. 29.10.2007 Bahnprivatisierung - Öffentliches Eigentum soll verschenkt werden

Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in Ihrem älteren gepflegten Haus, das ca. 100 000 € wert ist. Wenn Sie ein gleich großes neues Haus bauen müssten, müssten Sie 220 000 € ausgeben. Jetzt schlägt Ihnen Herr Schlingel vor, ihm dass Haus für 15 000 € zu verkaufen, sie müssten aber 9000 € von seinen Schulden übernehmen und Sie könnten für eine jährliche Miete von 9000 € weiter in dem Haus wohnen, müssten aber seine Hausordnung akzeptieren.

Sie würden Herrn Schlingel zum Teufel jagen. Aber so einen absurden Vorschlag machen die Befürworter der Privatisierung der Bahn. Nur die Einzelsummen müssen Sie mit dem Faktor 1000 000 malnehmen.

Der Wert der Bahn wird inklusive 34.000 km Schienen, 5.500 Bahnhöfen und weiterem Eigentum auf über 100 Milliarden Euro geschätzt. Würde man das deutsche Schienennetz, so wie es heute ist, neu bauen müssen, dann müsste man dafür 220 Milliarden Euro investieren. Für maximal 15 Milliarden Euro soll all dies an Großinvestoren verscherbelt werden. Es gibt eine langjährige „Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarung – LuFV“, nach der jährlich „bis zu 2,5 Milliarden Euro“ Bundesmittel für das Netz fließen. Da auch die Nahverkehrsgelder feststehen (pro Jahr knapp 7 Milliarden Euro) werden dann jährlich gut neun Milliarden Euro staatliche Gelder an ein Verkehrssystem gehen, das zunehmend unter der Kontrolle privater „Investoren“ steht. Mehr...
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. 28.10.2007 Wilde Abfallentsorgung

Abfall Mitten auf einem beliebten und bislang noch recht schönen Wanderweg (Kiesgrube bei Timmer) musste ein Zeitgenosse seinen Abfall entsorgen, der wohl bei der Renovierung seiner Nasszelle angefallen ist (neben Fliesen sind auch Plastik und Armaturenteile dabei).

Diese Art der Wegesanierung- immerhin wurde ein Schlagloch damit gefüllt- ist hierzulande leider kein Einzelfall. Bei soviel Unverfrorenheit fragt man sich: Sind die Entsorgungsgebühren wirklich zu hoch oder sind die Strafen für derlei Müllbeseitigung einfach zu niedrig?
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. 27.10.2007 Computerkurs in Wippingen

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) bietet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Frauengemeinschaft in Wippingen einen Computerkurs als "Aufbaukurs" an. Es sollen also erste Kenntnisse vorhanden sein. Der Kurs (6 Termine) beginnt am 05.11.07 und findet jeweils montags von 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr im Computerraum der Grundschule Wippingen statt. Kursleiter ist Robert Jansen. Die Gebühr beträgt 62 Euro. Es können auch Männer an dem Kurs teilnehmen. Anmeldungen nimmt Theresia Schmunkamp (Tel. 1246) entgegen.
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. 27.10.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 29. Oktober 2007: Lorup, Klosterholte
Dienstag, 30. Oktober 2007. Sögel, Beesten
Mittwoch, 31. Oktober 2007: Lengerich, Wesuwe
Donnerstag, 1. November 2007: Lindloh, Klein Berßen
Freitag, 2. November 2007: Twist, Flechum
Samstag, 3. November 2007: Spelle
Sonntag, 4. November 2007: Herzlake
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 27.10.2007 Heute nacht werden die Uhren umgestellt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es wieder soweit: der Wechsel von Sommer- auf Winterzeit. Die Uhren werden um 3 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. In der Nacht zum Sonntag können Sie eine Stunde länger schlafen. Genießen Sie es!
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. 26.10.2007 Hotelempfehlung für London

Planen Sie einen Urlaub in London? Da haben wir eine Empfehlung für ein Hotel. Hier der Anfang der Selbstbeschreibung:
"Unterkunfts Beschreibung
Willkommen zum Premierehostel zentralen Londons, Hostel der Reise an den Königen Cross. Eben geüberholt mit allem neuen Service, folgt dieser Hostel, mit, die Notwendigkeiten jedes modernen backpacker unterzubringen.
Könige Cross der Reise rühmt sich einen Schauer aus Raum, Fernsehapparatraum, Selbstlebesmittelanschaffungküche mit dem Speisen des Bereichs und Strecke der Raumwahlen. " Mehr...
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. 26.10.2007 Ortsteilpokalschießen

Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen Ortsteilpokalschiessen
Das Ortsteilpokalschießen vom vergangenen Wochenende ist wie folgt zu Ende gegangen:

Gewonnen hat der Ortsteil "Schoolbrink, Neudörpener Str., Sonderburg, Fleer, Strootburg"

2. Sieger: Turm II / Heyenhorst / Siedlung
3. Sieger: Harpel / Püngel
4. Sieger: Turm I / Schützenstraße / Herzogstraße

Es folgen die 3 besten Einzelschützen:

1. Sieger: Georg Ganseforth mit 100 Ringen
2. Sieger: Hermann-Josef Bicker mit 99 Ringen
3. Sieger: Martin Kock mit 99 Ringen

Der Schießverein bedankt sich bei allen Teilnehmern. Hier die Fotonachlese.
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. 24.10.2007 Stilkritik

Emsland-Logo der 70er Jahre Bisheriger Briefkopf des Landkreises Emsland "Mutt ja wat moakt weern!" Gemäß diesem Motto wurde die CI (Corporate Identity) des Landkreises modernisiert. Oder einfacher: Die Briefköpfe des Landkreises wurden verändert. Ausgehend von dem genial einfachen Emsland-Logo der 70er Jahre enthielt der bisherige Briefkopf des Landkreises den Schriftzug EmsLand mit mit dem verspielt wirkenden Emslauf, der die Wortteile Ems und Land trennte und dadurch den Landkreis als ländliche Region an der Ems charakterisierte.

Im neuen Schriftzug ist diese Zweiteilung aufgehoben. Das Logo mit der Ems wurde vereinfacht und an das Ende des Schriftzuges gesetzt. Jetzt erinnert der Briefkopf an eine sehr gelungene Präsentation eines Bestattungsinstitutes. Wirklich sehr gelungen!
Nein, es scheint sich doch eher um den Briefkopf einer Lungenfachklinik zu handeln: Wirbelsäule mit den beiden Lungenflügeln! Oder handelt es sich gar weniger fachspezifisch um den Äskulapstab, das Symbol der Apotheker, Mediziner und Pharmazeuten? Spielt man damit auf die Feinstaubbelastung in der Region an? Auf das Atomkraftwerk und die neuen Kraftwerksplanungen?

Oder wollte man mitteilen, dass hier irgendwo der Wurm drin ist? Oder ist man eher hoffnungsfroh und meint, "Was ein Haken werden will, krümmt sich beizeiten.“

Auf jeden Fall erzeugt das neue Logo viele Assoziationen - leider keine angenehmen.
Neuer Briefkopf des Landkreises Emsland
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. 24.10.2007 Versuchter Einbruch in Gymnasium und Diebstahl aus Zelt

Am vergangenen Wochenende versuchten Unbekannte, durch Einschlagen der Haupteingangstür in das Dörpener Gymnasium zu gelangen. Der Versuch misslang. Weiterhin kam es noch zu einem Diebstahl aus einem Partyzelt. Unbekannte Täter verschafften sich in den frühen Morgenstunden des Samstags gewaltsam Zugang zu einem Partyzelt, welches in der Hauptstraße aufgestellt war. Gestohlen wurde eine Musikanlage und Alkoholika. Zeugen, die Hinweise zu den Straftaten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.
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. 24.10.2007 Aktion „Verkehrssicherheit im Kartoffeltransport“ ein voller Erfolg

Verkehrssicherheit im Kartoffeltransport Eine Woche lang informierten auf dem Gelände der Fa. Emslandstärke in Emlichheim Polizeibeamte der Polizeistation Emlichheim, dem Polizeikommissariat Nordhorn sowie der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim über retroreflektierende Fahrzeug-Markierung.

Ziel dieser zum zweiten Mal durchgeführten Aktion soll die bessere Erkennbarkeit landwirtschaftlicher Fahrzeuge bei Dämmerung und Dunkelheit sein. Dafür hatte auch in diesem Jahr die Fa. Emslandstärke ca. 12.500 Meter Reflektorband, abgepackt in 1.000 Pakete zu je 12,5 Meter, eingekauft. Das Material reichte aus, ca. 1.600 landwirtschaftliche Anhänger an der Rückseite mit einer so genannten roten Konturenmarkierung sowie 200 Anhänger mit einem seitlichen gelben Reflexband auszustatten.

Verkehrssicherheit im Kartoffeltransport Die Landwirte bezahlten lediglich 20 Euro, während zur Deckung der Anschaffungskosten die Fa. Emslandstärke weitere 20 Euro pro Paket für dieses Mehr an Verkehrssicherheit dazu gab. Die Fa. Emslandstärke hatte bereits 2003 mit großem finanziellem Aufwand gelbes Reflektorband für 1.000 landwirtschaftliche Anhänger angeschafft, die heute auf unseren Straßen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim auffallen und so für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Auch die diesjährige Aktion war nur möglich aufgrund einer engen Abstimmung zwischen Polizei, dem Stärkeunternehmen sowie der Fa. 3M-Deutschland, dem Lieferanten der Reflexbänder.

Vor und auf dem Betriebsgelände der Fa. Emslandstärke selbst konnten sich die Landwirte ein Bild davon machen, wie früh schon ein landwirtschaftlicher Anhänger bei Dunkelheit erkannt wird, wenn die Rückseite eine so genannte Konturenmarkierung aufweist: Jeder anliefernde Landwirt musste an einem als Muster dort abgestellten Anhänger vorbei, der besonders in der Dämmerung und bei Dunkelheit durch die starke Reflexionseigenschaft des nach der Europäischen R 104 hergestellten Reflektorbandes an der Rückseite sowie den Seiten deutlich auffiel.

Die Fa. Emslandstärke möchte aufgrund des bisherigen überwältigenden Ergebnisses die Aktion noch bis zum 31. Oktober 2007 ausweiten und hat zu diesem Zweck nochmals gelbe und rote Reflektorbänder eingekauft, die von den Vertragsanbauern der Fa. Emslandstärke zu den vergünstigten Konditionen dort erworben werden können. Wer mehr zum Thema der Konturenmarkierung an Fahrzeugen wissen möchte, kann sich bei ihm informieren. Er ist über die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim telefonisch erreichbar.
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. 21.10.2007 Podiumsdiskussion "Steinkohlekraftwerk: Segen oder Fluch?" der Jungen Union Dörpen am 19.10.2007

JU-Podiumsveranstaltung JU-Podiumsveranstaltung JU-Podiumsveranstaltung JU-Podiumsveranstaltung JU-Podiumsveranstaltung
Am Freitag, den 19.10.07 hatte die Junge Union Dörpen zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Steinkohlekraftwerk: Segen oder Fluch?" eingeladen. Auf dem Podium waren als Fachleute der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Weber und der Vizepräsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Dr. Ing. Manfred Fischedick vertreten. Komplettiert wurde das Podium durch Bernd Albers von der Bürgerinitiative "Saubere Energie" und den Dörpener Bürgermeister Hermann Wacker, der wegen eines Krankheitsfalles în der Familie vorzeitig das Podium verlassen musste und durch den Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen ersetzt wurde. Die Moderation übernahm Dr. Winkler vom Landesvorstand der Jungen Union, der seiner Aufgabe in einer ruhigen angenehmen Weise gerecht wurde.

Beide Referenten sprachen angesichts der Entscheidung für oder gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen von einem Abwägungprozess mit verschiedenen Zielkonflikten, in dem eine einfache Lösung nicht möglich sei. Beide Referenten gingen von einem Ersatzbedarf für veraltete Kraftwerkskapazitäten aus. Mehr...
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. 21.10.2007 Verkehrsüberwachung

In der kommenden Woche finden an folgenden Stellen Verkehrskontrollen statt:
Montag, 22. Oktober 2007: Esterwegen, Flechum
Dienstag, 23. Oktober 2007: Lorup, Aschendorf
Mittwoch, 24. Oktober 2007: Lingen, Breddenberg
Donnerstag, 25. Oktober 2007: Bückelte, Twist
Freitag, 26. Oktober 2007: Andervenne, Spahnharrenstätte
Samstag, 27. Oktober 2007: Spelle
Sonntag, 28. Oktober 2007: Meppen
Darüber hinaus kann auch an weiteren Orten im Emsland „geblitzt“ werden.
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. 21.10.2007 Im Prokon-Biomassekraftwerk werden in Zukunft Bahnschwellen verbrannt

Blick ins Publikum der Papenburger Ratssitzung Der Rat der Stadt Papenburg hat am 18.10.07 beschlossen, dass im Prokon-Biomassekraftwerk in Zukunft Bahnschwellen verbrannt werden dürfen. Insbesondere die Vertreter der CDU sahen nach dem TÜV-Gutachten keine Bedenken gegen die Genehmigung, auch wenn statt über drei Monate nur an drei Tagen getestet wurde.

Dabei schien die Stimmung zwischenzeitlich zu kippen, nachdem eine FDP-Vertreterin eine Verschiebung der Entscheidung vorgeschlagen hatte. Später lehnte Sie es jedoch ab, diesen Vorschlag als Antrag zu formulieren. Ein Schreiben eines Fachanwaltes an die Ratsfraktionen, in dem auf Unklarheiten in dem TÜV-Bericht hingewiesen worden war, konnte die Entscheidung der Ratsmehrheit nicht beeinflussen. Auch die zahlreich anwesenden Gegner der Bahnschwellenverbrennung, von denen viele mangels Sitzplatzangebot die Diskussion stehend verfolgen mussten, konnten die Ratsherren nicht beeindrucken.
Mehr zum Thema: Bericht 1 des Generalanzeigers; Bericht 2 des Generalanzeigers;
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. 21.10.2007 Termine für die 19. Emsland-Sport-Tombola im nächsten Jahr stehen fest

Die nächstjährige Tombola der Sporthilfe soll am 20. März, drei Tage vor Ostern, erneut im Papenburger Ems-Center eröffnet werden. In den nächsten sieben Wochen bieten dann erneut fast alle emsländischen Sportvereine erneut 200.000 Lose an, ehe am 28. Juni einen Tag vor dem Fußball-EM-Finale in Wien die Hauptgewinner ermittelt werden.

Als erster Preis winkt erneut ein Geldkoffer mit 10.000 Euro in bar. Und wegen der tollen Resonanz gibt es auch ein Wiedersehen mit der Big Band Bösel, die in den zehn Jahren des Mitwirkens über 20.000 Zuschauer angezogen hat. Auch bei den weiteren Preisen gibt es Bewährtes. "Was sollen wir Neues erfinden, wenn das Bewährte so gut ankommt", meinte Schatzmeister Klaus Dühnen auch angesichts des pekuniären Erfolges. Es gibt jeweils zehn Haupt- und Sonderpreise, erneut zehn Goldbarren. Auch der Lospreis bleibt in diesem Jahr bei einem Euro.

Erneut gibt es auch 100.000 weitere Preise: von Theaterkarten zu den besonders erfolgreichen Freilichtbühnen – Ahmsen und Meppen belegen auch in diesem Jahr in Niedersachsen die Plätze 1 und 2 – über Eintrittskarten zu den Museen, zu allen Fußballplätzen, zum Ferienpark Dankern, in den Tierpark Nordhorn, in die Kinos, in die Hallen- und Freibäder und zu einigen sportlichen Highlights bis das Dressur-Festival in Lingen, die Pferdetage in Lähden und das Moto-Cross-Spektakel auf der Sandbahn in Werlte.

Die just volljährige Tombola hat jetzt insgesamt mehr als zwei Millionen Euro erwirtschaften können. Mit einer Gründung einer Sportstiftung, die aus der Sporthilfe Emsland erwächst, soll eine Art finanzielle Zwischenbilanz gezogen werden. Am 8. November steht die Gründungsfeier im Schloss Clemenswerth an. Dann sollen wesentliche Teile des trotz der Förderungen, die sich mittlerweile auf über eine Mio. Euro belaufen, verbleibenden Rücklage in dieses "Sport-Vermächtnis" überführt werden, damit auch eine langfristige Förderung nicht nur der emsländischen "Lokomotiven", sondern auch vieler anderer Nachwuchssportler, gesichert werden kann.

