. 10.03.2007 Kein Kohlekraftwerk

Alle Parteien haben sich gegen das Steinkohlekraftwerk ausgesprochen - nicht in Dörpen, aber in Berlin. Dort soll ein ähnliches Werk gebaut werden.

Gegen die Pläne des Vattenfall-Konzerns für ein neues Berliner Steinkohlekraftwerk formiert sich eine ganz große Koalition: In die Front der Gegner reihten sich gestern neben Grünen und CDU auch SPD, Linkspartei und FDP ein.

Die Liberalen und die Grünen forderten im Abgeordnetenhaus vom Senat, sich gegen die Pläne zu stellen. Als Hauptargument führen die Gegner die Klimabelastung durch den stärkeren Kohlendioxid- Ausstoß (CO2) an. Mehr...
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. 10.03.2007 Malschule in neuen Räumen

Wippinger Malschule in den neuen Räumen Wippinger Malschule in den neuen Räumen Wippinger Malschule in den neuen Räumen
Am Donnerstag konnten die Kinder der Wippinger Malschule "Mauswerkstatt" erstmals im neuen Malhäuschen im Garten von Annette Wester-Mäuser wirken. Es waren schon mal 14 Kids da! Der Bedarf für diese Schule ist also da.
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. 06.03.2007 Karneval der Eltern-Kind-Gruppen

Auch die Kleinsten wollen schon Karneval feiern. Am Faschingsdienstag ging es hoch her bei der gemeinsamen Feier der beiden Wippinger Eltern-Kind-Gruppen.
Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen Karneval der Krabbelgruppen
Die beiden Gruppen mit zusammen ca. 30-35 Kindern treffen sich jeweils dienstags von 10 - 11.30 Uhr und mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr. Neue Eltern und Kinder von 0 Jahren bis zum Kindergartenalter sind gern willkommen. Informationen erteilen Christel Sievers und Marita Frericks.
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. 05.03.2007 „Vision 2027 – Erfinde deine Zukunft“

Zum Girl's Day am 26.04.2007 wurde der Wettbewerb „Vision 2027 – Erfinde deine Zukunft“ für alle weiblichen Teens und Twens zwischen 10 und 21 Jahren ausgeschrieben.

Unter diesem Motto können Mädchen und junge Frauen ihre Visionen gestalten, wie sie in Zukunft leben, arbeiten, die Freizeit gestalten oder miteinander kommunizieren möchten. Die Ergebnisse können in Form von Modellen und Objekten, Animationsfilmen, Zeichnungen oder Internetseiten eingereicht werden, und zwar als Einzel- oder Gruppenarbeit.

Die Preise umfassen Notebooks, Handys, Reisen zu Science Centern oder Technikmuseen u.a. Daneben werden auch ein Einzel- und ein Gruppenpreis in der Kategorie "Sonderpreis Chancengleichheit" vergeben. Einsendeschluss ist am 27.4.2007, ein Tag nach dem nächsten Girls´ Day.

Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.girls-day.de/vision_2027/der_wettbewerb/worum_geht_s.
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. 04.03.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 5. März 2007: Esterwegen, Lengerich
Dienstag, 6. März 2007: Aschendorf, Spelle
Mittwoch, 7. März 2007: Flechum, Emsbüren
Donnerstag, 8. März 2007: Haren, Raken
Freitag, 9. März 2007: Lingen, Herbrum
Samstag, 10. März 2007: Freren
Sonntag, 11. März 2007: Aschendorf
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 04.03.2007 30 Jahre im Dienst der Landfrauen

Für 30 Jahre Mitarbeit im Landfrauenverein wurden Wilma Franzen (l.) und Angela Brokamp geehrt. Nachfolgerin Brokamps als Vertrauensfrau ist Elisabeth Gerdes. | EZ-Foto Schweers Für 30 Jahre ehrenamtliche Arbeit im Landfrauenverein Aschendorf ist Angela Brokamp während der Generalversammlung des Vereins ausgezeichnet worden. Mehr...
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. 04.03.2007 Junge Union will mal wieder Renten kürzen

In der Vergangenheit forderte der Vorsitzende der Karrieristen-Organisation Junge Union Philipp Mißfelder schon mal, alte Menschen nicht mehr mit künstlichen Hüftgelenken zu behandeln, weil er das für Geldverschwendung halte und dass die Rente nur mehr die "schlimmste Altersarmut" verhindern solle.

Die Gruppe, die ansonsten nur in Erscheinung tritt, wenn sie Chancen bei der Verteilung von politischen Posten für den "Nachwuchs" fordert, verlangte jetzt vor Beginn der Verhandlungen der Großen Koalition über die Pflegeversicherung eine vollständige Umstellung der Versicherung auf eine kapitalgedeckte Finanzierung statt des jetzigen Umlageverfahrens, wo die eingezahlten Beiträge unmittelbar für die Finanzierung der erbrachten Leistungen herangezogen werden.

Nicht nur jüngere Menschen, sondern alle Bürger und damit auch Rentner, sollten durch Einzahlungen in eine Versicherung einen Beitrag leisten. Nur so könne die Versicherung "demographiefest" gemacht werden. Dabei unterschlägt Mißfelder, dass Rentner heute schon einen Beitragssatz von 1,7 % (Arbeitnehmer: 0,85 bis 1,1 %) zahlen müssen.

Der Angriff auf das Umlageverfahren ist ein Ausfluss der ganz besonderen Vorstellung der Polit-Yuppies von Solidarität. Die jetzige Solidarität zwischen Arbeitenden und Pflegebedürftigen bzw. Kranken möchte die JU ersetzen durch eine Sparbuch-Mentalität. So meinte ihr bayrischer Vorsitzender Weber: "Es hat doch nichts mit Solidarität zu tun, wenn ich heute für die Älteren einen Pflegebeitrag zahle, aber selbst im Alter nie etwas bekommen werde." Übersetzt heißt das: "Ich kümmere mich doch nicht um meine Eltern. Wahrscheinlich kümmern sich meine Kinder auch nicht um mich. Da spar ich nur für mich was an."

Der Befürwortung der kapitalgedeckten Versicherung liegt -neben der Hoffnung auf Profite für die Versicherungskonzerne - die irrige Vorstellung zu Grunde, dass "Geld arbeite". Arbeiten kann Kapital aber nicht, sondern das machen die Menschen. Auch bei kapitalgedeckten Versicherungen (z. B: Lebensversicherungen) ist es erforderlich, dass genug Menschen etwas produzieren. Wenn nicht, sind die angesparten Gelder der kapitalgedeckten Versicherungen einfach weniger wert (siehe die Probleme der Pensionskassen in den USA).

Also "demographiefeste" Verhältnisse schaffen die Forderungen der JU bestimmt nicht, demokratiefeindliche und unsoziale Verhältnisse aber ganz sicher.
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. 03.03.2007 Spende für den Förderverein Grundschule

von links: Marita Rosen, Andrea Poker, Marion Timmer Gesteren abend übergaben Marion Timmer und Andrea Poker im Namen der "Rentiere" eine Spende von 522 Euro an Marita Rosen als Kassiererin des Fördervereins. Es handelt sich bei dem Geld um den Reingewinn der Veranstalterinnen des Wippinger Weihnachstmarktes. Damit trägt dieser Weihnachtsmarkt neben den Mitgliedsbeiträgen in erster Linie zur Finanzierung von Anschaffungen des Fördervereins für unsere Schule bei.

Die Generalversammlung des Fördervereins findet in zwei Wochen, am 14.03.07 statt. Dann wird Hanns Wawrzinek von der Grundschule Lehe über das neue Vorhaben der "Eigenverantwortlichen Schule" referieren.
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. 28.02.2007 Generalversammlung des Schützenvereins am 24.02.07

Blick in die Generalversammlung des Schützenvereins am 24.02.07 Gut besucht war wieder die Generalversammlung des Schützenvereins am vergangenen Samstag. Die Versammlung gedachte des verstorbenen langjährigen Vorstandsmitglieds Walter Jansen und wählte für ihn Alfons Freese in den Vorstand. In das dadurch vakant gewordene Amt des Tambourmajors wurde von der Versammlung der derzeitige König Helmut Pricker gewählt. Neuer Kassenprüfer wurde Wilfried Schmunkamp.

Oberst Alex Ganseforth bedankte sich bei Rudi Schwering, der das Plakettenschießen federführend organisiert hat, für seine Arbeit. Es konnten über 70 Plaketten, Eicheln und Schnüre verteilt werden.

Vorsitzender Josef Speller stellte das Logo des Schützenvereins vor, das demnächst die Jacken schmücken soll. Näheres dazu wird demnächst auf dem Pfarrzettel bekannt gegeben.

Zum Schützenfest am 17. und 18. Juni erklärte Speller, das auch in diesem Jahr am Schützenfestmontag wieder ein Frühstück im Festzelt angeboten werden soll. Festwirt wird wieder Hartmann sein.
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. 27.02.2007 Gemeinderat beschließt Baugebiet und Anschaffungen für die Grundschule

Geplantes Bebauungsgebiet (Maßstäblich ungenau) Auf seiner heutigen Ratssitzung hat der Wippinger Gemeinderat den Auslegungsbeschluss für den ersten Bebauungsplan im neuen Gewerbegebiet im Eckbereich der Kreisstraßen 113 (Strootburg) und 157 (Neudörpener Str.) gefasst. 2002 wurde hier ein Flächennutzungsplan beschlossen, der hier ein Gewerbegebiet vorsieht. Dieses ersetzte die Planung eines Gewerbegebietes an der Kreisstraße 114 gegenüber von Timmer und Kaiser. Der Bebauungsplan gilt für die Flächen, die sich entlang der K 113 im Besitz der Gemeinde befinden.

Wie der Planer Thomas Honigforth ausführte, bekommt das Gewerbegebiet zu beiden Kreisstraßen jeweils eine Anbindung: eine ca. 150 m von der Kreuzung gegenüber von Hackmann und eine weitere gegenüber der Stichstraße beim Haus Klaas (Leidi). Für die noch fehlende Kanalisation ist die Samtgemeinde Dörpen zuständig.

Im ersten Bereich von der Neudörpener Straße bis ca. 120 m Richtung Neubörger ist ein Bereich von Emissionen aus anliegenden landwirtschaftlichen Betrieben ausgewiesen. Das bedeutet, dass hier keine Büros oder anderweitige Betriebe mit ständigen Arbeitsplätzen gebaut werden dürfen, sondern nur Lagerhallen und dergleichen. Mehr...
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. 25.02.2007 "Geflüchtet vor dem Schmutz"

Sollte ein in Auftrag gegebenes Gutachten zu einem positiven Ergebnis kommen, möchte ein unbekannter Investor nahe der Papierfabrik Nordland ein Kohlekraftwerk bauen. Hermann Bruns aus Kluse hat lange nahe eines Kohlekraftwerks gelebt. "Die Bürger in Dörpen ahnen gar nicht, was da auf sie zukommt", sagt er. Mehr im Artikel vom "Wecker " vom 25.02.07...
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. 25.02.2007 Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 27.02.07

Am Dienstag, den 27. Februar findet im Gemeindebüro um 19 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Wippinger Gemeinderates statt. Auf der Tagesordnung stehen der Bebauungsplan Nr. 17 "Gewerbegebiet Nord" (Auslegungsbeschluss), ein Antrag des Schützenvereins, ein Antrag der Grundschule und die Kirmes 2007.

Der Schützenverein möchte rechts hinter der Einfahrt zum Schützenplatz ein 400 m² große Fläche pflastern, um den Eingang in das Festzelt in den Giebel verlegen zu können. Er erhofft sich von der Gemeinde die Genehmigung und einen Zuschuss.

Einen Zuschuss erhofft sich auch die Wippinger Grundschule für Sportgeräte aller Art. Die Ausstattung in der Mehrzweckhalle hat seit langem schon ein absolutes Minimum unterschritten. Angesichts des allgemeinen Bewegungsmangels ist es wichtig, den Kindern Bewegungsanregungen durch einen vielfältigen interessanten Sportunterricht zu geben. Das ist nach Ansicht der Schule und des Fördervereins für die Grundschule derzeit kaum noch möglich. So gibt es z. B. zu wenig Matten, die zudem defekt und auf einem gefährlichen Mattenwagen untergebracht sind.
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. 25.02.2007 Projekt Moorpfad im Aschendorfer Moor mit Mängeln

Die Stadt Papenburg war beim Projekt Moorpfad in Aschendorfer Moor federführend. Insgesamt haben sich die Verantwortlichen wohl wenig Gedanken zu Umsetzung gemacht.

Podest im Moorpfad Aschendorfermoor Bangkirai Riffelbohlen aus Indonesien am Podest im Aschendorfermoor
So wurde für ein Podest Tropenholz der Sorte "Bangkirai " verwendet. Nach Angaben von Greenpeace ist bei der Lieferung Bangkirai Riffelbohlen aus Indonesien anzunehmen, dass das Holz aus Urwaldzerstörung und illegalem Einschlag kommt, der in Indonesien die Regel und nicht die Ausnahme ist. Das verwendete Holz besaß zwar das "Certificate of Products from Sustained Yield Management", was aber nicht als ernstzunehmenden Zertifikat im Sinne einer nachhaltigen und sozial gerechten Waldwirtschaft anzusehen ist. Nur Holzprodukte, die nach den international akzeptierten Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert sind, sind derzeit als glaubwürdiger Nachweis für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Waldwirtschaft anzusehen.

Rückseite einer Infotafel im Moorpfad Aschendorfermoor Die weißen Rückwände der Infotafeln sind ebenfalls zu kritisieren, weil sie das Landschaftsbild stören. Behindertengerecht ist die Anlage leider auch nicht.

Infos zum Raubbau an Bangkirai finden Sie in dieser Information von Greenpeace (Pdf, 327 kb).
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. 25.02.2007 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in dieser Woche Verkehrskontrollen statt:
Dienstag, 27. Februar 2007: Emsbüren, Beesten
Mittwoch, 28. Februar 2007: Wesuwe, Esterwegen
Donnerstag, 1. März 2007: Geeste, Klein Berßen
Freitag, 2. März 2007: Haren, Werlte
Samstag, 3. März 2007: Papenburg
Sonntag, 4. März 2007: Herzlake
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 25.02.2007 Resistente Pilze im Weizen auf dem Vormarsch

Zwei Punktmutationen im Erbgut machen die Schaderreger der Blattdürre unempfindlich gegen bestimmte Pflanzenschutzmittel. Eine europäische Forschergruppe aus Wissenschaft und Beratung untersuchte die Resistenzverbreitung. Mehr...
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. 25.02.2007 Biomassekraftwerk Papenburg will Bahnschwellen verbrennen

Biomassekraftwerk in Papenburg Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet in Niedersachsen werden neben Biomasseheizkraftwerke zunehmend auch Müllverbrennungsanlagen installiert. Die dünne Besiedlung beidseitig der Grenze wirft die Frage auf, woher der Müll kommt, denn nach Ansicht von Fachleuten ist ein weiter Transportweg wirtschaftlich nicht zu vertreten. Hierüber sollte eine Veranstaltung der Grünen im Emsland Auskunft geben.

