. 16.04.2010 Hochtiedsnöger is weer unnerwengs

Heinz Schulte In Wippingen sind wieder zwei Hochzeitslader unterwegs. Es gilt die frohe Kunde über die bevorstehende Hochzeit von Anna Schwering und Christian Wegmann zu verkünden. Hallo-Wippingen hat schon einmal am 24.06.2003 über die Aufgaben des Hochtiedsnögers berichtet.

Es ist schön zu sehen, wenn alte Traditionen wieder gepflegt werden. Auch Johannes Tangen und Heinz Schulte, die jetzt in Auftrag ihres Nachbarn unterwegs sind, fallen mit ihrem bunten Fahrrad, dem schwarzen Anzug und dem Zylinder allen Passanten auf. Natürlich will jeder sofort wissen, in wessen Auftrag sie unterwegs sind.

Heinz Schulte, der auch als ehrenamtlicher Suchthelfer tätig ist, ist es wichtig, dass er diesen Traditionsauftrag ausführen kann, ohne dass Alkohol eine Rolle spielt. Viele der alten und neuen Bräuche sind mit zum Teil exzessivem Alkoholkonsum verbunden. Auch der Hochtiedsnöger ist mit einer Flasche unterwegs, aus der er den Einzuladenden ausschenkt. Da Alkohol heutzutage ständig leicht zur Verfügung steht, kann ein solcher gesellschaftlich tolerierter Alkoholkonsum eine Gefahr für die Gesundheit und einen Einstieg in die Sucht darstellen.
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. 16.04.2010 Ausbildung und neue Technik - Wehrtechnische Dienststelle informiert Gemeindevertreter

Das Angebot an Ausbildungsplätzen und die Ausbildungseinrichtungen der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition (WTD 91) waren Thema beim Besuch der Bürgermeister und Ortsvorsteher der Schießplatzrandgemeinden Stavern, Werpeloh, Neubörger, Wippingen, Renkenberge und Tinnen in Meppen. Eingeladen hatte WTD-Direktors Dr. Peter Hennl.

Bürgermeister Hermann Gerdes, (Wippingen), Bürgermeister Hermann Grotjohann (Werpeloh), Ortsvorsteher Bernhard Heyers (Tinnen), Bürgermeister Heinrich Bojer (Renkenberge), Bürgermeister Helmut Rawe (Stavern) und Bürgermeister Wilhelm Schmitz (Neubörger) informierten sich auch über die künftige „Technische Absicherung“ des Schießplatzes. Direktor Hennl und der Leitende Direktor Klein erklärten, wie moderne Überwachungstechnik zukünftig einen Großteil der bisherigen Sperrschranken und Absperrposten ablösen soll, die beim Schießbetrieb die Benutzer von Straßen und Wegen sichern.

Im Gespräch, von links: Hermann Gerdes, LTR Direktor Klein, Hermann Grotjohann, Peter Hennl, Bernhard Heyers, Heinrich Bojer, Helmut Rawe und Wilhelm Schmitz. Foto: WTD  2008 hatte die WTD die ersten elektronisch gesteuerten und videoüberwachten Absperreinrichtungen an den Straßen im Schießgelände fest installiert. An der L 53 (Lathen – Sögel), der K 168 (Renkenberge – Alt Wahn) sowie der K 114 (Wippingen – Werpeloh) werden die Verkehrsteilnehmer nun durch Verkehrszeichen, Textinformationen, Ampel- und Schrankenanlagen auf die durch den Schießbetrieb notwendigen Absperrungen hingewiesen.

Auf dem Foto im Gespräch, von links: Hermann Gerdes, LTR Direktor Klein, Hermann Grotjohann, Peter Hennl, Bernhard Heyers, Heinrich Bojer, Helmut Rawe und Wilhelm Schmitz. Foto: WTD
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. 16.04.2010 Defekte Licht-Anlagen führen die Pkw-Mängelstatistik an

Nach wie vor führen Defekte an der Beleuchtung die Pkw-Mängelstatistik an. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg wurden in der Hauptuntersuchung 2009 bei jedem dritten Pkw (34,1 %) die Lichtanlage beanstandet. Das Deutsche Kfz-Gewerbe (ZDK) appelliert daher an alle Autofahrer, verstärkt auf eine intakte Fahrzeugbeleuchtung zu achten.

Die HU-Auswertung liegt auf ähnlich hohem Niveau wie das Licht-Test-Ergebnis 2009 der 38.000 Kfz-Meisterbetriebe. Auf den Pkw-Bestand hochgerechnet, sind demnach bei einer Mängelquote von 37,1 Prozent rund 15 Millionen Fahrzeuge betroffen.