Wer in diesem Jahr gefördert werden will, muss einen entsprechenden Antrag bis zum 30. November bei der Sporthilfe Emsland, die ihr Büro in der Sögeler Sportschule unterhält, stellen.
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. 21.10.2007 Der Kuckuck ist Vogel des Jahres 2008 - Walnuss ist Baum des Jahres 2008

Kuckuckmännchen Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Kuckuck zum „Vogel des Jahres 2008” gekürt. Der Kuckuck (Cuculus canorus), der seinen Namen nach seinem eingängigen Ruf erhalten hat, ist vielerorts verschwunden, weil sein Lebensraum verloren geht – in Deutschland genauso wie im afrikanischen Winterquartier. In Deutschland geht der Kuckucksbestand schon seit Mitte der 60er Jahre zurück. Nach Angaben aus mehreren Bundesländern hat die Zahl der Kuckucke allein in den letzten zehn Jahren gebietsweise um 20 bis 30 Prozent abgenommen, am stärksten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, im Saarland und in Baden-Württemberg. Im Nordosten Deutschlands, wie etwa im Spreewald, und in den bayerischen Voralpen ist er noch am häufigsten anzutreffen.Der "gute alte Freund" Walnussbaum

Mit dem Baum des Jahres wird in diesem Jahr ein echtes Charaktergewächs geehrt. Der Walnussbaum – früher der klassische Hausbaum – ist in den letzten Jahrzehnten im Bestand arg geschrumpft.
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. 18.10.2007 Hallo-Wippingen.de seit 6 Jahren online

Heute vor sechs Jahren, am 18.10.2001, ging Hallo-Wippingen.de online. Seitdem hat diese "Dorfzeitung" 1905 Meldungen gebracht, viele Kulturtipps gegeben und Informationen über die Wippinger Vereine gebracht. Im Archiv sind bis jetzt die letzten 196 Pfarrbriefe abrufbar.

Insgesamt wurde die Seite 314.804 mal aufgerufen. Der am stärksten frequentierte Tag war der 20. Juni 2007, an dem die Seite 410 mal aufgerufen wurde. In den letzten 27 Tagen wurde die Seite pro Tag durchschnittlich 181 mal von 156 verschiedenen Besuchern aufgerufen.

Wenn Sie einen bestimmten Bericht von Hallo-Wippingen.de finden möchten, geben Sie einen im Bericht enthaltenen Begriff in das Such-Eingabefeld hier links unterhalb des Wetter-Online-Logos ein und Google sucht nur im Archiv von Hallo-Wippingen.

Leider ist es uns in den letzten Jahren nicht mehr gelungen den Veranstaltungskalender zu aktualisieren. Hier könnten wir gut Hilfe gebrauchen, wie wir auch generell für Unterstützung dankbar sind. Schicken Sie uns Ihre Infos über Ihre Vereinsereignisse oder andere im weitesten Sinne lokale Ereignisse, von denen Sie annehmen, dass sie noch ein paar Menschen mehr interessieren könnten. Oder rufen Sie einfach an (914923) und teilen Sie uns Ihre Nachricht mündlich mit.

Eine Bitte auch an die Vereinsvertreter: Schauen Sie sich Ihre Seite unter der Rubrik "Vereine" einmal an: Ist da nicht einiges, was man aktualisieren müsste (könnte)?

Mit Ihrer Unterstützung hoffen wir weiter eine lokale aktuelle und interessante Informationsquelle erstellen zu können.
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. 16.10.2007 Tafelputzmaschine aus Lathen

Ideenexpo Schüler der Realschule Lathen haben eine Tafelputzmaschine entwickelt und diese in der letzten Woche auf der Ideenexpo in Hannover vorgestellt. Mehr dazu auf der Homepage der Realschule Lathen...
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. 16.10.2007 Kinderakrobatik fällt diesen Donnerstag aus

Weil die Halle wegen der Projektwoche der Grundschule belegt ist, muss am Donnerstag den 18.10.07 die Übungsstunde der Kinder-Akrobatikgruppe ausfallen.

Der nächste reguläre Übungstermin ist deshalb nach den Ferien der 8. November 07 um 15:30 Uhr.
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. 16.10.2007 Vortrag: Kinder und die Gefahr im Internet

Einen Vortrag zum Thema Kinder und Internet bietet die Katholische Erwachsenenbildung am Mittwoch, 17.10.07 um 19.30 Uhr in der Grundschule in Wippingen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Risiken erkannt und vermieden werden können. Darüber hinaus erhalten die Zuhörer Anregungen, wie das Internet für Kinder positiv nutzbar ist. Anmeldungen unter der Telefonnummer 1346.
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. 15.10.2007 Jetzt die Bahnprivatisierung stoppen

Attac, die Anti-Globalisierungsorganisation mobilisiert zurzeit, um die Bahnprivatisierung zu verhindern. Sie ist der Meinung, dass die Zeichen dafür gut stehen, zumal sich die Ministerpräsidenten dagegen ausgesprochen haben.

Deshalb startet am 24. Oktober die große Attac-Verteilaktion, kurz vor dem SPD-Parteitag mit der Bahnprivatisierung auf der Tagesordnung. Direkt in den fahrenden Zügen macht sie bekannt, was ein Börsengang der Bahn für negative Konsequenzen hätte: Die Fahrkartenpreise steigen, Arbeitsplätze werden abgebaut und Löhne gesenkt, dadurch verschlechtern sich Komfort und Service. Auch mit dem Zustand des Schienennetzes geht es bergab, das Unfallrisiko steigt und Regionalverbindungen werden abgebaut. Selbst der versprochene Geldsegen wird ausbleiben – die Bahn wird weit unter Wert verschleudert, Bahnimmobilien werden zu Spekulationsobjekten und die Zuschüsse der öffentlichen Hand an das Bahnsystem steigen.

Mit der Verteilaktion in den Zügen wird noch einmal ordentlich Druck gemacht. Attac braucht Unterstützung und sucht Menschen, die in Zügen diese Materialien verteilen und/oder zu Finanzierung der materialien beitragen können. Mehr Informationen zur Attac Bahnkampagne unter www.attac.de/bahn.
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. 15.10.2007 Renkenberge und Wippingen rücken zusammen

In der sogenannten „Schullandschaft" der Samtgemeinde Lathen wird sich in nächster Zeit einiges tun. Die größte finanzielle Herausforderung stellt sich mit dem weiteren Ausbau des Ganztagsangebotes am Schulzentrum (siehe oben stehenden Bericht). Organisatorisch neue Wege will die SG zudem bei der Rettung des Schulstandortes Renkenberge gehen.

Wie SG-Bürgermeister Karl-Heinz Weber am Donnerstag dem Rat mitteilte, gehen die Schülerzahlen in Renkenberge weiter zurück. Die bisher praktizierte Lösung, die Klassen 1 und 2 sowie 3 und 4 gemeinsam zu unterrichten, werde künftig nicht mehr ausreichen, um den Standort zu halten. Da innerhalb der Samtgemeinde keine „geeigneten Kooperationspartner" zu finden waren, ist jetzt ein Zusammengehen mit der Grundschule in Wippingen geplant. Entsprechende Verhandlungen mit der SG Dörpen sind nach Angaben Webers positiv verlaufen. Geplant ist demnach, die beiden Einrichtungen zu einer „neuen Grundschule" zusammenzulegen. Dann wird es nur noch eine Schulleitung geben. Welche Klassen an welchem Standort unterrichtet werden, soll unter Einbeziehung der Eltern und der Lehrerkollegien abgestimmt werden. Die beiden Samtgemeinden werden als Schulträger einen Zweckverband gründen.

Renkenberges Bürgermeister Heinrich Bojer erklärte, die Eltern in seiner Gemeinde seien mit den Plänen absolut einverstanden. „Eine Schule im Dorf ist für uns außerordentlich wichtig." Mit Wippingen sei Renkenberge seit über 30 Jahren auch über die Kirche und die Zusammenarbeit der Vereine eng verbunden.

SG-Bürgermeister Weber legte Wert auf die Feststellung, dass die Kinder nach Klasse 4 die weiterführenden Schulen ihrer jeweiligen Samtgemeinde besuchen werden. Auch müsse gesichert sein, dass bei einem anschließenden Wechsel zum Gymnasium für Lathener Jugendliche der Standort Sögel weiterhin erste Wahl sei. Zum Ausbau des Schulzentrums in Lathen führte Weber aus, dass dort die Schaffung neuer Unterrichtsräume durch die Aufstockung eines Gebäudetraktes geplant sei. Die Umbaumaßnahmen umfassen unter anderem auch zwei neue Treppenhäuser, eine Bibliothek und Werkräume. Die Aula der ehemaligen Orientierungsstufe wird als Mensa mit Platz für 100 Kinder genutzt. „Falls mehr Schüler das Angebot wahrnehmen, wird ein .Schichtbetrieb' eingeführt", so Weber. Eine Küche müsse nicht eingerichtet werden, da die Mahlzeiten vom Haus St. Marien geliefert würden. Der Preis für die Mahlzeiten solle bei 2,50 Euro liegen.
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. 14.10.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Oktober 2007: Sögel, Beesten
Dienstag, 16. Oktober 2007: Herbrum, Schwefingen
Mittwoch, 17. Oktober 2007: Dohren, Meppen
Donnerstag, 18. Oktober 2007. Haren, Walchum
Freitag, 19. Oktober 2007: Lingen, Dörgen
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. 14.10.2007 Ein Gitarrenweltstar in Twist

Peter Green und Pink Floyd nahmen seine Dienste. Thin Lizzy und Roger Waters beschäftigten diesen Gitarristen Snowy White. Vierzig Plattenproduktionen gehen auf sein Konto. Viele haben Snowy White vom legendären Berliner „The Wall Konzert“ in Erinnerung. Und im Frühjahr war er wieder für Pink Floyd unterwegs. Zwischendurch findet der Mann noch Zeit exzellente Platten aufzunehmen und mit eigener Band „The White Flames“ auf Tour zu sein.

Diese Formation wird am Donnerstag, d. 18. Oktober um 20. 00 Uhr im Heimathaus Twist eines der wenigen Konzerte in Deutschland geben. Seine Band ist prominent besetzt mit Max Middleton, bekannt von Chris Rea und Jeff Beck, mit Richard Bailey, Keyboarder von Eric Clapton. Mit Walter Latupeisson am Schlagzeug und Jan Rijbroek am Bass ist die Band komplett. Snowy White hatte mit Bird of Paradise einen veritablen Hit in Europa und sein aktuelles Album startet in die Charts. Neues und altes Material und die eine und andere Pink Floyd Adaption bestimmen sein diesjähriges Tourprogramm. Karten für diese Veranstaltung gibt es bei den Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 05936/2382 und Email Heiner.Reinert@t-online.de
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. 09.10.2007 Neue Vogelnestschaukel für die Grundschule Wippingen

Die freiwilligen Helfer beim Aufbau der Vogelnestschaukel Dem Wunsch vieler Schüler der Grundschule Wippingen ist jetzt der Förderverein der Grundschule nachgekommen. In einer Gemeinschaftsaktion mit dem Elternrat der Schule konnte nun eine neue Vogelnestschaukel auf dem Schulhof der Grundschule aufgestellt werden. Dem Förderverein, der die Vogelnestschaukel finanzierte, sagen alle Schüler der Grundschule Wippingen auf diesem Wege herzlichen Dank.
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. 09.10.2007 Ratgeber informiert über Ansprüche auf staatliche Förderung

Zahlreiche Fragen stellen sich bei Gründung oder Trennung einer Familie. „Der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale erklärt zum Beispiel, was die Sorgfaltspflicht bedeutet oder wie eine gute Vorsorge für die spätere Ausbildung aussehen kann“, erläutert Karin Möhlenkamp, Verbraucherberatung Meppen.

Schwerpunktmäßig behandelt der neue Ratgeber die Themen aktuelle staatliche Zuschüsse und Vergünstigungen, die Eigenkapitalbildung, Absicherungs- und Vorsorgemöglichkeiten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Familie. Wann müssen bestehende familieninterne Sparkonzepte neu überdacht werden? Wie lässt sich trotz engen finanziellen Spielraums effizient auf neue Investitionen sparen? Und in welchem Umfang können Familien dazu ihr Recht auf staatliche Förderungen geltend machen?

Antworten darauf bietet der Ratgeber auf 230 Seiten inklusive einem Anhang mit Anwalt- und Notarsuchdiensten. Ein Stichwortverzeichnis von A wie Adoptiveltern über M wie Mutterschaftsgeld bis Z wie Zinseszinseffekt schafft Überblick. In dreizehn Kapiteln werden juristisch korrekte und allgemein verständlich verfasste Tipps und Hinweise gegeben zu unterschiedlichen Themen wie Haushalten und Reserven bilden, die passenden Versicherungen und Erben und Vererben. Den Ratgeber „Recht und Finanzen für die Familie„ gibt es für 9,90 Euro in der Beratungsstelle Meppen, Kirchstr. 29,donnerstags 10-13 und 13.30-17 Uhr.
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. 08.10.2007 Erntedankfestumzug in Börger

Erntedankfest in Börger 2007 Gestern waren diese Wagen beim Erntedankfestumzug in Börger zu sehen, der bei strahlendem Sonnenschein stattfand.
Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007 Erntedankfest in Börger 2007
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. 08.10.2007 Klimakatastrophe kontra Arbeitsplätze

In einem waren sich sowohl Zuhörer als auch die Podiumsgäste beim Ener-giekongress der FDP-Kreistagsfraktion in Dörpen einig: Die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Wärme darf am Ende nicht zulasten der Natur in ärmeren Ländern gehen. Wie diese Herausforderung zu meistern ist, darüber schieden sich allerdings in der teils lebhaft geführten Aussprache die Geister.

Wichtigster Zankapfel war dabei das geplante Kohlekraftwerk in Dörpen. Was den einen als probates Mittel zur Sicherung der Stromversorgung und zugleich von Arbeitsplätzen erschien, bedeutete für die anderen das wissentliche Herbeiführen einer Klimakatastrophe. Die Ems-Zeitung berichtete heute über die Podiumsdiskussion der FDP zur Energiepolitik...
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. 08.10.2007 Müttergenesungswerk: Emsländer spendeten großzügig

Genau 13.538,43 Euro sind bei der diesjährigen Haussammlung für das Müttergenesungswerk, zu der die Elly-Heuss-Knapp-Stiftung im April gemeinsam mit dem Landkreis Emsland aufgerufen hatte, zusammen gekommen. Landrat Hermann Bröring dankte jetzt allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen hätten, dass speziell auf die Bedürfnisse von Müttern zugeschnittene Kuren finanziert werden können.
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. 07.10.2007 Ausbildungsbörse: Infos für Schüler und Eltern

Am kommenden Donnerstag, dem 11. Oktober, stehen die Berufsbildenden Schulen in Papenburg ganz im Zeichen der „Ausbildungsbörse 2007“. Die Aktion des Landkreises Emsland will Schulabgängerinnen und Schulabgängern sowie deren Eltern einen Überblick über die verschiedenen Berufsfelder und Ausbildungsplatzangebote im Emsland geben. Die Ausbildungsbörse kann zwischen 8 und 18 Uhr besucht werden.
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. 06.10.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Sonntag, 7. Oktober 2007: Elbergen
Montag, 8. Oktober 2007: Esterwegen, Sögel
Dienstag, 9. Oktober 2007: Papenburg, Holte
Mittwoch, 10. Oktober 2007: Haselünne, Lingen
Donnerstag, 11. Oktober 2007: Twist, Schapen
Freitag, 12. Oktober 2007: Meppen, Haren
Samstag, 13. Oktober 2007: Salzbergen
Sonntag, 14. Oktober 2007: Aschendorf
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 06.10.2007 Weihnachtsmarkt in Wippingen

Weihnachtsmann Wer in diesem Jahr Interesse hat, den von den Rentieren veranstalteten Weihnachtsmarkt am 02.12.07 kreativ mitzugestalten, z. B. mit handgefertigten Bastelarbeiten oder altem Handwerk möge sich bitte bei Mechthild Frericks unter 227 melden.
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. 06.10.2007 Klimakatastrophe – Ein Pfui-Wort?

Auf der Podiumsdiskussion der FDP im Gasthaus Westhus in Dörpen am 05.10.07 zum Thema „Wie sichern wir unsere Energieversorgung im Emsland?“ plädierte Diplom-Ingenieur Hans-Joachim Meier von der VGB Power Tech e.V., einem Fachverband der Betreiber von Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von 485.000 Megawatt, für die Modernisierung des Kohlekraftwerksbestandes. Darunter verstand er vor allem die Steigerung des Wirkungsgrades der Kraftwerke und perspektivisch die Entwicklung von Verfahren zur CO2-Abscheidung.

