. 14.06.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 15. Juni 2009: Dörpen, Beesten
Dienstag, 16. Juni 2009: Aschendorf, Emsbüren
Mittwoch, 17. Juni 2009: Papenburg, Bückelte
Donnerstag, 18. Juni 2009: Klosterholte, Apeldorn
Freitag, 19. Juni 2009: Lünne, Lindloh
Samstag, 20. Juni 2009: Melstrup
Sonntag, 21. Juni 2009: Lengerich
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 07.06.2009 Europawahl

Europawahl in Wippingen 332 Wähler - das sind 49,5% der Wippinger Wahlberechtigten - nahmen an der Europawahl teil. Die Wahlhelfer im Wippinger Wahllokal "Zum Herzog" konnten somit nicht ins Schwitzen geraten.

So stimmten die Wippinger bei der Europawahl ab:

CDU 219 (65%), SPD 42 (12,7%), Grüne 17 (5,1%), FDP 25 (7,5%), Freie Wähler 7 (2,1%), Die Linke 5 (1,5%), Piraten 5, REP 3, Die Tierschutzpartei 2, Volksabstimmung 1, Die Frauen 1, BüSo 1, FBI 1, Familie 2, Rentner 1.

Im Jahr 2004 war das Ergebnis zum Vergleich: Wähler insgesamt 364, Ungültige Stimmen 5. CDU 307 (84,3%), SPD 26 (7,1%), Grüne 5, FDP 8, PDS 1, DKP 1, REP 2, Die Tierschutzpartei 2, NPD 1, PBC 1, Die Frauen 1, Bündnis für Deutschland 2, Familie 2. Mehr...
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. 07.06.2009 Impressionen vom Mühlentag

Bei strahlendem Sommerwetter feierten Wppinger und zahlreiche auswärtige Gäste das Frühlingsfest auf dem Mühlenhof.

Strahlende Gewinner gab es auch. Bei der großen Tombola zogen Dieter Fries u. Frau, Melanie Johanning und Marie-Therese Riedel ihre Glückslose und gewannen recht ansehnliche Preise: Entsafter, Legokasten, Essservice, und Schwimminsel
familie Frericks am Imbiss-Stand
Die Gewinner

Die sportlichen Gewinner des Frülingsfestes waren diesmal
B. Rosen: 15 EUR,
Anette Timmer am Eis-Stand C Sabelhaus: 10 EUR,
S. Holtermann 5 EUR,

Die Sieger


Hier gehts zur  kompletten Bildershow
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. 25.05.2009 Mühlentag und Frühlingsfest in Wippingen am Pfingstmontag

Plakat zum Mühlenfest Am 2. Pfingsttag erwartet der Heimatverein Wippingen auf dem Mühlengelände rund um den Pfarrgarten wieder einen Besucheransturm bei hoffentlich gutem Wetter.

Das Programmangebot dürfte für Alt und Jung gleichermaßen interessant sein. Auch die Oldtimerfreunde haben neben ihren Rundfahrten wieder einiges auf die Beine gestellt.
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. 25.05.2009 Radarkontrollen

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 26. Mai 2009: Herbrum, Dörgen
Mittwoch, 27. Mai 2009: Spahnharrenstätte, Emsbüren
Donnerstag, 28. Mai 2009: Apeldorn, Lindloh
Freitag, 29. Mai 2009: Freren, Lingen
Samstag, 30. Mai 2009: Werpeloh
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 24.05.2009 Internet in Wippingen - Wichtige Terminsache

Am Freitag, 29.05.2009 ist letzter Abgabetermin der Fragebogenaktion zur Internetversorgung in Unternehmen und Haushalten.

Das Land stellt mit Geldern aus dem Konjunkturpaket II Mittel zur Verbesserung der Breitbandversorgung zur Verfügung. Voraussetzung dafür, dass Konjunkturmittel für den Ausbau der Breitbandtechnologie fließen können, ist, dass der Bedarf in der Bevölkerung punktuell nachgewiesen werden kann.

"Deshalb ist es ganz wichtig, dass sich die Menschen in unserer Region an der Befragung beteiligen - nicht zuletzt auch in ihrem eigenen Interesse", ruft Landrat Hermann Bröring noch einmal zu einer aktiven Mitwirkung an der Aktion auf.
Je mehr Bürgerinnen und Bürger teilnähmen, desto größer sei die Chance, "einen großen Schluck aus der Flasche nehmen zu können", so Bröring weiter.

Das anonyme Onlineformular kann hier hier angewählt werden. (Link funktioniert jetzt! Nach der Auswahl des Ortes, der Straße usw. jeweils kurz warten auf Aktualisierung der Seite.)
Als PDF Druckversion kann das Formular auch Offline ausgefüllt werden.

Die Fragebögen sind auch in unserer Gemeindeverwaltung in Dörpen erhältlich.

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. 18.05.2009 Morgen Gemeinderatssitzung in Wippingen

Morgen, am Dienstag, den 19. Mai findet um 20 Uhr im Gemeindezentrum eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt.

Auf der Tagesordnung stehen u. a. die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 17 "Gewerbegebiet Nord" gem. § 13 BauGB (vereinfachtes Verfahren), der Antrag von Michael Klapprott wegen der Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 14 "Erweiterung Haskamps Esch" hinsichtlich der Überschreitung der Baugrenzen, die Unterstützung der musikalischen Bildung im Kindergarten Wippingen und eine Zuwendung an den Kreisheimatverein Aschendorf-Hümmling für die sanierung der Wippinger Mühle.

Die Sitzung ist öffentlich; es kann jeder daran teilnehmen.
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. 18.05.2009 Neudörpen hat neue Regenten

Neudörpens König Uwe Müller und Königin Karin Müller Am Freitag und Samstag feierte Neudörpen sein traditionelles Schützenfest.Ein schöner Mairegen am Freitagabend konnte die Feierlaune nicht trüben und am Samstag errang Uwe Müller die Königswürde. Zur Mitregentin erkor er sich seine Frau Karin.

Die Schützenkapelle umrahmte ebenfalls mit musikalischen Klängen das Fest. Vorsitzender Klemens Triphaus gab bekannt, dass im nächsten Jahr 100jähriges Bestehen gefeiert werden soll.
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. 18.05.2009 Blitzermeldungen

Dienstag, 19. Mai 2009: Lengerich, Emsbüren
Mittwoch, 20. Mai 2009: Herzlake, Osterbrock
Donnerstag, 21. Mai 2009: keine Angaben
Freitag, 22. Mai 2009: Esterwegen, Spahnharrenstätte
Sonntag, 24. Mai 2009: Spelle
Auch an anderen Stellen im gesamten Kreisgebiet sind Kontrollen möglich.
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. 16.05.2009 Sonntag Demo gegen Kohlekraftwerk in Emden

Plakat zur Demo Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" ruft dazu auf, an der morgigen Demonstration gegen Kohlekraftwerke in Norddeutschland in Emden teilzunehmen.

Die Demonstration beginnt mit einem Sternmarsch um 12 Uhr. Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr auf dem Rathausplatz.

Gegen Pläne der Gemeinde Dörpen, die Auslegung des Bebauungsplanes zum Kohlekraftwerk in den Zeitraum der Sommerferien zu legen, hat die BI in einer Presseerklärung vom 15.05.09 protestiert.
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. 13.05.2009 LANPARTY in Wippingen 29. - 31. Mai 09

Lan-Party Logo Der „LAN – PARTY – CLUB“ aus Wippingen gibt bekannt, dass vom 29. Mai bis zum 31. Mai 2009 eine große Lanparty stattfinden wird.

Gezockt wird in der Mehrzweckhalle. Mitspielen kann jeder ab 15 Jahren. Das Ganze findet nur dann statt, wenn sich mindestens 25 - 30 Teilnehmer angemeldet haben. Beginn 20 Uhr.

Gespielt werden alle gängigen Spiele.

Anmeldungen ab 16 Uhr bei M. Sievers 04966/1266 und ab 17.30 Uhr bei S. Kossen 0174/8441447.

Bitte informiert Interessierte in den umliegenden Gemeinden!
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. 10.05.2009 Riesen-Bärenklau schön, aber giftig

Auch auf dem Strootburg (an der Schwebebahn) war die Staude jahrelang vertreten, durch ständige Bekämpfung der Anwohner wurde die hochgiftige Riesen-Bärenklaustaude am Standort vernichtet.

Der Riesen-Bärenklau ist schön, aber gefährlich für Menschen, besonders für Kinder. Die auch als Herkules-Staude bekannte Pflanze kann schwere allergische Reaktionen auslösen. Außerdem verdrängt das aus dem Kaukasus seit Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführte Gewächs mit Macht andere Pflanzen. Wo der Bärenklau sich ausbreitet, wächst kaum noch ein Kraut.

Der Landkreis Leer will darum den Vormarsch der Staude stoppen. Wie schon im vergangenen Jahr wurde in den letzten Tagen an verschiedenen Stellen im Kreisgebiet damit begonnen, die Bärenklaupflanzen chemisch zu bekämpfen. Die behandelten Flächen wurden durch Absperrbänder und Hinweisschilder gekennzeichnet.

Weitere Informationen zum Riesen-Bärenklau gibt es auf den Internetseiten des Landkreises Leer.
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. 10.05.2009 Neues vom Kampf gegen das Kohlekraftwerk

Auch wenn Hallo-Wippingen in letzter Zeit wenig berichtet hat: Im Kampf gegen das Kohlekraftwerk ist die BI "Saubere Energie" weiter aktiv. Zur Aktionärsversammlung von EnBW, dem neuen Investor, war eine ganze Busladung nach Karlsruhe gefahren, um den Protest auch in Reden vor den Aktionären deutlich zu machen. BI-Sprecherin Inge Stemmer war eine Woche später in Bern - diesmal auf der Aktionärsversammlung des Minderheitsgesellschafters BKW, wo sie und ein Vertreter von Greenpeace die einzigen Aktionäre waren, die sich zu Wort meldeten, was dem Aufsichtratsvorsitzenden gar nicht gefiel.

Wer will fleißige Handwerker seh'n In der letzten Woche meldeten sich die Pastöre und Hauptamtlichen des Dekanates Emsland-Nord und forderten eine Bürgerbefragung zum StKKW in Dörpen. Außerdem wiesen sie auf die Verantwortung der Industrieländer als Hauptverursacher für die Klimaerwärmung hin. Dem neu gewählten Vorsitzenden des CDU-Ortsvereins Alex Meentken fiel als Reaktion nur ein, dass er das Büßerhemd nicht anziehen wolle und die BI sowieso unsachlich sei. Das, was man in Dörpen für Politik hält, wird immer seltsamer. Mehr...

Am Freitagabend schließlich sollte der Gutachter der Gemeinde Dörpen, Prof. Lichtenecker, den CDU-Vertretern den Persilschein für die Kraftwerksansiedlung ausstellen. Lichtenecker hielt einen kurzen Standardvortrag über die Unschädlichkeit des Kraftwerks und hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, sicher zu stellen, dass die spezielle Präsentation für Dörpen auf seinem Laptop vorhanden war.

Außer den CDU-Mandatsträgern aus Dörpen und umliegenden Gemeinden waren fast nur KKW-Gegner im Saal, die ihre Argumente mit großem Fachwissen vorbrachten. Fazit für die Gegner: Auch Lichtenecker kann eine Gesundheitsgefährdung nicht ausschließen.

Die Regie der Gemeinde hatte die Moderatoren dazu vergattert, keine Fragen zum Gesamtkomplex des Kraftwerkes zuzulassen. Es durften nur Fragen zum mageren Vortrag von Lichtenecker gestellt werden. Klimaschutz und globale Verantwortung - wie von den Kirchen gefordert - sind für die Vetreter der "christlichen" Partei Schreckenswörter. Zum Artikel der EZ vom 09.05.2009

Das Diskussionsforum auf der Homepage der Gemeinde Dörpen wurde bekanntlich geschlossen. Auf der Seite des Online-Portals "Wir-Klimaretter" wurde zur Kraftwerksplanung in Dörpen ein neues Forum eröffnet.

Alfons Deters kann Zeitungsfotos hören. Das Ergebnis sehen Sie oben.
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. 06.05.2009 Schlüssel gefunden

Am Dienstag wurde auf unserem Sportplatz ein blauer Hausschlüssel gefunden. Der Besitzer kann den Schlüssel bei Andreas Schwering abholen.
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. 06.05.2009 Impressionen von der Wippinger Kiesgrube

Die Kieswerke in Wippingen haben mittlerweile enorm an Größe gewonnen. Das Baggerloch erreicht schon den nächsten Waldrand. Die jetzige Wasserfläche war früher zu 90% Harpeler Wald.
Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009 Wippinger Kiesgrube 2009
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. 19.04.2009 *** Rucksack gestohlen ***

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde aus einem Auto, das am Pfarrer-Schniers-Weg abgestellt war, ein schwarzer Rucksack entwendet. Inhalt des Rucksacks waren mehrere technische Geräte und wichtige Dokumente.
Der Dieb wird dringend gebeten, zumindest die darin enthaltenen Briefe, Unterlagen und Gegenstände, die für ihn keinen Wert darstellen können, für den Geschädigten jedoch von immenser Wichtigkeit sind, auf dem Postweg zurück zu senden oder den Rucksack anonym an einem öffentlichen Ort abzustellen.
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. 18.04.2009 In den Sommerferien Zeltlager in Geeste

Auch in diesem Jahr werden wir etwas Spannung in eure Sommerferien bringen! Wie schon vor 2 Jahren geht es in diesem Jahr wieder für alle abenteuerlustigen Zeltlager-Kinder von der 3. – 7. Klasse mit dem Bus nach Geeste zum Speicherbecken.

Die Fahrt erstreckt sich vom 22. – 25. Juli 2009 (Mittwoch – Samstag). Für weitere Informationen wird in absehbarer Zeit ein Elternabend stattfinden. Anmeldungen können telefonisch unter 04966/674 oder direkt bei Andreas Schwering abgegeben werden.
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. 14.04.2009 Ostereier suchen im Pfarrgarten

Erstmalig konnten die Kinder im Pfarrgarten am Ostersonntag 180 bunte Eier suchen, die der Osterhase für sie versteckt hatte. Der "Kreis junger Frauen" sowie die Gemeinde organisierten den Spaß und die Kinder hatten viel Freude beim Suchen im weitläufigen Gelände. Zur Belohnung wurden anschliessend die Eier unter den Kindern verteilt.
Ostereier suchen im Pfarrgarten Ostereier suchen im Pfarrgarten Ostereier suchen im Pfarrgarten Ostereier suchen im Pfarrgarten Ostereier suchen im Pfarrgarten Ostereier suchen im Pfarrgarten
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. 14.04.2009 Strootburger Osterfeuer

Am Ostermontag brannte wieder das Osterfeuer auf dem Strootburg. Mit Spielen für die Kinder und Würstchen vom Grill wurde traditionsgemäß wieder an alles gedacht. Auch das Wetter spielte mit. Um 21:30 Uhr waren die trockenen Sträucher verbrannt.
Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer
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. 14.04.2009 Strootburger Osterfeuer

Am Ostermontag brannte wieder das Osterfeuer auf dem Strootburg. Mit Spielen für die Kinder und Würstchen vom Grill wurde traditionsgemäß wieder an alles gedacht. Auch das Wetter spielte mit. Um 21:30 Uhr waren die trockenen Sträucher verbrannt.
Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer
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. 13.04.2009 Auch Grünabfälle richtig entsorgen

Verbotsschild Seitdem es grünt und blüht in Wippingen, entsorgen wieder Bürger ihren Unrat wie Grün- und Strauchabfälle sowie diverse andere Sachen im Wald bei Wester bzw. neben der Waldsiedlung. Spaziergänger erfreuen sich am sauberen Wald und dies sollte auch in Zukunft für ein schönes Wippingen gelten.

Unrat, Müll und Gartengrün kann kostenlos am Wochende beim Wertstoffhof abgegeben werden. Wer dennoch meint, mit der vollen Schiebkarre in den Wald zu müssen, sollte mit Konsequenzen rechnen.
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. 13.04.2009 Vandalismus

Vandalismus bei der Mehrzweckhalle In letzter Zeit wurde wieder vermehrt Vandalismus und Sachbeschädigungen in Wippingen vermeldet. Beschädigungen am neuen Sportlerhaus, mehrere Fahrräder wurden während der Karfreitagsmesse den Besuchern rund um den Kirchplatz entwendet, im Innenhof Kindergarten/Halle wieder mal die Scheibe der Tür mutwillig eingetreten. Der Landjugend wurden Spirituosen aus dem Kühlwagen für das Osterfeuer geklaut.

Die Geschädigten bitten darum, Beobachtungen in diesem Zusammenhang zu melden.
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. 13.04.2009 Osterfeuer auf dem Sportplatz

Osterfeuer Wieder gut besucht war das Osterfeuer der Landjugend Wippingen. Zum Auftakt spielte die Schützenkapelle Wippingen.
Schützenkapelle Wippingen Schützenkapelle Wippingen
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. 13.04.2009 Hallo-Wippingen wünscht Frohe Ostern!

Frohe Ostern Hallo-Wippingen wünscht allen FROHE OSTERN 2009!
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. 05.04.2009 Unfall am 03.03.09

Am Freitagmittag ereignete sich ein Unfall im Kreuzungsbereich Hackmann. Der Fahrer eines PKW aus Richtung Neudörpen missachtete einen kleinen vorfahrtberechtigten Lieferwagen, der aus Richtung Kluse kam. Beim Zusammenstoß riss der Lieferwagen die Straßenlaterne aus der Verankerung und der PKW schleuderte auf den Acker. Der Krankenwagen nahm die Verletzten in Obhut und Polizei regelte das Geschehen.
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. 05.04.2009 Palmsonntag

Palmstock Am heutigen Palmsonntag wurden die Palmstöcke in der Halle durch Pastor Bolmer geweiht. Sie erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem.

Die Kinder tragen die Palmstöcke in den verschiedensten Variationen zu Verwandten, Nachbarn und Bekannten. Ob schlicht mit dem Apfel wie wir es von früher kennen oder bunt, jeder freut sich wenn ein Palmstock ins Haus getragen wird.
Palmstock Palmstock
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. 05.04.2009 Timmers Dorfladen gestern beim Tag der Offenen Tür gut besucht

Elisabeth Speller und Anette Timmer stoßen auf die Neueröffnung an Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sah Elisabeth Speller dem Treiben bei der Eröffnung von Timmers Dorfladen zu. Ihr habe die Arbeit die ganzen Jahre über großen Spaß gemacht. Anette Timmer, die neue Chefin, freute sich über das große Interesse, das in dem Besuch so vieler Leute sichtbar wurde.

Zur Eröffnung überbrachten Bürgermeister Hermann Gerdes und stellvertr. Bürgermeister Heinz-Hermann Düthmann die herzlichsten Glückwünsche. Timmers Dorfladen bietet ein umfangreiches Sortiment, das übersichtlich präsentiert wird. Neben frischem Obst und Gemüse, der Wurst- und Käsetheke, breitet der neu gestaltete Tresenbereich die Backwaren vom Bäcker Kruth appetitanregend vor dem Kunden aus.

Auch sonst findet sich im Sortiment allerhand für den täglichen Bedarf, wie Schreibwaren, Zeitschriften, Reinigungsmittel, Konserven, Milchprdukte usw. Hallo-Wippingen schließt sich den Glückwünschen der vielen Gäste vom Samstag an.
Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen Timmers Dorfladen
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. 03.04.2009 Globale Folgen der Kohlekraft sind dramatisch - Konflikt um Dörpener Kohlekraftwerk eskaliert

In der Auseinandersetzung um einen umstrittenen Kohlekraftwerksneubau im emsländischen Dörpen haben die Äußerungen eines katholischen Papenburger Pfarrers für Aufsehen gesorgt. Pfarrer Gerrit Weusthof hatte seinen Standpunkt als Kohlekraftwerksgegner mit dem Hinweis verdeutlicht, Kohlekraftwerke seien „ein Angriff auf die Menschen der Dritten Welt“. Infolge der öffentlichen Äußerungen des Pfarrers trat der Dörpener Bürgermeister Hermann Wacker zurück. Nun wirft der Papenburger Ehrenbürgermeister und Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Heinrich Hövelmann Weusthof „Heuchelei“ und eine „menschenverachtende Kampagne“ gegen den Bürgermeister vor.

Dr. Bernd Bornhorst, Abteilungsleiter Entwicklungspolitik des katholischen Hilfswerks Misereor und Mitglied im Sprecherrat der Klima-Allianz erklärt dazu: „Wenn Pfarrer Weusthof sagt, dass die Menschen in der Dritten Welt unter den Folgen des Klimawandels leiden, kann ich das aus MISEREOR Sicht nur bestätigen. Ich muss auch feststellen, dass die Verursacher des Klimawandels insbesondere in Industrieländern sitzen.“ Die Entscheidung über einen Kohlekraftwerksneubau sei nicht nur eine lokale Frage, sondern berühre auch Fragen von globaler Gerechtigkeit und Verantwortung. Darüber müsse offen und ehrlich gesprochen werden, so Dr. Bornhorst.