Doch schnell wurde der Abend vom Thema Biomasseverbrennung beherrscht, denn das in Papenburg ansässige Biomassekraftwerk der Firma Prokon Nord hat nun einen Versuchsbetrieb zur Verbrennung von Bahnschwellen aufgenommen. Mehr...

Mehr zur Problematik von Altholzimporten aus Holland (Pdf mit "Anzeige/Im UZS drehen")....
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. 20.02.2007 Karnevalssitzung

Blick in den Saal Nicht zuviel versprochen hatte der Heimatverein Wippingen als Veranstalter der diesjährigen Karnevalssitzung in der Mehrzweckhalle mit seinem "Feuerwerk der guten Laune". Dass altbekannte Wippinger Karnevalsgrößen ihr Publikum zu unterhalten wissen, war vorauszusehen. Aber auch die Neulinge konnten quasi aus dem Stand heraus den gut gefüllten und ebenso gut herausgeputzten Saal zu wahren Heiterkeitsstürmen hinreißen. Was beispielsweise harmlos als Dorftratsch angekündigt wurde, erwies sich bald als karnevalistischer Rundumschlag kölschen Ausmaßes, bei dem mancher sein Fett wegbekam und kein Auge trocken blieb.

Anne Baalmann als Organisatorin hinter den Kulissen konnte also auch diesmal wieder aus dem Vollen schöpfen. So gelang es erneut, eine bunte und gut abgestimmte Mischung von Büttenreden, Sketchen und Gesangsdarbietungen zu präsentieren, die über vier Stunden lang ein dankbares und begeisterungsfähiges Publikum fand. Souverän durch den Abend führte einmal mehr Gerd Klaas, dem die Rolle des Conferenciers auf den Leib geschnitten scheint.

Hier einige Fotos vom Abend... Die Bildqualität hatte etwas unter der Bühnenbeleuchtung zu leiden. Vielleicht stellt uns jemand noch brauchbarere Bilder zur Verfügung?!

Hier ein kurzer Auszug aus dem Programmheft:

Büttenrede: Russische Philosophie
Sketch: 2 duune Kerle
Büttenrede: Die Serviererin
Sketch: Eine Frau beim Arzt
Büttenrede: Dorftratsch Miracel Whip: Gesang
Zwiegespräch : Heini und Willi
Sketch: Schwanger
Büttenrede: Ein Lausbub
Büttenrede: Hausmann
Hitparade
DJ - Ötzi: 1 Stern
Jugend: Medley mit Songs
ABBA: Mama Mia
Fussballer Frauen : Medley versch. Lieder
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. 20.02.2007 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in dieser Woche Verkehrskontrollen statt:
Mittwoch, 21. Februar 2007: Bawinkel, Sögel
Donnerstag, 22. Februar 2007: Twist, Geeste
Freitag, 23. Februar 2007: Dohren, Meppen
Samstag, 24. Februar 2007: Papenburg
Sonntag, 25. Februar 2007: Breddenberg
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 20.02.2007 Milliardenprojekt: Neues Kraftwerk in Dörpen?

Die Gemeinde Dörpen steht möglicherweise vor einem Milliardenprojekt: Ein internationales Firmenkonsortium plant nämlich auf einem rund 35 Hektar großen Areal direkt am Dortmund-Ems-Kanal den Bau eines Großkraftwerkes auf Steinkohle- und Gasbasis. Eine endgültige Entscheidung des Konsortiums steht allerdings bis zum Ende des Jahres aus. Bis dahin sollen die Voraussetzungen für eine Eignung Dörpens als Kraftwerkstandort geschaffen sein. Unter anderem ist dafür die Ausweisung der Gemeinde als Vorrangstandort für ein Kraftwerk im Landesraumordnungsprogramm erforderlich. Gemeinde, Landkreis Emsland und Landtagsabgeordnete der Region wollen diese „Hürde" nun in einem gemeinsamen Schulterschluss nehmen und damit beste Voraussetzungen schaffen, um das Großprojekt zu verwirklichen. „Das wird ein entscheidender Faktor für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region", kommentiert Landrat Hermann Bröring die Ansiedlungsabsichten des Unternehmens. Das Kraftwerk könnte im Jahr 2013 in Betrieb gehen und 200 neue Arbeitsplätze bereitstellen.

Die Grünen sprachen dagegen von einem Dinosaurier-Vorhaben. Die Kohlekraftwerkstechnik sei überholt und mit ihrem CO2-Ausstoß ein Klimakiller. Stattdessen sollte der Ausbau von regenerativen Energiequellen erfolgen.
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. 20.02.2007 KomA: Landrat gibt den Startschuss zum Plakatwettbewerb

Mit einer großen Auftaktveranstaltung im Hümmling-Gymnasium Sögel ist am vergangenen Wochenende das so genannte „KomA"-Projekt offiziell ins Leben gerufen worden, mit dem die Organisatoren aus katholischer und kommunaler Jugendarbeit das Ziel verfolgen, das Thema Alkohol öffentlicher als bisher zu machen und auf einen kontrollierten Umgang hinzuwirken. Auch der Schirmherr des Projektes, Landrat Hermann Bröring wies im Rahmen der Eröffnung darauf hin, dass vielfach ein „Umdenken in den Köpfen" notwendig sei. Dazu beitragen sollen unter anderem Schilder entlang von Bundesstraßen, mit denen auf Gefahren im Umgang mit Alkohol hingewiesen werden soll. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung gab der Landrat deshalb den Startschuss für einen Plakatwettbewerb für Jugendliche bis 25 Jahren. Weitere Infos dazu gibt es im Internet unter www.koma-emsland.de.
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. 11.02.2007 Heute abend Karnevalssitzung

Für heute abend verspricht der Heimatverein ein Feuerwerk der guten Laune. Dargeboten wird es auf der Karnevalssitzung ab 19.11 Uhr von "Wippinger Karnevalsakteuren aller Altersklassen, von jugendlichen Profis und Nachwuchstelenten im Rentenalter" in der Wippinger Mehrzweckhalle.

Gestern abend haben die Aktiven des Vereins die Halle mit viel Liebe und Einfallsreichtum geschmückt, so dass Zermonienmeister Gerd Klaas die vielen Programmpunkte in einem angenehmen Rahmen ankündigen kann. Zum Flyer...
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. 11.02.2007 Jagdreviere sind neu verpachtet

Am Freitag, den 2.2.2007, fand die Unterzeichnung der Jagdpachtverträge in der Gaststätte "Zum Herzog" statt. Damit sind die Jagdreviere vorbehaltlich der Zustimmung der Jagdbehörde für die nächsten 9 Jahre verpachtet.

Jäger und Vorstand der Jagdgenossenschaft WippingenJäger und Vorstand der Jagdgenossenschaft stellten sich sichtlich gut gelaunt der Kamera.

von links: Werner Vehring, Ludger Haskamp, Hermann Haasken, Marius Entrup, Georg Kuper, Wilhelm Huntemann, Bernd Nehe, Georg Böwer, Josef Meyer, Peter Fischer (verdeckt), Heinz Lüken, Johannes Hempen, Heinrich Wester, Wilhelm Borchers, auf dem Foto fehlen: Johannes Kuper und Wilhelm Grote.
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. 10.02.2007 Morgen letzte Theatervorstellung

Am Sonntag, den 11.02.07 gibt es um 20 Uhr noch einmal die Möglichkeit die neueste Aufführung der Wippinger Theatergruppe zu sehen. "Lögen, nix as Lögen" heißt die Verwechslungskomödie, in dem in der Tat gelogen wird, dass nicht nur die Schwiegermutter (gespielt von Elisabeth Speller jun.) den Überblick verliert, als sich immer mehr Personen als ihre Söhne bezeichnen. Der Inhalt: Die reiche Erbtante Rita kommt zu Besuch und nun muss der Tante der gehobene Lebensstil mit Dienern usw. vorgegaukelt werden, den man in den Briefen an die Tante immer beschrieben hat.

Die Theatergruppe spielte gestern Abend mit viel Spielfreude und mit Tempo vor großem Publikum. Es wurde viel gelacht und es gab viel Beifall.
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. 10.02.2007 Verkehrskontrollen

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in der kommenden Woche Verkehrskontrollen statt:
Montag, 12. Februar 2007: Spelle, Altenberge
Dienstag, 13. Februar 2007: Spahnharrenstätte, Meppen
Mittwoch, 14. Februar 2007: Lingen, Twist
Donnerstag, 15. Februar 2007: Dalum, Papenburg
Freitag, 16. Februar 2007: Rühle, Vrees
Samstag, 17. Februar 2007: Wettrup
Sonntag, 18. Februar 2007: Sögel
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 10.02.2007 Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs möglich

Der SoVD Niedersachsen empfiehlt Frauen und Mädchen eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Dieser ist eine der häufigsten Krebsarten bei Frauen und tritt vor allem zwischen dem 35. und dem 50. Lebensjahr auf.

Durch spezielle Krebsvorsorge konnte die Zahl der Erkrankungen in den vergangenen Jahren zwar bereits spürbar gesenkt werden, dennoch treten jährlich noch immer mehr als 6.500 Neuerkrankungen auf. Zusätzlich kommt es zu über 1.700 Todesfällen pro Jahr.
„Nun gibt es jedoch zum ersten Mal die Chance, sich schon im Kindesalter vor dieser Tumorerkrankung zu schützen, da es gelungen ist, einen Impfstoff zu entwickeln“, berichtet SoVD-Frauensprecherin Elisabeth Wohlert. Vor allem junge Mädchen sollten sich noch vor dem ersten Sexualkontakt gegen die allgegenwärtigen krebsauslösenden Warzenviren impfen lassen, führt das Landesvorstandsmitglied des größten niedersächsischen Sozialverbandes aus.

Um alle Frauen und Mädchen präventiv schützen zu können, müssten nach Ansicht von Wohlert flächendeckende Impfungen gegen die gefährliche Krebserkrankung gewährleistet werden. Derzeit seien aber nur vereinzelte Krankenkassen bereit, die Kosten für diese Impfung zu übernehmen: „Für diesen so wichtigen Schutz müssen die Krankenkassen grundsätzlich die Kosten übernehmen. Es darf nicht sein, dass das Portemonnaie entscheidet, ob man sich impfen lässt oder nicht“, fordert die Landesfrauensprecherin.
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. 04.02.2007 Verkehrskontrollen

Radarkontrolle Montag, 5. Februar 2007: Esterwegen, Apeldorn
Dienstag, 6. Februar 2007: Elbergen, Lorup
Mittwoch, 7. Februar 2007: Flechum, Papenburg
Donnerstag, 8. Februar 2007: Bawinkel, Vrees
Freitag, 9. Februar 2007: Meppen, Lingen
Samstag, 10. Februar 2007: Aschendorf
Sonntag, 11. Februar 2007: Spelle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 03.02.2007 Albino-Dohle in Neudörpen

Bericht in der Zeitschrift "Wild und Hund" 2/2007 Dohlen sind normalerweise tiefschwarze Vögel. In Neudörpen gefällt es aber einer Dohle, sich im schwarz-weißen Federkleid zu präsentieren. Erstmals wurde die Dohle schon im Sommer 2006 gesehen, sie wird somit wohl aus der Brutzeit 2006 stammen.

Trotz des auffälligen Federkleides wird die Dohle anscheinend uneingeschränkt von den Artgenossen akzeptiert. Sie beteiligt sich wohl auch beim Wettstreit um einen Schornstein; Wenn sie wirklich da brüten sollte, ist es spannend zu sehen, was für nachkommen herauskommen, obwohl eine Vererbung der hellen Federn eher unwahrscheinlich ist.
Albino-Dohle in Neudörpen Albino-Dohle in Neudörpen Albino-Dohle in Neudörpen Albino-Dohle in Neudörpen Albino-Dohle in Neudörpen
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. 31.01.2007 Konzert des Kirchenchores St. Cäcilia und der Kinderschola in Wippingen

Zum ersten Mal fand am vergangenen Sonntag in der Wippinger St. Bartholomäus Kirche zum Abschluss der weihnachtlichen Festzeit ein Konzert des Kirchenchores St. Cäcilia und der Kinderschola unter der Leitung der Dirigentin Roswitha Bühn statt.

Eröffnet wurde das Konzert mit dem Choral "Machet die Tore weit". Nach dieser sehr eindrucksvollen Begrüßung erklangen die Stimmen der von Roswitha Bühn neu gegründeten Kinderschola mit dem Lied "Maria durch ein Dornwald ging". Auch bei den folgenden Liedern, wie "Lied des Engels..." oder "Werde still und staune..." traten mehrere Kinder mutig als Solisten an das Mikrofon und überzeugen die Besucher von ihrem Können. Mit präzisen Einsätzen und guter Aussprache zeigten die Sängerinnen und Sänger beider Chöre große Konzentration. Mit warmem, überzeugendem Klang ertönte "Transeamus usque Bethlehem", das Roswitha Bühn an der Kirchenorgel begleitete. Ergreifend gelang auch "O Kind, geborn aus Mariens Schoß..." und die Volksweise "Noel, Noel".

Als "Sahnestückchen" interpretierte die studierte Flötistin Monika Bühn aus Düsseldorf auf der Querflöte ein Andante von Wolfgang Amadeus Mozart und "Allegro ma non Presto", sowie "Sarabanda Corrente" von Antonio Vivaldi. Ihr gefühlvolles und weiches Spiel verlieh dem Konzert einen zusätzlieben Glanz.

Die Zuhörer bekamen Gelegenheit zum Singen mehrerer Weihnachtslieder aus dem Gotteslob. Mit dem Lied "Zumba zumba, welch ein Singen! Zumba zumba Weihnachtszeit" gaben schließlich beide Chöre zusammen schwungvoll der Freude über die Geburt des Herrn Ausdruck. Die Zugabe des Liedes "Maranatha, der Herr wird kommen" erzeugte noch einmal einen schönen, vollen und sauberen Chorklang, der von den Besuchern mit viel Beifall honoriert wurde.
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. 30.01.2007 Ausbildung und Studium im Doppelpack

Abiturienten, die Studium und Lehre in kurzer Zeit absolvieren möchten, sollten sich jetzt über das Abiturientenmodell der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Osnabrück-Emsland informieren. In nur drei Jahren können sie dort sowohl mit dem Kaufmannsgehilfenbrief vor der IHK als auch mit dem „Betriebswirt (VWA)“ abschließen.

Zugelassen werden Auszubildende, die das Abitur oder die Fachhochschulreife der Fachrichtung Wirtschaft sowie einen Ausbildungsplatz im kaufmännischen Bereich haben. Der nächste Studiengang startet im August 2007. Weitere Informationen: VWA Osnabrück-Emsland, Tel. 0541 353-490.
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. 30.01.2007 Neue Hasetal-Radwanderkarte erschienen

Radwanderfreunde können sich freuen: Ab sofort ist nämlich eine neue Auflage der Hasetal-Radwanderkarte erschienen, die kostenlos bei der Hasetal-Touristik GmbH in Löningen erhältlich ist. Neben Informationen über die Sehenswürdigkeiten und Ortschaften in der Region sind in der neuen Karte auch das 1.000 Kilometer lange Hasetal-Radwegenetz, die Hase-Ems-Tour und die Hasetal-Entdeckertour dargestellt. Die Unterlagen können telefonisch unter 05432/599599, per E-Mail unter zeh@hasetal.de sowie auf den Internetseiten www.hasetal.de bestellt werden.
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. 30.01.2007 Auch in der Elternzeit "Am Ball bleiben"

Die Koordinierungsstelle zur beruflichen und betrieblichen Frauenförderung beim Landkreis Emsland bietet Frauen und Männern während der Elternzeit ein umfangreiches Kursangebot zur Fort- und Weiterbildung, um den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern und Einarbeitungszeiten zu vermeiden oder zu verkürzen.