Dr. Christel Happach-Kasan, FDP-MdB und Sprecherin ihrer Fraktion zum Thema "Erneuerbare Energie", bezeichnete das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 einen Anteil an der Energieerzeugung von 20% durch erneuerbare Energiequellen zu erreichen, als sehr ehrgeizig. Mehr...
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. 06.10.2007 Marita Niehoff wechselte nach Papenburg

Führungswechsel: Die Schulleiterinnen Erika Behrens (l.) und Marita Niehoff tauschen ihre Arbeitsplätze| EZ-Foto Dirk Fisser vom 28.09.2007 Die Aschendorfer Realschule bekommt nach der Zusammenlegung mit der Hauptschule eine neue Rektorin. Die bisherige Rektorin Marita Niehoff aus Kluse wechselt als Rektorin an Realschule Papenburg.
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. 06.10.2007 Dachsanierung der Wippinger Grundschule beschlossen

Die Samtgemeinde Dörpen nimmt für die Sanierung ihrer Schulen und Sportstätten in den kommenden Monaten mehrere Hunderttausend Euro in die Hand. Einstimmig brachte der SG-Rat in seiner Sitzung am 27.09.07 die dafür notwendig gewordene Verabschiedung des Nachtragshaushaltes auf den Weg. Durch den nachtrag wird das Investitionsvolumen in dem Bereich Schulen und Turnhalle deutlich erhöht. Grundlage für die verbesserte finanzielle Lage sind in erster Linie höhere Einnahmen aus dem Niedersächsischen Finanzausgleich. In diesem Zuge kann die Samtgemeinde auch den zu Jahresbeginn im Verwaltungshaushalt ausgewiesenen Fehlbetrag von 106 000 Euro ausgleichen.

Wie Kämmerer Heinz-Hermann Lager mitteilte, schlägt als größter Posten im Vermögensetat die neugestaltung des Umkleidebereiches der Turnhalle zu Buche. Hier wurden dank eines Zuschusses aus dem Niedersächsischen Sportstättenförderungsprogramm insgesamt 350 000 Euro veranschlagt. Vom Land erwartet die Samtgemeinde Mittel in Höhe von 93 000 Euro. "Voraussetzung für die Förderung war der Verzicht auf die Hallennutzungsgebühren", betonte Erster SG-Rat Andreas Hövelmann und kündigte eine zügige Umsetzung der Bauarbeiten an: "Wir wollen noch in diesem Jahr fertig werden."

Ebenfalls noch im laufenden Jahr muss die Dachsanierung der Grundschule Wippingen in Angriff genommen werden. Sie war ursprünglich erst für 2008 vorgesehen. Drohende Feuchtigkeitsschäden ließen aber keinen weiteren Aufschub zu, sagte Hövelmann. Für die Baumaßnahme werden 80 000 Euro veranschlagt. Saniert werden soll auch das Dach der Grundschule Dersum. Dafür sind 40 000 Euro eingeplant, von denen die Gemeinde Dersum allerdings 35 000 Euro erstattet.
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. 06.10.2007 Positiver Trend bei Ausbildungsplätzen

Lediglich 53 von insgesamt 765 befragten Jugendlichen sind noch ohne Ausbildungsplatz. Rund 390 offene Stellen stehen nach Angaben der Agentur für Arbeit dem gegenüber. Das ist das Ergebnis der dritten Befragung der diesjährigen Schulabgänger. Wie bereits bei der Zweitbefragung ist erneut ein Nord-Süd-Mitte-Gefälle erkennbar. Während im mittleren Kreisgebiet insgesamt 13 Jugendliche bislang unversorgt sind (davon mit sieben Jugendlichen der Hauptteil in Meppen), sind es im Süden 19 Jugendliche (hier liegt der Schwerpunkt in Lingen mit zwölf unversorgten Schulabgängern) und im Norden 21 unversorgte Jungen und Mädchen (Schwerpunkt Papenburg mit 16 Jugendlichen).

Gegenüber dem Vorjahr gibt es einen Anstieg um 42 offene Stellen von rund 348 auf etwa 390. Kreisweit folgt daraus ein rechnerischer Überhang von rund 337 Stellen in allen Berufsfeldern. Dabei sind mehr offene Stellen im Norden (etwa 161), ein leichter Rückgang in der Mitte (etwa 101) und ein leichter Anstieg im Süden (rund 128) des Landkreises festzustellen.

Ein Thema, das zu den Akten gelegt werden könne, so Erster Kreisrat Reinhard Winter, sei die Aussiedlerthematik. „Das geht gegen Null“, verweist Winter auf die abnehmende Zahl von unversorgten Jugendlichen, die sich 2007 im Vergleich zum Vorjahr von zwölf auf fünf verringert hat.
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. 06.10.2007 Mehr Mittel für regionale Kulturförderung

Die Emsländische Landschaft erhält ab 2008 mehr Landesmittel für die regionale Kulturförderung. Damit steigen für den Verein, der im Landkreis Emsland und der Grafschaft Bentheim für die regionale Landeskulturförderung zuständig ist, zukünftig die finanziellen Zuwendungen um 69.600 Euro auf 170.100 Euro im Jahr. „Die regionale Kultur gewinnt erheblich an Bedeutung“, sagt Landrat Hermann Bröring, zugleich Präsident der Emsländischen Landschaft.

Landschaften und Landschaftsverbände leisteten bei der Förderung des kulturellen Angebots im Emsland wertvolle Arbeit, so Bröring weiter. Die Emsländische Landschaft habe ein „transparentes und von Fachkompetenz geprägtes Förderverfahren entwickelt“, das viele Projekte und Gruppen bei ihrer Arbeit unterstütze, betont der Landrat. Dazu zählen das freie professionelle Theater, Angebote der Theaterpädagogik, der nichtstaatlichen Museen, der Musik, Literatur, bildenden Kunst, Soziokultur und der Jugendkunstschulen des Landkreises Emsland und der Grafschaft Bentheim, die mit maximal 10.000 Euro bezuschusst werden.

Nicht berücksichtigt werden können Brauchtumsfeste, Druckkostenzuschüsse für Heimatchroniken, bauliche und investive Maßnahmen sowie Maßnahmen der Denkmalpflege und der Erwachsenenbildung. Anträge für Jahresprojekte 2008 und Projekte, die in der ersten Hälfte des kommenden Jahres durchgeführt werden sollen, können bis zum 31. Oktober 2007 eingereicht werden. Projekte, die im zweiten Halbjahr 2008 stattfinden sollen, können bis zum 30. April 2008 beantragt werden. Weitere Informationen und Antragsvordrucke sind unter www.emslaendische-landschaft.de erhältlich.
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. 28.09.2007 5 Jahre Lotsendienst der Grundschule Wippingen

Den Verkehrsweg "Ems" erlebten die Lotsen der Grundschule Wippingen auf der Leher Pünte im Rahmen der diesjährigen kleinen Jubiläumsfeier aus Anlass des 5jährigen Bestehens. Den Verkehrsweg "Ems" erlebten die Lotsen der Grundschule Wippingen auf der Leher Pünte im Rahmen der diesjährigen kleinen Jubiläumsfeier aus Anlass des 5jährigen Bestehens. Den Verkehrsweg "Ems" erlebten die Lotsen der Grundschule Wippingen auf der Leher Pünte im Rahmen der diesjährigen kleinen Jubiläumsfeier aus Anlass des 5jährigen Bestehens. Lotsenjubiläum
5 Jahre Lotsendienst in der Gemeinde Wippingen bedeutet für die Grundschulkinder zu den wichtigsten Zeiten an den Verkehrsknotenpunkten in der Gemeinde gefahrlos den Schulweg meistern zu können ohne dass sie einer extremen Stresssituation ausgesetzt werden.

Waren es im Gründungsjahr 2002 noch 32 Verkehrslotsen, die sich Tag für Tag ehrenamtlich für die Verkehrssicherheit der Kinder einsetzten, sind es inzwischen 53 Lotsen. Ausgangspunkt für die Einrichtung des Lotsendienstes war damals übrigens ein Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Kindes auf der K 114. Wie sich später herausstelle jedoch ohne größere nachhaltige Folgen. Schulleiterin Jutta Reinhardt konnte zudem berichten, dass 64 % der z. Zt. aktiven Lotsen keine Kinder in der Grundschule haben. Daran mögen die Verantwortlichen erkennen, dass die Schulwegsicherung in der Gemeinde Wippingen einen hohen Stellenwert einnimmt. Regelmäßige Schulungsmaßnahmen durch die Polizeistation Dörpen auf dem Verkehrsübungsplatz in Dörpen oder auch anderer Organisationen wie DRK Ortsverein Dörpen mit der "Ersten Hilfe" am Unfallort sorgen für das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Aktionen wie "Gelbe Füße" oder "Kinder sicher im Straßenverkehr" sowie die Anschaffung von Fahrradhelmen und Warnüberwürfen runden das Gesamtbild ab.

Dank des Engagement von Marlen Ostermann war und ist der Wippinger Lotsen immer auf Augenhöhe mit den Kindern, hatten stets ein offenes Ohr in der Bevölkerung und fanden regelmäßig Sponsoren für Verkehrssicherheitsaktionen. Beachtenswert ist auch, dass noch 23 Verkehrshelfer aus dem Gründungsjahr regelmäßig aktiv ihren Dienst an den Übergangsstellen verrichten. Für die Verkehrswacht Aschendorf-Hümmling Grund genug auch mit einem kleinen Präsent einmal "Danke" zu sagen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Heimathaus Wippingen am 20.09.07 bedankten sich zudem Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen und Bürgermeister Hermann Gerdes für den ehrenamtlichen Einsatz in der Gemeinde Wippingen gemeinsam mit den Vertretern der Polizeistation Dörpen, Eduard Sandmann, Franz - Josef Fiß und Jürgen Donker. Zum Vorprogramm gehörte außerdem eine gemeinsame Fahrt mit der Leher Pünte und der Besuch des Struvenhus'.
Lotsenjubiläum Lotsenjubiläum Jutta Reinhardt bedankt sich bei Marlen Ostermann Schulleiterin Jutta Reinhardt(links) mit den ehrenamtlichen Lotsen der Gemeinde Wippingen, die von Anfang an dabei sind. Schulleiterin Jutta Reinhardt(links) mit den ehrenamtlichen Lotsen der Gemeinde Wippingen, die von Anfang an dabei sind.
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. 28.09.2007 Märchen erzählt in Bildern und Tönen

Die Samtgemeinde Herzlake präsentiert am 7. Oktober 2007 im Kunstforum Waldbühne Ahmsen „Märchen erzählt in Bildern und Tönen“ mit dem Präsidenten der europäischen Märchengesellschaft, zwei Musikerinnen, einer Malerin und einem Bildhauer.

Auf die Besucher wartet ein kulturell hochstehendes Programm. Ab 14.00 Uhr können die Besucher Kaffee und Kuchen aus der Klosterküche genießen und bei einem Rundgang durch die Ausstellung die Gemälde von Brigitte Augenthaler (Meppen) und die Kleinplastiken von Klaus Rohe (Lähden) kennen lernen. Ab 15.00 Uhr folgen die einführenden Worte von Renate Speil, Initiatorin des Kunstforums Waldbühne Ahmsen. Danach sprechen Ludwig Pleus, Bürgermeister der Samtgemeinde Herzlake und Pater Ludger Werner, Leiter des Hauses der Begegnung in Ahmsen. Der Präsident der Europäischen Märchengesellschaft, Dr. Heinrich Dickerhoff erzählt „Märchen von Mut und Glück“. Musikalisch erfreuen Elisabeth Schramm, Klavier, und Tessie Stade, Violincello, die Gäste. Zu diesem Treffen bis 17.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
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. 25.09.2007 UPM verhandelt mit BKW

Wie einer ins Intranet (dem firmeninternen Internet) von Nordland Papier gestellten Stellungnahme vom 06.09.07 zu entnehmen ist, steht UPM in Verhandlungen mit BKW, dem Betreiber des geplanten Kohlekraftwerkes in Dörpen.

Diese Stellungnahme geht nur darauf ein, dass UPM einen billigen Stromlieferanten sucht und nennt als finales Argument für mögliche Stromlieferungen durch BKW, dass Biomassekraftwerke im Umkreis keine ausreichende Energie liefern könnten.

Interessant ist, dass Nordland in dieser firmeninternen Stellungnahme eben nur über den Bezug von Strom spricht, auch wenn mehrfach eher schwammig der Begriff "Energie" verwendet wird. Nordland spielt aber in der Argumentation der Betreiber und ihrer lokalpolitischen Unterstützer bisher vor allem eine Rolle, weil Nordland die Wärme abnehmen könne. Damit wäre Kraft-Wärme-Koplung möglich, die Effizienz könne erhöht werden und damit die Klimaschädlichkeit des Kraftwerks reduziert werden.

Aber genau dieses zentrale Argument der Betreiber ist Nordland keiner ausdrücklichen Erwähnung wert. Dass Nordland sich überlegt, auch Strom von einem Kraftwerk vor Ort zu beziehen, erscheint logisch. Mit der Nichterwähnung der Wärmeenergie entlarvt Nordland indirekt die Aussagen der Betreiber über die mögliche Kraft-Wärme-Kopplung als das, was sie sind: ein vorgeschobenes Argument, um den Klimakiller ohne Rücksicht auf die Folgen für das Klima durchzusetzen.Zur internen Stellungnahme von Nordland...
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. 25.09.2007 Ausbildungsplätze beim Landkreis

Der Landkreis Emsland stellt zum 01.08.2008 Nachwuchskräfte ein. Wer sich auf ein Stellenangebot des Landkreises Emsland bewirbt, kann bei gleicher Qualifikation mit einem ehrenamtlichen Engagement im Vorstellungsgespräch zusätzliche Pluspunkte sammeln. Stellenausschreibungen beinhalten ab sofort einen Hinweis auf die Förderung des Ehrenamtes. Bei gleicher Eignung kann die ehrenamtliche Eigeninitiative dann den Ausschlag für eine Einstellung geben. Aufgeführt werden können alle Tätigkeiten in der Jugendarbeit und in Sportvereinen, bei kulturellen Initiativen oder sonstigem gesellschaftlichen Engagement. Schülerinnen und Schüler haben dazu von der Schule einen ''Aktivpass'' ausgehändigt bekommen, in dem schulische und außerschulische Aktivitäten für eine spätere Bewerbung vermerkt werden können. Mehr...
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. 25.09.2007 Regenbogen

Regenbogen über Wippingen Sonne und Regen - auch so genanntes schlechtes Wetter hat seine schöne Seiten. Gestern Abend um 19:00 Uhr ein zeichnete sich ein bildschöner Regenbogen über Wippingen ab.
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. 23.09.2007 Kinderhaus Renkenberge besteht seit 23 Jahren

Teambesprechung im Kinderhaus mit renana Lusmann (Praktikantin), dem Ehepaar Klaus und Gaby Brands sowie Hauswirtschaftskraft Melanie Pottberg | Fisser-Foto Es gehört inzwischen einfach zum Ort: das Kinderhaus in Renkenberge. 9 Kinder und jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren finden zumindest zeitweise in der heilpädagogischen Einrichtung, die vom Ehepaar Gaby und Klaus Brands seit nunmehr 23 Jahren geleitet wird, ein zu Hause. Mehr...
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. 23.09.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 24. September 2007: Spelle, Klosterholte
Dienstag, 25. September 2007: Neulehe, Salzbergen
Mittwoch, 26. September 2007: Teglingen, Schwefingen
Donnerstag, 27. September 2007: Lingen, Heede
Freitag, 28. September 2007: Lengerich, Rühlerfeld
Samstag, 29. September 2007: Dörpen
Sonntag, 30. September 2007: Herzlake
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 23.09.2007 Nur noch ein Landkreis mit Geburtenüberschuss

Das hat es in Niedersachsen noch nie gegeben. Im April 2007 hatte nach den Erhebungen des Landesamtes für Statistik nur noch ein Landkreis einen Geburtenüberschuss. Das war der Landkreis Cloppenburg. Allzu viele Kreise sind es schon seit einigen Jahren nicht mehr, die mehr Geburten als Sterbefälle haben. Aber zuletzt gehörten wenigstens das Emsland und Vechta neben Cloppenburg zu den Kreisen mit einem Geburtenüberschuss. Im April, dem aktuellsten Monat der Bevölkerungsfortschreibung, war es nur noch Cloppenburg. 114 Geburten – auch weit weniger als üblich – stehen nur 99 Sterbefälle zwischen Barßel und Essen gegenüber. Das macht einen Geburtenüberschuss von 15. Vechta kommt auf ein Minus von 11, im Emsland gleichen die Geburten die Sterbefälle genau aus (je 219).

Die Einwohnerzahl des Landes Niederachsen nimmt immer weiter ab, nachdem 2004 noch der achtmillionste Niedersachse von Ministerpräsident Christian Wulff begrüßt worden war. Im April allerdings liegt wie üblich der Wanderungsgewinn höher als das Geburtendefizit von insgesamt 423. Niedersachsen hat noch 7.978.000 Einwohner. Schon seit 1972 meldet Niedersachsen – mit Ausnahme der Jahre 1992 und 1997 – jeweils mehr oder minder deutliche Geburtendefizite. Das gilt schon lange für fast alle Landstriche. Osnabrück und Rotenburg kamen 2004 ins Minus, Gifhorn erst 2006. Auch im Jahre 2006 gab es lediglich Geburtenüberschüsse in der Grafschaft Bentheim (nur 1 nach vorherigem Minus), Emsland, Vechta und am höchsten im Kreis Cloppenburg mit 435. Vor zehn Jahren betrug der Geburtenüberschuss dort allerdings schon einmal mehr als 1.000.

