Bioenergie und Windenergie (Windkraftanlage von Familie Josef Brokamp) erkunden. Sie hatten viele Fragen vorbereitet und zeigten sich sehr interessiert.

Diese Sachunterrichtsexkursion bildete den Abschluss unserer Unterrichtseinheit: Strom - nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hermann-Josef Pieper für die Unterstützung unserer schulischen Arbeit.
Windkraftanlage Bioenergie Bioenergie Bioenergie
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. 18.04.2018 Fußball-Vergleichswettkampf der Grundschulen am 13.04.2018 in Wippingen

Die Wippinger-Renkenberger Grundschulmannschaft Cheerleader Bei schönem Frühlingswetter durften wir in diesem Jahr die Vorrunde um den "Bernd-Holthaus-Wanderpokal" 2018 bei uns in Wippingen ausrichten.

Teilnehmer waren die Schulfußballmannschaften aus Heede, Kluse, Lehe und Renkenberge-Wippingen. Sieger des Vorrundenturniers wurde die Grundschule Kluse.

Wir bedanken uns ganz besonders herzlich bei Daniela und Christian Schwering für die tolle Unterstützung bei der Durchführung des Turniers, außerdem bei Frau von Hebel und Herrn Wucherpfennig, die als Schiedsrichter fungierten. Unsere Jungs wurden sehr engagiert von Frau Schwering gecoacht und von Cheerleadern aus Klasse 3 und 4 angefeuert. Wir wünschen der Mannschaft aus Kluse viel Erfolg in der nächsten Runde!

Auf dem Mannschaftsfoto: Frau Schwering, Julian Wolters, Nane Niehoff, Dildar Omer, Seweryn Niewiadomski, Johann Frericks, Mattes Kock, Erik Wessels, Kevin Stasik, Weda Wessels, Silas Gerdes, Sophie Schwering und Tim Pricker.
Schulmannschaften Schulmannschaften
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. 16.04.2018 Naturschutzgebiet Oberlauf der Ohe

Am Oberlauf der Ohe Mit dem 223 Hektar großen Naturschutzgebiet "Oberlauf der Ohe" haben wir ein wunderbares Kleinod in der Nähe, das zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Die Ohe entspringt unweit des Naturschutzgebietes in der Nähe bei Spahnharrenstätte.

Der ungeregelte durch die Wiesen mäandernde Bachlauf wird Ältere noch an die Wippinger Bäche, wie der Beeke, erinnern, wo noch geangelt werden konnte oder die Kühe zum Trinken im Bach standen.

Die Grasbülte, die sich durch den Wechsel zwischen Überschwemmung und Austrocknen in der Auenlandschaft gebildet haben, wirken wie Wesen aus der Sagenwelt. Wer diese anschaut kann sich leicht vorstellen, dass unsere Vorfahren an im Untergrund lebende Zwerge und Kobolde, die Neugierige durch Zauberei schaden konnten, geglaubt haben.
Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe Am Oberlauf der Ohe
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. 15.04.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16.04.2018: Venhaus, Wippingen
Dienstag, 17.04.2018: Twist, Herbrum
Mittwoch, 18.04.2018: Hilter, Börger
Donnerstag, 19.04.2018: Niederdorf, Meppen
Freitag, 20.04.2018: Lingen, Bersede
Samstag, 21.04.2018: Heede
Sonntag, 22.04.2018: Westerloh
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 15.04.2018 USA, Frankreich und Großbritannien eskalieren Krieg gegen Syrien - Von der Leyen klatscht Beifall!

Die USA haben Syrien bombardiert. Unterstützt wurde dieser mörderische Überfall von britischem und französischem Militär. Begründet wurde die Bombardierung mit einer Neuauflage der Chemiewaffenlüge, die die westlichen Staaten schon fast gewohnheitsmäßig benutzen, wenn es gilt, einen militärischen Überfall zu legitimieren. Großbritannien hat damit ja auch im Kleinen mit seinen unbewiesenen Anschuldigungen gegen Russland besondere Erfahrung. Auch wenn die deutsche Kriegsministerin von der Leyen reflexhaft die Tötung von Menschen in Syrien begrüßte ("Deshalb ist es richtig, dass die USA, Frankreich und Großbritannien wohlüberlegt Maßnahmen ergriffen haben."), ist es zumindest begrüßenswert, dass die deutsche Regierung kein deutsches Militär am volkerrechtswidrigen Überfall teilnehmen ließ.

Der heutige Kommentar in der Neue Osnabrücker Zeitung ist tatsächlich noch so etwas wie Humanität und Friedenswillen verpflichtet - überhaupt hat sich die NOZ gegen den Versuch, einen neuen Kalten Krieg gegen Russland zu organisieren, in letzter Zeit als eine Zeitung aus einer "Friedensstadt" erwiesen.

Auf Telepolis versucht Peter Nowak die Rolle einer Friedensbewegung in Deutschland zu beschreiben. Sie solle nicht die eigene Betroffenheit als Opfer in einer unrealistischen Vision der Apokalyse durch einen neuen Weltkrieg in den Mittelpunkt stellen. Sie solle sich als Reaktion auf westliche Angriffe auch nicht mit einer Kriegspartei solidarisieren, sich also nicht prorussisch oder pro-Assad verstehen, sondern sich mit den tatsächlichen Opfern solidarisch zeigen. "Eine Antikriegsbewegung, die ihren Namen verdient, müsste an der linken Minderheit anknüpfen, die sich vor 100 Jahren gegen den Kurs der Verteidigung irgendeines Vaterlandes positionierte und dafür den Kapitalismus in den Fokus des Kampfes nahm, der die eigentliche Ursache für immer neue Konflikte ist, die auch immer wieder zu Kriegen treibt."

Im Blog "Augen geradeaus!" gibt es militärische Details zu den Luftschlägen gegen Syrien: "Die Angriffe mit mehr als 100 Marschflugkörpern galten drei Einrichtungen in Syrien, die dem Chemiewaffenprogramm des Landes zugerechnet werden: Ein Forschungszentrum in Damaskus und zwei vermutete Lagerstätten für chemische Waffen."

Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung hat in einer Rede auf einer Kundgebung in Tübingen am 14.03.2018 den Syrienkrieg in die derzeitigen Aufrüstungsentwicklungen eingeordnet und den Stop aller Angriffskriege und den Abzug der Bundeswehr aus allen Einsätzen gefordert. "Die Kaskade von Stellvertreterkriegen und die Eskalation zwischen NATO und Russland muss gestoppt werden. Denn in diesen Kriegen geraten alle Fortschritte in Sachen Selbstbestimmung, Demokratie und Menschenrechte unter die Räder."

Die niedersächsische Linke hat in einer Erklärung den Bruch des Völkerrechts in den Vordergrund gerückt und stellt die Frage, ob der Bombenüberfall der USA, Frankreichs und Großbritanniens die vorgesehene Inspektion der UN-Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) verhindern sollte.
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. 15.04.2018 Baugebiete und Bereich rund um die Schule sollen Tempo-30-Zone werden

Schild Tempo-30-Zone, Grafik aus Wikipedia Unter einem kurzfristig eingefügten Tagesordnungspunkt schlug Bürgermeister Hermann Gerdes auf der Gemeinderatssitzung vor, in den Neubaugebieten eine Tempo-30-Zone einzuführen. Zuständig für die Ausweisung als Tempo-30-Zone ist der Landkreis. Er schlage vor, dem Landkreis die Ausweisung für zwei Bereiche vorzuschlagen.

Die erste Zone solle bei der Schützenstraße an der Einmündung in die Kreisstraße K114 (Zum Turm) beim Friedhof beginnen und bis zur Abzweigung des Niederkasseler Wegs gelten. Die zweite Zone solle bei der Einmündung der Pfarrer-Schniersstraße in die Kreisstraße bei der Mehrzweckhalle beginnen, bis zum anderen Ende bei Benten führen und von dort weiter bis zum Dorfladen.

Da alle abzweigenden Straßen dann zur Tempo-30-Zone gehören, sei damit das gesamten Baugebiete westlich der K114 eingeschlossen und auch der Bereich rund um das Zentrum der Gemeinde mit den Kindereinrichtungen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen.

Der Vorschlag wurde vom Gemeinderat einstimmig angenommen.
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. 15.04.2018 Haushaltsberatung: Geld für die Kinderkrippe, das Schützenhaus und den Jugendraum eingeplant

Präsentation Haushalt Wippingen von Heinz-Hermann Lager 905.000 EUR Brutto (davon 484.900 Netto-Ausgaben der Gemeinde) möchte die Gemeinde im Haushaltsjahr 2018 investieren. Der Neubau des Schützenhauses (131.700 EUR Anteil der Gemeinde), der Anbau an der Kinderkrippe (110.000 EUR), der Ausbau des Jugendraums in der Mehrzweckhalle (102.000 EUR) und der Neubau der Brücke im Elsebrook (50.000 EUR) stellen dabei die größten Einzelposten dar. Die Aufwendungen für Personal und Unterhaltung der Gebäude und Grundstücke bleiben mit 152.300 EUR im bisherigen Rahmen.

Erster Samtgemeinderat und Kämmerer Heinz-Hermann Lager begann seine Präsentation der neuen Haushaltszahlen mit einem Rückblick auf 2017. Hier lauteten die beiden wichtigsten Feststellungen, dass erstens die Einnahmen 144.930 EUR höher waren, als erwartet und zweitens keine Kreditaufnahme erforderlich war, so dass der Schuldenstand bei Null statt der veranschlagten 330.800 EUR lag. Gründe waren eine Verschiebung von Investitionen in das nächste Jahr und erhöhte Steuereinnahmen, vor allem von Gewerbesteuern. Lager verwies in dem Zusammenhang darauf, dass nicht die Gewerbesteuer, sondern die Einkommensteuer und die Umsatzsteuer den Hauptanteil der Gemeindesteuereinnahmen ausmachen.

2018 ist wieder eine Schuldenaufnahme (in Höhe von 124.400 EUR) geplant. Die Pro-Kopfverschuldung werde dann mit 126 EUR unter dem Landesdurchschnitt bleiben. Damit sollen neben den eingangs genannten Projekten auch Grundstückskäufe und die erste Hälfte des Kostenbeitrags der Gemeinde zum Breitbandausbau bezahlt werden. Von dem Breitbandausbau sind die Gemeindeteile betroffen, die als sogenannte Weiße Flecken betrachtet werden, also weniger als 30 MBit Datenrate erreichen. Dieser Ausbau wird durch die Telekom erfolgen und betrifft nicht den Ortskern, der in diesem Jahr durch die EWE ein Glasfasernetz erhalten soll. Lager: "In der Samtgemeinde werden nach dem Breitbandausbau immer noch 77 weiße Flecken bleiben. Wippingen wird davon nur einen behalten."

Bürgermeister Hermann Gerdes warb dafür, als Bewohner der Neubausiedlungen und des alten Ortsteils Turm die Anträge auf einen Hausanschluss an die EWE jetzt zu stellen, weil bei jetzt (8 Wochen lang) gestellten Anträgen der Anschluss für die Hauseigentümer kostenlos erstellt werde und ohne Vertragsbindung möglich sei.

Lager musste auch in diesem Jahr die Wirkung der Gewerbesteuerumlagen erläutern. Diese berechnen sich nach einem Landesdurchschnitt und nicht nach den realen Hebesätzen der Gemeinde, so dass eine stetige Erhöhung der Zahlungen die Folge ist. Einem Verlust kann nur durch eine Erhöhung der Hebesätze entgegen gewirkt werden. Der Rat beschloss deshalb eine Erhöhung der Hebesätze von 345% auf 350 % zum 1.1.2019.

Hermann-Josef Pieper lobte den Haushalt; vor allem beim Anbau der Kinderkrippe handele es sich um eine Superinvestition. Angesichts der guten Haushaltslage regte er an, sich im nächsten Jahr mit dem Thema Gestaltung der Straßenseitenräume zu befassen. Hier sehe er großen Handlungsbedarf. In der Abstimmung wurde der Haushalt einstimmig beschlossen.

Die genauen Haushaltsdaten und weitere Auswertungen können Sie der Präsentation entnehmen, die Heinz-Hermann Lager zur Verfügung gestellt hat.
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. 12.04.2018 Gemeinderatssitzung: "Zum 1.8.18 werden genug Krippenplätze vorhanden sein"

Die heutige Gemeinderatssitzung hatte auch einige besorgte Eltern als Zuschauer angezogen, weil sie wissen wollten, ob ihr Kind im Sommer einen Krippenplatz bekommen kann. Das scheint der Fall zu sein, denn der Gemeinderat hat sich dieses Problems angenommen. Er beschloss einen Anbau für einen neuen Gruppenraum der Kinderkrippe bauen zu lassen und für die Übergangszeit ein provisorisches Angebot zu machen.

Bürgermeister Hermann Gerdes skizzierte eingangs die Situation im Krippenbereich. Eigentlich erfreulicherweise habe man zu viele Kinder, die zum 1.8.18 für die Kinderkrippe angemeldet worden seien. Es bestehe ein Fehlbedarf von etwa 10 oder 11 Plätzen. Deshalb müsse ein neuer Gruppenraum her, um den Bedarf decken zu können.

Zum 1.8.2018 sei man im Gespräch mit dem Lukasheim, um zur Überbrückung eine Außengruppe im Haus Westhoff einrichten zu können. Selbstverständlich werde der Raum, der sich im früheren Saaltrakt rechts im Gebäude befindet, entsprechend durchrenoviert. Die Räumlichkeiten seien heute durch die Landesschulbehörde und den Landkreis Emsland begutachtet worden. Beide Behörden hätten ihre Zustimmung zu der Übergangslösung signalisiert. Das alles befinde sich noch in der Sondierungsphase und müsse natürlich noch genauer geplant und vor allem realisiert werden, aber er, Gerdes, gehe davon aus, dass alle Kinder zum 1.8.18 einen Platz erhalten würden.

Laut informationen von Hermann Jansen, Rendant der Kirchengemeinde, ist der Run auf die Krippenplätze eine Folge des starken Geburtsjahrgangs 2017 mit 18 Kindern in Wippingen. Hinzu kämen noch die Renkenberger Kinder. Da reiche die eine Krippengruppe mit 15 Plätzen halt nicht. 2020 bräuchten diese Kinder dann einen Kindergartenplatz, so dass der Raum im Haus Westhoff dann eventuell für eine Außengruppe der Kita gebraucht werden könne.

Die Kosten für einen Krippenanbau teilen sich die politischen Gemeinden Wippingen und Renkenberge, sowie das Land Niedersachsen und der Landkreis Emsland. Die Renovierung des provisorischen Krippenraums wird von der Gemeinde gezahlt. Die Kirchengemeinde als Träger des Kindergartens ist an der Kindergartenfinanzierung nur über die Personalkostenzuschüsse beteiligt.

Der Thekenbereich der früheren Gaststätte, der immer noch vorhanden ist, wird übrigens durch den Umbau zur Krippe nicht zerstört. Diesbezügliche Wippinger Nostalgiker können sich damit trösten, dass die Theke durch Trockenbaumaßnahmen abgetrennt wird und so eines Tages wieder in alter Herrlichkeit zum Vorschein kommen kann.
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. 11.04.2018 Info-Veranstaltung der EWE: Anschlüsse zu den Häusern in den nächsten 8 Wochen auch ohne Vertrag mit der EWE kostenlos

EWE-Veranstaltung zum Glasfasernetz in Wippingen EWE-Veranstaltung zum Glasfasernetz in Wippingen Der EWE-Mitarbeiter Werner Menke zeigte sich zufrieden mit der Resonanz auf die Einladung der EWE an ca. 200 Wippinger in den Neubausiedlungen. Etwas mehr als 50 Menschen ließen sich von Menke die Vorteile eines Glasfasernetzes erklären (siehe auch Erklärfilme auf www.ewe.de). Menke war es ein Anliegen, deutlich zu machen, dass die Wippinger im Ortskern jetzt 8 Wochen lang die Möglichkeit haben, sich einen kostenlosen Glasfaseranschluss legen zu lassen, unabhängig davon, ob sie einen Glasfasertarif bei der EWE bestellen oder nicht.

Der Unterschied zu den bisherigen Internetanschlüssen liegt im Kabel: statt Elektroimpulsen in der Kupferleitung - wie bisher - transportiert ein Glasfaserkabel die Daten per Lichtsignalen. Damit wird die physikalische Begrenzung der Kupfertechnik überwunden. Außerdem erhält jedes Haus ein eigenes Glasfaserkabel vom Verteilerkasten, statt dass ein Kupferkabel von allen Anliegern geteilt werden muss. So sind statt jetzt maximaler 50 Mbit Datenrate künftig 1000 Mbit möglich (wobei 300 Mbit-Verträge empfohlen werden). Und das auch stabil ohne Schwankungen.

zur EWE-Hompage Die Einstiegspreise der EWE für Glasfaserkunden sind durchaus attraktiv - vor allem aber ist die kostenfreie Möglichkeit, in den ersten 24 Monaten zwischen den verschiedenen Tarifen zu wechseln, ohne die Vertragslaufzeit zu verlängern, interessant.

Auch wer kein Glasfaser nutzen möchte, sollte sich jetzt einen Glasfaseranschluss in das Haus legen lassen - einfach, weil es umsonst ist, das Haus damit für die Zukunft gerüstet ist und, falls Vermietung oder Verkauf in Frage kommen, das Haus an Wert gewinnt. Nach Angaben von Menke werden Glasfaseranschlüsse, für die in den nächsten 8 Wochen Anträge eingehen, umsonst von der EWE gelegt, ohne dass irgendwelche vertraglichen Bedingungen eingegangen werden müssen. Später könnten Anschlüsse bis zu 1000 EUR zu Buche schlagen - denn das ist die Größenordnung, die die EWE in einen Anschluss nach Angaben Menkes investiert.

Die jetzt nicht geladenen Bewohner der Wippinger Flächenortsteile können von den jetzigen Planungen der EWE nicht profitieren -. aber Hoffnung ist in Sicht. Der Bund hat die Förderung des Ausbaus von bislang unterversorgten Regionen, sogenannten "weißen Flecken", also jenen Gebieten, in denen das Internet bislang langsamer ist als 30 Megabit pro Sekunde und in denen sich ein Ausbau aufgrund einer Wirtschaftlichkeitslücke nicht lohnt und auch nicht lohnen wird, beschlossen. Der Landkreis Emsland hatte 2016 Förderanträge für drei Teilbereiche des Landkreises gestellt um diese Wirtschaftlichkeitslücke auszugleichen und war damit berücksichtigt worden. Die Förderung verteilt sich zu 50 % auf den Bund und zu je 25 % auf den Landkreis und die Gemeinde. Nun fließen 59 Millionen Euro in den Ausbau des schnellen Internets. Im nördlichen Emsland hat die Telekom die Ausschreibung gewonnen und wird hier das Internet ausbauen. Das gilt auch für die unterversorgten Wippinger Bereiche.

Allerdings hat sich die Telekom nur verpflichtet, mindestens 50 Mbit-Geschwindigkeiten zu garantieren. Das ist im günstigen Fall noch mit Kupferleitungen, die vom mit Glasfaser versorgten Verteiler abgehen, zu schaffen - so wie jetzt in den Neubausiedlungen. Aber in vielen Fällen ist mit Kupferleitungen das Ausschreibungsziel nicht zu erreichen, so dass die Telekom Glasfaseranschlüsse anbieten wird. Auch hier gibt es ein Realisationsziel zur Jahreswende 2018/2019. Bürgermeister Hermann Gerdes verwies am Rande der Veranstaltung darauf, dass die Telekom ebenfalls eine Info-Veranstaltung anbieten werde, wenn es soweit sei.
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. 10.04.2018 Am Dienstag Info-Veranstaltung der EWE zu Glasfaseranschlüssen in Wippingen

Einladung der EWE Die EWE baut zurzeit im Emsland das Glasfasernetz aus. Auch in Wippingen wird diese Voraussetzung für ein schnelleres Internet demnächst zumindest im Ortskern zur Verfügung stehen. Zum Baustartbeginn gibt es in ausgewählten Glasfasergebieten kostenlose Anschlüsse.

Die EWE bietet am Dienstagabend, den 11.04.2018 um 19.30 Uhr auf einer Info-Veranstaltung in der Mehrzweckhalle detaillierte Informationen zu den Hausanschlüssen.
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. 08.04.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 09. April: Lathen, Hasselbrock
Dienstag, 10. April: Aschendorf, Lingen
Mittwoch, 11. April: Meppen, Westerloh
Donnerstag, 12. April: Lohe, Leschede
Freitag, 13. April: Lage, Twist
Samstag, 14. April: Heitel
Sonntag, 15. April: Dörpen
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 08.04.2018 Am Donnerstag Gemeinderatsitzung

Einladung zur Gemeinderatssitzung Am Donnerstag, den 12.04.2018, findet um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Im Zentrum der Sitzung steht der Haushaltsplan für 2018.

Weitere Themen sind der Ausbau der Kinderbetreuung, die Widmung von Gemeindestraßen und die Erneuerung der Bushaltestelle Meyer/Düttmann.
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. 05.04.2018 Wer hilft bei Wartung und Pflege der Wippinger Windmühle? Helfer gesucht - Beschäftigung mit der Mühle ist interessantes Hobby

Holländische Durchfahrtsmühle in Wippingen Wippingen besitzt mit der holländischen Durchfahrtsmühle ein schönes technisches Denkmal mitten im Ort. Jeder freut sich, wenn sich die Flügel drehen. Aber diese historische Technik muss bedient und gewartet werden, damit sich etwas bewegt. Bisher ist dies der Job von Heinz Schulte, der dazu auch eine Schulung zum ehrenamtlichen Windmüller absolviert hat.

Das ganze Drum und Dran bei der Windmühle ist keine Aufgabe für einen allein. Hier werden mehr Hände und Köpfe gebraucht. Der Heimatverein sucht deshalb junge (oder auch ältere) Menschen, die Lust haben, sich mit der Technik und der Geschichte der Mühle und des früheren Müllerhandwerks zu beschäftigen.

Dabei können Menschen ihre ganz besonderen Fähigkeiten oder verschiedenen Interessen einbringen. Einer möchte das Räderwerk der Mühle begreifen und handgreiflich dafür zu sorgen, dass die Maschine die Naturkraft des Windes nutzt. Eine andere möchte mit Geschick die Segel setzen. Ein anderer interessiert sich für Wetterkunde, was nicht schaden kann, um die Witterungsverhältnisse optimal zu nutzen.

Und vielleicht steht jemand auf Geheimsprachen und möchte die Sprache der Flügel lernen: Wie drückt der Müller Freude über eine Hochzeit aus? Wie die Trauer? Das Müllerhandwerk pflegte sein eigenes Brauchtum in Verbindung mit dem Dorf.

Die Beschäftigung mit der Mühle hilft, die eigene Geschichte zu verstehen: Wie haben die Müller gelebt? Wie haben die Lieferanten - die Bauern - gelebt und gearbeitet? Wie haben die Kunden ihr Mehl bekommen? Welche Rolle spielte das Müllerhandwerk in der Gemeinde?

Wer hat Lust, die Technik zu erlernen?
Oder hat jemand Lust, fremden Besuchern und den Wippingern die Technik nahe zu bringen und sich dabei als Präsentator zu probieren.
Hat jemand eher Lust, Korn zu mahlen?
Oder möchte jemand lieber in Exkursionen zu anderen Mühlen Kontakte knüpfen und den Austausch pflegen?
Wer möchte das zentrale Denkmal in Wippingen mit unter seine Fittiche nehmen?

Der oder die möge sich melden und ganz unverbindlich mit Heinz Schulte darüber sprechen (Tel. 480), was er/sie bei der Mühle einbringen möchte und könnte.
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. 03.04.2018 Osterfeuer Strootburg

Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg Osterfeuer Strootburg
Auf dem Strootburg gab es auch an diesem Ostermontag ein eigenes gut besuchtes Osterfeuer - diesmal ohne den im Juli letzten Jahres verstorbenen Dieter Fries, der sich immer besonders für die Organisation der Veranstaltung eingesetzt hatte.

Die Besucher wurden wie gewohnt gut mit Essen und Trinken versorgt.
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. 02.04.2018 Anmeldungen zur Generalversammlung der KFD bis Montag

Flyer Für Samstag, den 7. April, lädt die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen zur Generalversammlung mit Frühstück und Neuaufnahmen ein. Begonnen wird mit einer Andacht in der Mehrzweckhalle um 9.30 Uhr.

Anmeldungen bitte bis zum 3.04.2018 bei T. Schmunkamp, 1256 oder M. Hermes, 254.
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. 02.04.2018 Arbeitseinsatz beim Tennisplatz am nächsten Samstag

Karre und Schaufel Tennisspieler Am Samstag, den 7. April 2018 um 9 Uhr ist beim Tennisplatz ein Arbeitseinsatz geplant, um die Tennisplätze für die Saison herzurichten.

Jeder Helfer sollte nach Möglichkeit eine Schaufel und eventuell eine Schubkarre mitbringen. Wir benötigen viele fleißige Hände, daher würden wir uns über eine gute Beteiligung sehr freuen. Der Tennisvorstand.
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. 25.03.2018 Finanzminister Scholz lässt Goldman Sachs die Banken beaufsichtigen

Pelzig auf Youtube Es ist übliche Praxis der Ministerien der Bundesregierung, sich Gesetzesvorschläge von privaten Kanzleien und Lobbyverbänden schreiben zu lassen. Dafür werden Minister nach ihrer öffentlichen Karriere sehr schnell mit Posten in Konzernzentralen belohnt. Das ist der normale Gang.

Ergebnis der Politik ist dann, dass es keine Vermögenssteuer mehr gibt, dass die demokratischen Rechte in Freihandelsverträgen verkauft werden und dass öffentliches Vermögen für kleines Geld an Hedge Fonds und sonstige Investoren verscherbelt wird, wie z. B. die Autobahnen oder die Schulbauverwaltung in Berlin.

Ein Ergebnis kann auch sein, dass Bankenkrisen als allgemeine Finanzkrisen verkauft werden und staatliche Gelder zur Bankenrettung benutzt werden - was aber als Rettung von Ländern wie Griechenland verkauft wird.

Jetzt will die Investmentbank Goldman Sachs, die maßgeblich an der Erzeugung der Bankenkrise im letzten Jahrzehnt beteiligt war, gern die Commerzbank übernehmen. Die hat wegen ihrer letzten Rettung noch etwa 1,6 Mrd. Euro Schulden beim Staat (Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin). Da wäre es doch gut, dachte sich der Goldman-Sachs Vorstand, wenn auf der Gläubigerseite jemand wäre, der Goldman Sachs gut gesinnt ist - ach, das sind die meisten im Ministerium - also sehr gut gesinnt wäre. Am besten gleich ein Mitarbeiter der Bank.

Und deshalb hat ein Juso-Freund aus früheren Tagen, der Jörg Kukies, der gerade Deutschlandchef von Goldman Sachs ist, seinem alten Kumpel Olaf Scholz, der gerade Finanzminister geworden ist, gesagt: "Du, lass mich die Bankenregulierung machen."
Und da hat der Olaf gesagt: "Super Idee."
Und der Presse sagte der Olaf: "Der Herr Kukies ist jetzt Staatssekretär geworden, weil er als Mann der Praxis so gut Bescheid weiß."

Goldman Sachs hat große Erfahrung darin, Bescheidwisser in Ministerien und Aufsichtsbehörden zu installieren: z. B. den Mario (Draghi), Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), den anderen Mario (Monti), Premierminister von Italien (2011-2013) und den anderen Ministerpräsidenten von Italien, den Romano Prodi, (1996-1998, 2006-2008) und Präsident der europäischen Kommission (1999-2004). Und früher schon den Hans Friderichs, 1972-1977 Bundeswirtschaftsminister in der Regierung Helmut Schmidt, der hat auch bei Goldman Sachs gelernt, Bescheid zu wissen. Eine kleine Liste von ehemaligen Mitarbeitern bietet Wikipedia.

Der Kabarettist Erwin Pelzig hat vor fünf Jahren mal versucht, die Verflechtungen zwischen Goldman Sachs und den politischen Ebenen zu verdeutlichen. Es ist zum Verrücktwerden, aber sehen Sie selber ... .

Sogar Spiegel-Online fand die Berufung von Kukies nicht ganz in Ordnung und zitiert den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken, Fabio de Masi: "Scholz macht die Brandstifter zur Feuerwehr".
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. 22.03.2018 Frühlingsprojekt der Kita St. Bartholomäus Wippingen: "Rund ums Ei"

Ein Küken ist geschlüpft! Der Projektbericht Rund ums Ei In den letzten Wochen haben sich die Kindergartenkinder in verschiedenen Angeboten ausführlich mit dem Thema: "Rund ums Ei" beschäftigt. Das Erforschen von der Entwicklung vom Ei zum Küken stand hierbei im Vordergrund und wurde den Kindern mit folgenden Angeboten näher gebracht:

- Bilderbuch Betrachtung: "Doras Schatz"
- Freilaufende Hühner bei Frau Düthmann besucht
- Sachkunde: "Wir erforschen das Ei"
- Freies Angebot: "Osternester basteln"
- Langzeitangebot: "Wir nehmen einen Brutkasten in Betrieb"

Mehr erfahren Sie im Projektbericht des Kita-Teams mit weiteren Fotos.
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. 20.03.2018 Am Freitag Generalversammlung der Schützenkapelle Wippingen

Vor Beginn der diesjährigen Auftrittssaison will sich die Schützenkapelle Wippingen auf der Generalversammlung am Freitag, den 23.März um 19.30 Uhr kurz auf sich selbst besinnen. Zur Rückschau auf das vergangene Jahr und zur Vorschau auf das kommende, sowie zu den anstehenden Wahlen, sind alle aktiven und passiven Mitglieder in das Gemeindezentrum eingeladen.

Vierzehn Termine stehen für 2018 jetzt schon fest. Da heißt es üben, damit alle Auftritte einen guten Eindruck hinterlassen. Die Kapelle weist anlässlich ihrer Versammlung noch einmal darauf hin, dass neue Mitspieler immer willkommen sind. Die nötigen Kenntnisse können in der Kapelle, bzw. durch Musikunterricht, der von der Kapelle angeboten wird, erworben werden.

Die Auftritte in 2018 sind:
Wippinger Schützenkapelle
27. April 2018 Schützenfest Neudörpen
28. & 29. April 2018 Schützenfest Melstrup
13. Mai 2018 Schützenfest Renkenberge
21. Mai 2018 Mühlenfest Wippingen
31. Mai 2018 Fronleichnam
17. & 18. Juni 2018 Schützenfest Wippingen
01. & 02. Juli 2018 Schützenfest Düthe-Fresenburg
14. & 15. Juli 2018 Schützenfest Lathen-Wahn
18. November 2018 Volkstrauertag
24. November 2018 Winterfest Schützenverein Wippingen
02. Dezember 2018 Weihnachtsmarkt Wippingen
16. Dezember 2018 Adventsfeier Pfarrgemeinde Wippingen
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. 18.03.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 19. März: Hilkenbrook, Fresenburg
Dienstag, 20. März: Klein Berßen, Neuringe
Mittwoch, 21. März: Duisenburg, Haselünne
Donnerstag, 22. März: Herbrum, Emsbüren
Freitag, 23. März: Dalum, Bokeloh
Samstag, 24. März: Spelle
Sonntag, 25. März: Papenburg
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 18.03.2018 Schäden an der Wippinger Dever durch Nutrias verursacht

Wippinger Dever Wippinger Dever Nutrias, auch Biberratten genannt, stammen eigentlich aus Südamerika. Durch Pelztierfarmen eingeschleppt, finden sie in nicht zu schnell fließenden und stehenden Gewässern gute Lebensbedingungen. Dies scheint auch an der Wippinger Dever bei Neudörpen der Fall zu sein.

Geradezu Buchten wurden von den Nutrias durch ihre unterirdischen Bauten an der Dever geschaffen. Die meerschweinchenverwandten Tiere, die nicht zu verwechseln sind mit den kleineren Bisamratten aus der Familie der Wühlmäuse, können bis zu 60 cm lang und 14 Kg schwer werden. Es sind reine Pflanzenfresser, die auch das Wasser verlassen, um auf angrenzenden Äckern zu äsen.

Größenvergleich Nutria und Bisamratte Und wegen dieser Schäden haben auch einige Wasser-und Bodenverbände Abschussprämien ausgesetzt. Der Kreisverband der Wasser- und Bodenverbände Aschendorf-Hümmling gibt seit drei Jahren eine Aufwandsentschädigung für jedes erlegte Nutria in Höhe von 7 Euro aus. Der Landkreis Emsland hat im vergangenen Jahr 45.000 Euro für spezielle Fallen zur Verfügung gestellt. 2016 wurden in Niedersachsen 21866 Tiere erlegt (Quelle), davon mehr als 6000 allein im Emsland (Quelle).

Das rechte Foto zeigt oben eine Bisamratte (maximal 2,3 kg, 35 cm ohne Schwanz) und unten eine junge Nutria im Größenvergleich.
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. 14.03.2018 Frühlingsfest Dörpen am nächsten Sonntag

Am nächsten Sonntag, den 18.03.18 findet in Dörpen das Frühlingsfest statt. Die Einzelhandelsgeschäfte öffnen am Frühlingsfest-Sonntag von 13.30 bis 18.00 Uhr ihre Türen und laden zu einem verkaufsoffenen Sonntag ein. In allen Bereichen gibt es viele Aktionen, Straßenkünstler und Ausstellungen. Kostenloser Transfer zwischen den einzelnen Bereichen. Zu erreichen sind die Bereiche zu Fuß oder aber mit einem Shuttle-Service, der alle Gäste entspannt zu den einzelnen Orten bringt. Dazu gehören die Bereiche um die Kirche, um das Rathaus, am Vellandturm, alte Sägerei und das Gewerbegebiet Süd.
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. 14.03.2018 Medizinethiker beklagt Tragik des Abschieds von solidarischem Denken - Mit Jens Spahn gegen Gesundheit und Sozialstaat

Nicht alle AfD-Wähler sind verlorene Nazis, sagt Jens Spahn. Das stimmt, denn der Spahn ist mit ihnen. Und kann, wie die AFD, keine Armut im Land, aber zu viele schutzsuchende Fremde finden.

Und weil er Gesundheitsminister ist, sagt er auch Sachen wie, dass die Kluft bei der Behandlung von privat und gesetzlich Versicherten verkleinert werden müsste. Beim Arzt hätten die Menschen das Gefühl, es gebe zwei Klassen bei der Terminvergabe.

Aber das Gefühl, das wir in einer Klassengesellschaft leben, das soll nicht aufkommen. Jens Spahn will deshalb die jämmerlich gescheiterten Terminservicestellen ausbauen. Dafür braucht es keinen Minister. Die Klassenmedizin soll nach dem Willen der CDU, die die Private Krankenversicherung als Pfründe für die Versicherungskonzerne mit Zähnen und Klauen verteidigt, auch so bleiben. Warum auch nicht, wo doch durch Hartz IV alles bestens geregelt ist? "Jedem das Seine!", wie Jens Spahn vermutlich denken würde?

Dass Gesundheit nicht erfunden wurde, um Geld zu verdienen und dass die Politik sich mit einer durchökonomisierten Medizin grundsätzlich auf dem Holzweg befindet, hat der Freiburger Medizinethiker Giovanni Maio am letzten Samstag in einem lesenswerten Interview in der Wochenendausgabe der NOZ beschrieben.

Maio beklagt: "In diesem Gesundheitssystem sind die Starken die Gewinner des Systems, weil sie Vorsorge leisten können und dafür auch noch belohnt werden. ... Das ist die Tragik, dass wir uns als Gesellschaft verabschieden von einer gesellschaftlichen Notwendigkeit, sich mit den Schwachen solidarisch zu erklären. Heute werden sozialprekäre Verhältnisse individualisiert. ... Dass der Staat für soziale Verhältnisse sorgen muss, die eine Gleichheit der Chancen gewährleisten, ist immer weiter in den Hintergrund gerückt."

Dieses Interview mit dem Medizinethiker zeigt: Mit Jens Spahn als Gesundheitsminister wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Der fatalistische Satz "Die Hoffnung stirbt zuletzt" gilt hier nicht. Es gibt mit Spahn keine Hoffnung.
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. 12.03.2018 Auf Generalversammlung des Schützenvereins Jugendkompanie vorgestellt - Speller wiedergewählt

Blick in den Saal Fahne der Kompanie Schaufel Gut besucht war die Generalversammlung des Wippinger Schützenvereins am letzten Samstag. Schützenvereinsvorsitzender Josef Speller konnte in seinem Bericht auf ein erfolgreiches Schützenfest im letzten Jahr zurück blicken und erwähnte auch einige Besuche bei befreundeten Vereinen, wie z. B. dem Renkenberger Schützenverein. Sehr schön sei auch die Fahrt zum Schützenfest in Rühlerfeld gewesen, das man besucht habe, weil die Thronkellnerin auf den Wippinger Schützenfesten im letzten Jahr Schützenkönigin in ihrem Ort gewesen sei.

Kassenwart Hermann Peters' Kassenbericht spiegelte die vielfältigen Aktivitäten des Vereins wider. So unterstützte der Verein auch im letzten Jahr maßgeblich die musikalische Ausbildung in der Schützenkapelle. Die Kasse konnte im letzten Jahr mit einem leichten Plus abschließen.

Bei den Wahlen wurde Josef Speller in seinem Vorstandsamt bestätigt; auch Fähnrich Hermann-Josef Bickers Amtsführung wurde einstimmig verlängert. Neuer Kassenprüfer ist Martin Düthmann.

Jonas Schwering, Bernd Hempen, Oberst Antonius Hempen Jonas Schwering stellte der Versammlung die neue Jugendkompanie "Schaufel" vor. Am 9. Dezember 2017 versammelten sich 22 junge Leute um diese Kompanie zu begründen. Der Name sei von den Jugendlichen gewählt worden, wobei der Grund für den Namen nicht ganz klar sei. Möglicherweise spiele hier die Assoziation mit einer Kornschaufel und den verschiedenen Bedeutungen des Begriffs Korn eine Rolle. Der Vorstand habe den Wunsch der Jugendlichen akzeptiert und eine Fahne mit einem entsprechenden Wappen fertigen lassen. Hier gibt es die Schaufel und die Ähre und unten im Wappenschild schaut ein Maulwurf mit seinen Schaufelhänden aus dem Sandhaufen. Zielgruppe der neuen Abteilung seien die Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, die man hiermit an die Traditionen des Schützenvereins heranführen wolle. Für die Jugendlichen solle der Spaß im Vordergrund stehen.

Zum Thema Schützenhaus konnte Speller nur vermelden, dass Pläne erarbeitet worden seien und von der Gemeinde ein Förderantrag beim Amt für regionale Landesentwicklung gestellt worden sei. Jetzt heiße es abwarten.

Beim nächsten Schützenfest am 17. und 18. Juni 2018 geht der Festzug durch den Winkelkamp.

Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft durch Oberst Antonius Peters ihre Plaketten.