Das neue Programmheft kann ab sofort bestellt werden und beinhaltet im EDV-Bereich Kurse zu Microsoft-Programmen, zum Erwerb des Europäischen Computerpasses Xpert Master sowie Module zur Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Weiter werden Seminare zur Büroorganisation und zum Steuerrecht angeboten. Eine Gebührenermäßigung bis zu 40 Prozent ist möglich. Mitgliedsbetriebe des Überbetrieblichen Verbundes bieten die Fortbildungen zumeist kostenlos an. Zu allen Terminen wird eine Kinderbetreuung organisiert.

Nähere Informationen unter 05931/44-2602.
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. 28.01.2007 Computerkurs der kfd

Die Frauengemeinschaft bietet einen Computerkurs für Anfängerinnen an.
Referent: Jan Deters – Meissner
Termin: Mi.: 07.02.07 18.00 h – 20.00 h ; 7 Termine
Ort: Grundschule Wippingen
Gebühr: 62,- € ( bei 7 – 9 Teilnehmern erhöht sich die Gebühr)
Anmeldungen bitte bei Theresia Schmunkamp, Tel.: 1256. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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. 28.01.2007 Anmeldungen zum Kindergarten

Zum August 2007 können wieder Kinder im Kindergarten Wippingen angemeldet werden. Aufgenommen werden können Kinder im Alter von ca. drei bis sechs Jahren.

Wenn Sie Ihr Kind anmelden möchten, vereinbaren Sie mit der Kindergartenleiterin Regina Kossen einen Anmeldetermin, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Anmeldetermine sind am 5. und 6. Februar 2007. Bringen Sie Ihr Kind zur Anmeldung mit zum Kindergarten.

In einem Flyer hat der Kindergarten sein derzeitiges Angebot zusammengefasst. Der Kindergarten bietet zurzeit neben einer Regelgruppe und einer Integrativen Gruppe am Vormittag eine Nachmittagsbetreuung an. Eine Nachmittagsbetreuung und eine Ferienbetreuung wird auch für Grundschulkinder angeboten. Jüngere Kinder, die den Kindergarten noch nicht besuchen, können am Dienstag und Donnerstagsnachmittag betreut werden.
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. 28.01.2007 Verkehrskontrollen

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in der kommenden Woche Verkehrskontrollen statt:
Montag, 29. Januar 2007: Neubörger, Vrees
Dienstag, 30. Januar 2007: Beesten, Geeste
Mittwoch, 31. Januar 2007: Lingen, Haren
Donnerstag, 1. Februar 2007: Lathen, Herbrum
Freitag, 2. Februar 2007: Geeste, Dörgen
Samstag, 3. Februar 2007: Thuine
Sonntag, 4. Februar 2007: Elbergen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 28.01.2007 'Zukunftstag der Jugend'' im Meppener Kreishaus

„Meine persönliche Zukunft im Emsland“ - so haben Kreisjugendring, KLJB, die Dekanatsjugendbüros und der Landkreis Emsland ihre Einladung zum diesjährigen „Zukunftstag der Jugend“ am 3. Februar von 9.30 bis 17.30 Uhr im Meppener Kreishaus überschrieben. Damit ist die Zielrichtung der Veranstaltung klar: Gemeinsam mit den Teilnehmern wollen die Veranstalter darüber diskutieren, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit das Emsland für Jugendliche auch künftig „lebenswert“ bleibt. Dabei soll unter anderem die Frage beantwortet werden, wie Jugendliche selber zur Verbesserung ihres persönlichen Lebensumfeldes beitragen können.

Anmeldungen zur Veranstaltung nimmt bis zum 31. Januar unter anderem der Kreisjugendring Emsland telefonisch unter der Rufnummer 04961/2757 oder per E-Mail unter info@Kreisjugendring-emsland.de entgegen. Weitere Informationen und Anmeldung auch im Internet unter www.emSide.de.
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. 28.01.2007 39300 Emsländer sind durch Alkohol gefährdet

"Ministerpräsident Christian Wulff hat das Emsland als 'Vorzeigeregion für ganz Deutschland' hervorgehoben. Es wäre fatal, wenn diejenigen Recht bekämen, die unsere Region künftig auch als Spitzenreiter des Alkoholkonsums bezeichnen", betonte ein Mitglied des "KomA"-Teams, das zum Pressegespräch über das "Projekt Kontrollierter Umgang mit Alkohol" eingeladen hatte. "KomA" ist ein Projekt der Katholischen Jugend und der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Emsland.

Das Projekt richtet sich vor allem an Jugendgruppenleiter und Multiplikatoren aus der Jugendarbeit und hat sich zum Ziel gesetzt, das Thema "Alkohol" öffentlich zu machen. "Hier besteht dringender Bedarf", machte Wilhelm Rosken aus dem Fachbereich "Jugendarbeit und Jugendschutz" des Landkreises Emsland deutlich. Etwa 50 Prozent der deutschen Bevölkerung, so erklärte er, konsumierten 96 Prozent aller alkoholischen Getränke. "Gefährlich viel Alkohol" trinken dabei rund 10,4 Millionen Menschen. "Im Emsland sind 39300 Menschen durch Alkohol gefährdet und 10200 abhängig." Der Anteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ergänzte die Sprecherin des Diakonischen Werkes, Alexandra Kemper, liege bei 10 bis 15 Prozent der genannten Zahlen: "Jugendliche trinken immer mehr und exzessiver." Besorgnis erregend sei vor allem auch das sinkende Einstiegsalter. Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe zum "KomA"-Projekt am 9. Februar im Hümmling-Gymnasium in Sögel. Auf einem "Markt der Möglichkeiten" stellen sich auch Initiativen zur Bekämpfung exzessiven Alkoholkonsums vor. In der Zeit vom 21. Februar bis zum 8. April soll eine Fastenaktion unter dem Thema "40 Tage ohne" zum Nachdenken anregen. Im Rahmen einer Jugendleiterfortbildung sollen zudem so genannte "KomA-Lotsen" ausgebildet werden. Die Projektergebnisse werden am 29. Juni präsentiert.
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. 25.01.2007 Johannes Tangen im Vorstand des Beratungsringes

Zum Neuen Vorstand des Beratungsringes Emsland-Nord gehören (von links) Gerd Specker-Dünhöft, Franz-Georg Holterhus, Johannes Tangen, Helmut Hahnenkamp, Theo Staars, rainer Ficker und Karl Uhlenberg "Nur wer Zahlen hat kann ableiten, ob er gut wirtschaftet oder nicht." Dies stellte der erste Vorsitzende des Rinderberatungsringes Emsland Nord, Gerd Specker Dünhöft, während der Mitgliederversammlung fest. Ringleiter Franz Georg Holterhus appellierte an die Mitgliedsbetriebe, unbedingt die Betriebszweigauswertung Milchvieh durchzuführen. Das besonders im Hinblick auf den Abbau der betriebsindividuellen Prämien ab dem Jahr 2010.

Im Jahresrückblick ging Specker Dünhöft auch auf den wider Erwarten gestiegenen Milchpreis ein. Er äußerte zugleich Bedenken, dass der Boom im Bereich Bioenergie aufgrund der nun vermehrt eingesetzten Alternativprodukte in der Kraftfutterherstellung zu einer minderwertigen Qualität beim Futter führen könne. Ursache aller Probleme im Milchviehbereich sei die Fütterung, so Holterhus. "In vielen Betrieben gibt es noch Leistungsreserven", sagte er. Im Zuge der Versammlung wurde dem Vorstand eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden stand turnusgemäß zur Wahl. Der bisherige Amtsinhaber Rainer Ficker wurde einstimmig wieder gewählt. Für die Zukunft wurde die Gründung eines Arbeitskreises für Junglandwirte angeregt.
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. 23.01.2007 Schnuppertag am Dörpener Gymnasium

Am 27 Januar findet am Gynasium Dörpen von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Informationsvormittag für die Schüler und Schülerinnen des 4.Schuljahres, die am Besuch des Gymnasium interessiert sind, und ihre Eltern statt.
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. 23.01.2007 Beschluss der Landjugendbewegung zur Agro-Gentechnik bei nachwachsenden Rohstoffen

Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) spricht sich gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen im Bereich nachwachsender Rohstoffe aus. Sie fordert die EntscheidungsträgerInnen auf allen politischen Ebenen auf, die Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen zu verhindern.

Auf ihrem Stand auf der jetzt laufenden "Grünen Woche" verwies die Sprecherin der KLJB auf den Beschluss ihres Verbandes vom Oktober 2006. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen berge große Risiken, selbst wenn diese nicht im Lebensmittel- und Futtermittelbereich verwendet werden. Es bestehe die Gefahr, dass die Gentechnikkonzerne versuchten, im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verbreiten, gerade weil er kaum im öffentlichen Interesse steht. Dieser Markt sei weniger als der Lebensmittelbereich im Blick der VerbraucherInnen. Der boomende Anbau nachwachsender Rohstoffe dürfe nicht die Einstiegshilfe für gentechnisch veränderte Pflanzen sein.

Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Ev. Jugend im ländlichen Raum spricht sich gegen die grüne Gentechnik aus.
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. 23.01.2007 Bröring befürchtet weiteren Rückzug an sieben Standorten

Die Post plant offensichtlich einen weiteren Rückzug aus dem ländlichen Raum. Diese Befürchtung äußert Landrat Hermann Bröring in einem Brief an den neuen Präsidenten des Europaparlaments, Hans-Gert Pöttering. Hintergrund ist die Öffnung des europäischen Postmarktes 2009 für den freien Wettbewerb. Dies könnte auch im Landkreis Emsland zur Schließung weiterer Postfilialen führen.

Konkret seien die sieben Standorte in Dersum, Rütenbrock, Wesuwe, Lähden, Spahnharrenstätte, Baccum und Bramsche akut gefährdet. Ein massiver Rückzug sei niedersachsenweit zu befürchten. Die Grenzwerte für die postalische Versorgung liegen zur Zeit bei mindestens 2.000 Einwohnern und einer Fläche von 80 Quadratkilometern. Bröring fordert eine europaweite Festlegung auf 1.000 Einwohner und 40 Quadratkilometer, um das Postangebot in den Landgemeinden langfristig zu sichern.

„Für die Lebensqualität in unseren Dörfern sind die Einrichtungen der Grundversorgung von existentieller Bedeutung“, so Bröring. Dazu zählten aus seiner Sicht neben der Post auch ein Geldinstitut und Einkaufsmöglichkeiten. In diesem Zusammenhang appelliert der Landrat auch an die Bevölkerung. „Wer in Großmärkten einkäuft, darf sich nicht über das Sterben der Tante-Emma-Läden beklagen.“ Auch die Post müsse letztlich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden. „Kunden, die zu privaten Postzustellern wechseln, nehmen den Rückzug der Post aus der Fläche bewusst in Kauf.“ EU-weite Vorgaben zur Postversorgung im ländlichen Raum könnten die Dienstleistungen der Post und anderer Anbieter mit einem umfassenden Grundsortiment sichern. Dazu bittet Bröring nun den örtlichen Europaabgeordneten um seine Unterstützung bei der geplanten europaweiten Anwendung von Teilen der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) in den nächsten Monaten.
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. 21.01.2007 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in der kommenden Woche Verkehrskontrollen statt:
Montag, 22. Januar 2007: Aschendorf, Börgermoor
Dienstag, 23. Januar 2007: Neubörger, Elbergen
Mittwoch, 24. Januar 2007: Freren, Emsbüren
Donnerstag, 25. Januar 2007: Meppen, Lingen
Freitag, 26. Januar 2007: Sögel, Twist
Samstag, 27. Januar 2007: Dörpen
Sonntag, 28. Januar 2007: Herzlake
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 21.01.2007 Nutzungsgebühren für Halle neu festgesetzt

Der Rat der Gemeinde Wippingen hat in seiner Sitzung am 22.12.06 folgende Gebühren für die Nutzung der Mehrzweckhalle beschlossen:

Anlass

Miete

Reinigung

Nutzungsgebühr je Gedeck

Hochzeit

200,- €

60,- €

0,80 € mit Küchenbenutzung

Beerdigung

70,- €

30,- €

0,40 € ohne Küchenbenutzung
Geburtstag

je Pers. 1,50 €, mindestens 70,-€,

60,- € (bis 60 Jahre), 30,-€ (ab 61 Jahre)

 

Hier gilt ebenfalls 0,80,- € mit Küchenbenutzung und 0,40 € ohne Küchenbenutzung. Die Reinigungskosten in Höhe von 30,-€ bzw. 60,- € sind vom Mieter unmittelbar mit dem Hausmeister abzurechnen.
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. 21.01.2007 E-Mails mit gefälschten GEZ Rechnungen

Das niedersächsische Landeskriminalamt (LKA) und die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in Köln warnen vor E-Mails mit gefälschten GEZ Rechnungen. Den Mails ist als "Trojaner" ein Programm zum Ausspähen des Computers angehängt und übernehme die Arbeitskontrolle über den infizierten Computer!!

Hier ein Auszug aus der gefälschten E-Mail:
"Sehr geehrter GEZ Kunde, die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt: 445,99 Euro. Anbei erhalten Sie den detaillierten Nutzungsnachweis im beigefügter ZIP Datei. Bitte beachten Sie, dass diese Rechnung einen Zuschlag beinhaltet, der durch das nicht rechtzeigige Anmelden des Internetverbindung entstanden ist.............".
Also: Nicht verwirren lassen. Einfach löschen!
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. 21.01.2007 "Kyrill" traf Region nicht so schlimm wie angekündigt

Die vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Katastrophe blieb im Emsland aus. „Es wurde nicht so schlimm, der Ausnahmezustand traf in unserer Region nicht ein“, so Dieter Sturm, Pressesprecher des Landkreises Emsland. Insgesamt wurden bis Freitagmittag 600 Einsätze gefahren. Die A 31 war am Donnerstagabend jedoch zeitweise südlich von Twist gesperrt, um einen umgewehten Pkw bergen zu können.

Erfreulich auch, dass es im gesamten Emsland keine Schwerverletzten und Tote gab. Im Emsland wurden zwei Personen bei Unfällen, die durch den Wind bedingt waren, allerdings leicht verletzt. Der Schwerpunkt des Sturmtiefs „Kyrill“ lag im südlichen Emsland. Hier gab es auch die meisten abgedeckten Dächer. Ab Freitagnachmittag lief auch der Schienenverkehr auf der Emslandlinie wieder störungsfrei.