Jan Kowalzig, Referent für Klimapolitik und Klimawandel bei Oxfam Deutschland, erläutert den Zusammenhang zwischen Kohlekraftwerken in Deutschland und der Zerstörung der Lebensgrundlagen der in Armut lebenden Menschen in Afrika: „Jedes neue Kohlekraftwerk wird über Jahrzehnte klimaschädliches Kohlendioxid ausstoßen und damit weiter die Atmosphäre aufheizen, in Dörpen wären es jährlich zusätzlich mehr als 5 Millionen Tonnen Kohlendioxid.“ Dabei seien die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern bereits jetzt verheerend, in Afrika verdorren die Ernten, werden ganze Dörfer von Überschwemmungen weggespült oder breiten sich Krankheiten aus. Wissenschaftler warnten davor, dass in Afrika die Ernten um bis zu 50% fallen und ganze Regionen des südlichen Afrikas unbewohnbar werden könnten. „Weltweit könnte der steigende Meeresspiegel über 300 Millionen Menschen dauerhaft aus ihrer Heimat vertreiben – jedes neue Kohlekraftwerk trägt dazu bei.“ so Kowalzig.

Dr. Bernd Bornhorst ergänzt: „Wie dramatisch die Situation in Afrika jetzt schon ist, haben uns gerade Partner aus Burkina Faso vor Augen geführt, die im Rahmen der Fastenaktion unsere Gäste sind. Sie haben uns aufgefordert, endlich die nötigen Weichenstellungen für eine klimaverträgliche Energieversorgung vorzunehmen und auf neue Kohlekraftwerke zu verzichten.“ Dass klimafreundlichere Energieoptionen möglich und wirtschaftlich seien, habe zudem nun ausgerechnet Vattenfall anerkannt. Der Energiekonzern setzt in Berlin statt auf Kohle nun auf Gas und Biomasse.
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. 03.04.2009 Ems-Kanal: Projektgruppe soll Eckpunkte für Machbarkeitsstudie erarbeiten

Nach Gesprächen unter Federführung der Staatskanzlei in Hannover, an denen die Landräte der Kreise Emsland und Leer, Hermann Bröring und Berhard Bramlage, sowie Vertreter der Umweltschutzverbände und des Bundesverkehrsministeriums teilgenommen haben, sind erste Maßnahmen in Richtung Machbarkeitsstudie auf den Weg gebracht worden. So soll sich eine der Staatskanzlei zugeordnete Lenkungsgruppe mit grundsätzlichen Fragestellungen zum Thema auseinandersetzen, während eine von den beiden Landkreisen zu bildende Projektgruppe konkrete Eckpunkte für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie erarbeiten soll.

Darüber hinaus ist ein Projektbeirat vorgesehen, über den sich Interessengruppen in die Vorbereitungen einbringen können. Landrat Hermann Bröring machte nach den Ergebnissen in Hannover dennoch deutlich, dass man angesichts des „visionären Vorhabens“ mit einer Zeitachse von zehn bis 15 Jahren nicht das tagespolitische Geschäft aus den Augen verlieren dürfe. So habe die Lösung des Schlickproblems nach wie vor Vorrang.
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. 01.04.2009 Am Samstag Neueröffnung von "Timmers Dorfladen"

Flyer zur Neueröffnung von Timmers Dorfladen Als bekannt wurde, dass Spellers Laden schließen würde, ist vielen Wippingern erst klar geworden, was Wippingen da verliert. Jetzt haben wir alle eine zweite Chance bekommen: Der Lebensmitteleinzelhandel wird von Anette und Hermann Timmer fortgeführt.

Am Samstag, den 04. April 2009 laden die beiden in der Zeit von 14 bis 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Ab Montag, den 06. April wird das Geschäft mit folgenden Öffnungszeiten geöffnet:
Montags 06.30 - 12.00 Uhr, dienstags bis freitags 06.30 - 12.00 Uhr und 15 bis 18 Uhr. Samstags 06.30 - 12.00 Uhr.

Hallo-Wippingen wünscht den Betreibern viel Glück. Ein Ergebnis aus den Veranstaltungen zum Modellprojekt "Nahversorgung in Wippingen" war: Wer die Nahversorgung im Dorf erhalten möchte, darf sie nicht erst dann nutzen, wenn er darauf angewiesen ist, sondern muss die Einrichtungen im Dorf schon vorher unterstützen. Timmers Dorfladen wird auf Dauer nur Bestand haben, wenn jeder Wippinger sich Gedanken darüber macht, welche Einkäufe er hier regelmßig tätigen kann.
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. 01.04.2009 Tennisplatz wird spieltauglich gemacht

Der Tennisverein möchte seine Plätze nach der Winterpause wieder für den Spielbetrieb herrichten.

Alle Mitglieder und Spieler werden vom Vorstand deshalb gebeten, an den Arbeitseinsätzen beim Tennisplatz teilzunehmen.

Diese finden statt:
Samstag, 04.04.09, um 14.00 Uhr
Freitag, 10.04.09, um 09.00 Uhr.

Schaufel bzw. Schubkarre sind mitzubringen.
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. 01.04.2009 Dörpens Bürgermeister Wacker ist heute zurückgetreten

Heute hat Wacker in einer Erklärung an die Presse seinen Rücktritt von seinem Amt als Bürgermeister und allen weiteren Ämtern angekündigt. Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" veröffentlichte dazu folgende Presseerklärung:

Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" begrüßt den Rücktritt Wackers. Er übernimmt damit die Verantwortung für das Vorgehen der Gemeinde Dörpen, die versucht, das Projekt Kohlekraftwerk gegen den Willen der Bevölkerung und auch mit den Mitteln des Wortbruchs durchzusetzen.

Die Begründung von Wacker, dass ihn die Erklärung von Pastor Weusthoff getroffen habe, zeigt, dass Wacker für Argumente und Kritik empfänglich ist. Auch wir sind der Meinung- wie Weusthoff -, dass es aus Verantwortung für die Dritte Welt angesichts der Klimakatastrophe nicht verantwortbar ist, weiterhin auf Kohlekraft zu setzen.

Die Kritik der BI hat sich nicht gegen Wackers Person gerichtet, sondern war in seinem Wortbruch begründet. Wacker hatte seine Zustimmung von einer Zusammenarbeit mit der Papierfabrik Nordland abhängig gemacht, sich dann aber nicht daran gehalten. Die sonstigen Leistungen Wackers für die Gemeinde Dörpen sollen in keiner Weise geschmälert werden.

Für die Gemeinde Dörpen bedeutet dies: Es darf kein "Weiter so!" geben. Das Bauernopfer von Wacker ist kein Freibrief für die anderen Gemeinderäte, unbeirrt über die Köpfe der Menschen hinweg ein Dinosaurierprojekt im Interesse der Energiekonzerne durchzusetzen. Wir hoffen, dass Wackers Rücktritt die anderen Verantwortlichen zu neuen Denkprozessen anregt. Die Gemeinderatsmitglieder sollten sich wieder mit ihren Wählern kurzschließen.

Es gab in der Geschichte dieses Projekts schon mehrfach die Möglichkeit, ohne Gesichtsverlust, Rücktritte oder sonstige Beschädigungen für alle Seiten aus dem Projekt auszusteigen. Jetzt ist wieder so eine Situation. Die Gemeinderäte sollten sie nutzen.

Die BI fordert den Dörpener Gemeinderat auf: Legen Sie die Kraftwerkspläne ad acta! Oder beschließen Sie eine freiwillige Bürgerbefragung, damit Sie sicher sein können, im Einklang mit den Bürgern zu handeln.
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. 30.03.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 31. März 2009: Langen, Emsbüren
Mittwoch, 1. April 2009: Apeldorn, Haselünne
Donnerstag, 2. April 2009: Felsen, Herbrum
Freitag, 3. April 2009: Dörgen, Hasselbrock
Samstag, 4. April 2009: Lorup
Sonntag, 5. April 2009: Spelle
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 30.03.2009 Emsbüren-Fahrt des Heimatvereins

Hildegard Siemer, Klaus Abeln Der Heimatverein hatte am Sonntagvormittag, 29. März zwei Ziele. Zum einen ging es in den Erlebnispark Emsflower. Eine der Gästeführerinnen des Erlebnisparks ist übrigens eine geborene Wippingerin: Hildegard Siemer (Mädchenname Brokamp), die auch als Vorstandsmitglied des VVV Emsbüren in Erscheinung trat.

Der eigentliche Anlass der Fahrt war allerdings die Besichtigung der Schmiede auf dem Heimathof. Mehr...
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. 30.03.2009 Deponien sollen bis 2019 rekultiviert sein

Bis Ende 2019 sollen alle Mülldeponien im Kreis Emsland rekultiviert, also abgedeckt und bepflanzt, sein. Das hat der Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes, Dirk Kopmeyer, den Mitgliedern des Werksausschusses mitgeteilt. Dafür müssen nach seinen Angaben voraussichtlich noch 12,3 Millionen Euro bereitgestellt werden. Die Nachsorgekosten, zum Beispiel für die Beobachtung der Gasentwicklung und des Sickerwassers, werden auf rund 3,7 Millionen Euro geschätzt.

Wie es danach weitergehen soll, steht laut Kopmeyer noch nicht fest. „Wir haben auf den vorhandenen Deponien durchaus noch freie Flächen, die genutzt werden können.“ Auch für neue Anlagen stünden geeignete Areale zur Verfügung. Es sei aber auch möglich, den Müll nach 2019 woanders hinzutransportieren. Eine Entscheidung über die Frage stehe spätestens ab 2015 auf der Tagesordnung. Die Ausschusssitzung fand auf der Zentraldeponie in Dörpen statt. Dort laufen seit 2001 die Rekultivierungsmaßnahmen. Der erste Bauabschnitt ist 2002 realisiert worden (Kosten 2,7 Millionen Euro), der zweite soll in diesem Jahr für etwa 1,8 Millionen Euro folgen. Der Schlusspunkt wird 2019 mit noch einmal 3,7 Millionen Euro für den dritten Bauabschnitt gesetzt. Zwischendrin ist 2012/2013 die Deponie Venneberg an der Reihe. Hier werden Kosten in Höhe von 6,8 Millionen Euro erwartet. Wie Kopmeyer mitteilte, ist die Finanzierung der Maßnahmen durch die über Jahre gebildeten Rücklagen gesichert. Auf den zehn Bauschuttdeponien des Kreises laufen die Rekultivierungsmaßnahmen seit 2007. Vier Vorhaben sind abgeschlossen, für die verbleibenden sechs werden noch einmal rund sechs Millionen Euro fällig.

Die Gesamtmenge an Müll, die vom Abfallwirtschaftsbetrieb im Jahr 2008 entsorgt oder verwertet wurde, beläuft sich auf 163000 Tonnen (t). Das ist gegenüber 2007 ein Rückgang um rund zwölf Prozent. 60000 t wurden in der Thermischen Behandlungsanlage Salzbergen (TAS) verbrannt, im Vorjahr waren es noch mehr als 70000 t. Ausschussmitglied Heiner Rehnen (Grüne) wollte wissen, ob trotz der gesunkenen Anlieferungsmenge der Vertrag mit der TAS noch eingehalten werde. Nach Angaben Kopmeyers wurde mit dem Unternehmen ein „Korridor“ vereinbart. „Wir können sicher davon ausgehen, dass wir nicht unter die Mindestmenge kommen.“

Drastisch waren die Rückgänge beim Aufkommen von Papier und Pappe. Die Menge schrumpfte von 19000 t im Jahr 2007 auf noch etwa 7000 t in 2008. Hintergrund ist die Übernahme der Entsorgung mit der blauen Tonne durch eine Reihe von Privatfirmen. Deren Einführung hat sich aus Sicht des Ausschussvorsitzenden Heinz Cloppenburg (CDU) als voller Erfolg erwiesen. Die Bürger seien mit dem Verfahren hochzufrieden. „Der Kreis wollte es ja ursprünglich selbst machen. Jetzt machen es die Privaten, und die haben mit den gefallenen Papierpreisen allerdings ihre Probleme.“

Franz-Josef Evers (CDU) fügte hinzu, dass die Entfernung der Sammelcontainer für die Anwohner wegen der nicht mehr anfallenden Verschmutzungen nur Vorteile gehabt habe. Cloppenburg regte an, auch über eine Abschaffung der Glascontainer zumindest in Wohngebieten nachzudenken. „Die Lärmbelästigung ist teilweise doch erheblich.“ Nicht zufrieden ist Dirk Kopmeyer nach wie vor mit der Verwertungsquote der Abfälle. Gesamt betrachtet, liegt sie bei 55 Prozent, bei den gelben Säcken etwa bei 60 Prozent. Leider würden diese immer noch vielfach falsch befüllt.
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. 26.03.2009 Bürgermeister gibt Wortbruch zu - BI fordert: Treten Sie zurück, Herr Wacker!

Auf der Dörpener Gemeinderatssitzung am Montag, den 23.März 2009 wurde Bürgermeister Wacker vorgehalten, er habe mehrfach öffentlich geäußert, dass er dem Klimakiller nur zustimme, weil er die Arbeitsplätze bei Nordland Dörpen sichern wolle. Nachdem der Papierkonzern UPM mitgeteilt habe, dass er kein Interesse an einer Zusammenarbeit habe, trete Wacker weiter ungehemmt für das Kraftwerk ein. Damit sei er doch öffentlich wortbrüchig geworden.

Wacker antwortete auf diesen Vorwurf des Wortbruchs: "Den Schuh muss ich mir anziehen."

Mit Empörung wurde in den Reihen der Kohlekraftgegner zur Kenntnis genommen, dass Herr Wacker seinen Wortbruch offensichtlich nicht bedauert. Im Gegenteil: Er versuchte sein falsches Versprechen noch mit der Andeutung zu kaschieren, es gebe immer noch Verhandlungen zwischen UPM und BKW, aber er könne leider noch nicht darüber reden. Dem wurde dann noch in der Sitzung von Ratsmitgliedern widersprochen.

Auf dem jüngsten Planungstreffen der Bürgerinitiative "Saubere Energie" am Donnerstag, den 26.03.09, erklärte BI-Sprecher Jan Deters-Meissner: "Wacker reiht sich damit ein in die Reihe der Politiker, die öffentlich Ehrenwörter, Schwüre und Versprechen abgegeben haben und nach Überführung des Wortbruches glaubten, einfach so weitermachen zu können. Nixon, Barschel oder Ypsilanti mussten bei aller Unterschiedlichkeit ihrer gebrochenen Versprechen erkennen: Wähler mögen keine all zu offensichtlichen Lügen."

BI-Aktivist Frank Rieken: "Nach Gesprächen mit Nordland-Mitarbeitern habe ich den Eindruck, dass diese sich immer mehr als 'Spielball' von Wacker sehen. Auf ihre Kosten wird in Dörpen Politik gemacht. Die Mitarbeiter, mit denen ich gesprochen habe, sind ziemlich sauer auf den Bürgermeister!"

Inge Stemmer, BI-Sprecherin: "Auch andere Argumente der Gemeinde, wie z. B., dass BKW ein besonders zuverlässiger Partner ist und als ausländischer Stromanbieter für Wettbewerb auf dem Strommarkt sorgt, werden nach der Ankündigung des EnBW-Einstiegs einfach sang- und klanglos fallen gelassen."

Die Gemeinde Dörpen wirbt für sich als verlässlicher Partner. Die BI ist der Auffassung, dass eine Gemeinde mit einem Bürgermeister, der offen und ohne Bedauern Wortbruch begeht, nicht verlässlich ist. Die BI fordert Bürgermeister Wacker zum Rücktritt auf.

Eine Gemeinde, die ohne Rücksicht auf die Bürgermeinung diesen Klimakiller nur im Interesse der Konzerne und auf Kosten der Einwohner durchsetzen will, ist kein verlässlicher Partner, schon gar nicht für uns Bürger.

So lange Wackers Unterschrift unter dem CDU-Katalog von Bedingungen für die Investoren steht, hat dieser Katalog keinerlei Verbindlichkeit und stellt nur eine Beruhigungspille für die Bevölkerung dar.
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. 22.03.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 23. März 2009: Klosterholte, Dörpen
Dienstag, 24. März 2009: Niederlangen, Emsbüren
Mittwoch, 25. März 2009: Salzbergen, Aschendorf
Donnerstag, 26. März 2009: Renkenberge, Lathen
Freitag, 27. März 2009: Lingen, Surwold
Samstag, 28. März 2009: Neubörger
Sonntag, 29. März 2009: Herbrum
Im gesamten Kreisgebiet kann es darüber hinaus zu weiteren Kontrollen komen.
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. 19.03.2009 Der Kampf geht weiter - ENBW bekommt im Emsland keine Basis!

Die Schweizerische BKW FMB Energie AG (BKW) und die deutsche EnBW Energie Baden-Württemberg AG planen gemeinsam ein Steinkohlekraftwerk am Standort Dörpen im Emsland (Niedersachsen). Hierzu will sich die EnBW mit 75,1 Prozent an der bereits bestehenden und derzeit zu 100 Prozent zu BKW gehörenden Projektgesellschaft STKW Energie Dörpen GmbH & Co. KG beteiligen. Eine entsprechende Vereinbarung (Letter of Intent) haben EnBW und BKW unterzeichnet.

Die BI "Saubere Energie" veröffentlichte dazu heute folgende Presseerklärung:
EnBW, die zuletzt durch eine Spitzelaffäre aufgefallen ist, will jetzt die Planungen in Dörpen übernehmen und das Steinkohlekraftwerk bauen. In einem Letter of Intent ist vereinbart, bis zum Sommer 2009 ein neues Konzept für Dörpen zu erarbeiten. Man erinnere sich noch der ersten Bürgerinformation des Rates in Dörpen vom August 2007: Dort hieß es: "Mit der Entscheidung für einen namhaften ausländischen Investor tragen wir außerdem dazu bei, für mehr Vielfalt hinsichtlich der Anbieter auf dem Strommarkt zu sorgen". Mit der Übernahme der Planungen durch EnBW ist wieder mal ein Argument der Dörpener Befürworter hinfällig. EnBW ist einer der vier großen Konzerne, die den Strommarkt in Deutschland monopolisieren und dabei sind durch Übernahmen und Kooperationen europaweit dezentrale und kommunale Konkurrenten auszuschalten.

Die BI hat immer kritisiert, dass mit dem Bau von Kohlekraftwerken die Monopolstellung der großen Energiekonzerne zementiert wird und auf Jahre hinaus die Entwicklung der CO2-freien erneuerbaren Energien verhindert wird. Mit dem großen Geld, das die Konzerne den Verbrauchern abgenommen haben, wird gegen die Verbraucher, gegen die Umwelt und wegen der Klimakillerqualitäten sogar gegen die ganze Menschheit gearbeitet.

EnBW hat einen Viertel der Anteile von EWE gekauft, um am Gasgeschäft zu partizipieren und Abnehmer für ihren schmutzigen Kohlestrom zu bekommen. Es ist an der Zeit, dass die Verbraucher ihre begrenzte Macht gegen die Konzerne einsetzen und sich weigern, von ihnen beliefert zu werden. Die BI wird alles tun, um CO2-freien Strom zum Verbraucher zu bringen. EWE ist trotz seines ursprünglich kommunalen Hintergrundes nicht mehr der Lieferant unseres Vertrauens, sondern das trojanische Pferd des Klimakillers EnBW.

Die Ignoranz der Mehrheit der Neuleher Gemeinderatsmitglieder hat einige Bürger an unserer Demokratie zweifeln lassen; die Haltung des Gemeinderates in Neubörger zeigt aber, dass es möglich ist, mit Überzeugungsarbeit Mehrheiten gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu schaffen.

Die Energiekonzerne mit ihrem Geld und dessen skrupellosen Einsatz sind nicht durch Überzeugungsarbeit für den Klimaschutz zu gewinnen. Wir werden alles daran setzen, dass ENBW hier im Emsland keine Basis für ihr Zerstörungswerk bekommt.

Wir werden weiter versuchen, die örtlichen Kommunalpolitiker mit Argumenten zu überzeugen, verantwortlich im Sinne des Klimaschutzes und der Schöpfung zu handeln. Ein erster Ansatz, dass unsere Argumente Früchte getragen haben, ist im Forderungskatalog der CDU-Fraktion zu erkennen.
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. 19.03.2009 Wippinger Haushalt auf der Gemeinderatssitzung vom 5.3.09 beschlossen

Hauptpunkt der Tagesordnung war der Erlass der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2009. Der Verwaltungshaushalt wird mit 475.200 €, der Vermögenshaushalt mit 576.500 € veranschlagt. Ein großer Ausgabeposten ist die Sanierung der Straße „Auf der Heide“ mit 126.000 €, wobei die Hälfte 52.900 € aus Zuschüssen des Landes finanziert werden.