Das Emsland glich das erstmals leichte Geburtendefizit allerdings durch erhöhte Zuzüge mehr als aus, so dass der Kreis 2006 die höchste Bevölkerungszunahme verzeichnete.
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. 23.09.2007 Dortmund-Ems-Kanal: Ausbau schon ab 2008

Mehrere Jahre vor dem eigentlich geplanten offiziellen „Startschuss“ soll der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) bereits mit Beginn des kommenden Jahres in Angriff genommen werden. Damit wird das Großprojekt voraussichtlich bereits im Jahr 2017 statt wie bisher vorgesehen 2025 abgeschlossen sein. Grund für den vorgezogenen Baubeginn ist die Zusage der Region, sechs der insgesamt 16 benötigten Mitarbeiter zu stellen.

Der Ausbau des DEK umfasst neben der Anhebung zahlreicher Brücken auch die Reduzierung und den Neubau von Schleusen zwischen Lingen und Rheine. Ziel des Projektes ist es, die Wasserstraße für übergroße Schiffe und zunehmende Tonnage befahrbar zu machen und so die Zukunftsfähigkeit der Wasserstraße langfristig zu sichern. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 165 Millionen Euro, davon trägt der Bund allein etwa 160 Millionen Euro.
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. 22.09.2007 Fahrt der Wippinger Malschule zur Kunsthalle

Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle
Unter dem Motto: "Mal gucken, wie´s woanders zugeht" sind heute 21 Kinder der Malschule "Malhütte" zur Kunsthalle nach Emden gefahren und haben sich von der Kunstpädagogin Anna Domke-Thiemann in die Welt der großen Künstler entführen lassen.

Ganz gespannt hörten ihr alle zu und beim anschließenden Suchen nach Details in den Werken der ausgestellten Bilder waren die Kinder mit großer Begeisterung dabei. Natürlich durfte der Besuch der Kunsthalle nicht zu Ende gehen, ohne selbst kreativ zu werden.

So haben sich die Kinder in anliegender Malschule der Stiftung Henri Nannens noch so richtig auslassen können. Eine Technik, die wir in Wippingen so bisher noch nie angewendet haben, wurde vorgestellt und auch in den Bildern gleich angewendet. Insgesamt sind alle glücklich und zufrieden wieder in Wippingen gelandet. Und war der ein oder andere auch bisschen müde, so war es denn doch ein sehr schöner Ausflug.
Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle Besuch in der Kunsthalle
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. 19.09.2007 Ein Kohlekraftwerk weniger in Eemshaven

In Eemshaven waren bisher zwei Kohlekraftwerke geplant. Wie "de Volkskrant" jetzt berichtete, ist die Planung für eins der beiden Kraftwerke jetzt gestoppt worden. Der niederländische Stromkonzern Nuon hat beschlossen das 1200 MW-Kraftwerk nicht mehr mit Kohle, sondern mit Gas zu betreiben. Für das Kraftwerk war ein variables Brennstoffkonzept vorgesehen, so dass neben Steinkohle auch Biomasse und Erdgas zum Einsatz kommen sollte. Gaskraftwerke haben gegenüber Kohlekraftwerken eine um ein Drittel höhere Energieeffizienz und sind entsprechend weniger klimaschädlich. Nuon begründet den Verzicht mit gestiegenen Kosten für den Bau. RWE möchte die Planung seines KKW in Eemshaven weiter betreiben.

Logo des Schweizer Fernsehens Das Schweizer Fernsehen berichtete in seiner Nachrichtensendung über die Kohlekraftwerksplanungen in Deutschland und speziell über den Widerstand im Emsland gegen das Dörpener Dinasaurierprojekt: "Die Bernischen Kraftwerke wollen für die Deutschen in Dörpen ein Kohlekraftwerk bauen. Während der Konzern seine Zahlen für das erste Halbjahr 07 präsentiert, wächst in Deutschland der Protest gegen den Schweizer Stromkonzern." Sie können den Bericht hier online anschauen, sofern Sie den Real Player installiert haben.
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. 17.09.2007 Bahnschwellen mittlerweile begehrt

Im Zusammenhang mit dem Biomassekraftwerk in Papenburg wurden die Bahnschwellen ein Thema. Johann Müller berichtete im "Entsorgungs-Magazin" über die Versorgungslage bei Bahnschwellen. Mehr...Seite 1 und Seite 2
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. 17.09.2007 IKEA: Überschreitung von Umweltstandards

Helles Holz, hohe Qualitätsstandards, originelle Ideen: So das vermarktete Image von IKEA. Weniger originell ist, dass Ikea sich selbst erlaubt, die Richtwerte einer beim Umweltbundesamt eingerichteten Expertenkommission zu überschreiten. Mehr...
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. 17.09.2007 Impressionen von der Kirmes in Wippingen

Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen
Die diesjährige Kirmes wurde wieder gut vom Publikum angenommen, wozu das herrliche Wetter sicher auch beitrug. Festwirt Hackmann bedankte sich bei den Wippinger Vereinen, die sich wieder viel einfallen ließen, um das Fest zu einem Erfolg zu machen.
Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen Kirmes in Wippingen
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. 17.09.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 18. September 2007: Langen, Papenburg
Mittwoch, 19. September 2007: Lindloh, Lorup
Donnerstag, 20. September 2007: Geeste, Apeldorn
Freitag, 21. September 2007: Haren, Lingen
Samstag, 22. September 2007: Sögel
Sonntag, 23. September 2007: Salzbergen
Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen gerechnet werden.
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. 13.09.2007 Kreispokalspiel gegen Teglingen am Freitag

In der dritten Runde des Kreispokals spielt der SV Wippingen am Freitag, 14.09.2007 um 19.00 Uhr zu Hause gegen den SV Teglingen.
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. 13.09.2007 Am kommenden Wochenende Kirmes in Wippingen

Flyer mit dem Kirmesprogramm Vom 14. bis 16. 09.07 wird in Wippingen die Kirmes gefeiert. Sie beginnt am Freitag mit einer Tanzparty. Am Samstag ist Familientag mit enem bunten Programm, für das ab sofort beim Lebensmittelgeschäft Speller und bei der Volksbank für alle Kinder der Kirmespass für 2,50 Euro erhältlich ist. Er sorgt für ermäßigte Preise. Am Sonntag wird nach dem Frühschoppen zum Spanferkelessen im Festzelt geladen. Um 15 Uhr treten die Kinder des Zirkus Wippino im Festzelt auf.
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. 07.09.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 10. September 2007: Aschendorf, Flechum
Dienstag, 11. September 2007: Neulehe, Schwefingen
Mittwoch, 12. September 2007: Herzlake, Lingen
Donnerstag, 13. September 2007: Bawinkel, Holte
Freitag, 14. September 2007: Dalum, Lathen
Samstag, 15. September 2007: Werlte, Meppen
Sonntag, 16. September 2007: Papenburg
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 07.09.2007 Generalversammlung des Heimatvereins

Verabschiedet aus dem Vorstand wurde Anne Klaas (2. v.l.) vom Vorsitzenden Klaus Abeln (rechts) sowie Heinz Holtermann, Anne Baalmann, Heiner Voskuhl und Alfons Deters| EZ-Foto: Dirk Fisser Das Wippinger Wahrzeichen soll sich demnächst wieder drehen: Wie Bürgermeister Hermann Gerdes auf der Generalversammlung des Heimatvereins Wippingen bekanntgab, soll demnächst mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten an dem teils maroden Bauwerk begonnen werden. Kostenpunkt: 80000 Euro.

Davon werden die Gemeinde und der Heimatverein gemeinsam 15000 Euro übernehmen. „Wir werden uns an dieser Summe angemessen beteiligen", sagte Gerdes seitens der Gemeinde zu. Finanziell unterstützt wird das Projekt weiterhin aus Töpfen der Europäischen Union, vom Landkreis Emsland sowie dem Kreisheimatverein. Auch für den Aufbau der Schmiede auf dem Heimathof sollen finanzielle Mittel von außen eingeworben werden, stellte Gerdes in Aussicht. Mehr im Artikel der Ems-Zeitung vom 07.09.07... .
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. 07.09.2007 Gedenkstätte Esterwegen: Letzte Führungen in 2007

Am kommenden Sonntag haben Interessierte zum letzen Mal in diesem Jahr die Möglichkeit, an zwei kostenlosen öffentlichen Führungen über das Gelände der im Aufbau befindlichen Gedenkstätte Esterwegen teilzunehmen: Der Rundgang startet um 11 Uhr bzw. um 15 Uhr am ehemaligen Haupttor und umfasst insgesamt zwölf Stationen, die mittels Informationstafeln über die Geschichte des Lagers aufklären. Außerdem werden im Rahmen der Führung Ausgrabungsergebnisse präsentiert. .
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. 07.09.2007 Gottesdienst zum Gedenken an Transrapid-Opfer

Zum Gedenken an die Opfer des verheerenden Transrapid-Unglücks, bei dem vor einem Jahr 23 Menschen ums Leben kamen, veranstaltet der Landkreis Emsland am Samstag, dem 22. September, ab 16 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst am Versuchszentrum der Teststrecke in Lathen, zu dem auch der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff seine Teilnahme zugesagt hat. Rund 300 Trauergäste werden zur Gedenkfeier erwartet. Im Anschluss soll dann ein Denkmal des Osnabrücker Künstlers Dominikus Witte eingesegnet werden, das an die Opfer des Unglücks erinnert. Auch Landrat Hermann Bröring wird am Gedenkstein zu den Hinterbliebenen sprechen.
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. 07.09.2007 587 Personen stellten Antrag auf Aufenthaltserlaubnis

Von etwa 850 ausreisepflichtigen ausländischen Staatsbürgern haben 587 Personen einen Antrag auf eine Aufenthaltserlaubnis nach Bleiberecht gestellt. Davon erhielten 81 Personen eine zeitlich befristete Aufenthaltserlaubnis und 288 Personen wurde eine Duldung erteilt sowie eine Bescheinigung zur Arbeitssuche ausgestellt. Bei 166 ausländischen Staatsbürgern wurde der Antrag auf Bleiberecht abgelehnt. Gründe hierfür waren beispielsweise falsche Angaben zur Person und Konflikte mit dem Gesetz. Diese aktuellen Zahlen teilt der Landkreis Emsland mit.

Die größte Gruppe der Antragsteller bilden Ausländer serbischer Herkunft. Über rund 50 Anträge muss nach Angaben des Landkreises noch entschieden werden. Weitere Anträge auf Bleiberecht können noch bis zum 30. September gestellt werden.

Innerhalb dieser Frist haben auch Personen, die bislang eine Duldung erhalten haben, eine Chance, ihren Status zu ändern und eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. „Der entspannte Arbeitsmarkt räumt den Antragstellern alle Möglichkeiten ein, einen Arbeitsplatz zu finden“, sagt Landrat Hermann Bröring. Bis zum 30. September haben die Antragsteller ebenfalls Zeit, einen Pass zu beschaffen. Arbeitsplatz und Ausweis bilden die Grundlage für die Gewährung einer Aufenthaltserlaubnis nach der Bleiberechtsregelung: „Nur ausländische Staatsbürger, die wirtschaftlich und sozial in der Bundesrepublik integriert sind, haben einen Anspruch“, so Bröring. Eigeninitiative aber auch die Beratung und Hilfe durch Ausländerbehörde und Integrationsberatungsstellen sollen Antragsteller zum Ziel führen.
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. 07.09.2007 Blauzungenkrankheit weitet sich aus

Wegen neuer Ausbrüche der Blauzungenkrankheit in Schapen und Emsbüren sowie in der Grafschaft Bentheim und im Kreis Cloppenburg wird die im Frühjahr 2007 im südlichen Emsland eingerichtete 20-Kilometer-Sperrzone jetzt ausgeweitet. Schaf-, Ziegen- und Rinderhalter in dem betroffenen Gebiet müssen besondere Vorschriften beachten: Schlachttiere dürfen innerhalb der 20-Kilometer-Zone und des bestehenden Restriktionsgebietes mit einem Radius von 150 Kilometern ohne Auflagen transportiert werden, ansonsten ist mindestens zwei Werktage vor dem geplanten Transport eine Ausnahmegenehmigung beim Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz zu beantragen. Zucht- und Nutztiere dagegen benötigen bereits bei einem Transport außerhalb des Gefährdungsgebietes eine Ausnahmegenehmigung und dürfen nur nach vorheriger klinischer Untersuchung unter Auflagen im Restriktionsgebiet gehandelt werden. Weitere Informationen sind beim Landkreis Emsland unter den Telefonnummern 05931/44-1164 und -2164 sowie im Internet unter www.emsland.de erhältlich.
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. 07.09.2007 Emsbrücke ab 10. September erneut gesperrt

Die Emsbrücke Halte im Zuge der Rheiderlandstraße (K 158) in Papenburg wird ab Montag, 10. September, ab 9 Uhr erneut für den LKW-Verkehr gesperrt. Lastwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen werden über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke über Diele, Rhede und Aschendorf geführt.

Für den PKW-Verkehr ist die halbseitig gesperrte Brücke weiterhin befahrbar. Grund der Sperrung ist der Austausch der schadhaften Rollenlager. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Ende der Woche andauern. Anschließend wird das Bauwerk wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.
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. 07.09.2007 Teil der Geschichte des Transrapid

In die Edelstahlplatte am Denkmal sind 23 Kreuze gestanzt, die an die Opfer des Unglücks erinnern sollen. Rechts der Künstler Dominikus Witte. Foto: Aloys Schulte Ein Gedenkstein an der Transrapid-Versuchsstrecke in Lathen wird künftig an die 23 Menschen erinnern, die bei der Tragödie am 22. September vergangenen Jahres ums Leben gekommen waren. Am Mittwoch wurde das Denkmal aufgestellt, am 22. September wird es im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes (Beginn: 16 Uhr) eingesegnet. Es werden mehrere Hundert Trauergäste erwartet. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat sein Kommen zugesagt.

Der Entwurf für das rund 3,40 Meter hohe Mahnmal stammt von dem Osnabrücker Künstler Dominikus Witte. "Ich fühle mich sehr geehrt, dass der Landkreis Emsland mir den Auftrag erteilt hat", so der 50-jährige Bildhauer, der sein Handwerk bei seinem Vater gelernt hat. Verarbeitet hat Witte einen massiven Sandsteinblock. Dieser wurde in drei Stücke geteilt, die dann versetzt wieder zusammengestellt wurden. In der Mitte befindet sich eine Edelstahlplatte mit 23 Kreuzen. Auf der Rückseite des Steins wird eine Tafel mit den Namen der Verunglückten angebracht.

Die gebrochene Struktur des Steins sei Sinnbild dafür, dass die Welt von einem Augenblick auf den anderen "aus den Fugen geraten" könne, so der Künstler. "Es ist dem Menschen nicht möglich, Natur und Technik vollends zu beherrschen. Auch wenn er glaubt, alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben."

Landrat Hermann Bröring betonte: "Wir haben den Standort ganz bewusst hier direkt am Besucherzentrum gewählt. Das Unglück ist nun einmal Teil der Geschichte des Transrapid." Das Holzkreuz direkt an der Unglücksstelle werde für die Angehörigen der Opfer als Ort des stillen Gedenkens stehen bleiben.
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. 05.09.2007 200 Menschen bei der BI-Gründung

Blick in den Versammlungssaal Circa 200 Menschen, von denen sich ca. die Hälfte in die Mitgliederlisten eintrug, sind der Einladung zur Gründung der Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen im Gasthaus Westhus in Dörpen am 4.9.07 gefolgt. Auch die örtliche Presse und der NDR hatten ihre Vertreter entsandt. Der Initiator der Bürgerbewegung Nikolaus Schütte zur Wick skizzierte eingangs kurz, wie sich der Widerstand gegen die Anlage in Dörpen entwickelt habe. Ausgang war die Verankerung eines Großkraftwerkes in der Gemeinde Dörpen im Landesraumordnungsplan. Anfragen der Grünen-Fraktion dazu im Kreistag wurden von der Landkreis- und Gemeindeführung mit angeblichem Unwissen beantwortet. Und eine Woche später seien der Dörpener Bürgermeister, der Samtgemeindebürgermeister, der Landrat und der Kultusminister in der Presse mit der Ankündigung des Kohlekraftwerksbaus in der Presse erschienen. Festzuhalten sei, dass die verantwortlichen Politiker von Anfang an offensichtlich Informationen zu diesem Klimakiller der Öffentlichkeit vorenthalten hätten, was sich auch im weiteren Verlauf gezeigt habe.