In Wippingen wurde auf der Sonderburg die Telefon-Oberleitung mehrfach durchgerissen. Die Volksbank war zeitweilig von der Online-Verbindung abegschnitten, so dass keine Bankgeschäfte erledigt werden konnten. Einige Hausbesitzer haben den Verlust von einigen Dachpfannen zu beklagen.
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. 14.01.2007 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in der kommenden Woche Verkehrskontrollen statt:
Montag, 15. Januar 2007: Herbrum, Beesten
Dienstag, 16. Januar 2007: Wieste, Rühle
Mittwoch, 17. Januar 2007: Meppen
Donnerstag, 18. Januar 2007: Papenburg
Freitag, 19. Januar 2007: Lingen, Flechum
Samstag, 20. Januar 2007: Vrees
Sonntag, 21. Januar 2007: Salzbergen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 14.01.2007 Lehrgangsbroschüre 2007 der Sportschule Emsland

Die Lehrgangsbroschüre 2007 der Sportschule Emsland bietet ein professionelles und vielseitiges Qualifizierungsangebot im Sport. Das wurde bei der Präsentation durch die beiden Organisatoren und Mitarbeiter der Sportschule Dipl. Sportlehrer Günter Klene und Marlies Brinkmann deutlich.

Wie flexibel, effektiv und ökonomisch und trotzdem hochqualitativ diese Programm ist, zeigen die über 150 Ganztags- bzw. Wochenendveranstaltungen. Die Sportschule Emsland als Ausbildungsstützpunkt für den LandesSportBund Niedersachsen ist mit zahlreichen Kursen in der Übungsleiterfortbildung 1. Lizenzstufe und Übungsleiterausbildung Prävention 2. Lizenzstufe vertreten.

Groß ist auch das Angebot an Qualifix-Bausteinen des Landessportbundes. Qualifix steht für Weiterbildung von Führungskräften in Vereinen, die sich für den „Verein der Zukunft“ fit machen wollen. Dazu gehören auch die Themen „Starke Jugend-Starke Vereine“ und „Starke Frauen-Starke Vereine“. Das Vereinsberatungsprojekt des Kreissportbundes versucht in mehreren Veranstaltungen den Beratungsbedarf, der sich aus den Qualifix-Seminaren für die Vereine ergibt, abzudecken.

Mit der Jugendleiter- und Sportassistentenausbildung sowie im Trend liegenden Sportarten bietet die Sportjugend Emsland wiederum ein interessantes Programm. Die Lehrgänge des Niedersächsischen Turnerbundes nehmen einen großen Platz ein. Besonders die Veranstaltungen „Infobörse Kinderturnen“ im September in Meppen und das Trend-Event „Allgemeines Turnen“ im Mai in Papenburg werden wieder besondere Höhepunkte sein.

Zahlreiche Fachübungsleiterkurse C-Lizenz im Profil Kinder/Jugend beinhalten das Programm des Kreisfußballverbandes. Die drei Soccercamps in den Sommerferien in der Sportschule Emsland zeigen den Unterschied zu den Angeboten vieler Vereine. Denn hier wird bedingt durch die Übernachtung ein wesentlich stärkeres Gruppenerlebnis gefördert. Der Behinderten Sportverband Niedersachsen ist mit vier Ausbildungs- und zehn FortbildungsseminareN vertreten.

„Wir hoffen, dass unsere Broschüre die Arbeit in den Vereinen unterstützt und dass die wiederum uns auch weiterhin mit konstruktiven Anregungen unterstützen“, hoffen Klene und Brinkmann. Neben der Broschüre ermöglicht die Homepage des Kreissportbundes, www.sportschule-emsland.de, ein einfaches Abrufen aller Lehrgangstermine.
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. 14.01.2007 375 Jugendschutzkontrollen im Jahr 2006

Seine Jahresstatistik 2006 zum Thema Jugendschutzkontrollen konnte jetzt der Fachbereich Jugend und Sport beim Landkreis Emsland vorlegen. Mit insgesamt 375 Überprüfungen von gewerblichen Einrichtungen und Jugendtreffpunkten blieb die Zahl der Kontrollen dabei im Vergleich zu den Vorjahren gleichbleibend hoch. Schwerpunktmäßig nahmen die Jugendpfleger Gaststätten, Jugendtreffs sowie Tankstellen und Kioske unter die Lupe. Dabei wurden zwischen Januar und Dezember 2006 insgesamt 14 Ordnungswidrigkeiten von Gewerbetreibenden festgestellt und verfolgt. Zentrales Thema für die Jugendpfleger bleibt der Alkoholkonsum von Jugendlichen. Ihr Appell: Eltern sollten durch ein verantwortungsbewusstes Trinkverhalten ein Vorbild für ihre Kinder sein.
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. 14.01.2007 Preis für Heizöl

Der Preis für Heizöl ist aufgrund geringer Nachfrage wegen der milden Temperaturen auf einen neuen Tiefstand gefallen.

Dies ergab eine Markterhebung des Hamburger Energie Informationsdienstes (EID) in den wichtigsten deutschen Städten. Demnach sank der Preis für 100 Liter Heizöl bei Abnahme von 3.000 Litern im Durchschnitt auf 53 Euro. Heizöl ist damit derzeit so günstig wie zuletzt vor 19 Monaten.
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. 13.01.2007 Hallenturnier: Die Ergebnisse

Die Alten Herren haben beim Hallenturnier den ersten Platz belegt und die jungen Herren auf den zweiten Platz verwiesen. Die ganz jungen Herren von der A-Jugend konnten den Siegertitel des letzten Jahres nicht verteidigen und landeten auf dem vierten Platz. Alle Ergebnisse...
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. 13.01.2007 Hallenturnier und Sportlerball

Flugblatt zum Sportlerball Seit 14 Uhr findet das Vereinsinterne Fußball-Turnier des SV Wippingen in der Halle Dörpen statt mit mit folgenden Mannschaften statt: 1. Herren-Mannschaft, 2. Herren-Mannschaft, Vorstand u. Betreuer SVW, Vorstand u. Betreuer SV Renkenberge, A-Jugend, Alte Herren (siehe Zeitplan).

Heute Abend steigt dann ab halb 9 der 7. Wippinger Sportlerball in der Wippinger Halle, zu dem die ganze Gemeinde eingeladen ist.
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. 11.01.2007 Sylvesterfete

Die Hoschies haben die Fotos von der Sylvesterfete 2006 in der Halle Online gestellt.
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. 11.01.2007 Doppelkoppturnier des Schießvereins

Am Freitagabend, den 12.01.2007 um 20 Uhr findet das Preisdoppelkopfturnier des Schießvereins im Schießstand statt.

Beim Turnier finden die einfachen Grund-Spielregeln ohne Solospiele und sonstige Sonderregeln Anwendung. Also auch Anfänger haben durchaus die Chance mitzuhalten. Es winken wieder wertvolle Sachpreise. Der Schießverein würde sich über eine rege Teilnahme freuen.
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. 08.01.2007 Plakettenschießen des Schützenvereins beginnt am Dienstag

Am Dienstag den 09.01.07 beginnt das Plakettenschießen des Schützenvereins St. Hubertus Wippingen. Alle Termine auf dem Flyer...
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. 08.01.2007 Sternsinger II

Sternsinger Sternsinger Sternsinger
Diese drei Sternsingergruppen sammelten gemeinsam mit den anderen vier Gruppen am Dreikönigstag 2844 Euro in den verschiedenen Ortsteilen für Schwester Juvenalis (Engeline Lammers) und Schwester Bonifatia (Maria Bicker).

Für ihren Einsatz wurde anschließend jede Gruppe zum deftigen Essen von einer Familie auf dem jeweilig besuchten Ortsteil eingeladen. Nicht nur Geld sammelten die eifrigen Sänger, auch Süßigkeiten werden gern eingesteckt und am Ende für den Fleiß untereinander aufgeteilt.
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. 06.01.2007 Sternsinger unterwegs

Strootburger Sternsinger Rund 8.000 Kinder sind an diesem Wochenende (6./7. Januar) wieder als „Sternsinger“ im Bistum Osnabrück unterwegs. In den rund 240 Kirchengemeinden des Bistums haben sie bei der Aktion „Dreikönigssingen“ vor einem Jahr knapp eine Million Euro gesammelt. Strootburger Sternsinger Wie in den anderen deutschen Bistümern auch ziehen die als „Heilige Drei Könige“ in bunte Gewänder gekleideten Jungen und Mädchen von Haus zu Haus. Sie verkünden in Liedern und Versen die Geburt Jesu. Bei ihren Besuchen malen sie mit Kreide den lateinischen Segenswunsch „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne diese Wohnung) mit den Zeichen „20+C+M+B+07“ an die Haustüren.

Die Wippinger Kinder sammeln heute für die karitativen Projekte der gebürtigen Wippinger Ordensfrauen Schwester Juvenalis (Engeline Lammers) und Schwester Bonifatia (Maria Bicker).
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. 06.01.2007 Steuern 2007

Das scheint ja gut anzufangen. Viele Arbeitnehmer bekommen von Januar an mehr Gehalt ausgezahlt. Grund: Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung wird billiger. Statt 3,25 sind nur noch 2,1 Prozent fällig. Gleichzeitig steigt allerdings die Rentenversicherung von 9,75 auf 9,95 Prozent und werden viele Krankenkassen teurer. Trotzdem: Unter dem Strich wird bei den meisten Arbeitnehmern ein Mini-Plus übrig bleiben. Bei den Steuern allerdings zahlen fast alle drauf.

Einbußen gibts für viele Pendler. Kosten für den Arbeitsweg werden nur noch für Entfernungen von über 20 Kilometer berücksichtigt. Erst ab Kilometer 21 berücksichtigt das Finanzamt pauschal 30 Cent Fahrkosten je Kilometer wie Werbungskosten. Günstiger bleiben die Regeln für Arbeitnehmer mit doppeltem Haushalt und für Behinderte.

Viele Lehrer, Richter und Umschüler bleiben ab dem Jahreswechsel auf den Kosten für ihr Arbeitszimmer sitzen. Das Finanzamt beteiligt sich nicht mehr. Der Abzug von bis zu 1 250 Euro pro Jahr fällt weg. Arbeitnehmer, die mindesten drei Tage pro Woche daheim am Telearbeitsplatz arbeiten, sind nicht betroffen. Sie können alle Kosten weiterhin voll absetzen, sofern die Aufgaben von Heim- und Firmenarbeit qualitativ ungefähr gleich sind. Auch Ausgaben für Arbeitszimmer außerhalb der Wohnung sind weiter voll Werbungskosten oder Betriebsausgaben. Beispiel: das Büro im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses.

Einbußen bringen die Steueränderungen 2007 auch Eltern von über 25-jährigen Studenten. Sie bekommen künftig kein Kindergeld und keinen Kinderfreibetrag mehr. Dafür können sie bis zu 7 680 Euro Unterhalt im Jahr als außergewöhnliche Belastung absetzen.

Kapitaleinnahmen wie Zinsen sind nur noch bis 801 Euro pro Jahr steuerfrei.
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. 06.01.2007 "HilDe" hilft Angehörigen von Demenzkranken

„Ich kann nicht mehr, ich weiß nicht mehr wie es weitergehen soll“. Unter einer Demenz zu leiden ist ein schwerer Schlag. Für Betroffene und Angehörige muss daher im Mittelpunkt stehen, mit der Erkrankung umzugehen und die Lebensqualität des Erkrankten zu verbessern. Der Sozialdienstleister „Der Paritätische Emsland“ bietet erfolgreich ein anerkanntes „Niedrigschwelliges Betreuungsangebot“ für an Demenz erkrankte Menschen an. Diese neue Dienstleistung läuft unter der Programmbezeichnung „HilDe“ und bedeutet „Hilfe bei Demenz“. Ein Programm, mit dem die Erkrankten unterstützt und die Angehörigen entlastet werden. Zur Hilfe bei Demenz gehört auch die kostenfreie Schulungsreihe „Hilfe beim Helfen“, die jetzt von zwanzig Teilnehmern bzw. von Angehörigen von Demenzerkrankten erfolgreich beendet wurde. Im Vordergrund der Kursreihe von insgesamt sieben Abenden stand neben der Informationsvermittlung auch der Austausch von persönlichen Erfahrungen. Inhalte des Kurses waren Themen wie der Umgang mit Demenzkranken, Betreuungsrecht und Entlastungsangebote.

In der vertrauensvollen Gruppenatmosphäre hätten die Kursteilnehmer offene Gespräche geführt, in denen sie sich untereinander viele Tipps hätten geben können. „Der Umgang mit Demenzkranken bedeutet für pflegende Angehörige eine enorme Einschränkung des eigenen Lebens. Darum müssen sie sich Freiräume schaffen, in denen sie Kraft schöpfen, um für den Demenzkranken da zu sein“, rät auch Kursleiterin Bernadette Münnich. Jetzt ist die Gründung einer weiteren Selbsthilfegruppe geplant, in der sich pflegende Angehörige von Demenzkranken über den Kurs hinaus austauschen können. Angehörige von Demenzkranken, die Interesse an einer solchen Selbsthilfegruppe haben, können sich bei Karla Pruisken unter 05931/18000 oder bei Gisela Siemer-Gebbeken unter 05931/14000 informieren. Im März bieter der Paritätische Dienst Meppen wieder einen Kurs für Frauen und Männer an, die gerne als ehrenamtliche Laienhelfer arbeiten möchten. Diese vom Paritätischen Dienst ausgebildeten Helfer verschaffen Angehörigen von Demenzkranken die Möglichkeit, für ein paar Stunden an sich zu denken.
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. 06.01.2007 Jetzt Zählerstände ablesen

Auch für Strom und Gas gilt ab dem 01.01.2007 die neue Mehrwertsteuer von 19 %. Sie sollten deshalb Ihre Zählerstände ablesen und diese Ihrem Versorger mitteilen. Ansonsten wird der Versorger den Verbrauch bis Ende 2006 schätzen.

Es kann aber vorkommen, dass das individuelle Verfahren ungünstiger ist als die vom Versorger vorgenommene Schätzung des Verbrauchs. Wenn sich an Ihrem Heizverhalten nichts wesentlich geändert hat, kann man zur Abschätzung des jeweiligen günstigeren Verfahrens den Vorjahresverbrauch heranziehen.
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. 02.01.2007 Neijoahr offwinnen und Meyers Krippe

Gestern waren wieder viele Cliquen, Freundeskreise und Nachbarschaftsgruppen unterwegs, um von Haus zu Haus zu gehen und ein gesegnetes neues Jahr ("Glücksängs nei Joahr") zu wünschen. Dabei gibt es auch immer interessante Einblicke in anderer Leute Wohnverhältnisse.