Die Ausgaben für den Kindergarten sind wegen des erweiterten Betreuungsangebote auf auf 40.000 € gestiegen ( + 4000 €). Für die Planung und Durchführung der Dorferneuerung werden 22.500 € , für die Renovierung der Mühle 22.000 € und für die Erschließung des Gewerbegebietes 180.000 €, wobei die Hälfte aus Zuwendungen des Landkreises kommen würde, veranschlagt. Diese Maßnahme wird jedoch erst mit Ansiedlung des ersten Gewerbebetriebes notwendig.

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es bei den Gewerbesteuereinnahmen zu berichten, sie steigen von 130.000 € in 2008 auf 155.000 € in 2009. Zur Finanzierung kann auf Rücklagen in Höhe von 260.000 € ( 2008 : 133 TSD) zurück gegriffen werden, für die Durchführung aller Maßnahmen müsste jedoch noch auf Darlehen zurück gegriffen werden, so dass die Pro-Kopf-Verschuldung von derzeit 9,08 € auf 91,14 € steigen würde, was allerdings im Vergleich immer noch sehr niedrig wäre!

Weitere Punkte der Tagesordnung waren die Renovierung der kath. öffentl. Bücherei. Hier wurden Kosten von etwa 2.000 € veranschlagt, die Gemeinde und die Kirchengemeinde teilen sich den Betrag zu 50 %.

Die Wippinger Mühle muss renoviert werden. Der Flügel, die Schindeln und die Mechanik im Inneren sind Reparatur bedürftig. Hierfür werden 115.000 € veranschlagt. Die Kosten könnten wie folgt aufgeteilt werden: Denkmalpflege 26.000 €, Landkreis Emsland 10.000 €, Gemeinde Wippingen 22.000 € und der Löwenanteil von 57.000 € müsste dann vom Kreisheimatverein aufgebracht werden.

In diesem Jahr werden nun auch endlich die Schultoiletten renoviert. Hierzu wird das Gebäude komplett entkernt und es werden neue sanitäre Anlagen incl. einer Behindertentoilette eingebaut. Finanziert wird diese Maßnahme vom Schulträger, der Samtgemeinde.
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. 18.03.2009 Petitionen der BI gegen Kohlekraftwerk in Gemeinderäten: In Neulehe abgelehnt; in Neubörger Zustimmung

Empörung bei den vielen Zuschauern löste gestern abend auf der Gemeinderatssitzung in Neulehe der Beschluss gegen die Petition der Bürgerinitiative aus. Die BI "Saubere Energie" in Neulehe hatte, unterstützt von 440 Bürgern, den Antrag eingebracht, der Gemeinderat möge sich gegen das geplante Kohlekraftwerk aussprechen. Bürgermeister Koop brachte einen Gegenantrag ein, der inhaltlich übereinstimmte mit dem Forderungskatalog der CDU-Ratsfraktion in Dörpen. Fraktionsvorsitzender Manfred Gerdes hatte am Samstag via Ems-Zeitung u.a. gefordert, dass die Kohlehalde und der Kohletransport eingehaust weren müssten, die Emissionen weiter gesenkt und die Gewerbesteuer in Dörpen bleiben müsse.

Für Koops Antrag - und damit für das Kohlekraftwerk - stimmten neben Bürgermeister Heinz Koop, Franz Bußmann und Günter Schlarmann, die in der Vergangenheit geäußert hatten, dass ihre Zustimmung zum StKKW von der Kraft-Wärme-Kopplung mit Nordland abhänge (die aber von Nordland ausgeschlossen wird), Norbert Overberg und Angela Borchers. R. Gansefort enthielt sich. Zustimmung zur Petition der BI kam von Ella Kemker, Heinz Runde und Heiner Wilken.

Heute abend stand in Neubörger die Petition zur Abstimmung. Hier fand auf Antrag von Achim Schmitz, der ankündigte, sich gegen die Petition auszusprechen, eine geheime Wahl statt. 6 Gemeinderatsmitglieder unterstützten hier die BI in ihrem Anliegen gegen das Kraftwerk; 3 Räte sprachen sich für das Kraftwerk und gegen die Petition aus. 2 Räte fehlten krankheitsbedingt. Mit Neuböger hat sich damit nach Lehe die zweite Gemeinde in der Samtgemeinde Dörpen gegen den Klimakiller ausgesprochen.

Das ZDF weilte gestern in Neulehe, um in der Sendereihe "Zukunft machen" über die Arbeit der BI zu berichten und begleitete die BI-Sprecherin Inge Stemmer auch am Abend auf die Gemeinderatssitzung. Der Sendetermin steht noch nicht fest, aber erste Eindrücke des ZDF-Autors Jan Frerichs können Sie lesen im ZDF-Blog Zukunftmachen (als pdf).
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. 18.03.2009 Kinder nicht allein lassen im Internet!

Helmut Dünhöft Über die "Gefahren für Kinder im Internet" referierte heute abend auf der Generalversammlung des Grundschulfördervereins Helmut Dünhöft von der Firma CSM-Datentechnik, Kluse. Er berichtete vor allem aus seiner Erfahrung als Gutachter für die Justiz. Als erstaunlich und schockierned bezeichnete er die Erfahrungen, die bereits 11jährige beim Umgang mit dem Internet vorweisen könnten. Viele benützten Ballerspiele, die erst für Volljährige freigegeben seien. Viele Kinder würden in allgemein zugänglichen Chatrooms persönliche Daten preisgeben. Sie seien damit Angriffen von Pädophilen ausgesetzt, die es in nicht wenigen Fällen auch geschafft hätten, mit den Kindern reale Treffen zu vereinbaren. Viele Kinder seien bewandert mit den Techniken zum illegalen Download von Filmen oder von Musik. Pornographische und gewalttätige Inhalte würden von den Kindern aus selbst nicht gesucht. Kinder seien keine kleinen Kriminellen am PC. Aber sie seien unachtsam, naiv und verletzlich.

Für Eltern sei es selbstverständlich, ihre Kinder zu fragen, mit wem sie gespielt hätten und wen sie getroffen hätten. Diese Aufmerksamkeit müssten Eltern auch auf den virtuellen Aufenthalt der Kinder im Internet übertragen. Kinder dürften nicht allein gelassen werden. Das sei die wichtigste Botschaft. Dazu seien keine Spezialkenntnisse am PC notwendig. Es genüge, die Kinder zu fragen, was sie gemacht und gesehen hätten.

v. r.: Ulla Westhoff, Jan Deters-Meissner, Hermann-Josef Pieper Für hartnäckigere Fälle empfahl Dünhöft das Programm "Vulpis", das von ihm geschrieben worden ist und für 5 EUR erworben werden kann. Es basiert auf einer umfangreichen Datenbank aus seiner gutachterlichen Praxis und identifiziert nicht kindgerechte Inhalte auf dem PC und ermöglicht, sie mit einem Klick zu löschen.

Bei den Vorstandswahlen wurde Gerd Klaas als stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer bestätigt. Für die ausgeschiedenen Beisitzer Ulla Westhoff und Jan Deters-Meissner wurden Stefanie Bicker und Severin Frericks neu in den Vorstand gewählt. Josefine Fehrmann, Doris Kuper und Margret Borchers wurden als Beisitzerinnen bestätigt; Margret Meyer wurde erneut mit der Kassenprüfung beauftragt.
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. 15.03.2009 Stoppt das Milch-Dumping!

Container mit Milch in Dürregebiet Ende Januar hat die Bundesregierung dem Plan der EU-Kommission zugestimmt, Milchexporte in Entwicklungsländer zu subventionieren. Hunderttausende Kleinbauern können mit Dumping-Preisen nicht mithalten, die unterhalb ihrer realen Produktionskosten liegen. Ihre Existenz steht auf dem Spiel. Die Zerstörung lokaler Wirtschaftsstrukturen führt zu Hunger und Armut.

In gut zehn Tagen, am 23. März, treffen sich in Brüssel die EU-Agrarminister. Die Internet-Kampagnengruppe Campact e.V. will einen Kurswechsel der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul erreichen. Die Bundesregierung müsse in Brüssel klipp und klar sagen: Deutschland ist gegen diese skrupellose Politik.

Die Exportsubventionen nutzen vor allem exportorientierten Großmolkereien und Lebensmittelkonzernen. Sie unterhalten beste Kontakte in die EU-Kommission und kämpfen mit Erfolg für eine Ausweitung der Milchproduktion. Durch höhere Milchquoten haben sie in Europa die Milchpreise ruiniert. Anstatt die Milchproduktion dem Bedarf anzupassen, werden jetzt die Überschüsse hochsubventioniert auf den Weltmarkt gepresst - auf Kosten der Ärmsten.

Dies ist eine Politik auf dem Rücken der Bauern überall auf der Welt. Sie treibt den Milchbauern auch in Europa die Zornesröte ins Gesicht. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft lehnt die beschlossenen Exportsubventionen genauso ab wie der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und der Europäische Zusammenschluss "European Milkboard" (EMB).

Campact e.V. ruft deshalb dazu auf, online einen Appell an Ilse Aigner und Heidemarie Wieczorek-Zeul zu unterzeichnen. Die Milchproduktion in Europa muss den Bauern faire Preise garantieren und am Bedarf ausgerichtet werden, so dass keine Überschüsse exportiert werden.

Die gesammelten Unterschriften sendet Campact e.V. jeden Abend in die Büros der beiden Ministerinnen. Zur Zeit wird auch versucht einen öffentlichen Pressetermin zur Übergabe und zur Diskussion mit den beiden Ministerinnen vor dem EU-Agrarministerrat zu organisieren. Die Kampagne organisiert Campct e.V. gemeinsam mit Oxfam, Brot für die Welt und Misereor. Dabei sind auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, der WWF und viele weitere Entwicklungs-, Bauern- und Umweltorganisationen.
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. 15.03.2009 Lösungshilfe für Puzzle im Veranstaltungskalender: Puzzeln am PC

Puzzle des Veranstaltungskalenders vom heimatverein Noch einmal das Thema Veranstaltungskalender: Wer sich den Kalender 2009 zugelegt hat, erinnert sich vielleicht an das Bildpuzzle auf der 2. Seite. Dabei ging es um die Preisfrage "Wieviele Kinder hüpfen gerade auf der Hüpfburg?"

Gar nicht so einfach. Deswegen hier eine Online-Hilfe: Mit der Maus auf die Bildteile klicken, die ausgetauscht werden sollen. So gelingt es Euch, das Originalbild wieder zusammezusetzen. Dann einen Zettel mit der richtigen Zahl und Eurem Namen beschriften, bei Josef Kimmann abegeben und - auf einen schönen Preis hoffen.

PS: Leider geht das nur mit dem Internet-Explorer. Mit Firefox ist es nicht möglich.
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. 15.03.2009 Heute Misereor Fastenmarsch

Das Hungertuch 2009 Heute sind wieder viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterwegs, um in einer Solidaritätsaktion für Menschen in der Dritten Welt Geld zu erradeln. Das regnerische und kalte Wetter heute lässt kaum ahnen, dass die veranstaltende Hilfsorganisation in diesem Jahr den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Kampf gegen die Klimaerwärmung sieht. Das Motto lautet: "Helfen mit MISEREOR: Gemeinsam die Schöpfung bewahren"

Plakat zum Fastenmarsch Im Dekanat Aschendorf wird für ein Projekt in Burkina Faso gesammelt. Es geht um Bewässerungsprojekte in dem Halbwüstengebiet der Sahelzone, bei der durch die ansässige Bevölkerung das Regenwasser genutzt wird. Herkömmliche, fremdgesteuerte Projekte, bei denen Tiefbrunnen gebohrt wurden, hatten oft wenig andauernde Wirkungen und waren oft mit einer Versalzung der Böden verbunden.

In der Projektbeschreibung Nr. P11501 von Misereor heißt es auch: "Ein Grund für das Wachsen der Wüsten ist die Erwärmung der Erde. Wir müssen weltweit verbindliche Klimaschutzmaßnahmen vereinbaren und vor allem einhalten."

Hier geht es darum, dass die Industrieländer des Nordens immer noch Unmengen von CO2 durch Verbrennung von Kohle in die Atmosphäre blasen und damit das Weltklima anheizen. Die Leidtragenden sind die Menschen z.B. in Burkina Faso. Eine nachhaltige Hilfe für diese Menschen ist eine klimafreundliche Lebensweise der Europäer. Misereor ist deshalb Mitglied in der Klima-Allianz, die gegen den Neubau von Kohlekraftwerken in Deutschland kämpft.

Wer jetzt für Burkina Faso sammelt und gleichzeitig das Kohlekraftwerk in Dörpen ansiedeln will, handelt wie ein Feuerwehrmann, der das Feuer, das er bekämpft, gerade selbst gelegt hat.

Der nigerianische Künstler Tony Nwachukwu gestaltet das Hungertuch 2009. Das Misereor-Hungertuch für die diesjährige Fastenaktion wurde vom nigerianischen Künstler Tony Nwachukwu gestaltet. Misereor schreibt dazu: "Der globale Klimawandel ist bereits Realität. Wir spüren seine Auswirkungen buchstäblich am eigenen Leib: Hitze und Dürre, Stürme und Starkniederschläge, Gletscherrückgang und Überschwemmungen, Ernteausfälle und Ausbreitung von Krankheiten. Als diejenigen, denen die Schöpfung als Leihgabe von Gott anvertraut worden ist, tragen wir Menschen Verantwortung für sie. Das Misereor-Hungertuch 2009 lädt sie ein, sich während der Zeit des Fastens und der Besinnung zwischen Aschermittwoch und Ostern mit dieser Verantwortung auseinander zusetzen."

Infos: Projektbeschreibung Burkina Faso, der gesamte Misereor-Projekt-Katalog (pdf, 2,4 MB), Infos zum Misereor-Hungertuch.
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. 12.03.2009 Grundschulförderverein trifft sich nächsten Mittwoch zur Generalversammlung

Zeitung des Fördervereins Am nächsten Mittwoch, den 18.03.2009 um 20 Uhr treffen sich die Mitglieder des Fördervereins der Wippinger Grundschule zu ihrer Generalversammlung. Wie es in diesem Verein gute Tradition ist, wird im Mittelpunkt des Abends ein Vortrag zu einem interessanten Thema stehen. Helmut Dünhöft von der Firma CSM-Datentechnik, Kluse, wird über "Gefahren für Kinder im Internet" sprechen. Alle Interessierten - auch Nichtmitglieder - sind dazu eingeladen.

In Vorbereitung der Versammlung wird in dieser Woche die Jahreszeitung "Das Jahr in unserer Schule" verteilt, die Berichte aus dem vergangenen Grundschuljahr enthält und natürlich auch wieder die Fotos der Klassen, die vor 50 und 25 Jahren entlassen wurden. Sie können die Zeitung im PDF-Format auch hier aufrufen.
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. 11.03.2009 Verkehrsüberwachung: Am Donnerstag wird in Wippingen geblitzt!

Geblitzt wird in diser Woche an folgenden Stellen:
Donnerstag, 12. März 2009: Wippingen, Dalum
Freitag, 13. März 2009: Neubörger, Emsbüren
Samstag, 14. März 2009: Wettrup
Sonntag, 15. März 2009: Neubörger
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 08.03.2009 Am 21. März 2009 ist Welt-Down-Syndrom-Tag - Dokumentarfilm im Kino-Center Papenburg kostenlos

Plakat "Don't let me down!" Logo Welt Down-Sydrom-Tag Seit 2006 wird weltweit am 21.3. der World-Down-Syndrome-Day gefeiert. DS-Verbände, Eltern und Institutionen weisen mit Ausstellungen, Vorträgen und Lesungen, mit Kongressen oder anderen Aktionen die Öffentlichkeit auf die besondere Lebenssituation von Menschen mit Down-Syndrom hin.

Obwohl man schon seit Jahrhunderten Menschen mit DS kennt – älteste Zeugnisse dafür finden wir in der Kunst – , wurden sie erst 1866 in der medizinischen Literatur durch den englischen Arzt John Langdon Down beschrieben. Sein Name ist seitdem mit dem Syndrom verbunden.

Und erst 50 Jahre ist es her, dass der französische Genetiker Professor Jerome Lejeune feststellte, dass die Ursache dieser genetischen Besonderheit das Vorhandensein von 47 statt 46 Chromosomen ist – das Chromosom 21 kommt 3-fach vor. Daher stammt die Bezeichnung Trisomie 21. Und diese Tatsache lieferte auch das passende Datum für die nun jährlich stattfindende Aufklärungskampagne.

Einerseits sind heute die medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Hilfen, die Menschen mit Down-Syndrom zur Verfügung gestellt werden, besser als je zuvor. Auf der anderen Seite werden pränatale Untersuchungsmethoden immer weiter verfeinert um die Flyer zum Film in Papenburg am 21.03.2009Geburt genau dieser Menschen zu verhindern. Weshalb? Für wen sind Menschen mit Down-Syndrom eigentlich so unerträglich, dass man verhindern möchte, dass sie geboren werden? Für die Eltern? Für die Geschwister? Für die Gesellschaft?

Menschen mit DS wollen Chancengleichheit, Gleichbehandlung, ein selbstbestimmtes Leben! Don‘t let me down! sondern behandle mich gleich, respektiere mich!

Die KEB Aschendorf-Hümmling und der Arbeitskreis "Kinder mit Down-Syndrom u. ihre Familien" laden am 21.03.09 um 11 Uhr ein ins Ems-Center-Kino Papenburg. Es wird der Dokumentarfilm " Vier Leben" - mit Einblicken in das Leben von 4 Menschen mit Down-Syndrom gezeigt. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos erteilt Jana Frerichs, Tel 990095.
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. 08.03.2009 Vom Veranstaltungskalender noch wenige Exemplare da!

Veranstaltungskalender In einer Rekordauflage von 210 Exemplaren wurde der Wippinger Veranstaltungskalender 2009 zur Jahreswende herausgebracht.

Zur Zeit sind noch neun Restexemplare vorhanden und können bei Josef Kimmann (Tel: 475) reserviert bzw erworben werden.

Preis: 5 Euro
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. 08.03.2009 Presseerklärung der BI vom 06.03.2009 zur Stellungnahme der Gemeinde Dörpen

Hansen und Wacker, die Bürgermeister von Dörpen, haben in einem Brief an die Nachbargemeinden Stellung zum Beschluss der Surwolder gegen das Kohlekraftwerk genommen. Die BI "Saubere Energie" gab dazu am 06.03.2009 folgende Presseerklärung heraus:

Die Gemeinde Surwold ist mit der Bestellung eines Gutachters ihrer gesetzlichen Vorgabe gefolgt, das Wohl ihrer Einwohnerinnen und Einwohner zu fördern. Der Surwolder Gemeinderat hat daraus resultierend den Bau des geplanten Kraftwerks mehrheitlich abgelehnt. Die BI hat mit der Beauftragung von Prof. Schuller das getan, was die Gemeinde Dörpen hätte tun sollen und das Gutachten der BKW kritisch unter die Lupe genommen, mit einem vernichtenden Ergebnis für die BKW.

Jetzt bezeichnen Hansen und Wacker im Namen der Gemeinde Dörpen in einem Brief diese Gutachten als "fragwürdig, schwer nachvollziehbar und in keiner Weise haltbar".

Es ist wirklich peinlich, wie Hansen und Wacker sich von der BKW und ihrem Planungsbüro eine Antwort an die Surwolder schreiben lassen und diese als ihre eigenen Aussagen verkaufen. Die von der BKW aufgeschriebenen Sätze werden von Hansen und Wacker nicht einmal mehr mit formalen Floskeln, wie „nach Angaben der BKW“ oder ähnlichem gekennzeichnet. Die beiden Dorfchefs machen damit deutlich, dass zwischen ihnen und der BKW keine Distanz mehr besteht und BKW und Dörpener kommunale Spitze mittlerweile offensichtlich eine Einheit bilden. Jeder denkende Mensch fragt sich, wie die BKW das geschafft hat.

An den Argumenten kann es jedenfalls nicht liegen, denn die Verantwortlichen haben nicht einmal ihr eigenes Machwerk richtig gelesen. In Neulehe wurde nicht die Feinstaubkonzentration gemessen, und im Gutachten der BKW ist auch die Prognose zu finden, dass die zu erwartende Gesamtbelastung für Feinstaub PM10 über 20 µg/m3 liegen wird. Ein Zitat von Dr. Kruse, ebenfalls Toxikologe aus der Veranstaltung in Neulehe -Hermann Wacker war anwesend-: "Um sicher zu gehen, dass die Bevölkerung nicht geschädigt wird, sollte man einen Grenzwert annehmen, der bei 10 µg/m3 liegt, dann werden wahrscheinlich keine gesundheitlichen Effekte zu verzeichnen sein." Das Umweltbundesamt sagt sogar, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung zu erwarten ist.