Julian Bicker, Andreas Schwering, Oberst Antonius Hempen Hans Hermann Lampen, Martin Johanning, Frank Düttmann, Oberst Antonius Hempen Alois Timmer, Hermann Jansen, Bernd Schwering, Oberst Antonius Hempen Alex Ganseforth, Josef Speller, Oberst Antonius Hempen, Josef Wilkens

Hier die Ergebnisse:

Altersklasse Medaille Name Ringe
bis 30 Jahre goldene Georg Ganseforth 248
silberne Meyer Matthias 246
bronzene Marcel Ganseforth 246
4. Platz Michael Sabelhaus 243
5. Platz Jonas Schwering 235
30 bis 40 Jahre goldene Karsten Hempen 245
silberne Julian Bicker 242
bronzene Andreas Schwering 242
4. Platz Christoph Ganseforth 237
5. Platz Markus Klaas 237
40 bis 50 Jahre goldene Frank Düttmann 242
silberne Hans Hermann Lampen 240
bronzene Martin Johanning 239
4. Platz Johannes Grote 238
5. Platz Hermann Peters 231
50 bis 60 Jahre goldene Bernd Schwering 248
silberne Alois Timmer 247
bronzene Hermann Jansen 247
4. Platz Bernd Freese 247
5. Platz Bernd Nehe 242
60 bis 70 Jahre goldene Alex Ganseforth 247
silberne Josef Wilkens 246
bronzene Josef Speller 241
über 70 Jahre goldene Bernd Hempen 225
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. 11.03.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 12. März: Dohren, Wesuwe
Dienstag, 13. März: Breddenberg, Meppen
Mittwoch, 14. März: Adorf, Papenburg
Donnerstag, 15. März: Handrup, Werlte
Freitag, 16. März: Renkenberge, Herßum
Samstag, 17. März: Gleesen
Sonntag, 18. März: Hasselbrock
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 11.03.2018 Herbert Friebe am 2.3.2018 verstorben

Herbert Friebe 2014 Auf der gestrigen Schützenvereinsversammlung berichtete Josef Kimmann, dass am 2. März 2018 der ehemalige Wippinger Lehrer Herbert Friebe im Alter von 90 Jahren in einem Kölner Pflegeheim verstorben ist. Er hatte dort die letzten Jahre nach einem Schlaganfall verbracht. Seine Frau war bereits 2002 verstorben.

Friebe war von 1962 bis 1971 als Hauptlehrer an der Wippinger Volksschule tätig. Vor genau vor 50 Jahren, also 1968, war Friebe in Wippingen Schützenkönig.

Friebes Sohn, Thomas Friebe, erzählt in seinem Blog in einem Videoclip vom 12. Dezember 2014 von seinem Vater.
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. 09.03.2018 Paralleljustiz für Konzerne verstößt gegen EU-Recht

Während die Medien in Deutschland angesichts der amerikanischen Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium das Hohe Lied des Freihandels singen (sogar die Heute Show hatte heute alles vergessen, was sie dazu schon mal gebracht hatte), hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein bahnbrechendes Urteil veröffentlicht: Die Schiedsklausel im Bilateralen Investitionsschutzabkommen zwischen den Niederlanden und der Slowakei ist nicht mit dem EU-Recht vereinbar. Die dort verankerten Schiedsgerichte zur Beilegung von Streitfällen zwischen ausländischen Unternehmen und nationalen Regierungen sind nach Ansicht des EuGH unzulässig. Das Urteil ist richtungsweisend, weil ähnliche Klauseln in fast 200 weiteren innereuropäischen Abkommen verankert sind.

Die Schiedsklauseln bewirken, dass Regierungen zunehmend davor zurückschrecken, gemeinwohlorientierte Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit umzusetzen. Werden dadurch nämlich zuvor von ausländischen Konzernen getätigte Investitionen wertlos, können diese das Land auf milliardenschwere Entschädigungszahlungen verklagen.

Erst vor zwei Wochen hat das Umweltinstitut München ein Rechtsgutachten veröffentlicht, das zeigt, dass auch der Vertrag über die Energiecharta gegen EU-Recht verstößt. Dieser ist die Grundlage der Fünf-Milliarden-Klage von Vattenfall gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen des Atomausstiegs von 2011. Das Urteil des EuGH stützt die Ergebnisse dieses Gutachtens und unterstreicht den Handlungsbedarf für die EU-Mitgliedsstaaten.

Die Energiecharta sowie alle Abkommen mit Schiedsklauseln innerhalb der EU müssen nun unverzüglich beendet werden. Italien ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat diese Abkommen inklusive der Energiecharta bereits gekündigt.

Diese Art Schiedsklauseln sollten nach dem Willen der letzten Bundesregierung auch in den Freihandelsabkommen TTIP und CETA eine private Sonderjustiz der Konzerne begründen.
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. 09.03.2018 Plattdeutsch im Pflegealltag im Emsland. Eine Hilfe zum Verstehen und Sprechen.

Zum Download von "Proatet ih Platt?" Beispielseite von "Proatet ih Platt?" Schon vor einigen Jahren hat der Emsländische Heimatbund die 36-seitige Broschüre "Proatet Ih Platt? Ick ock! - Plattdeutsch im Pflegealltag im Emsland. Eine Hilfe zum Verstehen und Sprechen" kostenlos in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen des Emslandes verteilt.

Der Bedeutung der plattdeutschen Sprache in der Pflege wird seit einiger Zeit in vielen Einrichtungen verstärkt Aufmerksamkeit zuteil. Gerade für Schwerkranke, für Hochbetagte oder für Demenzkranke bietet die Muttersprache ein Stück Geborgenheit oder auch Erreichbarkeit. Dieses Heft soll einen Beitrag liefern, in schwierigen Lebenssituationen Schranken abzubauen und so Hilfe zu erleichtern.

Broschüre "Proatet ih Platt?" Die Broschüre in einem handlichen Kleinformat kann beim Emsländischen Heimatbund für eine Schutzgebühr von 50 Cent bestellt werden oder aber sie machen ein kostenfreies Download und drucken es für den Alltag selbst aus.
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. 07.03.2018 Am Samstag um 20 Uhr Generalversammlung des Schützenvereins

Zur Homepage des Schützenvereins Wippingen Am Samstag, den 10. März 2018 findet die Generalversammlung des Wippinger Schützenvereins um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle statt.

Neben den Regularien und Wahlen finden die Teilnehmer sicher die neuesten Informationen darüber interessant, wie der aktuelle Entwicklungsstand für ein neues Schützenhaus ist.

Ein besonderer Punkt wird die Vorstellung der "Kompanie Schaufel" sein. Die Kompanie besteht aus Jugendlichen ab 14 Jahren. Auf Dauer soll das für alle Jugendliche der Einstieg in den Schützenverein sein, bevor man mit 22 Jahren in die Grün-Jacken-Kompanie übergeht. Die Jungs organisieren sich eigenständig unter der Aufsicht vom Schützenverein-Vorstand. Auf der Generalversammlung werden bereits das Wappen und die Fahne der Kompanie vorgestellt.
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. 07.03.2018 Bundesregierung verlängert Kriegseinsätze - Kritik am Syrienbesuch der AFD geht am Thema vorbei

Die neue Regierung ist noch gar nicht installiert, da können wir schon beobachten, dass es sich um ein Kriegkabinett handelt: Heute hat es sechs Einsätze der Bundeswehr mit derzeit etwa 2600 Soldaten in Afghanistan, Irak, Syrien, Sudan und Südsudan, Mali und der Nato-Operation "Sea Guardian" im Mittelmeer verlängert. Zudem wurden personelle Aufstockungen beschlossen.

Kriegsministerin von der Leyen forderte zudem mal wieder eine Aufstockung der Militärausgaben, weil hohle Strukturen und Lücken aufgefüllt werden müssten.

Diese Reden von einer angeblichen Unterfinanzierung der Bundeswehr, die in den Medien schön länger mit Bildern von kaputten Hubschraubern usw. unterfüttert werden, entbehren jeder Grundlage. Im Jahr 1999 belief sich der Militärhaushalt auf umgerechnet 24,3 Mrd. Euro und stieg bis 2017 auf 37 Mrd. Euro an. In absoluten Zahlen handelt es sich hier um eine Steigerung um über 50 Prozent - selbst inflationsbereinigt stieg der Haushalt um etwa 28 Prozent an. Auch für die kommenden Jahre liegen die geplanten Budgetsteigerungen deutlich über der Inflationsrate - aktuell sind für das Jahr 2021 satte 42,3 Mrd. Euro vorgesehen (Quelle: IMI).

Sogar der ehemalige Verteidigungsminister Volker Rühe sieht in den Kriegseinsätzen in Afghanistan und im Irak keinen Sinn mehr, wobei er allerdings auch versucht, das Märchen von dem wenigen Geld zu verbreiten. Er kritisierte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, dass im Irak eine im eigenen Land nicht akzeptierte Armee unterstützt werden soll: "Die Probleme der irakischen Armee sind, dass es eine überwiegend schiitische Armee ist. ... Und wenn wir uns in eine solche Lage begeben, technokratisch helfen zu wollen in einer Armee, die keine wirkliche Nationalarmee ist, dann fürchte ich, wir überheben uns und wir kommen in eine sehr, sehr gefährliche Situation."

Auch im Afghanistaneinsatz sieht er keinen Sinn: "Und wozu gehen die 300 zusätzlichen Soldaten dorthin? - Zum Selbstschutz, um die anderen deutschen Soldaten besser zu schützen. Das zeigt, glaube ich, wie absurd die Situation inzwischen geworden ist."

Die Grünen wiesen heute noch einmal darauf hin, dass die Aufklärungsflüge deutscher "Tornados" über Syrien von Jordanien aus verfassungswidrig sind, weil sie nicht wie vom Grundgesetz vorgeschrieben innerhalb eines "Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit" stattfinden.

Die beiden Kriegsparteien CDU und SPD und auch die Grünen kritisierten heute die AFD-Politiker für ihren Besuch bei der syrischen Regierung. Aber wurde etwa kritisiert, dass die AFDler nur dort hingereist sind, um die Flüchtlinge los zu werden? Nein; die Kriegsparteien kritisierten, dass die Rechten quasi Volksverräter seien, weil sie mit dem "Feind" reden. Regierungssprecher Seibert sagte: "Wer dieses Regime hofiert, der disqualifiziert sich selbst". Die Kritik der Kriegsparteien im Bundestag an der AFD geht also wieder einmal absichtlich am Thema vorbei.

Dabei wäre es an der Zeit, dass die Bundesregierung keine Bomber mehr nach Syrien lotst, sondern selbst mit der syrischen Regierung und den anderen Beteiligten an einer Friedenslösung arbeitet. Und z. B. dem türkischen Verbündeten seinen Überfall auf kurdische Gebiete in Syrien erschwert. Der Friede in Syrien würde auch schlagartig die Lebensbedrohung der flüchtenden Menschen beenden. Das wäre eine Politik gegen die menschenfeindliche AFD-Politik - aber dazu können sich die Christen und Sozialdemokraten in der Großen Koalition nicht aufraffen.
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. 04.03.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 5. März: Spelle, Lathen
Dienstag, 6. März: Emsbüren, Börger
Mittwoch, 7. März: Meppen, Herzlake
Donnerstag, 8. März: Salzbergen, Bockholte
Freitag, 9. März: Dalum, Lingen
Samstag, 10. März: Rhede
Sonntag, 11. März: Langen
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben
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. 04.03.2018 Gerd Többen ist Amtsgerichtsdirektor in Papenburg

Ems-Zeitung vom 2.03.2018 Gerd Többen, der seine Jugend in Wippingen verbracht hat, wurde zum neuen Direktor des Amtsgerichtes Papenburg ernannt. Die Ems-Zeitung berichtet Freitag darüber.
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. 02.03.2018 Kleinkrafträdern brauchen jetzt neue blaue Nummernschilder

Ab dem 1. März 2018 heißt es für Roller- und Mopedfahrer: das alte, schwarze Versicherungskennzeichen abschrauben und das neue, blaue Schild montieren. Wer jetzt noch mit dem alten, schwarzen Kennzeichen unterwegs ist, hat keinen Versicherungsschutz mehr und macht sich überdies strafbar. Mofas und Mopeds müssen nicht bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden, aber eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen sind erforderlich. Die Farbe der Kennzeichen wechselt jährlich zwischen schwarz, blau und grün. In diesem Jahr ist blau dran
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. 02.03.2018 Fahrradbox am Bahnhof zu vermieten

Fahrradboxen Am Bahnhof in Dörpen sind Fahrradboxen frei geworden. Eine Box kann für 75 EUR jährlich gemietet werden. Anfragen und weitere Informationen bei Frau Sanders Tel. 04963 402 210.
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. 02.03.2018 Aktion "Kleine Alltagshelden"

Flyer Alltagshelden In Zusammenarbeit mit der Ems-Zeitung und den Kommunen aus dem Nordkreis möchte die Servicestelle Ehrenamt den "Kleinen Alltagshelden" aus dem Jahre 2017 küren.

Hinter den "Kleinen Alltagshelden" steht die Idee, junge Menschen im Alter von 5 bis 15 Jahren für besondere ehrenamtliche Aktionen, die sie im Jahre 2017 ausgeübt haben, auszuzeichnen. Das müssen nicht die riesigen ehrenamtlichen längerfristigen Aktivitäten sein, sondern können auch ganz kleine spontane Aktionen sein.

Gesucht werden mögliche Preisträger, die dann in der Ems-Zeitung vorgestellt werden und in einer großen Abschlussveranstaltung geehrt werden. Dazu werden Vorschläge aus der Bevölkerung gebraucht. Mehr auf www.doerpen.de...
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. 28.02.2018 In Renkenberge: Reden wir über Depressionen

Einladung zur Veranstaltungüber Depression in Renkenberge Die Psychotherapeutische Praxis Claudia Brüggemann und das Kinderhaus Renkenberge, unter der Leitung von Klaus und Christian Brands laden ein zur 1. Renkenberger Veranstaltung "Reden wir über ..." (psychische Erkrankungen).

In diesem Jahr konnte der Autor Herr Bock dazu gewonnen werden, über sein Leben mit Depressionen zu sprechen. Markus Bock spricht über das, was viele nur denken können: Wie fühlen sich Depressionen und Suizidgedanken an? Was passiert bei einer Therapie und im persönlichen Umfeld?

Es geht nicht um Zahlen, Daten, Fakten, Medikamente. In "Die Depression hat mich bestimmt. Jetzt bin ich dran. Vielleicht ..." geht es um einen ungeschönten Blick auf die Gefühlswelt in depressiven Lebensabschnitten und deren Auswirkungen. Die Lesung ist kein Ratgeber, sondern ein verständnisvoller Tatsachenbericht, in dem er die Frage beantwortet, ob Depressionen nicht sogar eine Chance sein können.

Hiermit laden wir herzlich zur Lesung mit anschließender Diskussion am 04.05.2018 um 19.30 Uhr ins Gemeindehaus Renkenberge ein. Reden wir drüber! Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!
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. 23.02.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 26. Februar: Schapen, Nenndorf
Dienstag, 27. Februar: Hebelermeer, Bexten
Mittwoch, 28. Februar: Schwartenberg, Werlte
Donnerstag, 01. März: Lohe, Wippingen
Freitag, 02. März: Bokeloh, Ahmsen
Samstag, 03. März: Breddenberg
Sonntag, 04. März: Lingen
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 23.02.2018 "ausgestrahlt" fordet Neustart des Auswahlverfahrens für ein Atommülllager

Standortkarte Potentielle Atommüllager von ausgestrahlt.de Das Standortauswahlverfahren für eine zentrale Atommülldeponie, das der Bundestag im März 2017 beschlossen hat, ist - anders als behauptet - weder fair noch wissenschaftsbasiert noch partizipativ. Die Betroffenen an den potenziellen Standorten haben nach Ansicht der Anti-Atomkraft-Initiative "ausgestrahlt" jedoch nur dann eine Chance auf ein faires Verfahren, wenn sie frühzeitig aktiv werden - also jetzt!

"ausgestrahlt" fordert, das angelaufene Suchverfahren abzubrechen und zuerst eine gesellschaftliche Verständigung über die Regeln für ein neues Verfahren zu erarbeiten. Dabei müssten die (potenziell) Betroffenen gleichberechtigt einbezogen werden. Eine von ausgestrahlt erstellte Karte zeigt Landkreise und kreisfreie Städte, die von der Standortsuche betroffen sein können, da es auf ihrem Gebiet oder in direkter Nachbarschaft geologische Formationen aus Salz, Ton oder Kristallingestein gibt. Wie wir alle wissen, ist auch der Wahner Salzstock, der sich unterirdisch von Wippingen und Renkenberge bis zur Ortsstelle Wahn hinzieht, ein möglicher Standort.

"ausgestrahlt" kritisiert, dass die im Gesetz angeblich vorgesehene Beteiligung (Partizipation) der Bevölkerung eines möglichen Standortes nicht gegeben ist. enn Partizipation beginne dort, wo Betroffene das Recht auf Mitbestimmung hätten. Das StandAG suggeriere, es handele sich bei dem Standortauswahlverfahren um einen partizipativen und dialogorientierten Prozess. Tatsächlich könnten die dort angebotenen Beteiligungsinstrumente allenfalls als Vorstufen der Partizipation bezeichnet werden; Formen der Mitbestimmung schiebe das Gesetz rigoros einen Riegel vor.

Auch, dass das Verfahren wissenschaftsbasiert sei, verneint ausgetrahlt. In Deutschland sei das Modell der tiefengeologischen Lagerung von Atommüll in Gesetz gegossen. Dies, obwohl unabhängige Wissenschaftler erhebliche Zweifel an dem Konzept der tiefengeologischen Lagerung anmelden würden und bislang fast alle Umsetzungen gescheitert seien. Die im StandAG aufgeführten geologischen Kriterien, die über die Eignung eines Standortes entscheiden sollten, seien nicht wissenschaftsbasiert entwickelt worden, sondern knallhart politisch ausgehandelt. Die Bundesländer hätten dabei aktiven Gebietsschutz betrieben. Das Ergebnis sei ein Katalog vager Kriterien, mit dem sich jeder Standort rechtfertigen lasse, wenn er politisch gewollt sei.

Öffentlichkeitsbeteiligung im Sinne des StandAG meine nicht mehr als behördlich regulierte Information und Anhörung. Die Beteiligungsrechte der Betroffenen in den Fach- und Regionalkonferenzen seien im Wesentlichen auf die behördlich terminierte Abgabe von Stellungnahmen zum Verfahren beschränkt; inwieweit diese Berücksichtigung finde, entschieden die Verfahrensträger selbst!
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. 23.02.2018 Dörpens Visitenkarte

Wer zurzeit über die Neudörpener Straße nach Dörpen hinein fährt, kann einen beispiellosen Akt von Vandalismus beobachten. Aus einer wunderbaren Alleestraße wurde durch Abholzen von 70 Bäumen eine gesichtslose Einfahrt in einen Wüstenort gemacht, um immer breiter werdenden SUVs, Lastwagen und landwirtschaftlichen Maschinen eine Rennstrecke zu bieten. Wem bei diesem Anblick nicht schwer ums Herz wird, der hat keins. Ein Foto gibt es nicht; wir werden den Anblick noch lange genug genießen können. Wie es vorher aussah, zeigt ein Artikel auf NOZ.de vom Juli 2017.
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. 20.02.2018 Auch Landfrauenverband und KFD rufen auf: Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Flyer zum Equal Pay Day Der Equal Pay Day (Tag für gleiche Bezahlung) markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 % in Deutschland beträgt. Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Das ist in diesem Jahr der 18.03.

Um auf diese bestehende Ungerechtigkeit hinzuweisen, hat sich auch in diesem Jahr im Emsland wieder ein Aktionsbündnis zusammengeschlossen, dem u. a. die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Emsland, die Katholische Frauengemeinschaft, die emsländischen Landfrauenverbände und der Sozialverband angehören.

Das Aktionsbündnis lädt alle Interessierten ein, anlässlich des Equal Pay Day am 17.03.2018 nach Papenburg zu kommen. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr das Rathaus am Hauptkanal rechts 68 - 69, zum gemeinsamen Hissen der Fahne. Durch das Tragen einer roten Tasche oder eines roten Kleidungsstückes zeigen Sie Ihre Unterstützung für unser Anliegen.

Von dort setzt sich ein Demonstrationszug, mit musikalischer Begleitung, durch die Fußgängerzone in Gang, um auf die Forderung "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" aufmerksam zu machen.

Transparente oder Plakate zum Thema sind ausdrücklich erwünscht und dürfen gerne mitgebracht werden. An einem Infopoint im Ems-Center werden Luftballons, Flyer, rote Taschen und Kekse verteilt, um auf die ungerechte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam zu machen.
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. 19.02.2018 Wer möchte Bewirtung mit Kaffee und Kuchen an den Sonn- und Feiertagen im Heimathaus durchführen?

Am Donnerstag, den 22.02.18, ist eine Besprechung mit interessierten Personen oder Gruppen, die sich bwerben möchten für die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen an den Sonn- und Feiertagen im Heimathaus. Die Besprechung findet um 20:00 Uhr im Museumsraum im Gemeindezentrum statt.
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. 18.02.2018 Vandalismus auf dem Friedhof durch Kinder

Wippinger Friedhof Heute nachmittag wurden auf dem Wippinger Friedhof mehrere Kinder beobachtet, wie sie Grablichter von Gräbern entfernten, die Kerzen auf verschiedenen Grabsteinen verteilten und die Grablichter herumwarfen. Das teilte Antonius Peters vom Kirchenvorstand heute mit.

Der Kirchenvorstand wird mit den Eltern wegen der Vorfälle Gespräche führen. Der Kirchenvorstand bittet alle Wippinger - wie hier geschehen - ein offenes Auge auf den Friedhof zu haben, um weitere Fälle von Vandalismus auf dem Friedhof zu verhindern.
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. 18.02.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 19. Februar: Einhaus, Wesuwe
Dienstag, 20. Februar: Holte-Lastrup, Düthe
Mittwoch, 21. Februar: Tunxdorf, Neuringe
Donnerstag, 22. Februar: Kluse, Thuine
Freitag, 23. Februar: Versen, Bückelte
Samstag, 24. Februar: Borsum
Sonntag, 25. Februar: Hummeldorf
Darüber hinaus kann es weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet geben.
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. 18.02.2018 Am 16. März 2018 Generalversammlung des SV Wippingen

Einladung zur Generalversammlung des SV Wippingen Der Sportverein Wippingen lädt für Freitag, den 16.03.2018 um 20:00 Uhr zur Generalversammlung im Sporthaus Wippingen ein.

Auf der Tagesordnung stehen Berichte der Fachwarte und Betreuer der einzelnen Abteilungen: Gymnastik-Abteilung, Damen-Gymnastik-Abteilung, Kleinkinder-Turnen, Tennis und der Fußballabteilungen, also der Jugend mit sieben Mannschaften, den drei Mädchen- und Frauenmannschaften und den drei Herren-Mannschaften.

Außerdem soll ein Antrag auf Änderung bzw. Erweiterung des Mitgliedsantrags des SVW diskutiert werden.

Mehr Infos und Tabellenstände der einzelnen Mannschaften im Flyer des SVW ... .
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. 18.02.2018 Mehr Rüstung: Gegen wen eigentlich?

In München endet heute die Aufrüstungskonferenz, die sich selbst als 54. Sicherheitstagung bezeichnet. Mehr als 20 Staats- und Regierungschefs, 40 Außen- sowie etwa 40 Verteidigungsminister referierten vor den rund 50 Vorstandschefs großer Rüstungsunternehmen, wie sie deren Profite erhöhen und die Sicherheit in der Welt vermindern können.

Vergleich Rüstungsausgaben Nato, China, Russland. Quelle Nachdenkseiten Gefordert wurde in erster Linie eine Erhöhung des Rüstungsetats der Nato-Länder. Hier verlangt die USA, dass alle Nato-Länder 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Waffen und Soldaten ausgeben. Formal wird dies so von den deutschen Politikern abgelehnt, aber praktisch steuern wir darauf zu. Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels (SPD) will jährlich vier Milliarden mehr für Rüstung. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages Wolfgang Hellmich (SPD) und der CSU-Politiker Florian Hahn fordern mehr Geld für das Kriegshandwerk. Die Kriegsministerin von der Leyen (CDU) hat ein 130 Mrd. Euro-Programm zur Aufrüstung angekündigt.

Mit dem Koalitionsvertrag sollen die sozialdemokratischen Parteimitglieder der Aussage aus Zeile 6874 zustimmen, die ankündigt, dass Deutschland ... verbindlich mit dieser Haushaltspolitik ... dem Zielkorridor der Vereinbarungen in der NATO folgen werde. Das bedeutet nichts anderes als eine Anpassung an die 2 Prozent-Forderung der USA.

Und warum? Angeblich, weil Russland und China "kräftig aufrüsten" und nun die USA "herausfordern". Wie lächerlich diese Argumentation ist, zeigt ein Blick auf die nebenstehende Grafik, die die Rüstungsausgaben der Nato, Chinas und Russlands vergleicht (Quelle: Nachdenkseiten). Die Nato gibt so viel für Rüstung aus, wie der gesamte Rest der Welt. Die absoluten Zahlen lauten: Ausgaben der Nato 886,2 Mrd. US-Dollar (USA 611 Mrd., EU-Staaten 252 Mrd., davon Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien: 173 Mrd. Dollar), Russland 69 Mrd. US-Dollar, China 215 Mrd. .

Ein zweite große Gefahr ist, dass die USA vermehrt auf sogenannte Mini-Atombomben setzen möchten. Dabei hat jede die mehrfache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. Damit soll die Atombombe in regionalen Kriegen zur einsatzfähigen Waffe gemacht werden. Das ist brandgefährlich und steigert die Atomkriegsgefahr mit allen katastrophalen Auswirkungen. Die Bundesregierung hat sich zwar dagegen ausgesprochen, aber den Abzug der amerikanischen Atomwaffen aus Büchel in der Eifel und die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages zieht sie nicht in Betracht. Somit unterstützt die Bundesregierung auch diese NATO-Atomkriegsstrategie.
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. 17.02.2018 Ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Dörpen lädt ein zum Internationalen Frauentag am 8. März

Einladung zur Veranstaltung zum Frauentag in Dörpen In diesem Jahr findet wieder eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag statt. Eingeladen sind interessierte Frauen UND Männer.

Es erwartet Sie ein Auftritt voller Witz und Esprit! Die Gruppe Theaterwelt "Glasklar" zeigt uns einen bunten Strauß an Szenen aus dem alltäglichen Leben von Frau und Mann. Die Aufführung findet am 08. März 2018 im Saal Stricker in Dörpen statt. Beginn ist 19:30 Uhr und der Eintritt kostet 5,00 Euro.
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. 16.02.2018 Schöne Vintage Stühle mit ganz besonderem Charme zu verschenken

Stuhl aus der alten Mehrzweckhalle Stuhl aus der alten Mehrzweckhalle Du suchst einen ganz besonderen Stuhl für Deine Wohnung? In der Wippinger Mehrzweckhalle gibt es wunderschöne alte Stühle zu entdecken. Lass Dich verzaubern von schlichten Stühlen aus Holz. Dieser Vintage Stuhl wird Deine neue Lieblingssitzgelegenheit.

Dieser Sessel und seine Brüder haben jahrelang in der alten Mehrzweckhalle Dienst an den Wippingern geleistet.Und jetzt sollen sie entsorgt werden oder aber verschenkt werden.

Wer noch Erinnerungen an die alte Halle pflegt, kann diese Stühle als Erinnerung kostenfrei erwerben. Bei Interesse bitte melden bei Heinz Schulte unter 04966/480 oder 017696001129.
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. 16.02.2018 Am Samstagabend Vereinsfest des Schießvereins

Zum diesjährigen Vereinsfest des Schießvereins am 17.02.2018 um 20 Uhr im Schießstand laden wir recht herzlich ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der Schießverein Vorstand
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. 11.02.2018 Kleine Lesestunde mit dem Koalitionsvertrag der CDU/CSU/SPD

Koalitionsvertrag Vor genau 50 Jahren, am 11.02.1968, drohte Bundesaußenminister Willy Brandt (SPD) erstmals seit Bestehen der großen Koalition (Dezember 1966) mit seinem Rücktritt, nachdem Abgeordnete der CDU ihn wegen seiner ostpolitischen Bemühungen angegriffen hatten. Die Ablösung der damaligen Großen Koalition eröffnete den Weg für soziale und friedenspolitische Verbesserungen.

Das heutige Geschachere um den Außenministerposten zwischen Gabriel und Schulz ist vordergründig ein persönliches Problem, zeigt aber auch unterschiedliche Einschätzungen der Beziehung zu den USA. Aber beide richten sich nicht gegen eine imperialistische Militär-, Bündnis- und Wirtschaftspolitik Deutschlands. Alle in der Großen Koalition sind sich einig in der weiteren Militarisierung der Außenpolitik. Im Koalitionsvertrag (im Wortlaut) kann dies nachgelesen werden:

In Zeile 200 und weiter ab Zeile 6885 gibt es ein Bekenntnis zu PESCO, dem Vorläufer einer zu schaffenden Europäischen Armee. Sie soll in Orwell'scher Fake-Sprache die "Friedensmacht Europa" stärken. Natürlich ist auch Geld für höhere Militärausgaben vorhanden (Zeile 636).

Zeile 7192: Deutschland macht weiter in der Anti-IS-Koalition und damit bei der Zerstörung Syriens.
Zeile 7292: Für Aufbau der Eingreiftruppen der G5-Sahel-Staaten
Zeile 7478: Weiter Einsatz in Mali (MINUSMA)
Zeile 7289: Weiter mit dem militärischen Engagement in Afghanistan
Zeile 7465: Im Nordirak sei die Mission erfüllt und das Ausbildungsmandat im Nordirak könne man auslaufen lassen und beenden. Gleichzeitig will Kriegsministerin laut Meldungen vom 10.02.2018 das Mandat auf den gesamten Irak ausweiten Dafür müsse das Mandat verändert werden und es müsse schnell gehen. Die SPD kritisierte, das gehe zu schnell. Das Koalitionspapier ist somit schon vor Beginn der Koalition überholt.

Zeile 7591 und 7060: Die Entwicklung der Euro-Drohne wird vorangetrieben. Zwar werden in Zeile 7601 völkerrechtswidrige Tötungen durch Drohnen abgelehnt, aber wir haben ja erlebt, dass in Afghanistan die Tötung von 56 Personen in Kundus auf Anforderung durch den Oberst Klein ohne strafrechtliche Konsequenzen blieb und der Offizier später sogar befördert wurde.

Zeile 7063: Die Rüstungsexportpolitik soll restriktiv gehandhabt werden. Leider steht hier "wir schränken die Rüstungsexporte weiter ein". Dieses weiter bedeutet also, es soll in Kriegsgebiete exportiert werden, wie es bisher geschah.
Zeile 213: Die Außengrenzen der EU sollen gegen Migranten geschützt werden. Praktisch geschieht dies durch Aufrüstung der Anrainerstaaten und Militärlager, wie in Jordanien. Die Flüchtlinge werden auf den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer geschickt.
Zeile 7309: Komplettiert wird diese Kriegsstrategie durch geplante Freihandelsverträge mit afrikanischen Staaten und anderswo.
Zeile 7631: Der Versuch durch eine neue WTO-Welthandelsrunde die afrikanischen Länder schutzlos dem Weltmarkt auszusetzen soll wieder aufgenommen werden.
Zeile 7634: Zwar sollen die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit den afrikanischen Staaten (EPAs) daraufhin überprüft werden, ob sie der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung dienen. Dies soll aber nur die Bereitschaft zu weiteren Verträgen erhöhen.
Zeile 7650: Darüber hinaus sollen massiv europäische Unternehmen bei der Ansiedlung in den afrikanischen Ländern mit staatlichem Geld unterstützt werden. Dies wird als Marshall-Plan für Afrika bezeichnet.
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. 08.02.2018 Flyer zu den liturgischen Veranstaltungen der KFD - Am 16.2.18 Aschermittwoch der Frauen im Dörpener Christophorushaus

Flyer der KFD Wippingen In der Fastenzeit werden wieder liturgische Veranstaltungen von der KFD angeboten, die im Flyer aufgeführt werden.

Als Nächstes findet am 16.2.18 der Aschermittwoch der Frauen im Dörpener Christophorushaus, Kolpingplatz 1, von 15.30 Uhr bis ca. 19.00 Uhr statt. Der Unkostenbeitrag dafür beträgt 10 EUR. Anmeldungen bis zum 11.2.18 bei Theresia Schmunkamp: 04966/1256.
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. 07.02.2018 Wolf in Wippingen

Wolf in Wippingen am 6.2.2018 Gestern nachmittag machte das Video von einem Wolf auf WhatsApp die Runde, der von Benten kommend parallel zur Pfarrer-Schniers-Straße die Kreisstraße kreuzte und parallel zum Niederkasseler Weg an der Siedlung entlang verschwand.

Die Ems-Zeitung berichtet in ihrer morgigen Ausgabe und heute online, dass das Wolfsbüro in Hannover davon ausgeht, dass es sich um einen Jungwolf handelt. Wegen der Video-Qualität sei dies allerdings nicht zweifelsfrei feststellbar. Das Video stammt von Sabine Peters. Mehr auf NOZ.de...
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. 04.02.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 05. Februar: Andrup, Börger
Dienstag, 06. Februar: Meppen, Herbrum
Mittwoch, 07. Februar: Neuringe, Hülsen
Donnerstag, 08. Februar: Neubörger, Andervenne
Freitag, 09. Februar: Bersede, Lahn
Samstag, 10. Februar: Bawinkel
Sonntag, 11. Februar: Emsbüren
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 04.02.2018 Landkreis Emsland sucht Jugendschöffen

Für Jugendliche und Heranwachsende, die sich vor Gericht verantworten müssen, sind die Jugendgerichte und Jugendkammern bei den Amtsgerichten und Landgerichten zuständig. Hier kommt Laienrichtern eine wichtige Aufgabe zu. Die Wahlperiode der derzeitigen Jugendschöffinnen und Jugendschöffen endet am 31. Dezember 2018. Für die neue Amtsperiode, die vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2023 andauert, wird beim Landkreis Emsland derzeit eine Vorschlagsliste erstellt.

Voraussetzungen für das Ehrenamt sind neben guten Deutschkenntnissen, um dem Verfahrensgeschehen uneingeschränkt folgen zu können, der Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft, ein Wohnsitz im Landkreis Emsland sowie ein Alter zwischen 25 und 69 Jahren zum Zeitpunkt des Beginns der Wahlperiode. Ein Bewerbungsformular sowie weitere Informationen finden Interessierte unter www.emsland.de.
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. 04.02.2018 Führung zum Todestag von Kurfürst und Erzbischof Clemens August

Clemens August von Bayern, Bild: Wikipedia Am Dienstag, den 06. Februar, findet am Emslandmuseum Schloss Clemenswerth um 17 Uhr eine Sonderführung zur Person des Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August anlässlich seines 257. Todestages statt. Die Führung kostet 8 EUR / Erw. und 4 EUR / Kinder. Eine Anmeldung ist unter Tel. 05952/932325 erforderlich. Weitere Informationen zu dieser und anderen Verasnstaltungen des Museums unter www.clemenswerth.de.
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. 03.02.2018 Groko: das neoliberale Programm wird fortgesetzt mit Militarisierung, Sozialabbau und Privatisierung

Heute stand in der Ems-Zeitung eine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse der Groko-Verhandlungen. Abgesehen von einigen netten Kleinigkeiten (neudeutsch: Peanuts) hat die SPD nur durchgesetzt, dass ein paar Verschlechterungen der letzten Großen Koalition leicht zurück genommen werden: Krankenkassenbeiträge sollen wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gezahlt werden; das Rentenniveau soll im freien Fall bei 48 % aufgehalten werden - zumindest bis 2025. Das Kindergeld soll steigen mit dem Geburtsfehler, dass Vielverdiener über höhere Freibeträge ein Extra-Kindergeld bekommen.

Tja, das war's im Wesentlichen. Nein doch, etwas sehr Gutes gibt es noch: Mit einem "Schienenpakt" von Politik und Wirtschaft sollen bis 2030 doppelt so viele Bahnkunden gewonnen und mehr Güter in Zügen transportiert werden. Das ist tatsächlich neu und hätte auch etwas mit dem Klimaschutz zu tun, der ja von der Großen Koalition komplett vergessen worden ist.

Aber wer sagt, dass die Groko ein solches hehres Ziel nicht nach ein paar Jahren, z. B. 2025, aufgibt, wie das deutsche Klimaziel für 2020, dass eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent gegenüber 1990 vorsah, weil es praktisch unmöglich zu erreichen sei. Und - wie immer, wenn "Politik und Wirtschaft" einen Pakt schließen - es ist nicht sicher, dass es sich nicht lediglich um einen neuen Anlauf handelt, die Bahn und die öffentliche Infrastruktur zu privatisieren. Angesichts der ÖPP-Projekte beim Autobahnbau und auch beim Schulbau in Berlin verheißt dieser Pakt zur Bahn nicht unbedingt Gutes.

Beim Wirtschaftsforum in Davos traf sich die Geldelite der Welt. Auch ein paar Politiker durften ihre Aufwartung bei den Herren der Welt machen. US-Präsident Trump wurde wegen seines Steuersenkungsprogramms mit offenen Armen empfangen. Die deutschen Konzernchefs forderten Solches auch für Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel hat dem in Davos nicht widersprochen, sondern sich für Freihandel ausgesprochen und dass Deutschland ein "interessanter Investitionsstandort" bleiben müsse. Und sie erläuterte ausführlich die Pläne zur Militarisierung der deutschen und EU-Politik.

Dagegen hat man aus den Groko-Verhandlungen nichts gehört. Die SPD-VerhandlerInnen unterstützen somit weiter diesen kriegerischen Kurs. Gegen den Ausverkauf unserer staatlichen Souveränität an die Konzernherren durch Freihandelsabkommen wie TTIP hat sich in Deutschland die breite Mehrheit der Bürger ausgesprochen. Aber die systematische Verelendung der afrikanischen Länder durch Freihandelsdiktate der EU läuft ungebremst weiter. Da ist es nur logisch, dass die Groko das Asylrecht weiter aushöhlt, damit die von der EU-Politik verursachten Verelendeten nicht hier ihr Überleben sichern können.

Der aktuelle Beschluss des Bundestages gegen den Familiennachzug für einen Teil der Flüchtlinge zeigt, dass es keiner formellen Großen Koalition bedarf, um unsoziale, unmenschliche Politik zu machen. Die SPD-Mitglieder, die bei der kommenden Mitgliederbefragung gegen eine große Koalition stimmen, sollten nicht nur das Überleben der Partei und ihrer Macht im Auge haben, sondern für eine tatsächlich veränderte Politik dieser aus der Arbeiterbewegung stammenden Partei wirken.
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. 29.01.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. Januar: Sustrum, Rastdorf
Dienstag, 30. Januar: Beesten, Rhede
Mittwoch, 31. Januar: Bokeloh, Papenburg
Donnerstag, 01. Februar: Hesselte, Lohe
Freitag, 02. Februar: Dalum, Raken
Samstag, 03. Februar: Aschendorf
Sonntag, 04. Februar: Gersten
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 26.01.2018 Vorbericht im EL-Kurier über die Theateraufführungen in Wippingen

EL-Kurier vom 24.01.2018 Der EL-Kurier erinnerte in seiner Mittwochsausgabe an die Aufführungen der Wippinger Theathergruppe.
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. 26.01.2018 Welcome-Gruppe beschäftigte sich mit der Situation der Jesiden

Zur Sendung Lanz mit Nadia Murad Am Mittwoch traf sich der Arbeitskreis Welcome, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen bei den verschiedenen Hilfen, die er gemeinsam für die Flüchtlinge in Wippingen organisiert.