Martin Düttmann war mit seiner Gruppe beim Besuch der Familie Meyer auf dem Püngel begeistert von deren sehenswerter Krippe und möchte sie hiermit allgemein präsentieren.
Meyers Krippe Meyers Krippe Meyers Krippe Meyers Krippe
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. 02.01.2007 Rubrik "Dorfinfo" aktualisiert

In unserer Rubrik "Dorfinfo/Politische Gemeinde" wurden die Informationen (Gemeinderatsmitglieder, Galerie der Bürgermeister) aktualisiert.
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. 31.12.2006 Hallo-Wippingen.de wünscht alles Gute zum neuen Jahr

Feuerwerk Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
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. 30.12.2006 Feuerwehr gibt Empfehlungen für die Silvesternacht

Der Tunscherenbrauch lebt. Auch unsere "Neubürger" eignen sich den Tunscherenbrauch an. Henk, Manon und Eva Eggink jedenfalls präsentieren die selbstgemachten Tunscheren ihrer Familie voll Stolz und halbironisch als Resultat der Integration. Auf jeden Fall können sich diese Exemplare sehen lassen!
Tunschere der Familie Eggink Tunschere der Familie Eggink Tunschere der Familie Eggink
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. 30.12.2006 Feuerwehr gibt Empfehlungen für die Silvesternacht

Nur wenige Sicherheitstipps sind während der Silvesterfeiern zu beachten, damit der Jahreswechsel ohne Notruf verläuft:
- Feuerwerkskörper nur mit Sicherheitsabstand im Freien verwenden
- Raketen nur aus feststehenden stabilen Flaschen senkrecht abfeuern
- Fehlgezündete Feuerwerkskörper auf keinen Fall anfassen
- Feuerwerkskörper nicht auf Menschen richten
- Gebäudefenster, Balkontüren und Dachfenster geschlossen halten
Bei Unfall oder Feuer sofort Notruf 112 !
Mit ein wenig Vorsicht und Rücksichtnahme wird diese Neujahrsnacht zu einem Erlebnis ohne Notfall. Dies jedenfalls wünschen sich und allen Bürgern Rettungsdienste, Feuerwehren und Krankenhaus-Notfallaufnahmen.
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. 29.12.2006 Anleitung zum Tunscherenbasteln

Brett für die Tunschere - Der Anfang Die fertige Tunschere - Das Ergebnis Nun wird's aber Zeit für die Tunschere. Wer noch nicht weiß, wie es geht: Hier ist die Anleitung zum Tunscherenbasteln in 16 Schritten in Wort und Bild. Es geht hier natürlich um die ortsübliche Wippinger Tunscheren-Variante mit Rosenpapier.

Wer tiefer in die Materie einsteigen will, und die historische Hümmlinger gekrüllte Tunschere basteln will, sollte in diesem Jahr vielleicht nicht mehr damit anfangen - siehe unser Archiv.
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. 29.12.2006 Volksbank Emstal erweitert Öffnungszeiten

Wippinger Zweigstelle der Volksbank Emstal Der neue Leiter der Wippinger Zweigstelle der Volksbank Emstal Heinrich Jungeblut teilte mit, dass die Wippinger Zweigstelle im neuen Jahr jeden Donnerstag, also erstmals am 04.01.2007, zusätzlich nachmittags von 14 - 17.45 Uhr geöffnet ist. Die durchgängige Öffnung am Vormittag bleibt.

Damit hat erstmals wieder eine Ausweitung der allgemeinen Servicezeiten stattgefunden. In den letzten Jahren war mehrfach mit den Öffnungszeiten experimentiert worden. Es können mit Herrn Jungeblut auch Beratungstermine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden - häufig auch kurzfristig.
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. 27.12.2006 Weiter Gen-Kartoffeln in Werpeloh

Die BASF plant auch in den kommenden Jahren auf 5,04 ha in Werpeloh Versuche mit Gen-Kartoffeln, wie eine Amtliche Bekanntmachung vom 22.12.06 in der Ems-Zeitung erkennen lässt. Ziel ist die Kartoffel mit einer Resistenz gegen die Kraut- und Knollenfäule. Diese Krankheit wird durch den pilzartigen Erreger Phytophthora infestans ausgelöst und vernichtet angeblich jährlich rund ein Fünftel der weltweiten Kartoffelernten. Eine in Mexiko beheimatete wilde Kartoffelsorte besitzt eine natürliche Resistenz gegen den Pilzerreger. Wissenschaftler haben die hierfür verantwortlichen Gene entschlüsselt und aus der Wildform in eine Kulturart übertragen, um letztere mit Widerstandskräften gegen die Kraut- und Knollenfäule auszustatten. Bislang wird der Erreger in der landwirtschaftlichen Praxis mit chemischen Pflanzenschutzmitteln bekämpft. In der ökologischen Landwirtschaft wird Kupfer eingesetzt.

Ein weiteres Ziel der Versuche ist eine weitere Kartoffel, deren Stärke fast ausschließlich aus Amylopektin besteht. Diese Kartoffelstärke eignet sich für technische Anwendungen besser als beispielsweise Weizen- oder Maisstärke, da sie ein höheres Molekulargewicht und einen geringeren Fett- und Protein-Gehalt hat.

Eine Kartoffel mit dieser Eigenschaft hat BASF bereits entwickelt und soll unter dem Namen Amflora im Vertragsanbau angepflanzt werden. Von der Saatgut- bis zur Stärkeproduktion, haben sich alle Teilnehmer der Warenkette verpflichtet, sich an ein qualitätssicherndes Anbausystem, das so genannte "Identity Preservation System", zu halten. Dabei wird die Herkunft und Reinheit von Ernte- und Verarbeitungsprodukten auf allen Prozessstufen kontrolliert. Die BASF Plant Science hat dieses System bereits 2005 in der Tschechischen Republik getestet. 2006 wurde zudem ein Test-Anbau mit normalen Stärkekartoffeln in Brandenburg und Sachsen-Anhalt durchgeführt, um die Partner der Warenkette mit dem System vertraut zu machen. Dieser Testlauf diente der Vorbereitung des Amflora-Anbaus, der 2007 beginnen soll. Das Prinzip des Qualitätssichernden Anbaus funktioniert in zwei Richtungen: Auf der einen Seite wird die Reinheit der Amflora-Stärke gewahrt, auf der anderen Seite sollen konventionelle Kartoffeln nicht mit Amflora-Kartoffeln vermischt werden.

Kritiker der grünen Gentechnik setzen ihre Kritik in drei Bereichen an. Die Umwelt sei gefährdet, weil eine Freisetzung von genmanipulierten Organismen nicht kontrollierbar sei, die vorhandene Pflanzen- und Tierwelt gefährden kann und durch Pollenflug oder Verschleppung von manipulierten Pflanzen der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft ein gentechnikfreier Anbau unmöglich gemacht werde. Die Gesundheit von Menschen sei gefährdet, weil durch den Einbau einzelner Gene Allergiker nicht mehr wissen können, wann sie ein Allergen zu sich nehmen. Die Kennzeichnungspflicht und die Grenzwerte sind viel zu ungenau. Auch gilt die Zusicherung der Konzerne, dass die Genkartoffel nicht für den menschlichen Verzehr angebaut wird nur so lange, wie sich der Anbau noch nicht durchgesetzt hat. Der dritte Aspekt der Kritiker ist die vollkommene Abhängigkeit der Bauern von den Konzernen, wie sie sich auch bei der Amflora-Kartoffel abzeichnet. In den Entwicklungsländern spielt auch eine große Rolle, dass sich die Konzerne Patente auf einheimische Pflanzen geben lassen und durch die Forderung von Lizenzgebühren die einheimische Landwirtschaft ruinieren.
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. 27.12.2006 Gemeinderatssitzung am 22.12.06

v.l.: Bürgermeister Hermann Gerdes, Altbürgermeister Hermann Hackmann, Ehefrau Brigitte Hackmann, Josef Koers, Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen| Foto: Schweers, EZ vom 27.12.06Über die Sitzung des Wippinger Gemeinderats am 22.12.06 berichtete heute die Ems-Zeitung...
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. 27.12.2006 Adventsfeier der Kirchengemeinde

Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde
Hier einige Bilder von der Adventsfeier der Kirchengemeinde am 17.12.06.
Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde Adventsfeier der Kirchengemeinde
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. 27.12.2006 Blut spenden in Neubörger

Spende Blut beim Roten KreuzMorgen, am 28.12.06 gibt das Deutsche Rote Kreuz in der Grundschule in Neubörger von 17 bis 20 Uhr Gelegenheit, Blut zu spenden.
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. 27.12.2006 Sieben Cent mehr pro Liter Sprit ab 2007

Auf die deutschen Autofahrer kommen zum Jahreswechsel deutliche Preiserhöhungen an den Tankstellen zu. Als erster Ölkonzern kündigt jetzt Total einen Anstieg der Spritpreise um fünf bis sieben Cent pro Liter an - Als Grund nannte er die Mehrwertsteuer-Erhöhung sowie die neuen Bestimmungen für Biosprit. Allein die höhere Mehrwertsteuer wird die Preise für Benzin und Diesel. demnach um 3 bis 4 Cent nach oben treiben. Die Besteuerung von Biosprit und die Pflicht, ihn künftig normalem Treibstoff beizumischen, werde den Literpreis um weitere 2 bis 3 Cent erhöhen. "Sofern sich auf den Beschaffungsmärkten nicht mehr viel tut, wird das so kommen", wurde der Chef des Total-Konzerns, Mallet zitiert. Sollten der Öl- und der Produktpreis sinken, könnte die Erhöhung etwas weniger stark ausfallen. Andererseits könnten steigende Großhandelspreise auch ein Plus von 8 oder mehr Cent pro Liter bedeuten.

Der Automobilclub AvD forderte die Mineralölkonzerne auf, auf die Weitergabe der Mehrwertsteuererhöhung an die Kunden zu verzichten. "Die Gewinnspannen der Konzerne geben das her", sagte AvD-Sprecher Sven Janssen der "Leipziger Volkszeitung". Es könne nicht länger angehen, dass jedes Argument den Konzernen recht sei, eine neue Preisrunde einzuleiten. Zumindest die Mehrwertsteuererhöhung könne mit den aktuellen Spritpreisen leicht aufgefangen werden. Janssen kritisierte vor allem die aktuellen Dieselpreise als überzogen. So gebe es zwischen Benzin und Diesel einen Mineralölsteuerunterschied von 20 Cent. An der Tankstelle klaffe der Preis pro Liter aber höchstens um 10 bis 15 Cent auseinander. "Hier wird ganz offensichtlich mit Diesel extra Geld verdient", wurde der AvD-Sprecher zitiert. Auch das Argument, die Biodieselbeimischung verteuere den Preis, sei falsch. Die Beimischung des bislang steuerbefreiten Biodiesels hätte in der Vergangenheit zur Senkung der Preise für normalen Diesel führen müssen. Die Konzerne hätten aber stattdessen den zusätzlichen Gewinn in die eigenen Taschen gesteckt.
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. 24.12.2006 Hallo-Wippingen.de wünscht Ihnen frohe Weihnachten

Hallo-Wippingen.de wünscht Ihnen frohe Weihnachten

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. 23.12.2006 KLJB Renkenberge spielt wieder Theater

Die Mitglieder der Renkenbergener Theatergruppe Die Theatergruppe der KLJB Renkenberge führt in diesem Jahr wieder ein Theaterstück auf. Sieben Schauspieler zeigen "Trimm dich fit mit Sahnehäubchen". Dabei geht es um ein Café auf dem Lande, das mit einer neuen Geschäftsidee den Umsatz ankurbeln will: Mit einem Fitnesscafe sollen neue Kunden angelockt werden. Doch das bringt einige Probleme mit sich.

Premiere des Theaterstücks ist am Dienstag, 26. Dezember, um 20 Uhr im Gemeindehaus Renkenberge. Um 16 Uhr gibt es außerdem eine Kindervorstellung. Weitere Termine: 20. Januar um 19.30 Uhr, 21. Januar Seniorenabend um 19.30 Uhr sowie am 28. Januar um 19.30 Uhr im Lathener Haus des Gastes.
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. 23.12.2006 Weihnachtsfeier der Grundschule am 22. und 23.12.06

Weihnachtsfeier der Grundschule Eine ganze Woche hatten die Grundschüler im Rahmen eines Projektes für diese Weihnachtsfeier mit dem engagierten Lehrkollegium ein umfassendes Programm eingeübt. Und es hat sich gelohnt. Zweimal konnte es vor großem Publikum am Donnerstag und Freitag aufgeführt werden. Auch die Akrobatikgruppe des Sportvereins zeigte hier erstmals ihr Können. Der Elternrat bewirtete die Gäste mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Mehr Bilder...
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. 23.12.2006 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle An folgenden Stellen finden in der kommenden Woche Verkehrskontrollen statt:
Montag, 25. Dezember 2006: Haselünne
Dienstag, 26. Dezember 2006: Lingen
Mittwoch, 27. Dezember 2006: Rühle, Flechum
Donnerstag, 28. Dezember 2006: Sögel, Apeldorn
Freitag, 29. Dezember 2006: Teglingen, Lingen
Samstag, 30. Dezember 2006: Meppen
Sonntag, 31. Dezember 2006: Geeste
Autofahrer/innen sollten sich darauf einstellen, dass darüber hinaus an weiteren Orten im Kreisgebiet „geblitzt" wird.
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. 23.12.2006 Das Emsland-Jahrbuch

In den Buchhandlungen der Region liegt wieder das neue Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes aus. Der inzwischen 53. Band hält wieder viel Wissenswertes rund um das Emsland bereit: So widmen sich die Beiträge unter anderem dem Lebensweg der Harener Kaufleute und der Geschichte der Radfahrvereine, beleuchten die Entwicklung des Vereins Christlicher Heuerleute und klären über den Reichsarbeitsdienst auf. Auch die Arbeit der Heimatvereine und Museen im Emsland wird im Jahrbuch ausführlich besprochen. Das Werk umfasst 328 Seiten und kann im Buchhandel zum Preis von 12,60 € (kartoniert) bzw. 14,40 € (gebunden) erworben werden.
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. 23.12.2006 25 Prozent weniger Kinder bis 2020 in den Vereinen

Die durch den Bevölkerungswandel (Überalterung, sinkende Geburtenraten) auftretenden Veränderungen und Schlussfolgerungen machte Fricke in der Hauptausschusssitzung des Kreissportbunds in einem Referat über die „Auswirkungen der demografischen Entwicklung für den Sport" am Beispiel Fußball deutlich. Doch treffe das Gleiche (wahrscheinlich sogar noch deutlicher) auf alle anderen Sportarten ebenfalls zu. Fricke: „Wir müssen unsere Bemühungen darauf richten, durch hohe Flexibilität jedem Fußball interessierten Jugendlichen eine wohnortnahe Spielmöglichkeit und jeder gemeldeten Mannschaften einen geordneten Spielbetrieb zu ermöglichen." Der Referent hatte aufgezeigt, dass die Zahl der Kinder von 7 bis 13 Jahren im Landkreis Emsland von 24156 (im Jahr 1995) über 24377 (2005) auf 18154 im Jahr 2020 sinke- also um 25,53 Prozent. Die Zahl der Jugendlichen von 13 bis 19 Jahren, die in den letzten zehn Jahren noch um über 10 Prozent zugenommen habe, reduziere sich um 22,6 Prozent von 25888 (2005) auf 20022.