Die selbsternannten Experten aus Dörpen sind anscheinend über die Aussagen von Wissenschaftlern erhaben. Die BI fordert die Verantwortlichen der Gemeinde Dörpen auf, sich endlich wieder an ihre gesetzliche vorgeschriebene Aufgabe zu erinnern, Schaden von der Bevölkerung abzuwenden.

Wenn die BKW etwas zu sagen hat, soll sie dieses tun. Es ist nicht Aufgabe der Gemeindeverwaltung, die eigentlich als neutrale Instanz die Anträge der BKW prüfen sollte, als Sprachrohr des Antragstellers zu fungieren. Wacker sollte vielleicht mal von seinen eigenen Reden abschreiben und sich daran erinnern, dass er mehrfach vor Hunderten von Zeugen gesagt hat, dass das Kraftwerk nicht komme, wenn Nordland nicht mitmache. Ein gegebenes Wort zu halten, ist allemal besser, als sich als Sprecher für Dritte lächerlich zu machen.
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. 08.03.2009 Rauchwarnmelder retten Leben

Drei Familientragödien wegen Bränden in Wohnhäusern in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres veranlassen die Kreisstadtfeuerwehr wiederholt auf die Montage von Brandrauchwarnmeldern in den eigenen sechs Wänden hinzuweisen.

Jeder Brand beginnt als Schwelbrand mit immer giftigen Dämpfen und Gasen, die nach drei Atemzügen zur Ohnmacht führen. Warnmelder mit der eingebauten Fotozelle reagieren sofort auf aufsteigenden Brandrauch und alarmieren mit einem sehr lauten Intervall-Piepton (85 db). So haben die aufgeschreckten Bewohner eine reelle Chance das Haus zu verlassen, bevor sie ohnmächtig werden.

Brandrauchwarnmelder gibt es im Elektrofachhandel, in Sicherheitsfachgeschäften und in Baumärkten in unterschiedlichsten Ausführungen. Wichtig ist das „VDS“-Prüfzeichen für geprüfte und zugelassene Rauchwarnmelder. Infomaterial gibt es kostenlos bei den Feuerwehren und im Fachgeschäft. Weitere Hinweise unter www.rauchmelder-lebensretter.de.
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. 24.02.2009 Generalversammlung des Schützenvereins

Am Samstag, den 28.02.09 ist die Generalversammlung des Schützenvereins. Sie beginnt um 20.00 Uhr in der Gaststätte "Zum Herzog". Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen.
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. 24.02.2009 Blut spenden am Aschermittwoch

Am Mittwoch, den 25.02.09 gibt es in Wippingen in der Mehrzweckhalle von 17 bis 20 Uhr die Möglichkeit, Blut zu spenden. Informationen zu Blutspenden bietet der DRK-Blutspendedienst unter www.blutspende.de.
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. 24.02.2009 Gemeinderat Surwold nimmt die Petition der Bürgerinitiative an!

Zur Annahme der Petition der Bürgerinitiative mit elf zu vier Stimmen gegen die Kohlekraftwerkspläne im Surwolder Gemeinderat gab die BI heute folgende Presseerklärung heraus:

Diese Entscheidung der Surwolder war gut vorbereitet. Der Gemeinderat hatte eine Stellungnahme von Prof. Dr. Ewers zum geplanten Kohlekraftwerk eingeholt; Prof. Dr. Schuller hatte für die BI in Surwold ein gutachterliches Papier erarbeitet. Beide Gutachter kamen zum Schluss: Unsere Gesetze lassen zwar den Bau eines Kraftwerkes wegen der hohen Grenzwerte zu; gesundheitliche Gefahren für die Bevölkerung gibt es aber dennoch! Und beide hielten den Bau - nicht als Gutachter, sondern als denkende Bürger- wegen des hohen CO2-Ausstoßes für unverantwortlich.

Der Surwolder Gemeinderat hat der Petition der Bürgerinitiative "Saubere Energie" gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in geheimer Abstimmung mit einer Mehrheit von elf zu vier Stimmen zugestimmt. Der Gemeinderat hat so abgestimmt, wie jede geheime Abstimmung unter den Bürgern - jede Bürgerbefragung - auch ausgehen würde.

Die Bürgerinitiative dankt den Surwolder Räten, dass sie ihrem Gewissen gefolgt sind und sich nicht vom emsländischen Monarchen, dem Landrat Bröring, das Abstimmungsverhalten diktieren ließen. Die Bürgerinitiative dankt den Surwolder Mitgliedern für ihre beharrliche und intensive Aufklärungsarbeit im Dorf.

Das Steinkohlekraftwerk schadet der Gesundheit. Es schadet dem Klima. Es ist ein rückwärtsgewandtes Projekt aus dem 19. Jahrhundert, wie Prof. Schuller angesichts der geringen Effizienz ausführte.

Die Projektunterlagen gehören endgültig in den Papierkorb; die Menschen in der Region wollen sich mit Zukunftsprojekten beschäftigen und nicht länger von Brörings Dinosaurierprojekt bedroht werden.

Die BI fordert die Dörpener Gemeinderäte auf, ihre wertvollen Industrieflächen nicht für derartig zukunftslose und gesundheitsgefährdende Projekte zu verschwenden. Schaffen Sie Planungsgrundlagen für Technologien mit Perspektive; helfen Sie mit, die Klimaerwärmung zu stoppen.
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. 24.02.2009 Raser und Drängler müssen tiefer in die Tasche greifen

Der neue Bußgeldkatalog ist da und wartet mit einigen Änderungen auf. Insbesondere Raser und Drängler müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen. So werden Geschwindigkeitsüberschreitungen mit bis zu 680 Euro, 4 Punkten und 3 Monaten Fahrverbot bestraft. Drängler werden mit bis zu 400 Euro zur Kasse gebeten. Ihnen drohen ebenfalls bis zu 4 Punkte und 3 Monate Fahrverbot.

Trotz der empfindlichen Strafen gibt es immer noch einige, die die Autobahn zu ihrer persönlichen Rennstrecke erklären und wenig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. Mit ihrem Verhalten – zu dichtes Auffahren bei zu hoher Geschwindigkeit – bringen sie nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr.

Wer einem solchen Drängler in die Quere kommt, sollte daher einige Tipps beherzigen, um die Situation zu entschärfen. Am besten Ruhe bewahren, den Überholvorgang unbeirrt fortsetzen und sich auf keinen Fall zu plötzlichen Ausweichmanövern verleiten lassen. Zudem empfiehlt es sich, regelmäßig in den Rückspiegel zu schauen, um auch den nachfolgenden Verkehr, und somit eventuell ankommende Drängler, rechtzeitig im Blick zu haben.

Und die potenziellen Verkehrssünder sollten besser Rücksicht walten lassen, Tempolimits unbedingt beachten und einen angemessenen Abstand zum Vordermann einhalten. Hier bietet die Faustregel des halben Tachowerts in Metern eine gute Stütze. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h wäre das ein Abstand von 50 Metern. Denn eine umsichtige Fahrweise bringt mehr Sicherheit im Straßenverkehr und schont die eigenen Finanzen.
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. 24.02.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in dieser kommenden Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 25. Februar 2009: Twist, Meppen
Donnerstag, 26. Februar 2009: Vrees, Emmeln
Freitag, 27. Februar 2009: Klosterholte, Dalum
Samstag, 28. Februar 2009: Werlte
Sonntag, 1. März 2009: Emsbüren
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 24.02.2009 Nordland: Kurzarbeit für alle Mitarbeiter

Alle rund 1600 Mitarbeiter der UPM Nordland Papierwerke in Dörpen werden ab 1. März in die Kurzarbeit eintreten. Das haben Geschäftsführung und Betriebsrat gestern auf Anfrage unserer Zeitung erklärt.

Hintergrund der Reduzierung der Arbeitszeit im gesamten Werk um 15 Prozent ist eine anhaltend schlechte Situation auf dem weltweiten Papiermarkt. Nach Darstellung von Hannu Jokisalo, General Manager bei Nordland, laste die Nachfrage derzeit die Produktionskapazitäten in Dörpen nicht aus. „Unsere Papiermaschine 2 steht seit Mitte 2008 still und wird voraussichtlich auch nicht vor Ende des Sommers wieder angefahren. Weitere Maschinen werden zeitweise aus der Produktion genommen.“ Bisher konnte die fehlende Auslastung durch den Abbau von Stunden auf den Mitarbeiter-Arbeitszeitkonten und durch Urlaube aufgefangen werden, dieses sei nun nicht mehr möglich. Die Einführung der Kurzarbeit ist nach Jokisalos Worten nicht mit Entlassungen verbunden.

Von der Kurzarbeit, die bis Ende August befristet sein soll, wird die gesamte Belegschaft betroffen sein. Personaldirektor Klaus Plüster: „Wir wollen alle Mitarbeiter gleich behandeln.“ Die Entscheidung, alle Mitarbeiter des Standorte auf Kurzarbeit zu setzen, ist in Abstimmung mit dem Betriebsrat gefallen. Hinsichtlich der finanziellen Einbußen, die auf die Mitarbeiter zukommen, stünden in der kommenden Woche Gespräche mit der Agentur für Arbeit an. Alois Soring, Chef der Arbeitnehmervertretung, bezeichnete die Kurzarbeit als eine unumgängliche Maßnahme. „Wir haben in den vergangenen Monaten alles versucht, um diesen Schritt zu verhindern. Angesichts der sinkenden Nachfrage und der damit reduzierten Auslastung unseres Werkes ist es nicht mehr machbar, nur mit der Reduzierung der Arbeitszeitkonten zu reagieren.“

Auf die Frage, ob aus seiner Sicht in absehbarer Zeit auch Entlassungen anstünden, meinte Soring: „Natürlich beunruhigt uns die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, weil wir nicht erkennen können, wo die Reise hingeht. Wir kennen unseren Betrieb und glauben, dass wir insgesamt für die wirklich schwere Zeit jetzt gut aufgestellt sind.“
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. 18.02.2009 Wenn der GEZ-Kontrolleur klingelt - Verbraucherzentrale: Bange machen gilt nicht

Es ist Abend, es klingelt. Ein Mann steht vor der Tür. Er weist sich aus und stellt sich als Rundfunkgebührenbeauftragter des Norddeutschen Rundfunks (NDR) vor. Er wolle die Anmeldung verschiedener Rundfunkempfangsgeräte überprüfen. Wie lange wohnen Sie schon hier, sehen Sie fern, hören Sie Radio? Ist das Ihr Pkw mit der Autowerbung? Seit wann ist das Kraftfahrzeug zugelassen?

Der Gebührenbeauftragte versucht herauszufinden, ob jeder im Haus lebende Verbraucher Fernseher, Radios oder Notebooks bzw. internetfähige PCs angemeldet hat und Gebühren gezahlt werden. Oft trifft es Kinder, die noch bei ihren Eltern wohnen. Auch Großeltern können betroffen sein, die wieder bei ihren Kindern im Hause wohnen. Sie haben unter Umständen gar keine Rundfunkempfangsgeräte im eigenen Zimmer oder nur ein Radio. Häufig wird nur der zentrale Fernseher im gemeinsamen Wohnzimmer genutzt, sodass nur eine Hörfunkgebühr statt der vollen Gebühr von 17,97 € gezahlt werden müsste. Da die Gebührenbeauftragten auf Provisionsbasis arbeiten, scheint es, als wollten sie einen möglichst hohen Anteil an Gebühren geltend machen.

Da der NDR den jeweiligen Rundfunkteilnehmern nachweisen muss, seit wann die jeweiligen Geräte zum Empfang bereitgehalten werden, versuchen Gebührenbeauftragte von den Verbrauchern das jeweilige Datum zu erfahren. Oft sind Verbraucher verunsichert und möchten keine Angaben machen. Der Gebührenbeauftragte droht dann mit einer empfindlichen Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro und einem Ordnungswidrigkeitsverfahren. Eingeschüchtert geben Verbraucher an, Fernsehen schon seit Jahren zu schauen.

Bei Fahrzeugen beispielsweise geben viele die Zulassungsdaten heraus. Nicht selten gab es aber zum Zeitpunkt der Zulassung kein Radio im Kraftfahrzeug. Das Radio ist dann rückwirkend zum Zulassungsdatum angemeldet und gebührenpflichtig. "Die Daten auf dem Anmeldeformular des Gebührenbeauftragten sind für den NDR verbindlich; diese Angaben sind nicht widerruf- oder anfechtbar und auch nicht außerordentlich zu kündigen", warnt die Verbraucherzentrale. Es ist fast ausgeschlossen, das Anmeldedatum später zu korrigieren, sodass oft hohe Nachforderungen auf die Verbraucher zukommen.

Tipp der Verbraucherberatung: Bei Besuch des Gebührenbeauftragten vom NDR bestimmt, aber höflich sein. Wer keine Angaben machen will oder der Besuch ungelegen ist, kann den Kontrolleur bitten, zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukommen. Rundfunkgeräte können vom Verbraucher auch direkt bei der GEZ angezeigt werden. Fragen rund um die Rundfunkgebühren beantwortet die GEZ-Expertin der Verbraucherzentrale Kathrin Körber unter der kostengünstigen Telefonnummer (05 51) 2 93 41 48. Die telefonischen Beratungszeiten sind: Mo, Di, Fr 10.00 bis 14.00 Uhr. Kurzinformationen zum Thema Rundfunkgebühren bietet ein kostenloses Faltblatt der Verbraucherzentrale, erhältlich in der Beratungsstelle Meppen, Kirchstr. 29, donnerstags 10-13 und 13.30 --17 Uhr.
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. 18.02.2009 Neuer Abfuhrkalender im Internet abrufbar

Für die Abholung von Rest- und Biomüll sowie des gelben Wertstoffsackes gelten seit Anfang Februar in weiten Teilen des Emslandes neue Abfuhrtermine. Zudem hat sich in einigen Fällen die Uhrzeit für die Leerungen geändert, so dass der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises empfiehlt, die Abfalltonnen und Wertstoffsäcke schon am Vorabend an die Straße zu stellen.

Ein aktueller Abfuhrkalender mit allen Änderungen wurde bereits im Januar an alle emsländischen Haushalte verschickt. Er kann auch im Internet unter www.abfallwirtschaft-emsland.de abgerufen werden. Für weitere Informationen steht das Umwelttelefon unter der Telefonnummer 05931/44-300 zur Verfügung.
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. 18.02.2009 Jäger müssen weniger zahlen

Der Landkreis Emsland wird die Jagdsteuer von 15 auf 10 Prozent des Jagdwertes zum 1. April senken. Das hat gestern der Kreistag mehrheitlich beschlossen.

Dabei war die Steuer seinerzeit im Jahr 1997 gegen große Widerstände der Jägerschaft erhöht worden. Die Einnahmen im Landkreis aus dieser Steuer summieren sich bislang im Jahr auf rund 400000 Euro. Dezernent Dr. Bernd Kuckuck begründete die Senkung der Steuern damit, dass auf die „Jäger in Zukunft noch mehr Aufgaben zukommen“. So sei die Hygieneverordnung der Europäischen Union erheblich verschärft worden. Damit muss tot aufgefundenes Wild entsorgt werden. Im Klartext: Es wird in der Tierkörperbeseitigungsanstalt in Lingen-Brögbern entsorgt. Dabei entstehen für den Jagdpächter Kosten bis zu 130 Euro. Als Alternative kann er das Wild auch vergraben. Kuckuck erinnerte zudem an die zahlreichen Naturschutzaufgaben, die die Jäger wahrnehmen.

Unterdessen beantragte UWG-Kreistagsmitglied Hermann-Josef Abeln, die Jagdsteuer langfristig komplett auszusetzen. Unterstützung erhielt er von der FDP. Michael Goldmann: „Wir erheben ja auch keine Golf- oder Anglersteuer.“ Zudem seien Jäger Umwelt- und Naturschützer. Weiterhin würden Jäger ihre Freizeit opfern, um ihr Wissen über Flora und Fauna in den Schulen an Kinder weiterzugeben.

Während sich die CDU-Mehrheitsfraktion mit ihrem Beschluss auf Senkung der Steuerhebesätze durchsetzte, forderte Karin Stief-Kreihe (SPD) die Beibehaltung des Steuersatzes: Mit 15 Prozent habe das Emsland bislang im Vergleich zu anderen Landkreisen eine durchaus übliche Abgabe eingefordert.
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. 18.02.2009 Einbruch in Wohnhaus/Täter verletzt?

Am vergangenen Wochenende brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße Zum Klöwer ein.

Die Tatzeit läßt sich nicht näher eingrenzen, da die Hauseigentümer über das Wochenende verreist waren. Um in das Gebäude zu gelangen, brachen die Täter ein rückwärtiges Fenster auf. Dort wurden sämtliche Räumlichkeiten durchsucht und Diebesgut zum Abtransport bereitgestellt. Es wurden Schmuck, Uhren, HiFi-Geräte, Ferngläser, Jagdmesser aber auch diverse transportable Einrichtungsgegenstände entwendet.

Weiterhin nahmen die Einbrecher einen Jagdrepetierer (Langwaffe) des Herstellers Blaser mit. Vermutlich hantierten die Täter mit dieser Waffe unsachgemäß herum, so dass sich ein Schuss löste. Es ist nicht auszuschließen, dass sich einer der Täter dabei verletzte. Weiterhin könnten sie durch den in Räumlichkeiten extrem lauten Schuß ein so genanntes Knalltrauma davongetragen haben. Die Schußwaffe befand sich in einem Langwaffenkoffer des Herstellers Blaser.

Das gesamte Diebesgut wurde in vorgefundenen Taschen abtransportiert. Aus dem Haus fehlen sechs Rollkoffer, davon drei Samsonite, eine große schwarze Tasche der Firma Domizil sowie eine Skischuhtasche des Fabrikats Salomon. Das Diebesgut hat einen erheblichen Wert, der Schaden kann aber noch nicht konkret beziffert werden.

Zeugen, denen am vergangenen Wochenende in diesem Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 in Verbindung zu setzen. Das gilt ebenso, wenn irgendwo Personen mit nicht erklärbaren Verletzungen, möglichen Schußverletzungen aber auch Knalltrauma (vorübergehende Taubheit) auffällig geworden sind.
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. 18.02.2009 Faszination Angeln - Die Messe für Angler und Fliegenfischer in Lingen!

Auf der Angelmesse am 21. und 22. Februar in den Emslandhallen in Lingen dürfen Sie sich auf ein reichhaltiges Programm freuen. Ein Schwerpunkt sind Händler aus den Bereichen Flussfischen und Angeln in stehenden Gewässern. Sie informieren und geben ihre Angebote auf 7000 qm an den Besucher weiter.

Meeresangler werden Hersteller und Händler finden, die ihrem Hobby die Grundlage bieten. Die wichtigsten deutschen Angelmagazine wie Blinker, Kutter & Küste, FliegenFischen, AngelWoche und Esox präsentieren sich mit eindrucksvollen Ständen. Weiterhin bieten Ihnen diverse Reiseveranstalter einen vielfältigen Einblick in Reiseziele auf der ganzen Welt an.

Der Welt des Fliegenfischens wird in einem gesonderten Teil der Halle ein besonderer Platz gewidmet. Ein Wurfpool bildet das Zentrum des 2000 qm großen Raumes. Hier können Besucher von umgebenden Sitztribünen aus den Darbietungen namhafter Fliegenfischer folgen. Bekannte Firmen stellen um den Pool herum ihre Angebote aus. In abgetrennten Räumen am Rande der großen Halle bieten Spezialisten Vorträge zu interessanten Themen aus den Bereichen Angeln und Fliegenfischen an.

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 9.00 Uhr - 18.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 5.- € / Kinder bis 14 Jahre kostenloser Eintritt.
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. 14.02.2009 Mehdorn muss weg. Aber nicht wegen der Daten, sondern wegen der Taten!

Mehdorn entlassen! Unausgegorene Privatisierungspläne, umfangreicher Streckenabbau, massive Fahrpreiserhöhungen, jetzt ein gigantischer Überwachungsskandal - und der Bahnchef klebt an seinem Sessel. Noch gehört die Bahn uns Bürgerinnen und Bürgern. Entlassen Sie den Bahnchef per Mail!

Winfried Wolf vom Bündnis "Bahn für Alle" würdigt in seinem Artikel noch einmal die Bilanz dieses Mis-Managers.
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. 13.02.2009 Radarkontrolle in Wippingen

Radarfalle Am Montagnachmittag 09.02. wurden in Wippingen (Kreuzung Hackmann) vom Landkreis viele Autos aus Richtung Neubörger kommend geblitzt. Natürlich nur wegen Gefährdung durch "Raser" im Kreuzungsbereich.