Blick in den Versammlungssaal Die Bürgerinitiative versteht sich als deutsch-niederländische Bürgerinitiative und gab sich den Namen "Saubere Energie". Sie vereinigt die besorgten Bürger aus dem Emsland und den angrenzenden niederländischen Gemeinden. Eggo Agterof aus dem niederländischen Vlagtwedde berichtete von der Aufklärungsarbeit der niederländischen Freunde. In den Niederlanden seien 5 Großkraftwerke geplant; allein bei Eemshaven seien 2 Kohlekraftwerke zu 1200 MW und 1600 MW geplant. Man müsse sich vergegenwärtigen, dass der CO2-Ausstoß des geplanten Kraftwerkes in Dörpen dem von 1,5 Mio. Kfz entspreche.

v.l.: Horst Albers, Eggo Agterof, Helga Bahlmann, Bernd AlbersDie BI gab sich auf der Versammlung eine Satzung und wählte drei gleichberechtigte Sprecher: Helga Bahlmann, Sögel, Horst Albers, Lehe und Eggo Agterof, Vlagtwedde. Schatzmeister wurde Bernd Albers aus Werlte. In den erweiterten Vorstand wurden 22 örtliche Ansprechpartner gewählt. Einige Ansprechpartner werden weiter vor Ort aktiv bleiben, wollten aber nicht in den Vorstand gewählt werden. Kassenprüfer wurden Arno Immenga und Hermann Brachem.

In der Diskussion wurde darauf verwiesen, welche Bedrohung die Kohlekraftwerke für das Klima darstellten und dass es wichtig sei, sich mit anderen Initiativen in der BRD zu vernetzen. Andere Redner betonten, gegen das Kraftwerk spreche nicht nur die negative Rolle für das Klima, sondern es stelle mit den Emissionen und deren Anreicherungen in der Umwelt auch eine konkrete Gefahr vor Ort dar, die in der Argumentation der BI nicht unter den Tisch fallen dürfe. Im Gegenteil, es solle versucht werden, diese Gefahr durch Gewinnung von medizinischen Fachleuten der Öffentlichkeit zu verdeutlichen.

Um die Menschen für die Sache der Bürgerinitiative zu gewinnen, hielten andere Sprecher das Aufzeigen von Alternativen für die Energieerzeugung für wichtig. Schütte zur Wick kündigte viele Aktionen der BI an, die sich schon in der Planung durch die örtlichen Ansprechpartnern befinden: Am Samstag den 08.09.07 findet eine Fahrradtour entlang der Grenze unter dem Motto Klimaschutztour statt und richtet sich gegen konventionelle Kohlekraftwerke. Der Start ist gegen 11 Uhr in Vlagtwedde, gegen 12 Uhr wird ein Stand in Bourtange aufgebaut. Nach einem Essen geht es um 14 Uhr weiter nach Dörpen. Dort gibt es wieder einen Stand geben. Ab ca. 16.00 Uhr geht es zurück über Herbrum nach Vlagtwedde. Ankunft ca.18.30 Uhr. Mehr dazu im Terminkalender auf der Homepage der BI.

Beim Konzert am Freitag vor der Meyer-Werft sollen wieder Unterschriften gesammelt werden. Schütte zur Wick kündigte an, dass im Herbst mit einer besonderen Aktion die Ausmaße des Kühlturms optisch verdeutlicht werden sollten. Die Teilnehmer zeigten sich optimistisch, das Mammutprojekt verhindern zu können, wenn sich der Widerstand weiter so wie bisher entwickele.
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. 03.09.2007 Bl: Die Gründung erfolgt Dienstag

Plakat des Sögeler Künstlers Hermann-Michael-Gerdes Die ersten Protestaktionen sind gelaufen, am kommenden Dienstag, 4. September, macht sich die Bürgerinitiative (BI) gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Dörpen einmal selbst zum Thema: Um 20 Uhr beginnt in der Gaststätte Westhus in Dörpen die offizielle Gründungsversammlung. Dort sollen eine Satzung und ein Vorstand gewählt werden, kündigt der Initiator der Bürgerinitiative, Nikolaus Schütte zur Wick, in einer Pressemitteilung an. Sein Appell richtet sich an alle Bürger der (Samt-)Gemeinde, die Arbeit der BI zu unterstützen und Mitglied zu werden. „Wenn weiterhin so ein starker Widerstand geleistet wird, wird es diesen Mammutbau nicht geben", erklärt Schütte zur Wick.

Als „nicht neutral", „sehr einseitig und oberflächlich" bezeichnet der Grünen-Politiker und Landtagskandidat die in der vergangenen Woche von der Gemeinde Dörpen herausgegebene Bürgerinformation. Darin war in 13 Punkten zu Bedenken Stellung genommen worden. Kritik übt Nikolaus Schütte zur Wick auch am CDU-Kreisverband Aschendorf-Hümmling: In den vergangenen Wochen habe es mehrere Veranstaltungen zum Thema Kraftwerk gegeben. „Es ist aber nicht gelungen, CDU-Befürworter für das Podium zu gewinnen." Sie sollten nicht nur in Hinterzimmern Stellung nehmen, sondern öffentlich.
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. 03.09.2007 Mitarbeiter ausgezeichnet

Die Jubilare: Karl Schwering (3. v. r.), Hans-Hermann-Plock (l.), Bernd Hackmann (4. v. l.) Gleich drei Mitarbeiter der Kuper-Bau GmbH hat jetzt Firmenchef Johannes Kuper auf dem Sommerfest des Familienunternehmens aus Wippingen für langjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. So wurden karl Schwering und Hans-Hermann Plock für ihre 25-jährige Unternehmenstreue geehrt. Seit 45 Jahren ist Bernd Hackmann für die Kuper-Bau GmbH im Einsatz. In Anwesenheit des seniorchefs Georg Kuper überreichte Johannes Kuper den Jubilaren die Urkunden und den Ehefrauen jeweils einen Präsentkorb.
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. 03.09.2007 Kiesgrube Wippingen

Hinweisschild zur Kiesgrube der Firma Smals Der Besitzerwechsel bei der Kieskuhle auf dem Harpel ist jetzt auch durch ein neues Hinweisschild der Firma Smals sichtbar.
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. 03.09.2007 Maisernte

Maisernte Ungewöhnlich früh beginnt dieses Jahr die Maisernte. Der Mais wuchs unter idealen Bedingungen heran, dementsprechend wird die Ernte über dem Durchschnitt ausfallen.
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. 01.09.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 3. September 2007: Sögel, Apeldorn
Dienstag, 4. September 2007: Herbrum, Geeste
Mittwoch, 5. September 2007: Lengerich, Flechum
Donnerstag, 6. September 2007: Lingen, Lathen
Freitag, 7. September 2007: Neulehe, Twist
Samstag, 8. September 2007: Werlte
Sonntag, 9. September 2007: Emsbüren
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 01.09.2007 "Crash-Kurs" in Sachen Buchführung

Eine ordentliche Buchführung ist kein "lästiger Papierkram", sondern bildet vielmehr das Fundament eines erfolgreich geführten Unternehmens. Vom 10. bis 12. September bietet die Emsland GmbH deshalb jeweils von 16 bis 21 Uhr einen Buchführungskurs für Existenzgründer im Meppener Kreishaus an, in dem die wichtigsten Grundlagen vermittelt werden. Unternehmensberater Andreas Muchowitsch erläutert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dann unter anderem, welche "Logik" hinter der Buchführung steckt und wie der Umgang mit dem Zahlenwerk erleichtert werden kann. Anmeldungen nimmt die Emsland GmbH telefonisch unter 05931/44-1330 oder per E-Mail unter emslandgmbh@emsland.de entgegen.
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. 01.09.2007 Geringe Gewerbesteuereinnahmen in Samtgemeinde Dörpen

114,5 Mio. Euro nahmen die Kommunen im Kreis Emsland im letzten Jahr an Gewerbesteuern ein. 22 Mio. Euro mehr als 2005, wobei aber der Höchst- und Ausnahmestand 2004 mit dem Rekord von 135,1 Mio. Euro noch nicht wieder erreicht wurde.

Die Gewerbesteuer ist als Einnahme für die Kommunen immer noch sehr schwankend und langfristige Vorhaben lassen sich so nicht verlässlich finanzieren. Deshalb wünscht sich mancher Kämmerer eine andere Einnahmequelle wie beispielsweise einen eigenen Anteil an der Einkommenssteuer. Doch angesichts der sprudelnden Gewerbesteuerquellen wird eine Veränderung kurzfristig sicherlich nicht realisiert.

Ein Beispiel für das unsichere Aufkommen ist Dörpen. Von 4,7 Mio. Euro reduzierte sich die Gewerbesteuer 2006 auf nur noch 1,1 Mio. Euro. Das ist das Samtgemeindeergebnis, in der Gemeinde Dörpen übertragen die Rückzahlungen um 350.000 Euro die Einnahmen. Selbst sonst steuerschwache Samtgemeinden wie Nordhümmling oder Freren hatten 2006 mehr als Dörpen. Mehr...
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. 30.08.2007 Mahnveranstaltung zum Antikriegstag am 1.09.07

Der Antikriegstag erinnert an den Jahrestag des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 und den Beginn des Zweiten Weltkrieges. Er erinnert an das unbarmherzige Morden der Nazis in ganz Europa und weltweit. Er erinnert an die Vernichtung der europäischen Juden und an 55 Millionen Opfer von Krieg und Massenmord. Auch heute – 68 Jahre später – ist und bleibt der Antikriegstag für uns Mahnung und Verpflichtung zugleich, rechtsextremistischer Ideologie und Gewalt entgegenzutreten und anstatt Kriege zu führen, für friedliche Lösungen von Konflikten einzustehen.

Der DGB führt zum Antikriegstag am Samstag, 01. September 2007, um 14.00 Uhr eine Mahnveranstaltung und Kranzniederlegung auf dem Gelände der Gedenkstätte KZ-Friedhof Esterwegen (An der B 401) durch. Es spricht Elisabeth Popken, Gewerkschaftssekretärin des DGB-Region Ostfriesland/Nördl. Emsland. Rita & Paul singen Lieder gegen den Krieg (u.a. das Lied der Moorsoldaten). Zum Flyer...
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. 30.08.2007 Auf Wespenbekämpfung verzichten

Alljährlich zur „Wespenzeit“ stehen die Telefone bei Behörden und Imkern nicht still. Immer die gleiche Flut von Hilferufen: „Wir haben ein Wespennest – und wir möchten es schnellstens wieder loswerden“. Solche Bekämpfungsmaßnahmen sind in der Regel unnötig, außer es liegt ein Not- bzw. Ausnahmefall vor. Denn wer etwas mehr über die Lebensweise der Wespenarten weiß und einfache Verhaltensregeln beachtet, kann auch mit Wespen meist in Frieden leben. Mehr...
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. 30.08.2007 CDU fordert CO2-freies Kohlekraftwerk - in Berlin

"Die Oppositionsparteien unter Führung der CDU sind sich einig: Es darf kein klimabelastendes Kohle-Nachfolgekraftwerk geben – weder in Berlin noch sonst wo!" So etwas ist von Friedbert Pflüger, CDU-Fraktionsvorsitzender in Berlin, zu hören, während hier im Emsland von den Poltikern unverdrossen auf die Dinosauriertechnik gesetzt wird.

Die Berliner CDU setzt allerdings ihre Hoffnungen vor allem auf die CO2-Abscheidung, was nach ihrer Meinung schon eine einsetzbare Technik ist. Zurzeit betreibt der Energiekonzern Vattenfall am Standort Schwarze Pumpe im Süden Brandenburgs eine Versuchsanlage, in der das Kohlendioxid gebunden wird. Das Verfahren könnte nach Ansicht von Vattenfall bis 2015 ausgereift sein. Doch nach Gesprächen mit den Vattenfall-Ingenieuren kommt der Verfasser der CDU-Expertise zu dem Schluss, dass der Bau eines kohlendioxidfreien Kraftwerks schon jetzt in großtechnischem Maßstab möglich ist. Damit läge Berlin nach Ansicht der CDU dann ganz vorn bei der Entwicklung klimafreundlicher Kraftwerke.

Dies scheint angesichts der ungeklärten Risiken der CO2-Endlagerung etwas übertrieben - aber das Wissen um die Notwendigkeit des Klimaschutzes ist bei der - Berliner - CDU anscheinend angekommen. Zur Presseerklärung des Beraters der Berliner CDU...
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. 29.08.2007 Polizei mahnt zum Schulanfang das Vorbildverhalten der Erwachsenen im Straßenverkehr an

Am Donnerstag sind auf den Straßen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim wieder zigtausend Schülerinnen und Schüler zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem eigenen Kraftfahrzeug oder als Schüler im Bus unterwegs zu ihren Schulen. Nach den Wochen der Erholung in den Sommerferien werden sie wieder Teil des immer hektischer werdenden Straßenverkehrs.

Am Samstag werden in Niedersachsen die Erstklässler eingeschult. Diese benötigen unsere besondere Aufmerksamkeit, weil sie noch zu unbekümmert und spontan sind. Sie übersehen häufig andere im Straßenverkehr, weil körperlich bedingt, sie noch ein eingeengtes Blickfeld haben und Geräusche nicht zuordnen können. Auch können sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht richtig einschätzen. Sie sind klein und für andere Verkehrsteilnehmer häufig nicht wahrnehmbar. Deshalb sollten die Kleinen auffällig gekleidet sein, am besten mit einer gelben Warnweste. Mehr...
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. 28.08.2007 Kommentar zur Stellungnahme des Dörpener Rates zum Kohlekraftwerk

Die Dörpener Aufklärer /EZ-Foto vom 25.08.07, Foto:  Gerd Schade Die Gemeindevertreter Dörpens lieben die große Pose. Ließen sie sich bei der Bekanntgabe der Planungen zusammen mit den Investoren schon in Entscheiderpose ablichten, so war am Wochenende in den Zeitungen die Planerpose gefragt. Angeblich bei der Schlussredaktion einer Stellungnahme, die formal der Dörpener Gemeinderat beschlossen hat, ließen sie sich ablichten. Und das Ergebnis wird am Mittwoch, den 29.08.07 in allen Haushalten der Samtgemeinde Dörpen verteilt. Es handelt sich um eine Stellungnahme des Dörpener Gemeinderates zu den Planungen für den Bau eines Steinkohlekraftwerkes.

Diese unbedingte Verteidigungsschrift für das Kohlekraftwerk läßt daran zweifeln, dass die Gemeinde die Öffentlichkeit jemals an für das Projekt ungünstige Erkenntnisse teilhaben lässt.

Es wird an keiner Stelle sichtbar, wo die Schmerzgrenze für die Gemeinde überschritten würde und unter welchen Bedingungen die Gemeindevertreter dem Vorhaben eine Absage erteilen würden. Es bleibt trotz gegenteiliger Beteuerung der Eindruck "Für die Gemeindevertreter sind die Würfel gefallen".

Wir haben dieses Papier mit einigen Kommentaren zur besseren Lesbarkeit versehen. Lesen sollte man beides. Zur kommentierten Stellungnahme (pdf-Datei)...
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. 27.08.2007 Greenpeace in Papenburg

Greenpeace-Schiff Beluga II im Papenburger Hafen Am Samstag und Sonntag machte das Greenpeaceschiff "Beluga II" im Papenburger Hafen auf seiner Tour gegen die in Deutschland geplanten Kohlekraftwerke fest. Die Greenpeace-Mitarbeiter warben dabei für den vollständigen Verzicht auf den Neubau der klimaschädlichen Braunkohlenkraftwerke und für den Stopp der überdimensionierten Ausbaupläne von Steinkohlekraftwerken. Greenpeace fordert den ausschließlichen Bau von hocheffizienten Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerken, sowie von Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung, soweit ein Neubau von Kraftwerken notwendig ist.

Greenpeace setzt sich derzeit mit einer Unterschriftensammlung für eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz und in der UN-Charta ein. Außerdem warb die Crew für einen Wechsel zu Anbietern von Ökostrom, um die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu fördern. Hierbei empfiehlt Greenpeace vier Ökostromanbieter, die keinen Etikettenschwindel, wie die großen Konzerne betreiben.