Der Problematik könne entgegengetreten werden durch Bildung von eigenständigen leistungsorientierten Jugendfußballvereinen (als Konkurrenz zu Bundesligavereinen); durch Bildung von Jugendspielgemeinschaften; Gastspielerlaubnissen, Altersklassen mit mehreren Jahrgängen; Spielrunden mit Mannschaften mit reduzierter Spielerzahl; Flexible Teamgrößen innerhalb einer Spielrunde; Gemischte Mannschaften (Jungen/Mädchen) im Spielbetrieb; Kreis übergreifenden oder auch Länder übergreifenden Spielbetrieb. Jeder Kreis müsse selbst wissen, was er umsetzen wolle. Auf bereits bestehende, gut funktionierende Spielrunden mit niederländischen Vereinen wiesen die Handball- und Tennis-Fachverbände im Emsland hin. Wichtig sei es, so betonte es Karatetrainer Wim Hakkenes, die Kinder und Jugendlichen nicht einseitig auf eine Sportart zu fixieren, sondern sie generell zu Bewegung und zum Sport zu führen.
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. 23.12.2006 Behandelte Früchte für Konsumenten unbedenklich

Wenn im Winter das Angebot an frischem Obst spärlich und teurer wird, sind Äpfel der „Verkaufsschlager“. Selbst lange nach der Ernte sehen sie immer noch knackig und frisch aus. Ursache hierfür sind verschiedene Behandlungsmethoden, die die Lagerung optimieren und die Haltbarkeit verlängern. Kein Grund zur Besorgnis, meint die Verbraucherzentrale. Beim CA-Verfahren (Controlled Atmosphere) wird beispielsweise der Sauerstoffgehalt der Luft niedrig gehalten und der Kohlendioxydgehalt erhöht. Zusätzlich hohe Luftfeuchtigkeit und vier Grad Celsius versetzen den Apfel quasi in einen Winterschlaf, was die weitere Reifung des Apfels verlangsamt. So kommen die eingelagerten Äpfel auch zwei bis drei Monate nach der Ernte wie frisch in den Handel. Der Vitamingehalt sinkt zwar, dies aber wesentlich langsamer als bei den Lagermöglichkeiten im Haushalt. Neu zugelassen, aber zurzeit noch sehr teuer, ist die MCP-Methode (1-Methyl-Cyclopropen) mit der Handelsbezeichnung „SmartFresh“. Die zusätzliche Behandlung mit MCP bremst die Entwicklung des natürlichen Reifegases beim Apfel. Die Schalenfarbe wird erhalten und das Fruchtfleisch bleibt knackig, auch dann noch, wenn die Früchte längst im Laden liegen. Nicht jede Sorte ist allerdings dafür geeignet. Diese Haltbarkeitsmethode muss auch nicht gekennzeichnet werden. Zuhause sollten Äpfel schnell verzehrt werden, denn bei zu langer Lagerzeit und Zimmertemperatur verlieren sie viel Vitamin C. Ansonsten sind sie im Gemüsefach des Kühlschranks gut aufbewahrt.
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. 18.12.2006 Frist für veraltete Heizungsanlagen läuft Ende das Jahres ab

Gas- und Ölheizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurden, müssen bis zum 31. Dezember 2006 außer Betrieb genommen werden. Dies schreibt die geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Es gibt eine Reihe von Ausnahmen, etwa für Kessel mit einer Nennleistung bis 25 kW, wie sie üblicherweise in Etagenwohnungen und Einfamilienhäusern eingesetzt werden, wenn sie einen Abgasverlust von 11 Prozent nicht überschreiten. Anderenfalls bedeutet auch dies in der Mehrzahl der Austausch der Geräte. Die Verteuerung der Heizenergie rückt allerdings zunehmend wirtschaftliche Aspekte in den Vordergrund. So kann eine Kesselerneuerung auch dann sinnvoll sein, wenn die gesetzlichen Fristen, die der Schornsteinfeger mitteilt, noch nicht ausgeschöpft sind.
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. 18.12.2006 Beck (SPD) beschimpft "Unterschichtler"

Bussibeck sucht einen Job| Rürup-Karikatur von www.titanic-magazin.de Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat sich mit seiner Aussage "Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job", entweder als ernst zu nehmender Politiker vollständig abgemeldet oder endgültig klar gemacht, dass die SPD mit dem Begriff "sozial" nichts mehr anzufangen weiß. Um diese Blödheit wieder wett zu machen, versprach er dem Angesprochenen einen Job zu besorgen. Das Versprechen wird er sicher halten können. Und Kurt Beck hat einen Vorzeige-Resozialisierten. Vielleicht sollten wir aber mal alle (offiziell) 4 Millionen Arbeitslosen frisch rasiert zu Beck schicken. Wäre spannend zu sehen, wo dieser dann die 4 Millionen (menschlich bezahlten) Arbeitsplätze herbekommen will.

Die größte sozialpolitische Reform der Nachkriegszeit - die Hartz IV-Gesetze- trägt den Namen eines Kriminellen - das ist treffend! Betroffene von der Arbeitslosigkeit und der von den Bundesregierungen betriebenen Umverteilungen von Arm nach Reich werden in der Hartz IV-Logik für ihre Lage selbst verantwortlich gemacht.

Dieser Logik bedient sich auch der SPD-Vorsitzende bei seiner Beschimpfung des Wiesbadener Arbeitslosen. Die vielbeschworene Selbstverantwortung und die Bereitschaft zur Qualifizierung von Arbeitslosen können an der Arbeitslosigkeit als gesellschaftliche Erscheinung nichts ändern. Noch ein Praktikum und noch ein Bewerbungstraining können betroffene Arbeitslose nur im Konkurrenzkampf gegen andere Arbeitslose unterstützen. Mehr Arbeitsplätze gibt es nicht. Aber dem Einzelnen wird sein Unterliegen im Konkurrenzkampf als persönliches Scheitern verkauft. So wird er trainiert, sich für eine Stelle vom künftigen Arbeitgeber alles - und wenig Lohn - bieten zu lassen.
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. 18.12.2006 Urlaubskatalog für 2007 erschienen

Die Ferienplanung im Emsland kann beginnen, denn die Emsland Touristik GmbH hat jetzt ihre aktuelle Urlaubsbroschüre für das Jahr 2007 herausgegeben. Der umfangreiche, farbig bebilderte Katalog listet dabei nicht nur die verschiedenen Unterkünfte auf, sondern gibt darüber hinaus auch einen umfassenden Überblick über Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten. Dabei werden unter anderem attraktive Routen für Radfahrer, Reiter und Wasserwanderer vorgestellt. Die Broschüre „Urlaub 2007" kann ab sofort bei der Emsland Touristik GmbH unter der Telefonnummer 05931/44-2266 oder über den Prospektservice im Internet unter www.emsland.com angefordert werden.
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. 18.12.2006 Elterngeld: Landkreis stellt sich auf Neuerungen ein

Ab dem 1. Januar 2007 wird das bisherige Erziehungsgeld vom so genannten Elterngeld abgelöst. Was der Bundestag im vergangenen September mit dem Ziel beschlossen hat, Paaren die Entscheidung für eine Familiengründung durch die Zahlung einer elternbezogenen Lohnersatz-zahlung zu erleichtern, muss nun von den Kommunen umgesetzt werden. Auch der Landkreis Emsland stellt sich daher zum Stichtag 1. Januar auf Neuerungen ein.

Vom Verfahren her bleibt dabei alles beim Alten: Wie schon beim Erziehungsgeld, werden die Anträge von den Städten Lingen, Meppen und Papenburg in eigener Regie bearbeitet. Der Landkreis nimmt hingegen alle Formulare aus den übrigen Städten und Gemeinden des Emslandes entgegen. Voraussetzung für den Bezug des Elterngeldes ist, dass der Nachwuchs ab dem 1. Januar 2007 geboren wird, bis dahin gilt noch das bisher übliche Erziehungsgeld. Allein im Jahr 2005 hat der Landkreis Emsland dafür insgesamt fast 7,9 Millionen Euro ausgezahlt.

Für die Berechung des neuen Elterngeldes gilt als Faustregel: Ein Jahr lang werden 67 Prozent des in den vergangenen zwölf Monaten durchschnittlich erzielten Nettoeinkommens des betreuenden Elternteils gezahlt, allerdings liegt die Grenze für Besserverdienende bei maximal 1.800 Euro monatlich. Sollte sich auch der zweite Elternteil zur Betreuung seines Kindes entschließen, wird die einjährige Zahlung um zwei zusätzliche, so genannte „Partnermonate“ aufgestockt.
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. 16.12.2006 Verkehrsüberwachung

RadarkontrolleGeblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen im Kreisgebiet:
Montag, 18. Dezember 2006: Aschendorf, Vrees
Dienstag, 19. Dezember 2006: Elbergen, Sögel
Mittwoch, 20. Dezember 2006: Freren, Teglingen
Donnerstag, 21. Dezember 2006: Meppen, Papenburg
Freitag, 22. Dezember 2006: Lingen, Twist
Samstag, 23. Dezember 2006: Dörpen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen kommen.
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. 16.12.2006 Engeline Lammers mit dem ReD-Award ausgezeichnet

Verleihung mit dem ReD-Award Seit einigen Jahren findet in Berlin jährlich ein Kongress statt, der ein Zeichen gegen das Vergessen der Probleme im Rahmen einer HIV-Infektion oder der AIDS-Erkrankung setzt. Der Kongress schliesst ab mit dem "Reminders Day", dem Tag des Erinnerns, denn die Erfahrung zeigt: "Vergessen ist ansteckend..."! An diesem Tag werden seit 5 Jahren Personen mit einem Preis, dem "Reminders Day Award (ReD- Award)", ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise im AIDS-Bereich engagieren. Bekannte Preisträger des ReD-Award waren bisher Irina Pabst (2001), Judy Winter (2002), Wolfgang Joop (2003), Zackie Achmat und Nelson Mandela (2004), Rosenstolz u. Krisana Kraisintu (2005).

Am Samstag, den 02. September 2006 wurden Sr.M.Juvenalis (Engeline Lammers aus Wippingen) und Sr.M.Hannelore beim 6. Reminders Day im Roten Rathaus in Berlin für ihre Arbeit und ihr Engagement beim Hospizdienst Tauwerk e.V. mit dem ReD-Award ausgezeichnet. Die Laudatio wurde von der Schauspielerin Judy Winter gehalten, die auf das Spannungsfeld zwischen den von AIDS betroffenen Menschen und der Kirche hinwies und in diesem Zusammenhang die Bedeutung dieser Arbeit durch die Franziskanerinnen hervorhob.

Schwester M.Juvenalis Lammers Gründungsmitglied des Vereins / des HospizdienstesMit einem Brief bedankte sich Schwester Juvenalis bei den Wippingern für die mit der Erntedankaktion verbundene Spende.
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. 14.12.2006 Verschiebung der Abfuhr zu den Feiertagen

Der Landkreis Emsland gibt bekannt, dass es zum Jahreswechsel bei der Müllabfuhr im Landkreis zu Veränderungen kommt. Die gelben Wertstoffsäcke werden dann im Auftrag der Duales Systems Deutschland GmbH von der Firma GMA aus Lathen abgeholt. Der neue Abfuhrkalender ist per Post allen Haushalten zugestellt worden. GMA übernimmt zudem ab Januar die Abholung der Altglascontainer.

Für die Wippinger bleibt alles unverändert. Nur am 2. Weihnachtstag verschiebt sich die Müllabfuhr auf den Folgetag. In der ersten Januarwoche werden Biomüll und Gelbe Säcke jeweils einen Tag später abgefahren.

Die aktuellen Abfuhrkalender und weitere Informationen gibt es beim Landkreis Emsland unter der Telefonnummer 05931 44-300 sowie unter www.abfallwirtschaft-emsland.de.
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. 10.12.2006 Zum Preis das passende Schild

Johannes Hempen und seine Eltern Johann und Adelheid erhielten das Hofschild aus den Händen von Werner Rüther (links) und Kristine Kindler (rechts).| SR-Foto: gmc/pnwZur im Oktober gewonnenen "Silbernen Olga" erhielt Johannes Hempen jetzt das Hofschild überreicht. Der SonntagsReport berichtete heute.
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. 08.12.2006 Neuer Heimatkalender

Das erste Exemplar überreichte Josef Kimmann (links) Bürgermeister Hermann Gerdes. Rechts Alfons Deters, der für die Bearbeitung verantwortlich war.|EZ-Foto: Willy RaveÜber die Überreichung des ersten Exemplars des neuen Heimatkalenders an Bürgemeister Hermann Gerdes berichtete die Ems-Zeitung heute.
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. 08.12.2006 Verkehrsüberwachung

RadarkontrolleGeblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen im Kreisgebiet:
Montag, 11. Dezember 2006: Werlte, Schapen
Dienstag, 12. Dezember 2006: Herbrum, Lingen
Mittwoch, 13. Dezember 2006: Apeldorn, Lorup
Donnerstag, 14. Dezember 2006: Dalum, Haren
Freitag, 15. Dezember 2006: Lathen, Papenburg
Samstag, 16. Dezember 2006: Papenburg
Sonntag, 17. Dezember 2006: Spelle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen kommen.
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. 08.12.2006 Generalversammlung der KLJB II

Der Vorstand der KLJB Wippingen mit Pastor Bernhard Bolmer und Dekanatsvorsitzender Silvia Abeln (von links) sowie Bürgermeister Hermann Gerdes (rechts).|EZ-Foto: mbÜber die Generalversammlung der KLJB berichtete die Ems-Zeitung heute.
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. 08.12.2006 Änderungen bei der Müllabfuhr

Zum Jahreswechsel kommt es bei der Müllabfuhr im Emsland zu Veränderungen: Die gelben Wertstoffsäcke werden dann im Auftrag der Duales System Deutschland GmbH von der Firma GMA abgeholt. Für viele Haushalte ist mit dem Firmenwechsel eine Änderung des Abfuhrtages für die gelben Säcke verbunden, so dass es in der Umstellungsphase zu längeren Abholungsintervallen kommen kann. Einzelheiten können dem neuen Abfuhrkalender 2007 entnommen werden, der in der kommenden Woche an alle emsländischen Haushalte verteilt wird.

Das ostfriesische Unternehmen wird auch an den 380 Standorten im Landkreis die Entsorgung der Glascontainer übernehmen. So kann es zur Jahreswende zu Engpässen kommen, weil komplett neue Container aufgestellt werden müssen. Die 110 Containerstandorte werden im Rahmen von Starterjobs "betreut und sauber gehalten", wurde auf einer Sitzung des Werksausschusses des Abfallwirtschaftsbetriebes für den Landkreis Emsland mitgeteilt. Wieviel reguläre Arbeitsplätze dadurch verhindert werden wurde nicht erwähnt.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.abfallwirtschaft-emsland.de oder beim Umwelttelefon unter 05931/44-300.
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. 07.12.2006 Projekt des Kindergartens

Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten
"Engel sind Lichtboten" - so lautete das Thema des vorweihnachtlichen Projektes 2006 im Kindergarten Wippingen. Eltern, Großeltern und Geschwister sind am 02.12.06 gekommen, um sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen. Die Kindergartenkinder boten allen Gästen eine "Stunde voll mit Licht".
Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten Kinder aus dem Wippinger Kindergarten
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. 05.12.2006 Frische Himbeeren im Dezember

Himbeeren- jetzt im Dezember gepflücktEcht oder Ente? Himbeeren am 04. Dezember? Wo gibt es denn das?

Auflösung: Natürlich in Wippingen, an der Streuobstwiese!
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. 05.12.2006 Sonderzüge in den Tod

Auch im Emsland und in Ostfriesland fuhren sie – die Sonderzüge in den Tod. So wurden u.a. über die Bahnhöfe Weener und Leer während des Dritten Reiches die in dem niederländischen Auffanglager in Westerbork internierten Juden in Vernichtungslager deportiert. Viele Bahnhöfe in Deutschland haben die gleiche traurige Vergangenheit. Denn ohne das Massenverkehrsmittel Reichsbahn wäre die Deportation zahlloser Menschen und ihrer Ermordung nicht möglich gewesen. Nach Schätzungen fuhren etwa drei Millionen der in Auschwitz und anderswo ermordeten Menschen mit der Eisenbahn in den Tod. Es gibt nun eine Debatte, wie das Gedenken an die Opfer auf deutschen Bahnhöfen sichtbar gemacht werden kann.