Die grösste Gefährdung des Nachmittags war allerdings das parkende Fahrzeug des Landkreises. Es parkte direkt am Vorfahrtschild im Einmündungsbereich aus Neudörpen kommend. Und das dollste: In der Dunkelheit unbeleuchtet (effektiver in der Ausbeute)?? Ab und zu kurz Standlicht, aber nur unmittelbar bevor sich ein Fahrzeug aus Neudörpen näherte. Anschliessend wieder im dunkeln den "Rasern" aus Richtung Neubörger ungehindert freie Fahrt ermöglichen und nicht den Eindruck zu vermitteln, das sich noch ein Fahrzeug im Kreuzungsbereich befindet und wohlmöglich dann langsamer gefahren wird.

Bevor man tief in die Tasche greifen muss, kann man sich evtl. zusammenschliessen und den Landkreis einmal zur Kasse bitten und deren "Verstöße" anzeigen, wie § 12 StVO Halten und Parken, unzureichende Beleuchtung und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer......
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. 10.02.2009 Imagekampagne für Wippingen vorgestellt

Vorschlag für ein Plakat zum Kürbis-Wettbewerb Am 27. Januar hatte die Gemeinde Wippingen eingeladen zu einer Vorstellung der "Imagekampagne: Wir sind Wippingen". Der Einladung folgten neben dem Gemeinderat Mitglieder der Landjugend, der Frauengemeinschaft, des Seniorensports und der Kirchengemeinde. Denn diese Organisationen hatte die Gemeinde als Vertreter der Zielgruppen dieser Imagekampagne ausgemacht.

Im Rahmen des Modellprojekts "Nahversorgung im ländlichen Raum" war auf den Workshops im vergangenen Jahr eine solche Kampagne vorgeschlagen worden. Damals schwirrte in den Köpfen noch vor allem eine reine Werbekampagne für den Lebensmittelladen der Familie Speller. Das wäre sicher sehr notwendig gewesen, wie die Geschäftsaufgabe in diesem Monat leider zeigt.

Die mit der Entwicklung der Kampagne betrauten Studierenden der Fachhochschule Osnabrück, Standort Lingen, waren der Meinung, dass der vorgestellten Kampagne das Gemeinschaftsgefühl, das Lebensgefühl und der Zusammenhalt in Wippingen verbessert werden müsse, um Wippingen zu stärken und mittelfristig die Nahversorgung im Ort zu sichern.

Als Ziele im Einzelnen formulierten die vier Studentinnen der Kommunikationswissenschaften auf der Versammlung in der Mehrzweckhalle:
-Positives Gemeindeklima ausbauen
-Gemeinschaft stärken
-Identifikation der Bürger mit dem Ort stärken
-Heimatgefühl bei Jung und Alt verankern
-Positives Selbstbild ausbauen
-Stärken und Potentiale entdecken und ausbauen
-Mittelfristig Nahversorgung am Ort sichern.

Zielgruppe sind die Einwohner Wippingens, wo wiederum 3 Untergruppen ausgemacht wurden: Jugendliche, Junge Familien und "Golden Agers". Die zentrale Botschaft laute: "Durch mehr Gemeinschaft und positive gemeinsame Erlebnisse wird Wippingen zu einem Dorf, das man gerne seine Heimat nennt und in das man gerne zurückkehrt."

Für die drei Zielgruppen wurden Maßnahmenbündel vorgeschlagen, die sich über ein ganzes Jahr verteilen. Die Vorschläge für die Jugendlichen beinhalteten nach einem initiierenden "Dorfspaziergang" eine Postkartenaktion mit kecken Sprüchen, ein Fotoshooting, eine eigene Website und ein Open-Air-Konzert in Wippingen.

Für junge Familien schlugen die Studentinnen ebenfalls eine Postkartenserie, ein Ostereiersuchen, ein Sommerfest, einen Wettbewerb um den dicksten selbst gezogenen Kürbis und regelmäßige Gemeindeversammlungen/Dorfabende vor.

Die Zielgruppe der Senioren über 50 soll mit einem Dorfmarkt, der Erstellung einer eigenen einmaligen Radiosendung, mit plattdeutschem Theater und mit der regelmäßigen Veröffentlichung von persönlichen Geschichten angesprochen werden.

In der Versammlung wurden die Vorschläge nach anfänglicher Skepsis zunehmend positiver aufgenommen. Um jetzt konkrete Schritte zur Umsetzung der Vorschläge oder eines Teils der Vorschläge zu machen, wird Bürgermeister Gerdes demnächst erneut einladen.
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. 08.02.2009 Info

• Das Gästebuch ist nach langer Zeit wieder in Betrieb. Dank an Jörg.

. 08.02.2009 Grundschule sucht pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Flyer der Grundschule vom 05.02.2009 Auch die Grundschule Wippingen Renkenberge hat für ihre beiden Standorte in Wippingen und Renkenberge die Anerkennung als Ganztagsschule beantragt. Bei dem Ganztagsschulkonzept, das noch aus der Zeit von Minister Busemann stammt, handelt es sich nicht um eine echte Ganztagsschule, sondern um ein freiwilliges Angebot, das zudem mit viel kostenlosem Ehreanamt funktionieren sollte. Es wird kein Geld für weitere Lehrerstunden bewilligt, aber es können pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt werden. In Frage kommen:
• Sozialpädagoginnen oder Sozialpädagogen,
• Erzieherinnen oder Erzieher,
• sonstige Lehrkräfte im Einsatz als pädagogische Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter,
• Personen mit pädagogischer Ausbildung oder umfänglichen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen.

Bezahlt werden diese Mitarbeiter nach Tarif. Da es sich bei dieser Arbeit nur um wenig Stunden vorzugsweise am Nachmittag handelt, ist diese Arbeit wohl vor allem für Personen interessant, die (vorübergehend) nicht mehr berufstätig sind und ihre Qualifikation nicht verlieren wollen.

Die Volkshochschule bietet für alle Interessierten einen Lehrgang für die Qualifizierung zu(m)r Pädagogischen Mitarbeiter(in) an. Mit einem Flyer warb die Grundschule in dieser Woche für diesen Kurs und um Personal. Mehr in einem Erlass, sowie in einer Broschüre des Ministeriums zur Beschäftigung von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und in der Grundschule.
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. 03.02.2009 Grundschule und Bücherei kooperieren

Den Kooperationsvertrag unterzeichneten Büchereileiterin Gaby Bicker (links) und Rektorin Jutta Reinhardt. Foto: Willy Rave Die Grundschule Renkenberge-Wippingen und die Bücherei Wippingen haben ihre Kooperation auf eine vertragliche Basis gestellt. Beide Einrichtungen arbeiten seit Jahren eng zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation wurden bereits zahlreiche Ideen gemeinsam verwirklicht und Projekte, die der Leseförderung der Schülerinnen und Schüler dienen, initiiert.

Mit einem formellen Kooperationsvertrag, den die Rektorin der Grundschule, Jutta Reinhardt, und die Leiterin der Bücherei, Gaby Bicker, unterzeichneten, sind die Aktivitäten nun schriftlich fixiert worden. Hiernach werden die Schüler bei der Neuanschaffung von Büchern im Rahmen eines Büchermarktes beteiligt. Den jungen Leuten wird die Möglichkeit gegeben, ihre Favoriten zu benennen. Einbezogen und berücksichtigt werden bei der Auswahl neuer Bücher die schuleigenen Arbeitspläne in verschiedenen Fächern.

Der Kooperationsvertrag regelt auch die Einweisung der Schüler des dritten und vierten Schuljahres in den Umgang mit Sachbüchern und Nachschlagewerken bei Referaten und Präsentationen im Sachunterricht. Schulneulinge werden in ihren ersten Unterrichtswochen die Bücherei besuchen und dort über die Struktur, das Angebot der Einrichtung sowie Ausleihmodalitäten in Kenntnis gesetzt. Geregelt wird durch den Vertrag auch die Organisation von regelmäßigen Autorenlesungen, gemeinsame Vorlesestunden für Vorschulkinder und Erstklässler in der Bücherei sowie die Teilnahme an den Projekten „Lesekompass“ und „Antolin“. Zum Artikel der Ems-Zeitung vom 03.02.2009...
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. 03.02.2009 Renkenberge: Rektorin Hedwig Suschowk, in den Ruhestand verabschiedet

von links: Heinrich Gerdes, Hedwig und Hans-Georg Suchowk, Andreas Hövelmann, Jutta Reinhardt, Karl-Heinz Weber In Renkenberge wurde die Rektorin der Grundschule, Hedwig Suschowk, in den Ruhestand verabschiedet. Insgesamt 42 Jahre, davon gut 38 als Schulleiterin, war die Lehrerin an der Grundschule in Renkenberge tätig. Die Ems-Zeitung berichtete darüber am 31.01.2009...
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. 03.02.2009 Verkehrsüberwachung

In dieser Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitskontrollen statt:
Mittwoch, 4. Februar 2009: Lingen, Haselünne
Donnerstag, 5. Februar 2009: Neubörger, Dörpen
Freitag, 6. Februar 2009: Schwefingen, Lengerich
Samstag, 7. Februar 2009: Spelle
Sonntag, 8. Februar 2009: Emsbüren
Darüber hinaus kann an weiteren Orten im gesamten Kreisgebiet geblitzt werden.
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. 03.02.2009 Fortbildung zum Demenzbegleiter

Der Landkreis Emsland bietet eine Fortbildung zum ehrenamtlichen Demenzbegleiter für Männer an. Hierzu ist eine zwanzig Stunden umfassende Fortbildung geplant. Nach dem Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer wohnortnah zum Einsatz kommen.

Für weitere Informationen steht die Geschäftsstelle zur Stärkung des Ehrenamtes unter der Telefonnummer 05931/44-2105 sowie per E-Mail unter heike.baalmann@emsland.de zur Verfügung.
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. 30.01.2009  Schmutziger Fußabdruck der BKW!

Hermann Dirksen, Rainer Andrees. Auf dem Boden steht der Public eye swiss award. Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben vor wenigen Tagen, am 28.01.09, den Schmähpreis „Public Eye Award 2009“ für „besonders krasse Verstöße gegen ethische Unternehmensführung“ vergeben. Als das „gewissenloseste“ Unternehmen der Schweiz wurde die BKW mit dem diesjährigen Public Eye Award geschmäht. Die BKW wurde für ihr 1,6-Milliarden-Franken-Kohlekraftwerk in Dörpen angeprangert, das sich durch einen besonders hohen Ausstoß von klimaschädigendem CO2 auszeichnet. Inge Stemmer von der Bürgerinitiative „Saubere Energie“, die zur Vergabe des Preises nach Davos in die Schweiz angereist war und die „Laudatio“ hielt, kritisierte den „riesigen Widerspruch zwischen der grünen Schweizer Werbung und der schwarzen Dörpener Realität.“

Die Mitglieder der BI „Saubere Energie“ nahmen die Preisvergabe in der Schweiz zum Anlass, der BKW vor ihrem Dörpener Büro zu dieser „besonderen Auszeichnung“ zu gratulieren. Die BKW habe die Auszeichnung als „übelste Firma des Jahres“ in vollem Umfang verdient, betonte Rainer Andrees aus Heede in seiner Ansprache vor dem BKW-Büro. Ohne Skrupel beteilige sich die BKW an der Geschäftemacherei mit der Kohle und damit letztendlich am Ausverkauf unseres Planeten. Auf den schmutzigen Fußabdruck, den die BKW in Dörpen dauerhaft hinterlassen wolle, verzichte man gern. Rainer Andrees forderte die BKW auf, die Koffer zu packen und sich die beim Dörpener Bürgermeister hinterlegte Fahrkarte abzuholen. Er appellierte an die BKW: „Folgen Sie der Aufforderung der Bürger!“ Auf einem mitgelieferten Präsent für die BKW war diese Aufforderung dann deutlich zu lesen: „BKW – go home!“

Da, wie die BKW der Bürgerinitiative im Vorfeld mitgeteilt hatte, aus „Zeitgründen“ leider kein Vertreter der BKW nach Dörpen anreisen konnte, wird die Bürgerinitiative das Präsent, versehen mit einem erklärenden Begleitschreiben, auf dem Postwege in die Schweiz zustellen.
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. 28.01.2009 Spielplan der Arbeitsgemeinschaft Plattdeutsches Theater e.V. Emsland

Für alle Freunde des plattdeutschen Theaters hält die Arbeitsgemeinschaft Plattdeutsches Theater e.V. Emsland eine Übersicht über die Spielpläne aller Mitglieds-Theatergruppen bereit. Hier ist z.B. zu erfahren, welches Theaterstück an diesem Samstag in Neulehe zu sehen ist.
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. 28.01.2009 Benefizvorstellung der Theatergruppe Renkenberge

Eine Benefizvorstellung des Dreiakters "Alles nach Plan" gibt die Theatergruppe Renkenberge am Sonntag den 8.Februar um 19.30 Uhr im Haus des Gastes in Lathen. Der Erlös des Theaterabends soll der "Elternintiative Kinderkrebs" zugute kommen.

Alle bisherigen Vorstellungen waren ausverkauft und es bestand noch Nachfrage nach Karten,weil es sehr gute Kritiken gab. So entschloss sich die Theatergruppe Renkenberge eine zusätzliche Vorstellung in Lathen am 8.2.09 zu geben und den Erlös nicht für sich zu behalten sondern einer Elterninitiative zu Gute kommen zu lassen, die sich um krebserkrankte Kinder kümmert.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Haus des Gastes in Lathen, beim Schreibwarengeschäft Stubben in Lathen und beim Frisörteam Kock in Lathen zu erhalten. Sebstverständlich sind auch noch Karten am Abend der Vorstellung zu kaufen.

Kommt an dem Sonntagabend um 19.30 Uhr des 8.2.nach Lathen und amüsiert euch und tut ein gutes Werk gleichzeitig. Ein Vertreter der Elterninitiative ist auch vor Ort und steht Rede und Antwort über den Gebrauch des Geldes.
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. 28.01.2009 Gerechte Schelte für Kohlekraftwerksplanung

Zur Verleihung des Preises "Übelste Firma der Schweiz" an die BKW verbreiteten die BI "Saubere Energie" und die Klima-Allianz heute folgende Presseerklärung:

Die Schweizer Organisationen Erklärung von Bern und Greenpeace haben heute in Davos auf einer Anti-Gala zum Weltwirtschaftsforum den Negativpreis „Public Eye Swiss Award“ an die Berner Kraftwerke (BKW) vergeben - wegen der Planung eines Kohlekraftwerks im deutschen Emsland. Denn der von dem Schweizer Unternehmen geplante Klimakiller würde jährlich mehr CO2 emittieren, als 10% der gesamten Schweizer Bevölkerung im selben Zeitraum. Die Klima-Allianz und die Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen, die sich gegen das Kohlekraftwerksprojekt zur Wehr setzt, begrüßen die Verleihung des Schmähpreises.

Daniela Setton, Kohleexpertin bei der Klima-Allianz: „Wer Klimaschutz hinten anstellt, wird von der Öffentlichkeit immer stärker abgestraft – nicht nur in Deutschland“. Dieser Preis komme zudem am Eröffnungstag des diesjährigen Krisen-Weltwirtschaftsforums zur richtigen Zeit. „Der Neubau von Kohlekraftwerken hilft weder bei der Bewältigung der Konjunkturkrise noch bei der Sicherstellung einer zukunftsorientierten Energieversorgung.“

Für Inge Stemmer, Sprecherin der Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen, haben die Berner Kraftwerke (BKW) mit diesem Schweizer Schmähpreis die gerechte Quittung für ihr rücksichtsloses Verhalten bekommen. „Das Schweizer Stromunternehmen setzt seine klimaschädlichen Kohlekraftwerksplanungen im Emsland fort ohne Rücksicht auf den breiten und nachhaltigen Protest der Menschen. Unsere Forderungen nach Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung werden einfach abgetan. Wir fordern unsere Politiker auf nun die Zusammenarbeit mit dieser Firma einzustellen.“ Inge Stemmer hielt heute auf der Davoser Gegen-Gala zum Weltwirtschaftsforum die Laudatio zur Preisvergabe an die BKW.

Zeitgleich zur Verleihung des Schmähpreises an die BKW protestieren Mitglieder der Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen auch in Berlin. Dort eröffnet das Oldenburger Energieunternehmen EWE heute sein neues Hauptstadtbüro. Das Unternehmen wurde jüngst als möglicher Partner der Berner Kraftwerke (BKW) für das geplante Steinkohlekraftwerk in Dörpen benannt. „Wir fordern die EWE auf, verantwortlich zu handeln und der Kohlekraftwerksplanung eine klare Absage zu erteilen.“ sagt Jan Deters-Meissner, Sprecher der Bürgerinitiative Saubere Energie Dörpen. Sollte die EWE bei dem Kohlekraftwerksprojekt einsteigen, so kündigt die Bürgerinitiative an, drohe ihr ein ähnlicher Imageschaden wie der BKW.
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. 28.01.2009 DIHK-Publikation „Schuldner sollen schneller zahlen

Trotz verbesserter Zahlungsmoral werden in Deutschland fällige Geldforderungen nach wie vor oft nur zögerlich oder gar nicht bezahlt. Um diese Entwicklung aufzuhalten, hat der Gesetzgeber jetzt das Gesetz zur Sicherung von Werkunternehmeransprüchen und zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen (Forderungssicherungsgesetz) erlassen, das am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist.

In der Broschüre „Schuldner sollen schneller zahlen“ finden sich neben dem Gesetzestext Erläuterungen zu den wichtigsten Bestimmungen wie den Regelungen zu Abschlagszahlungen oder der Ausweitung der Bauhandwerkersicherung.

Die DIHK-Publikation „Schuldner sollen schneller zahlen“ (DIN lang, 40 S.) ist für 5,00 Euro unter www.osnabrueck.ihk24.de im IHK-Shop/Neuerscheinungen zu beziehen.
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. 28.01.2009 Emsländische Krankenhäuser sichern Erstversorgung zu

Nachdem es in jüngster Vergangenheit - insbesondere wegen der Grippewelle und vermehrter Glatteisunfälle - zu zeitweiligen Engpässen in den sechs emsländischen Krankenhäusern gekommen war, hat jetzt ein Abstimmungsgespräch zwischen dem Landkreis Emsland und dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Dr. Wolfgang Hagemann, sowie den Verwaltungsleitern und ärztlichen Leitern der Krankenhäuser stattgefunden.

Im Rahmen des Gespräches wurde ein besseres Notaufnahmeverfahren diskutiert und erörtert, wie die Kommunikation zwischen dem Rettungsfahrzeug und dem anzufahrenden Krankenhaus verbessert werden kann. Die Krankenhäuser stellten in dem Zusammenhang noch einmal heraus, dass die notwendige Erstversorgung in allen sechs Einrichtungen in jedem Fall gesichert sei. http://www.marktplatz-emsland.de/
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. 28.01.2009 Krankenversicherungen 2009: Viele Neuerungen - Broschüre der Verbraucherzentralen informiert umfassend

Mit Beginn des neuen Jahres sind bei den Krankenversicherungen viele Änderungen in Kraft getreten. Eine aktuelle Broschüre der Verbraucherzentralen informiert über die Auswirkungen für Verbraucher und gibt wertvolle Tipps.

Von Bedeutung sind dabei für Privatversicherte das Wechselrecht zu anderen privaten Krankenversicherungsunternehmen, die allgemeine Versicherungspflicht und der einheitliche Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Informationsbroschüre „Krankenversicherungen – Was ändert sich ab Januar 2009“ ist in allen Beratungsstellen kostenfrei erhältlich.

Private Krankenversicherung: Besonders für Privatversicherte bringt der Jahreswechsel zahlreiche Änderungen. Sie können erstmals ihren Versicherungsanbieter wechseln, ohne dass ihnen dabei sämtliche Altersrückstellungen verloren gehen. Für den Wechsel ist eine Frist bis zum 30. Juni dieses Jahres zu beachten. Versicherte sollten prüfen, ob ein Wechsel für sie Vorteile verspricht. Neu ist auch der Basistarif, dessen Leistungen gegenüber dem bisherigen Standardtarif ausgeweitet wurden und dem der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht.

Versicherungspflicht: Seit Jahresbeginn besteht ferner für alle Bürger eine umfassende Versicherungs- und Beitragspflicht. Jeder, der nicht versichert ist und sich nicht gesetzlich versichern kann, sollte sich jetzt privat versichern. Wer dies erst später tut, muss Beiträge nachzahlen und Säumniszuschläge entrichten.

Gesundheitsfonds: In der gesetzlichen Krankenversicherung gilt ab dem 1. Januar 2009 ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 Prozent. Krankenkassen werden finanzielle Mittel aus einem Gesundheitsfonds zugewiesen. Reicht dieses Geld nicht aus, können die Kassen einen Zusatzbeitrag erheben. Dieser ist begrenzt auf maximal ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens. Auch ein Pauschalbeitrag von bis zu acht Euro ist möglich. Den Zusatzbeitrag tragen alleine die Versicherten. Eine Beteiligung der Arbeitgeber ist nicht vorgesehen. Versicherte haben ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn ihre Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt.