Eine Besonderheit dieses Treffens war, dass sich die Teilnehmer mit den Gründen beschäftigten, die zur Flucht unserer Wippinger Neubürger aus dem Irak geführt hatten. Willi Deters führte mit einem kleinen Vortrag die Situation der Jesiden vor Augen.

Hierbei handelt es sich um Angehörige einer montheistischen Religion mit weltweit etwa 1,5 Millionen Gläubigen. Die Jesiden verstehen sich selbst auch als Volksgruppe und heiraten auch nur untereinander. Sie werden ethnisch als Kurden betrachtet und sie sprechen vorwiegend kurdisch. Das Jesidische ist eine uralte Religion - die Jesiden datieren ihren Ursprung 4000 Jahre zurück - , bei der ein Schöpfergott einen Engel namens Tausi-Melek mit sechs weiteren Engeln aus seinem Licht erschaffen hat. Dieser steht im Mittelpunkt des jesidischen Glaubens.

Die Jesiden haben eine lange Geschichte der Verfolgung. Sie haben bisher 74 Verfolgungswellen gezählt. In ihrer muslimischen Umgebung haben Fanatiker immer wieder damit zur Verfolgung aufgestachelt, dass sie den zentralen Engel der Jesiden als Satan bezeichneten und die Jesiden als Teufelsanbeter diffamierten. Während Juden und Christen als Buchreligionen (die Bibel ist auch für Moslems ein wichtiges Buch, auf das sich Mohammed bezieht) unter dem Schutz der islamischen Herrscher standen, blieb den Jesiden als "Ungläubige" dieser Schutz versagt. Im Irak und Syrien vor den jetzigen Kriegen wurden die Jesiden nicht verfolgt. Als Nicht-Moslems übernahmen sie Funktionen im Handel und der Produktion, die Moslems wegen ihres Glaubens nicht ausüben konnten.

Die Fanatiker des IS haben die Jesiden im Sindschargebirge hemmungslos getötet und versklavt. Vor dieser aktuellen Verfolgung sind die Menschen in den letzten Jahren geflüchtet. Innerhalb des Iraks und Syriens fanden sie vor allem Schutz durch die kurdischen Kämpfer, insbesondere den YPG-Einheiten, die derzeit von den türkischen Truppen mit deutschen Panzern bekämpft werden.

Die Welcome-Gruppe schaute gemeinsam ein bewegendes Interview von Markus Lanz mit Nadia Murad, die der Versklavung durch den IS durch Flucht entronnen ist und schon vor der UNO für den Schutz der Jesiden gesprochen hat.

In der Diskussion war Ratlosigkeit spürbar darüber, was man gegen solche schlimmen Zustände machen kann. Einig war man sich, dass der Waffenhandel verboten gehört und dass die Gruppe bei der Unterstützung der Flüchtlinge bei uns weiter machen wird.
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. 25.01.2018 Brücke auf dem Elsenbrook wird gesperrt

Loch in der Brücke über die Wippinger Dever Die Brücke über die Wippinger Dever auf dem Elsenbrook (bei Freese) hat den gleichen Defekt wie im vergangenen Jahr die Brücke auf dem Fleer. Sie muss unverzüglich für jeglichen Verkehr mit Kfz gesperrt werden. Die Firma Hackmann wird bis spätestens morgen Abend Sperrmaßnahmen umsetzen. Die Passage ist dann nur noch für Fußgänger und Radfahrer möglich.
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. 21.01.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 22. Januar: Einhaus, Esterwegen
Dienstag, 23. Januar: Lingen, Suttrup
Mittwoch, 24. Januar: Vrees, Steinbild
Donnerstag, 25. Januar: Varenrode, Papenburg
Freitag, 26. Januar: Emmeln, Lage
Samstag, 27. Januar: Borsum
Sonntag, 28. Januar: Emsbüren
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 21.01.2018 US-Außenminister Tillerson: USA will weiter in Syrien Krieg führen

Tillerson bei seiner Rede in Stanford am 17.01.2018 Der US-Außenminister Tillerson hat am letzten Donnerstag am Hoover Institute der Stanford University in Kalifornien eine Rede über die Lage in Syrien (als Pdf-Datei englisch, als Übersetzung) gehalten. Eine Grundregel bei der Manipulation von Meinungen lautet, das Falsche so oft zu behaupten, bis es für wahr gehalten wird. Tillerson macht es auch so und behauptet wieder, dass die Assad-Regierung Giftgas gegen das eigene Volk eingesetzt habe. Dabei hat es bisher keinen Beweis dafür gegeben; die entsprechenden Uno-Untersuchungberichte berichten nur, dass andere das behaupten. Für den Verdacht, dass die sogenannten "demokratischen" von den USA unterstützten Rebellen Verursacher von Giftgasangriffen waren, gibt es starke Anhaltspunkte.

Für Tillerson folgert aus seinen falschen Behauptungen ganz offen die Forderung nach dem gewaltsamen Beseitigen von Assad aus der Regierung. Eine solche Forderung nach Ablösung einer Regierung durch eine fremde Macht ist eindeutig ein Verstoß gegen das Völkerrecht; auch hier soll durch die Gewöhnung an solche rechtswidrigen Forderungen, das Rechtsempfinden der Menschheit zerstört werden.

Um den Regime-Change und die US-Interessen durchzusetzen, möchte Tillerson Syrien teilen: Den Norden möchte er in Zusammenarbeit mit den Kurden zu einem amerikanischen Vasallenstaat machen. Im Osten sollen die islamistischen Milizen massiv aufgerüstet werden, um den innersyrischen Kampf mit neuen Waffen anzuheizen. Die im nächsten Monat von Russland geplante Konferenz in Sotschi, zu der mehrere Assad-feindliche Gruppierungen eingeladen wurden, wird damit torpediert. Diesen Gruppen werden die unbegrenzte militärische und finanzielle Unterstützung der USA zur Verfügung gestellt, damit sie weiter kämpfen.

Durch einen wirtschaftlichen Boykott möchte Tillerson die Menschen in Syrien als Geiseln für seinen Kampf nehmen und sie weiter ins Elend stürzen. Er erhofft sich davon, dass die Unterstützung der Syrer für Assad somit nachlässt. Tillerson schafft es auch, den Kampf um Aleppo zwischen syrischen Regierungstruppen mit russischer Unterstützung und ISIS als Verbrechen darzustellen, den genauso opferreichen Kampf der irakischen Armee mit Unterstützung der US-Amerikaner um Mossul als Befreiung zu feiern. In verschiedenen Passagen preist er die Entwicklung im Irak als vorbildlich - eine irrsinnige Wahrnehmungsverzerrung angesichts des Elends, das die USA dort herbeigeführt haben.

Weil auch Tillerson weiß, dass immer mehr Menschen die üblichen Lügen der USA über Chemie- und sonstige Waffen nicht mehr glauben, erzählt er seinen amerikanischen Zuhörern, es ginge um den Schutz der "US-Heimat", also den Schutz der USA vor Terrorangriffen. Und auch der Iran als Bedrohung für die USA darf nicht fehlen.

Wer seine Rede und das anschließende Interview mit der Kriegsverbrecherin Condoleeza Rice (vor dem völkerrechtswidrigen Überfall hatte die US-Außenministerin mit der Lüge argumentiert, der Irak sei im Besitz von Massenvernichtungswaffen), die ihn nach Stanford eingeladen hatte, liest, stößt auf das redundante Geschwätz von amerikanischen Politikern, deren Gerede über amerikanische Werte, wie "Repräsentativer Regierung, privatem Unternehmertum und den Schutz der amerikanischen Lebensweise", mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat und nur dazu dient, die Verbrechen des Imperiums zu verschleiern.

Die Absicht, den Krieg in Syrien weiterzuführen, korrespondiert sehr gut mit der Absicht des deutschen Kriegsministeriums, den Stützpunkt in Jordanien weiter zu betreiben.
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. 19.01.2018 Am Montag, den 29.01.2018 ab 16:30 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Montag, den 29.01.2018 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 18.01.2018 Welcome Wippingen: Informationen zum Schicksal der Jesiden

Willkommensschild  Nadia Murad, Ich bin eure Stimme Am Mittwoch, dem 24.01.2018 treffen wir uns um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum.

Auf der Tagesordnung stehen ein Jahresrückblick, Klärung allgemeiner Dinge, Terminabsprachen und eine Situationsbeschreibung unserer Flüchtlinge in Wippingen.

Außerdem möchten wir uns etwas genauer mit dem Schicksal, bzw. der jüngeren Geschichte der Jesiden befassen. Wir stellen ein Buch von Nadia Murad vor, welches das Schicksal dieser jungen jesidischen Menschenrechtsaktivistin und das ihrer Glaubensgenossen zum Thema hat.

Ergänzt werden diese Informationen durch ein bewegendes 30-minütiges Interview, das Nadia Murad im Herbst mit Markus Lanz in seiner Talkshow geführt hat.

Zu dieser Versammlung sind auch alle anderen an diesem Thema Interessierten ganz herzlich eingeladen.
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. 17.01.2018 Plakettenschießen des Schützenvereins

Flyer des Schützenvereins Zurzeit laufen die Termine für das Plakettenschießen des Schützenvereins. Bis Ende Februar können Sie sich sonntags von 10 bis 12 Uhr und dienstags ab 19.30 Uhr um etwas Schmuck für die Schützenuniform bemühen. Alle Termine finden Sie auf dem Flyer.
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. 16.01.2018 KFD-Veranstaltung: Fahrt zur EWE-Küche am 26.Februar

Logo KFD Die KFD fährt am Montag, den 26.Februar zur EWE-Küche. Der Unkostenbeitrag hierfür ist 10 Euro.

Abfahrt ist um 13.15 Uhr bei der Kirche Wippingen. Anmeldungen erbeten bis zum 20. Februar bei T. Schmunkamp 1256 und M. Hermes 254.
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. 15.01.2018 Jetzt will die Kriegsministerin von der Leyen ständigen Militärstützpunkt der Bundeswehr

Weiß noch jemand, warum die Bundeswehr in Jordanien stationiert ist? Egal, warum! Bundeskriegsministerin Von der Leyen (CDU) hat Jordanien mal eben wieder Waffen geschenkt, etwas was die Nahost-Region natürlich dringend braucht: 56 Kleinbusse, 70 Laster und zwei Ausbildungsflugzeuge.

Für den Kampf gegen den Terror seien bereits mehr als eine Milliarde Euro an humanitärer Hilfe, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und technischer Unterstützung nach Jordanien geflossen, so von der Leyen. Für Waffen, Ausrüstung und Infrastruktur stellte die Bundesregierung im vergangenen Jahr 130 Millionen Euro bereit. In diesem Jahr soll genauso viel ausgegeben werden. Insgesamt wurden im letzten Jahr 577 Millionen Dollar zugesagt.

Kampf gegen den Terror meinte die Beteiligung der Nato an der Destabilisierung Syriens. Jetzt nachdem die IS geschlagen ist und keine Chance mehr für den Regime-Change in Syrien besteht, müsste die Bundeswehr auch nach der Logik der bundesdeutschen Kriegstreiber wieder abziehen. Aber weit gefehlt: Von der Leyen möchte den einmal gewonnenen (und bezahlten) Militärstützpunkt im Nahen Osten nicht aufgeben. Wer weiß, wofür er noch mal gut ist. Aktuell dient Jordanien auch als Auffanglager für Flüchtlinge, die an der Weiterreise nach Europa gehindert werden sollen. Rund 1,3 Millionen Flüchtlinge aus Syrien leben in Jordanien, einem Land mit 9,5 Mio Einwohnern (umgerechnet auf die deutsche Bevölkerungszahl wären das 13 Millionen Syrien-Flüchtlinge zusätzlich zu den 82,7 Millionen Einwohnern, Quelle).

Noch ist Jordanien ein stabiles Land. Mit Hilfe von Nato-Militärs kann sich so etwas schnell ändern, wie die Menschen in Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Libyen bereits wissen. Und 3000 km weiter südlich im Jemen weiß man auch, wie staatliche Strukturen zerstört werden und Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht werden: Die Nato-Staaten England, Frankreich und USA unterstützen das antidemokratische Saudi-Arabien bei ihrem Überfall auf den Jemen. Und auch deutsche Waffenlieferungen für den guten und "stabilen" Freund helfen dabei massenhaft durch Waffen, durch Blockaden und Seuchen die Menschen im Jemen zu töten. Allein im Dezember wurden 700 Menschen direkt getötet; seit Beginn des von den USA unterstützten Krieges der Saudis im März 2015 haben etwa 13.600 Zivilisten ihr Leben verloren. Rund 8,4 Millionen Menschen sind nach Uno-Angaben vom Hunger bedroht. Drei Millionen sind vor allem innerhalb des Landes auf der Flucht, 600.000 Cholera-Kranke können nicht versorgt werden.

Vielleicht kann die Bundeswehr von Jordanien aus beim Töten und Destabilisieren noch effektiver helfen? Vielleicht etwas Aufklärung für die Bomber der Saudis; eine Waffenluftbrücke nach Riad?

Die Bundeswehr hat außerhalb unseres Landes nichts verloren. Der Stützpunkt in Jordanien muss aufgegeben werden, wenn unser Grundgesetz noch irgendeine Bedeutung haben sollte.
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. 15.01.2018 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 16. Januar 2017: Salzbergen, Wesuwe
Mittwoch, 17. Januar 2017: Werlte, Nenndorf
Donnerstag, 18. Januar 2017: Surwold, Neuringe
Freitag, 19. Januar 2017: Wesuwe, Lehrte
Samstag, 20. Januar 2017: Wilsten
Sonntag, 21. Januar 2017: Neulehe
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 11.01.2018 Weltweit steigen die Fluten wegen des Klimawandels - Und die GroKo verabschiedet sich vom Klimaschutz

Zur Homepage des Münchener Umweltinstituts Eine in der amerikanischen Wissenschaftszeitschrift "Science Advance" veröffentlichte Studie stellt fest, dass die Oberflächentemperatur der Erde noch 20 bis 30 Jahre lang ansteigen wird, selbst mit der derzeit stärksten CO2-Reduktion. Die damit verbundenen Veränderungen der Niederschlagsmuster könnten weltweit zu einem erhöhten Hochwasserrisiko führen.

Die Antwort der Verhandler von CDU/CSU und SPD bei den Gesprächen zur Großen Koalition ist enttäuschend, aber leider zu erwarten: Das deutsche Klimaziel einer Reduktion der Treibhausgase von 40 Prozent bis 2020 wird aufgegeben, weil es nicht zu schaffen ist. Statt dessen wird weiter auf die Kohle gesetzt und eine ungehemmte Ausweitung des Pkw- und Lkw-Verkehrs.

Sogar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Zeitung des Großkapitals wird es mulmig und sie schreibt: "Jetzt heißt es handeln: Die Erderwärmung forciert schnell und unvermeidlich das Hochwasserrisiko an den Flüssen, weltweit."

Das Münchener Umweltinstitut spricht von einer Bankrotterklärung. Sang- und klanglos hätten sich die SondiererInnen der Großen Koalition von Union und SPD schon am ersten Verhandlungstag von dem Ziel 40% Reduktion verabschiedet. Und das, obwohl seit vielen Jahren klar ist, dass noch nicht einmal das Beschlossene ambitioniert genug ist. Auch der SPD-Vorsitzende Schulz hatte noch im Dezember erklärt, seine Partei wolle das Klimaschutzziel erreichen

Das sei das vorläufige Ende einer nun 23 Jahre währenden Geschichte des Versagens deutscher Klimapolitik. Klimaziele wurden formuliert und gebrochen, die nötigen Maßnahmen in vielen Fällen zugunsten von Klientelpolitik verschoben. Die "KlimaversagerInnen" der GroKo säßen auf einem Scherbenhaufen. Lesen Sie mehr über die unrühmliche Historie der deutschen Klimaziele im Artikel des Umweltinstituts.
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. 11.01.2018 Wippinger Theatergruppe zeigt ab 26. Januar plattdeutsches Stück "Well is dor in mien Lief togang?"

Flyer der Theatergruppe Wenn ein Mann und seine Nachbarin im Streit liegen, weil er z. B. wieder einmal seine Stereoanlage voll aufgedreht hat und im Kampf um den Stecker beide gleichzeitig einen elektrischen Schlag bekommen, der dazu führt, dass sich der eine im Körper des jeweils anderen wiederfindet - dann sieht es düster aus. Aber es kann lustig werden für die Zuschauer der Wippinger Theatergruppe.

Auf der Bühne beschließen die beiden nach dem anfänglichen Schock diese Tatsache so gut es geht vor der Umwelt geheim zuhalten, in der Hoffnung, dass sich dieser Tausch bald wieder von selbst erledigt. Dies ist gar nicht so leicht, da keiner der zwei mit dem Umfeld des anderen vertraut ist und man seine ursprünglichen Charaktereigenschaften auch nicht einfach ablegen kann. Da sind peinliche Situationen und Verwicklungen vorprogrammiert.

Die Generalprobe des plattdeutschen Stückes "Well is dor in mien Lief togang?" von Hans Schimmel ist am Freitag, den 26.01.2018 in der Wippinger Mehrzweckhalle. Am Samstag, den 27.01.2018 um 19.00 Uhr ist die Aufführung mit anschließendem Tanz verbunden. Am Sonntag, den 28.01.2018 um 15.00 Uhr gibt es zur Aufführung Kaffee und Kuchen. Und am Freitag, den 02.02.2018 um 19.00 Uhr findet nach Aufführung der Tanz für die nicht ganz so jungen Menschen statt. Und am Sonntag, den 04.02.2018 um 19.00 Uhr gibt es das Theater pur.
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. 10.01.2018 Am Samstag sammelt die Landjugend die Weihnachtsbäume ein

Flyer zur Weihnachtsbaumsammelaktion Am Samstag, den 13. Januar, findet die Weihnachtsbaumsammelaktion der Landjugend statt. Die Bäume sollten ab 9 Uhr an der Straße liegen.

Die Landjugend ist für kleine Spende dankbar, die an die Bäume gebunden werden können.
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. 08.01.2018 Heimatverein bringt Hermann Bicker Ehrentunschere

von links: Heinz Schulte, Bernd Kuper, Otto Gerdes, Hermann Bicker, Wilfried Schmunkamp, Heiner Voßkuhl, Klaus Abeln Am Tag vor Heiligen-Drei-König überbrachte der Vorstand des Heimatvereins die diesjährige Ehrentunschere. Empfänger war dieses Mal Herman Bicker, dem damit Dank und Anerkennung für sein Mitwirken bei der Gründung des Heimatvereins gezollt wurde.

Bicker war 20 Jahre Mitglied des Heimatvereinsvorstandes und übernahm in dieser Zeit auch viele Tätigkeiten beim Auf- und Ausbau des Heimathofes. Aktuell ist Bicker aktiv in der Rundum-Gruppe, die sich um die Außenanlagen der Kirche kümmert. Auf dem Foto von links: Heinz Schulte, Bernd Kuper, Otto Gerdes, Hermann Bicker, Wilfried Schmunkamp, Heiner Voßkuhl, Klaus Abeln.
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. 07.01.2018 Wer erkennt sich wieder?

Altes Foto von Sternsingern Heinz Schulte hat dieses Foto von Sternsingern in seinem Fundus entdeckt. Wer erkennt die Sternsinger oder sich wieder? Wieso hat sich ein Jedi-Ritter dort eingeschmuggelt? Wir bitten um sachdienliche Hinweise per E-Mail an Hallo-Wippingen.
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. 07.01.2018 Das Klatschpresse-Jahr 2017

Zum Blog Topf voll Gold Die Geschichten der Regenbogenpresse haben wenig mit der Realität zu tun. Dass die LeserInnen vom Goldenen Blatt, Die Woche, Die 2, Die Aktuelle und Co. wirklich glauben, was sie da lesen, ist zwar kaum zu glauben. Aber der Erfolg der Regenbogenblätter ist an den Auflagen gemessen immens. Also müssen die simpel gestrickten Geschichten eine gewisse Wirkung haben.

Private Dramen von Prominenten sind aber nicht so stark verfügbar oder bekannt, wie sie für die zahlreichen Blätter gebraucht werden. Da wird dann einfach was erfunden. Im Blog "Topf voll Gold" auf Uebermedien.de finden Sie einen etwas anderen Jahresrückblick über eingeklagte Gegendarstellungen, die die Regenbogenpresse abdrucken musste: "Keine Nacktfotos, keine Tränen, keine Villa: Das Klatschpresse-Jahr 2017".
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. 07.01.2018 Sternsinger sind heute unterwegs

Am heutigen Sonntag, den 07.01.2016 findet um 10.00 Uhr die Aussendungsfeier der Sternsinger in der Kirche statt. Anschließend machen sich die Sternsinger auf den Weg durch die Gemeinde. Mit dem Kreidezeichen "20+C+M+B+18" bringen sie den Segen: "Christus segne dieses Haus" zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. "Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!" lautet das Motto der Aktion in diesem Jahr.
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. 07.01.2018 Kindergartenanmeldungen

In der Zeit vom 15.01.2018 bis 19.01.2018 bietet der Kindergarten Termine an für die verbindliche Anmeldung der Kinder ab dem ersten Lebensjahr in der Krippe und im Kindergarten. Dafür sind die Geburtsurkunde, das Vorsorgeheft und das Impfbuch des Kindes mitzubringen. Ein persönlicher Anmeldetermin kann unter der Nummer 04966/313 vereinbart werden.
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. 07.01.2018 Illegal entsorgter Müll

Illegal entsorgter Müll Die Müllentsorgung scheint trotz Mülleimern, Wertstoffhöfen und Deponie immer wieder ein Problem zu sein. Achtlos wurden in der Fleerstraße Baumaterialien entsorgt - scheinbar ein Pulverkaffeetrinker.
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. 07.01.2018 Eichhörnchen an der Winterfutterstelle

Eichhörnchen Eichhörnchen Eichhörnchen Ein Eichhörnchen hat seine Winterruhe unterbrochen und bedient sich am Futterautomaten. Und das Tier ist auch mit dem Nestbau beschäftigt.

Eichhörnchen benutzen gleichzeitig mehrere "Kobel", um für Störungen und bei Parasitenbefall des Nestes immer eine Ausweichmöglichkeit zu haben.
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. 04.01.2018 Regen lässt Wasserstände steigen

überfüllter Börger Graben Wasser auf Acker Das neue Jahr beginnt sehr nass. Die Bäche sind auch bei uns übervoll und ein Ende des Regens ist nicht in Sicht.
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. 03.01.2018 Rentiere übergeben Spende an Förderverein Grundschule

Der 18. Wippinger Weihnachtsmarkt hat wieder viele Wippinger angelockt, die Blaskapelle hat zur Unterhaltung beigetragen und der Nikolaus hat den Kindern viel Freude bereitet. Wir können dem Förderverein der Grundschule Wippingen - Renkenberge einen Betrag von 413,50 EUR überreichen. Die Rentiere

Hier noch eine weitere Bildnachlese vom Weihnachtsmarkt:
Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017 Weihnachtsmarkt 2017
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. 02.01.2018 Gemeinsames Kochen der Welcome-Gruppe

Vahel und Joana Kossen Gefüllte Auberginen und Paprika,Hühnersuppe Vahel Kossen, der Ehemann der gebürtigen Wippingerin Joana Kossen und derzeit auf Familienbesuch im Dorf, erklärte sich am Tag vor Silvester bereit, für und mit den Mitgliedern der Welcome-Gruppe und die Flüchtlinge in Wippingen zu kochen.

Vahel ist Chefkoch in einem Restaurant in Uppsala/Schweden. Dass er aus dem Irak stammt erleichterte die Verständigung. Bei gefüllten Auberginen und Paprika, bei einer schmackhaften Hühnersuppe, frischem Salat und einem leckeren Dessert verbrachten alle einen schönen Abend.
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. 01.01.2018 Statt Schild: Jörg Baalmann bekommt Riesentunschere zum Vierzigsten

Jörg Baalmann vor Riesentunschere Riesentunschere im Dunkeln Anlässlich seines vierzigsten Geburtstags am Neujahrstag bekam Jörg Baalmann von seinen Nachbarn eine Tunschere von außergewöhnlicher Größe.
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. 31.12.2017 Doppelkopfturnier des Schießvereins am Freitag, den 5. Januar 2017

Einladung zum Doppelkoppturnier Das Preisdoppelkopfturnier vom Schießverein findet statt am Freitag, den 05. Januar 2018 um 20.00 Uhr im Schießstand. Es winken wieder wertvolle Sachpreise.

Hierzu laden wir recht herzlich ein. Wir wünschen allen einen Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2018. Der Schießverein
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. 31.12.2017 Neujahrsansprache von Merkel: Für Aufrüstung und mehr Polizeistaat

Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache in pastoralem Ton zu mehr Aufrüstung, speziell zum Ausbau der EU zu einem Militärbündnis, und im Inneren zu einer Aufrüstung des Polizeiapparates aufgerufen. In der Geschichte gehören militärische Rüstung und innere Polizeiaufrüstung immer schon zusammen und endeten in der Regel mit dem Zusammenbruch der Gesellschaft und gleichzeitiger Bereicherung der Besitzenden - das sagte Merkel allerdings nicht.

Wörtlich sagt sie: "Und wir werden noch mehr in einen starken Staat investieren müssen, der die Regeln unseres Zusammenlebens verteidigt und für Ihre Sicherheit - für unser aller Sicherheit - sorgt. Ich danke deshalb an dieser Stelle ganz besonders den Polizistinnen und Polizisten, die auch heute Abend für uns da sind und zum Beispiel die vielen Silvesterfeiern im Land schützen, wie auch den Soldatinnen und Soldaten, die hierzulande oder in den Auslandseinsätzen ihren Dienst für unser Land tun."

Wenn man die Vorschläge der CSU in den GroKo-Verhandlungen (Die Verteidigungsausgaben müssten massiv erhöht werden. Die CSU orientiere sich "am Nato-Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes".) und Außenminister Gabriels (SPD) Grundsatzrede Anfang des Monats vor der marktradikalen Körber-Stiftung (Europa müsse in der sich verändernden Weltordnung eine viel größere Rolle spielen. "Wir dürfen nicht zusehen, wie sich neue Räume entwickeln, auf die wir keinen Einfluss ausüben. Nur wenn die EU ihre eigenen Interessen definiert und ihre Macht projiziert, kann sie überleben.) wird klar, welche Investitionen in unsere Sicherheit Merkel meint.

Gabriel lobte in seiner Rede die europäischen Initiativen von Präsident Emmanuel Macron und "die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Verteidigung". Genau wie Merkel, die sagt, "Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam dafür arbeiten, ... Europa für die Zukunft fit zu machen".

Merkel und Co. können zurzeit sicher sein, dass sie ihre Kriegspolitik unbeobachtet weiter treiben können. Dazu braucht es auch keine gewählte Regierung. Der Bundestag beschließt auch unter dieser "geschäftsführenden" Regierung alle Kriegseinsätze, die sich das Kapital so wünscht. Denn viele Menschen haben schon genug mit dem Arbeitsdruck und dem Sozialabbau zu tun.

Laut der Google-Liste haben die Menschen im letzten Jahr vor allem folgende Begriffe gesucht: WM Auslosung, Bundestagswahl, Wahlomat, iPhone 8, Dschungelcamp, Confed Cup, Chester Bennington, iPhone X, Trump, Handball WM.

Bei solchen Verhältnissen brauchen wir im kommenden Jahr wirklich ganz viel Glück. Hallo-Wippingen wünscht es Ihnen.
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. 29.12.2017 Keine Silvesterparty in der Mehrzweckhalle

Tunschere Die holde Dorfjugend kann sich in diesem Jahr ganz konzentrieren auf das Tunscheren-Ausbringen, auf das Ausrichten einer privaten Fete, den Aufbau des ultimativen Silvesterfeuerwerks im heimischen Garten, das Durchzappen von einer Komödie oder Klamotte zur anderen im Fernsehen (Dinner for One, Ein Herz und eine Seele: Der Silvesterpunsch, Toll trieben es die alten Römer, Der Schuh des Manitu - Extra Large, Die Hexen von Eastwick) oder auf einen gemütlichen Spieleabend mit Sektausschank um Mitternacht.

Denn: In diesem Jahr hat sich keine Gruppe gefunden, um eine Silvesterfete in der Mehrzweckhalle auszurichten.
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. 28.12.2017 Vor 120 Jahren starb Johann Hermann Tangen, der erste Chronist Wippingens

Klassenfoto mit Johann Tangen aus dem Jahr 1891 Vor genau 120 Jahren am 28.12.1897 starb Johann Hermannn Tangen "an Altersschwäche am Feste der unschuldigen Kinder im 80. Lebensjahre", wie es auf dem Totenzettel hieß. Tangen war 54 Jahre lang von 1838 bis 1892 in Wippingen Lehrer. Er schrieb als erster eine Dorfchronik, der wir viel Wissen über Wippingen verdanken. Die in der Schule aufbewahrte Schulchronik ist nach dem 2. Weltkrieg verloren gegangen, so dass nur die Aufzeichnungen von Johann Hermann Tangen über das vorletzte Jahrhundert berichten können.

Totenzettel Johann Tangen aus dem Jahr 1897 Tangen war wie bereits sein Vater Gerhard aus der Lehrerfamilie Tangen (Mesters, Strootburg) ein angelernter, aber staatlich geprüfter Lehrer. Er unterrichtete schon in der Schule am heutigen Standort. Die Vorgängerschule hatte auf dem Schoolbrink gegenüber dem heutigen Hof Severin Frericks bestanden, bis man sich 1830 entschied, eine gemeinsame Schule für Ost- und Westwippingen zu bauen. Diese sollte sich genau in der Mitte zwischen den beiden am weitest vom Zentrum entfernten Höfen befinden. Gerhard Tangen hatte den heutigen Standort ausgewählt, nachdem er die Entfernungen der Höfe Jansen-Rensen und Harpel-Borchers abgeschritten war. Der heutige Schulhof war seinerzeit eine Heidegebiet auf dem 6 bis 8 Schafkoven standen, von denen aus die Schafe ins Wippinger Moor (Richtung Kluse) getrieben wurden. Auch diese Informationen kennen wir nur, weil Johann Tangen darüber berichtet hat.

Johann Tangen war der letzte Lehrer aus dem eigenen Dorf. Nach ihm wurden nur noch ausgebildete Lehrer eingesetzt, die im Dorf teils große Bedeutung gewannen. Tangens Nachfolger Anton Schulte z. B. war 1889 Mitbegründer und Leiter des Kirchenchors.
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. 24.12.2017 Frohe Weihnachten

Weihnachtsbaum Hallo-Wippingen wünscht frohe Weihnachten.
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. 23.12.2017 Jahresprogramm der KfD für 2018 veröffentlicht

Jahresprogramm des KfD Wippingen In diesem Jahr ist die Katholische Frauengemeinschaft Wippingen (KFD) früh dran mit der Veröffentlichung des Programms für 2018. Denn am 10. Januar 2018 steht um 14 Uhr mit der Krippenfahrt schon der erste Termin an.
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. 21.12.2017 Trumps Steuergesetze - seltsame Reaktionen in Deutschland

Das Mantra der Neoliberalen "Steuersenkung für Unternehmer" wird von den neoliberalen Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelstages immer gebetet, egal was gerade passiert, Jetzt ist in den USA eine Steuerreform passiert - nach Ansicht aller Kommentatoren eine ungerechte Reform, die die Reichen begünstigt und langfristig die unteren Einkommen benachteiligt. So stellt das Handelsblatt fest, dass Menschen mit einem Jahreseinkommen von 25.000 Dollar 50 Dollar sparen, also etwa 0,3 Prozent und ein Verdiener mit einem Einkommen von 746.000 Dollar pro Jahr 34.000 Dollar spare, das seien 2,2 Prozent.

Und vor allem die Industrie in den USA habe jetzt unmäßig niedrige Steuern, weil die Körperschaftssteuer von 36 Prozent auf 21 Prozent gesenkt wird. Zusätzlich gibt es weitere Nettigkeiten für Reiche, wie den Abzug von 20 Prozent des Einkommens vor der Steuer für inhabergeführte Unternehmen. Unnötig zu sagen, dass die Steuererleichterungen bleiben sollen, aber die höheren Kinderfreibeträge und Abschreibungsmöglichkeiten für Privatpersonen 2025 auslaufen sollen.

Und wie sieht es in Europa aus? In der EU sind die Unternehmenssteuern seit 2000 von über 30 Prozent auf etwas über 20 Prozent gesunken. Ach! Und die tatsächlich gezahlten Steuern sind derzeit in den USA fast doppelt so hoch, wie in der EU. Nochmal ach!

Und wie sieht es mit den Steuern aus, die alle zahlen: mit der Mehrwertsteuer? Wie Sie dieser Tabelle entnehmen können, ist die Mehrwertsteuer in den USA nicht einheitlich, sondern nach Bundesstaat und Stadt unterschiedlich und bewegt sich irgendwo zwischen Null und 11 Prozent. In Deutschland haben wir 19 Prozent. Dabei gilt die Mehrwertsteuer als besonders unsozial, weil die jeder unabhängig vom Einkommen in derselben Höhe zahlen muss. Für den Millionär sind die 19 Prozent für das Essen genauso teuer, wie für den Arbeitslosen mit Hartz IV. Für den Reichen ist die Mehrwertsteuer nicht spürbar; dem ALG II-Empfänger zieht die Mehrwertsteuer ein Fünftel seines Einkommens (abzüglich der Miete) aus der Tasche.

Und dem DIHK-Präsidenten Eric Schweitzer (er war Mitglied der Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland. Diese Expertenkommission bestand 2014-2015 und hat den Zweck private Investionen in die öffentliche Infrastruktur (Public Private Partnership (PPP)) zu fördern) fällt zu dem Thema Steuergerechtigkeit nur das oben genannte Mantra ein. Nebenbei: Das Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) hat 2016 fest gestellt, der DIHK habe sich seinerseits innerhalb des von den Kammern gesetzlich gezogenen Kompetenzrahmens zu bewegen. Äußere der DIHK sich demgegenüber auch zu allgemeinpolitischen oder zu sozialpolitischen und arbeitsrechtlichen Themen, so dürfe keine Kammer dies dulden. ... Das Bundesverwaltungsgericht hat in diesem Grundsatzurteil der Lobbyarbeit eines der wichtigsten Wirtschaftsverbände in Deutschland Grenzen gesetzt. Als Beispiele für unzulässige Aussagen nannte das Bundesverwaltungsgericht kritische Äußerungen zum Mindestlohn, zur Mütterrente oder zum außenpolitischen Auftreten der Kanzlerin (Quelle Lobbypedia)

Noch eins: Fünf EU-Finanzminister, u.a. Peter Altmaier, finden Trumps Steuergesetze blöd, weil er Importe mit einer Grenzausgleichssteuer belegen will, etwas, was die EU schon lange hat in Form einer Einfuhrabgabe zum Ausgleich für die Mehrwertsteuer.

Fest zu stellen ist also:
1. Die US-Steuerreform ist unsozial (allgemeiner Konsens von ZDF-Heute bis zu den Tageszeitungen der deutschen Pressekonzerne)
2. Die deutschen Steuergesetze sind mindestens so unsozial.
3. Es besteht keine Veranlassung, aus der Steuerreform der USA eine noch unsozialere Steuerreform für Deutschland zu fordern.
4. Für Neoliberale in Deutschland und der Welt gibt es keine anderen Werte als mehr Geld für die Unternehmertaschen, also "Steuersenkung, Sozialabbau und Privatisierungen"
5. Man kann (sollte) Trump doof finden, muss (sollte) Eric Schweitzer und die EU-Finanzminister aber nicht gut finden.
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. 19.12.2017 Rückblick auf die Generalversammlung des Schießvereins vom 02.10.2017

Am Montag, den 02.10.2017 fand die Generalversammlung des Schießvereins Wippingen statt. Der Vorsitzende Hermann Jansen begrüßte 25 Vereinsmitglieder im Schießstand.

Es wurden wie in jedem Jahr die besten Einzelschützen geehrt.
1. Kathrin Wilkens 98,222 Ringe
2. Marcel Ganseforth 97,364 Ringe
3. Josef Wilkens 96,667 Ringe
4. Hermann Jansen 96,656 Ringe
5. Georg Ganseforth 96,500 Ringe

Des Weiteren wurden auch die Schützen die entweder 250,400,500,750,1000x an dem Vereinsmeisterschaftsschießen teilgenommen haben geehrt. In diesem Jahr wurden geehrt:
Helmut Pricker nahm am 09.12.2016 zum 250. Mal am Vereinsschießen teil.
Aloys Timmer nahm am 23.12.2016 zum 400. Mal am Vereinsschießen teil.
Martin Kock nahm am 30.06.2017 zum 400. Mal am Vereinsschießen teil.

Der Vorstand wurde neu gewählt. Zur Wahl standen in diesem Jahr Hermann Jansen, Martin Johanning, Rita Düttmann und Josef Wilkens. Josef Wilkens beendet nach acht Jahren seine Tätigkeit im Vorstand. Hermann, Martin und Rita wurden in einer Blockwahl mit 24 Stimmen und einer Enthaltung wiedergewählt. Manfred Bicker wurde anschließend einstimmig in den Vorstand gewählt.

Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:
1.Vorsitzender: Hermann Jansen
2.Vorsitzender: Martin Johanning
Kassenwartin: Kathrin Hempen
Schriftführer: Karsten Hempen
Beisitzer/innen: Manfred Bicker
Georg Ganseforth
Rita Düttmann
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. 18.12.2017 Altkleider abgeben beim Wertstoffhof

Altkleider-Sammelcontainer des DRK in Wippingen Jetzt kann man auch beim Wertstoffhof am Sportplatz Altkleider abgeben. Das DRK stellte außerhalb des Zauns einen Sammelcontainer auf, so dass die Abgabe jederzeit erfolgen kann.
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. 17.12.2017 Müllabfuhr verschiebt sich wegen der Feiertage

Wegen Weihnachten und Silvester kommt es zu Änderungen bei der Müllabfuhr: In Wippingen wird die Restmülltonne am Mittwoch, den 27.12.17 abgeholt und der Gelbe Sack am Donnerstag, den 28.12. Die Biotonne wird am 3. Januar 2018 ausnahmsweise auf einem Mittwoch geleert.
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. 17.12.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18. Dezember 2017: Lingen
Dienstag, 19. Dezember 2017: Twist, Meppen
Mittwoch, 20. Dezember 2017: Wahn, Werlte
Donnerstag, 21. Dezember 2017: Bernte, Duisenburg
Freitag, 22. Dezember 2017: Mundersum, Klein Stavern
Samstag, 23. Dezember 2017: Rhede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 17.12.2017 Plattdeutsche Ortsschilder und Ende des INS: Symbolische Förderung und fiskalische Behinderung des Plattdeutschen

In Lathen soll es demnächst plattdeutsche Ortsschilder geben, wie die Ems-Zeitung am 16.12.2017 berichtete. Die plattdeutsche Schreibweise wird "Laothen" lauten.