Vor diesem Hintergrund traf sich jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann als Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe zu einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Hartmut Mehdorn in Berlin. Mehdorn erklärte, dass die Bahn zurzeit an der Konzeption einer Wanderausstellung mit dem Arbeitstitel „Reichsbahn und Holocaust – die Deportationen und ihre Opfer“ arbeitet, die Anfang nächsten Jahres vorliegen soll. Es sei geplant, diese Ausstellung auf Bahnhöfen in unterschiedlichen Städten Deutschlands zu zeigen. Connemann wies in dem Gespräch an dem Beispiel ihrer eigenen Heimat daraufhin, dass es insbesondere für nachfolgende Generationen wichtig sei, diesen Teil der Geschichte auch vor Ort sichtbar zu machen.

Mehdorn hatte sich bisher geweigert für diese Ausstellung der Pariser Opferorganisation "Fils et Filles des Déportés Juifs de France" (FFDJF), die an die Ermordung von elftausend jüdischen Kindern erinnert und in Frankreich in zahllosen Bahnhöfen gezeigt wurde, in Deutschland Bahnhöfe zur Verfügung zu stellen. Gegen den Boykott des Bahnchefs, der die geforderte Ausstellung auf den deutschen Bahnhöfen unbedingt verhindern will, nahm auch der deutsche Verkehrsminister Stellung. Nachdem es zwischen Minister Tiefensee und Mehdorn zu einem "schweren Zusammenstoß" gekommen war, weil Mehdorn sich Gedenk-Kompromissen verschloss, kündigte Tiefensee ein eigenes Ausstellungsprojekt an. Der Tiefensee-Kompromiss sieht eine Ausstellung nicht in den Bahnhofshallen, sondern in Extra-Waggons vor. Damit würde nach Ansicht von Kritikern aber die Ausstellung ins Abseits gedrängt.
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. 05.12.2006 Betriebsweg wird fahrradgerecht ausgebaut

Das “Radparadies Emsland” wird ab kommenden Sommer um eine Attraktion reicher. Entlang des Küstenkanals entsteht an der B 401 von Dörpen bis Esterwegen ein 31,5 Kilometer langer Radweg und ergänzt das bestehende Angebot der Radfernrouten aus Dortmund-Ems-Kanal, Geestradweg und Emsland-Route. Die Freigabe der jüngsten Strecke soll am 1. April 2007 erfolgen, eine Verlängerung bis nach Oldenburg ist im Landkreis Cloppenburg in Planung. Knapp 1,5 Millionen Euro sind für das Projekt veranschlagt und wird aus einem Infrastrukturprogramm des Bundes finanziert. Durch die Mittel werden Betriebswege an Bundeswasserstraßen zu attraktiven Radwegen umgebaut.
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. 04.12.2006 Bilder vom Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt 2006 in Wippingen Der Regen tat sein Bestes, um eine aufkommende Adventsstimmung zu stören. Die Verkaufstände befanden sich aber zum großen Teil im Heimathaus, so dass eine ausgiebige Begutachtung des Angebotenen im Trockenen möglich war - sofern der Andrang einem während der Spitzenzeit Platz dafür ließ. Der Besuch des Nikolauses füllte auch den ganzen Hof mit Schaulustigen. Hier eine kleine Fotoauswahl...
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. 04.12.2006 Ab sofort: Rettung per Handy-Ortung

Notrufe bei der Rettungsleitstelle im Meppener Kreishaus können jetzt noch schneller und genauer als bisher lokalisiert werden: Mit einem neuen System der „Björn Steiger Stiftung", das modernste GPS-Technologie nutzt und mit der Genauigkeit eines Navigationssystems arbeitet, ist die Ortung eines Anrufers nämlich ab sofort per Handy möglich. Im Ernstfall wählt der Verunglückte bzw. ein Helfer vor Ort mit seinem Mobiltelefon den Notruf 112, und schon ist in der Rettungsleitstelle eine Ortung bis auf wenige Meter möglich. Um den neuen Service optimal nutzen zu können, ist jedoch zunächst eine Registrierung unter der kostenlosen Rufnummer 0800/1011599 notwendig. Bei einem Notruf innerhalb Deutschlands entstehen dabei keine Kosten.
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. 02.12.2006 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 4. Dezember 2006: Rhede, Sögel
Dienstag, 5. Dezember 2006: Twist, Salzbergen
Mittwoch, 6. Dezember 2006: Haren, Lingen
Donnerstag, 7. Dezember 2006: Klein Berßen, Geeste
Freitag, 8. Dezember 2006: Apeldorn, Spelle
Samstag, 9. Dezember 2006: Werlte
Sonntag, 10. Dezember 2006: Dörpen
Darüber hinaus muss mit weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden.
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. 02.12.2006 Generalversammlung der Landjugend

Auf der gestrigen Generalversammlung der Katholischen Landjugend Wippingen wurden Thomas Hackmann, Franziska Speller und Hermann Hempen neu in den Vorstand gewählt. Wiedergewählte Vorstandsmitglieder sind Elisabeth Speller und Andreas Klaas. Weitere Vorstandsmitglieder, die nicht zur Wahl standen sind: Martin Düthmann, Christoph Schwering, Cornelia Düthmann und Hendrik Schmunkamp.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Anna Schwering, Gerd Schulte-Borchers und Christian Wegmann.
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. 30.11.2006 Weihnachtsfeier der Schützenkapelle

Der Nikolaus auf der Weihnachtsfeier der Schützenkapelle 2003 Am Samstag, den 2. Dezember feiert die Schützenkapelle Wippingen ab 20 Uhr ihre Weihnachtsfeier. Hierzu sind alle aktiven und passiven Mitglieder mit Partnern, sowie die Eltern der Musikschüler eingeladen.

Auch der Nikolaus hat sein Erscheinen angekündigt.
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. 30.11.2006 Renkenberge ist schuldenfrei

v. l.: 1. stellvertr. Bürgermeister Gerhard Schulte, Bürgermeister Heiner Bojer, 2. Stellv. Bürgermeister Wilhelm Hinrichs,  verabschiedeter ehemaliger Ratsherr Wilhelm Stubbe Von der letzten Ratssitzung in Renkenberge berichtete die Ems-Zeitung. Die Finanzsituation werde sich weiter entspannen, meinte Bojer mit Blick auf einen Vertrag mit dem holländischen Unternehmen Smals, das sich ein rund 14 hektar großes Gemeindeareal für den Abbau von Kies und Sand gesichert hat. Mehr...
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. 29.11.2006 Wippinger Weihnachtsmarkt am nächsten Sonntag

Flugblatt zum Weihnachtsmarkt (PDF-Datei) Am 3. Dezember findet in Wippingen ab 14 Uhr der Wihnachtsmarkt statt. Die "Rentiere" haben wieder ein attraktives Angebot zusammengestellt.

So sieht das Programm aus:

- Märchenstunde im Pünglerhaus
- Musikalische Unterhaltung durch die Schützenkapelle und die Kinderschola
- Der Nikolaus kommt
- Frisches Brot usw. aus der Mühlenbäckerei
- Honig aus eigener Imkerei
- Hermanns Imbissquelle mit Pommes und Bratwurst
- Glühwein und Grog
- Kaffee, frische Waffeln und Neujahrskuchen
- Kreativwerkstatt Maus
- Dekoratives „gebastelt, genäht, gemalt“
- Handgemachte Kerzen
- Verlosung, 1. Preis : Eine Weihnachtsgans.
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. 29.11.2006 Herbst mit Frühlingstemperaturen

Herbst in Wippingen Herbst in Wippingen Herbst in Wippingen Herbst in Wippingen
Ende der Woche bricht der Monat Dezember schon an und in Wippingen herrschen noch Frühlingstemperaturen. Die Abendsonne wärmt noch und Nachtfröste konnten sich noch nicht durchsetzen. Die letzten Zugvögel sind sich nicht einig, ob der Winter noch auf sich warten lässt.
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. 28.11.2006 Neuer Ausschuss fordert Verbesserungen im Schienenverkehr

Die Anbindung des Emslandes an den Schienenpersonennahverkehr der Deutschen Bahn AG stand im Mittelpunkt der Sitzung des neuen Ausschusses für Kreisentwicklung, der in dieser Woche zum ersten Mal getagt hat.

Die Ausschussmitglieder erteilten der Kreisverwaltung am Ende einstimmig den Auftrag, bei der Deutschen Bahn mit klaren Forderungen vorstellig zu werden.

Zum einen geht es dabei um die Einrichtung eines ICE-Haltepunktes auf der Strecke Amsterdam-Berlin in Rheine, der nach den Worten von Landrat Hermann Bröring als Ost-West-Anbindung von großer Bedeutung für das Emsland ist. Andererseits soll die Kreisverwaltung in Gesprächen mit der Niedersächsischen Landesnahverkehrsgesellschaft die Wiedereinrichtung von Frühzügen zwischen Emden und Münster erreichen, die nach derzeitigen Plänen zum Fahrplanwechsel im Dezember ersatzlos gestrichen werden sollen.
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. 28.11.2006 Erste-Hilfe-Kurs der Lotsen

Erste-Hilfe Kurs der Wippinger Lotsen Unter der Überschrift "Keine Angst, dem Polizisten geht es gut!", berichtete die EL am Sonntag jetzt vom Erste-Hilfe-Kurs vom 8.11.06. 20 Verkehrshelfer und -helferinnen aus der Gemeinde Wippingen unter der Führung von Marlen Ostermann nutzten jetzt die Gelegenheit, an einem von der DRK Ortsgruppe Dörpen in der Mehrzweckhalle Wippingen angebotenen Erste-Hilfe Kurs teilzunehmen. Dozent Volker Teichmann versuchte deutlich zu machen, wie wichtig die Erstversorgung am Unfallort für alle am Unfall Beteiligten ist. Nach der theoretischen Einweisung folgte die praktische Umsetzung, an der sich auch die Polizeistation Dörpen mit Eduard Sandmann beteiligte. Dabei wurde die Situation eines verunglückten Motorradfahrers mit Helm dargestellt.
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. 26.11.2006 Verkehrsüberwachung

Radarkontrolle Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen im Kreisgebiet:
Montag, 27. November 2006: Schapen, Emmeln
Dienstag, 28. November 2006: Salzbergen, Herbrum
Mittwoch, 29. November 2006: Twist, Spelle
Donnerstag, 30. November 2006: Rühlerfeld, Lathen
Freitag, 1. Dezember 2006: Flechum, Papenburg
Samstag, 2. Dezember 2006: Thuine
Sonntag, 3. Dezember 2006: Emsbüren
Darüber hinaus muss mit weiteren Kontrollen gerechnet werden.
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. 26.11.2006 Plattdeutsche Besonderheiten vom Hümmling

"Das Hümmlinger Wörterbuch ist mittlerweile nicht nur ein Klassiker in unseren Bemühungen, unsere heimatliche Sprache nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern auch ein zentraler Bestandteil unseres kulturellen Erbes."

Dies erklärte der Vorsitzende des Emsländischen Heimatbundes, Hermann Bröring, anlässlich der Präsentation der druckfrischen dritten Auflage des Hümmlinger Wörterbuches. Er dankte den Autoren Dr. Heinrich Book und Prof. Dr. Hans Taubken. Zugleich dankte Bröring der Emsländischen Sparkassenstiftung sowie der VGH für die "Förderung der regionalen, landschaftlichen Kulturarbeit". 1993 gab der Emsländische Heimatbund das "Hümmlinger Wörterbuch auf der Grundlage der Loruper Mundart" von Dr. Heinrich Book in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hans Taubken heraus. Seither hat dieses Werk in der Region und weit darüber hinaus ein lebhaftes Echo gefunden. Laut Bröring ist dieses Wörterbuch das Produkt der guten Zusammenarbeit eines herausragenden Zeugen und Kenners der alten Sprache auf dem Hümmling, nämlich des 1914 in Lorup geborenen Mediziners Dr. Heinrich Book, und eines ausgewiesenen Wissenschaftlers zur niederdeutschen Sprache, Prof. Dr. Hans Taubken. Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren war die erste Auflage vergriffen; 1998 folgte eine überarbeitete und ergänzte Auflage, die bis zum Jahre 2003 vollständig abgegeben werden konnte.

Die beiden Autoren trafen sich in regelmäßigen Abständen und überarbeiteten Zeile für Zeile. Dabei wurde nicht nur manches präziser formuliert, sondern auch vieles ergänzt. Neue wertvolle Hinweise erhielten sie von Sprechern der Hümmlinger Mundart. Durch die Ergänzungen hat sich der Umfang der dritten Auflage um fast 20 auf 382 Seiten erhöht. Im Hümmlinger Wörterbuch ist eine Mundart dokumentiert, die sich durch eine Reihe von lexikalischen und phonologischen Besonderheiten von anderen Mundarten unterscheidet. Sprachliche Elemente des Friesischen, des Oldenburgischen, des Bentheimisch-Lingenschen und auch der niederländischen Nachbardialekte überschneiden sich hier in einer ganz charakteristischen Weise.
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. 26.11.2006 'Grüne Flagge' für umweltbewußte Sportvereine

Der Kreissportbund Emsland führt mit dem NFV- Kreis Emsland und dem Landkreis Emsland jährlich den Umweltwettbewerb "Grüne Flagge für Fußballanlagen" durch. Schirmherr dieser Umweltaktion ist der Landrat Hermann Bröring.

Mit dieser Umweltaktion möchte der Kreissportbund dazu beitragen, die Umweltbildung und eine entsprechende Sensibilisierung der Vereinsmitglieder auf lokaler Ebene zu unterstützen. Die Auszeichnung soll an umweltorientierte Fußballvereine vergeben werden. Für die beteiligten Vereine wirken sich eine Auszeichnung grundsätzlich positiv für die Öffentlichkeitsarbeit und des Images aus. Also gilt es mitzumachen! Es lohnt sich für alle Beteiligten – und letztlich profitiert unsere unmittelbare Umwelt und damit jeder Einzelne von dieser Aktion. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes darum, in Sachen Umwelt seitens der Vereine und Kommunen „Flagge“ zu zeigen.