Die Broschüre steht auch zum Download auf der Internetseite www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/Krankenversicherung zur Verfügung. Die Broschüre ist erhältlich in der Beratungsstelle Meppen, Kirchstr. 29, do 10-13 und 13.30-17 Uhr.
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. 24.01.2009 BKW steht vor Weichenstellung - Bedeutet es das Ende für das Kohlekraftwerk in Dörpen?

Die BKW gerät weiter unter Druck. Um ihre geplanten Atomkraftwerke in der Schweiz verwirklichen zu können, plant sie den Verzicht auf Kohlekraftwerke im Ausland anzubieten. Das wäre auch das Aus für das geplante Kohlekraftwerk Dörpen. Das berichtete heute, am 24.01.09, die Berner Zeitung:

Logo Public eye award "BKW steht vor Weichenstellung
Von Niklaus Bernhard. Aktualisiert am 24.01.2009
Der Berner Stromkonzern steht vor einem wichtigen Strategieentscheid. Der Verwaltungsrat überlegt, in Zukunft nur noch CO2-freien Strom zu produzieren. Das würde das Ende für das Kohlekraftwerk in Dörpen bedeuten....
". Zum vollständigen Artikel der Berner Zeitung...

BKW will also den Teufel mit dem Belzebub austreiben und das eine Übel mit einem anderen Übel ersetzen. Auf die Idee einfach ihren Worten Taten folgen zu lassen und tatsächlich CO2-frei, klima- und umweltfreundlich Strom zu produzieren, kommen diese Herrschaften einfach nicht.

Die Bürgerinitiative „Saubere Energie“ Dörpen ist deshalb guter Hoffnung, dass BKW den "Public eye award" als "übelste Firma des Jahres" bekommt. Der Preis soll am Mittwoch in Davos übergeben werden. Wer noch für die Preisverleihung an BKW stimmen möchte, kann das hier tun: http://www.publiceye.ch/!
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. 24.01.2009 Jetzt für den Kindergarten anmelden

Flyer des Kindergartens Zum 01. August 2009 werden in unserem Kindergarten wieder Plätze frei. Kinder aller Altersstufen (auch Kleinkinder unter 3 Jahren) können aufgenommen werden. Der Anmeldetermin für das Kindergartenjahr 2009/2010 ist am Montag 02.02.2009 und Dienstag 03.02.2009.

Um lange Wartezeiten zu verhindern, können Sie ab sofort einen Termin vereinbaren. Flexible Öffnungszeiten sind in unserem Kindergarten selbstverständlich. Mehr im Flyer des Kindergartens...
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. 23.01.2009 Obstbäume richtig beschneiden

Obstbaumschere Nächste Woche Samstag, am 31. Januar 09 um 10 Uhr lädt der Heimatverein in den Pfarrgarten ein. Alex Ganseforth wird dann zeigen, wie man Obstbäume richtig beschneidet. Alle Interessierten sind eingeladen.
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. 23.01.2009 Connemann und Goldmann gegen Mindestlohn

Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, hat die vom Bundestag beschlossenen branchenspezifischen Mindestlohnregelungen begrüßt. „Die Beschäftigen in Weiterbildung, Pflege und Abfallwirtschaft haben nun ein Recht auf anständige Löhne, von denen sie besser leben können“, sagte Bsirske. Hungerlöhne und Schmutzkonkurrenz hätten in diesen Branchen jetzt keine Chance mehr. „Damit sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht.“ Der ver.di-Chef forderte die Bundesregierung auf, sich bei der Mindestlohnregelung für die Leiharbeit an der Untergrenze von 7,50 Euro zu orientieren.

„In Deutschland arbeiten aber weiterhin hunderttausende von Menschen für Stundenlöhne von unter fünf Euro“, erklärte der Gewerkschaftsvorsitzende. Deshalb brauche Deutschland wie die meisten anderen Länder einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von anfänglichen 7,50 Euro.

Unsere einheimischen Bundestagsabgeordenten Gitta Connemann und Michael Goldmann haben im Bundestag gegen die Mindestlohnregelung gestimmt. Als ob es nie eine Finanzkrise gegeben habe, fordern sie das freie Spiel der Marktkräfte. Gerade hat der freie Markt gezeigt, wie wenig er taugt, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Gerade wird der Staat gerufen, um mit Riesensummen den Schaden, den die freien Spieler auf dem Markt angerichtet haben, zu begrenzen.

Aber Connemann und Goldmann (7009 €/Monat Diät, 3720 €/Monat steuerfreie Aufwandsentschädigung) können sich sehr gut vorstellen, dass Menschen von 4,5 Euro leben können. Aber bei der Vorstellung, dass der Staat diese Menschen unterstützt und für menschenwürdige Löhne sorgt, bekommen sie prinzipielle Bauchschmerzen.

Bleibt zu hoffen, dass sich bei der Bundestagswahl die Arbeitnehmer dieser Bauchschmerzen erinnern. Zur Bundestags-Erklärung von Connemann..., So haben sich die Abgeordneten der Region entschieden (Ems-Zeitung vom 23.01.2009)...
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. 21.01.2009 RWE setzt ab 2013 Bau neuer Kohlekraftwerke in Westeuropa aus

Auf den Einstieg der RWE in das "Kohle"projekt braucht unser Landrat wohl nicht mehr hoffen! Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE will aufgrund anfallender Kosten für die Kohlendioxidemission ab 2013 keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa bauen. "Wegen der vollen Auktionierung der Kohlendioxid-Rechte ab 2013 wird RWE große Projekte für Kohlekraftwerke in westeuropäischen Ländern wie Deutschland oder Großbritannien aussetzen", sagte der Chef der RWE-Erzeugungssparte Power, Johannes Lambertz, am Mittwoch in Berlin den ddp/Dow Jones Wirtschaftsnachrichten.

Die Europäische Union hatte sich im vergangenen Monat darauf verständigt, dass Zertifikate für den Handel mit Kohlendioxid, die den Unternehmen bislang kostenlos zugeteilt worden waren, gekauft werden müssen. Lambertz sagte, die Projekte würden aufgeschoben, bis die Kosten durch einen höheren Strompreis wieder ausgeglichen werden könnten. Kraftwerke, die bereits im Bau seien, würden jedoch fertiggestellt. Der Konzern will bis 2012 rund 20 Milliarden Euro in neue Kraftwerkskapazitäten investieren, darunter sieben Milliarden Euro auf dem deutschen Markt.

Die BKW ist zur Zeit auf verzweifelter Suche nach neuen Ko-Investoren und behauptet, sie habe eine Liste von Interessenten, die sie jetzt abarbeite. Diese Meldung erleichtert ihr die zeitraubende Arbeit sicher erheblich. Gestern hatte der NDR verbreitet, dass die RWE interessiert sei.

Nach der Absage von Nordland hatte sie auch schon die Deutsche Bahn und EWE ins Gespräch gebracht. Der EWE-Chef Brinker hat der BI gegenüber am 08.04.2008 erklärt, dass die EWE kein großes Interesse an einer Kooperation mit BKW aufbringe, weil sie keine Erfahrung mit Kohlekraftwerken habe und die Größenordnung von 2 Mrd. für ein relativ kleines Unternehmen wie die EWE ein zu großes unternehmerisches Risiko berge. EWE sehe ihre Kompetenz eher im Gasbereich.
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. 21.01.2009 Treffpunkt VHS in Dörpen

Ein Party-Buffet zu Karneval oder jeder anderen Party, das Ihren Gästen prächtig munden wird: Das ist das Thema der ersten von fast 30 Veranstaltungen der VHS-Außenstelle Dörpen im Schulzentrum Dörpen. Neben EDV-Kursen, Niederländisch-Kursen, Kochkursen oder einem Gitarrenkurs, gibt es auch sieben verschiedene Angebote zur Erhaltung der körperlichen Fitness. Anmeldungen nimmt Herr Elixmann (04963/395) entgegen. Das Gesamtangebot finden Sie unter www.vhs-papenburg.de.
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. 21.01.2009 Dekanat Emsland-Nord lädt ein zum Vortragsabend "Klimaschutz und Gerechtigkeit"

Dr. Bernd Bornhorst Das Dekanat Emsland-Nord lädt ein zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion zum Thema: "Klimaschutz und Gerechtigkeit - Das Engagement von Misereor für den Klimaschutz und der mögliche Beitrag der Gemeinden vor Ort".

Er findet statt am Montag, 26.01.2009 um 19.30 Uhr im Niels-Stensen-Haus, Papenburg, Kirchstr. 14 (bei der St. Antoniuskirche im Untenende).

Referent ist Herr Dr. Bernd Bornhorst, Leiter der Abteilung Entwicklungspolitik beim Bischöflichen Hilfswerk Misereor e.V. Aachen. Dem Vortrag schließt sich eine Diskussion unter der Moderation von Herrn Bernward Rusche, Umweltbeauftragter des Bistums Osnabrück, an.

Die Katholische Kirche im Emsland beginnt damit endlich, sich dieses Themas anzunehmen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat schon sehr deutliche Positionen zum Klimaschutz bezogen. Im Bistum Mainz sorgen pastorale Richtlinien für einen vernünftigen Umgang der Kircheneinrichtungen mit der Schöpfung, bei der „Energieoffensive“ des Bistums Osnabrück stehen Klimaschutz und Energieersparnis im Vordergrund.

Im Emsland schaffen es bisher einige Führungspersonen der sich "christlich" nennenden Partei ihre Mitglieder auf einen Klimakillerkurs einzuschwören. Nachdem aber auch die Papierfabrik Nordland ihr Desinteresse am Kohlekraftwerk öffentlich bekundet hat, dürften sich die Befürworter einer CO2-Schleuder in Dörpen bald in hoffnungsloser Einsamkeit wiederfinden.

Internetauftritte zum Thema: www.misereor.de, www.klima-und-gerechtigkeit.de, www.die-klima-allianz.de
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. 21.01.2009 180 Euro- Paletten in Neubörger gestohlen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag zwischen 00.00 Uhr und 10.00 Uhr von einem Betriebshof in der Molkereistraße insgesamt 180 dort gelagerte Euro-Paletten im Gesamtwert von etwa 5400 Euro gestohlen. Zeugen, die Hinweise geben können und denen verdächtige Personen oder Fahrzeug aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.
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. 21.01.2009 Notruf 112 - Jetzt in allen EU–Ländern

In allen EU-Ländern gilt jetzt der einheitliche Notruf 112 für Feuerwehren, Rettungsdienste und Notärzte. In allen 27 Staaten kann im Notfall der kostenlose Notruf über Festnetz-Telefone ebenso wie über Handy-Netze grundsätzlich ohne Vorwahlnummer abgesetzt werden.

Zahlreiche Länder haben bereits mehrsprachige Disponenten in ihren Notrufzentralen eingesetzt. Auch kann ein Notruffax über 112 abgesetzt werden. Bei der Notrufabgabe sollten möglichst genaue Angaben gemacht werden: Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Menschen/Tiere sind betroffen? Welche Verletzungen sind erkennbar? Warten auf weitere Fragen der Notrufzentrale.
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. 21.01.2009 Endlich Hilfe für Milchbauern

Die Preise für Butter, Käse sowie Voll- und Magermilchpulver sind extrem gefallen. Ab dieser Woche werden für diese Produkte durch EU-Agrarkommissarin Fischer Boel Exporterstattungen eingeführt. Mit diesen finanziellen Hilfen werden die Milchbauern entlastet. Diese Maßnahme ist nach den WTO-Regeln und dem Angebot der Europäischen Union bis 2013 zulässig. Exporterstattungen für Agrarprodukte dürfen nur bei extremen Marktstörungen eingesetzt werden.
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. 20.01.2009 935 € beim Weihnachtsmarkt erwirtschaftet

Die "Rentiere", die Veranstalter des Wippinger Weihnachtsmarktes, haben sich bei allen bedankt, die den Weihnachtsmarkt mitgestaltet haben, besonders bei den Jägern, bei der Blaskapelle, bei der Kinderschola und dem Nikolausverein. Die Rentiere haben einen Betrag von 935,00 € erwirtschaftet, den sie an den Förderverein der Grundschule Wippingen weitergeben wollen.
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. 20.01.2009 Emsländische Züchter sorgen für Gesprächsstoff - Erfolge auf Zuchtschau der Weser-Ems-Union

Den Zuchtzielen am nächsten kam Bessy. Das Tier des Zuchtbetriebes von Johann (links) und Johannes Hempen aus Wippingen wurde in Oldenburg zum „Grand Champion“ gekürt. Foto: Ems-Zeitung Die emsländischen Züchter schwarz- und rotbunter Kühe haben während der wichtigsten Zuchtschau der Weser-Ems-Union (WEU) eG, dem sogenannten WEU-Konvent in Oldenburg, große Erfolge erzielt und damit für reichlich Gesprächsstoff unter den Züchtern im Weser-Ems-Gebiet gesorgt.

Mehr als 3800 Besucher zeigten sich nach Darstellung der WEU begeistert von der überragenden Kuh Bessy, die von den Preisrichtern zum „Grand Champion“ der Schau gekürt wurde. Mit großer Freude nahm ihr Besitzer Johannes Hempen aus Wippingen den Siegerpokal entgegen.

Das Emsland war aber nicht nur bei der Grand Champion-Wahl erfolgreich. Bereits im hochdotierten Jackpot-Wettbewerb sicherte sich Andreas Lohmöller aus Listrup mit der Gibson-Tochter Loh Madison den dritten Platz und damit ein Preisgeld von 700 Euro. Bei den „Rotbunten“ war es die Vince-Tochter Alone von Jan Willem Ruesink aus Werlte, die den zweiten Platz in ihrer Klasse errang. Mit der Talent-Tochter Koba platzierte er eine weitere Kuh auf dem Treppchen einer Einzelklasse. Die Best-Tochter Hillary von Bernd Schulte-Lohmöller aus Borsum brillierte nicht nur im Schauring. Nach ihrem Reserve-Klassensieg bei den schwarzbunten Färsen brachte sie ihrem Besitzer in der Top-Genetik-Auktion einen Zuschlagspreis von 2500 Euro ein. Den Höchstpreis der Auktion erzielte ebenfalls der Zuchtbetrieb Schulte-Lohmöller. Die Baxter-Tochter Cecil wurde für 6000 Euro an einen Zuchtbetrieb aus dem Emsland versteigert. Der Durchschnittspreis der Auktion pendelte sich für die 13 verkauften Tiere bei 3300 Euro ein. Einen weiteren zweiten Platz in einer stark besetzten Schauklasse der Drittkalbskühe erzielte Loh Nationgirl aus der Zucht von Andreas Lohmöller, Listrup. Zum EZ-Artikel...
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. 20.01.2009 Florian siegt mit Schafen - Fünfjähriger aus Wippingen gewinnt Niedersächsischen Umweltpreis

Gemalt und gewonnen: Stolz präsentiert Florian Grefer Bild, Preis und Urkunde, die den fünfjährigen Wippinger als Umweltpreisträger ausweist. Foto: Gerd Schade, Ems-Zeitung Nein, damit hatte in Wippingen niemand gerechnet. Er selbst am allerwenigsten. Der fünfjährige Florian Grefer aus dem katholischen Kindergarten St. Bartholomäus hat einen Umweltpreis der Niedersächsischen Umweltstiftung gewonnen.

Aus mehr als 1600 Bildern hatte die hochkarätig besetzte Jury Florians Kunstwerk als eines der drei besten in der Altersklasse der Vier- bis Sechsjährigen ausgewählt. Das Bild des Wippingers zeigt eine mit Liebe zum Detail kreierte kleine Schafherde vor grasgrünem Hintergrund. Die Stiftung belohnte Florians Arbeit mit einer Urkunde und einem Sachpreis (Nintendo DS). Zudem dürfen alle Vorschulkinder des Wippinger Kindergartens im Frühjahr zur Seehundstation nach Norden fahren. An dem Wettbewerb unter dem Motto „Schau mal – Deine Umwelt“ hatten sich nach Angaben von Kindergartenleiterin Regina Kossen alle Wippinger Vorschulkinder beteiligt.

Der mit insgesamt 6000 Euro dotierte Niedersächsische Umweltpreis war 2008 in zwei Kategorien ausgelobt worden. Neben dem Malwettbewerb für Kinder konnten sich Lehr- und Erziehungskräfte mit beispielhaften Projekten zur Umweltbildung bewerben. Die Preisverleihung fand im Landesmuseum in Hannover statt. Dort fand Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander lobende Worte für alle Wettbewerbsteilnehmer. „Wer malt oder zeichnet, setzt sich mit dem Objekt seiner Beobachtung auseinander. So entsteht eine gefühlsmäßige Bindung“, betonte Sander. Wer als Kind mit Hingabe Schmetterlinge, Igel, Frösche, Spinnen, Eulen, Buchfinken oder Sonnenblumen gemalt habe, werde sich auch als Erwachsener um diese Tiere und Pflanzen kümmern, sie mit ganz anderen Augen sehen und schützen, so der Minister weiter. Natürlich können es auch Schafe sein. Zum EZ-Artikel...
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. 20.01.2009 Jugendämter und Polizei organisieren Alkohol-Testkäufe durch Jugendliche

Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim und die Jugendämter der Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim und der Städte Lingen und Nordhorn werden Alkohol- Testkäufe durch Jugendliche durchführen lassen.

„Wir wollen dazu beitragen, dass Kindern und Jugendlichen der illegale Zugriff auf alkoholische Getränke verwehrt wird“, erklärten Polizei und Jugendämter in einer gemeinsamen Presseerklärung. Die Jugendämter wollen minderjährige Alkohol-Testkäufer durch die Geschäfte und an die Kioske schicken und werden dabei von der Polizei unterstützt. Die Aktion von Jugendämtern und Polizei war in Vorgesprächen vorbereitet worden und wurde mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück abgestimmt. Die Jugendlichen sollen prüfen, ob sich die Verkäufer an die Jugendschutz-Bestimmungen halten.

Mit den Testkäufen werden Jugendämter und Polizei in den nächsten Tagen im Landkreis Emsland und in der Grafschaft Bentheim beginnen. Bei den Testkäufern handelt es sich um Polizei- Fachoberschüler und um Auszubildende der Landkreise und Städte im Alter von 16 und 17 Jahren, die sich freiwillig und mit Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten an den Testkäufen beteiligen. Die Jugendlichen werden bei den Testkäufen von Mitarbeitern der Jugendämter und von Polizeibeamten begleitet, die bei Verstößen die Verantwortlichen ansprechen werden.

Wer Alkohol an Jugendliche abgibt, handelt ordnungswidrig und kann mit einem Bußgeld belegt werden. Wenn die Verkäufer vorschriftsmäßig gehandelt haben, werden Polizei und Jugendämter diese nach Abschluss des Testkaufes ebenfalls ansprechen und dieses lobend herausstellen. Bei den Testkaufaktionen geht es schwerpunktmäßig darum, den Präventionsaspekt umzusetzen.
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. 18.01.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 19. Januar 2009: Papenburg, Herzlake
Dienstag, 20. Januar 2009: Salzbergen, Rühlerfeld
Mittwoch, 21. Januar 2009: Sögel, Schapen
Donnerstag, 22. Januar 2009: Klosterholte, Apeldorn
Freitag, 23. Januar 2009: Vrees, Schwefingen
Samstag, 24. Januar 2009: Neulehe
Sonntag, 25. Januar 2009: Messingen
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind möglich.
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. 18.01.2009 BI fordert von der Gemeinde: Unwürdiges Spiel der BKW beenden!

Zur Diskussion um eine Bahn-Beteiligung am Kohlekraftwerk Dörpen gabe die BI "Saubere Energie" heute folgende Presseerklärung heraus:

Nachdem der Papierkonzern UPM der BKW eine Absage für eine Beteiligung am Klimakiller in Dörpen erteilt hat, weil er die Wirtschaftlichkeit des Projekts anzweifelt, hat der schweizerische Energiekonzern einen neuen Joker ins Spiel gebracht. Jetzt soll es die Deutsche Bahn sein, die nicht nur als Stromabnehmer, sondern auch als potentielle Investorin in die Gerüchteküche geworfen wird.

Die Glaubwürdigkeit der BKW ist bereits stark angekratzt, haben sie uns doch monatelang glauben lassen, mit UPM sei alles geklärt. Die BKW will in ihren Erklärungen glauben machen, sie habe eine lange Warteliste, auf der sie sich den Investor aussuchen könne. Und Landrat Bröring und Samtgemeindebürgermeister Hansen, die das falsche Spiel mit dem Joker „Nordland“ entweder mitgespielt haben oder aber ihre grenzenlose Naivität kundtun wollten, spielen auch das neue Spiel von BKW mit. Wir glauben der BKW nicht, dass sie noch jemanden findet, der in dieses Schmutzgeschäft einsteigen will. Jeder neue Investor weiß um den Widerstand in der Bevölkerung. Die Menschen in der Region haben das Projekt nach Nordlands Absage für sich schon als erledigt abgehakt.