Auch Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sollen künftig auf den Ortschildern ihren plattdeutschen Namen ergänzen dürfen (siehe Aachener Zeitung). Das wird voraussichtlich der Landtag am nächsten Mittwoch beschließen.

Von den Wippinger Ideen in diese Richtung hat man in letzter Zeit nichts mehr gehört, wohl aber von der Idee der norddeutschen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen die plattdeutsche Sprache zu fördern, indem einem funktionierenden Institut die Unterstützung entzogen wird und ein neues Institut aus dem Boden gestampft wird.

Das neue Institut soll exakt genauso viel Geld (271.000 EUR) bekommen, wie bisher das bestehende Institut für niederdeutsche Sprache (INS) mit Sitz im Bremer Schnoor. Offizieller Grund für die Neugründung ist, dass Angebote des Instituts für niederdeutsche Sprache wie etwa die Sprachvermittlung nicht allen beteiligten Ländern in gleicher Form und ausreichend zugute gekommen seien.

Reinhard Goltz, Leiter des INS, sagt dagegen laut einem Bericht des Weser-Kurier, die Beweggründe der vier Nordländer seien für ihn nicht klar geworden. Zumal es vor der Entscheidung, die Finanzierung für das INS zum Ende des Jahres 2017 einzustellen, keine Kommunikation darüber gegeben habe, was aus Sicht der Geldgeber falsch laufe und was geändert werden sollte. Fast 40 Jahre war dieses Institut, das über eine umfangreiche Spezialbiliothek zur Niederdeutschen Sprache verfügt, aktiv. Jetzt läuft es Gefahr aus finanziellen Gründen wesentliche Teile seiner Arbeit einstellen zu müssen. Das neue Institut hingegen muss bei Null anfangen und sich seine Kompetenz noch erarbeiten.
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. 17.12.2017 Mali: Fakt und Fiktion in der neuen Ausgabe von Ausdruck, dem Magazin der Informationsstelle Militarisierung e.V.

Ausdruck Dezember 2017 Christoph Marischka nimmt sich in der Dezember-Ausgabe des "Ausdrucks" in zwei Artikeln des Wirkens der Bundeswehr und der NATO in Mali und den Sahelstaaten in Afrika an. Im Artikel "Skripted Mali" schreibt er über die Online-Video-Serie der Bundeswehr mit dem Titel "Mali". Tatsächlich ist die Werbung für die Serie - mit 4,5 Mio. Euro teurer als deren Produktion - u.a. durch viele Plakate gut sichtbar. Die Darstellung des derzeit wohl gefährlichsten Auslandseinsatzes der Bundeswehr als "Abenteuerspielplatz" (GEW) soll darüber hinweg täuschen, dass die deutschen und die NATO-Truppen bisher nur für eine Eskalation der Lage sorgten und die Region dem Frieden keineswegs näher gebracht haben.

Im Artikel "Das Kerneuropa konstituiert sich im Sahel" gibt Marischka einen Überblick der Entwicklung im westlichen Nordafrika seit der Zerstörung der staatlichen Ordnung in Libyen durch englische, französiche und amerikanische Luftangriffe und Waffenlieferungen an islamistische Milizen. Er zeichnet den Domino-Effekt nach, der sich in einer verstärkten Migration der drangsalierten Bevölkerung nach Europa äußerte. Diese Entwicklung führte nicht zu einer friedensschaffenden Politik der Europäer, sondern zur MINUSMA-Mission der UN in Mali. Seit August 2014 sind unter dem Namen Operation Barkhane offiziell in Malis Nachbarstaaten Mauretanien, Niger, Burkina Faso und dem Tschad dauerhaft französische Soldaten präsent, um "den Terrorismus" zu bekämpfen. De facto haben die betreffenden Staaten ihre Souveränität damit weitgehend abgegeben bzw. eingebüßt. Von Seiten der EU und NATO werden sie mittlerweile unter der Bezeichnung G5-Sahel zusammengefasst und als solche sollen sie nun eine gemeinsame Interventionstruppe aufstellen, die aus der EU finanziert und in der Praxis natürlich von Frankreich gesteuert wird. Im Europäischen Parlament wird diese neokolonialistische Militarisierung Afrikas als "eine erneuerte Partnerschaft mit Afrika" bezeichnet; in die man weitere afrikanische Länder hineinziehen möchte.

Die Afrikanische Union hat darauf aber frostig reagiert. Grund waren die bekanntgewordenen Bilder über Sklavenmärkte in Libyen, die bei afrikanischen Politiker_innen Empörung und eine erneute Kritik am NATO-Krieg gegen Libyen 2011 hervorriefen. Die EU-Außenbeauftragten Mogherini antwortete auf Fragen, wie die EU ihre Verantwortung angesichts öffentlicher Sklavenauktionen verstehe und was sie zu tun gedenke, mit der Floskel: Man habe die "libyschen Authoritäten aufgefordert, die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen". Der Vorsitzende der Afrikanischen Union reagierte darauf mit der Aussage: "Im Moment gibt es keinen Staat, keine Rechte und kein Gesetz in Libyen." Von dieser scharfen Kritik an der EU ist jedoch in den Pressemeldungen des Europäischen Auswärtigen Dienstes und des Parlamentes nichts zu lesen.
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. 06.12.2017 Heimatkalender 2018: Damit planen Sie das Jahr richtig

Titelbild des Wippinger Heimatkalenders 2018 Auf dem Weihnachtsmarkt wurde der neue Veranstaltungskalender des Heimatvereins für das Jahr 2018 vorgestellt. Der Kalender enthält viele Fotos von und Erinnerungen an Wippinger Ereignisse und Jubiläen.

Vor allem aber enthält er alle Termine, die die Vereine und Institutionen im kommenden Jahr schon geplant haben. Er ist somit ein unentbehrlicher Helfer bei der Planung von privaten Feiern oder bei der Festlegung von sonstigen Terminen.

Der Kalender ist erhältlich im Dorfladen, bei der Volksbank Emstal, im Elektrogeschäft Benten Fernsehtechnik und bei der Raiffeisen Warengenossenschaft Emskraft.
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. 03.12.2017 Impressionen vom heutigen Wippinger Weihnachtsmarkt

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. 03.12.2017 Wippingen plant das Dorfgespräch

Den öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung am letzten Mittwoch nutzte Bürgermeister Hermann Gerdes um und mit den vierzehn erschienenen geladenen Vereinsvertretern das Projekt eines innerdörflichen Dialogprozsses unter dem Namen "dialogPROZESS Dorfgespräch" zu besprechen. Dazu war Frau Hilke Wiest von der Lingener Firma Pro-t-in gekommen. Von der KLVHS Oesede sei dieses Konzept entworfen worden. Finanziert wird die Durchführung vom Landkreis Emsland.

Es gehe dabei darum, die Dorfentwicklung in einem breiten Dialog unter die Lupe zu nehmen. Einer teilweise verklärten Betrachtung des Landlebens als Idylle stünden einseitig negative Zuschreibungen gegenüber. Beispielhaft zeigte sie Schlagzeilen wie "Hier ist das Idyll zu Hause, sonst niemand mehr" oder "Wer das Land liebt, kommt nicht mehr davon los - zumindest nicht mit dem Bus."

Auf dem Land gebe es viele Veränderungen bei der Rolle der Kirche, der Landwirtschaft und der Wahrnehmung der Gemeinschaft. Das Dorf sei kein zusammenhängender Wirtschafts- und Siedlungsraum mehr. Unterschiedliche Wertvorstellungen böten ein Konfliktpotential. Es sei eine Zukunftsstrategie erforderlich, die von denen erarbeitet werden müsse, die davon betroffen seien. Es gehe darum, vor Ort Anpassungsstrategien zu entwickeln, eine Dorfentwicklung im Dialog zu etablieren und die Gemeinschaft als Stärke zu nutzen. Im Unterschied zum Projekt des Dorfentwicklungsplans gehe es nicht um bauliche Maßnahmen, sondern um ein Investment in Köpfe und das Schärfen von Bewusstsein. Frau Wiest drückte es so aus: "Wir bringen kein Geld mit."

Konkret bieten Pro-t-in und die KLVHS an, dass sich 1. ca. fünfzehn Personen aus dem Dorf in einem eintägigen Workshop unter der Moderation von Pro-t-in Gedanken über die Dorfentwicklung machen können. Die Ergebnisse sollen dann 2. in Wippingen in einer Bürgerversammlung vorgestellt und diskutiert werden. Dort sollen sich dann zwei Themen herauskristallisieren, zu denen 3. eigene Dorfabende veranstaltet werden, auf denen in kleineren Gruppen moderiert zu den Themen gearbeitet werde. 4. gebe es eine Abschlussbürgerversammlung, auf der ein Ziel- und Handlungspapier beschlossen werde. Der ganze Prozess solle ncht länger als sechs Monate dauern.

Von 2013 bis 2016 wurden im Bereich OS/EL/NOH dreizehn solcher Dialogprozesse von Pro-t-in moderiert, u. a. in Oberlangen, Tinnen, Wilsum. Es habe unterschiedliche Ergebnisse gegeben: Vereinsterminkalender, Flyer für Neubürger, Maßnahmen für Grundschulen, Erstellung eines Kräutergartens, usw.

In der Diskussion auf der Gemeinderatssitzung tauchten bereits erste Themenfelder auf: Einbindung von Zugezogenen und die Rolle von Cliquen, Maßnahmen für Senioren und junge Rentner, Was braucht die Jugend?, Nachbarschaftliche Hilfen und Kontakte, Gewinnung von Verantwortungsträgern in den Vereinen.

Die versammelten Vereinvertreter sprachen sich für eine Teilnahme an dem Dialogprozess aus. Die Gemeinde wird zunächst versuchen, Personen aus allen Bereichen des Dorflebens für den Workshop zu gewinnen. Wiest: "Wen wir auf dem Workshop nicht brauchen, sind die Leute des Gemeinderates." Wer sich bereit erklärt, am Workshop teilzunehmen, geht keine weiteren Verpflichtungen ein.
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. 03.12.2017 In eigener Sache

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

"Zeuge, was ist Ihr Vater?" "Erkältet, Herr Richter." - "Was er tut, will ich wissen!" - "Er niest schrecklich, Herr Richter!"

"Klein Erna, geh nich so nah ran an die Eisbären - bist sowieso schon so erkältet!"

Was liegt am Strand, ist erkältet und schwer zu verstehen? Eine Niesnuschel

"Ist Ihre Erkältung vorüber?" "Nein." "Haben Sie denn, wie ich es Ihnen gesagt habe, nach dem heißen Bad einen Hagebuttentee getrunken?" "Nein, nachdem ich das heiße Bad ausgetrunken hatte, konnte ich keinen Hagenbuttentee mehr runterkriegen."

"Meine Erkältung geht einfach nicht weg.", sagt der Fußballspieler.- "Kein Wunder, der Trainer lässt dich ja auch immer im Sturm spielen."

Fragt der Arzt den Patienten: "Was tun sie gegen ihre Erkältung?" - "Ich trinke täglich acht Gläschen Rum." Der Arzt ganz entsetzt: "Das genügt doch nicht!" Der Patient: "Mehr bringe ich aber nicht runter!"
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. 03.12.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 4. Dezember 2017: Lingen, Haren
Dienstag, 5. Dezember 2017: Salzbergen, Sögel
Mittwoch, 6. Dezember 2017: Meppen, Freren
Donnerstag, 7. Dezember 2017: Geeste, Fresenburg
Freitag, 8. Dezember 2017: Haselünne, Schöninghsdorf
Samstag, 9. Dezember 2017: Papenburg
Sonntag, 10. Dezember 2017: Lengerich
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 28.11.2017 Am Mittwoch Gemeinderatssitzung

Einladung zur Gemeinderatssitzung Flyer zum Dorfgespräch Am Mittwoch, den 29.11.2017 findet um 19.30 Uhr eine Gemeinderatssitzung im Gemeindezentrum statt.

Im öffentlichen Teil steht nur ein wesentliches Thema auf der Tagesordnung: die Vorstellung des "dialogPROZESS Dorfgespräch".

"Dorfgespräche" ist ein Format, welches von der katholischen Landvolkhochschule Oesede, dem Amt für regionale Landesentwicklung und dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium entwickelt wurde. Bei einem dialogPROZESS wird mit den Einwohnerinnen und Einwohnern des Dorfes die Zielsetzung für das zukünftige Dorfleben erarbeitet. Moderiert und begleitet wurden die Dorfgespräche stets von der Beratungsagentur pro-t-in aus Lingen. Auch am Mittwoch wird Hilke Wiest, M.A. Geographie von pro-t-in anwesend sein und das Projekt vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Mehr Infos unter https://www.klvhs.de/dorfgespraech.
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. 26.11.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 27. November 2017: Neusustrum, Papenburg
Dienstag, 28. November 2017: Groß Hesepe, Lotten
Mittwoch, 29. November 2017: Hummeldorf, Lähden
Donnerstag, 30. November 2017: Estringen, Hüntel
Freitag, 1. Dezember 2017: Schapen, Raken
Samstag, 2. Dezember 2017: Neudörpen
Sonntag, 3. Dezember 2017: Mehringen
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 22.11.2017 Am 1. Advent Weihnachtsmarkt in Wippingen

Flyer zum Weihnachtsmarkt In zwei Wochen ist es wieder so weit: Die Adventszeit beginnt am 3. Dezember und wird in Wippingen zum 18. Mal mit dem Weihnachtsmarkt auf dem Mühlenhof eingeläutet.

Ab 14 Uhr sind wieder die Aussteller von weihnachtlichem Schmuck, von Kunsthandwerk und von allerlei Essbarem da und geben den Rahmen für ein paar Stunden in weihnachtlicher Atmosphäre. Der Nikolaus wird gegen 16 Uhr erwartet, wenn es gerade dunkelt.
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. 21.11.2017 Theater in Renkenberge im Januar: "In flagranti dilettanti"

Flyer zur Theatervorstellung Renkenberge Eigentlich wollte sich Bürgermeisterin Claudia Hemmel im Ferienclub ein paar entspannte Tage mit ihrem Geliebten Carsten machen, bevor ihr Wahlkampf losgeht. Doch als plötzlich ihre tratschende Friseurin Danni mit ihrem proletenhaften Partner Manni im Club auftaucht, die beiden in flagranti erwischt und auch noch ein Foto davon schießt, wird der Urlaub zum Spießrutenlauf.

Liebhaber Carsten muss den verhaltensauffälligen Cousin mimen und Bürgermeisterin Hemmel verstrickt sich in immer abstrusere Lügen und peinliche Situationen,um an das Foto zu kommen.

Als dann auch noch ihr Ehemann Hajo im Club eincheckt, wird der Traumurlaub für Bürgermeisterin Hemmel zum wahnwitzigen Albtraum.

Dies alles passiert ab dem 5.01.2018 auf der Theaterbühne in Renkenberge. Die Theatergruppe mit den sieben Schauspielern und vier Helfern hinter der Bühne hat ihren traditionellen Termin am Weihnachtstag aufgegeben, sondern alles in den Januar verlegt. Die Aufführung mit dem anschließenden Tanz findet am Samstag, den 06.01.2018 im Gemeindehaus Renkenberge statt. Die Kindervorstellung ist am 30.12.17. Alle Termine und einen Hinweis zu einer Benefizveranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer.
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. 21.11.2017 Am Samstag, den 25.11.2017, Schützenball in der Mehrzweckhalle

Flyer zum Schützenball Links Dirk Baalmann, rechts Schützenvereinsvorsitzender Josef Speller Am Samstag, den 25. November 2017 feiern wir unser Winterfest unter der Regie von Schützenkönig Wilfried Schmunkamp mit Königin Annegret und den ganzen Hofstaat in der Mehrzweckhalle in Wippingen

Die heilige Messe um 19.30 Uhr in der Kirche wird von der Schützenkapelle musikalisch mitgestaltet. Nach der Messe werden wir bis zum Einmarsch des Thrones weiter von der Schützenkapelle mit harmonischen Klängen unterhalten.

Nach dem Einmarsch folgt der Ehrentanz des Königspaares mit seinem Gefolge. Anschließend ist "Tanz für alle" mit Heinz und Ronja. Wir freuen uns auf euren Besuch und wünschen allen Gästen schon mal viel Spaß und gute Unterhaltung.

Beim letzten Kaiserschießen am 4.11 17 ging Dirk Baalmann als neuer Kaiser aus dem hartem Stechen hervor.
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. 21.11.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 22. November 2017: Mundersum, Lathen
Donnerstag, 24. November 2017: Sögel, Borken
Freitag, 25. November 2017: Aselage, Bramhar
Samstag, 26. November 2017: Surwold
Sonntag, 27. November 2017: Thuine
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 13.11.2017 Schießfest und Wanderpokalschießen

Überreichung des Wanderpokals Bester Einzelschützin Kathrin Wilkens Das diesjährige Schießfest der Schießvereinigung fand am 04. November 2017 in der Gaststätte "Zum Emsblick" in Lathen statt. In Anwesenheit der Schießclubs Renkenberge, Ahlen, Melstrup, Fresenburg, Hasselbrock, Walchum und Lathen sowie des Schießvereins Wippingen wurden die besten Schützinnen und Schützen sowie der beste Schießverein ausgezeichnet.

Im Jahr 2017 fanden fünf Auswärtspokalschießen sowie ein Wanderpokalschießen statt. Die besten Einzelschützen des Jahres kamen aus Wippingen. Kathrin Wilkens konnte mit einem Schnitt von 97,0 Ringen ihren Titel aus dem letzten Jahr verteidigen. Bei den Herren setzte sich Johannes Hempen mit durchschnittlich 96,6 Ringen durch. Auch diese Leistungen waren ein Grund dafür, dass der Schießverein Wippingen vier der insgesamt sechs Schießen gewinnen konnte und somit mit Abstand das beste Vereinsergebnis erzielte.

Das Wanderpokalschießen fand vom 19. bis zum 22. Oktober in Hasselbrock statt. Auch hier konnten sich unsere Schützen durchsetzen: der Gewinner des Wanderpokals hieß zum fünften Mal innerhalb der letzten neun Jahre Schießverein Wippingen.

Bester Einzelschütze Johannes Hempen Endergebnis Wanderpokalschießen 2017:
1. Platz Schießverein Wippingen 482 Ringe
2. Platz SC Renkenberge 478 Ringe
3. Platz SC Niederlangen
SC Walchum
476 Ringe
476 Ringe
5. Platz SC Hasselbrock 473 Ringe
6. Platz SC Lathen 466 Ringe
7. Platz SC Fresenburg 465 Ringe
8. Platz SC Dünefehn 462 Ringe
9. Platz SC Ahlen 456 Ringe
10. Platz SC Oberlangen 455 Ringe
11. Platz SC Melstrup 452 Ringe

Beste Einzelschützen des Wanderpokalschießens 2017:
1. Platz Karsten Hempen (Wippingen) 99 Ringe
2. Platz Kathrin Wilkens (Wippingen) 97 Ringe
3. Platz Michaela Schwering (Renkenberge) 97 Ringe
4. Platz Johann Dirksen (Niederlangen) 97 Ringe
Diese starke Leistung hat zur Folge, dass der Wanderpokal nun seine endgültige Heimat im Wippinger Schießstand gefunden hat!
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. 12.11.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 13. November 2017: Neulehe, Hüven
Dienstag, 14. November 2017: Klein Hesepe, Meppen
Mittwoch, 15. November 2017: Oberlangen, Bramsche
Donnerstag, 16. November 2017: Lorup, Rhede
Freitag, 17. November 2017: Fehndorf, Bawinkel
Samstag, 18. November 2017: Tunxdorf
Sonntag, 19. November 2017: Gleesen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 12.11.2017 Schöne Wörter aus dem Hümmlinger Wörterbuch. Heute: tucken

Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart von Heinrich Book und Hans Taubken, Verlag des Emsländischen Heimatbundes, Sögel, 2006, ISBN 978-3-88077-142-0 tucken, schwaches Verb
1. zucken, ziehen
2. pochen (vom Eiterherd)

In Wippingen wird "tucken" eher "tuken" ausgesprochen. Andere plattdeutsche Wörter mit ähnlicher Bedeutung sind:

1. trecken, starkes Verb, ziehen, schleppen, mit den Vorsilben aen-, aower-, be-, hooch-, kruus-, loss-, off-, stramm-, tou-, umme-, upp-, uut-, väor-, ver-, wech-.
2. luuken, starkes Verb, ziehen, reißen, ebenfalls mit Vorsilben wie: aen-, aower-, be-, däor-, derdäör-, hooch-, Röüwen- (Rübenziehen), tou-, upp-, uut-.

In Jemgum im Rheiderland (Landkreis Leer) gibt es dort, wo der Pallertschloot in das Ditzum-Bunder Sieltief mündet, den Ortsteil "Aaltukerei". Da werden tatsächlich die Aale aus dem Wasser gezogen. Auf der Internetseite ostfriesland-entdecken.de heißt es: "Der Ort heißt nicht umsonst Aaltukerei - schon bei der Einsetzstelle ist alles voll Reusen, auch der weitere Verlauf des Sieltiefs bis Ditzum ist mit Stellnetzen übersät. Da kommt kaum noch ein Fisch durch."
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. 11.11.2017 Einladung des Kindergartens: "Erste Hilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall"

Einladung zum Erste Hilfe Kurs Herzinfarkte und Schlaganfälle zählen zu den Hauptursachen bei Todesfällen. Es trifft nicht nur ältere Menschen. Wie würden Sie im Notfall reagieren?

Der Kindergarten hat in Zusammenarbeit mit dem SV Wippingen Franz Schmitz von der Sanitätsschule Schmitz zu einem kleinen Erste-Hilfe-Kurs (zwei Abende) eingeladen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen "Woran erkenne ich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall?" und "Wie kann ich helfen?"

Außerdem möchte Franz Schmitz die Angst nehmen, im Ernstfall einen Defibrillator anzuwenden. Erste Hilfe kann Leben retten.

Eine Anmeldung zum Kurs ist erforderlich, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Anmeldungen nimmt das Team der Kita St. Bartholomäus ab sofort entgegen (Tel. 04966-313, kindergarten.wippingen@ewetel.net).

Termine sind: 1. Treffen am 27.11.2017 und 2.Treffen am 29.11.2017 jeweils von 19.30 bis 21.30 Uhr im Sporthaus Wippingen. Kosten pro Person 14 Euro.
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. 11.11.2017 Am Dienstag, den 21.11.2017 ab 16:30 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Dienstag, den 21.11.2017 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 09.11.2017 Privatisierung: Jetzt ist der Schulbau dran

Zur Kampagne Schulprivatisierung stoppen Die Aussage der Gegner der Autobahnprivatisierung, dass als nächstes die Schulen Objekt der Begierde für die Konzerne werden, wurde von vielen für unrealistisch gehalten. Doch jetzt nur ein paar Monate nach der von CDU, CSU und SPD gegen alle Widerstände durchgesetzten Autobahnprivatisierung per Grundgesetzänderung soll ÖPP (Öffentlich-Private-Partnerschaft) von der Ausnahme zum Standard werden.

Diese Woche hat eine weitere Alarmleuchte begonnen zu blinken. Die Lampe blinkt in Berlin, und sie blinkt in den Farben Rot-Rot-Grün. Unter der Lampe prangt in Leuchtschrift: Achtung, Schulprivatisierung! Haargenau dieselbe Konstruktion wie bei den Autobahnen soll in Berlin auf die Schulen angewandt werden. Die Berliner Bezirke, die bisher für die Schulen verantwortlich sind, geben zahlreiche Grundstücke und Schulgebäude für 30 Jahre in eine GmbH und mieten sie von dort zurück. Offizielle Begründung: Nur so kann die Schuldenbremse umgangen werden, und nur so kann weiter bzw. überhaupt in die Schulen investiert werden.

Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers haben nicht nur die Autobahnprivatisierung und die Privatisierung der Schulen in Berlin empfohlen. Sie haben ihr Modell für die Privatisierung unserer Daseinsvorsorge für ganz Deutschland ausgearbeitet. Dieses Gutachten wurde von der Politik - vom damaligen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel - bestellt. Am Schlimmsten ist aber, dass nun die Regierungen in Deutschland Anstalten machen, genau diesen Masterplan zur Privatisierung Stück für Stück abzuarbeiten. Und zwar ganz unabhängig von der Parteizugehörigkeit. Alle sagen: "Wir müssen. Geht nicht anders. Stichwort Schuldenbremse."

In einer Kurzstudie wies der Verein "Gemeingut in BürgerInnenhand" nach, dass es nicht am Geld liegt, wenn zu langsam saniert wird: Schon seit Jahren steht dem Schulbau mehr Geld zur Verfügung, als man verbauen kann. Die sogenannte Berliner Schulbauoffensive ist im Kern ein gewaltiges Privatisierungsvorhaben.

In Mails und Anrufen wurde GiB beglückwünscht und ermutigt, weiterzumachen. Aber es gab auch offenes Erstaunen: "Rot-Rot-Grün führt die Berliner Schulen in die Privatisierung - das kann nicht sein." Doch es kann. Oder vielmehr: könnte. Denn der Vorgang lässt sich noch aufhalten. Wer möchte, kann sich beteiligen, zum Beispiel an der neu gestarteten Unterschriftensammlung.
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. 09.11.2017 Vor 80 Jahren wurde die Wippinger Mühle außer Betrieb gesetzt

Die Wippinger Mühle vor 1937 Am Sonntag jährt sich die Abschaltung der Wippinger Mühle am 12.11.1937 zum 80. Mal. Danach verfiel die Mühle mehr und mehr bis sie 1979 von der Gemeinde gekauft und renoviert wurde. Seit August 1981 wird sie vom Heimatverein des Altkreises Aschendorf-Hümmling unterhalten und ab und zu vom Hobbymüller Heinz Schulte wieder in Gang gesetzt.

Zuvor hatte sie seit 1860 siebenundsiebzig Jahre ihren Dienst verrichtet. Der letzte Betreiber der Mühle war die Familie Schulte (später Rosen), die dadurch den Hausnamen "Müller" bekam. 1927 wurde Wippingen elektrifiziert und damit konnten die Bauern eigene Mühlen mit Elektromotoren betreiben. Die Mühle wurde somit schnell unrentabel.
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. 05.11.2017 Massaker ist nicht gleich Massaker - Die Tagesschau kennt genaue Rangfolge

Heute abend beim Tatort: Mehrfach wurde das Fernsehbild verkleinert und als Breaking News blendete die ARD Nachrichtenredaktion ein, dass es mehrere Tote bei einer Schießerei in einer Kirche in den USA gab. In der Tagesschau später die Angabe, dass es sich um mindestens 20 Tote handele und es folgte die übliche Betroffenheitsberichterstattung: "Ganz Sutherland Springs stehe unter Schock".

Heute berichtete die Zeit-Online: " In Afghanistan sind offenbar mehrere Zivilisten bei US-Luftangriffen getötet worden. Laut einem Vertreter der Provinzbehörden von Kundus starben bei den Attacken auf drei Dörfer im Bezirk Char Dara insgesamt 22 Menschen, 40 wurden verletzt. Andere Mitglieder des Provinzrates berichteten von 14 Toten. Den Berichten zufolge hatten Taliban-Kämpfer die Dorfbewohner gezwungen, Leichen von getöteten Islamisten zu bergen, als sich der Angriff ereignete. "

Vielleicht haben wir etwas verpasst, weil wir nicht den ganzen Tag fern schauen: Aber hat die ARD-Redaktion in Breaking-News über diese Toten berichtet? Hat sie überhaupt davon berichtet? Nein.

Dabei gibt es bei diesen beiden Nachrichten deutliche Unterschiede: Bei den Toten in Sutherland Springs handelt es sich eindeutig um eine innere Angelegenheit der USA, die mit ihren Waffengesetzen und dem mörderischen unsozialen Klima im Land ihre Probleme haben.

Bei den Toten in Afghanistan handelt es sich um ein Ergebnis einer Kriegsstrategie der reichen Länder gegen die armen Länder, an der auch Deutschland beteiligt ist. Dies wäre also ein wichtiges Thema für uns, um urteilen zu können, was die Militärstrategie der Nato-Staaten so anrichtet. Ach so: Genau deswegen berichtet die Tagesschau nicht!

Denn wie Zeit-Online berichtet, soll die Zahl der derzeit in Afghanistan stationierten circa 11.000 Nato-Soldaten auf mindestens 15.800 Soldaten aufgestockt werden. Da passt es nicht ins Bild, wenn durch diese Soldaten täglich Massaker wie in Sutherland Springs veranstaltet werden. Außerdem sind ja auch nicht reiche Stadtbewohner "geschockt", sondern nur irgendwelche Dorfbewohner, die ohnehin nichts besitzen.
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. 05.15.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 6. November 2017: Spelle, Neurhede
Dienstag, 7. November 2017: Lindloh, Bockholte
Mittwoch, 8. November 2017: Lingen, Lähden
Donnerstag, 9. November 2017: Nenndorf, Bexten
Freitag, 10. November 2017: Hüven, Dalum
Samstag, 11. November 2017: Börgermoor
Sonntag, 12. November 2017: Handrup
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 05.11.2017 München macht's vor: Kohleausstieg jetzt!

Zur Kampagne für einen Kohleausstieg Heute war der große Tag der Abstimmung über den Münchner Bürgerentscheid "Raus aus der Steinkohle". 60% haben bei der heutigen Wahl in Deutschlands drittgrößter Stadt für einen beschleunigten Kohleausstieg gestimmt. Statt 2035 soll Münchens Steinkohlekraftwerk schon 2022 vom Netz. Damit ist der Weg frei für eine echte Energiewende in München.

Auf der Demonstration zum Weltklimagipfel in Bonn am Samstag gaben 25.000 Menschen ein klares Signal an die zukünftige Bundesregierung: Wir wollen den Klimawandel nicht länger hinnehmen. Wir fordern konsequenten Klimaschutz - und zwar jetzt!

Dazu braucht es den Kohleausstieg deutschlandweit. Die neue Bundesregierung muss dafür die Weichen stellen, doch bisher blockieren Union und FDP beim Thema Klimaschutz. Das Umwelt-Institut München e.V. fordert mit einer Online-Aktion von den "Jamaika"-VerhandlungsführerInnen: Verzockt nicht unsere Zukunft beim Koalitionspoker! Hier mitmachen!
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. 05.11.2017 Der Nikolaus kommt bald

Nikolaus bei einem Hausbesuch Am Dienstag, den 05.12.2017 möchte der Nikolaus auch in diesem Jahr die Kinder zu Hause besuchen und ihnen eine Freude machen. Im Rahmen der Anfang November beginnenden Haussammlung werden Anmeldezettel hierzu verteilt. Infos gibt es bei Karion Kuper, Tel. 914118.
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. 05.11.2017 Ausstellung Bandsalat und Waschbeton - Emsland-Museum Lingen zeigt Dinge der 70er und 80er Jahre

Zur Info über die Ausstellung Eintauchen in die Erinnerungen an die 70er und 80er Jahre können die Besucher bei der neuen Ausstellung "Bandsalat" im Lingener Museum. Sie zeigt vergessene Dinge und bedrohte Wörter, die damals zum Alltag gehörten, aber heute längst vergessen sind. Denn "Compactcassette", "Parkuhr", "Teppichklopfer" oder "Waschbeton" muss man jungen Leuten heute erst einmal erklären.

Viele Stücke aus Sammlungen, aber auch vom Sperrmüll, haben die Ausstellungsmacher, allen voran Dr. Matthias Witzleb vom Projekt MUSEALOG, für die neue Präsentation zusammengetragen. Sie werden bei den Besuchern nostalgische Gefühle wecken. Dabei waren die Zeiten von Einmachgläsern und Teppichklopfer, Stempeluhr und Henkelmann alles andere als romantisch. Doch damals begann auch eine neue Zeit mit Terrasse und Hollywoodschaukel, Fernsehgerät und Cassettenrekorder. Die "Freizeit" wurde neu erfunden.

Den VW-Käfer ließ man noch vom Tankwart betanken, der auf Wunsch auch die Scheibenwäsche übernahm. Der Sprit kostete keine 60 Pfennig und das "Selbsttanken" machte ihn noch billiger - vorläufig jedenfalls. Auch in der Geschäftswelt begann das Zeitalter der Selbstbedienung und der Tante-Emma-Laden um die Ecke hatte bald ausgedient. Viele Fotos aus dieser Zeit, aufgenommen in Lingen und auf Reisen, illustrieren in der Ausstellung die Dinge der damaligen Zeit in ihrem authentischen Zusammenhang. Die Ausstellung ist im Emslandmuseum bis zum 28.02.2018 zu sehen.
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. 29.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 30. Oktober 2017: Papenburg
Mittwoch, 1. November 2017: Klein Hesepe, Meppen
Donnerstag, 2. November 2017: Rastdorf, Hummeldorf
Freitag, 3. November 2017: Lathen, Lingen
Samstag, 4. November 2017: Aschendorf
Sonntag, 5. November 2017: Beesten
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 29.10.2017 Adventsaustellung von Landtechnik Rehnen am 3. Advent

Flyer der Firma Rehnen Auch in diesem Jahr möchte die Firma Rehnen Landtechnik GmbH & Co. KG, Bei den Tannnen 2, Wippingen zur Adventsausstellung am 17.12.2017 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (3. Advent) einladen.

Neben den technischen Innovationen bei den Maschinen der Hauptlieferanten gibt es eine Auswahl von Vorführ- und Mietmaschinen sowie Gebrauchtmaschinen für Sie zum Abverkauf, die immer eine preisgünstige Alternative zur Neumaschine darstellt.

Merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor, um in weihnachtlicher Atmosphäre mit Gebäck, Glühwein und vielen herzhaften Naschereien den neuesten Stand in der Landtechnik zu erfahren.
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. 29.10.2017 IMI-Analyse 2017/39 - in: AUSDRUCK (Oktober 2017) - Vergrenzungsprozesse in Niger

Zur IMI-Analyse 2017/39 - in: AUSDRUCK (Oktober 2017) Im Jahr 2015 erhob die EU die Migrationsbekämpfung zum offiziellen Fokus ihrer Außenpolitik. Sie verlagert die eigenen Außengrenzen mit Hilfe von Technologietransfer, politischem Druck und der Ausbildungs- und Ausstattungshilfe lokaler Sicherheitskräfte immer tiefer in die Sahelregion vor. Die Bundesregierung spielt in dieser Entwicklung sowohl in der Finanzierung als auch in der Gestaltung solcher Maßnahmen schon länger eine führende Rolle. Einen besonderen Stellenwert nimmt in dieser Region der Staat Niger ein.

Es handelt sich um eine Form des Neokolonialismus, die nicht nur zu einer Militarisierung in den afrikanischen Ländern führt, sondern dort zu Korruption und von Europa angestoßener Unterdrückung führt. Eigene Wege zu Entwicklung und friedlicher Zusammenarbeit der Staaten, wie z. B. durch Visafreiheit zwischen den Staaten werden auf Druck der EU zunichte gemacht.

In der Oktoberausgabe des AUSDRUCK, der Informationsstelle Militarisierung e.V. , beschreibt Jacqueline Andres den Prozess unter dem Titel "Vergrenzungsprozesse in Niger - Militarisierung und Neokolonialisierung entlang der vorverlagerten EU-Außengrenzen" am Beispiel des Nigers. In einem ergänzenden Interview (IMI-Podcast Nr. 12) macht sie deutlich, wie Rüstingsfirmen aller technischen Fachrichtungen in Deutschland an dieser Militarisierung verdienen und wie sich dies in Afrika auswirkt.
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. 22.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. Oktober 2017: Wippingen, Venhaus
Dienstag, 24. Oktober 2017: Ahmsen, Meppen
Mittwoch, 25. Oktober 2017: Hilter, Börger
Donnerstag, 26. Oktober 2017: Papenburg, Hesselte
Freitag, 27. Oktober 2017: Osterbrock, Duisenburg
Samstag, 28. Oktober 2017: Heede
Sonntag, 29. Oktober 2017: Westerloh
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 22.10.2017 Ems-Zeitung berichtete über Spende aus dem Erlös des Hoofbeats-Konzerts im Juli 2017

Ems-Zeitung vom 21.10.2017 2550 Euro hat das Benefizkonzert des Heimatvereins Wippingen zugunsten mehrerer Schulprojekte in Indien erbracht.

Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" organisierte der Heimatverein gemeinsam mit dem Kulturförderverein der Samtgemeinde Dörpen, der Wippinger Geschäftswelt und Gemeinde sowie der emsländischen Kultband "Hoofbeats" das Konzert in der Mehrzweckhalle.

Die Ems-Zeitung berichtete gestern darüber.
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. 20.10.2017 Anbieter für Wippinger Weihnachtsmarktmögen sich bitte melden

Eingang zum Wippinger Weihnachtsmarkt 2014 Es ist wieder soweit! Die Planung und Organisation des Weihnachtsmarkts 2017 läuft.

Wir möchten alle Interessierten, die Lust haben, den Weihnachtsmarkt kreativ mitzugestalten, sich bei Marita Rosen, 686, oder Maria Wester, 642, anzumelden. Die Rentiere
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. 18.10.2017 Besuch außerschulischer Lernorte (Sachunterricht Klasse 3) - Holländische Durchfahrtsmühle in Wippingen

Besuch der Grundschule in der Durchfahrtsmühle Wippingen Besuch der Grundschule in der Durchfahrtsmühle Wippingen Im Rahmen der Perspektive Natur erkundeten unsere Drittklässler heute unter Anleitung des Mühlenwartes des Heimatvereins Wippingen, Heinz Schulte, die Holländische Durchfahrtsmühle und den Mühlenhof mit seinem Backhaus in Wippingen.

Nachdem wir im Unterricht das Thema Getreideernte früher und heute erarbeitet hatten, sollten die Kinder vor Ort noch stärker für die Lebensweise ihrer Vorfahren sensibilisiert werden.

Herr Schulte zeigte und erklärte uns zunächst in der Tenne die alten Erntegeräte. Anschließend folgte die Mühlenbesichtigung. Dort gab Herr Schulte den Schülern Einblicke in die schwere Arbeit des Windmüllers, vom Hochhieven der Kornsäcke bis zum Mahlen des Korns. Außerdem erzählte er uns vom Bau der Mühle 1860 in Wippingen. Herzlichen Dank dafür.
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. 15.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16. Oktober 2017: Wahn, Lehe
Dienstag, 17. Oktober 2017: Berge, Groß Hesepe
Mittwoch, 18. Oktober 2017: Neudersum, Borken
Donnerstag, 19. Oktober 2017: Espel, Huden
Freitag, 20. Oktober 2017: Groß Berßen, Lingen
Samstag, 21. Oktober 2017: Aschendorf
Sonntag, 22. Oktober 2017: Lünne
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 15.10.2017 So wählte Wippingen bei der Landtagswahl

v. l.: Sebastian Bicker, Hermann Haasken, Bettina Jansen, Kordula Johanning In Niedersachsen gingen nur 63,1 Prozent der Wahlberechtigten zur Landtagswahl, das heißt ein Drittel der Wähler verweigerte sich. Sebastian Bicker (auf dem Foto links) war heute einer der Wähler, die in Wippingen für eine Wahlbeteiligung sorgten, die mit 69,58% etwas höher als im Landesdurchschnitt ausfiel. Wie immer sorgten ehrenamtliche Helfer für die korrekte Wahl: : v. l.: Hermann Haasken, Bettina Jansen, Kordula Johanning.