Samstag- und Sonntagabend wurde im Freiluftkino auf einer Leinwand an den Masten der "Beluga II" den Film "Eine unbequeme Wahrheit" des ehemaligen amerikanischen Vizepräsidenten Al Gore gezeigt, in dem dieser die Gefahren der globalen Erwärmung schildert.
Unterschriftensammlung der BI gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen Unterschriftensammlung der BI gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen Unterschriftensammlung der BI gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen
Die Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen nutzte die Präsenz des Greenpeaceschiffes und den Papenburger Augustmarkt, um an mehreren Ständen ihre Unterschriftensammlung gegen die geplante Anlage fortzuführen. Hunderte Gespräche und Unterschriften bestärkten die Aktiven in ihrer Einschätzung, dass die hiesige Bevölkerung den Klimakiller in Dörpen mehrheitlich ablehnt.
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. 26.08.2007 Grünes Licht für Genkartoffeln?

BASF ist nach eigener Aussage davon überzeugt, dass die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel „Amflora" im September 2007 von der EU zugelassen wird. Somit könnte der Anbau 2008 beginnen. Auch die Landwirte im Emsland müssen sich demnach bald entscheiden, ob sie über den Kartoffelanbau in die Gentechnik einsteigen wollen.

Auch wenn die formalen Voraussetzungen für den Anbau vorliegen, sind noch einige gesellschaftliche Hürden zu nehmen, um einen Anbau der Pflanzen in die Praxis umzusetzen.

So hat etwa schon die Umweltschutzorganisation Greenpeace Widerstand angekündigt: „Zwar soll die genmanipulierte Kartoffel von BASF ausschließlich für die Produktion industriell verwerteter Stärke verwendet werden, doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gen-Pflanzen immer wieder ungewollt in die Nahrungsmittelproduktion gelangen," erklärt Gentechnik-Expertin Uli Brendel die Ablehnung.

Aus Sicht des Bistums Osnabrück liegen zurzeit noch keine seriösen Einschätzungen zu den Folgen des Anbaus von Genpflanzen vor. Der Muster-Pachtvertrag des Bistums, der für die Verpachtung von kircheneigenen Flächen gilt, sieht deshalb ein Verbot des Anbaus gentechnisch veränderten Pflanzen vor.

Die negative Bewertung von gesellschaftlich relevanten Gruppen in Deutschland lässt aber auch einen wichtigen Stärkeverwerter auf Distanz gehen. So dürfte Nordland Papier in Dörpen in absehbarer Zeit keine gentechnisch veränderte Stärke bei der Papierproduktion einsetzen. Marja Tuderman, für Umweltfragen zuständige Direktorin bei der Muttergesellschaft UPM in Helsinki, will die öffentliche Diskussion zunächst abwarten. Man nehme die Sorgen der Öffentlichkeit sehr ernst und werde sich eine Entscheidung zu Gunsten der Gentechnik reiflich überlegen, teilte die Firmenvertreterin auf Anfrage dieser Zeitung mit.
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. 26.08.2007 Wippinger Kiesgrube

Hier einige Impressionen von der Wippinger Kiesgrube.
Wippinger Kiesgrube Wippinger Kiesgrube Wippinger Kiesgrube Wippinger Kiesgrube Wippinger Kiesgrube
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. 26.08.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 27. August 2007: Spahnharrenstätte, Teglingen
Dienstag, 28. August 2007: Beesten, Rühlerfeld
Mittwoch, 29. August 2007: Lingen, Lengerich
Donnerstag, 30. August 2007: Rühle, Spelle
Freitag, 31. August 2007: Meppen, Dörpen
Samstag, 1. September 2007: Thuine
Sonntag, 2. September 2007: Aschendorf
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 26.08.2007 Getreideernte: Sonntagsfahrten bis Ende September erlaubt

Um die Getreideernte zu sichern, dürfen LKW über 7,5 Tonnen bis zum 30. September auch an Sonn- und Feiertagen fahren. Laut Niedersächsischer Straßenverkehrsordnung ist der Transport von beispielsweise Roggen, Weizen, Hafer oder Raps trotz eines allgemeinen Sonntagsfahrverbotes erlaubt. Die LKW dürfen die Ernte aber lediglich vom Erzeuger zu den Lagern und Trocknungseinrichtungen der landwirtschaftlichen Genossenschaften, des Landwarenhandels und der verarbeitenden Betriebe bringen. Auch Transporte zwischen den Lagern und Trocknungseinrichtungen sind erlaubt. Die Benutzung von Autobahnen ist untersagt, zudem darf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern nicht überschritten werden.
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. 26.08.2007 Spannungsreiches Programm beim 7. Kaltblutrennen in Emsbüren

Der Verein Schwere Pferde und bedrohte Tierrassen e.V. wird am Sonntag, den 2. September 2007 ab 11:00 Uhr das 7. Emsbürener Kaltblutrennen auf dem Hof Roling-Surmann im Emsbürener Ortsteil Berge ausrichten. Nach sechsmaliger erfolgreicher Durchführung der in Norddeutschland einmaligen Veranstaltung wird wiederum ein großes Teilnehmerfeld der verschiedensten Kaltblutpferde aller Rassen erwartet. Eine solche Zusammenkunft dieser Pferde, welche heutzutage teilweise in ihrer Existenz bedroht sind, ist ein sehr seltenes Ereignis; wenn zudem fünf oder sechs Kaltblüter mit einem Gewicht bis 1000 kg auf der Rennbahn ihre Kräfte messen, liegt die Spannung förmlich in der Luft. In zwei Gewichtsklassen eingeteilt und von wagemutigen Reitern gelenkt, welche nach Tradition der Kaltblutrennen größtenteils ohne Sattel reiten, werden die „Champions“ unter den Schwergewichtigen ermittelt.

Erstmalig in Deutschland wird ein sogenanntes „1000-Dollar-Rennen“ ausgetragen. Dieses aus Amerika stammende Rennen wird mit Westernwagen (Chuckwagons) gefahren, welche vierspännig bespannt sind. Ursprünglich ging es darum, bei den großen Viehtrecks den bestmöglichen Lagerplatz zu ergattern, woraus sich Wettfahrten entwickelten. Auch beim Kaltblutrennen werden sich die antretenden Teams packende Rennen in Westernmanier liefern. Das Gladiatoren-Rennen, in welchem rasante Römerwagen mit maximalem Tempo gegeneinander antreten werden, aber auch Pony-Flachbahnrennen, Friesen- und Haflingerrennen gehören zum Programm dieses spannungsreichen Tages. Mehr Infos...
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. 26.08.2007 Jubiläum des Sportvereins Wippingen

Das Fußballteam von 1950 Der SVW-Vorstand von 2007/Foto: Ems-Zeitung vom 17.08.07, Frank Abheiden
Über das Jubiläum des Sportvereins Wippingen berichtete die Ems-Zeitung am 21.08.07...
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. 19.08.2007 Wippinger gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen

Kein Kohlekraftwerk in Dörpen Um das geplante Kohlekraftwerk in Dörpen zu verhindern, sind Aktivitäten in allen betroffenen Gemeinden erforderlich. Um über Sinn und Unsinn der Anlage und mögliche Gegenmaßnahmen zu sprechen, laden Wippinger Kohlekraftgegner zu einem Infoabend am Donnerstag, den 23. August 07 um 20 Uhr ins Wippinger Gemeindezentrum ein. Mehr Infos bei Jan Deters-Meissner (Tel. 914923).
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. 19.08.2007 Festkommers zum 75. Jubiläum des SV Wippingens am 18.08.2007

Als im Dorfleben wichtige und funktionierende Vereinigung feierte sich der SV Wippingen am Samstag auf einem Festkommers anlässlich des 75. Jubiläums. Und der Verein ließ sich auch feiern von den zahlreichen Ehrengästen und Abgesandten von anderen Vereinen.

75. Jubiläum des SV Wippingen 75. Jubiläum des SV Wippingen Martin Hempen
Vorsitzender Martin Hempen, der als lockerer Moderator durch den Abend führte, berichtete in einem kurzen Abriss von der interessanten Geschichte des Vereins. Vor 75 Jahren als DJK-Vereins gegründet, von den Nazis als katholischer Verein verboten, wurde der SV Wippingen 1950 neu gegründet. Zunächst handelte es sich um einen reinen Fußballverein. Wenn auch heute der Fußball den Verein weiter dominiert, kamen seit den sechziger Jahren mit der Frauensportgruppe, der Seniorensportgruppe, dem Tennisverein, der Kindersportgruppe, sowie der Nordic-Walking-Gruppe auch andere sportliche Betätigungen hinzu. Die neueste Errungenschaft ist die Kinderakrobatikgruppe "Zirkus Wippino". Zwischenzeitlich gab es auch schon mal eine Tischtennisabteilung und eine Volleyballgruppe.

Die Ehrengäste aus der Politik - Kultusminister Busemann, der stellvertretende Landrat Fening, Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen und Bürgermeister Hermann Gerdes - betonten in ihren Grußworten die Bedeutung des Ehrenamtes für die Aufrechterhaltung des Sportangebotes im Dorf.

Bürgermeister Gerdes brachte als Geschenk neben dem obligatorischen Flachgeschenk vor allem die Mitteilung, dass die Gemeinde jetzt einen Kaufvertrag mit Johann Grüter-Deters für ein Grundstück neben dem neuen Sportplatz abgeschlossen habe. Damit könne der dringende Wunsch nach einem neuen Gebäude für den Sportverein endlich realisiert werden. Mehr Text und Fotos...
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. 14.08.2007  75-jähriges Vereinsjubiläum des SV Wippingen

Am Samstag, dem 18.08.2007 möchte der SV Wippingen e.V. mit allen Aktiven, ehemals Aktiven, Freunden und Gönnern sein 75-jähriges Vereinsjubiläum feiern.

Der Sportverein bietet seit langen Jahren vielen Einwohnern Wippingens eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote, sich körperlich zu betätigen und Geselligkeit zu erfahren. Dies soll an diesem Wochenende gefeiert werden.

Begonnen wird dieses Jubiläum mit einem Festkommers im Zelt auf dem Schützenplatz um 19.00 Uhr.

Am Sonntag, 19.08.2007 wird ein bunter Familiennachmittag stattfinden. Ab 14.00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, kühle Getränke, ein Kinderkarussell und eine Hüpfburg. Die Landjugend veranstaltet an diesem Termin außerdem ihren Flohmarkt. Beim Kuhfladenroulett mit einer echten Kuh kann man seinen Geldeinsatz mit etwas Glück vervielfachen. Um 14.30 Uhr wird dann die E-Jugend gegen ihre Mütter spielen, um 15.30 Uhr die D-Jugend gegen ihre Väter.

Am Montag Abend ab 17.00 Uhr wird ein Minikicker-Turnier durchgeführt. Am Mittwoch ab 18.00 Uhr spielt unsere im letzten Jahr neu formierte Mädchenmannschaft im Pokalturnier auf dem Wippinger Sportplatz. Mehr...
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. 14.08.2007 Regisseur auf der Suche nach einem 17jährigen Mädchen

In drei, spätestens in vier Monaten begibt sich Bernd Aalken (58), verantwortlich als Regisseur für jetzt genau 25 Inszenierungen auf der Waldbühne Ahmsen, auf die Suche nach einem 17jährigen Mädchen mit ganz viel Schauspieltalent. Es soll im nächsten Sommer, im 60. Spielsommer der „Kanzel des Emslandes“, die Rolle der Bernadette Soubirous im Schauspiel über die Marienerscheinungen in Lourdes übernehmen. Mehr...
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. 14.08.2007 Rekord

Die Ems-Quelle Die Ems 200 Meter von der Quelle entfernt
"Die Ems ist der längste deutsche Fluss, der in Deutschland entspringt, in Deutschland in das Meer mündet und von der Quelle bis zur Mündung seinen Namen nicht ändert." So steht es im Online-Lexikon Wikipedia.

Wenn man nur genug Bedingungen stellt, kann auch der Kleine zum Superlativ werden.
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. 02.08.2007 Hinweis in eigener Sache

Wegen der Urlaubszeit wird die Aktualität von Hallo-Wippingen in den nächsten 14 Tagen etwas leiden. Wir bitten um Verständnis.
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. 02.08.2007 Viele kleine Künstler in Wippingen

In der Wippinger Malhütte| Ems-Zeitung, Foto: mit Die kleinen Künstler der Wippinger Malhütte haben jetzt in ihrer Arbeitsstube und auf dem Freigelände im Rahmen einer Sonderausstellung ihre Bilder, sowie Ton- und Gipsarbeiten präsentiert. Die Besucher waren begeistert von der Kreativität der Kinder, die von Annette Wester-Mäuser angeleitet worden waren. Um die künstlerischen Begabungen weiter zu fördern, sind die Einnahmen aus der Cafeteria für den Besuch der Kunsthalle in Emden vorgesehen. Foto: mit
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. 02.08.2007 Neues vom Widerstand gegen das Kohlekraftwerk

Die Linke - Kreisverband Emsland-Graftschaft Bentheim- sprach sich auf ihrer letzten Versammlung laut einer Presseerklärung dafür aus, den Widerstand der Bürger gegen das Kohlekraftwerk kraftvoll zu unterstützen. Insbesondere die von den Grünen initiierte Unterschriftensammlung, die von der Bürgerinitiative fortgeführt wird, bezeichneten die Linken als ein gutes Mittel, um mit vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Die Bundestagsfraktion Die LINKE habe mit ihrem Positionspapier vom 6. Juli 2007 detailliert nachgewiesen, dass die Fortsetzung der bisherigen Kohleverstromung verantwortungslos wäre. Ein entschiedenes Umsteuern sei notwendig.

Die Gewerkschaft Verdi sprach sich ebenfalls (Ems-Zeitung v. 30.07.07) gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen aus. Sie begründet ihre Ablehnung vor allem mit der Nicht-Nutzung der Abwärme. Dies sei aus umwelt- und klimapolitischen Gründen nicht zu verantworten.

Dass Nordland zu der von den Betreibern groß angekündigten Nutzung der Abwärme des Kohlekraftwerkes noch gar nichts zu sagen hat, fand Johann Müller heraus. Er schildert in einem Wecker-Artikel vom 29.07.07, dass Nordland sich bis zur Inbetriebnahme des Kraftwerkes 2013 wohl nicht unbedingt zu diesem Thema äußern wird.

Die SPD in Surwold spricht sich zwar (Ems-Zeitung vom 21.07.07) gegen das Kraftwerk aus; formuliert dies aber in Sozialdemokraten-Manier als Zustimmung mit Bedingungen. Eine der Bedingungen lautet, dass der CO2-Ausstoß abgefiltert und in Salzstöcke verpresst werden müsse. Würde dies passieren, würde es bedeuten, dass wir wie in Bergwerksregionen mit Erdbewegungen rechnen müssten. Zudem müssten die Lagerstätten dieses giftigen Gases Jahrtausende bewacht werden. Das kostet nicht nur viel Geld (natürlich nicht das der Betreiber), sondern erinnert auch fatal an die Ideologie der Atomkraftbetreiber, die ihren Müll ebenfalls verbuddeln wollen und für Jahrtausende bewachen lassen müssen.

Die derzeitigen Störfälle in den Atomkraftwerken zeigen, was davon zu halten ist. Dass französische Atomanlagen anscheinend von Selbstmördern gefahren werden, ist auch nicht gerade vertrauenerweckend.
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. 31.07.2007 Firmlinge spendeten für Maria Klaas

Spende von den Firmlingen für Maria Klaas Die Wippinger Firmlinge organisierten am 20.07.07 einen Seniorennachmittag. Einen Teil dieses Erlöses und auch vom Grillfest für die Eltern, Firmpaten und Katecheten übergaben sie am Sonntag Schwester Maria Klaas für ihre Arbeit in Indien.
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. 30.07.2007 Heimatbesuch von Schwester Maria Klaas

Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch
Anlässlich des Heimatbesuches von Sr. Maria Klaas wurde am Sonntag eine gelungene abwechslungsreiche, in plattdeutscher Sprache gehalten Messe unter Mitwirkung der ganzen Gemeinde, dem Orgelspiel, der Gitarrengruppe sowie der Schützenkapelle gefeiert.

Nach 30 Jahren ist sie erstmals wieder in der Gemeinde und Pfarrer Bolmer erinnerte in seiner Predigt an das Wirken von Schwester Gottfrieda und ihren Mitschwestern vom Hlst. Herzen Jesu im Süden Indiens. In Bangalore mit 6,5 Mio Einwohnern gilt ihre Sorge den Randgruppen in den Slums. In Kindergärten und Schulen sollen gute Vorraussetzungen für das spätere Leben für die Kinder geschaffen werden. In ihrem Missionsgebiet befindet sich eine große Wallfahrtskirche, wo 2000 Menschen Sitzplätze finden und Sonntags 7 Messen in verschiedenen indischen Sprachen gefeiert werden. Pastor Bolmer versprach weiterhin die Unterstützung im Gebet und rief die Gemeinde auf, auch die Kollekte zu Gunsten Sr. Gottfrieda wohlwollend zu unterstützen, das dieses Geld direkt vor Ort zum Bau von Schulen Verwendung findet.