Die BKW hat mit Hans-A. Imboden einen Kommunikationsexperten eingekauft, der der BKW die bisherigen Investionskosten wieder hereinholen soll. Für Bröring, den stellv. Landrat Winter und Hansen , die am 7.1.09 in Panik nach Düsseldorf zum Gespräch mit BKW-Vertretern fuhren, waren die Worte dieses Image-Expertens goldene Worte. Dabei hat das Image der BKW auf Grund des umstrittenen Projekts bereits erheblich Schaden genommen und führte zur Nominierung für den Negativpreis „Public Eye Award“.

In der Schweiz nimmt der Widerstand weiter zu. Die Großrätin Flavia Wasserfallen (SP) bezeich­net die BKW Pläne als "Großkraftwerk Planungsleiche" und fordert die BKW auf, dass Projekt endgültig zu begraben.

Jetzt soll also die Deutsche Bahn die BKW retten. In der aktuellen Broschüre zu Umwelt und Klima­schutz stellt die Deutsche Bahn fest, dass allein der Personenverkehr auf der Schiene der Umwelt Jahr für Jahr 5,9 Millionen Tonnen CO2 erspart. 5,9 Millionen Tonnen mühsam erreichte Einsparung stehen dann rd. 7 Mio. Tonnen Treibhausgasemission in Dörpen gegenüber. Schmutzige und vernachlässigte Bahnhöfe in Dörpen und Papenburg, mangelhafte Zugverbindungen für unsere Region, wenn es Richtung Bremen oder Hannover gehen soll, dazu noch eine Dreckschleuder in Dörpen: Das ist das Angebot für die Bürger. Und unsere gewählten Volksvertreter verstehen nicht, dass ihre (ehemali­gen) Wähler Widerstand leisten.

Ein Industriebetrieb, der mensch- und umweltschonende Produktion anbietet, moderne Technolo­gie verwendet und zukunftssichere Arbeitsplätze bietet, würde auch von den Bürgern gern akzep­tiert und willkommen geheißen werden.

Auch die EWE wird als Co-Investor genannt. Damit wären dann viele Städte und Landkreise plötzlich Mitbesitzer/Betreiber eines StKKWs, die sich gegen die Ansiedlung eines solchen unnötigen Bauwerks ausgesprochen haben. Und die EWE würde sich wohl viele Sympathien in der Region verscherzen und Kunden verlieren.

Welche Gerüchte will die BKW noch verbreiten? Wann setzt die Gemeinde Dörpen diesem unwür­digen Spiel mit den Bürgern endlich ein Ende? Wir können nicht verstehen, warum die von uns ge­wählten Politiker immer noch der BKW den roten Teppich ausrollen. Im eigenen Land würde die Firma mit derartigen Plänen kläglich scheitern.
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. 18.01.2009 ESL-Milch - Der Trick mit der "Extra-Frische"

Milch, die tage- vielleicht sogar wochenlang im Kühlschrank steht und einfach nicht schlecht wird, das war lange der Traum vieler Verbraucher. Seit 2003 ist er Wirklichkeit, seither gibt es die ESL-Milch. ESL steht für „Extended Shelf Life“ und bedeutet übersetzt soviel wie „längere Haltbarkeit.“ Was anfangs nur ein Nischenprodukt war, ist heute in fast jedem Supermarkt zu finden, ein Mittelding zwischen frischer Milch und H-Milch.

Um Milch haltbar zu machen, muss man die Keime in ihr reduzieren. Das geschieht auch, wenn man die Milch einfach nur pasteurisiert. Bei der ESL-Milch wird die Milche für wenige Sekunden auf über 120 Grad erhitzt, um sie extra lange haltbar zu machen". Die Milch bekommt dann einen leichten Kochgeschmack, ähnelt aber sehr stark der bisherigen "Frischmilch"

Gegen dieses neue Angebot ist eigentlich nichts einzuwenden. Aber die Molkereien spielen gegenüber dem Verbraucher nicht mit offenen Karten. Dass es sich um ESl-Milch und nicht um Frischmilch handelt, kann man nur an der langen Haltbarkeit und den Werbesprüchen von "extralanger" Frische erkennen.
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. 12.01.2009 Pro-Klima-Benefiz-Party im Steffens

Plakat für Pro-Klima-Benefiz-Party im Steffens Am Samstag, den 17.01.09 gibt es für alle, die sonst nicht mehr einfach so zu Steffens gehen, die Gelegenheit auf einer 70er und 80er Jahre Party abzurocken. Die Bürgerinitiative "Saubere Energie" lädt zu einer Pro-Klima-Benefiz-Party im Steffens, Neulehe, ab 21 Uhr ein.

Mit dieser Fete möchte die BI Geld für die eigenen Gutachter zum Kohlekraftwerk erwirtschaften. Mitveranstalter ist der Motorrradclub Hägar Börgermoor. Live on stage: Die Wippinger Band "New Edition"
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. 12.01.2009 Vorsicht Blitzer!

Geblitzt wird in dieser Woche an folgenden Stellen:
Dienstag, 13. Januar 2009: Wettrup, Neubörger
Mittwoch, 14. Januar 2009: Werpeloh, Spelle
Donnerstag, 15. Januar 2009: Flechum, Klein Hesepe
Freitag, 16. Januar 2009: Renkenberge, Twist
Samstag, 17. Januar 2009: Beesten
Sonntag, 18. Januar 2009: Lorup
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 11.01.2009 Schützenkapelle Wippingen

Bei einem Fototermin ließ sich die Schützenkapelle heute ablichten. Das Foto soll den Schützenvereinen und anderen Auftragggebern der Kapelle für ihre Werbung zur Verfügung gestellt werden. Wegen der Kälte fand die Stellprobe noch nicht in Uniform statt. Deshalb können wir hier die "Vorher-Nachher-Bilder" liefern.

Schützenkapelle Wippingen 2009 Schützenkapelle Wippingen 2009
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. 10.01.2009 Wippinger Tunscherengalerie

Hallo-Wippingen hatte zu Neujahr um Fotos von Tunscheren gebeten. Wir zeigen heute 42 Exemplare. Bei den meisten Tunscheren handelt es sich um die klassische mit zwei gekreuzten Bögen, die mit Seidenpapier drapiert sind. Aber auch die "Flaschen-Tuinschere" und die "Kastenform" finden sich wieder. Und besonders erfreulich: Der Einführungsabend des Heimatvereins mit Heinz Thien im November 2002 in die Kunst des "Krüllens" zeigt noch Spätwirkungen: Es wurden auch Holztunscheren ausgebracht.

Tunschere: Foto von Dieter Fries Tunschere: Foto von Heinz Holtermann Tunschere: Foto von Dieter Fries Tunschere: Foto von Dieter Fries Tunschere: Foto von Severin Frericks

Zur Wippinger Tunscherengalerie 2009...
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. 10.01.2009 Jahresprogramm der KFD

KFD Katholische Frauengemeinschaft Die Seite der katholischen Frauengemeinschaft in der Rubrik"Vereine" wurde mit dem aktuellen Programm für das Jahr 2009 aktualisiert.
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. 07.01.2009 Korrektur: So war es wirklich beim Kohleklüngel...

Kohleklüngel Das Foto mit den Kraftwerksgrößen war ja gestern wieder in der Ems-Zeitung. Im Februar 2008 hatte uns ein Experte, der von den Lippen ablesen kann, berichtet, was die Beteiligten gerade sagen. Er hatte aber offensichtlich nicht alles so genau verstanden. Ganz so naiv waren die Teilnehmer der Presseshow seinerzeit wohl doch nicht. Neueren Hinweisen zufolge muss es sich so abgespielt haben:

Kohleklüngel
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. 07.01.2009 Doppelkopfturnier des Schießvereins am Freitag

Das diesjährige Preisdoppelkopfturnier vom Schießverein findet statt am Freitag, den 09. Januar 2009 um 20 Uhr im Schießstand. Es winken wieder wertvolle Sachpreise. Hierzu sind alle recht herzlich eingeladen.
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. 06.01.2009 BI fordert: Keine Wärmeauskopplung für Papierfabrik Nordland – Jetzt Bauleitplanung beenden!

Heute berichtete die Ems-Zeitung (Artikel 1 und Artikel 2) über die endgültige Absage von Nordland an jede Kooperation mit dem geplanten Kohlekraftwerk.

Die Bürgerintiative "Saubere Energie" veröffentlichte dazu heute folgende Presseerklärung:

"Energie aus Kohle ist für uns die schlechteste Variante für die Lösung unseres Problems hoher Energiekosten."

Dieser Satz des UPM General Managers entspricht auch dem, was die BI seit einem Jahr den Ver­antwortlichen in Dörpen zu erklären versucht. UPM hat der BKW jetzt eine eindeutige Absage er­teilt, weil UPM die Wirtschaftlichkeit des Projekts Kohlekraftwerk anzweifelt und die Kohle für zu teuer hält.

In Bezug auf den hohen CO2-Ausstoß haben die Politiker immer wieder auf die Wichtigkeit einer Kooperation mit Nordland hingewiesen; es war ihr einziges Argument, um sich den Klimakiller schön zu re­den. Ungefragt haben die Politiker, allen voran Bernd Busemann, der UPM die Entscheidung über einen Kraftwerksbau aufgedrängt. "Den Schlüssel für das Kraftwerk hält Nordland in der Hand" so lautete noch im Sommer die Aussage des Landtagsabgeordneten.

"Diese Möglichkeit zur Realisierung einer Kraft-Wärme-Kopplung macht das Projekt in Dörpen zu etwas Besonderem", lautete die Aussage im Sommer 2007 in der Verteidigungsschrift der Gemein­de Dörpen. Die ohnehin fragwürdige Möglichkeit zu einer KWK ist nun entfallen. Welche Gründe können jetzt noch dem immens ho­hen CO2-Ausstoß und der mangelhaften Effizienz entgegenge­halten werden?

Schlimm genug, dass die Politiker ihre Verantwortung an einen Konzern abgegeben haben; UPM wurde das Kraftwerk ungefragt aufgedrängt und nun versucht Landrat Bröring UPM den schwarzen Peter zuzuschieben, weil sie sich dagegen entschieden hat. Die Aussagen von Hansen und Bröring haben immer schon erkennen lassen, dass sie sich beratungsresistent und in blinder Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit mit Haut und Haaren dem Klimakiller verschrieben haben.

Aber der Dörpener Rat kann sich jetzt endlich frei von irgendwel­chen Zwängen unbelastet gegen dieses rückwärts gewandte Projekt entscheiden. Hermann Wacker hat mehrfach öffentlich seine Zustimmung zum Kraftwerksbau mit der Standortsicherung von Nordland verbunden. So lautete eine Aussage von ihm: „Weil es Nordland nützt, müssen wir das Kraftwerk in Kauf nehmen.“ Jetzt ist klar: Das Kraftwerk nützt niemandem und die Bürgerinitiative ist sich sicher, dass Hermann Wacker zu seinen Worten stehen und die weitere Bauleitplanung für dieses Monstrum am Ortsrand abbrechen wird.

Das Kohlekraftwerk wird in der Region noch weniger akzeptiert werden, als es bisher der Fall war. Die BKW ist mit ihren Plänen gescheitert; sie wartet nur darauf, die bisherigen Planungskosten von einem neuen Investor – wem auch immer- hereinholen zu können um sich endgültig zu verabschieden. Jeder weitere Schritt bei der Bauleitplanung ist ein Blankoscheck für jeden beliebigen Konzern jeden Dreck in Dörpen zu bauen.

Wir sehen die Chancen der Region nur in Zusammenhang mit der Zukunftsbranche der Erneuerbaren Energien. Damit können Arbeitsplätze neu geschaffen werden und bestehende gesichert werden (siehe z. B. 1000 Arbeitsplätze durch Enercon in Haren). Dies gilt gerade und besonders auch für Nordland. Die UPM hat mit Ihrer Absage eine gute Wahl getroffen, zum Nutzen des Standorts Dörpen.
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. 06.01.2009 9. Wippinger Sportlerball und vereinsinternes Fußball-Turnier des SV Wippingen

Flyer zum Fußballturnier Am Samstag, den 10. Januar 2009 findet ab 14.00 Uhr wieder das vereinsinterne Fußball-Turnier des SV Wippingen in der Halle Dörpen mit folgenden Mannschaften statt:

1. Herren-Mannschaft
2. Herren-Mannschaft
Vorstand u. Betreuer SV Wippingen
Vorstand u. Betreuer SV Renkenberge
A-Jugend
Alte Herren

Der Tag wird abgeschlossen mit dem Sportlerball für die ganze Gemeinde in der Mehrzweckhalle ab 20.30 Uhr. Hier findet die Siegerehrung statt. Bei der Tombola können tolle Preise gewonnen werden. Alle Termine und Regeln hier im Flyer...
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. 05.01.2009 Kohlekraftwerk: Nordland will keine Energie beziehen

Die UPM Nordland Papier GmbH in Dörpen wird keine Energie von dem in der Emsgemeinde geplanten Steinkohlekraftwerk abnehmen. Der finnische Mutterkonzern UPM nimmt nach dem Verzicht auf eine Investorenbeteiligung auch von einer Kraft-Wärme-Kopplung aus wirtschaftlichen Gründen Abstand. Der Investor, die Berner BKW, hält indes an dem Milliardenvorhaben fest.

Im Gespräch mit unserer Zeitung begründete gestern der General Manager von UPM Nordland Papier, Hannu Jokisalo, die Entscheidung: „Die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung ist für uns keine wirtschaftliche Lösung.“

Um mit Kohle Dampf zu erzeugen, wären zusätzliche Investitionen in das Kraftwerk erforderlich. „Das rechnet sich aus unserer Sicht nicht. Energie aus Kohle ist für uns die schlechteste Variante für die Lösung unseres Problems hoher Energiekosten.“ UPM werde sich nach anderen Lösungen zur Energieversorgung umschauen.

Spekulationen, die Zukunft der Papierproduktion in Dörpen stehe wegen der Entscheidung in Frage, trat Jokisalo energisch entgegen. „Wir haben hier 40 Jahre ohne Kraftwerk überlebt. Das ist kein K.o.-Kriterium.“

Reaktionen zur UPM-Entscheidung lesen Sie in der Ems-Zeitung vom 06.01.2009 sowie in der Meppener und Lingener Tagespost.
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. 05.01.2009 Sternsinger und Kolumbien

Im Matthäusevangelium heißt es, dass "Magier aus dem Osten" einem Stern folgten und dann Gold, Weihrauch und Myrrhe zum Jesuskind brachten.Im achten Jahrhundert sind in der Volksfrömmigkeit aus den Magiern die drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar geworden. Im 16. Jahrhundert entstand der Brauch, dass arme Kinder und Jugendliche am Fest der Heiligen drei Könige, dem 6. Januar, als Sternsinger verkleidet Geld und Essen erbettelten.

Vor 50 Jahren machte das päpstliche Kindermissionswerk das Sternsingen zu einer offiziellen Sammelaktion für Kinder in der Dritten Welt. In diesem Jahr sammeln die Sternsinger in Deutschland für die Kinder in Kolumbien .Seit mehr als vierzig Jahren prägen bewaffnete Konflikte das Leben der Menschen in diesem Land im Nordwesten Südamerikas. Besonders die Kinder leiden unter dieser Situation. Die Sternsingeraktion will hier Friedensprojekte für Kinder unterstützen.

Auf den Klimaaktionstagen der Bürgerinitiative "Saubere Energie" im November in Dörpen berichtete eine Delegation des kleinen, in seiner Existenz bedrohten Bari-Volkes, dessen Heimat die Catatumbo-Region im Nordosten Kolumbiens ist, über ihre Situation. Relativ unbekannt ist bei uns, dass nicht nur Bananen, Kaffee und Blumen aus Kolumbien kommen, sondern auch gigantische Mengen Kohle aus Kolumbien nach Deutschland verschifft werden, im letzten Jahr knapp sieben Millionen Tonnen. Sie wird in unseren Kohlekraftwerken verfeuert. Kolumbiens Regierung setzt auf Beschleunigung des Kohleabbaus und -exports, die deutsche auf "schmutzige" Energie aus Kohle. Große Teile der Bevölkerung - hier und dort - sind mit diesen Plänen nicht einverstanden. Auf die vielfältigen Menschenrechtsverletzungen im Zuge des Kohleabbaus - von Morden an Gewerkschaftern, Umgehen von Arbeitnehmerrechten bis hin zur Vertreibung der indigenen Bevölkerung - weisen sowohl kolumbianische, als auch solidarische Organisationen aus der Schweiz und Nordamerika seit Jahren hin.

Die Wippinger Kinder beteiligen sich übrigens nicht an der bundesweiten Sternsinger-Aktion, sondern der Erlös geht zu gleichen Teilen an die aus Wippingen stammenden Schwestern Gottfrieda Maria Klaas und Juvenalis Engeline Lammers.
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. 05.01.2009 Aquarell-Welten aus nah und fern

Aquarell von Christian Scheibe Ab der kommenden Woche werden Besucher des Meppener Stadthauses von Aquarell-Kompositionen mit geschickt eingesetzten Farbspielen der Natur erwartet. In der Präsentation mit dem Titel „Aquarell-Welten aus nah und fern“ sind neben Ansichten aus dem Emsland auch Motive von Kreta oder Juist zu sehen, gemalt und zusammengestellt von Christian Scheibe.

Der gebürtige Chemnitzer zeigte schon früh eine künstlerische Begabung , die während seiner Schulzeit Unterstützung durch die Lehrer fand. Anschließend wählte er den Beruf des Schaufenstergestalters, in dem er bereits seit 1965 im gesamten Emsland tätig ist. In den letzten Jahren im Unruhezustand entdeckte der Wahl-Meppener seine heimliche Liebe zur Aquarellmalerei wieder und begann, sich intensiver damit zu beschäftigen. Im Malertreff der Katholischen Erwachsenenbildung entwickelte er unter der Leitung des Dozenten Michael Gerdes seine Technik weiter. Neue Erfahrungen sammelte er durch die Teilnahme an Exkursionen auf Kreta und Mallorca sowie an Aquarellseminaren auf Juist, Spiekeroog und Rügen.

Die Ausstellung mit ausgewählten Ergebnissen wird am Dienstag, 11. November, um 18.30 Uhr im Foyer des Stadthauses eröffnet. Interessenten sind herzlich eingeladen. Zur Einführung spricht Michael Gerdes. Den musikalischen Rahmen gestaltet das Blockflötenensemble „Die Zauberflöten“ unter der Leitung von Elke Büßemaker. Im Anschluss sind die Bilder bis zum 15. Januar 2009 zu den folgenden Öffnungszeiten im Stadthaus zu sehen: montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr. Weitere Informationen unter Telefon 05931/153-278.
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. 05.01.2009 BI fordert Dörpener CDU-Ratsmitglieder auf: Stop mit den Kraftwerksplanungen

Anzeige der Bürgerinitiative Saubere Energie Mit einer Anzeige wendete sich die Bürgerinitiative "Saubere Energie" am Jahresanfang an die Dörpener CDU-Ratsmitglieder und forderte sie auf, die Planungen für das Steinkohlekraftwerk in Dörpen zu stoppen.

Am Donnerstag, den 08.01.2008 um 20 Uhr wird im Saal Steffens in Neulehe Dr. Kruse aus Kiel über das Thema "Wie gefährlich sind Schadstoffe aus einem Kohlekraftwerk?" sprechen
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. 04.01.2009 Eisvogel ist Vogel des Jahres 2009

Eisvogel Er gilt als "fliegender Edelstein": Der Eisvogel fällt nicht nur wegen seines wunderschön glänzenden, rostrot-blauen Gefieders auf. Der etwa spatzengroße Vogel ist auch sonst ein ungewöhnliches Tier, das in metertiefen Röhren in der Erde brütet, blitzschnell auf Fischjagd geht - und vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) zum Vogel des Jahres 2009 gekürt wurde.
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. 04.01.2009 Rauchwarnmelder können Leben retten

Aus aktuellen Anlässen weisen die Feuerwehren auf die freiwillige Montage von Rauchwarnmeldern in der Wohnung hin. Die batteriebetriebenen Rauchwarnmelder werden unter der Zimmerdecke einfach montiert und geben bei aufsteigendem Brandrauch einen gellenden Alarm-Piepton ab.

„Jeder Brand beginnt mit aufsteigendem Brandrauch, der häufig lebensgefährlich ist, diese kleinen runden Lebensretter erkennen mit ihrer Fotozelle sofort den Rauch und lassen die Bewohner mit einem 85db lauten Piepton aufschrecken, erklärt Feuerwehrsprecher Franz Hornung, so besteht die reelle Chance eine Wohnung rechtzeitig zu verlassen, bevor man ohnmächtig wird.“

Auf jeden Fall sollte beim Auslösen des Rauchwarnmelders, gerade in der Nacht, sofort die Wohnung verlassen und der Notruf 112 verständigt werden, ohne nach dem Brandherd zu suchen, rät der Fachmann. Als Mindestschutz sollte im Flur und jedem Stockwerk einer Wohnung ein Rauchwarnmelder angebracht werden. Auch sollte an Kellerräume, Hobbywerkstätten und Partyhütten gedacht werden.