Mitarbeiter der ARD bei der Datensammlung für die Prognose Die Fernsehanstalten senden um 18 Uhr eine sogenannte Prognose. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer Befragung, die in den Wahllokalen unmittelbar nach der Stimmabgabe durchgeführt wird. Erstmals war auch Wippingen in diese Befragung einbezogen. Ein Mitarbeiter der ARD forderte direkt nach der Stimmabgabe auf, noch einmal bei ihm zu wählen und so die Statistik für die oft erstaunlich zutreffende Prognose mit Daten zu füllen.

Bei den Hochrechnungen später am Abend handelt es sich um echte Wahlergebnisse aus einer Reihe von Wahllokalen, die als repräsentativ für die gesamten Wähler im Land ausgesucht wurden.

Und so wählten 494 von den 710 wahlberechtigten Wippingern mit der Erststimme :
Gültige Erststimmen 493
Busemann, Bernhard (CDU) 363, 73,63%; Immenga, Arnold (SPD) 71, 14,40%; Henseleit, Werner (GRÜNE) 14, 2,84%; Terhalle, Marion (FDP) 27, 5,48%; Reiners, Jannis (DIE LINKE.) 18, 3,65%

Mit der Zweitstimme wählten sie:
Gültige Zweitstimmen 493
CDU 346, 70,18%; SPD 80, 16,23%; GRÜNE 13, 2,64%: FDP 27, 5,48%; DIE LINKE. 13, 2,64%; AfD Niedersachsen 12, 2,43%.
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. 09.10.2017 Reihe "Fit für Vorstand" wird fortgesetzt

Flyer zur Veranstaltungsreihe Fit für Vorstand Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fit für Vorstand" findet am Donnerstag, dem 19. Oktober, von 19 bis 21.30 Uhr im Meppener Kreishaus eine Fortbildung zum Thema "Der Finanzierungs-Mix eines gemeinnützigen Vereins" statt.

Der Politikwissenschaftler und Fundraising Manager Manfred Belle informiert in seinem Vortrag über Fundraising durch Mitgliedsbeiträge, Fördermittel, Spenden und Sponsoring. Weitere Information und Anmeldung telefonisch unter 05931/44-2322 oder per E-Mail unter ehrenamt@emsland.de. Der Flyer mit den einzelnen Terminen kann auch im Internet unter www.ehrenamt-emsland.de heruntergeladen werden.
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. 08.10.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 9. Oktober 2017: Rühlerfeld, Steide
Dienstag, 10. Oktober 2017: Lotten, Werlte
Mittwoch, 11. Oktober 2017: Papenburg, Niederdorf
Donnerstag, 12. Oktober 2017: Wippingen, Werpeloh
Freitag, 13. Oktober 2017: Hüvede, Meppen
Samstag, 14. Oktober 2017: Adorf
Sonntag, 15. Oktober 2017: Surwold
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 08.10.2017 Abgehängte und Nichtwähler - Wahlnachlese von Sozialwissenschaftler Sell

Zu den Wahlerfolgen der AfD geistert in der Diskussion herum, dass diese von den "Abgehängten" vor allem im Osten gewählt worden sei. Dazu passt aber nicht, dass die AfD 67,6 % ihrer Stimmen im Westen gewonnen hat. Und besonders viele Stimmen gewann sie gerade dort, wo wenig Arbeitslosigkeit herrscht, wie z. B. in Bayern und Baden-Württemberg.

Es scheint so zu sein, dass die AfD-Wähler, wie Rainer Hank schon im letzten November in der FAZ schrieb, "gut betuchte, aber ängstliche Bürger und Rentner ... sind" und "gar nicht auf die Idee kämen, sich selbst als abgehängt zu beschreiben".

Zum Blog von Prof. Sell Früher hat man diese Leute als Kleinbürger bezeichnet, die schnell geneigt sind, einen Feind zu finden, der ihren Wohlstand bedroht und für reaktionäre Lösungen immer zu haben sind. Diese Schicht hat vor knapp 90 Jahren auch den Kern der Nazis gebildet, die erst wirklich gefährlich wurden, als die Konzerne sie förderten und konservative und rechtsliberale Parteien mit ihr paktierten. Zwar sind wir noch nicht so weit, aber die CSU und die Junge Union auf ihrem Deutschlandtag fordern, mit der AfD durch Übernahme ihres Programms zu konkurrieren.

Rainer Hank in der FAZ weiter: "Einiges spricht dafür, dass es leibhaftige abgehängte Menschen in unserer Gesellschaft gibt. Sie sind arm, haben nie eine Zukunft vor sich gehabt und die Verzweiflung längst hinter sich. Es sind die Nichtwähler. Mit den abgehängten Geistern des aktuellen Diskurses sollte man sie freilich keinesfalls verwechseln."

Mit den Wählern und den Nichtwählern beschäftigt sich Prof. Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften, in seiner klugen und differenzierten "Wahlnachlese: Wie war das eigentlich mit den Abgehängten und den Nichtwählern?"
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. 08.10.2017 Herbstprogramm auf Schloss Clemenswerth

Folgende Veranstaltungen stehen in der kommenden Woche auf dem Programm von Schloss Clemenswerth: Laterne basteln (10. Oktober, 14.30 Uhr), Laternenumzug (11. Oktober, 19 Uhr), Herbstliche Windlichter basteln (12. Oktober, 14.30 Uhr) und Äine Führung up Platt (15. Oktober, 15 Uhr). Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.clemenswerth.de.
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. 07.10.2017 Bebauungsplan Fehnstraße/Sonderburgstraße beschlossen - Planungen für Jugendtreff stehen

Auf der Gemeinderatssitzung am 28. September 2017 wurde der Bebauungsplan Nr. 22, Erweiterung Fehnstraße/Sonderburgstraße, mit zwei Gegenstimmen beschlossen. Außerdem nutzte Bürgermeister Gerdes den Tagesordnungspunkt "Mitteilungen des Bürgermeisters" um den Rat und die Jugendlichen, die sich deshalb zur Gemeinderatssitzung als Zuschauer eingefunden hatten, über den Stand der Planungen zum Jugendtreff zu informieren.

Dass die von dem B-Plan betroffenen zwei Landwirte mit der Planung nicht einverstanden sind, machten sie gleich zu Beginn in der Einwohnerfragestunde deutlich. Ludger Haskamp bemängelte - wie auch schon in der letzten Sitzung zum Thema - dass für ihn nach der Realisierung der konkret vorliegenden Pläne für Stallbauten wahrscheinlich keine weiteren Entwicklungsschritte mehr möglich seien. Er, wie auch ein von ihm beauftragter Rechtsanwalt und die Landwirtschaftskammer in ihren Einwendungen, zweifelten auch eine Aussage in der letzten Ratssitzung an. Dort war gesagt worden, dass Haskamp vermutlich allein schon wegen einzuhaltender Abstände zu Nachbarn in seinen Planungen begrenzt sei. Dies sei nicht richtig; es sei der B-Plan, der zukünftige Planungen begrenze. Er bot an, das von der Gemeinde angekaufte Land zu kaufen, damit der Gemeinde kein Schaden entstehe.

Gerdes und Planer Müller argumentierten, dass unkonkrete Wünsche der Landwirte für die Zukunft nicht vorrangig seien gegenüber dem Vorhalten von Bauland für die Bürger der Gemeinde und planerischen Aspekten. Die Situationen könnten sich immer ändern. Da gebe es viele Aspekte, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen oder z. B. die Machbarkeit von Filtern beim Stallbau. Bei der Bebauungsplanung könne man nicht alle Eventualitäten für unbestimmte Zeit offen halten. Man habe eine sehr gute Abwägung getroffen zwischen privaten und öffentlichen Interessen.

Christian Koers räumte in der Diskussion ein, dass der B-Plan stadtplanerisch sehr gut sei, weil so der Ortskern mit Kirche, Schule, usw. wieder in die Mitte der Bebauung rücke. Dennoch könne er als Bauer aus standespolitischen Erwägungen dem Plan nicht zustimmen. In der Abstimmung schloss Johannes Hempen sich dem an.

Entspannter ging es dann zu, als Irmgard Westendorf die vorgeschlagene Ausstattung des Jugendtreffs vorstellte. Vorgesehen ist ein Thekenbereich, der auch die Technik (Musikanlage, Fernseher) beherbergen soll, in der linken Ecke gegenüber dem Eingang. Rechts vom Eingang zum Giebel hin befindet sich ein Flur mit dem Sanitärbereich. Auf der anderen Seite des Blockes, den der Aufzug darstellt, ist eine Tanzfläche mit einem Deckenbild vorgesehen. Die Massivität des Fahrstuhlschachts soll von außen durch eine Teilverschalung aufgelockert werden. Der Gruppenraum selbst hat eine Größe von 56 m². Zusammenklappbare Tische und Stühle sollen in Zusammenhang mit einem großzügigen Abstellraum links von der Treppe für Flexibilität bei der Raumnutzung sorgen.

Gerdes bezifferte die Geamtkosten mit ca. 97.000 EUR, wovon 51.000 EUR aus Zuschüssen stammen; 46.000 EUR muss die Gemeinde aufbringen. Mitte Oktober könnte die Ausschreibung stattfinden. Bis Ende Februar/Anfang März hoffe man auf die Fertigstellung.
vorgesehener Raum für Jugendtreff vorgesehener Raum für Jugendtreff vorgesehener Raum für Jugendtreff
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. 30.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 2. Oktober 2017: Lengerich, Lindloh
Mittwoch, 4. Oktober 2017: Meppen, Ahlde
Donnerstag, 5. Oktober 2017: Westrum, Dörpen
Freitag, 6. Oktober 2017: Varloh, Lingen
Samstag, 7. Oktober 2017: Esterwegen
Sonntag, 8. Oktober 2017: Hesselte
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 29.09.2017 Einladung zur Generalversammlung des Schießvereins

Einladung zur Generalversammlung des Schießvereins Der Schießverein Wippingen lädt zu seiner Generalversammlung am Montag, 02.Oktober 2017 um 20.00 Uhr alle Mitglieder und Freunde des Schießsports herzlich ein. Hierzu begrüßen wir auch herzlich die Damen der "Dienstagsschießgruppe".

Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Ehrung der besten Schützen des letzten Vereinsjahres (Vereinsmeister(-in) ), sowie die Vorstandswahlen.

Außerdem wird ein Ausblick auf die kommenden Monate gegeben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.
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. 28.09.2017 Schoolbrink und Schulstraße repariert

Schoolbrink Straßenausbesserungsarbeiten Der Straßenzug "Zum Schoolbrink/Schulstraße" wurde am Mittwoch mit einem neuen Belag versehen.

Warnschild Rollsplitt Bevor der Bitumen-Belag aufgetragen wurde, wurde der Fahrbahnrand erstmal von einem Reinigungs-Fahrzeug gesäubert. Kurz darauf folgte schon der erste Auftrag. Auch jetzt war noch Sauberkeit angesagt, vorneweg marschierte ein Mann mit einem Laubbläser.

Keine halbe Stunde später lag dann die endgültige mit Rollsplitt versehene Decke. Also deshalb nur 30 km/h fahren! Das Ganze war in gut einer Stunde erledigt.
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. 25.09.2017 Gemeinderatssitzung am Donnerstag

Einladung zur Gemeinderatssitzung Am Donnerstag, dem 28. September 2017, findet um 20:30 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen, 26892 Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung stehen die Verabschiedung des Bebauungsplans Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße/Sonderburgstraße" (Satzungsbeschluss) und die Prüfung der Jahresabschlüsse 2011, 2012 und 2013.
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. 24.09.2017 So wählte Wippingen bei der Bundestagswahl

v. l.: Bernhard Gerdes, Norbert Westhoff, Hannes Grote, Margot Richert Sie sorgten unter anderen dafür, dass die Wahl in Wippingen korrekt ablief: v. l.: Bernhard Gerdes, Norbert Westhoff, Hannes Grote, Margot Richert.

Mit der Erststimme wählten 509 von den 711 wahlberechtigten Wippinger:
Gültige Stimmen 508
Connemann (CDU) 373, 73,4 %;  Paschke (SPD) 67, 13,2 %;%;  Kleem (GRÜNE) 13, 2,6 %;%;  Kubiak (DIE LINKE.) 17, 3,3 %;%;  Terhalle (FDP) 16, 3,1 %;%;  Merkel (AfD) 18, 3,5 %;%;  Wolters (Die PARTEI) 4, 0,8 %.

Mit der Zweitstimme wählten sie:
Gültige Stimmen 506
CDU 341, 67,4 %;%;  SPD 64, 12,6 %;%;  GRÜNE 18, 3,6 %;%;  DIE LINKE. 15, 3,0 %;%;  FDP 40, 7,9 %;%;  AfD 23, 4,5 %;%;  PIRATEN 1, 0,2 %;%;  NPD 2, 0,4 %;%;  Tierschutzpartei 2, 0,4 %.
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. 24.09.2017 Herbstmarkt im Bauercafé am 3. Oktober

Einladung zum Herbstmarkt Das Bauerncaafé von Bernghard Sabelhaus, Siedlungsdamm 1, Kluse, lädt für den 3. Oktober von 11 bis 18 Uhr zu einem Herbstmarkt ein.

Angeboten werden neben Bernds bekannten guten Torten und dem Kaffee an diesem Tag Kürbisstuten, Zwiebelkuchen und Federweißer, selbstgemachte Marmeladen und weitere Überraschungen.

Der Kürbishof Meyering, Marlen Dekostübchen und die Imkerei Rosenboom werden auf dem Herbstmarkt ihre Produkte präsentieren.
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. 24.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 25. September 2017: Papenburg, Schöninghsdorf
Dienstag, 26. September 2017: Wehm, Salzbergen
Mittwoch, 27. September 2017: Ahmsen, Adorf
Donnerstag, 28. September 2017: Kluse, Börger
Freitag, 29. September 2017: Dohren, Haren
Samstag, 30. September 2017: Herbrum
Sonntag, 1. Oktober 2017: Niederdorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 22.09.2017 Einladung zum ökumenischen Gottesdienst

Einladung der Pfarrgemeinde Liebe Wippinger und liebe Renkenberger! Liebe Gemeindemitglieder der ev. und der kath. Kirchengemeinden!

Christen sind wir alle durch die Taufe! - Das Reformationsjubiläum soll auch bei uns in Wippingen ankommen! So kam die Idee zum ökumenischen Gottesdienst.

Wir laden ganz herzlich zum gemeinsamen Gottesdienst für alle Wippinger und Interessierten am Samstag, den 23.09. um 19.00 Uhr in unserer Kirche ein.

"Vom Konflikt zur Gemeinschaft!" so lautet das Motto unseres Gottesdienstes, den wir gemeinsam mit Pastor Rainer Jenke, ev. Stephanusgemeinde, Lathen und Pfr. Francis Sanjeevi, Pfr. der Bartholomäusgemeinde, feiern. Die Gitarrengruppe Saitenspiel wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Wir hoffen, dass sich viele auf den Weg machen, denn 500 Jahre nach der Reformation brauchen wir immer wieder in den Gemeinden Zeichen der ökumenischen Gemeinschaft!

Im Anschluss laden wir alle zur Begegnung auf dem Kirchplatz bei Kaltgetränken und Luthers Lieblingsbier ein.
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. 21.09.2017 Katholische Frauengemeinschaft fährt am 14. Oktober zur Hausfrauenmesse nach Hannover

Zur Homepage der INFA Logo Kfd Wir von der Kfd planen eine Fahrt zur Infa (Hausfrauenmesse) nach Hannover am 14. Oktober.

Abfahrt ist um 6.30 Uhr beim Dorfladen Uhlen.

Die Kosten für die Fahrt nicl. Frühstück betragen 35 Euro.
Bitte diesen Betrag bei der Anmeldung auf das Konto
IBAN: DE88 2806 9991 0016 1640 00 überweisen.
Wer den Betrag bis zur Fahrt nicht überwiesen hat, ist nicht angemeldet und kann somit auch nicht mitfahren.

Nichtmitglieder sind ebenfalls herzlich willkommen. Ebenso Freunde und Bekannte, die nicht in Wippingen wohnen.

Anmeldung bis zum 1.10.2017 bei T. Schmunkamp (1256) oder M. Hermes (254).
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. 20.09.2017 Luftballonwettbewerb und Gewinner des Rätsels vom Heimatkalender

von links: Michael und Julian Wolters, Joshua und Mayra Düttmann, Mira Baalmann, hinten: Marco Sievers Bei Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen wurden die Gewinner des Luftballonwettbewerbes bekanntgegeben. Die Ballons starteten anläßlich des Mühlenfest des Heimatvereins am Pfingstmontag.

Den weitesten Weg legte der Ballon von Mira Baalmann nach Bremerhaven zurück, gefolgt von den Ballons von Fiete Ganseforth (Osterholz-Scharmbeck) und Mayra Düttmann (Westerstede).

Die Gewinner des Rätsels aus dem Heimatkalender 2017 sind: Julian Wolters, Mayra Düttmann und Marco Sievers

Auf dem Foto von links: Michael und Julian Wolters, Joshua und Mayra Düttmann, Mira Baalmann, hinten: Marco Sievers.
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. 20.09.2017 Bahn für alle fordert: Verkehrswende und Umstieg - JETZT

Zur Homepage Bahn für alle Das Bündnis "Bahn für alle" hat in einer Beilage zur taz und auf ihrer Homepage ihre Positionen zur Verkehrspolitik kompakt veröffentlicht.

"Bahn für alle" fordert die Verkehrswende. Die Autolobby dominiere die Politik. Niemand wolle diese kriminelle Verkehrspolitik beenden. Niemand wolle an den Grundlagen der gegenwärtigen Mobilitätsstrukturen etwas ändern, sondern dass das Auto - Pkw und Lkw - weiter dominiere.

Beispiel für diese Politik sei das Menetekel Rastatt: Hier sackte der Schienenstrang der Rheintalbahn um bis zu einem halben Meter ab. Die Profis der Deutschen Bahn AG waren am Werk: sie setzten auf höchst riskante Bauarbeiten für eine neue Bahntrasse, die im Tunnel verlaufen soll, bei laufendem Betrieb. Hier war Unfähigkeit gepaart mit Verantwortungslosigkeit die Ursache. Vorher waren Bahnstrecken, die als Umleitung hätten funktionieren können, stillgelegt worden. Deshalb setzte die Bahn auf dieses Risiko, das die folgenreichste Vollsperrung des Schienenverkehrs seit Jahrzehnten zur Folge hatte. Dutzende Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen stehen vor dem Aus. Der Gesamtschaden geht in die Milliarden.

Für einen Ausstieg aus der Autogesellschaft gibt es sieben Forderungen: 1. Eine Strukturpolitik der kurzen Wege, 2. Systematische Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs, 3. Umfassenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs, 4. Flächenbahn und Bürgerbahn, 5. Stopp von unsinnigen Großprojekten, 6. Ein transparentes Tarifsystem - für einen preiswerten öffentlichen Nah- und Fernverkehr - für Nulltarif-Modelle, 7. Den Güterverkehr drastisch reduzieren - den verbleibenden Güterverkehr auf Schiene und Binnenschiff verlagern

Der Flugverkehr müsse reduziert werden.

Der Stopp von Privatisierung und ÖPP-Projekten sei vorrangig. Jeder ÖPP-Vertrag zementiere die rückständige Verkehrspolitik auf weitere 30 Jahre. Darüberhinaus sicherten sich die Kapitalanleger so obendrein die Steuergelder - ganz unabhängig davon, ob das im Haushalt stehe oder nicht. Ein ökologischer Umstieg müsse also dringend ÖPP einen wirksamen Riegel vorschieben - sonst werde jede Art Verkehrswende von den ÖPP-Finanzinvestoren hintertrieben.

Elektroautos seien nur eine Nischenlösung. Viele Probleme des Autoverkehrs löse das Elektroauto überhaupt nicht: Unfälle mit vielen Toten und Verletzten, der enorme Flächenverbrauch, die Versiegelung durch Straßen und die Verhinderung selbständiger Mobilität für Menschen, die kein Auto haben oder aufgrund von Alter oder Einschränkungen keines nutzen können - und die stattdessen einen guten öffentlichen Verkehr benötigten.

Der Ausstieg aus dem Fehmarnbelt-Tunnel müsse jetzt kommen. Im Fehmarnbelt zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark soll auf dem Grund der Ostsee ein 18 Kilometer langer Tunnel vergraben werden. Geplant ist ein "Absenktunnel": 89 riesige Betonelemente werden in einen zuvor ausgehobenen Graben am Meeresboden "abgesenkt". In vier Röhren sollen vier Autobahnspuren und zwei Eisenbahngleise Platz finden. Es wäre weltweit der längste Tunnel in dieser Bauweise und auch der längste Straßen/Schienen-Tunnel. Zum Projekt gehört ein massiver Ausbau der Schienen- und Straßen-Hinterlandanbindungen auf beiden Seiten. Das Ziel des auf 7,4 Milliarden Euro geschätzten EU-Projektes: mehr Güterverkehr zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Hier soll ein Milliardenprojekt genau die Strukturen zementieren, die Ursache unserer Probleme sind.

Das 10 Mrd.-Euro-Grab Stuttgart 21 muss gestoppt werden. Diese Politik, die es bis heute geschafft hat, mit Täuschungen, falschen Versprechen und Zusagen (z. B. bei der Volksabstimmung: "Kostendeckel 4,8 Milliarden Euro") und viel medialem Rückenwind und medialem Schweigen, ein absolut sinnloses, verkehrspolitisch kontraproduktives und klimakatastrophales Projekt durchzuboxen, kann noch gestoppt werden. Die Bürgerbewegung, die den Ausstieg fordert, genauer gesagt den Umstieg, fordert, hat ein höchst detailliertes und abgesichertes Konzept (www.umstieg21.de) für den Erhalt des Kopfbahnhofs bei Umnutzung des inzwischen Zerstörten und Gebauten vorgelegt.
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. 18.09.2017 Aktion: Miet dir einen Firmling

Flyer der Firmlinge Die Firmlinge möchten am Samstag, 23. September 2017 zwischen 09.00 - 15.00 Uhr in Haus und Garten helfen.

Ob Hund ausführen, Babysitten, Einkaufen, Hof fegen, Rasen mähen, Auto waschen, Fenster putzen, Kinder aufpassen oder viele andere Arbeiten führen sie gerne aus - sie sind flexibel einsetzbar. Gegen einen kleinen Obolus (bestimmt der Arbeitgeber) für einen guten Zweck packen die Firmlinge gerne mit an.

Zu dieser Aktion nehmen wir gerne Aufträge entgegen. Bei Interesse bitte melden bei:
Wilfried Schmunkamp (Telefon 408)
Kordula Johanning (Telefon 9688851)

Wir freuen uns auf zahlreiche Aufträge! Die Firmlinge und Katecheten
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. 17.09.2017 Zwei Erste-Hilfekurse in Wippingen - Für Führerscheinanwärter geeignet

Der DRK, Dozentin Sabrina Schulte, möchte in Wippingen im Pfarrer-Schniers-Haus einen Erste-Hilfe-Kurs anbieten. Der Kurs ist für Führerscheinanwärter sowie zur Auffrischung geeignet. Es wird ein Zertifikat ausgestellt.

Folgende Termine stehen zur Auswahl (je 2 x 4 Std. von 17.00-21.00 Uhr):
Mittwoch, 4.Oktober + 11. Oktober
und Mittwoch, 01. November + 8. November

Die Teilnahmegebühr beträgt 35 EUR. Anmeldung bei Anita Gerdes (990055) oder Agnes Schulte (480).
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. 17.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 18. September 2017: Werlte, Neudersum
Dienstag, 19. September 2017: Herzlake, Dalum
Mittwoch, 20. September 2017: Lingen, Lorup
Donnerstag, 21. September 2017: Steide, Papenburg
Freitag, 22. September 2017: Meppen, Niederlangen
Samstag, 23. September 2017: Varenrode
Sonntag, 24. September 2017: Breddenberg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 17.09.2017 Ems-Zeitung berichtet über Generalversammlung

Ems-Zeitung vom 15.09.2017 Am letzten Freitag berichtete die Ems-Zeitung über die Generalversammlung des Heimatvereins.
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. 13.09.2017 Großverlage wollen Marktmacht ausspielen - Streit um Pressegrosso

Enteignet Springer! - Das war eine Parole der 68er-Bewegung des letzten Jahrhunderts. Es ging damals darum, dass Springer mit der Macht der Bild-Zeitung und deren Propaganda gegen jeden Fortschritt hetzte und eine Stimmung schuf, die zur Ermordung von Benno Ohnesorg und zum Anschlag auf Rudi Dutschke führte.

Heute haben die großen Presekonzerne Bauer, Burda, Funke, Spiegel, Klambt und natürlich Springer ungleich mehr Macht und können mit ihrem gleichgeschalteten neoliberalen Polit-Entertainment und ihrem Boulevardklatsch die öffentliche Meinung dominieren, zumal sie auch mit Internetportalen aktiv sind.

Aber das reicht diesen Platzhirschen nicht. Sie wollen bestimmen, dass ihre Presseerzeugnisse in den Lädenregalen die guten, prominenten und verkaufsträchtigen Plätze einnehmen. Deshalb stemmen sie sich unter dem vertuschenden Schlagwort "Modernisierung" gegen den neuen Vertrag des Pressegrosso Verbands, der 2018 ausläuft und neu verhandelt wird. Sie haben den Jahreskongreß von Pressegrosso boycottiert. Bisher garantiert Pressegrosso, dass jede Zeitung oder Zeitschrift die gleiche Chance hat, am Markt präsent zu sein. So können auch neue Zeitungen ohne ein aufwendiges Vertriebssystem überall verkauft werden. Dieses Vertriebssystem wird als flächendeckender und diskriminierungsfreier Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften beschrieben. Die derzeit 49 Pressegroßhändler haben sich das Gebiet des Landes aufgeteilt und garantieren, dass sie alle Zeitungen und Zeitschriften überall jederzeit rechtzeitig beschaffen können.

Vor allem der Verlag Bauer versucht seit Jahren, für seine Titel anteilig mehr Platz in den Regalen zu erhalten. Modernisierung bedeutet, dass die Grossisten mehr als bisher darauf achten sollen, wo welche Titel am Besten am Markt platziert werden. Das bedeutet eine Diskriminierung der kleinen Titel und führt letztlich dazu, dass die Großen immer größer werden, weil sie überall angeboten werden und neue Titel keine Chnace mehr bekommen.

Pressefreiheit wird nicht nur durch Staatschefs eingeschränkt, sondern auch durch die Kapitalkonzentration im Pressewesen selbst.
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. 12.09.2017 Teppiche reinigen

Wenn Sie einen Teppich zu reinigen haben und Ihnen dann ganz zufällig ein wohlgefälliger Flyer dazu aus der Zeitung fällt, sollten Sie nicht gleich zugreifen. Es empfiehlt sich, die im Prospekt angegebene Adresse der Firma einmal selbst in Augenschein zu nehmen und das reale Geschäft mit den Bildern des Werbeblatts zu vergleichen. Ob Sie danach trotzdem einen Auftrag vergeben wollen, müssen Sie entscheiden.

Gute und seriöse Teppichreinigungen werben mit realen und nachvollziehbaren Reinigungsvorgängen und haben ein gutes Netz von vielen Annahmestellen in Textilreinigungen und Teppichfachgeschäften.
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. 10.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 11.09.2017: Werpeloh, Neusustrum
Dienstag, 12.09.2017: Esterwegen, Bramsche
Mittwoch, 13.09.2017: Hilter, Salzbergen
Donnerstag, 14.09.2017: Ahmsen, Hebelermeer
Freitag, 15.09.2017: Dohren, Rühle
Samstag, 16.09.2017: Helschen
Sonntag, 17.09.2017: Rhede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 07.09.2017 Bericht über Versammlung des HHG

Ems-Zeitung vom 06.09.2017 Die Ems-Zeitung berichtete gestern über die Generalversammlung des Vereins für Handwerk, Handel und Gewerbe (HHG) Wippingen.
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. 06.09.2017 Suche nach Atommülllager startete offiziell - Anti-Atom Demo Lingen am 09.09.2017

Gestern startete offiziell die Suche nach einem geeigneten Ort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland, das planmäßig bis zum Jahr 2031 gefunden sein soll. Wie die Ems-Zeitung heute schreibt, sagte Bundesumweltministerin Hendricks mit Blick auf die "verhängnisvolle" Entscheidung für Gorleben Ende der 1970er, aus den Fehlern der Vergangenheit habe man gelernt. Bürger würden künftig einbezogen und angehört. Und sie sagte, Grundprinzip sei die "weiße Landkarte". Dies bedeute, dass bei der Suche sämtliche möglichen Gebiete und geologische Gesteinsformationen einbezogen würden. Keine Region könne sich aus der Verantwortung stehlen.

Konkret heißt das, alle Bürger müssen mit den Konsequenzen der verfehlten Atomenergieproduktion leben, aber gleichzeitig verdienen die Konzerne und ihre Besitzer weiter ungehemmt an der Produktion von neuem Atommüll.

www.lingen-demo.de Am Samstag, den 9. September, gehen um 13 Uhr am Atomstandort Lingen viele Initiativen aus dem In- und Ausland für einen sofortigen Atomausstieg auf die Straße. Auftakt der internationalen Anti-Atom-Demo ist am Bahnhof Lingen.

Lingen ist eines der wichtigsten Atomzentren des Landes mit einem großen AKW, das RWE noch bis Ende 2022 laufen lassen will. Auf dem AKW-Gelände befindet sich auch ein Castor-Lager. Das alte AKW Lingen 1 befindet sich derzeit im Rückbau. Gleich nebenan produziert Areva mit Billigung der Bundesregierung Brennelemente für zahlreiche Pannenreaktoren in Deutschland und in mehreren europäischen Nachbarländern - von Tihange und Doel in Belgien über Cattenom und Fessenheim in Frankreich bis zu AKWs in den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und Finnland. Lingen ist damit eine international bedeutende "Bastion der Atomindustrie" (taz).

Die Region ist zudem Standort weiterer wichtiger Atomanlagen: Wenige Kilometer südlich wird in Gronau Uran für jedes 10. AKW weltweit angereichert. Ein Teil des Urans wird in Lingen zu Brennelementen verarbeitet. Urenco soll nun u. a. auch indirekt Zulieferer für das US-Atomwaffenprogramm werden, bis 2011 wurde der Fukushima-Betreiber Tepco beliefert, seit kurzem nun die Ukraine. Eine weitere Urananreicherungsanlage befindet sich knapp jenseits der Grenze im niederländischen Almelo. Brennelementefabrik und Urananreicherung sind bislang vom Atomausstieg komplett ausgenommen.

100 km östlich von Lingen soll das AKW Grohnde noch bis Ende 2021 strahlen. Und im westlichen Münsterland befindet sich das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus.

Wer den Atomausstieg will, muss auch die Atomregion rund um Lingen und Gronau endlich stilllegen und damit auch die Belieferung der Bröckelreaktoren in Deutschland und den Nachbarländern unterbrechen! Die Demo soll zwei Wochen vor der Bundestagswahl öffentlichen Druck für den Atomausstieg machen. Ende Juni formten zwischen Aachen und Tihange 50 000 Menschen eine 90 km lange Menschenkette. Durch die hartnäckige Arbeit mehrerer Anti-Atom-Initiativen sind die unverantwortlichen Brennelementexporte von Lingen nach Belgien und Frankreich inzwischen ein Politikum. Doch Bundesumweltministerin Hendricks und das Kanzleramt weigern sich weiter beharrlich, die Exporte einzustellen.
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. 05.09.2017 Generalversammlung des Heimatvereins am Donnerstag,den 7.9.2017

Am Donnerstag, den 07.09.2017 findet um 20 Uhr im Heimathaus die Generalversammlung des Heimatvereins statt. Im Anschluss daran wird Josef Kimmann Lichtbilder aus dem Dorf zeigen.
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. 05.09.2017 Tag des offenen Denkmals am 10. September am 10. September steht unter dem Motto "Macht und Pracht"

Plakat zum Tag des offenen Denkmals Plakat zum Tag des offenen Denkmals Zahlreiche Besucher sind während des bundesweiten Tags des offenen Denkmals zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. 2017 steht die Aktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz am Sonntag, 10. September, unter dem Motto "Macht und Pracht" und lädt zu einem Sonntagsausflug ein.

Da passt ein Besuch der Gymnasialkirche in Meppen, die erstmals am Wochenende nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder geöffnet ist und von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden kann. Ab 16.30 Uhr findet eine öffentliche Führung statt, die in die Geschichte der von Johann Conrad von Schlaun im Auftrag des Wittelsbacher Landesherrn Clemens August (1700 bis 1761) in prachtvoller barocker Architektur erbaute Kirche einführt. Regionalkantor Balthasar Baumgartner gibt von 17 bis 17.30 Uhr bei einem kleinen Orgelkonzert Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Böhm und Dietrich Buxtehude zu Gehör.

In Dörpen findet um 15.00 Uhr eine Führung des Heimatvereins im Heimathaus, der ehem. Hofstelle Thieke, statt. Das Gulfhaus mit Bauerngarten, erbaut 1903, wurde 1994/95 umfassend restauriert. In Lathen kann die Hilter Mühle besichtigt werden. An insgesamt 27 Orten im Landkreis Emsland können am Sonntag Baudenkmäler besichtigt werden. Die Liste finden Sie hier oder im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de zu finden.
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. 04.09.2017 Kundgebung zum Antikriegstag: Den Toten ihren Namen zurück geben - Schüler/innen der BBS: Krieg hat noch nie ein Problem gelöst

DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 Auf der gestrigen Kundgebung des DGB zum Antikriegstag auf der Begräbnisstätte Esterwegen gab der Leiter des Aktionskomitees DIZ Emslandlager Papenburg, Kurt Buck, in seinem Redebeitrag einigen der auf dem Friedhof begrabenen sowjetischen und polnischen Kriegsgefangenen ihren Würde zurück, indem er ihre Lebensgeschichte und ihre Namen nannte.

Wie Buck ausführte, sei erst seit einigen Jahren bekannt, dass auf der Esterwegener Begräbnisstätte auch Kriegsgefangene begraben sein. Von vielen der über drei Millionen in deutschen Kriegsgefangenlagern umgekommenen sowjetischen und polnischen Kriegsgefangenen sei nicht einmal der Name bekannt. Dies wollen das DIZ, mehrere emsländische Schulen und eine Rotariergruppe ändern. Die Gräber der namentlich bekannten Opfer sollen demnächst auch mit ihren Namen gekennzeichnet werden.

DGB-Kundgebung 04.09.2017 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Papenburg -Technik und Wirtschaft- stellten in drei Beiträgen ihre Gedanken zum Entstehen von Kriegen dar. So identifizierten sie vier Hauptursachen wie religiösen Fanatismus, soziale Ungerechtigkeit, Imperialismus und staatliches und wirtschaftliches Machtstreben. Auf einer Tafel mit Vorher-Nachher-Fotos machten sie die Zerstörungskraft von Kriegen anschaulich.

In einem weiteren Beitrag stellten sie die Fluchtursachen, Herkunftsländer und die Situation der Flüchtlinge in den Flüchtlingslagern dar. Weltweit seien derzeit 65,5 Millonen Menschen auf der Flucht.

In einem Statement stellten die jungen Menschen fest, dass Krieg niemals ein Problem gelöst habe, aber durch seine Grausamkeit Menschen alles nehme. Gewalt führe nur zu neuer Gewalt.
DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017 DGB-Kundgebung 04.09.2017
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. 03.09.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 04.09.2017: Nenndorf, Herzlake
Dienstag, 05.09.2017: Gersten, Sögel
Mittwoch, 06.09.2017: Papenburg, Lingen
Donnerstag, 07.09.2017: Ahlde, Freren
Freitag, 08.09.2017: Vrees, Klosterholte
Samstag, 09.09.2017: Lehe
Sonntag, 10.09.2017: Varenrode
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 03.09.2017 Kriegsgefahr am Antikriegstag erhöht - Nächsten Samstag Friedendemonstration vor Airbase Ramstein

Die USA drängen Nordkorea schon seit Jahren durch ihre Drohungen, Militärmanöver und Sanktionen zu immer neuen Drohgebärden und wahnwitzigen Aufrüstungsmaßnahmen. Für die USA sollen ihre Truppen- und Waffenstationierungen in Asien eigentlich Nordkoreas großen Nachbarn China bedrohen und dessen wirtschaftliche und politische Macht beschränken. Für Nordkorea bleibt angesichts der überwältigenden Militärmacht der USA und deren schon gezeigte Praxis des Regime-Change in Libyen, Irak usw. nichts anderes übrig, als für den Angriffsfall durch die USA oder Südkorea mit einem erweiterten Selbstmord zu drohen.

Dass es den USA nicht um die Menschen in den beiden Koreas geht, sondern darum, ihre schwindende wirtschaftliche Macht durch eine militärische auszugleichen, wird auch deutlich in dem von der Süddeutschen Zeitung am 1.September 2017 enthüllten Vorhaben der USA, eines der wichtigsten Abrüstungsabkommen zwischen den USA und Russland, den INF-Vertrag von 1987, aufzukündigen. Dieser Vertrag zwischen den USA und der Sowjetunion sieht die Zerstörung aller Raketen mit mittlerer und kürzerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) und deren Produktionsverbot vor. Außerdem werden innerhalb der Nato Optionen für einen neuen Kalten Krieg diskutiert. Dabei schlagen die USA sogar die konkrete Planung für atomare Angriffsziele in Russland vor.

In Deutschland gibt es innerhalb der herrschenden Klasse zwei Fraktionen: Die eine, für die Merkel und von der Leyen als Politikerinnen stehen, wollen sich den US-Forderungen nicht entgegen stellen. Die andere Fraktion, für die die Sozialdemokraten mit Schulz und Gabriel stehen, wollen sich dem entgegenstellen, um die europäischen Armeen unter deutscher Führung zu einer Militärmacht mit eigenen Weltmachtansprüchen ausbauen. Ihnen passt eine weitere Konfrontation mit Russland - auch wirtschaftlich - nicht ins Konzept.

Logo Stop Airbase Ramstein SPD-Kandidat Schulz hatte vor kurzem als Ziel ausgegeben, alle Atomwaffen in unserem Land zu beseitigen. Das ist richtig und würde den Abbau der im Standortes Büchel in der Eifel gelagerten US-Atomwaffen des Typs B61 bedeuten. Und darüber hinaus müsste es bedeuten, dass darauf verzichtet wird die EU als neue Militärmacht auszubauen, sondern dass Westeuropa seine gigantischen Rüstungsausgaben von 300 Mrd EUR reduziert.

Am nächsten Samstag, den 9. September, plant die Friedensbewegung in Ramstein eine große Friedensdemonstration mit einer Menschenkette, um Abrüstung und speziell das Ende des Drohnenkrieges u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, der über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt wird, zu fordern.

Mehr Infos zu Ramstein und zur Demonstration auf http://www.ramstein-kampagne.eu/
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. 30.08.2017 Pfarrer Schniers starb vor 75 Jahren

Ems-Zeitung vom 30.08.2017 Vor 75 Jahren starb der aus Wippingen gebürtige Pfarrer Heinrich Schniers an den Folgen der Misshandlungen im KZ Dachau. Die Ems-Zeitung berichtete heute; die Kirchengemeinde Wippingen zelebriert am Samstag einen Gedenkgottesdienst.