Heimatbesuch Beim Kaffee im Pfarrheim hatte die ältere Generation die Möglichkeit, sich mit Sr. Gottfrieda zu unterhalten. Der Kindergarten erfreute mit Gedichten und die Kinderschola umrahmte den Nachmittag mit musikalischen Beiträgen. Auch auf dem Dorfplatz sorgten man sich um das leibliche Wohl der Besucher mit Essen und Trinken, sowie musikalischem Genuss.

Schwester Maria Klaas, die hervorragend unterstützt wird von ihrer Indischen Reisebegleiterin Schwester Alice, suchte das Gespräch zu den Gemeindemitgliedern und stellte oft die Frage: "Wer büs dän du?" Aufklärung war immer schnell getan mit dem Verwandschaftsverhältnissen zu den Eltern oder den plattdeutschen Hausnamen.

Am 6. August ist die Heimreise nach Indien geplant. Wer noch eine kleine Spende übrig hat, kann dies bei den Missionsschwestern vom Hlst. Herzen Jesu, Westfalenstr. 109 in 48195 Münster entrichten. >>BLZ:40060265 >>Kto: 3078702 >>Projekt Bellary.
Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch Heimatbesuch
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. 30.07.2007 Höhepunkte aus dem Kindergartenleben 2007

Spiel ohne Grenzen in Renkenberge Das Leben im Wippinger Kindergarten ist bunt und aufregend. Davon zeugen diese Bilder, die uns Regina Kossen von der Übernachtung der Kinder im Kindergarten, vom Großelternfest, vom Besuch von Schwester M Gottfrieda, vom Spiel ohne Grenzen in Renkenberge und vom Abschiedsfest zur Verfügung gestellt hat. Mehr...
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. 30.07.2007 KLASSE!Kids aus Wippingen machten selbst Zeitung

Stolz auf ihre eigene Klassenzeitung sind die Viertklässler der Grundschule Wippingen Mit großer Begeisterung haben die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse am Medienprojekt der Ems-Zeitung teilgenommen.

Über einen Zeitraum von insgesamt 14 Tagen hieß es "KLASSE! Kids". Wie Lehrerin Hilla Belke mitteilte, wurde im Deutschunterricht täglich die aktuelle Ausgabe der EmsZeitung gelesen und unter verschiedensten Gesichtspunkten bearbeitet. Zum Abschluss des Projektes gestaltete jeder Schüler eine eigene Zeitungsseite aus den für ihn interessantesten Artikeln.

Parallel zum Projekt stellten die Viertklässler eine eigene Klassenzeitung zusammen. Unter dem Titel "Wenn schon Schule - dann in Wippingen" wurden Steckbriefe notiert, Befragungen durchgeführt, Schulwitze und Rätsel aufgeschrieben. Journalistischer Glanzpunkt der Zeitung ist ein Interview mit Bürgermeister Hermann Gerdes. (Die Schule im Netz: www.grundschule wippingen.de)
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. 27.07.2007 Ein Fest für Schwester Maria Klaas

Aus Anlass des Besuchs von Schwester Maria Klaas, die sich zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder zu Besuch in ihrem Heimatort aufhält, wird am Sonntag den 29.07.07 um 15 Uhr im Pfarrgarten (bei schlechtem Wetter in der Kirche) eine plattdeutsche Messe gefeiert.

Im Pfarrer-Schniers-Haus und im Heimathaus ist die ganze Gemeinde anschließend zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Der Kirchenchor, die Kinderschola und die Blaskapelle werden den musikalischen Rahmen bieten. Auch die Kindergartenkinder haben etwas eingeübt, das sie präsentieren werden.

Und weil es schade ist, zu früh auseinander zu gehen, wird am Abend auch noch gegrillt.
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. 24.07.2007 BI gegen Kohlekraftwerk plant Aktionen

Nach einigen Tagen intensiver Arbeit ist die Umleitung der Homepage der in Gründung befindlichen Bürgerinitiative gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Dörpen über www.hallowippingen.de aufgehoben. Auf ihrer Internetseite informieren die Mitglieder nun über den aktuellen Stand in der Diskussion um die Errichtung des Kraftwerkes, den Verlauf der Unterschriftenaktion gegen das geplante Projekt und vieles mehr. Mehr im Artikel des Sonntagsreports vom 22.07.07...
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. 24.07.2007 Abschlussfest der Grundschule Wippingen am 17.07.07

Abschlussfest der Grundschule Wippingen am 17.07.07 Vom Abschlussfest der Grundschule Wippingen stellte uns Manon Eggink eine Menge Bilder zur Verfügung. Hier sind sie...
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. 23.07.2007 Ein Wappen für den SV Wippingen: Entwürfe werden jetzt ausgestellt

Alle Vorschläge für ein Wappen des SV Wippingen sind jetzt im Vorraum der Volksbank Emstal ausgestellt. Eine Entscheidung für ein Wappen wird in Kürze gefällt. Die Veröffentlichung und die Ehrung des Gestalters des ausgewählten Wappens erfolgen vorraussichtlich Mitte August.
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. 23.07.2007 Wickie in Ahmsen noch dreimal vor der Sommerpause zu sehen

Der 20.000 Zuschauer wird bei den nächsten beiden Aufführungen des Kindermusicals „Wickie und die starken Männer“ auf der Waldbühne Ahmsen erwartet. Am Mittwoch, dem 25. Juli um 20.00 Uhr und am Sonntag, dem 29. Juli um 15.30 Uhr wird Wickie mit ihren Einfällen ihre Wickinger aus den aussichstlosesten Situationen befreien. Die letzte Aufführung vor der Sommerpause ist dann am Mittwoch, dem 01. August um 20.00 Uhr.

Besonders die Abendaufführungen sind zu empfehlen, weil die Scheinwerfer und die pyrotechnischen Effekte in der auffkommenden Dunkelheit interessante Bilder erzeugen.

In Ahmsen werden wie immer alle Kinderrollen mit Kindern besetzt. So spielt die 11-jährige Anna Lena Loddeke aus Holte-Lastrup Wickie. Natürlich werden auch alle Lieder des bekannten Schlagerkomponisten Christian Bruhn live gesungen. In der Sommerpause des Kindermusicals wird dann das Mysterienspiel „Jedermann“ an allen August-Wochenenden in Ahmsen aufgeführt. Anmeldungen und weitere Informationen unter 05964/1027 oder www.waldbuehne-ahmsen.de.
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. 21.07.2007 Widerstand gegen Kohlekraftwerk entwickelt sich weiter

Die Bürgerinitiative gegen Kohlekraftwerke ist aktiv. Einige Dörpener Kohlekraftgegner haben eigenständig einen Flyer erstellt, in dem sie auf die Gefahren, die von einem Kohlekraftwerk in Dörpen ausgehen, hinweisen: Die Emmissionen seien gesundheitsgefährdend, die CO2-Produktion gefährde unser Klima und wirtschaftlich sei das Projekt unnötig. Der Flyer, der noch dieses Wochenende in der gesamten Samtgemeinde Dörpen der Stadtzeitung in einer Auflage von 4000 Stück beigelegt werden soll, mobilisiert für die Gründungsversammlung der Bürgerinitiative am 04.September 07 in Dörpen und nennt die Ansprechpartner der BI in den einzelnen Gemeinden.

Die Homepage der Bürgerinitiative ist bereits online und wird fortlaufend mit Argumenten der Kohlekraftgegner gefüllt und informiert über die Aktivitäten. Johann Kruth aus Dörpen weist in einem Leserbrief an die EZ auf die Problematik der Giftstoffe aus dem Schornstein des Kraftwerks hin.

Auf einem Stand der Dörpener vor dem Kindergarten wurden Unterschriften gesammelt. Damit alle mitmachen können bei der Unterschriftensammlung können Sie hier eine Liste abrufen (Pdf-Datei).

Die SPD Surwold sprach sich laut einem Artikel in der EZ von heute mit guten Argumenten gegen das Kohlekraftwerk aus.
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. 21.07.2007 Virtueller Reiseführer macht neugierig auf die Region

Ob Landschaft, Kultur oder Kulinarisches: Auf den Internetseiten www.kulturportalweserems.de finden Interessierte alles Wissenswerte rund um die Region zwischen Ostfriesland und dem Emsland. Wie umfangreich die Informationen und virtuellen Möglichkeiten sind, davon konnten sich die Landräte und Oberbürgermeister der Region im Rahmen ihrer Konferenz im Meppener Kreishaus überzeugen. Das Kulturportal ermöglicht einen Zugriff auf Veranstaltungen und Reiseziele direkt vom heimischen Computer aus und will damit gleichzeitig neugierig machen auf einen "realen" Besuch in der Region.
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. 21.07.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. Juli 2007: Elbergen, Spahnharrenstätte
Dienstag, 24. Juli 2007: Lorup, Schwefingen
Mittwoch, 25. Juli 2007. Sögel, Klein Hesepe
Donnerstag, 26. Juli 2007: Lathen, Spelle
Freitag, 27. Juli 2007. Lingen, Teglingen
Samstag, 28. Juli 2007. Elbergen
Sonntag, 29. Juli 2007: Thuine
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 21.07.2007 Radtourismus gewinnt weiter an Attraktivität

Das umfangreiche Radwegenetz im Emsland ist ab sofort um einen weiteren Baustein reicher: Zwischen Dörpen und Hilkenbrook konnte Landrat Hermann Bröring in dieser Woche auf einer Länge von 32 Kilometern eine neue Route am Küstenkanal eröffnen. Bislang war die Strecke vom Wasser- und Schifffahrtsamt Meppen ausschließlich als Betriebsweg genutzt worden. Innerhalb weniger Monate ist in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland ein Radwanderweg entstanden, der sich hervorragend in das insgesamt 2.200 Kilometer lange Routennetz im Emsland einfügt. Erstrebenswert, so Bröring, sei es, den Weg bis nach Oldenburg weiterzuführen.
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. 20.07.2007 819,99 € auf dem Schützenfest für Maria Klaas gesammelt

Alex Ganseforth unf Josef Speller bei der Übergabe der Spende an Schwester Maria Klaas Schwester Maria Klaas mit ihren Schützlingen in Indien
Auf dem Schützenfest wurden für Schwester Maria Klaas 819,99 € gesammelt. Das Geld wird für den Neubau einer Schule in ihrem Wirkungsgebiet in Indien verwendet. Bisher findet der Unterricht dort unter freiem Himmel statt. Schwester Maria Klaas, die zurzeit erstmals nach 30 Jahren wieder in ihrer Heimatgemeinde weilt, steht dafür ein, dass das Geld direkt eingesetzt wird und nicht von einem großen Verwaltungsapparat geschmälert wird.
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. 20.07.2007 Tischler-Innung zeigt Gesellenstücke

Die Tischler-Innung Aschendorf-Hümmling lädt die gesamte Bevölkerung ein zur Ausstellung der Gesellenstücke 2007. Die Auszubildenden des Tischler-Handwerks mussten ihre Abschlussarbeiten ganz individuell selbst entwickeln, zeichnen und innerhalb der letzten zwei Wochen eigenverantwortlich bauen.

Nach dem großen Erfolg mit viel positiver Resonanz im vergangen Jahr sind auch diesmal wieder über 30 außergewöhnliche und überraschende Stücke entstanden. Nach der Lossprechung der neuen Handwerksgesellen präsentieren die Tischlereien unserer Region diese Arbeiten am kommenden Samstag, 21. Juli 2007, von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Forum der Berufsschule (Gebäude A) am Fahnenweg in Papenburg
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. 15.07.2007 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 16. Juli 2007: Herbrum, Flechum
Dienstag, 17. Juli 2007: Emsbüren, Spelle
Mittwoch, 18. Juli 2007: Klein Berßen, Esterwegen
Donnerstag, 19. Juli 2007: Twist, Lathen
Freitag, 20. Juli 2007: Lingen, Schapen
Samstag, 21. Juli 2007: Esterwegen
Sonntag, 22. Juli 2007: Herzlake
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 15.07.2007 Wettbewerb um EU-Fördermittel

Vertreter von Vereinen, Verbänden und Gemeinden aus Twist, Meppen, Geeste und Haren haben jetzt ihre Offensive um europäische Fördermittel gestartet: Unter dem Titel „Moor ohne Grenzen“ wollen sie mit einem durchdachten regionalen Entwicklungskonzept Fördergelder aus dem EU-Programm LEADER einwerben.

Dazu sind in einer so genannten Zukunftskonferenz im Gasthof Brand in Twist auch die Bürgerinnen und Bürger der beteiligten Kommunen aktiv mit einbezogen worden. Gemeinsam sollen nun zu den Oberthemen Natur, Dorfleben, Tourismus sowie Wirtschafts- und Arbeitsmarkt Ideen für die Zukunft entwickelt werden. Als Grundlage wurden dazu vom Planungsbüro KoRiS aus Hannover Stärken und Schwächen der Region vorgestellt.

Die Anregungen der rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden nun ausgewertet und demnächst im Internet unter www.naturpark-moor.eu veröffentlicht. Bis zum 30. September muss dann das endgültige Konzept stehen.
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. 13.07.2007 75jähriges Jubiläum des SV Wippingen am 18. und 19. August 2007

Hinweisschild zum Jubiläum des Sportvereins Hinweisschild zum Jubiläum des Sportvereins
Das 75jährige Jubiläum des SV Wippingen am 18. und 19. August 2007 kündigt sich jetzt sichtbar an. Martin Kaiser (künstlerische Leitung), Thomas Fresse (handwerkliche Leitung) und Tangen Johannes (Idee und Organisation) schufen auf der Grundlage einer alten Bandenwerbung mit viel weißer, grüner und schwarzer Farbe, sowie ein paar Spax, abgeschliffenen alten Kanthölzern eine auffällige Werbung für den Höhepunkt des Vereinslebens.
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. 13.07.2007 Wippinger Ortsteilpokalturnier

Zum diesjährigen Wippinger Ortsteilpokalturnier um den großen Fußball-Wanderpokal ist die ganze Gemeinde wieder herzlich eingeladen. Es kämpfen 5 Ortsteilmannschaften um die Siegestrophäe. (Spieldauer: 1 x 15 Minuten). Wichtige Regelung für das Fußballturnier: In jeder Ortsteilmannschaft dürfen zur gleichen Zeit nur je 2 Spieler der I. Herrenmannschaft und 4 Spieler der II. Herrenmannschaft spielen (inclusive Torwart). Zum Spielplan...
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. 13.07.2007 Kraftwärmekopplung in Papenburg

Mit einem Aufwand von bis zu acht Millionen Euro soll ein fünf Kilometer langes Rohrsystem in Papenburg verlegt werden, das Abwärme des Biomasse-Kraftwerkes im Papenburger Nordhafen in öffentliche Gebäude transportiert, wie die Ems-Zeitung heute berichtet.

Hier handelt es sich um ein schönes Beispiel, wie mit Kraft-Wärme-Kopplung effektiv Energie genutzt und etwas gegen die Klimakatastrophe getan werden kann. Solche Wärmenetzwerke könnten auch von Klein-Blockheizkraftwerken gespeist werden, die in kommunaler Verantwortung oder in Verantwortung von Anwohnergenossenschaften betrieben werden könnten. Auch die Energieanlagen im Bioenergiedorf Jühnde werden genossenschaftlich betrieben.

Für Mehrfamilienhäuser oder Stallanlagen bietet das Handwerk schon passende Anlagen von der Stange, wie z. B. Franz Speller in Wippingen mit dem DACHS von dem Hersteller Senertec.
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. 13.07.2007 Ausbildung von Integrationslotsen

Der Landkreis Emsland hat das Projekt "Integrationslotsen im Landkreis Emsland - ehrenamtlich für eine gemeinsame Zukunft" ins Leben gerufen. Er möchte damit die Integration der Neuzugezogenen, aber auch der bereits im Emsland ansässig gewordenen Migrantinnen und Migranten unterstützen.

Aus diesem Grunde sollen im gesamten Landkreis Emsland ortsnah, und somit auch in der Samtgemeinde Dörpen, Integrationslotsen ausgebildet werden, die die Zuwanderinnen und Zuwanderer unterstützen, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden und soziale Kontakte zu knüpfen.

Als Lotsen könne sich sowohl Personen mit eigenem Migrationshintergrund als auch interessierte Einheimische ausbilden lassen und engagieren.

In welcher Form sich die Integrationslotsen engagieren werden, ist abhängig von ihren Wünschen und Fähigkeiten. Es kann sich dabei beispielsweise um folgende Aufgaben handeln:
- Hausaufgabenhilfe
- Erklärung der örtlichen Strukturen wie Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung u.ä.
- Begleitung bei Behördengängen
- Vermittlung in Vereine
- Unterstützung bei der Ausbildungsplatz- und Arbeitssuche

Um dieses Projekt effektiv und erfolgreich umsetzen zu können, ist der Landkreis auf die Unterstützung der Bevölkerung und der Vereine und Verbände angewiesen.