Die Umweltauszeichnung "Grüne Flagge für Fußballanlagen" wird in Form einer jährlichen Ausschreibung durchgeführt. Die Ausschreibungsunterlagen sind auf www.fussball-emsland.de abrufbar!
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. 26.11.2006 Kein voreiliger Konsumrausch

Es wird Ernst. Am 1. Januar 2007 steigt die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent. Die Verbraucherzentrale rät allerdings dazu, jetzt nicht voreilig in einen unbedachten Konsumrausch zu verfallen. Großeinkäufe vor Jahresende lohnen zum Beispiel selten, denn der Handel erhöht oft kurz vor Weihnachten die Preise. Gerade bei Produkten, die einem großen Preisverfall unterliegen, wie Computer oder MP3-Player, ist dies besonders entscheidend. Aufmerksam sollten Kunden auch beim Auto- oder Möbelkauf sein. Derzeit werben einige Firmen mit den so genannten „Mehrwertsteuergeschenken“. Hiermit verspricht der Händler nichts anderes als einen Rabatt. Verbraucher sollten wissen, dass der tatsächliche Preisnachlass nicht 16 Prozent entspricht, sondern nur 13,8 Prozent, weil die Steuer auf den Nettobetrag aufgeschlagen wird. Dabei kann der Kunde momentan ohnehin schon bis zu 16 Prozent Rabatt aushandeln. Was nun alles teurer wird, welche Produkte von der Mehrwertsteuererhöhung ausgeschlossen sind und wie sie sich auf bestehende Verträge auswirkt, erklärt das kleine Heft der Verbraucherzentrale „19, 16 oder 7 Prozent? – Tipps zur Mehrwertsteuer“. Verbraucher finden hier alle wichtigen Neuerungen auf einen Blick. Das Heft gibt es kostenlos in der Beratungsstelle Meppen in der Kirchstr. 29 und zwar donnerstags von 10-13 und von 13.30-17 Uhr.
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. 26.11.2006 Emsländische Weihnachtsmärkte - wann und wo?

Bereits vor dem ersten Advent am 3. Dezember laden in der kommenden Woche die ersten Weihnachtsmärkte im Emsland zu einem Besuch ein. Während die festliche Attraktion in Städten wie Lingen oder Meppen gleich mehrere Wochen lang andauert, finden die Märkte in kleineren Gemeinden oder Ortsteilen oftmals nur für einen Tag statt. Zur Orientierung lohnt sich ein Blick auf die Internetseiten der Emsland Touristik unter www.emsland.com. Dort gibt es eine detaillierte Auflistung aller Weihnachtsmärkte im Emsland inklusive der dazugehörigen Termine.

Der Meppener Weihnachtsmarkt wird am 27. November um 16.30 Uhr an der Eisbahn in der Innenstadt feierlich eröffnet und dauert bis zum 23.12.06. Es locken Glühwein, heiße Waffeln und viele attraktive Angebote der zahlreichen Verkaufsbuden die Menschen ins Freie. Mit auf dem Programm steht auch wieder die Eislaufbahn, die in den letzten Jahren bei den Besuchern immer sehr beliebt war. Aber auch viele andere Veranstaltungen, wie die Berentzen-After-Work-Party, die Meisterschaft im Eisstockschießen oder auch „Dinner for one“ laden zu einem Besuch ein. Viel Abwechslung gibt es auch für die kleineren Gäste. Sie können zum Beispiel beim Bobbycar-Rennen auf dem Eis dabei sein oder sich das Puppentheater mit dem Stück „Frechdachs im Weihnachtswald“ ansehen. Ab dem 6. Dezember klettert Knecht Ruprecht täglich um 16 Uhr zum Meppener Adventsfenster an der Eisbahn hinauf, um Nascherein aus dem Fenster an die Kinder zu verteilen.
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. 25.11.2006 Kaiserschießen des Wippinger Schützenvereins

Proklamation des neuen Kaisers: v. l. Schützenvereinsvorsitzender Josef Speller, Margret Meyer, Gerd Meyer, Oberst Alex GanseforthGerd Meyer ist der neue Kaiser Gerhard I. Das ist das Ergebnis des Kaiserschießens, das der Schützenverein Wippingen zum fünften Mal veranstaltete und an dem die bisherigen Königspaare teilnehmen.

In Anwesenheit des amtierenden Königs Helmut Pricker und seiner Königin Maria Tangen stand der Ergebnis erst nach hartem Stechen fest, so dass der bisherige Kaiser Alois Timmer sein Amt abgeben musste. Beim Preisschießen der Königinnen errang Elisabeth Speller wieder einmal den 1.Preis.
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. 25.11.2006 Generalversammlung der Renkenberger Schützen

Oberst Josef Ptint zeichnete die Vereinsmeister Markus Meyer, Mathias Kork, Hans Robin und Ernst Stein (von links) mit     Ehrenplaketten aus.|EZ-Foto: Willy RaveÜber die Generalversammlung des Renkenberger Schützenvereines berichtete die EZ. Mehr...
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. 23.11.2006 Schützenball

Am Samstag, den 25.11.06 feiert Wippingen des Schützenball. Im Anschluss an die gemeinsame Vorabendmesse um 19.30 Uhr in der Kirche begleitet die Kompanie den König mit seiner Königin samt dem Gefolge in die festlich geschmückte Halle. Hierzu lädt der Schützenverein die ganze Gemeinde ein.
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. 20.11.2006 Wippinger Gemeinderat

Die Ems-Zeitung berichtete heute über die konstituierende Sitzung des Wippinger Gemeinderates mit der Bürgermeisterwahl. Mehr...
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. 20.11.2006 20000 Euro für Aids-Hilfe?

20000 Euro sollen der Aids-Hilfe Emsland auch im kommenden Jahr zusätzlich zur Verfügung gestellt werden. Dies haben die Koalitionsfraktionen auf Initiative der FDP auf ihrer Haushaltsklausurtagung in Lüneburg beschlossen. Im letzten Jahr war es erstmals gelungen, zusätzliche Mittel für die Aids-Hilfe Emsland im Haushalt einzustellen. Die Vorsitzende des Sozialausschusses, Gesine Meißner, erläuterte das besondere Anliegen der Liberalen: "Die Aids-Hilfe Emsland zählt insbesondere das Justizvollzugskrankenhaus Lingen zu ihrem Betreuungsbereich, in dem Inhaftierte aus ganz Niedersachsen behandelt werden. Wer an Aids erkrankt ist, wird in der Regel auch in die JVA Lingen verlegt, um einen Wechsel zwischen Vollzug und erforderlichen Krankenhausaufenthalten möglich zu machen." Dies führe dazu, dass 80 Prozent der HIV-Infizierten, die von der Aids-Hilfe Emsland betreut würden, aus anderen Regionen Niedersachsens stammten. Die Verteilung der Landesmittel zwischen den einzelnen Aids-Hilfen berücksichtige diese spezifische Belastung jedoch nicht. Seit 1991 gebe es Versuche, eine finanzielle Unterstützung für den besonderen Schwerpunkt der Aids-Hilfe Emsland im Bereich "Menschen mit HIV im Strafvollzug" zu erhalten.
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. 19.11.2006 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 20. November 2006: Beesten, Meppen
Dienstag, 21. November 2006: Emsbüren, Dörgen
Mittwoch, 22. November 2006: Haren, Geeste
Donnerstag, 23. November 2006: Lingen, Spelle
Freitag, 24. November 2006: Lengerich, Twist
Samstag, 25. November 2006: Salzbergen
Sonntag, 26. November 2006: Neubörger
Darüber hinaus muss mit weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet gerechnet werden.
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. 19.11.2006 Streubomben weiter erlaubt

Plakat: Fußballer Klose ruft zur Unterstützung der Landminenkampagne auf. Sie sehen aus wie harmloses Spielzeug, sind jedoch eine tödliche Gefahr: Streubomben. Der Einsatz von Streubomben wird weithin geächtet, völkerrechtlich verboten ist er jedoch nicht. Militärexperten schätzen sie, weil sie großflächig eingesetzt werden können. Streubomben bestehen aus einem Behälter, der nach dem Abwurf viele kleine Sprengkörper freisetzt. Die meisten explodieren beim Anflug oder Aufprall auf das Ziel - etwa Fahrzeuge und Flugplätze, aber auch feindliche Truppenansammlungen. Bei vielen versagt jedoch der Zündmechanismus. Obwohl die Blindgänger wie Landminen wirken können, fallen sie nicht unter die Ottawa-Konvention von 1997, die Anti- Personenminen verbietet. Gegner eines Verbots von Streumunition verweisen darauf, dass sie sich nicht "in erster Linie" gegen Menschen richtet.

Auf einer Abrüstungskonferenz der Vereinten Nationen in Genf, die am Freitag (17.11.06) zu Ende ging, scheiterten alle Versuche, Verbotsverhandlungen für diese Waffen aufzunehmen vor allem am Widerstand der USA, Chinas, Russlands, Englands und Frankreichs.

Thomas Gebauer von Medico International kritisierte diese Ablehnung und wies auf die 160 Opfer von Streubomben-Blingängern allein im Libanon hin. Deutschland, das selbst Streubomben besitzt, hatte in Genf entgegen der Erwartungen nicht für ein Verbot plädiert. Die christlich-sozialdemokratische Bundesregierung setzt sich nur für ein Abkommen über eine niedrige Blindgängerquote und Einsatzbeschränkungen in besiedelten Gebieten ein. Mehr über die Landminenkampagne, die 1991 von Medico International und der Vietnam Veterans of America Foundation (VVAF) begonnen wurde und über die Wirkung von Streubomben bei Medico International oder bei Stern-Online.
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. 19.11.2006 Kegeln mit Kindern

Kegeln der Kindern Kegeln der Kindern Kegeln der Kindern Kegeln der Kindern Kegeln der Kindern Kegeln der Kindern
Nachwuchsförderung auch beim Kegelsport: Gestern veranstaltete ein Wippinger Kegelclub in Melstrup ein "Kinderkegeln". Die Kinder waren begeistert über die Getränke, die Pizza, den Sieg über die Eltern und die Siegerehrung.
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. 17.11.2006 Weihnachts-Buchausstellung der Wippinger Bücherei

Am Samstag von 15.30 Uhr bis 17 Uhr und am Sonntag nach dem Hochamt bis 11 Uhr und von 14.30 Uhr bis 17 Uhr findet die Weihnachts-Buchausstellung der Bücherei statt. Insgeamt 300 Bücher stehen zur Auswahl.

Am Sonntagnachmittag liest Renate Schmitt ab 15 Uhr Kindern und Jugendlichen aus Büchern der Kinderbuchautorin Cornelia Funke vor.

Die Bücher auf dieser Ausstellung kosten genauso viel, wie in Buchhandlungen. Durch die Verkaufsprovision bei Bestellungen, die Sie über unsere Bücherei tätigen, unterstützen Sie die Bücherei finanziell.
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. 17.11.2006 Hermann Gerdes neuer Bürgermeister

Wippinger Gemeinderat 2006: v. l.: Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen, Wilhelm Borchers, Hermann Gerdes, Johannes Hempen, Ex-Bürgermeister Hackmann, Ludger Haskamp, Anne Baalmann, Otto Gerdes, "Hansi" Düthmann, Johannes Kuper, Hermann-Josef Pieper Auf der Sitzung am gestrigen Abend wählte der Gemeinderat Wippingen Hermann Gerdes einstimmig zum neuen Bürgermeister.

Die Gemeindespitze: Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen,  Bürgermeister Hermann Gerdes, Ex-Bürgermeister Hackmann, 2. stellvertretende Bürgermeisterin Anne Baalmann, 1. stellvertretender Bürgermeister Heinz-Hermann Düthmann Hermann Gerdes versprach nach der von Annegret Baalmann geleiteten Wahl, seine volle Kraft für die Belange der Gemeinde und der Bürger einzusetzen. Er dankte den Ratsmitgliedern für deren Vertrauen, insbesondere dem SPD-Vertreter Hermann-Josef Pieper, mit dem erstmals in der Wippinger Geschichte ein SPD-Vertreter in den Rat gelangt sei. Gerdes bot eine offene und konstruktive Zusammenarbeit an, was sich aus Sicht der CDU auch durch den Verzicht auf einen Verwaltungsausschuss ausdrücke. Zuvor hatte der Gemeinderat einstimmig auf die Installierung eines Verwaltungsausschusses verzichtet, um sicherzustellen, dass die Angelegenheiten im Rat statt in einem Ausschuss verhandelt werden. Die CDU hatte zudem auf die Bildung einer Fraktion im Rat verzichtet. Gerdes dankte dem bisherigen Bürgermeister Hermann Hackmann für seine 10jährige Arbeit, in der er viel geschafft habe und viel Arbeit und Zeit investiert habe. Hackmann lobte in seinen Abschiedsworten die gute Zusammenarbeit mit der Samtgemeindeverwaltung und dem Rat. Die Tätigkeit als Bürgermeister habe ihm viel Spaß gemacht. Er wünsche dem neuen Bürgermeister jederzeit viel Geld in der Gemeindekasse.

Zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters wählte die Versammlung einstimmig Heinz-Hermann Düthmann, der auch die Stellvertretung als ehrenamtlicher Gemeindebeamter übernimmt. Zur 2. Stellvertreterin des Bürgermeisters wurde Annegret Baalmann ebenfalls einstimmig gewählt.
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. 14.11.2006 Atelier gesucht

Annette Wester-Mäuser ist auf der Suche nach einem Atelier. Es sollte sich um einen Raum handeln, in dem sie mit den Kindern (und natürlich auch alleine) malen kann und die Sachen zum Trocknen liegen lassen kann. Ihr Ziel ist, daraus eine Art Offene Werkstatt zu machen in der jeder Platz finden kann für seine "kreativen Schübe". Angebote werden erbeten unter der Tel.-Nr. 914006.
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. 14.11.2006 Lingener Kleintiertage

Über 2000 Tiere werden am 18.11. und 19.11.2006 die Emslandhallen Lingen, Lindenstraße 24 a, „bevölkern“. Lingener Kleintiervereine dekorieren liebevoll und mit großem Zeitaufwand eine Herbstlandschaft in den Emslandhallen für ihre zahlreichen Tierarten. Auf künstlich angelegten Gewässern tummeln sich Chilenische Pfeifenten und australische schwarze Schwäne. In Volieren können Papageien und Sittiche aus Südamerika bewundert werden. Alle Vereine ergänzen ihre Präsentationen mit zahlreichen Informationen über Herkunft, Zucht und Pflege des jeweiligen Tieres. Mit den Lingener Kleintiertagen verändern sich die Emslandhallen zu einem Kleintierzoo mitten in der Stadt und werden damit zum Treffpunkt für Familien und Tierliebhaber aller Generationen.

Datum und Uhrzeit: 18. November 2006 bis 19. November 2006 von 09:00 bis 17:00 Uhr, Eintrittspreis: Erwachsene 2,00 €, Kinder bis 14 Jahre frei.
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. 13.11.2006 Wippinger Verkehrslotsen geehrt

Marlen Ostermann, Bernhard Braun Marlen Ostermann, Bernhard Braun
Stolz auf mehr als 450 aktive Verkehrshelfer zeigte sich Dr. Ralf Molzahn auf der gestrigen Mitgliederversammlung der Verkehrswacht Aschendorf-Hümmling im Autohaus Cordes in Papenburg. An 17 Stellen im Altkreis werde dank der Lotsen ein sicherer Schulweg gewährleistet. An gesicherten Überwegen ist es seit 50 Jahren zu keinem nennenswerten Unfall gekommen. Besonders würdigte er die Arbeit der Verkehrslotsen in der Gemeinde Wippingen. Allein 53 Helfer sichern hier regelmäßig den Schulweg.

Bernhard Braun vom Vorstand der Verkehrswacht überreichte Marlen Ostermann auf der Versammlung als Anerkennung für die Wippinger Lotsen, aber auch für ihren persönlichen Einsatz, eine Urkunde und ein Präsent.
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