Hier geht es zum Artikel über Pfarrer Schniers von Hallo-Wippingen aus dem Jahr 2001.
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. 29.08.2017 Arbeitskreis Welcome trifft sich am 13.09.2017

Willkommensschild Im Haus Westhoff sind zurzeit 3 Flüchtlingsfamilien untergebracht. Anfang August kam eine junge Frau, 19 Jahre, mit ihrer elfjährigen Schwester und dem zweijährigen Neffen zu uns. Die erste vom Arbeitskreis "Welcome" unterstützte Familie ist mittlerweile komplett (die beiden ältesten Söhne sind nun auch bei ihrer Familie) und in eine eigene Wohnung umgezogen.

Da momentan viel Organisatorisches und Fahrten anstehen, lädt der Arbeitskreis zu einem Treffen am Mittwoch, den 13.09.2017 um 19.30 Uhr ins Haus Westhoff ein. Dazu sind alle Freiwilligen, auch die, die bislang noch nicht da waren, eingeladen.

Außerdem werden dringend Herbst- und Winterkleidung gebraucht, besonders Jacken und Schuhe, sowie Fahrradhelme. Diese können bis zum 13.09.2017 im Haus Westhoff abgegeben werden. Nicht benötigte Kleidung wird an den DRK in Werlte weitergegeben und im Herbst nach Rumänien gebracht.

Wir hoffen auf viel Unterstützung, denn die Familien benötigen unsere Hilfe!
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. 28.08.2017 Antikriegstag 2017

Flyer des DGB Seit Ende des 2. Weltkrieges gedenken wir am Antikriegstag der Opfer, die auf grausamste Weise ihr Leben lassen mussten und mahnen, dass nie wieder von deutschem Boden Krieg ausgehen darf!

Zum Gedenken an die Opfer findet am 3. September um 18:00 Uhr eine Mahnveranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Region Oldenburg-Ostfriesland, an der Begräbnisstätte in Esterwegen statt (Friedhof Bockhorst, An der B 401).

Anton Henzen, DGB Kreisverbandsvorsitzender Nördliches Emsland, wird die Teilnehmer begrüßen. Wortbeiträge halten Kurt Buck, Leiter des Aktionskomitees DIZ Emslandlager Papenburg und Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Papenburg - Technik und Wirtschaft.

Musikalisch begleitet Manfred Noack die Veranstaltung.
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. 28.08.2017 Private Autobahnfinanzierung: Staat abzocken auch in der Pleite

Die drohende Pleite des privaten Autobahnbetreibers A1 Mobil, an der auch die Papenburger Firma Bunte beteiligt ist (Bunte baut auch mit am ÖPP-Projekt A6), ist nicht nur eine Blamage für den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), sondern auch für unsere beiden hiesigen Bundestagsabgeordneten Connemann (CDU) und Paschke (SPD). Beide haben gerade am 1. Juni eine Grundgesetzänderung mitbeschlossen, die eine breite Anwendung von privat, also durch Konzerne, finanzierten und dem Profit dienenden Autobahnprojekten erlauben.

Das jetzt pleite gegangene ÖPP-Projekt A1 ist nicht nur - wie der Bundesrechnungshof gerügt hat - teurer geworden, als wenn es staatlich organisiert worden wäre. Jetzt wollen die privaten Betreiber auch noch das Risiko auf den Staat abwälzen. Sie haben sich verkalkuliert und stellen den Staat vor die Wahl: Entweder Ihr gebt uns ca. 640 Mio EUR oder wir gehen einfach pleite, und dann muss der Staat auch alles übernehmen. Denn die Autobahn ungenutzt liegen lassen, geht auch nicht. Ob der Autobahnbetreiber A1 Mobil mit seiner Klage auf "Schadenersatz" vor Gericht durchkommt, hängt von den Verträgen des Staates mit den Betreibern ab. Angesichts der Gewohnheit dieser Bundesregierung Gesetze und Verträge durch private Rechtsanwaltskanzleien oder Lobbyverbände schreiben zu lassen, könnte A1 Mobil tatsächlich mit ihrer Unverschämtheit durchkommen. Dobrindt wusste schon vor der Grundgesetzänderung von der drohenden Pleite, hat dies aber verheimlicht, um das Privatisierungsgeschenk an die Konzerne vom 1. Juni 2017 nicht zu gefährden. Aber die Berechnungen des Bundesrechnungshofs waren allgemein bekannt - was die Abgeordneten Connemann und Paschke aus unserem Wahlkreis nicht an der Zustimmung zur Autobahnprivatisierung gehindert hat.

Jetzt regt sich die SPD über das gescheiterte Projekt auf. Der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Johannes Kahrs, sagte "Wir halten die ÖPP-Modelle für unwirtschaftlich.". Keine Scham! Auch Johannes Kahrs hat am 1.06.2017 für die Autobahnprivatisierung gestimmt.

Dobrindt wiederum weist jede Schuld von sich: Das Projekt A1 habe seinerzeit der SPD-Verkehrsminister Tiefensee angestoßen (Tiefensee, dessen Plan zur Bundesbahnprivatisierung grundgesetzwidrig war, der den Bahnvorständen Millionen als Bonus zuschanzte, die CO2-Bilanz des Autoverkehrs fälschte und 1-Euro-Jobber für reguläre Jobs bei der Bahn einsetzte).

In Bezug auf die SPD hat Dobrindt somit Recht, aber ansonsten hat er jede Schuld, wie das folgende Beispiel zeigt: Das ÖPP-Projekt auf der A7 zwischen Salzgitter und Göttingen wurde acht Jahre verzögert, nur um die Privaten ins Geschäft zu bringen. Und dann wurde.das Projekt so gestückelt, dass von den 72 km nur 29 km unproblematische Streckenteile von den Privaten gebaut werden. Alle problematischen Streckenteile werden öffentlich gebaut. Hier wird das alte Prinzip der Privatisierer deutlich: Gewinne privatisieren - Verluste verstaatlichen.

Die SPD kann in ihrer Kritik am ÖPP-Desaster A1 nur ernst genommen werden, wenn sie ihre eigenen Fehler öffentlich und deutlich benennt. Wenn nicht, sorgt sie dafür, dass sich Abgeordnete wie Gitta Connemann weiter per Privatisierungen um Profite für die Konzerne "kümmern" können.

Siehe auch Stellungnahme von Gemeingut in BürgerInnenhand.
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. 27.08.2017 Oldtimertreff: Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 22.08.2017 Die Ems-Zeitung berichtete am 22.08.2017 über das Oldtimertreffen in Wippingen.
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. 27.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 28. August 2017: Dörpen, Klein Berßen
Dienstag, 29. August 2017: Meppen, Haselünne
Mittwoch, 30. August 2017: Dalum, Andervenne
Donnerstag, 31. August 2017: Börger, Rütenbrock
Freitag, 1. September 2017: Duisenburg, Lingen
Samstag, 2. September 2017: Surwold
Sonntag, 3. September 2017: Leschede
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 27.08.2017 Am Montag, den 28. August Veranstaltung der Grünen zum Insektensterben in Papenburg

Flyer zur Veranstaltung der Grünen Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, sind bereichsweise 80% der Fluginsekten verschwunden. Die Natur zahlt dafür einen hohen Preis. Wild und Vogelbestände sind dramatisch eingebrochen. Die Ursachen sind vielfältig. Die Zerstörung natürlicher Lebens- räume und die Hochwirksamkeit moderner Pflanzenschutzmittel gehören sicherlich dazu.

Welche Ausmaße das Insektensterben für die Menschheit und das ganze Leben auf der Erde hat, kann man bisher nur mutmaßen. Schaut man sich die - auf das Bienensterben bezogenen - Zahlen an ist eins klar: Es wird lebensbedrohlich. Schuld daran ist ein ökologisch nicht vertretbarer Lebensstil in den Industrieländern.

Weitere Informationen erhalten Sie auf einer Veranstaltung der GRÜNEN Kreisverband Emsland/Nord mit Josef Tumbrinck am Montag, den 28.08.2017 um 20:00 Uhr im Gasthaus Finkenbrink in 26871 Papenburg, Obenende Umländerwiek re. 4.
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. 27.08.2017 Am Montag, den 28. August ab 16:00 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Montag, den 28. August ab 16:00 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 20.08.2017 Pause

Hallo Wippingen macht eine Woche Pause.
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. 19.08.2017 Oldtimertreff: Trotz Regen alles im Griff

Oldtimertreffen Oldtimertreffen Das Oldtimertreffen ist in vollem Gange und die Teilnehmer sind zufrieden trotz des Regens. Denn die Wippinger Organisatoren haben alles getan, um die Platz trocken und begehbar zu halten.

Der gesamte Bereich zwischen Straße und Zelt wurde mit Haken bearbeitet, um das Wasser abfließen zu lassen. Sehr viel Stroh sorgt dafür, dass die Besucher trockenen und sauberen Fußes das Festzelt erreichen können. Für das morgige Ballenschubsen werden die Oldtimerfreunde wohl neue Strohballen organisieren müssen.

Die Übernachtungsgäste in ihren Wohnwagen sind einerseits Regen bei ihren diversen Treffen gewohnt und andererseits handelt es sich bei den Wohn- und umgebauten Bauwagen um feste Unterkünfte, die dem Regen trotzen.
Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen Oldtimertreffen
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. 18.08.2017 Oldtimertreff: Die ersten Fahrzeuge sind eingetroffen

Plakat Oldtimertreffen Die Mitglieder des Oldtimerclubs stecken gerade mitten in den letzten Vorbereitungen für das Oldtimertreffen. Hier der grobe Ablauf für das Wochenende.

Freitag:
Ab 15.00 Uhr Eintreffen der ersten Fahrzeuge

Samstag:
Ab 09:00 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge
Ab 14:30 Kaffee & Kuchen für die ganze Gemeinde
Ab 20:00 Uhr Zeltfete für die ganze Gemeinde ( Eintritt frei)

Sonntag:
Ab 09:00 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge
Ab 09:00 Uhr Frühstück für die ganze Gemeinde
Ab 10:00 Uhr Strohballenrollen für die ganze Gemeinde
Ab 14:30 Kaffee & Kuchen für die ganze Gemeinde

Die Teilnahmegebühr für das Strohballenrennen beträgt pro Gruppe 5 Euro. Die Einnahmen kommen dem Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen zugute. Es gibt tolle Preise zu gewinnen:
Erwachsene:
1.Preis 1x Autowäsche + 20 Euro     
2.Preis 20 Euro
3.Preis 10 Euro
Kinder:
1.Preis 3x Eisgutschein
2.Preis 3x Gutschein Pommdöner
3.Preis 3x Präsentkorb
Im Zelt wird "Püngeler Apfelsaft" verkauft. Des weiteren wird ein tolles Unterhaltungsprogramm geboten.
Floh- und Trödelmarkt, Losbude, Eiswagen, Honigstand, Hüpfburg, Diverse Verkaufsstände.

Der Wippinger Oldtimerverein freut sich auf euer Kommen.
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. 17.08.2017 Schießgebiet wurde vor 60 Jahren von Krupp an den Staat verkauft

Am 1. August 1957 verkaufte der Stahl- und Rüstungskonzern Krupp seinen Kanonenschießplatz an die Bundesrepublik Deutschland. Seitdem betreibt der Staat mit der Erprobungsstelle für Waffen und Munition und später mit der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in unserer Nachbarschaft die Einrichtung zur Perfektionierung von Kriegs- und Tötungswerkzeugen.

Auch wenn die Ems-Zeitung über die derzeitigen insgesamt dreiwöchigen Messflüge unter dem Titel "Testflüge sollen Soldaten schützen" berichtet, geht es den Militärs der 15 beteiligten Länder ganz sicher nicht um den Schutz von Menschen, sondern um einen Vorsprung beim Drehen an der Rüstungsspirale - hier konkret um den Schutz der bombenwerfenden Flugzeuge vor den sich wehrenden Angegriffenen.

Das einzige, was durch die Existenz des Schießplatzes tatsächlich geschützt wird, ist die freie Landschaft, weil keine Wohnbauten oder Industrieanlagen errichtet werden dürfen. Das ist angesichts der allgemeinen Zersiedelung in unserem sonst dichtbesiedelten Land eine kleine Besonderheit.
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. 17.08.2017 Dreißig Störche in Kluse/Wippingen auf der Durchreise

Störche in Wippingen-Kluse Störche in Wippingen-Kluse Störche in Wippingen-Kluse
Gestern und heute hatte Familie Brokamp Besuch von über 30 Störchen. Auf drei Fotos ist dieser seltene Anblick für Hallo-Wippingen festgehalten worden. Die Störche lassen sich auch durch die Windkraftanlagen nicht stören.
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. 15.08.2017 Schulleiterin der Grundschule Renkenberge-Wippingen, Ute Gülker, feierte 40-jähriges Dienstjubiläum

Ems-Zeitung vom 15.08.2017 über Ute Gülker Die Ems-Zeitung berichtete heute über das 40-jährige Dienstjubiläum der Schulleiterin der Grund- schule Renkenberge-Wippingen, Ute Gülker.
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. 13.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 14. August 2017: Papenburg, Bawinkel
Dienstag, 15. August 2017: Lathen, Haselünne
Mittwoch, 16. August 2017: Beesten, Surwold
Donnerstag, 17. August 2017: Lengerich, Aschendorf
Freitag, 18. August 2017: Meppen, Rütenbrock
Samstag, 19. August 2017: Rhede
Sonntag, 20. August 2017: Lingen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 13.08.2017 Anbindung zur B 401 bei Dörpen Haar kommt voran

Umfangreiche Erdarbeiten im Bereich des Küstenkanals bei Dörpen Haar sind dem Vorbeifahrenden schon länger aufgefallen. Jetzt wird aber so langsam sichtbar, dass der Straßenbau dort auch vorankommt. Das erste Bild unten zeigt das Gelände hinter der ehemaligen Gaststätte Schnieders. Es ist kaum wiederzuerkennen.
Dörpen Haar
Die Straße hinter dem Haus, die ins Windmühlengebiet "Füchtelmörte" führt, ist erstmal gesperrt. Das zweite Bild zeigt den Verlauf der Trasse zur B401 unmittelbar dahinter. Die untere Schottertragschicht wurde schon aufgebracht und verfestigt.
Dörpen Haar
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. 13.08.2017 Essbar oder nicht essbar?

Der Gemeine Riesenschirmling Essbar oder nicht essbar? Parabolpilze wie diese zwei schießen zur Zeit überall aus der Erde, wo es Bäume gibt. Es handelt sich hier aber nicht um einen Doppeldecker, sie stehen hier nur in einer Reihe. Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Der "Gemeine Riesenschirmling" wie er auch heißt, sieht zwar ein wenig gefährlich aus -immerhin trägt er an der Unterseite Lamellen, und da ist häufiger Vorsicht geboten - aber er wird auf manchen Webseiten sogar als Delikatesse gewertet.

Bei Wkipedia erfährt man näheres über die Zubereitung des auffälligen Pilzes.

Auf unseren Fotos erkennt man auch den Ring, der sich am Stiel verschieben lässt, ein weiteres Merkmal um ihn von ähnlichen Arten abzugrenzen. "Der Gemeine Riesenschirmling wurde im Rahmen des Europäischen Pilztags zum Speisepilz des Jahres 2017 gekürt" (Wikipedia).
Der Gemeine Riesenschirmling Der Gemeine Riesenschirmling
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. 11.08.2017 Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Fehnstraße/Sonderburgstraße

Bekanntmachung der Gemeinde Der Wippinger Gemeinderat hat die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße/ Sonderburgstraße" beschlossen. Er kann in der Zeit vom 21. August bis zum 26. September 2017 im Dörpener Rathaus, Zimmer 25, von jedem eingesehen werden.

Mehr Informationen in der Bekanntmachung der Gemeinde über die Aufstellung des Bebauungsplanes.
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. 10.08.2017 Einbruch in Dorfladen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Mittwoch einen Einbruch in den Dorfladen an der Schulstraße begangen. Die Täter hatten zunächst versucht die Eingangstür aufzubrechen. Als dieses nicht gelang, schlugen die Täter eine Fensterscheibe ein und stiegen in das Gebäude ein. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Tabak und Zigaretten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können,, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.
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. 06.08.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 7. August 2017: Felsen, Brual
Dienstag, 8. August 2017: Lingen, Freren
Mittwoch, 9. August 2017: Steide, Hebelermeer
Donnerstag, 10. August 2017: Papenburg, Rastdorf
Freitag, 11. August 2017: Tinnen, Rühle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 06.08.2017 Schützenkapelle - Der erste Schritt zum Instrument

Die Schützekapelle auf dem Frühlingsfest Der Instrumentenwagen der Schützenkapelle Die Schützenkapelle Wippingen möchte alle jungen und älteren Musikinteressierten zu einem Infoabend einladen. Die Instrumente dürfen ausprobiert und getestet werden. Über rege Beteiligung würden wir uns freuen.

Alter ab 8 Jahre. Treffpunkt: Gemeindehaus in Wippingen am Dienstag, 08.08.2017 um 18.00 Uhr. Telefonischer Kontakt: 04966/13333 S. Frericks oder 04961/3804 L. Rehbock.
Klarinette Trompete Becken
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. 05.08.2017 Ems-Zeitung berichtet zum Saisonstart über SV Wippingen

Ems-Zeitung vom 5.08.2017 Ems-Zeitung vom 5.08.2017 Die Ems-Zeitungsredaktion sieht den SV Wippingen nach den Abstieg in die 2. Kreisklasse Nord in einer Favoritenrolle. Mehr in der Sonderbeilage der Ems-Zeitung zum Start der Fußballsaison.
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. 05.08.2017 POL-EL: Wippingen - Zwei Einbrüche in Werkstätten

Zwischen Mittwoch, den 2.08.2017, 12.00 Uhr, und Donnerstag, 18.00 Uhr, haben unbekannte Täter zwei Einbrüche in Werkstätten in Wippingen begangen. An der Straße Harpel drangen die Täter in einen Geräteraum ein und entwendeten ein Schweißgerät, eine Bohrmaschine und eine Trennflex. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Straße Harpel entwendeten die Täter aus einer unverschlossenen Scheune eine Motorsäge und eine Motorsense. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Achim van Remmerden, Telefon: 0591 / 87-104, E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de, http://www.pi-el.polizei-nds.de.
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. 04.08.2017 Weitere 24.000 emsländische Haushalte erhalten schnelles Internet

Das Telekommunikations- und Energieunternehmen EWE will bis 2026 weiteren 24.000 emsländischen Haushalten einen direkten Glasfaseranschluss ermöglichen. Entsprechende Pläne stellten in dieser Woche Landrat Reinhard Winter, Klaus Ludden, Leiter der Stabsstelle beim Landkreis Emsland, der Leiter der EWE-Netzregion Cloppenburg/Emsland, Ralf Kuper, sowie EWE-Kommunalbetreuer Gerd Niemann im Meppener Kreishaus vor.

Direkte Glasfaserhausanschlüsse seien eine zukunftssichere Ausbauvariante, erklärten die Beteiligten, da komplett auf leistungsdämpfende Kupferkabel verzichtet werde. "Ein zuverlässiger Internetanschluss mit einer sehr hohen Bandbreite ist ein wesentlicher Standortvorteil. Durch den umfassenden Ausbau wird unser Landkreis massiv aufgewertet", betonte Landrat Winter.

Noch in diesem Jahr wird EWE rund 1.300 Haushalte in Herzlake, 1.250 in Freren, 2.000 in Twist, 150 in Esterwegen sowie 50 Betriebe im Gewerbegebiet Meppen-Nödike erschließen. 2018 geht der Ausbau in Meppen, Dörpen, Walchum, Wippingen und Thuine weiter.
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. 03.08.2017 Und hier die echten Arbeitslosenzahlen

Flyer der Linken Jeden Monat neu werden die geschönten Arbeitslosenzahlen der Arbeitsagentur veröffentlicht. Die Zahlen der Menschen in prekären Beschäftigungen (unfreiwillig Teilzeit, befristet, Leiharbeit) werden dabei nur in den Materialien erwähnt, aber spielen in der Berichterstattung regelmäßig keine Rolle.

Aber sogar die Zahl der Arbeitslosen selbst ist geschönt, wie die Linken in einem Flugblatt über die niedersächsischen Zahlen dargestellt haben. Der offiziellen Arbeitslosigkeit im Juli 2017 von 250.008 arbeitslosen Menschen müssten weitere 83067 hinzu gerechnet werden.
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. 03.08.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen (Mühlenhof)

Kuchen Am Sonntag, den 06. August 2017, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es wieder Kaffee und Kuchen im Heimathaus.
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. 03.08.2017 Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung der 133. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Dörpen

Plan der Änderung des Flächen Der Samtgemeindeausschuss hat in seiner Sitzung am 17.05.2017 die 133. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Dörpen als Entwurf und die öffentliche Auslegung beschlossen. Der Entwurf der Flächennutzungsplanänderung und der Entwurf der Begründung mit Umweltbericht nebst Anlagen sowie wesentliche bereits vorliegende Stellungnahmen liegen in der Zeit vom 14. August bis zum 19. September im Rathaus der Samtgemeinde Dörpen, Zimmer 408, aus. Mehr formelle Informationen finden Sie in der Bekanntmachung der Samtgemeinde.

Bei dem Flächennutzungsplan handelt es sich um die Bauleitplanung der Samtgemeinde, die eine gesetzliche Voraussetzung für die Bebauungspläne der Gemeinde bildet. Bei der konkreten im Plan dargestellten Änderung handelt es sich um die Vorbereitung des Bebauungsplans für das Baugebiet Fehnstraße/Sonderburgstraße.

Dargestellt sind im Plan nur die Änderungen. Das bisherige Baugebiet Fehnstraße ist ein Mischgebiet. Jetzt wird es im Flächennutzungsplan zu einem reinen Wohngebiet erklärt. Deshalb finden Sie auf der linken Seite des Plans die neu eingezeichnete Wohnbaufläche. Die Wohnbaufläche rechts im Plan ist bisher noch nicht überplanter Außenbereich. Die Fläche zwischen diesen beiden eingezeichneten Wohnbaugebieten gehört zwar zum Bereich des neuen Baugebiets Fehnstraße/Sonderburgstraße, ist aber bisher schon als Wohngebiet ausgewiesen, so dass hier keine Änderung nötig ist.
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. 02.08.2017 Ems-Zeitung: Oldtimertreffen am 19./20. August

Ems-Zeitung vom 29.07.2017 Die Ems-Zeitung berichtete heute über das geplante Oldtimertreffen in Wippingen.
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. 02.08.2017 Ems-Zeitung: Einbrüche in Wippingen

Ems-Zeitung vom 29.07.2017 Die Ems-Zeitung berichtete am Samstag über Einbrüche in Wippingen.
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. 27.07.2017 "Hoofbeats" am Samstag ab 20.00 Uhr an der Mühle in Wippingen

Flyer zu Mühle im Wind Endlich ist es wieder soweit. Die emsländische Kultband Hoofbeats begeistern nach dem Motto "and the beat goes on" mit Guter-Laune-Beat am Samstag ab 20.00 Uhr an der Mühle in Wippingen mit einem abwechslungsreichen Repertoire von Klassikern aus den 60/70er Jahrzehnten nicht nur die älteren Fans, sondern auch immer mehr jüngere Musikfreunde, die diese Musik nicht mehr "live" erlebt haben. Die Hits der Beatles, Rolling Stones, CCR, Smail faces, Chuck Berry- das sind nur einige der Musikstücke, die von den Hoofbeats authentisch aber doch individuell und handgemacht interpretiert werden. Es ist immer toll, mit welcher Stimmung und Begeisterung ihre Konzerte - hoffentlich so auch am Samstag in Wippingen - auch noch nach über 50 Jahren von den Fans aufgenommen werden, sie singen begeistert mit, wenn es wieder heißt: Satisfaction, Baby come back, Hang on sloopy oder Marmor, Stein und Eisen bricht. Die Hoofbeats dosieren bewusst die Anzahl ihrer Konzerte, damit der Spaßfaktor erhalten bleibt, wenn sie sich mit ihrem Hobby auf der Bühne identifizieren.

Mit dem Open - Air - Konzert am Samstag in Wippingen möchten sie aber auch ein Zeichen setzen und durch den Verzicht ihrer Gage zu Gunsten der "Indischen Schulprojekte" die Arbeit von Schwester Maria Klaas und Pastor Francis Sanjeevi zu unterstützen. Gleiches gilt für den Getränkeverkauf durch den Heimatverein Wippingen. Und sollte der Wettergott kein Einsehen haben und es aus Kübeln regnen lassen, findet die Veranstaltung in der Mehrzweckhalle in Wippingen statt. Der Kulturförderverein der Samtgemeinde Dörpen lädt gemeinsam mit der Gemeinde und dem Heimatverein Wippingen sowie der Wippinger Geschäftswelt im Rahmen des Kultursommers des Landkreises Emsland alle Musikfreunde aus der näheren und weiteren Umgebung herzlich ein.

Eintrittskarten sind im Rathaus der Samtgemeinde und Büro Albers, Dörpen, beim Heimatverein und der Raiffeisenwarengenossenschaft Wippingen sowie der Volksbank Emstal in Wippingen und natürlich an der Abendkasse erhältlich.
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. 26.07.2017 Buntes Fest am Marien-Hospital Papenburg am Samstag

Flyer zum Bunten Fest Der Förderverein Bunter Kreis Nord-West-Niedersachsen e.V. gestaltet am Samstag, den 29.07.2017, ein Buntes Fest für Familien auf dem Rasen am "Parc" neben dem Marien Hospital Papenburg, ein Fest zu dem alle willkommen sind, wo jedes Kind sein darf, wie es ist und auf seine Art glücklich sein soll.

Viele tolle Aktionen, die gemeinsam mit den Kinderabteilungen, der Krankenpflegeschule und der KJP des Marien Hospitals organisiert wurden, warten auf die Besucher.

Es wird Zeit und Gelegenheit geben, einander zuzuhören, sich auszutauschen und einen Einblick in die Arbeit der Kinderabteilungen und des Bunten Kreises zu bekommen.

Auf dem Programm stehen nach der Eröffnung um 11 Uhr ein Auftritt des Kinderchors der Heinrich-von-Kleist-Schule, um 12.30 und um 14.30 Uhr jeweils Singen mit Christian Hüser und um 13.30 Uhr und 15.15 Vorstellungen des Mitmachtheaters Birgit Spielvogel. Daneben gibt es viel Spiele und Spaß auf dem Gelände, eine Teddysprechstunde, eine Präsentation der Feuerwehr und mehr ... .
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. 24.07.2017 Veranstaltung der Grünen am nächsten Montag: Wegweiser durch das Label-Labyrinth

Flyer zur Veranstaltung der Grünen Flyer zur Veranstaltung der Grünen Der Kreisverband der Grünen zeigt am 31. Juli 2017 um 19 Uhr im Niels-Stensen-Haus in 26871 Papenburg, Kirchstr. 14, den Film: "The True Cost - der Preis der Mode".

Außerdem wird Thorsten Moll von der Organisation CIR (Christliche Initiative Romero; www.ci-romero.de) darüber informieren, ob Modeanbieter sozialverträglich und ökologisch wirtschaften. Die CIR hat dazu auch einen Wegweiser herausgegeben.

"Marken und Händler in der internationalen Bekleidungsindustrie haben enorm davon profitiert, die Produktion in Billiglohnländer auszulagern. Sie haben Armutslöhne und schwache Arbeitsrechtssysteme genutzt, um wehrlose Menschen auszubeuten. Diese schreiende Ungerechtigkeit muss ein Ende haben. Jeder Unternehmer hat die Verantwortung, sicherzustellen, dass die ArbeiterInnen, die seine Produkte herstellen, existenzsichernde Löhne erhalten." (Annanya Bhattacharjee, internationale Koordinatorin von "Asia Floor Waage Alliance", einer 2005 gegründeten und stets wachsenden Allianz von Gewerkschaften und ArbeitsrechtaktivistInnen in den asiatischen Produktionsländern).

Das ist ein eindringlicher Appell um Tausenden von Arbeiterinnen und Arbeitern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Der Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesh im Jahr 2013 bei dem 1138 Menschen ums Leben kamen, hat für einen Augenblick die verzweifelte Lage dieser Menschen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Lt. SPIEGEL ONLINE vom 24.03. 2015 haben sich die Verhältnisse nach dem Unfall jedoch nicht wesentlich verbessert. Um die genannten Missstände zu beenden, sollten wir uns unserer Verantwortung beim Kauf von Textilien bewusst werden.
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. 23.07.2017 Starkregen

Wasser im Wippinger Ortskern Wasser im Wippinger Ortskern Wasser im Wippinger Ortskern Bei dem Starkregen am heutigen Abend konnten die Gullys die Wassermassen an vielen Stellen im Dorf nicht mehr aufnehmen. Hier einige Fotos von der Schulstraße und dem Radweg Zum Turm im Ortskern.
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. 23.07.2017 Nächsten Samstag Mühle im Wind: Konzert mit den "Hoofbeats"

Flyer zu Mühle im Wind Das diesjährige Konzert des Heimatvereins und des Kulturfördervereins der Samtgemeinde Dörpen unter dem Titel "Mühle im Wind" findet am nächsten Samstag ab 20 Uhr statt.

In diesem Jahr tritt die Band "Hoofbeats", zu der auch der Wippinger Willi Schulte gehört, an der Wippinger Mühle auf. Diese Band ist schon seit 1964 in ihren Schülertagen im Emsland unterwegs und spielt ein reiches Repertoire von Rockklassikern der 60er und 70er Jahre. Die Hoofbeats versprechen, "And the beat goes on. echt. handgemacht"

Der Eintritt kostet 5 EUR, im Vorverkauf 7 EUR. Der Heimatverein Wippingen spendet seinen Reingewinn und die die Hoofbeats spenden ihre Gage an die "Wippinger" Schwester Maria Klaas und Pastor Francis Sanjeevi; für Schulprojekte in Indien.
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. 23.07.2017 Gabriel zur Türkei: Theaterdonner!

Außenminister Gabriel hat deutliche Worte gegen die Inhaftierung eines Amnesty-Mitarbeiters in der Türkei gefunden. Wie kommt es nur, dass man Gabriels Aussagen nur für ein neues Schurkenstück hält und nicht für das, was sie darstellen sollen?

Liegt es daran, dass die Bundesregierung gleichzeitig zur Kritik an der Türkei keine Probleme damit hat, das mittelalterliche Saudi-Arabien mit neuen Waffen auszustatten, um das arme und mittlerweile von Cholera geplagte Jemen weiter mit Krieg zu überziehen. Ein Saudi-Arabien, das nicht einmal mit den anderen mittelalterlichen Sultanaten, wie jetzt Katar, in Frieden leben kann?

Oder liegt es daran, dass im deutschen Inneren neuerdings die Kategorie des Gefährders geschaffen wurde, der ohne eine Straftat begangen haben zu müssen, inhaftiert oder abgeschoben werden kann und in Bayern theoretisch ohne Richterurteil auf Dauer eingesperrt bleiben kann. Oder daran, dass staatliche Stellen in Kooperation mit dem Springerkonzern bei den Krawallen in Hamburg durch eine Flut von Falschmeldungen ein innenpolitisches Klima zum Kampf gegen Kritiker des Aufrüstungs- und Sozialabbaustaates geschaffen haben?

Oder liegt es daran, dass man als friedensliebender Bürger z. B. beim Besuchsverbot einer Bundestagsdelegation bei den deutschen Truppen in Konya nicht wie die Bundesregierung daran denkt, mit der Bundeswehr ins nächste Land (Jordanien) umzuziehen, sondern sich fragt, was verdammt noch mal deutsche Soldaten dort machen? Warum müssen deutsche Soldaten dabei helfen, Syrien zu bombardieren? Die anfänglichen lauten Forderungen auch von Merkel zum Umzug sind ja schon leiser geworden, weil die Nato auf die mörderische Hilfe der Deutschen nicht verzichten will und weil Merkel und Gabriel nicht drauf verzichten wollen, beim Bomben dabei zu sein.

In der Vergangenheit hat Gabriel stets die Taktik verfolgt, durch lautes Poltern und durch Forderungen knapp am Thema vorbei die eigentliche (reaktionäre) Sache zu retten: so bei der Diskussion über TTIP, bei der Rentendiskussion, bei der Abschaffung von Gewerkschaftsrechten, bei der Rettung von Leiharbeit, und schon in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident in der Schulpolitik, als er in selbstherrlicher Weise die Abschaffung der Orientierungsstufe durch den Vorschlag einer sinnfreien Förderstufe beförderte.

Und so können Gabriels Gepolter und die Reisewarnung gegen die Türkei eingeordnet werden als das, was sie sind: Erhalten des Status Quo, also gemeinsam mit der Türkei Bekämpfung von Flüchtlingen, gemeinsame Kriegführung gegen Syrien, gemeinsame Geschäfte. Und den Theaterdonner kann Gabriel genauso gut gebrauchen wie Erdogan, der sich daheim als Verteidiger der türkischen Souveränität feiern kann.
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. 21.07.2017 Fleerbrücke wieder befahrbar

Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
Das ging ja schnell. Die Fleerbrücke ist wieder befahrbar.
Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
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. 20.07.2017 Am 19. und 20. August Oldtimertreffen in Wippingen

Plakat Oldtimertreffen Plakat Flohmarkt Zwei Jahre nach dem ersten erfolgreichen Oldtimertreffen in Wippingen organisiert der Wippinger Oldtimerclub in diesem Jahr am 19. und 20. August ein zweitägiges Treffen.

Der damit verbundene Flohmarkt ist für alle Bürger aus der Gemeinde und die Mitglieder des Oldtimerclubs würden sich uns freuen, wenn sich recht viele Interessierte anmelden würden.

Neuigkeiten und Wissenswertes gibt es wie immer auf der Homepage und seit neuestem auch auf der neuen Facebookseite.
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. 20.07.2017 Fahrradtour der KFD

Einladung des KfD Am 1.08.2017 möchten wir alle Frauen recht herzlich zu einer schönen Fahrradtour einladen. Im Anschluss daran möchten wir Grillen.

Abfahrt um 16.30 Uhr; das Grillen beginnt ca. 19.00 Uhr.

Anmeldungen bitte bis zum 28.07.2017 bei T. Schmunkamp, 1256, und M. Hermes, 254.

Wir freuen uns sehr, wen Du/Ihr dabei seid. Sonnige Grüße
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. 18.07.2017 Zeltlager "ReWiKi" macht sich auf nach Vrees

Plakat zum Zeltlager Renkenberge-Wippingen Am 26. Juli fährt das Zeltlager-Team aus Renkenberge und Wippingen mit über 60 Kindern vom 2.-6. Schuljahr nach Vrees ins diesjährige ReWiKi-Lager. Die Renkenberger-Wippinger-Kinder machen sich mit den Betreuern am Mittwochmorgen mit dem Fahrrad auf den Weg in die Hümmling-Gemeinde. Die Renkenberger treffen sich um 9.00 Uhr beim Jugendheim Renkenberge, ehe sie sich um 9.30 Uhr mit den Wippingern ab Sporthaus auf eine über 30 Kilometer weite Rad-Tour begeben.

Das Gepäck wird schon am Montagabend um 19.00 Uhr auf einen LKW geladen. Dieser steht beim Renkenberger Sporthaus bereit.

Hier gilt folgendes zu beachten: Alles was das Kind während der Fahrrad-Tour nicht benötigt kommt auf den LKW. Wir bitten darum die Sachen in Taschen zu verpacken und Tüten zu vermeiden. Zudem erwarten wir eine gut sichtbare Beschriftung dieser Taschen. Danke dafür.

Wenn die Kinder am Mittwoch den Zeltplatz erreichen, ist alles vorbereitet: Die Schlaf- und Essenszelte sind aufgebaut, die Klamotten sind geordnet, Spielfläche ist geschaffen und das Mittagessen ist angerichtet.

Wir freuen uns wieder auf fünf tolle Tage im Zeltlager. Wie schon in den letzten Jahren ist die Rückkehr in unsere Dörfer ebenfalls ein Highlight für alle Zuschauer, die sich von Musik und Tanz begeistern lassen. Wir erwarten unsere Rückkehr zur Mittagszeit am Sonntag, den 30. Juli. Wir freuen uns auf euer Kommen! Alle Eltern werden wie gewohnt kurzfristig über die genaue Ankunftszeit informiert.

Die Betreuer aus Renkenberge und Wippingen
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. 17.07.2017 Fleerbrücke wird neu gebaut

Fleerbrücke Wie geplant finden derzeit die Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Fleerbrücke durch die Firma Hackmann statt. Wer glaubt, man brauche dazu nur einen großen Kran, um das alte Wellstahlgewölbe zu entfernen und ein neues Gewölbe einzusetzen, vergisst, dass wir es hier mit einem fließenden Bach zu tun haben.

Um einen festen Baugrund zu erzeugen, muss zunächst der Standort trocken gelegt werden - keine einfache Aufgabe in einem Bach. Die Firma Hackmann hat zunächst auf der Zuflussseite einen Damm errichtet. Das Wasser des Bachs wird somit gestaut. Damit der Damm nicht überspült werden kann, wurde auf der nördlichen Grabenseite durch ein dickes PVC-Rohr ein Bypass gelegt, durch den das Wasser ab dem Damm die Baustelle passieren kann und auf der Abfluss-Seite wieder in den Graben fließen kann.

Die Baustelle selbst - also der Grabenboden - wird durch Grundwasserpumpen trocken gelegt bzw. gehalten. Morgen wird dann das neue Wellstahlgewölbe eingesetzt. Dabei muss vorsichtig rangiert werden, damit die drei jetzt frei schwebenden Rohre nicht beschädigt werden. Das rote Rohr enthält Stromleitungen, das gelbe Rohr ist eine Gasleitung und das orange Rohr leitet die Abwässer aller Wippinger in die Kläranlage. Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke Fleerbrücke
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. 15.07.2017 Eine Oase für Vögel und Vogelfreunde: Landschaftsschutzgebiet Rhede-Flaar

Flaarsee-Flyer Sie erreichen das Landschaftsschutzgebiet Rhede-Flaar rund um den Flaarsee, wenn Sie sich bei der Borsumer Kirche westlich halten und den Schildern zur Vogelbeobachtungstation folgen. Dort findet sich eine ideale Ausflugsstation für Fahrradfahrer. Der 18 Meter tiefe See ist in den 1980ern entstanden, als in Rhede Auffüllsand für die A31 gebraucht wurde.

Mehr Infos finden Sie im Flyer der Gemeinde Rhede.
Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee Flaarsee
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. 15.07.2017 Law and Order statt Sozialer Sicherheit - Bundesregierung und Bild hetzen gegen links

Die Krawalle am Rande des G20-Gipfels werden derzeit genutzt, um die große Zahl von friedlichen Demonstranten gegen die kapitalistische Ausrichtung der Welt vergessen zu machen und den Abbau demokratischer Rechte voranzutreiben. Justizminister Maas, Verfassungsschutzpräsident Maaßen und Innenminister de Mazière haben dabei jedes Maß verloren. Leider stellt sich die SPD dem nicht entgegen und Teile von Grünen und Linken fallen auf die Hetze von Merkel bis zur Bildzeitung herein.