Der Elektrofachhandel, die Sicherheitsfachgeschäfte und Baumärkte bieten die mit einer handelsüblichen 9-Volt-Blockbatterie ausgestatteten Rauchwarnmelder unterschiedlicher Bauart an. Das Vds-Prüfzeichen, für geprüfte Qualität, sollte auf den Geräten angebracht sein. In mehreren Bundesländern sind diese Rauchwarnmelder in Wohnhäusern bereits gesetzlich vorgeschrieben, nachdem Untersuchungen klar aufgezeigt haben, dass Rauchwarnmelder Leben retten können und das auch für weniger als 20 Euro, erklärt der Feuerwehrsprecher abschließend.
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. 31.12.2008 Schickt uns Fotos von Tunscheren!

Tunschere Neujahrskuchen und Tunscheren gehören in Wippingen zum Jahreswechsel dazu.

Die Neujahrskuchen in den verschiedenen Häusern kann man nur per Geschmacksprobe vergleichen. Die Tunscheren dagegen sind vergängliche Kunstwerke, die man gut mit der Kamera dokumentieren kann.

Hallo-Wippingen bittet deshalb alle Wippinger, uns ein Gruppenbild von den erhaltenen Tunscheren per E-Mail zu schicken. Alle Fotos von Tunscheren werden wir hier veröffentlichen.

Hallo-Wippingen wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr.
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. 31.12.2008 Heute Silvesterfete ab 22 Uhr in der Mehrzweckhalle

Die Silvesterfete in der Mehrzweckhalle findet auch in diesem Jahr wie gewohnt statt. Ein spontan erstelltes Orga-Team ist mit den Vorbereitungen in vollem Gange, so dass es heute abend kurz nach 22 Uhr losgehen kann!
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. 31.12.2008 Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern

„Es soll auch in diesem Jahr wieder der fröhliche und bunte Abschluss sein, doch allzu oft endet die Silvesternacht nach dem Feuerwerk im Krankenhaus. Mutproben, Leichtsinn, und häufig auch Unkenntnis beim Gebrauch der Raketen und Böllern führen Jahr für Jahr zu schlimmsten Verletzungen und zu Bränden“, so die Polizei in ihrer Presseerklärung.

Auch wenn zum Jahreswechsel die Stimmung ausgelassen ist, muss bei der Silvesterknallerei ein kühler Kopf bewahrt werden. Jedes Jahr gibt es zu Silvester zahlreiche Brände und Schwerverletzte durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern und Böllern.

Tipps und Regeln beim Abbrennen von Feuerwerk:
- Nur Feuerwerkskörper mit behördlicher Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) kaufen!
Klasse BAM-PI: Feuerwerkskörper dürfen ganzjährig verwendet werden
Klasse BAM-PII: Feuerwerkskörper dürfen nur zu Silvester und nur von Personen über 18 Jahren verwendet werden
- Finger weg von Billigimporten! Niemals selbst gebastelte Böller benutzen!
- Alkoholisierte Personen von Feuerwerkskörpern fernhalten!
- Niemals mit Feuerwerkskörpern auf Menschen oder Tiere zielen!
- Raketen und Knaller nur im Freien und niemals aus der Hand zünden!
- Feuerwerkskörper nicht bündeln, keine Zündschnüre verkürzen!
- Raketen nur senkrecht aus sicheren Behältern abfeuern, etwa einer leeren Flasche im Getränkekasten!
- Blindgänger nicht aufheben und nie versuchen, sie nochmals zu zünden!

Die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim rät deshalb unbedingt die Sicherheitshinweise auf den Raketen und Knallern zu beachten. Feuerwerkskörper gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen und dürfen nur im Freien abgebrannt werden. Geknallt werden darf lediglich am Silvester- und am Neujahrstag, jedoch nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen.

Böller und Raketen dürfen niemals auf Personen oder in Fenster geworfen werden. Zur Sicherheit sollten die Haustüren und Fenster der Wohnungen in der Silvesternacht geschlossen sein. Flaschen oder andere Gegenstände, die als Startrampen für Raketen genutzt werden, sollten sicher stehen, damit sie nicht unvermittelt umfallen und die zündende Rakete waagerecht davon schießt. Blindgänger darf man auf keinen Fall nochmals entzünden; sie werden besser mit Wasser übergossen und unschädlich gemacht.

Verantwortungsbewusste Eltern und Erwachsene geben Feuerwerksartikel (Kleinfeuerwerk der Klasse II) nicht an Kinder und Jugendliche weiter. Kleine Kinder sollten während des Feuerwerks unter Aufsicht der Erziehungsberechtigten stehen.

„Basteln Sie niemals Feuerwerkskörper selbst oder verändern Sie die im Handel erhältlichen Artikel nicht. Auch beim gleichzeitigen Abbrennen mehrerer Knallkörper oder der Herstellung einer zusätzlichen Verdichtung in einem entsprechenden Behälter drohen unvorhersehbare Gefahren.“

Insbesondere weist die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim auf die großen Gefahren von selbst gebastelten „Abschussgeräten“ hin, die mit Selbstlaboraten gezündet werden. In den letzten Jahren kam es hierbei immer wieder zu schweren Unfällen, bei denen Personen lebensgefährlich verletzt wurden oder Brände entstanden sind.

Das Abfeuern von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen auf öffentlichen Straßen und Plätzen war und ist, auch über Silvester untersagt. Benutzt man eine solche Waffe in der Öffentlichkeit, auch wenn man im Besitz des "Kleinen Waffenscheines" ist, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet wird, gleichzeitig kann die Waffe eingezogen werden. Wenn eine solchen Waffe gar auf öffentlichen Straßen und Plätzen abgefeuert wird, ohne dass der Besitzer den "Kleinen Waffenschein" hat, stellt dieses sogar eine Straftat dar, die mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe (bis zu drei Jahren Haft) geahndet wird, gleichzeitig wird die Waffe eingezogen.

„Schreckschusswaffen können tödliche Verletzungen hervorrufen“, mahnt die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim heute mit Blick auf den bevorstehenden Jahreswechsel. „Solche Pistolen oder Revolver sind kein cooles Spielzeug, sondern gefährliche Waffen.“
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. 29.12.2008 Nahversorgung nimmt ab - FH will mit Imagekampagne Lebensqualität stärken

Präsentierten die Imagekampagne „Nahversorgung ist Lebensqualität“ Bürgermeistern aus dem Emsland: Studierende der FH, Standort Lingen, mit ihrem Dozenten.|Ems-Zeitung vom 29.12.2008 Dass studieren in Lingen keine graue Theorie ist, bewiesen die Studierenden des Campus Lingen. Die angehenden Kommunikationsmanager haben gemeinsam mit Professor Dr. Lars Harden eine Imagekampagne zum Thema „Nahversorgung ist Lebensqualität“ für das Emsland entwickelt.

Wie macht man einen kompletten Ort auf die Notwendigkeit von Nahversorgung aufmerksam? Mit diesem Problem haben sich 14 Studierende des Campus Lingen beschäftigt. Gemeinsam mit Harden entwickelten sie ein Konzept, das sie nun im Meppener Kreishaus Vertretern der emsländischen Politik vorstellten.

Nahversorgung, sprich die alltägliche wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln und Dienstleistungen, nehme insbesondere im ländlichen Raum immer mehr ab. Der demografische Wandel zeige, dass auch im Emsland die Einwohner immer älter werden. Wenn den Menschen im Alter keine Möglichkeit zur Nahversorgung geboten werde, nehme die Lebensqualität ab.

Im Emsland wurden drei Dörfer vorgeschlagen, die für das Pilotprojekt mit der Fachhochschule Osnabrück infrage kamen. Die Wahl fiel auf den kleinen Ort Wippingen, der zur Samtgemeinde Dörpen gehört. Der Kampagne vorausgegangen war eine Besichtigung des Dorfes durch die Studierenden. Hierbei konnten sie sich ein Bild des Ortes machen und die Stärken analysieren. Den Ansatz sahen die Studierenden bei der Notwendigkeit, ein „Wir-Gefühl“ aufzubauen beziehungsweise zu stärken. Außerdem fiel ihnen die Problematik der Abwanderungen auf. Viele junge Leute verließen ihr Dorf zum Studieren oder zum Arbeiten. Die Herausforderung liege hier, sie zur Gründung einer Familie wieder in die Heimat zu locken.

Das fertige Konzept stellten sie nun in Meppen vor. Peter Jungeblut vom Landkreis zeigte sich beeindruckt und versicherte den Studierenden, sie hätten sich bei der Studienwahl bestimmt nicht vergriffen. Auch der Bürgermeister von Wippingen, Hermann Gerdes, freute sich über die Ideen. „Man möchte am liebsten morgen anfangen“, so Gerdes. Der Lengericher Samtgemeindebürgermeister, Matthias Lühn, war ebenfalls bei der Präsentation anwesend. Er könne auf jeden Fall etwas für die Gemeinde Gersten mitnehmen.
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. 28.12.2008 UPM beteiligt sich nicht an Kraftwerk - Jetzt die Kraftwerkspläne in Dörpen aufgeben!

Der finnische Mutterkonzern von UPM Nordland Papier in Dörpen wird sich an den Investitionsplänen für ein Steinkohlekraftwerk in der Emsgemeinde nicht beteiligen. In einem Schreiben informierten Hansen und Wacker an Heiligabend sowohl die Mitglieder des Dörpener Gemeinderates als auch die Bürgermeister der angrenzenden Kommunen über eine Erklärung der Werksleitung von UPM Nordland, dass „eine direkte Beteiligung aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage und der wirtschaftlichen Rahmendaten des Kraftwerksprojekts für finanziell nicht darstellbar“ eingeschätzt werde. Die Entscheidung sei allein auf Basis wirtschaftlicher und finanzieller Erwägungen getroffen worden. Mehr im Artikel der Ems-Zeitung vom 27.12.08...

Die Bürgerinitiative veröffentlichte dazu folgende Presseerklärung:

"Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Planungen für den Dörpener Klimakiller endgültig aufzugeben", bringt Jan Deters-Meissner die Forderung der Bürgerinitiative "Saubere Energie" auf den Punkt.

Die Erklärung des finnischen Konzerns UPM, dass er sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht als Investor am Kohlekraftwerk in Dörpen beteiligen werde, bringt endlich Klarheit. Seit Beginn der Planungen wurde immer das angebliche Interesse des Papierkonzerns an dem Kraftwerk als Argument für die Ansiedlung des StKKW ins Feld geführt. Das jetzt formulierte Desinteresse von Nordland dürfte dieses Argument erledigt haben. Die Bürgerinitiative hatte schon in der Vergangenheit eine Zusammenarbeit von Nordland mit BKW als betriebswirtschaftlichen Unsinn bezeichnet.

Hermann Wacker hat mehrfach öffentlich erklärt, dass die Kraftwerksplanungen nur dann seine Unterstützung haben, wenn dadurch für den Papierindustriestandort Dörpen ein Mehrwert herauskomme. Dies ist nach der Erklärung von UPM offensichtlich nicht der Fall. Im Gegenteil, UPM ist von den wirtschaftlichen Rahmendaten des Kraftwerksprojekts nicht überzeugt. Die BI erwartet jetzt, dass Wacker die Konsequenz daraus zieht und die Bauleitplanung für das Kraftwerk beendet.

Die Erklärungen von Wacker und Hansen lassen leider keine Umkehr erkennen. Sie klammern sich an eine Kraft-Wärme-Kopplung mit Nordland. Für die BI ist dies ein Etikettenschwindel und keine echte Kraft-Wärme-Kopplung. BKW will eine Wärmeleistung von ca. 400 MW an Nordland abgeben, und zwar nicht den "Abdampf", der ansonsten ungenutzt "verpuffen" würde, sondern "Prozesswärme", d.h. der Dampf für Nordland soll zusätzlich erzeugt werden.

Deters-Meissners Einschätzung dieses Vorhabens ist vernichtend: "Wenn bei gleicher elektrischer Netto-Leistung mehr Kohle verbrannt werden soll, um zusätzlichen Dampf zu erzeugen, dann ist die dadurch bewirkte Steigerung des Gesamt-Nutzungsgrades nicht der Rede wert und klimapolitisch unsinnig!"

BI-Sprecherin Inge Stemmer ergänzt: "Statt Gas wird nun Kohle eingesetzt, heißt also nur mehr CO2 und mehr Schadstoffe. Nordland würde sich damit auch ohne Not in eine Abhängigkeit bei seiner Wärmeerzeugung begeben. Das wird UPM ganz sicher nicht machen. Wacker und Hansen sollten aufhören, die Augen vor den Tatsachen zu verschließen."
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. 28.12.2008 Emsländischer Verein und Arbeitskreis „EVA“ startet in ein neues Jahr

„Wir leben und lieben das Leben“, das ist das Motto von EVA Frauen nach Krebs e.V. für das Jahr 2009.

EVA ist in den letzten Monaten größer geworden und das Netz, das durch den Zusammenschluss von Betroffenen und Nichtbetroffenen entstanden ist, wird immer fester. Es konnte ein breites Angebot an Veranstaltungen und Aktionen präsentiert werden, wodurch viele Menschen zusammengebracht wurden. Aufgrund der zunehmenden Zahl von Anliegen und Mitgliedern, und der Aufgaben, die bewältigt werden müssen, wird sich der Verein weiter strukturieren. Dazu sind Projekt- und Arbeitsgruppen geplant.

Die Gründung weiterer, dem Verein angeschlossener Selbsthilfegruppen wird eine der vordergründigsten Aufgaben sein. Ganz konkret steht die Gründung einer Angehörigengruppe an. Neben der Beteiligung an Aktionen und Vorträgen des Emsländischen Brustzentrums am Ludmillenstift und des Krankenhauses Ludmillenstift strebt der Verein 2009 auch wieder die Durchführung eigener Veranstaltungen an.

Im März 2009 wird sich der Verein mit einem Informationsstand auf der Gesundheitsmesse in den Emslandhallen Lingen beteiligen, um sich und seine Angebote zu präsentieren. Im Rahmen der Sekundärprävention (Vermeidung einer Wiedererkrankung) wird es einige Veranstaltungen geben. Da gerade der Sport in der Krebsnachsorge einen großen Beitrag zu einer Verbesserung der Lebens- und Überlebensqualität leistet, wird dies verstärkt in die Planungen aufgenommen.

Hinweisen möchten der Verein schon jetzt auf den am 13. September stattfindenden Lauf: Race for the Cure® (Lauf für die Heilung). Veranstalter des Race for the Cure® ist KOMEN Deutschland e.V. Der Lauf wird 2009 bereits zum 10. Mal in Frankfurt / Main organisiert und das erste Mal wird dieses Großereignis in Meppen stattfinden. Jährlich beteiligen sich mehr als 1,5 Millionen Läufer in über 119 Städten weltweit an diesem Lauf. Die Projektleitung der Veranstaltung in Meppen übernehmen in Kooperation Mitarbeiter der Stadt Meppen und des Landkreises Emsland, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Meppen, Mitarbeiter des Krankenhauses und Brustzentrums Ludmillenstift und EVA Frauen nach Krebs e.V. Weitere Informationen hierzu wird es nach der ersten Teamsitzung der Projektleitung im Januar geben.

EVA trifft sich zum ersten Mal im neuen Jahr am 06.01.09 um 19:30 Uhr in dem neuen Gruppenraum im Propsteigemeindehaus St. Vitus, Domhof 12 in Meppen. Weiterführende Informationen: http://www.frauen-nach-krebs-meppen.de oder bei Manuela Esders Tel. 05932 69652, Email: meems@web.de
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. 28.12.2008 Alte Funktelefone: Betrieb ab 2009 verboten!

Wer in den 90er-Jahren ein schnurloses Telefon gekauft hat und es immer noch benutzt, muss sich unter Umständen am 31. Dezember 2008 von dem Gerät trennen: Ab Januar 2009 ist der Betrieb von analogen Funktelefonen der Klassen „CT1+“ und „CT2“ verboten.

Der Betrieb von alten Schnurlostelefonen nach dem CT1+- und CT2-Standard ist ab 2009 untersagt.

Die Vorgänger der aktuellen DECT-Schnurlostelefone wurden mit den Funkstandards CT1+ und CT2 ausgeliefert. Die sind mittlerweile veraltet; aktuell gilt der Standard „DECT“. CT1+- und CT2-Telefone sind aber noch vielfach im Einsatz, da sie sich als langlebig erwiesen und relativ strahlungsarm sind. Möglich ist zudem, dass Billigimporte sogar noch vor Kurzem im Handel erhältlich waren oder sind.

Warum sind CT1+- und CT2-Funktelefone ab 2009 verboten?
Die Bundesnetzagentur rät, ein CT1+- oder CT2-Telefon möglichst sofort stillzulegen und gegen ein neues DECT-Modell auszutauschen. Denn die frei werdenden Frequenzen nutzt ab sofort exklusiv der Mobilfunkanbieter O2, der sein Handynetz weiter ausbauen will und diesen Frequenzbereich vor Jahren zu diesem Zweck erworben hat. Bei Telefonaten nach altem Funkstandard CT1+ und CT2 kann es in dem Netz zu Störungen kommen. Das betrifft auch Anbieter, die das Mobilfunknetz mitbenutzen, etwa Alice, Tchibo und Fonic. Deshalb erlischt für die Funktelefone Ende 2008 die Betriebserlaubnis – die Benutzung ab 1. Januar 2009 stellt einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz dar. Modelle der Klasse CT2 sind in Deutschland übrigens kaum im Einsatz.
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. 25.12.2008 „Alles nach Plan“ bei der Renkenberger Landjugend

Theatergruppe Renkenberge Rechtzeitig zu Weihnachten hat die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Renkenberge wieder ein Theaterstück einstudiert. In diesem Jahr zeigen die jungen Schauspieler den Dreiakter „Alles nach Plan“ von Erich Koche. In dem Schwank geht es unter anderem um den Polizisten Kleinschmidt, der zum Leidwesen seiner Familie den Ruhestand antritt. Bevor der pensionierte Beamte endlich mit eisernem Griff Ordnung schaffen kann, sorgen Liebschaften und allerhand Beziehungsprobleme für humorvolle Szenen.

Nach der Kindervorstellung am 26. Dezember um 16 Uhr sind folgende Aufführungen im Gemeindehaus Renkenberge geplant: 26. Dezember und 10. Januar um 20 Uhr, jeweils mit anschließendem Tanz, sowie am 11. Januar um 19 Uhr. Ihr Gastspiel im Haus des Gastes in Lathen geben die Renkenberger Schauspieler am 25. Januar um 19.30 Uhr. Für diese Aufführung sind Karten im Vorverkauf im Haus des Gastes, beim Buchhandel Stubben und beim Frisör Kock zu erhalten.
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. 23.12.2008 Schießverein beendet Geflügelschießen

Am gestrigen Sonntag endete das diesjährige Geflügelschießen des Schießvereins.

Der erste Vorsitzende Alex Ganseforth begann seine Ansprache mit „Heute Abend hagelt es Hähnchen“ und begrüßte recht herzlich die vielen Jungschützen, den Bürgermeister Hermann Gerdes, den 1. Vorsitzenden des Schützenvereins Josef Speller und natürlich alle aktiven Schützen. Alex Ganseforth bedankte sich bei allen für die große Teilnahme am diesjährigen Geflügelschießen. Er wünschte allen Anwesenden frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Den Tagespreis konnte sich am gestrigen Abend Georg Ganseforth sichern.

Den 1. Preis beim Stechen des Geflügelschießens erhielt Martin Johanning mit 50 Ringen. Mit 49 Ringen sicherte sich Josef Wilkens den 2. Platz. Nach hartem Stechen ging Kordula Bicker als 3. Siegerin hervor.

Der Schießverein wünscht allen Wippingern frohe und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen Geflügelschießen
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. 22.12.2008 Blutspenden in Neubörger

Am Dienstag, den 23.12.08 gibt es von 17 bis 20 Uhr in der Neubörgeraner Grundschule die Möglichkeit, beim DRK Blut zu spenden.
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. 22.12.2008 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der „Weihnachtswoche“ an folgenden Stellen:
Dienstag, 23. Dezember 2008: Meppen
Samstag, 27. Dezember 2008: Herzlake
Sonntag, 28. Dezember 2008: Freren
Autofahrer/innen sollten von weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet ausgehen.
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. 22.12.2008 Heute Gemeinderatssitzung im Schützenhaus

Heute abend trifft sich der Gemeinderat zum letzten Mal in diesem Jahr. Auf der Tagesordnung stehen ein Antrag des Nikolausvereins auf einen Zuschuss und das Thema "Grundschule Renkenberge/Wippingen". Beginn ist um 19 Uhr.
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