Die Lotsen werden auf ihre Tätigkeit in einem kostenlosen Basiskurs zwischen September und Dezember diesen Jahres vorbereitet (48 Unterrichtsstunden). Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Samtgemeinde Dörpen, Herrn Klaas; Tel.: 04963/402-106.
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. 13.07.2007 Große Poolparty in Papenburg am 19. Juli im Aquapark

Mit viel technischem Aufwand wird das Freibad in eine Discothek verwandelt und die Becken werden zur Tanzfläche und zur Chillout-Zone umfunktioniert. Nebel und Lichteffekte sorgen für Disco-Atmosphäre. Papenburg. Wummernde Bässe und verrückte Spiele, aufwendige Video- und Tontechnik, zuckende Lichter und wabernde Kunstnebelschwaden und natürlich alle Hits, die ihr hören wollt: Das klingt nach Disco, Riesenstimmung und Party total. Und das ist es auch allerdings mit einem Unterschied: Ihr braucht euch als Partygänger hierfür nicht übermäßig aufzustylen–Badehose oder Bikini reichen völlig. Denn diese Fete steigt nicht in einer der Papenburger Discotheken, sondern im Freibad Aquapark.

Im Papenburger Freibad ist am Sonntag, 19. Juli 2007, ab 12 Uhr die erste große Pool-Party angesagt. Wir feiern mit euch die coolste Party des Jahres. Die Fetenprofis von der engagierten Agentur Zephyrus kommen gleich mit einem ganzen Lastzug voller Party-Utensilien angereist und wollen das Bad zum Kochen bringen.

Mit viel technischem Aufwand wird das Freibad in eine Discothek verwandelt und die Becken werden zur Tanzfläche und zur Chillout-Zone umfunktioniert. Nebel und Lichteffekte sollen für die Disco-Atmosphäre sorgen. Profi-DJs wollen das Wasser zum Brodeln bringen und jede Menge Musikwünsche erfüllen. Viele verrückte Spiele und Wettbewerbe auf der Wasserlaufmatte wechseln sich ab mit Weltrekordversuchen im Badekappenfüllen und im Aqua-Bungee. Um die Sicherheit kümmert sich das Team vom Aquapark mit Unterstützung der DLRG.

Wenn ihr zwischen zehn und 17 Jahre alt seid, dann seid ihr herzlich willkommen. Für alle Club-Mitglieder kostet der Eintritt nur 1,50 Euro. Ansonsten müssen 3 Euro gezahlt werden. Die Eintrittskarten sind in allen Sparkassen-Geschäftsstellen erhältlich.
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. 11.07.2007 Sitzung des Umweltausschusses des Landkreises Emsland

Die Ems-Zeitung berichtete heute über die Sitzung des Umweltausschusses des Landkreises Emsland, die sich mit der Ansiedlung des Kohlekraftwerkes beschäftigte. Mehr...

Der Präsident des Umweltbundesamtes bezeichnet die Absicht der Konzerne in der Bundesrepublik ca. 30 neue Kohlekraftwerke zu bauen als einen schwarzen GAU für den Klimaschutz. Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die vielen Planungen für die Klimakiller und berichtet vom aufkeimenden Widerstand in vielen Orten - auch im Emsland. Mehr: Spiegel-Seite 1, Spiegel-Seite 2.
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. 11.07.2007 Bürgerversammlung für Schulverbund Renkenberge und Wippingen II

Die Ems-Zeitung berichtete heute über die Kooperationsabsichten der Renkenberger und Wipinger Grundschule. Mehr...
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. 11.07.2007 Bürgerversammlung für Schulverbund Renkenberge und Wippingen

Die Idee eines Schulverbunds der beiden Grundschulen in Renkenberge und Wippingen statt im Mittelpunkt der mit ca. 100 Teilnehmern gut besuchten Bürgerversammlung am Montag in der Mehrzweckhalle. Andreas Hövelmann von der Samtgemeinde führte aus, dass die voraussichtlichen Schülerzahlen der nächsten Jahre erwarten lassen, dass auch in der Wippinger Grundschule kombinierte Klassen gebildet werden müssen, wenn es auch in diesem Jahr entgegen der Befürchtungen durch Zuzüge in die Gemeinde noch nicht dazu kommt.

Die Einschulungszahlen in der Orten In Renkenberge, das jetzt schon mit kombinierten Klassen leben muss, wird sich die Situation noch zugespitzter zeigen. Auch wenn man wegen der Zugehörigkeit der Gemeinden zu unterschiedlichen Samtgemeinden (und damit Schulträgern) Neuland betrete, sei ein Zusammengehen der beiden Schulen wegen der räumlichen Nähe und der vielfältigen Beziehungen zu begrüßen.

Rektorin Jutta Reinhardt sprach sich, auch im Namen des Kollegiums, trotz einer größeren Belastung des Lehrpersonals für einen Schulverbund aus. In kombinierten Klassen könne man nicht allen Kindern gerecht werden. Die Kooperation der Schulen sei für beide Standorte eine Chance. Sowohl sie, als auch die Kindergartenleiterin Regina Kossen sprachen sich dabei dafür aus, die erste und die zweite Klasse in Wippingen zu belassen und die beiden anderen Jahrgänge in Renkenberge zu beschulen. Dies biete sich wegen der Möglichkeit der Zusammenarbeit mit dem Kindergarten an. Die Vorbereitung der Vorschulkinder auf ihre Schulzeit sei wegen der kurzen Wege unkompliziert und vielfältiger möglich. Den Kindern sei die Schule von Beginn an bekannt.

Blick in die Bürgerversammlung Einer Wortmeldung, dass angesichts der geringen Kinderzahl aus Renkenberge drei Klassen in Wippingen bleiben müssten, wurde von Bürgermeister Gerdes entgegen gehalten, dass eine Partnerschaft fair sein müsse "in guten und in schlechten Tagen" und keine Aufrechnung von jeweiligen Schülerzahlen stattfinden dürfe. Hermann-Josef Pieper bezeichnete als Grundlage einer Zusammenarbeit der Schulen die Gleichheit. Außerdem solle man bedenken, dass ohne die Kinder aus Renkenberge der Wippinger Kindergarten nicht so gut dastehen würde.

Die Siedler von der Kluser Straße ließen einen Brief an die Samtgemeinde verlesen, in dem sie forderten, dass sie weiterhin zum Wippinger Schuleinzugsgebiet gehören wollen, auch wenn durch die Neugründung der gemeinsamen Schule die Einzugsgebiete formal neu festgelegt werden müssen.

Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen fasste die Meinung der Versammlung unter allgemeinem Beifall zusammen: 1. Die Versammlung ist für einen Schulverbund. 2. Die ersten beiden Klassen sollen wegen der Nähe zum Kindergarten in Wippingen beschult werden. 3. Die Siedler sollen weiterhin zum Einzugsbereich der Wippinger/Renkenberger Schule gehören.

In Renkenberge fand zeitgleich eine Bürgerversammlung statt. Auch hier wurde der Schulverbund begrüßt. Aber auch hier wünschte die Versammlung eine Beschulung der ersten beiden Klassen in ihrem Dorf.

Weitere Themen der Wippinger Versammlung waren ein Situationsbericht über den Kindergarten, sowie eine Info über das Pilotprojekt zur Sicherung der Nahversorgung.
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. 11.07.2007 Betrieb in der Freizeitstätte im Haus Westhoff beginnt im Juli 07

Auf der Planerwerkstatt am 5. Juli war als Vertreter des Lukasheimes Papenburg Herr Mäsker vertreten. Er berichtete, dass das Haus Westhoff als Ferienheim Ende Juli erstmals mit einer Gruppe erholungssuchender behinderter Mitarbeiter belegt werde.

Er appellierte an die Anwesenden den Gästen des Hauses offen zu begegnen. Das Haus solle in erster Linie den Bewohnern und Mitarbeitern des Lukasheimes als Erholungsstätte dienen. Man denke aber auch daran, dieses Haus anderen Trägern verwandter Einrichtungen anzubieten. Darüber hinaus solle es für interne Schulungsmaßnahmen des Betreuungspersonals der Einrichtung verwendet werden.
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. 11.07.2007 Pilotprojekt zur Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum

Die Altersstruktur der Wippinger Bevölkerung Am Donnerstag, den 5. Juli hatte die Gemeinde die Wippinger Gewerbetreibenden und Vereinsvertreter zur ersten Planerwerkstatt eingeladen. Thema war die Lebensqualität und Ortsentwicklung im ländlichen Raum angesichts einer älter werdenden Bevölkerung. 40,8% der Wippinger sind jetzt über 40 Jahre alt. Diese Menschen wollen auch in Zuzkunft in einem lebendigen Dorf leben - dann als Senioren.

Blick in die "Planerwerkstatt" Unter Leitung des Moderators Klaus Mensing von der Beratungsfirma CONVENT Planung wurden Stärken und Schwächen unseres Ortes zusammengetragen: Die Bevölkerungsstruktur ist homogen. Es gibt eine Abwanderung Jugendlicher und von Arbeitskräften. Die Einwohnerzahl ist zu gering für ein Nachfragepotenzial. Die Nahversorgung ist noch vorhanden (Laden, Gaststätte, Bank) Was aber passiert, wenn Elisabeth Speller geht? Es fehlt eine ärztliche Versorgung. Die gemeindliche Infrastruktur ist vorhanden, das Gemeinwesen und das Vereinsleben sind lebendig.

Metaplanwand mit Ergebnissen der Diskussion In der Diskussion wurde ausführlich beraten, wie die Einwohnerzahl stabilisiert und möglichst erhöht werden kann. Kann man junge Leute im Ort halten durch günstigere Baugrundstücke oder attraktivere Lagen der Grundstücke? Müssen die Wippinger Zuzügen offener begegnen?

Was dient dem Erhalt der Nahversorgung? Müssen wir mehr lokal kaufen, um den Laden im Ort zu stärken und zu halten?

Können Dienstleistungsangebote durch Bündelung in einem Dienstleistungszentrum in der Ortsmitte geschaffen werden, an dem sich z.B. ein Friseur, der Arzt, der Physiotherapeut usw. jeweils einmal in der Woche anbieten?

Im Ergebnis wurden drei Arbeitsaufträge vergeben: Irmgard Westendorf soll ermitteln, ob Baulücken außerhalb der Neubaugebiete vorhanden sind. Marita Niehoff wird einen Aufruf zur Unterstützung des einzigen Ladens verfassen. Jan Deters-Meissner soll seinen Vorschlag für das Dienstleistungszentrum konkretisieren.

Die nächste "Planerwerkstatt" wird im September stattfinden.
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. 09.07.2007 Ernte von Raps und Wintergerste jetzt möglich

Ernteeinsatz Sonniges Wetter am Sonntag nutzen viele Landwirte zum Drusch von Raps und Wintergerste. Nach den letzten regnerischen Wochen sind Kornfeuchten von 20% zu verzeichenen und der Ertrag ist auch nur mässig.

Durch Trockenheit im April war der volle Kornansatz ausgeblieben und bei dem wechselhaften Wetter derzeit ist der Raps schon teilweise ausgefallen. Auch für die nächsten Tage ist wieder Schauerwetter vorrausgesagt.
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. 08.07.2007 Pressespiegel zur Gründung der Bürgerinitiative

Flugblatt der Grünen Über die Gründung der Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen berichteten sowohl die Ems-Zeitung, als auch die Sonntagszeitungen SonntagsReport und Der Wecker.

Die EL Am Sonntag hatte in der vergangenen Woche über die Bürgerversammlung in Dörpen berichtet und eine informative Zusammenfassung der Daten und Fakten zum Kraftwerk gebracht. Sie rief die Leser dazu auf, ihr ihre Meinung mitzuteilen. Das taten diese auch und sie meldeten sich ausschließlich mit kritischen Stellungnahmen, über die heute berichtet wurde.

Die Bürgerinitiative weist auf hallo-Wippingen.de hin Der SonntagsReport berichtet darüber, dass sich die Bürgerinitiative eine Internetadresse (www.energie-dÖrpen.de) reserviert hat, die sich nur in dem ausgeschriebenen Umlaut von der Adresse der Betreiber unterscheidet. Weil noch keine eigene Internet-Präsenz der BI existiert, wird zur Zeit von dieser Seite auf Hallo-Wippingen.de umgeleitet.

Wer Unterschriften gegen das Kraftwerk sammeln will, kann sich hier eine Unterschriftenliste downloaden.
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. 08.07.2007 Neue Entwicklungen in der Energiespartechnik und -erzeugung

An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) wurde ein Chip mit enormem Energiesparpotential entwickelt, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist.Der Chip bietet einer Fülle von Funktionen und verbraucht im Standby-Modus weniger als 0.3 Watt. Das ist ein Zehntel dessen, was z.B. der Adapter eines Mobiltelefons verbraucht, selbst wenn kein Telefon angeschlossen ist. Das Interessante dabei ist nun, dass der Chip die Standby-Funktion aller angeschlossenen Elektrogeräte übernehmen kann. Mehr...

Das Fachinformationszentrum Karlsruhe weist auf die Möglichkeit von Effiziemzsteigerungen bei Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen hin. Auch bei den "klassischen" Kohlenkraftwerken mit dem Dampfkraftprozess sind längstens noch nicht alle technischen Möglichkeiten zur Optimierung ausgeschöpft. Das neue BINE-Projekt-Info "Kraftwerke mit Kohlenverbrennung" (6/2007) stellt den Stand der Kraftwerkstechnik bei den laufenden Neubauprojekten und die weiteren Perspektiven der Forschung und Entwicklung vor.

Als aussichtsreiche Entwicklungslinien für eine Effizienzsteigerung auf über 50% gelten die 700 °C-Technologie und die Braunkohlenvortrocknung. Das Projekt-Info "Kraftwerke mit Kohlenverbrennung" ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich - telefonisch unter 0228 - 923790 oder im Internet unter http://www.bine.info. Das Thema der Kraftwärmekopplung ist bei dieser Betrachtung nicht berücksichtigt. Mehr...
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. 08.07.2007 Ferienpässe kosten 3 Euro

Ab Montag, den 09.07.2007 können Ferienpässe im Kindergarten oder in der SG-Verwaltung Dörpen für 3 Euro erworben werden. Der Verkauf der für einzelne Veranstaltungen erforderlichen Eintrittskarten findet am Montag den 16.07.2007 um 14 Uhr im Rathaus Dörpen statt.
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. 06.07.2007 Bürgerinitiative gegen Kohlekraftwerk Dörpen

Zum 03.07.07 hatte die sich bildende Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk in Dörpen im Gasthaus "Good Times" in Aschendorf zu einer Arbeitssitzung geladen. Statt der erwarteten kleinen Gruppe von Aktiven fanden sich aber über 60 Bürger ein, die aktiv etwas gegen die Planung des Klimakillers in Dörpen unternehmen wollten.

Die Motive der Anwesenden für ihren Widerstand gegen das Kraftwerk waren durchaus unterschiedlich. Ein Teil der Anwesenden sprachen sich vor allem wegen der Belastungen für die Bewohner der umliegenden Gemeinden, wie z. B. die Gefährdung der Gesundheit durch Feinstaub und Lärm gegen das Projekt aus. Vor allem aber wurde kritisiert, dass dieses Projekt mit seinem CO2-Ausstoß allen Zielen zur Verhinderung der Klimakatastrophe Hohn spricht. Es wurde betont, dass erneuerbare Energiequellen und die Kraft-Wärme-Kopplung genügend Alternativen bieten, so dass niemand Sorge haben müsse, dass eines Tages die Lichter ausgehen könnten.

Auch das Arbeitsplatzargument ließen die Teilnehmer nicht gelten. Im Gegenteil: das Projekt gefährde die Arbeitsplätze in der aufkeimenden Tourismusbranche und biete auch für Nordland keinen Mehrwert.

Die örtlichen Ansprechpartner der Bürgerinitiative gegen das Kohlekraftwerk Die Versammlung benannte Ansprechpartner für die einzelnen Orte; für Wippingen ist dies Jan Deters-Meissner. Diese Kontaktpersonen bilden ein vorläufiges Leitungsgremium bis zur öffentlichen Konstituierung der Bürgerinitiative am 4.September im Gasthaus Westhus, Dörpen. Ein Teil dieser Ansprechpartner stellte sich gestern vor dem Dörpener Rathaus der Presse.

Der Umweltausschuss des Kreistages wird sich auf einer öffentlichen Sondersitzung am Montag, den 09.07.07 um 15 Uhr in der Aula der Berufsbildenden Schulen Meppen mit diesem Thema beschäftigen. Die Vertreter der Grünen werden die Herausnahme des Großkraftwerkes aus dem Landesraumordnungsprogramm beantragen. Die Verankerung in diesem Plan ermöglicht den Planern eine Realisierung des Projektes unter verringerter Bürgerbeteiligung.
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