Justizminister Maas möchte die Beobachtung von oppositionellen Kräften durch den Verfassungsschutz verstärken - wir erinnern uns: der Verfassungsschutz bezahlte so viele NPD-Funktionäre, dass ein Verbotsantrag beim Verfassungsgericht daran scheiterte. Auch bei den NSU-Morden waren die so genannten Verfassungsschützer immer dabei.

Genau wie Maas spricht auch Verfassungsschutzpräsident Maaßen heute im EZ-Interview pauschal von Linksextremisten. Wer den Verfassungsschutzbericht liest weiß, dass er darunter einfach alle Marxisten zusammenaddiert und somit mit amtlichem Siegel eine wissenschaftliche und philosophische Betrachtungsweise der Gesellschaft, die sich dem von der Bundesregierung praktizierten ausbeuterischen Neoliberalismus widersetzt, als außerhalb der Gesellschaft stehend bezeichnet. Erdogan in der Türkei machte im ersten Schritt das Gleiche, bevor er die Oppositionskräfte einsperrte.

Im Vorfeld der Bundestagswahlen soll mit einer Law and Order-Politik jede Opposition z. B. gegen den Abbau sozialer Rechte, gegen das Versagen in der Klimapolitik und gegen die Einschränkung von Gewerkschaftsrechten beiseite gedrängt werden. Die Menschen sollen glauben, mehr Polizei und mehr Fußfesseln seien für sie wichtiger, als vernünftige Löhne und ein gutes Gesundheitssystem.

Kampagnenartig wurden die Vorgänge in Hamburg tendenziös bis falsch dargestellt. Eine Zahl von 476 verletzten Polizisten wurde publiziert und von der Bild-Zeitung für eine Bildleser-Solidaritätsaktion verwendet. Jetzt sind es noch 231 Beamte. Laut Sprachregelung der Polizei und der Medien war immer von "linksextremistischen Gewalttätern" und dem "Schwarzen Block" die Rede. Die Gewalt, die von der Polizei ausging und die Anteil an der Eskalation hatte, wurde kaum thematisiert (Bosbach fand Jutta Ditfurths Hinweise darauf bei Maischberger so unerträglich, dass er aus der Sendung abhaute).

15 Gewerbetreibende aus dem Hamburger Schanzenviertel konnten die Vorgänge als privilegierte Zuschauer direkt beobachten und schreiben in einer gemeinsamen Stellungnahme: "Uns fällt es in Anbetracht der Wahllosigkeit der Zerstörung schwer, darin die Artikulation einer politischen Überzeugung zu erkennen, noch viel weniger die Idee einer neuen, besseren Welt. ... Aber die Komplexität der Dynamik, die sich in dieser Nacht hier Bahn gebrochen hat, sehen wir weder in den Medien noch bei der Polizei oder im öffentlichen Diskurs angemessen reflektiert. Ja, wir haben direkt gesehen, wie Scheiben zerbarsten, Parkautomaten herausgerissen, Bankautomaten zerschlagen, Straßenschilder abgebrochen und das Pflaster aufgerissen wurde. Wir haben aber auch gesehen, wie viele Tage in Folge völlig unverhältnismäßig bei jeder Kleinigkeit der Wasserwerfer zum Einsatz kam. Wie Menschen von uniformierten und behelmten Beamten ohne Grund geschubst oder auch vom Fahrrad geschlagen wurden. Tagelang. ... Zum Höhepunkt dieser Auseinandersetzung soll in der Nacht von Freitag und Samstag nun ein 'Schwarzer Block' in unserem Stadtteil gewütet haben. Dies können wir aus eigener Beobachtung nicht bestätigen, die außerhalb der direkten Konfrontation mit der Polizei nun von der Presse beklagten Schäden sind nur zu einem kleinen Teil auf diese Menschen zurückzuführen. Der weit größere Teil waren erlebnishungrige Jugendliche sowie Voyeure und Partyvolk, denen wir eher auf dem Schlagermove, beim Fußballspiel oder Bushido-Konzert über den Weg laufen würden als auf einer linksradikalen Demo. Es waren betrunkene junge Männer ... mehr"

In der Hamburger Morgenpost vom Donnerstag berichtete ein Student, wie Protestierende auf dem Weg zum Rondenbarg (Bahrenfeld) von Sicherheitskräften zunächst auf eine Mauer gejagt und dann heruntergestoßen wurden. "Die Polizisten haben gegen den Zaun getreten und gedrückt, bis er einstürzte." Obwohl zwei Meter tiefer Leute mit offenen Brüchen lagen, hätten die Beamten weitere Personen die Mauer heruntergestoßen und geschrien: "Antifa-Schweine. Das ist euer Frühstück!" Einige der Verletzten lägen noch immer im Krankenhaus.
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. 14.07.2017 Einbruchsversuch im Dorfladen

Einbruchsspuren In der Zeit von Sonntag, 11.00 Uhr, bis Montag, 05.40 Uhr, versuchten bislang unbekannte Täter die Haupteingangstür und ein Fenster des Dorfladens in der Schulstraße aufzubrechen. Es blieb beim Versuch und die Täter gelangten nicht in das Gebäudeinnere. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 800 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Papenburg unter der Rufnummer (04961) 9260 in Verbindung zu setzen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde im Eingangsbereich der Volksbank herumgekokelt und ebenfalls ein Fenster beschädigt.
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. 11.07.2017 Indianernessel

Eine Bereicherung im Garten ist die Indianernessel oder auch Goldmelisse. Sie duftet stark und zitronig und lockt damit Bienen, Hummeln und andere Insekten an, denen sie mit ihren großen Blüten eine ideale Nahrungsquelle abgibt.

Die etwa 80 bis 150 cm hohe Staude ist pflegeleicht und blüht jedes Jahr. Indianernessel
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. 10.07.2017 Bastelidee

Hier ist eine Bastelidee für einen Pflanzkübel. Einfach einen Mörtelkübel mit Mörtel füllen, einen 20-Liter-Eimer reindrücken und schon ist die Schalung fertig. Den Zement aushärten lassen und Eimer und Kübel entfernen. Die fertige Betonschale auf einen Rolluntersetzer setzen und befüllen, z. B. mit einem Gartenbrunnenset. Pflanzkübel aus Zement
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. 09.07.2017 Tipp für Fahrradfahrer - Tour nach Sellingen Holland über den Bischofsweg

Von Walchum aus führt der Bischofsweg bis Hasselbrock. Vor dort geht es über den Hasselberg weiter nach Sellingen. Im Niederländisch-Französischen Krieg von 1672 bis 1678 versuchte auch der Fürstbischof von Münster einen Anteil am Groninger Gebiet zu ergattern. Das erforderte Verkehrsmöglichkeiten, um Soldaten durch das Bourtanger Moor nach Holland schaffen zu können. Die Anlage eines Weges durch das Moor in Form eine Holzbohlendammes war eine militärische Infrastrukturmaßnahme des Bischofs von Münster, die auf dieser Trasse gelegen haben könnte.

Heute ist der Bischofsweg ein vorbildlich gepflegter Rad- und Wirtschaftsweg abseits vom Straßenverkehr. Am Straßenrand finden sich mindestens 120 Kirsch-, Apfel- und Birnbäume. Hier einige Fotos vom Weg.
Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg Bischofsweg
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. 09.07.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 10. Juli 2017: Herzlake, Twist
Dienstag, 11. Juli 2017: Aschendorf, Helschen
Mittwoch, 12. Juli 2017: Sustrum, Lingen
Donnerstag, 13. Juli 2017: Schapen, Vrees
Freitag, 14. Juli 2017: Meppen, Bramhar
Samstag, 15. Juli 2017: Rhede
Sonntag, 16. Juli 2017: Hummeldorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 09.07.2017 Ferienprogramm und Familienspaß

Ein umfangreiches Sommerferienprogramm für Kinder findet in der kommenden Woche von Montag, dem 10. Juli, bis Donnerstag, dem 13. Juli, auf Schloss Clemenswerth statt.

Am Sonntag, dem 16. Juli, lädt das Emslandmuseum zudem ab 15 Uhr zum "Familienspaß Märchenreise" ein. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.clemenswerth.de.
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. 03.07.2017 Altersarmut - Man könnte sie verhindern, wenn man wollte. Merkel will nicht und die SPD traut sich nicht

Zur Studie Altersarmut In der vergangenen Woche hat die Studie "Entwicklung der Altersarmut bis 2036. Trends, Risikogruppen und Politikszenarien," der Bertelsmann-Stiftung wieder einmal deutlich gemacht, dass mit zunehmender Alterarmut zu rechnen ist. Ursachen dieser Entwicklung seien befristete Verträge, Mini-Jobs, Phasen der Erwerbslosigkeit und niedrige Löhne. Das deutsche Rentensystem sei auf diesen Wandel der Arbeitswelt nicht ausreichend vorbereitet, das Altersarmutsrisiko steige weiter.

Das ganze ist nichts Neues und die Vorschläge der Autoren zur Behebung des Problems kann man angesichts derer neoliberalen Ausrichtung ziemlich vergessen. Aber auch Bundeskanzlerin Merkel fand, dass das Rentensystem dank der Reformen der vergangenen Jahre stabil aufgestellt sei. Armut ist auch eine Form der Stabilität; da hat sie recht.

Der SPD-Rentenreformvorschlag sieht vor, dass das Rentenniveau nicht noch weiter sinken soll, hat aber keine Antwort, wie die Armut der oben genannten immer größer werdenden Risikogruppen verhindert werden kann.

Für den Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Sell muss man sich entscheiden, ob man die Probleme im bestehenden System bearbeiten will oder ob man letztendlich aufgrund der sich massiv verändernden Umfeldbedingungen einen Systemwechsel auf die Tagesordnung zu setzen gedenke.

Innerhalb des bestehenden Systems müsse man sich verdeutlichen, dass zahlreiche Probleme der Alterssicherung für Niedriglöhner, Frauen mit Erwerbsunterbrechungen oder Langzeitarbeitslose, das Ergebnis rentenpolitischer Entscheidungen seien, die in der Vergangenheit getroffen wurden, um Einsparungen im System zu realisieren.

Die massiven Sicherungslücken bei langzeitarbeitslosen Menschen seien entstanden durch den politischen Beschluss, Arbeitslosigkeitsphasen nicht mehr mit Beiträgen an die Rentenversicherung zu belegen. Natürlich könnte man solche Entscheidungen revidieren, wenn man wollte.

Bei Niedriglöhnern gebe es ebenfalls im bestehenden System eine rententechnische Option, deren Realisierung zu höheren Renten bei den Betroffenen führen können - die Rente nach Mindestentgeltpunkten. Die habe es bis 1992 gegeben, dann wurde sie aus Spargründen gestrichen.

Trotz solcher Maßnahmen bleibe es aber dabei, dass die Gesetzliche Rentenversicherung dann sehr gut funktioniere, wenn es sich um einen durchgängig beschäftigten und mindestens durchschnittlich vergüteten Arbeitnehmer handele, der heute nach 45 Jahren Erwerbsarbeit auf eine Bruttomonatsrente in Höhe von 1.314 Euro, was einer Netto-Monatsrente von 1.173 Euro entspreche, komme. Man könne jetzt sofort verstehen, was passiere, wenn man weniger als 45 lange Jahre einzahlen konnte oder der Verdienst deutlich niedriger lag als der Durchschnitt.

Man müsse deshalb auch über Optionen einer Alterssicherung außerhalb des bestehenden Systems sprechen. Dabei gehe es um Grundrentenmodelle, wie sie in anderen Ländern in ganz unterschiedlicher Ausgestaltung bestehen, wie z. B. in der Schweiz oder in den Niederlanden. Mehr Infos im Blog von Prof. Dr. Stefan Sell.
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. 02.07.2017 TTIP war gestern - Jetzt betrügen Merkel und die EU-Kommission mit JEFTA weiter

Zur Campact-Kampagne Greenpeace Niederlande hat am 23. Juni 2017 rund 200 Seiten des JEFTA-Vertragsentwurfs veröffentlicht. Die Texte stammen aus der Zeit von der Erteilung des Verhandlungsmandates 2012 bis Februar 2017. Seitdem gab es bereits weitere Verhandlungsrunden.

JEFTA ist wie TTIP - nur handelt es sich um ein Freihandelsabkommen mit Japan und nicht den USA. TTIP ist ja aktuell kein Thema mehr, weil die USA die Verhandlungen gestoppt haben - zumindest bis Trump und die EU-Kommission wieder ohne öffentliche Aufmerksamkeit geheim weitermachen können.

Die Kritikpunkte am JEFTA sind ähnlich wie bei TTIP: Es soll die umstrittenen privaten Schiedsgerichte geben, bei denen in Hinterzimmern meist Wirtschaftsanwälte über Milliardenklagen gegen Staaten verhandeln. Eine Revision ist nicht möglich und die Urteile müssen nicht einmal veröffentlicht werden. Klageberechtigt sind ausschließlich ausländische Konzerne.

Deutschland wird aktuell von dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall vor so einem Schiedsgericht verklagt, aufgrund entgangener Milliardenprofite durch den Atomausstieg. Selbst die minimalen Verbesserungen, die CETA - das entsprechende Abkommen mit Kanada - an diesem ungerechten und demokratiefeindlichen System erreicht hat, sind in JEFTA nicht mehr enthalten.

Ein Ergebnis dieser Klagemöglichkeiten ist, dass Staaten von vorn herein Umweltschutz- oder Sozialgesetze nicht beschließen, weil sie sonst wegen entgangener Profitmöglichkeiten verklagt werden könnten.

Die Internetkampagne Campact sammelt derzeit Unterstützungsunterschriften.
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. 02.07.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 3. Juli 2017: Hebelermeer, Werpeloh
Dienstag, 4. Juli 2017: Meppen, Papenburg
Mittwoch, 5. Juli 2017: Wahn, Salzbergen
Donnerstag, 6. Juli 2017: Westerloh, Freren
Freitag, 7. Juli 2017: Lingen, Hüven
Samstag, 8. Juli 2017: Emsbüren
Sonntag, 9. Juli 2017: Nenndorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 30.06.2017 Generalversammlung der Jagdgenossenschaft

Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Gespannt folgten die Versammlungsteilnehmer der Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Wippingen den Ausführungen des Wolfsberaters und Revierförsters der WTD91 Björn Wicks.

Er berichtete über verschiedene Wolfssichtungen im Emsland und in seinem Revier. Der Wolf stehe unter der höchste Schutzklasse in Deutschland. Gelassen sah er einer weiteren "natürlichen" Ausbreitung des Wolfs entgegen.

Nach vielen Fragen und einer lebhaften Diskussion bedankte sich der Vorsitzende Bernd Nehe beim Referenten mit einem kleinen Präsent.
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. 29.06.2017 Wippingen besucht Thronkellnerin Inka auf dem Schützenfest

Thronkellnerin Inka Am Sonntag fährt der Schützenverein Wippingen mit all seinen Freunden zum Schützenfest nach Rühlerfeld. Der Grund dafür: Inka Lemper und ihr Mann Martin regieren das Volk des Schützenvereins St. Hubertus Rühlerfeld! Inka ist seit vielen Jahren als Kellnerin für unseren Festwirt Heinz Hartmann auf dem Wippinger Schützenfest aktiv und beliebt. Sie verpflegt den Thron und seine Gäste mit bester Laune und fröhlichem Gemüt und ist somit fester Bestandteil der Festgesellschaft.

Um Inka und ihren Mann kräftig hochleben zu lassen fahren wir am Sonntag, den 2. Juli um 19.00 Uhr ab Mehrzweckhalle mit dem Bus los nach Rühlerfeld. Die Rückfahrt ist für spätestens 00.00 Uhr angesetzt. Eingeladen an der Bus-Tour teilzunehmen sind ausdrücklich nicht nur Schützenbrüder, sondern alle Wippinger die das aktuelle Königspaar feiern und herzlichste Glückwünsche in Rühlerfeld überbringen wollen.

Wir freuen uns auf euer kommen, der Schützenvorstand!
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. 29.06.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus Wippingen (Mühlenhof)

Kuchen Am Sonntag, den 02. Juli 2017, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es wieder Kaffee und Kuchen im Heimathaus.

Unser Angebot:1 Stück selbstgebackenen Kuchen/Torte und Kaffee oder Tee, so viel man möchte für nur 3,50 EUR.
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. 29.06.2017 Wippingen wird verkauft - weil zu klein?

Anzeige in der Ems-zeitung von 28.6.17 Die Info stand gestern in der Ems-Zeitung. Ich dachte Wippingen sei größer... .
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. 28.06.2017 Wippingen hat aktuell zwei Briefkästen

Briefkasten beim Dorfladen Briefkasten beim Dorfladen Briefkasten bei Gerdes (Schneider) Die Post zieht sich überall "aus der Fläche" zurück - nicht so in Wippingen. Zumindest aktuell nicht.

Hier haben wir erstmals zwei Kästen, in die wir unsere Briefe werfen können. Denn beim Dorfladen an der Ecke Schulstraße/Turmstraße steht seit kurzem ein neuer Kasten und an der alten Stelle Schulstraße 6 steht noch der alte Kasten, der im Vergleich zum neuen doch recht fadenscheinig aussieht.

Seit den 60er Jahren werfen wir Wippinger hier die Briefe ein, denn im Haus Schulstraße 6 befand sich die Wippinger Poststelle. Sie wurde betrieben von der Familie Gerdes (Schneider). Davor betrieb Josef Dreyer eine Poststelle in seinem Haus Turm 50, heute Zum Turm 13.

Bis der alte Briefkasten abgebaut wird, werden beide werktags entleert.
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. 26.06.2017 Am Sonntag, den 2. Juli 2017, lädt der SV Wippingen zum Ortsteilpokal ein

Einladung zum Ortsteilpokal 2017 Am 2. Juli 2017 stellen die einzelnen Ortsteile in diesem Jahr wieder ihr Können im Fußball unter Beweis.

Wir laden hierzu die ganze Gemeinde ein und würden uns freuen, wenn wir Euch am Sonntag ab 14 Uhr auf dem Fußballplatz antreffen.

Die Spieler treffen sich um 13.30 Uhr im Sporthaus.

Für Verpflegung ist gesorgt. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Euch.
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. 25.06.2017 Foto vom Wippinger Thron in der Ems-Zeitung

Ems-Zeitung vom 23.06.2017 Die Ems-Zeitung brachte am letzten Freitag das Foto vom neuen Wippinger Thron.
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. 25.06.2017 SPD-Parteitag: Die SPD bejubelt weiter das reaktionäre Nichts

Auf ihrem Parteitag versuchte die SPD sich als Partei der Gerechtigkeit zu inszenieren, in dem sie verspricht, einige ihrer eigenen Untaten rückgängig zu machen - wobei sie nicht zugibt, dass sie die Absenkung des Rentenniveaus und die weitgehende Abschaffung des Arbeitslosengelds, die Befristung von Arbeitsverträgen im Verein mit der CDU unter Merkel selbst herbei geführt hat.

Die Vermögenssteuer soll nach dem Willen der SPD weiterhin nicht erhoben werden. Damit bleibt die SPD weiter auf ihrem Schmusekurs mit den Superreichen.

Dass ausgerechnet der Verantwortliche für die Hartz-Gesetze, Gerhard Schröder, vom Parteitag umjubelt für Schulz werben konnte, zeigt, dass die SPD der CDU in ihrer unsozialen Politik ernsthaft nichts entgegen setzen will. Schulz lobende Erwähnungen des französischen Präsidenten Macron, der in Frankreich gerade selbst einen Schröderschen Sozialabbau, eine Aufrüstung ohne Gleichen und einen breiten Abbau von Freiheitsrechten plant, zeigt, wes' Geistes Kind Martin Schulz trotz aller sozialer Rhetorik ist.

Auch das erneute Versprechen der SPD, für eine Eindämmung der Rüstungsexporte zu sorgen, ist nicht sehr glaubwürdig. Gerade hat auf dem EU-Gipfel auch die deutsche Bundesregierung - an der neben der CDU auch die SPD beteiligt ist - die Aufrüstung Europas inklusive von Kampfeinsätzen von europäischen "Gefechtsverbänden" beschlossen.

"Wir wollen alle keine nationalen Sonderwege mehr gehen, Deutschland nicht und auch nicht Holland, Tschechien oder Italien", sagte der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestags Hans-Peter Bartels (SPD) Anfang der Woche. Die militärische Kleinstaaterei müsse endlich aufgegeben, der europäische Teil der Nato organisiert werden. "Am Ende wird eine europäische Armee stehen," so Bartels. Dabei sei "jeder Schritt in die richtige Richtung wichtig".

Schulz hat von den Wahlkämpfen des Amerikaners Bernie Sanders, der britischen Labourparty unter Jeremy Corbyn und auch des französischen Linken Melenchon gelernt, dass man mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit durchaus Wahlen gewinnen kann. Die Menschen wollen tatsächlich soziale Sicherheit und Frieden ohne Waffen. Die Partei "en Marche" des von Schulz gelobten französischen Präsidenten Macron hat, gemessen an den abgegebenen Wählerstimmen, nur von 13,4% der Wahlberechtigten ein Mandat erhalten. Trotzdem hat sie auf Grund des Wahlsystems die Mehrheit im Parlament.

Schulz möchte beides und macht, was die SPD in ihrer Geschichte immer machte: Links blinken, nach rechts abbiegen. Aber das wird mittlerweile weitgehend durchschaut. Schulz' Wahlkampfstrategie zielt deshalb eher Macrons 13,4 %-Marke an.

Wer wirklich eine Politik der sozialen Sicherheit und des Friedens will, sollte sich einmal das Wahlprogramm der Linken, das diese vor 14 Tagen verabschiedet haben, anschauen. Dort gibt es fundierte Positionen gegen Niedriglohn, Dauerstress und Abstiegsangst, für gute Renten für alle, Soziale Sicherheit statt Hartz IV, Armut und Schikane, für eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung und mehr Personal in Pflege und Gesundheit, gegen unsoziale Ungleichheit und für gute Bildung, für ein Europa der Menschen statt der Banken und Konzerne.
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. 24.06.2017 Herzliche Einladung zum Grillen

Einladung des Seniorenausschusses Am Mittwoch, den 12. Juli 2017 laden wir um 16.30 Uhr beim Heimathaus alle Seniorinnen und Senioren, auch die "Jungsenioren", herzlich zu einem Grillfest ein.

Wir bitten um kurze telefonische Anmeldung bis zum 09. Juli bei Theresia Schmunkamp (Telefon 1256) oder Agnes Düthmann (Telefon 517).

Auf ein paar gesellige Stunden mit Euch freut sich der Seniorenausschuss.
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. 24.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 26. Juni 2017: Helschen, Oberlangen
Dienstag, 27. Juni 2017: Dalum, Wettrup
Mittwoch, 28. Juni 2017: Felsen, Lingen
Donnerstag, 29. Juni 2017: Neuringe, Neu Herbrum
Freitag, 30. Juni 2017: Meppen, Eisten
Samstag, 1. Juli 2017: Walchum
Sonntag, 2. Juli 2017: Schapen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 22.06.2017 Fotos vom Schützenfestmontag

Hier finden Sie einige Fotos vom Schützenfestmontag vom Antreten bis zur Proklamation des Königs....
Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag Schützenfestmontag mehr ... .
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. 19.06.2017 Wilfried Schmunkamp Wippingens neuer König

König Wilfried Schmunkamp König Wilfried Schmunkamp Wippingen hat einen neuen König. Im spannenden Stechen errang Wilfried Schmunkamp den Sieg und er erkor seine Ehefrau Annegret zur neuen Königin.

Zum Throngefolge gehören:
Johann Wesseln und Margret Sanders, Markus und Liane Wesseln, Heinz und Anni Robin, Michael und Martina Robin, Walter und Martina Speller, Josef und Ulrike Brokamp, Bernhard Sabelhaus und Carina Klaas, Clemens und Hildegard Sabelhaus, Wilhelm und Adele Gerdes, Andreas und Steffi Gerdes, Josef und Theresia Schmunkamp, Josef und Elisabeth Klaas, Bernd und Marion Schmunkamp, Ragnar und Claudia Rehbock, Otto Gerdes, Alois Nehe und Gaby Voss, Wilfried und Rita Düttmann.
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. 19.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 19. Juni 2017: Bockhorst, Vrees
Dienstag, 20. Juni 2017: Papenburg, Lingen
Mittwoch, 21. Juni 2017: Adorf, Wieste
Donnerstag, 22. Juni 2017: Westrum, Estringen
Freitag, 23. Juni 2017: Lengerich, Hebelermeer
Samstag, 24. Juni 2017: Steide
Sonntag, 25. Juni 2017: Tunxdorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 18.06.2017 Heute um 14 Uhr geht es los: Schützenfest in Wippingen

Ems-Zeitung vom 16.06.2017 Heute um 14 Uhr beginnt das Wippinger Schützenfest. Mehr Infos können Sie der Sonderseite in der Ems-Zeitung vom Freitag entnehmen.
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. 18.06.2017 Warum die Argumente der SPD zur Autobahnprivatisierung nicht haltbar sind. Kurzanalyse der Standardantworten

Wer unmittelbar nach Bekanntwerden der "Änderungen an den Änderungen" an eine Abgeordnete oder einen Abgeordneten geschrieben hatte, erhielt im besten Fall 36 Stunden vor der Abstimmung eine 10- oder 8-seitige, vorformulierte E-Mail. Die meisten antworteten erst nach der Abstimmung und fügten dann ihre schriftliche Erklärung nach §31 der Geschäftsordnung des Bundestags bei. Darin berufen sich viele auf Bundesrechnungshof als Zeugen und auf die Gewerkschaft ver.di. Inhaltlich waren die letzten Argumente, auf die die Zivilgesellschaft nicht mehr antworten konnte, die folgenden:

Eine Privatisierung der Autobahnen würde ausgeschlossen. Dazu würden der Verkauf sowie direkte und indirekte Beteiligungen grundgesetzlich ausgeschlossen. Eine formelle Privatisierung wäre keine richtige Privatisierung, es gäbe bundeseigene GmbHs, die nicht gewinnorientiert arbeiten, ähnlich wie viele Stadtwerke und Betriebe des öffentlichen Nahverkehrs. ÖPPs wären nicht das Gleiche wie eine Privatisierung.

Der Verfassungsrechtler Prof. Christoph Degenhart hielt dem entgegen: "Es handelt sich hier um eine formelle oder Rechtsform-Privatisierung, die auf der Projektebene Effekte einer materiellen Teil-Privatisierung haben könnte."

Werner Rügemer führte das weiter aus: "Die Privatisierung der Autobahnen überall in der EU läuft anders. Die private Gesellschaft kann so viele PPP-Verträge vergeben wie sie will, neue Autobahnen in Auftrag geben, Kredite aufnehmen, Staatszuschüsse bekommen, Tochtergesellschaften gründen, Aufträge in Saudi-Arabien oder sonstwo suchen und so weiter. Die Investoren legen ja sowieso keinen Wert darauf, die Autobahnen zu kaufen. Das ist nirgends in der EU der Fall, auch nicht in Frankreich, Spanien und Italien, wo es die privaten Maut-Autobahnen schon länger gibt. Der französische Baukonzern Vinci verdient jährlich 6 Milliarden Euro mit dem Betrieb von Autobahnen - vor allem in Südfrankreich. Der hat noch nie auch nur einen Zentimeter Autobahn gekauft. [...] In Deutschland ging es nie um den Verkauf der Autobahnen. Wenn trotzdem jetzt behauptet wird, es gebe keine Privatisierung, dann ist das eine Lüge." Mehr bei Gemeingut in BürgerInnenhand...
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. 15.06.2017 Am Sonntag, dem 18.06.2017 und am Montag, dem 19.06.2017, Schützenfest in Wippingen

Flyer des Schützenvereins Am Sonntag, dem 18.06.2017 und am Montag, dem 19.06.2017, feiern wir unser diesjähriges Schützenfest. Der Schützenverein lädt hierzu die ganze Gemeinde, Jung und Alt, recht herzlich ein. Begleitet durch den Spielmannszug Esterwegen und die Schützenkapelle Wippingen wird in diesem Jahr der Festzug durch den Feldweg führen. Mehr erfahren im Flyer... .
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. 15.06.2017 Ems-Zeitung berichtete

Ems-Zeitung vom 15.06.2017 Heute berichtete die Ems-Zeitung über die Gemeinderatssitzung vom letzten Montag.
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. 14.06.2017 Mammutbaum in Dörpen

Mammutbaum Mammutbaum Ein Mammutbaum wird bis zu 95 m hoch. Aber auch ein Mammutbaum muss klein anfangen. Und solche Exemplare (die kleinen) sind in Dörpen an der Wittefehnstraße in der Nähe zur B70 zu sehen.
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. 13.06.2017 Jagdgenossenschaft lädt ein zur Generalversammlung am Mittwoch, den 28. Juni 2017

Einladung der Jagdgenossenschaft Wippingen 2017 Die Jagdgenossenschaft Wippingen lädt alle Eigentümer von jagdbaren Grundstücken am Mittwoch den 28.06.2017 um 20.00 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung recht herzlich ein. Die Versammlung findet im Heimathaus statt.

Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:
1.) Eröffnung; Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung zu dieser Versammlung.
2.) Verlesen der Niederschrift vom 06.07.2016
3.) Kassenbericht
4.) Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
5.) Verwendung des Jagdgeldes
6.) Wahl der Kassenprüfer
7.) Vortrag : Björn Wicks, Förster beim Bundesforstamt und Wolfsberater der WTD 91
8.) Fragen, Wünsche, Anregungen

Anschließend laden wir zum Grillen ein. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und verbleiben mit besten Grüßen.
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. 13.06.2017 Baugebiet Fehnstraße/Sonderburgstraße rückt den Bauern auf die Pelle

Planentwurf für neues Baugebiet Die Erörterung des Bebauungsplanes 22 Fehnstraße/Sonderburgstraße bestimmte den Hauptteil der gestrigen Gemeinderatssitzung. Hierbei handelt es sich um das nächste Baugebiet mit insgesamt 23 Bauplätzen, das angeboten werden soll, wenn die Bauplätze am Winkelkamp alle belegt sind. Das Baugebiet verlängert im Südwesten die Fehnstraße um vier Bauplätze. Im östlichen Bereich handelt es sich um eine ringförmige Erschließung mit Anbindung an die Sonderburgstraße. Mit diesem Baugebiet nähert sich die Eigenheimbebauung den Einzelgehöften der Sonderburg. Und hier liegt ein Konfliktpotential, das nach Ansicht des Bauplaners Hans Müller und des Bürgermeisters Gerdes durch eine vorsichtige Planung weitgehend entschärft wurde.

Zunächst wurden die Einwendungen aus der frühzeitigen Behörden- und Bürgerbeteiligung erörtert. Die Einwendungen der Behörden, wie dem Landkreis Emsland mit den Abteilungen Naturschutz, Denkmalschutz oder Straßenbau lieferten keine Überraschungen bzw. Hinweise, die bei der Planung berücksichtigt werden. Die Bürgerbeteiligung hingegen machte die Problematik deutlich. Im wesentlichen fühlen sich die beiden nächstgelegenen landwirtschaftlichen Betriebe in ihrer Entwicklung eingeschränkt. Hans Müller erläuterte, dass man die von den Betrieben ausgehenden Geruchsimmissionen höher gerechnet habe, indem man eine Verdoppelung des Viehbestandes angenommen habe. Der TÜV habe in einem Gutachten errechnet, dass es unter dieser Voraussetzung im östlichen Randbereich des geplanten Baugebietes somit zu einer Geruchsbelastung von 10 bis 11 % der Jahresstunden kommen könne. Das entspreche dem erlaubten Grenzwert. Der anliegende Landwirt habe somit genug Spielraum, seinen Betrieb weiter zu entwickeln. Weil die beiden Bauern in der Bürgerbeteiligung konkrete, aber noch nicht geplante, Vorhaben für ihre Höfe genannt hatten (Erweiterung um Bullenstall mit 100 Tieren bzw. Umstellung auf Bullenhaltung) habe man auch dieses durchgerechnet und festgestellt, dass diese Ideen nicht an den Baugebietsplanungen scheitern würden.

In der die Sitzung abschließenden Fragestunde gaben die beiden anliegenden Bauern zu verstehen, dass sie sich sehr wohl eingeschränkt sehen. Ludger Haskamp drückte sein Unbehagen so aus: "Ihr rückt uns auf die Pelle!" Das Baugebiet, aber auch eventuelle Anpflanzungen im Osten des Baugebietes könnten sich als Hindernisse für die Bauern entwickeln. Es gehe ihm nicht um Vergrößerung, sondern die Möglichkeit zur Anpassung seines Betriebes an mögliche Entwicklungen. "Alles spricht vom Tierwohl. Was bedeutet das für unsere Entwicklung?" Könne man dann noch reagieren?

Gerdes und auch die Landwirte im Gemeinderat waren jedoch der Meinung, dass durch das Baugebiet die Entwicklung nicht stark eingeschränkt werde; im Falle von Haskamp seien anderweitige schon vorhandene Bebauungen hinderlicher. Außerdem könne man nicht alle Eventualitäten berücksichtigen. Die von Thomas Kuper geäußerte Befürchtung, man wisse nicht, ob nicht nach dieser Planung irgendwann die nächste folge, versuchte Gerdes mit der Versicherung "Da müßt ihr euch keine Sorge machen. Das passiert nicht." zu beruhigen. Haskamp: "Ja, dann vertrauen wir auf den versammelten Sachverstand des Rates."

Mit dem einstimmigen Beschluss zur Erhebung des Vorentwurfs zum Planungsentwurf und der öffentlichen Auslegung erhalten alle Betroffenen noch einmal die Gelegenheit für Einwendungen und Hinweise. Für die Festsetzungen zu den Gebäuden wurde Planer Müller beauftragt einen Festsetzungsbeschluss analog zu den bisherigen Baugebieten vorzubereiten. Dies bedeutet eine Geschossflächenzahl von 0,4 (maximal 40% des Baugrunds dürfen durch Bauten und Pflasterungen versiegelt werden), nur Einzel- und Doppelhäuser mit je maximal 2 Wohnungen sind erlaubt. Neu sind ein Verbot hoher Zäune an der Grundstücksgrenze und eine maximale Höhe des Fußbodens von 30 cm über dem Straßenniveau. Probebohrungen haben ergeben, dass im Plangebiet teilweise in 70 bis 95 cm und 160 bis 200 cm Torfschichten existieren. Für die geforderte Versickerung von Oberflächenwasser sei dies nicht hinderlich, aber Bauherren müssten wissen, dass die Fundamente entsprechend tief ausgebaggert werden müssten. Weitere Probebohrungen sollen die Ausbreitung dieser Torfschichten erkunden. Müller vermutete, es handele sich hier um überwehtes Moor.
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. 12.06.2017 Mit Ablehnung des Zentralklinikums in Georgsheil Widerstand gegen neoliberale Zurichtung des Gesundheitswesens geleistet

Bei einem Bürgerentscheid in Ostfriesland hat sich die Mehrheit am Sonntag gegen den Bau einer Zentralklinik ausgesprochen. Damit bleiben die Kliniken in Emden, Aurich und Norden bestehen.

250 Mio EUR wollten die regierenden Kommunalpolitiker und die Landesregierung dafür ausgeben, eine neue Klinik auf der grünen Wiese zu erbauen und die vorhandenen drei Krankenhäuser einzumotten, statt dieses Geld in die Modernisierung der vorhandenen Häuser zu investieren.

Der Kritik der Gegner eines Zentralkrankenhauses ging es um den Erhalt wohnortnaher Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch die voranschreitende Durchökonomisierung des Gesundheitswesens war Gegenstand der Kritik. Krankenhäuser sind in den Augen der Betreiber immer weniger Orte der Heilung, sondern Wirtschaftsbetriebe, die dazu dienen, Gewinne abzuwerfen. Und als solche sollen sie auch betrieben werden. Die Schaffung immer größerer zentraler Einheiten ist ein probates Mittel allen Profitstrebens zur Rationalisierung.

Auch wenn mit der Zentralklinik keine direkte Privatisierung durch einen Krankenhauskonzern verbunden war, handelte es sich bei dem Plan um eine faktische Privatisierung, weil die Ökonomie als bestimmender Faktor der Entwicklung mit ihren fatalen Folgen unkritisch akzeptiert wurde. Der Patient wird zum Kunden degradiert, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist zu einem Vertragsverhältnis geworden. In der neoliberalen Welt der "Modernisierer" und "Reformer" des Gesundheitswesens ist auch alles, was im Krankenhaus geschieht, nur mehr Quelle für Profit oder Kostenfaktor.

Die Ostfriesen haben mit ihrer Abstimmung etwas Sand in das Getriebe der fehlgeleiteten menschenfeindlichen Gesundheitspolitik geworfen.
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. 12.06.2017 Gemeinderat beschließt Vergrößerung eines Baufensters - Fleerbrücke wird Mitte Juli neu gebaut

Auf der heutigen Gemeinderatssitzung befasste sich der Rat auch mit der Vergrößerung eines Baufensters an der Kluser Straße. Über die Beschlussfassung zum neuen Bebauungsplan 22 Fleerstraße/Sonderburgstraße berichten wir morgen.

Um die Möglichkeit zum Bau einer Altenteilerwohnung zu geben, beschloss der Rat heute eine Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20 "Tierhaltungsanlagen 1". Es wurde ein sogenanntes Baufenster geringfügig vergrößert. Der Bebauungsplan Nr. 20 sagt eigentlich aus, dass in dem gesamten Plangebiet nicht gebaut werden darf. Die sogenannten Baufenster sind ausgenommen. Dort drin befinden sich Hofräume mit etwas Umland. Diese Bereiche sind unverplanter Außenbereich nach § 35 Baugesetz geblieben, so dass Landwirte hier in den Genuss der sogenannten Privilegierung bleiben und ihre Höfe erweitern können. Im konkreten Fall war die Grenze für das praktische Bauvorhaben etwas ungünstig geschnitten.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat einen Zuschuss von 50% zum Kletterspinnennetz auf dem Schulgelände. Die andere Hälfte der Anschaffungskosten von 7500 EUR übernimmt der Schulförderverein.

Bürgermeister Gerdes gab bekannt, dass der Neubau der Fleerbrücke in der 29. und 30 Kalenderwoche von der Firma Hackmann durchgeführt wird.
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. 11.06.2017 Ein Abend mit Denis Goldberg - Kamerad Nelson Mandelas, Kämpfer für Menschenrechte, Gleichberechtigung und Freiheit

Plakat zum Vortrag von Dennis Goldberg Am 15.6.2017 besucht Denis Goldberg, ein Weggefährte Nelson Mandelas, Emden. In der Neuen Kirche, Brückstraße 103, 26725 Emden, wird er ab 20 Uhr aus seinem Leben im Kampf gegen die Apartheid und über das moderne Südafrika berichten.

Zur Person: Denis Goldberg, geboren 1933, wuchs als Sohn jüdischer Einwanderer im südafrikanischen Kapstadt auf. Unter anderem seine kommunistisch geprägte Erziehung führte dazu, dass er sich in den 1960er Jahren dem bewaffneten Zweig der Befreiungsbewegung des ANC anschloss. So wurde er zum Freiheitskämpfer im Widerstand gegen die Apartheid an der Seite Nelson Mandelas.

1963 wurde er im Rivonia-Prozess, mit diesem und anderen Comrades, auf Grund seines Engagements gegen das Apartheid-Regime zu lebenslanger Haft verurteilt. 22 Jahre lang saß er bis zu seiner Freilassung im Jahr 1985 als einziger verurteilter Weißer des Prozesses im Zentralgefängnis Pretorias. Nach seiner Freilassung ging er ins englische Exil, arbeitet dort in der ANC-Zentrale und gründete 1994 die bis heute in England und Deutschland aktive Organisation "Community H.E.A.R.T.", welche die Lebenssituation benachteiligter Südafrikaner/Innen verbessern möchte. Seit 2004 lebt er, u.a. als Berater verschiedenere Ministerien, wieder in Südafrika. Im Rahmen der aktuellen Rundreise wird Denis Goldberg auch die Denis Goldberg Legacy Foundation vorstellen, die für die vielfältige Bevölkerung in seinem Heimatort Hout Bay ein Kulturzentrum aufbauen will.

Musikalisch begleitet wird der Abend durch den Chor Happiness. Die Veranstaltung, die vom Max-Windmüller-Gymnasium, der ev-ref. Kirchengemeinde Emden und der Stadt Emden ausgerichtet wird, ist kostenfrei.
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. 11.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 12. Juni 2017: Andervenne, Twist
Dienstag, 13. Juni 2017: Herbrum, Bexten
Mittwoch, 14. Juni 2017: Lingen, Börger
Donnerstag, 15. Juni 2017: Werlte, Felsen
Freitag, 16. Juni 2017: Apeldorn, Hüven
Samstag, 17. Juni 2017: Venhaus
Sonntag, 18. Juni 2017: Borsum
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 08.06.2017 Kommentar der Titanic zum Rentenprogramm der SPD

SPD-Heilsbringer Schulz und die Asozialministerin Andrea Nahles haben heute im Zuge des Bundestagswahlkampfes das neue Rentenkonzept der SPD vorgestellt. Obwohl mitverantwortlich für den Niedergang der Renten, möchte sich die SPD jetzt wieder als soziale Kraft der Gerechtigkeit darstellen.

Die Satirezeitschrift Titanic hatte dazu heute den richtigen Kommentar:

"Das sozialdemokratische Wahlprogramm konkretisiert sich zusehends - als erstes stellte Spitzenkandidat Martin Schulz gestern Grundzüge seiner Rentenpolitik vor. Demnach will die SPD eine Erhöhung des Renteneintrittsalters und eine weitere Absenkung der Rente verhindern.

In weiteren Meldungen: Schulz: Abschiebungen sollen nicht noch brutaler werden +++ Schulz: Bildungsnot soll stagnieren. +++ Schulz: Löhne sollen nicht unter das Existenzminimum fallen +++ Schulz: Krankenhäuser sollen wenigstens winterfest sein +++ Schulz: Polizeigewalt soll auf dem gegenwärtigen Stand verharren +++ Schulz: Obdachlosigkeit soll möglichst nicht weiter steigen. +++ Schulz: Vorerst bitte keine neuen Kriege, die Zahl der momentan geführten ist genau richtig."
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. 08.06.2017 Ausbau des Glasfasernetzes in der Samtgemeinde

Ems-Zeitung vom 3.6.2017 Im Bericht der Ems-Zeitung vom letzten Samstag über den Ausbau des Glasfasernetzes in der Samtgemeinde wurde nicht klar, was das eigentlich für Wippinger Bürger bedeutet. Bürgermeister Hermann Gerdes stellte deshalb klar:

"Im Ergebnis hat die EWE zugesagt, dass sie im nächsten Jahr die zentralen Siedlungsgebiete der Gemeinden Dörpen, Walchum und Wippingen auf eigene Kosten mit 'Glasfaser direkt ins Haus' (ftth) anschließen will. Und zwar unabhängig von irgendwelchen Bedingungen. Voraussetzung wird also nicht sein, dass sich eine gewisse Anzahl von Haushalten zuvor vertraglich bindet.

Die EWE hat hohes Interesse, dass alle Haushalte mitmachen, damit nur einmal die Bagger anrücken müssen (und nicht peu á peu, nach Bedarf oder Laune des Hauseigentümers). EWE wird deshalb rechtzeitig umfassende Informationsveranstaltungen und auch Sonderaktionen anbieten, damit sich möglichst alle Eigentümer das Glasfaserkabel ins Haus legen lassen (unabhängig davon, ob auch ein Glasfaseranschluss in Anspruch genommen wird)."
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. 07.06.2017 Nächsten Montag öffentliche Gemeinderatssitzung

Bekanntmachung der Gemeinderatssitzung Am Montag, dem 12. Juni 2017, findet um 20:00 Uhr im Gemeindezentrum Wippingen, eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt. Hauptpunkt der Tagesordnung ist der Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 22 "Erweiterung Fehnstraße / Sonderburgstraße". Mehr in der Einladung... .
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. 06.06.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 7. Juni 2017: Werlte, Aschendorf
Donnerstag, 8. Juni 2017: Neubörger, Leschede
Freitag, 9. Juni 2017: Haren, Adorf
Samstag, 10. Juni 2017: Spelle
Sonntag, 11. Juni 2017: Hilkenbrook
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 05.06.2017 Fotos vom Frühlingsfest auf dem Heimathof

Das war das Frühlings- und Mühlenfest in Wippingen:
Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest Frühlingsfest
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. 03.06.2017 Förderverein Grundschule-Kita sagt Danke

Kinder auf Spinnennetz Herzlichen Dank im Namen der Kinder sagt der Förderverein der Grundschule Renkenberge-Wippingen und der Kita St. Bartholomäus Wippingen.

Aufgrund der zahlreichen Spenden von den Firmen, den Gemeinden und vielen Privatpersonen konnten wir in Renkenberge und Wippingen drei Projekte realisieren. Wir bedanken uns auch bei den Firmen und Privatpersonen, die uns tatkräftig beim Aufbau unterstützt haben.
Kinder in Renkenberge Kinder in Renkenberge Kinder in Renkenberge
Kindergartenkinder Kindergartenkinder
Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz Spinnennetz
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. 02.06.2017 Historisches Kivelingsfest Lingen vom 3. bis 5. Juni 2017

Aufzeichnungen in einem heute noch erhaltenen Kompaniebuch von 1786 geben das Jahr 1372 als das Gründungsjahr der sogenannten Kivelinge (kleine Kämpfer) an. Es beschreibt, wie die männliche Bevölkerung einmal durch eine Belagerung stark reduziert war. Da blieb den Einwohnern Lingens nichts anderes übrig, als die Jünglinge ab dem Alter von 16 Jahren zur Verteidigung auf die Festungswälle zu schicken. Dem löwenhaften Mut dieser Bürgersöhne ist es zu verdanken, dass Lingen nicht dem Feind in die Hände fiel.

Heute, mehr als 600 Jahre später, gibt es die Kivelinge immer noch. Allerdings haben sich die Aufgaben des Bürgersöhneaufzuges vom militärischen Auftrag verlagert auf die Pflege der heimatlichen Kultur. Um das Gedenken an die mutigen Männer von damals wach zu halten, feiert der Verein des Bürgersöhneaufzuges in der Innenstadt alle 3 Jahre, diesmal von Samstag, den 3. bis Pfingstmontag, den 5. Juni 2017, das Kivelingsfest, an welchem die ganze Stadt teilnimmt.
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. 01.06.2017 "Sie machen die Autobahn zur Melk-Kuh für private Profite"

Sahra Wagenknecht im Bundestag Im Schnelldurchlauf will die Große Koalition einen Gesetzentwurf durch die zwei Kammern bringen, das 13 Artikel des Grundgesetzes ändert. Der Bundestag hat heute Mittag dem Gesetzesentwurf zugestimmt, der die Bund-Länder-Finanzen neu regelt. Der Bundesrat hat die Abstimmung dazu morgen auf der Tagesordnung.

Auch unsere beiden Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann (CDU) und Markus Paschke (SPD) haben für die Privatisierung der Autobahnen und der Schulbauunterstützung durch den Bund gestimmt. Die privatrechtlich organisierte Infrastrukturgesellschaft bleibt zwar im Besitz des Bundes, aber über sogenannte Öffentlich-Private Partnerschaften wird finanzstarken Konzernen eine Geldmaschine auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung gestellt.

"Hören Sie auf, die Leute zu belügen," forderte Sahra Wagenknecht in ihrer Bundestagsrede. "Es geht Ihnen gar nicht um eine bessere Infrastruktur und mehr Investitionen. Es geht bei der Autobahnprivatisierung darum, Banken, Versicherungen und anderen Großanlegern lukrative und zugleich risikofreie Anlagemöglichkeiten zu verschaffen. Das lässt nur einen Schluss zu: Die Renditewünsche der Allianz und anderer Finanzkonzerne sind Ihnen wichtiger als die Interessen der Bürgerinnen und Bürger."

Auf Youtube finden Sie ihre ganze Rede und die qualifizierten Zwischenrufe z. B. von Johannes Kahrs (SPD) (Keine Ahnung, wie immer! Lesen bildet, denken hilft, Frau Kollegin!).
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. 01.06.2017 Pfingstmontag - Mühlentag an der Wippinger Mühle

Wippinger Mühle Auch in diesem Jahr, am Pfingstmontag, nimmt der Heimatverein Wippingen teil am Deutschen Mühlentag. Es sind Verkaufsstände, eine Losbude, und ein Stand für den Luftbalonwettbewerb aufgebaut.

Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg. Auch der Schulförderverein stellt seine Tätigkeiten vor. Der Mühlenbäcker bietet selbst gebackenes Brot und andere Leckereien aus dem Steinofen an. Im Heimathaus wird selbst gebackener Kuchen mit Kaffee und Tee angeboten.

Die Oldtimerfreunde Wippingen stellen alte Geräte und Maschinen aus. Zudem führen sie das Dreschen von Getreide wie vor 50 Jahren vor. Dieses Jahr haben wir zum ersten mal auch einen Schmied dabei, der das alte Handwerk vorführen wird.
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. 31.05.2017 Effiziente Benzinmotoren stoßen mehr Emissionen aus als Diesel mit Partikelfilter

Die Ems-Zeitung berichtete heute, dass bei einer Befragung viele effiziente Benzinmotoren als Antrieb der Zukunft betrachteten. Vor fünf Jahren glaubten nur 11 Prozent der Befragten daran - inzwischen sind es 29 Prozent. Das gehe aus einer bundesweiten Umfrage des Wallenhorster Meinungsforschungsunternehmen "Produkt + Markt" zur Pkw-Mobilität in Deutschland hervor.

Leider muss allen, die ein Weiterleben der Verbrenner von fossilen Kraftstoffen für unbedenklich halten, etwas Wasser in den Wein gegossen werden. Der Deutschlandfunk berichtete am 22.5.17, dass in der Schweiz Forscher jetzt Benzinmotoren mit der boomenden GDI-Technik untersucht haben. Das Ergebnis: Diese Motoren stoßen mehr Emmissionen aus als ein Diesel mit Partikelfilter. Darunter auch Feinstaub und krebserregende Stoffe. Der Schweizer Chemiker Norbert Heeb hält die Befunde für bedenklich. Und fordert Partikelfilter auch für Benziner mit Direkteinspritzung.
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. 31.05.2017 Unglaublich: Grundgesetzänderung im Eilverfahren

Es wird immer verrückter. Wie die taz heute berichtet, will die große Koalition ihre Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung nicht nur morgen, also am Donnerstag, 01.06.2017 in 2. und 3. Lesung im Bundestag beschließen.

Das Grundgesetz soll bereits weniger als 24 Stunden später, am Freitag, 02. Juni 2017 endgültig vom Bundesrat abschließend geändert werden. Die Grundgesetzänderung wird dafür per Bote vom Bundestag in den Bundesrat überbracht und in der laufenden Sitzung auf die Tagesordnung gehoben. Das ist wirklich unglaublich. Denn schließlich handelt es sich um die größte Grundgesetzänderung seit der Föderalismusreform aus dem Jahr 2006.

Das Motiv liegt auf der Hand. SPD und auch Grüne, die beide die Möglichkeit hätten, die Autobahnprivatisierung im Bundesrat zu verhindern, wollen offenbar vor ihren jeweiligen Programmparteitagen im Juni vollendete Tatsachen schaffen. Die Parteioberen haben ganz offenbar Angst vor Ihrer Basis.

Marianne Grimmenstein, die eine Petition gegen die Autobahnprivatisierung mit über 120.000 Unterstützern eingebracht hat, ruft auf: "Das dürfen wir Ihnen nicht durchgehen lassen. Bitte greifen Sie jetzt zum Telefon und rufen Sie Ihre Abgeordneten an. Wählen Sie 030 - 227-0 und lassen Sie sich durchstellen. Wenn Sie Ihre Abgeordneten nicht kennen, dann nutzen Sie die PLZ-Suche auf www.abgeordnetenwatch.de. Befragen Sie Ihre Abgeordneten, wie sie dazu stehen und lassen Sie Ihre/n Abgeordnete/n unbedingt wissen, dass wir sie/ ihn nicht mehr wählen, wenn er diese Grundgesetzänderungen zustimmt."
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. 30.05.2017 Schöne Wörter aus dem Hümmmlinger Wörterbuch. Heute: Pinkstern

Pinksterbloume = Pfingstrose Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart von Heinrich Book und Hans Taubken, Verlag des Emsländischen Heimatbundes, Sögel, 2006, ISBN 978-3-88077-142-0 Pinksterbloume f. Pl. -n,
1. Flieder
2. Päonie (jünger)

Päonien sind die Pfingstrosen, deren Blüten in den nächsten Tagen - vlichte tau Pingstern - wohl ganz aufgehen werden.

Pingsterdaech, m. Pfingsttag: Upp'n eersten off twaiden Pingsterdaech;
Pingstmaondaech m. Pl. -daage: Pfingstmontag; auch däi twäide Pingsterdaech
Pingstsaenndaech m. Pl. -daage Pfingstsonntag; auch: däi eerste Pingsterdach

Nichts damit zu tun haben:
Pink = Lüttke oder lüdderk oder lürrerk klein
Pinkernell m. Pl. -e: Kleinigkeitskrämer, Pedant (Schimpfwort)
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. 29.05.2017 Am Wochenende Zirkus in Neubörger

Plakat des Cirkus Fantastico Am Samstag, den 3. Juni um 16 Uhr und am Sonntag, den 4. Juni um 14 Uhr tritt in Neubörger an der Schule der Cirkus Fantastico auf.

Hier kann man die achtjährige Elsa, Prinzessin des Königreichs Arendelle und Olaf aus dem Film "Die Eiskönigin" treffen. Oder einen Menschen erleben, der mehrere Stühle auf seinem Kinn balanciert. Diese Attraktionen bietet der "Circus Fantastico", aber auch Zirkusklassiker finden sich im Programm: Clowns, Trapez-Künstler, Jongleure, Ringakrobaten, Handstandkünstler, Hula-Hoop-Artisten und Feuerspucker. Am Familientag am Samstag zahlen die Erwachsenen den gleichen Eintrittspreis wie Kinder.
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. 29.05.2017 Morgen wird über die Autobahnprivatisierung und Privatisierungen im Schulbereich abgestimmt

Seit dem Erscheinen des Artikels in der Berliner Zeitung am 25. Mai 2017 wissen wir, dass die Abgeordneten der großen Koalition mit schönen Märchen getäuscht werden.

Die Privatisierung wurde schon lange geplant und vorbereitet. Am 9. September 2014 hatte sich bereits Wolfgang Schäuble gegenüber dem Bundestag so geäußert: "Es ist auch eine einfache Wahrheit, dass Investitionsprojekte für Kapitalanleger Renditeerwartungen enthalten müssen. Sonst werden sich Kapitalanleger nicht engagieren. Deswegen müssen wir auch über neue Formen der Aufgabenteilung zwischen Staat und Privaten nachdenken. [...] Natürlich arbeiten wir auch daran, den Bereich Infrastruktur stärker für Investitionen der Versicherungswirtschaft, von Pensionskassen und der anderen großen Kapitalsammelstellen zu öffnen."

Die Abgeordneten der SPD werden schon morgen, Di. 30. Mai 2017 über die Autobahnprivatisierung abstimmen. Der gesamte Bundestag dann am Donnerstag. "Da alles auch für die Abgeordneten ziemlich intransparent abgelaufen ist, sollte den Abgeordneten nochmals per Telefon klar gemacht werden, dass wir mit diesem Privatisierungsvorhaben nicht einverstanden sind. Sie sollen uns vertreten und nicht ihre Fraktion" fordert Marianne Grimmenstein mit ihrer Antiprivatisierungsinitiative auf Change.org.
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. 28.05.2017 Schützenverein Werpeloh lädt die Wippinger Schützen zum 150. Jubiläum am 11. Juni ein

Flyer des Schützenvereins Der Schützenverein Wippingen ist am 11. Juni 2017 zum 150-jährigen Bestehen des Schützenvereins Werpeloh e. V. eingeladen.

Wir werden um 12.30 Uhr in Werpeloh auf dem Schützenplatz erwartet. Ein Bustransfer ist organisiert und startet um 12 Uhr bei der Mehrzweckhalle in Wippingen. Um unsere langjährige Freundschaft zu bestätigen, bitten wir um rege Beteiligung. Der Vorstand.
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. 28.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. Mai 2017: Klosterholte, Esterwegen
Dienstag, 30. Mai 2017: Drope, Hebelermeer
Mittwoch, 31. Mai 2017: Lathen, Ramsel
Donnerstag, 1. Juni 2017: Nenndorf, Berge
Freitag, 2. Juni 2017: Lingen, Aselage
Samstag, 3. Juni 2017: Rhede
Sonntag, 4. Juni 2017: Thuine
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 24.05.2017 Der Tauschclub zieht die Thronfrauen an

Flyer des Tauschclubs Der Tauschclub organisiert in diesm Jahr zum 2. Mal eine Kleiderbörse für die Thronfrauen. Der erste Termin ist am 12. Juni um 17 Uhr. Der zweite Termin ist am Schützenfestmontag nach dem Königschießen.

Dei Kleiderabgabe findet am 8. Juni statt.
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. 23.05.2017 Echte Helden des Alltags spenden Blut

Flyer zur Blutspende Am Montag, den 29. Mai findet von 17 bis 20 Uhr in der Mehrzweckhalle (Zum Turm, Wippingen) der nächste Blutspendetermin statt. Das DRK bittet darum, den Personalausweis mitzubringen.
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. 22.05.2017 Kindergartenkinder erhielten "Bibliotheksführerschein" - Bücherei sucht neue ehrenamtliche MitarbeiterInnen

Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Heute überreichte Gabriele Bicker an fünfzehn Kinder des Kindergartens Urkunden, die ihnen bescheinigten, dass sie "Bibfit" sind.

In vier Veranstaltungen wurden die Kindergartenkinder aktiv und altersgerecht an Inhalte und Benutzung einer Bücherei herangeführt. Freude am Lesen und das spielerische Kennenlernen der Bibliothek standen dabei im Vordergrund. Zu den Stichworten "Erzählen und Wissen", "Vorlesen, Zuhören, Ausmalen", "Aussuchen und Ausleihen" und "Was gibt es, wo finde ich es?" konnten die Kinder mit Hilfe der Büchereileiterin und der Erzieherinenn des Kindergartens praktische Erfahrungen sammeln. Alle Kinder hatten Rucksäcke für den Buch-Transport mit dem Bibfit-Logo erhalten. Und heute erhielten sie ihren "Bibliotheksführerschein".
Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein
Die Wippinger katholische Öffentliche Bücherei hat nicht nur eine große Zahl von Medien für Kleinkinder und Grundschüler, sondern in den letzten Jahren auch ein Angebot für Erwachsene aufgebaut. Um dieses Angebot aber auch ständig zu warten, zu erneuern und zu präsentieren, braucht Gabriele Bicker, die die Bücherei seit 1982 leitet, nachdem einige langjährige Mitarbeiterinnen aufgehört haben, dringend Unterstützung.

Büchereien sind offen für die zentralen Fragen des Lebens. Sie halten das Wort lebendig. Denn Lesen bedeutet, sich den Gedanken eines Autors zu öffnen und sie zugleich an den eigenen Vorstellungen und Erfahrungen zu messen. Lesen bedeutet Bereitschaft, sich auf die Weitsicht eines anderen einzulassen. Eine Bücherei ist ein Ort der Begegnung und ein Angebot zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Sie bringt uns die Kultur unserer Zeit nahe. Und eine Bücherei bietet nicht nur Bücher, sondern auch zahlreiche andere Medien, wie Spiele und audiovisuelle Medien.

Wer also Lust am Lesen hat und gerne Kinder an das Lesen heranführen möchte, ist gebeten, sich bei Gabriele Bicker zu melden.
Kindergartenkinder mit Bibliotheksführerschein Bücherei Bücherei Bücherei
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. 22.05.2017 Bundestagsentscheidung über Privatisierung von Autobahnen und Schulen auf 1. Juni verschoben - Papenburger Bäder zeigen: Auch bei Privatisierung - Der Staat zahlt immer (mehr)

Die Bundestagsdebatte über die Autobahnprivatisierung wurde noch einmal verschoben. Länder wie Bayern und vermutlich auch die SPD nach ihren desaströsen Wahlergebnissen verspürten in den letzten Tagen vor der Abstimmung plötzlich Gesprächsbedarf. So verschwand das Thema von der parlamentarischen Tagesordnung, und hinter verschlossenen Türen tagten die Koalitionsspitzen.

Am späten Nachmittag des 17. Mai präsentierten dann CDU-Fraktionschef Volker Kauder, CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt und SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann das Ergebnis. Man habe sich geeinigt, frohlockte Kauder. Am 1. Juni steht die Abstimmung nun erneut auf der Tagesordnung des Bundestags. Und ein strahlender Oppermann verkündete wieder einmal: "Bundesstraßen, insbesondere Bundesautobahnen, müssen im öffentlichen Eigentum bleiben."

Das kennen wir schon, ändert aber nichts daran, dass das Übertragen des wirtschaftlichen Eigentums an den Autobahnen an eine Infrastrukturgesellschaft auf ein Geschäftsmodell hinausläuft, bei dem es nicht um die Bereitstellung von Autobahnen als staatliche Daseinsvorsorge geht, sondern um das entgeltliche Zurverfügungstellen von Autobahnen."Das nennt man Privatisierung" sagte Professor Georg Hermes von der Goethe-Universität Frankfurt am Main während der öffentlichen Anhörung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages wörtlich. Die Privatisierung ist zäh und lässt sich nur zusammen mit der ganzen Infrastrukturgesellschafts-Idee vom Tisch wischen und nicht durch die Falschaussagen eines Oppermann.

Hintergrund dieser Privatisierungsbestrebungen sind zwei Dinge:
1. Angesichts der Niedrigzinsen sollen den Finanzkonzernen und Versicherungskonzernen ein lukratives Geschäftsfeld geboten werden - lukrativ auf Kosten der Bürger.
2. Wegen der "Schuldenbremse", also dem teilweise mit Verfassungsrang eingeführten Verbot für den Staat, Schulden zu machen, sollen Schattenhaushalte aufgebaut werden, die formal nicht zum Staatshaushalt gehören. So wird die Schuldenbremse umgangen - aber auch die Kontrolle durch die Parlamente. Ehrlicher und demokratischer wäre es, die Schuldenbremse abzuschaffen. Das wollen die neoliberalen Parteien (CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/AfD) aber nicht.

Die Grundgesetzänderungen im Zusammenhang mit den Autobahnen betreffen auch den Bau von Schulen. Denn es sind auch Kooperationen des Bundes mit kommunalen und Länderinfrastrukturgesellschaften vorgesehen. In Berlin und Hamburg wurden bereits über diese Landesinfrastrukturgesellschaften Schulen gebaut. Motiv war hier das Umgehen der Schuldenbremse. In Berlin glauben sogar die Linken-Politiker, sie hätten damit eine neue Finanzquelle erschlossen. Was natürlich nicht stimmt; eine direkte Finanzierung durch das Land wäre günstiger. Weil die Infrastrukturgesellschaften nach Privatrecht agieren, werden sie an Privatunternehmen gemessen und müssen Gewinne erwirtschaften - also über die Rückvermietung der Schulen Gewinne erwirtschaften und sorgen so für einen Privatisierungsdruck im Schulbereich. Schulen sind somit Quellen für Profit. Wie gut das tut, können wir an den jahrelangen Querelen sehen, die wir bei den privatisierten Bädern z. B. in Papenburg sehen können.

Die Stadt hatte ihre Bäder vor zehn Jahren privatisiert, um sich von den laufenden Kosten zu entlasten. Seitdem machen die Papenburger Bäder vor allem Schlagszeilen, weil die Bäder immer maroder werden und jedes Jahr verspätet geöffnet wird und mit dem privaten Betreiber über jede Sanierung gestritten wird, wobei die Stadt letztlich doch alle Maßnahmen über Zuschüsse - oder dieses Mal über einen Rückkauf eines Stückes von der Liegewiese, bezahlt.
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. 21.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 22. Mai 2017: Wippingen, Listrup
Dienstag, 23. Mai 2017: Lingen, Renkenberge
Mittwoch, 24. Mai 2017: Papenburg, Osterbrock
Freitag, 26. Mai 2017: Meppen, Ahmsen
Samstag, 27. Mai 2017: Tunxdorf
Sonntag, 28. Mai 2017: Varenrode
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 21.05.2017 Ems-Zeitung berichtete über Grundschule

Ems-Zeitung vom 15.05.2017 Der Eine-Welt-Stand in Lathen hat die Kinder der Grundschule Renkenberge-Wippingen zum 25-jährigen Bestehen des Fairtrade-Siegels mit Sattelschonern für ihre Fahrräder ausgestattet.Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen. Die Ems-Zeitung berichtete... .
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. 17.05.2017 Am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr Blutspendetermin in Renkenberge

Logo des SV Renkenberge Der nächste Blutspendetermin des SV Renkenberge findet am Mittwoch, den 24.05.2017 ab 16:30 Uhr im Renkenberger Gemeindehaus statt. Es sind alle herzlich eingeladen.
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. 16.05.2017 Tablet PCs entdecken und nutzen - EDV-Kurs in Wippingen am 23.Mai 2017 und 30. Mai 2017

Plakat der KEB zum Tablet-Kurs Tablet-PCs Der Kurs A54001 der Katholischen Erwachsenenbildung, der an zwei Terminen am 23.05.2017 und 30.05.2017 stattfindet, führt in die einfache und intuitive Handhabung der handlichen Tablet PCs ein und eröffnet zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten, wie den Internetzugang, Tageszeitung lesen, e-book-Funktionen, Kommunikationsmöglichkeiten und vieles mehr.

Die Teilnahmegebühr von 26 EUR (bzw. 32 EUR bei weniger als neun Teilnehmern) für zwei Kursabende ist gut angelegtes Geld, wenn man dem Gerät nicht einfach hilflos ausgeliefert sein will, sondern nach den eigenen Bedürfnissen nutzen möchte.

Ort der Veranstaltung ist das Pfarrer-Schniers-Haus. Anmeldungen einfach durch Anruf bei Anita Gerdes, 04966/990055.
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. 16.05.2017 EU-Mitgliedstaaten dürfen Veto bei Handelsabkommen einlegen!

Gleich zweimal in kurzer Zeit entschieden die europäischen Gerichte, dass die EU-Kommission bei ihrer Durchsetzung von Freihandelsverträgen rechtswidrig gehandelt hat bzw. nicht ohne die nationalen Parlamente handeln darf.

Letzte Woche entschied das Gericht der Europäischen Union (EuG), dass die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zulässig war. Eine wichtige Entscheidung für künftige EBIs. 3,3 Millionen Menschen hatten vor zwei Jahren für eine selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA unterschrieben. Selbstorganisiert war sie, weil die EU-Kommission eine offizielle EBI zu dem Thema verboten hatte. So erfreulich das Urteil auch ist, für die EBI "Stop TTIP" kommt die Entscheidung des EuGH viel zu spät. Zukünftig braucht es kürzere Fristen, damit Initiativen nicht ins Leere laufen. TTIP wird offiziell zurzeit nicht mehr verhandelt. Aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Bundesregierung und die EU-Kommission nach der Bundestagswahl wieder an der Entmachtung der Parlamente zu Gunsten der Konzerne arbeiten wollen.

Heute um 9:30 Uhr hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass das Handelsabkommen mit Singapur ein gemischtes Abkommen ist. Das heißt: Die nationalen Parlamente müssen zustimmen, damit Abkommen wie CETA und TTIP in Kraft treten können. Für Deutschland bedeutet das: Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen. Die EU-Kommission wollte das alleine entscheiden, ohne die Mitgliedstaaten zu beteiligen.

Die EU-Kommission irrte also zweimal, als sie uns Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Entscheidungen draußen vor der Tür lassen wollte. Das heißt: CETA kann noch gestoppt werden - und später TTIP verhindert werden.

Mehrer weitere Aktionen gegen CETA laufen derzeit noch:
1. Das Bundesverfassungsgericht hat noch nicht entschieden und ist sehr kritisch, was Schiedsgerichte betrifft. Mehr Demokratie e. V., Campact, das Münchener Ökoinstitut und weitere sind Beschwerdeführer beim Verfassungsgericht.
2. In den Niederlanden bereiten mehrere Organisationen ein Referendum gegen CETA vor.
3. Heute hat der Verein Mehr Demokratie e. V. in Schleswig-Holstein eine Volksinitiative gegen CETA eingereicht. Im Bundesrat kann es auf die Stimmen Schleswig-Holsteins ankommen. Vor allem aber ist dort ein Volksentscheid über CETA möglich.
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. 15.05.2017 Feldbegehung des Landwirtschaftlichen Ortsvereins

Feldbegehung Wippingen Am 9. Mai hatten der Landwirtschaftliche Ortsverein Wippingen und die Raiffeisen Ems Vechte zu einer Feldbegehung eingeladen. Es ging mit dem Fahrrad einmal rund um Wippingen. Bei verschiedenen Ackerflächen wurde dann immer wieder Halt gemacht und aktuelle planzenbauliche Maßnahmen besprochen.

Als Referent waren Norbert Schmees vom Beratungsring Acker und Bertwin Hurink von der Raiffeisen Ems Vechte mit dabei. Bei vielen Fragen der Teilnehmer ging es um die Pflanzenschutzstrategien im Getreide, Mais und Kartoffeln. Ein Phänomenen in diesem Jahr waren aber auch die aufgehellten Blattspitzen im Winterweizen. Hier werden die anhaltende Trockenheit und die extrem kalten Nachttemperaturen als Auslöser dafür ausgemacht.

Weiter wurde auch über die neue Düngeverordnung, Untersaaten und Strip Till (streifenweise Bodenbearbeitung ) diskutiert.

Die 25 Teilnehmer der Veranstaltung starteten um 19 Uhr bei der Genossenschaft und trafen auch dort um ca. 21 Uhr wieder ein um den Abend mit einem "Büxen Schnitzel" und Bierchen ausklingen zu lassen.
Feldbegehung Wippingen Feldbegehung Wippingen Feldbegehung Wippingen
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. 14.05.2017 Die Wippinger Mehrzweckhalle steht seit 50 Jahren

Online-Bröschüre (Pdf-Format)50 Jahre Wippinger Mehrzweckhalle, 1967 - 2017 Mehrzweckhalle 1967 1967, vor nunmehr 50 Jahren, wurde die Mehrzweckhalle Wippingen erbaut. Mit diesem Gebäude sind für fast jeden Wippinger Erinnerungen seit der Kindheit und Jugendzeit verbunden. Hier konnte man in den frühen Siebziger Jahren erstmals mit Gleichaltrigen im Jugendclub kickern oder Karten spielen oder draußen mit Freunden auf der Mauer mit den Waschbetonplatten herumalbern. Manche haben hier sonntags bei der Kinderbetreuung erste Erfahrungen außerhalb der Familien gesammelt.

Kann man noch zählen, wie oft bei Tanzabenden im Clubraum ein Jägerschnitzel oder lieber ein Zigeunerschnitzel vertilgt wurde; wie viel Brote wurden hier nach dem Blutspenden gegessen?

Erinnern wir uns an den überaus robusten Parkettfussboden, der beim Sport tückisch glatt war, beim Tischtennisspiel immer beachtet werden musste, aber bei Feiern verzieh, dass er vor der Theke einen Sumpf aus Bier, Schnaps und achtlos fallen gelassenen oder zertretenen Zigaretten ertragen musste.

Mehrzweckhalle 1967 Bereits seit 1965 gab es rege Diskussionen über den Bau eines Dorfgemeinschaftshauses in Wippingen. Im April 1965 wurden auch erste Pläne für ein "Jugendheim" erstellt mit relativ bescheidenen Ausmaßen.

Wie die Mehrzweckhalle im Laufe der Jahre ihre heutige Gestalt erhielt und wer dort alles wirkte erfahren Sie in der Online-Broschüre (Pdf-Format) "50 Jahre Wippinger Mehrzweckhalle, 1967 - 2017". ...
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. 14.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Mai: Emmeln, Heelte
Dienstag, 16. Mai: Papenburg, Beesten
Mittwoch, 17. Mai: Rhede, Niederdorf
Donnerstag, 18. Mai: Börger, Lingen
Freitag, 19. Mai: Twist, Sustrum
Samstag, 20. Mai: Emsbüren
Sonntag, 21. Mai: Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 12.05.2017 Am Wochenende Schützenfest in Renkenberge

Ortsschild Renkenberge Renkenberge feiert am Samstag und Sonntag, 13.und 14. Mai, Schützenfest. Beginn ist am Samstag um 8 Uhr mit dem Antreten der Schützenkameraden zum gemeinsamen Gottesdienst, dem das Königsschießen folgt. Gegen 12 Uhr stellt sich der neue König mit seinem Throngefolge vor. Auf dem um 20 Uhr startenden Festball spielt die Band Frontline.

Am Sonntag treten die Schützen um 14 Uhr auf dem Kirchplatz an. Gegen 15 Uhr beginnt der Festumzug.

Der Schützenverein Wippingen ist dazu eingeladen und stellt einen Bustransfer bereit, um die ganze Wippinger Kompanie aus Wippingen nach Renkenberge zu befördern. Abfahrt ist um 13.30 Uhr von der Mehrzweckhalle aus.
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. 10.05.2017 Abendstimmung an der Wippinger Beeke

Wippinger Beeke Wippinger Beeke Wippinger Beeke
Abendstimmung an der Wippinger Beeke/ Elsebrook.
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. 07.05.2017 Gedenkveranstaltung in Esterwegen

Prof. Wolfgang Beutin Teilnehmer legen Blumen auf die Gräber Gestern fand anlässlich des morgigen 72. Jahrestags des Kriegsendes, an der Begräbnisstätte in Esterwegen an der Bundesstraße 401 eine Gedenkveranstaltung statt. Das Motto lautete "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg".

Redner auf der Kundgebung waren Prof. Dr. Wolfgang Beutin, Literaturwissenschaftler an der Universität Bremen, Jan Ilsink von der Gruppe "bond van anti fascisten", Margret Rest, die Tochter des Moorsoldaten Willi Rattai, der 1933 mit 19 Jahren verhaftet wurde, weil er illegales Material gegen Hitler und die Nazis verbreitet hatte. Außerdem wirkte die Gruppe "Agitprop" aus Hannover mit.

Es sei in der heutigen Zeit wieder wichtig, sich an die Gräueltaten des Nationalsozialismus zu erinnern, finden die Veranstalter. Denn es gebe heute erschreckende Parallelen zu der Zeit, als die Nazis an die Macht kamen.

Prof. Dr. Beutin sprach über Kants Friedensphilosophie, und wie sie von Ossietzky übernommen wurde

Der Niederländer Jan Ilsink beschrieb den 2. Weltkrieg als von ökonomischen und politischen Interessen und daraus hervorgehenden Machtblöcken gesteuert. Die heutige Zeit weise Analogien zu den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts auf: Krisen, Arbeitslosigkeit, soziale Ungewissheit, dauernde soziale, politische und militärische Konflikte, Flüchtlingsströme. Darum sei es wichtig, die Erfahrungen der 1930er Jahre und des Krieges lebendig zu erhalten. Die Folgen des "War on Terror" (Kriegs gegen den Terror), das Verfolgen, Unterdrücken, Provozieren und Bombardieren ganzer Gruppen der Bevölkerung, könnten aufgrund der Erfahrungen der 1930er Jahre so entlarvt werden.

Zum Abschluss der Kundgebung legten die Teilnehmer Blumen auf die Gräber der Toten der Konzentrationslager Börgermoor, Esterwegen und Neusustrum sowie der Strafgefangenenlager im Emsland.
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. 06.05.2017 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 08. Mai: Handrup, Vrees
Dienstag, 09. Mai: Papenburg, Lingen
Mittwoch, 10. Mai: Neuringe, Meppen
Donnerstag, 11. Mai: Bexten, Bockhorst
Freitag, 12. Mai: Sögel, Lindloh
Samstag, 13. Mai: Spelle
Sonntag, 14. Mai: Hasselbrock
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 06.05.2017 Kommt TTIP mit Trump zurück?

Faltblatt TTIP - Konzerne auf Kapenfahrt Das Umweltinstitut München e.V. weist darauf hin, dass nach der Bundestagswahl das Thema TTIP, also das Freihandelsabkommen der USA mit der EU, wieder auf der Tagesordnung stehen könnte. Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten galt das Projekt in der Öffentlichkeit als tot. Handelskommissarin Malmström legte das Abkommen Ende letzten Jahres "in den Gefrierschrank".

Trump hatte nach seinem Amtsantritt das Freihandelsabkommen mit dem asiatischen Raum gestoppt. Mittlerweile folgt Trump wieder seinen Auftraggebern in den Konzernen. Die Versuche Trumps, mit einzelnen europäischen Ländern einen Freihandelsvertrag nach dem Vorbild des Vertrags mit Großbritannien auszuhandeln, scheiterte an der EU-Verfassung und dem Wissen der Europäer, dass sie jeweils allein mit den USA von diesen endgültig über den Tisch gezogen werden.

Das Umweltinstitut berichtet, dass Handelskommissarin Malmström nach einem Besuch in Washington vergangenen Montag jedoch sagte, dass beide Seiten noch etwas Zeit bräuchten, bis die Verhandlungen wieder beginnen könnten. Ein Grund dafür könnten die anstehenden Bundestagswahlen in Deutschland sein, aus denen Merkel das unbeliebte Abkommen gerne heraushalten will.
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. 05.05.2017 Wer hat einen Elektromotor für den Heimatverein?

Schrotmühlen und Elektromotoren auf Google Der Heimatverein sucht leihweise oder gespendet einen Elektromotor mit etwa 3 bis 4 PS.

Heinz Schulte möchte eine Schrotmühle als Vorführobjekt mit einer Bühlkiste bauen, um den jungen Besuchern der Mühle auf einfache Art und Weise die Herstellung von Mehl zu zeigen.
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. 05.05.2017 Am Sonntag Kaffee und Kuchen im Heimathaus

Tee und Kuchen Am Sonntag, den 7.05.2017 wird von 14 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen im Heimathaus angeboten.
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