Insgesamt berechnete das KBA für 2009, dass weniger Fahrzeuge die HU mit Beanstandung passierten als 2008. Dennoch waren immer noch 11,9 Millionen der 25,5 Millionen durchleuchteten Autos mängelbehaftet. Dabei, so der ZDK, könnten Autofahrer viel Zeit und Geld sparen, wenn sie ihr Fahrzeug „HU-fertig“ vorbereiten lassen, bevor der Prüfingenieur ein Auge darauf wirft.
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. 15.04.2010 Sperrungen im Schießgebiet - Neuer Service von Hallo-Wippingen

Das Schießgebiet der WTD 91 Hallo-Wippingen bietet ab heute einen neuen Service. In der rechten Bedienungsleiste finden Sie unter Kalenderblatt einen neuen Eintrag "Sperrungen im Schießgebiet". Damit können Sie sich aktuell darüber informieren, ob auf dem Weg zur Arbeit ein Umweg eingeplant werden muss.

Bürgermeister Hermann Gerdes hat angeboten, die Mitteilungen, die die Gemeinde von der Wehrtechnischen Dienststelle erhält, an Hallo-Wippingen weiterzuleiten.
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. 14.04.2010 Haushaltsplan Wippingen nicht ausglichen

Etwas kleiner als im letzten Jahr fällt der Haushaltsplan der Gemeinde Wippingen in diesem Jahr 2010 aus. Der Vermögenshaushalt ist mit 502800 € veranschlagt. Fast die Hälfte der Einnahmen des Vermögenshaushaltes stammen aus den Rücklagen (229800 €), weil mehrere geplante Vorhaben in dieses Jahr verschoben wurden. Der Verwaltungshaushalt wird mit 450800 € Einnahmen und 467200 € Ausgaben veranschlagt. Das hier beim Verwaltungshaushalt zwei Zahlen zu vermerken sind ist außergewöhnlich, zeigt dies doch, dass der Verwaltungshaushalt nicht ausgeglichen werden konnte.

Dies liegt vor allem daran, dass die geplanten (wahrscheinlichen) Einnahmen um rund 40000 € gegenüber dem Vorjahr gesunken sind. Und das wiederum ist einem voraussichtlichen Rückgang der Gewerbesteuer und dem gesunkenen Anteil der Gemeinde an der Einkommensteuer auf Grund der Einkommensteuerreform geschuldet.

Im Plan für den Vermögenshaushalt tauchen zum Teil bekannte Vorhaben wieder auf, weil sie im letzten Jahr noch nicht realisiert werden konnten. Der Zuschuss an den Kreisheimatverein in Höhe von 23500 € für die Renovierung der Mühle wird in diesem Jahr wohl ausgegeben werden müssen. Auch die 250000 € für die Erschließung des Gewerbegebietes werden in diesem Jahr wohl zum großen Teil ausgegeben, wobei dem auf der Einnahmenseite Zuweisungen des Landkreises von 101000 € entgegen stehen. Für die laufenden Ausgaben erhält der Kindergarten 34000 €.

Die Entscheidung darüber, ob der Kindergarten um eine Kinderkrippe für die ganz Kleinen ergänzt wird, hat der Gemeinderat auf seiner letzten Sitzung verschoben.

Mehr im Haushaltsplan (Verwaltungshaushalt und Vermögenshaushalt EP 1 - 8) und Vermögenshaushalt Einzelplan 9.
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. 14.04.2010 Erstkommunion 2010

Die Wippinger Erstkomunionkinder 2010 Bei diesem Gruppenbild mit Dame handelt es sich um die Wippinger Kommunion-Kinder. Sie konnten am letzten Weißen Sonntag, dem 11.04.2010 ihre Erstkommunion unter dem Motto "Regenbogen" feiern.

Untere Reihe von links: Markus Kaulbach, Lisa Grefer, Sebastian Baranowski und Henning Radtke
Obere Reihe von links: Chris Kleene, Marco Wanot, Tobias Langen, Nico Gerdes, Adrian Wolts.
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. 14.04.2010 Jahreshauptversammlung der BI "Saubere Energie"

Der neue BI-Vorstand v.l. Jan Deters-Meissner, Knut Glöckner, Wilfried Herzig, Heidi Wienand, Erich Jäger, Jan Kruth, Eggo Agterof, Wilfried Deja, Roelfien Nieborg, Bernd Albers, Inge Stemmer. Der Klimaschutz steht weiter im Mittelpunkt der Arbeit der Bürgerinitiative "Saubere Energie". Mit der Verhinderung des Kohlekraftwerks in Dörpen ist das wichtigste Ziel erreicht," sagte BI-Sprecher Jan Deters-Meissner. Aber leider sei damit die klimapolitische Vernunft noch nicht allgemein geworden. In Eemshaven, , sollen immer noch riesige CO2-Schleudern gebaut werden. Auf der Demonstration der niederländischen Gruppe der BI seien auch viele emsländische Mitglieder dabei gewesen. Bundesweit wird zur Zeit von der Energieindustrie versucht, das gewachsene Klimabewusstsein der Bürger als Argument für verlängerte Laufzeiten von Atomkraftwerken zu missbrauchen, obwohl sich die Mehrheit der Bundesbürger gegen eine Laufzeitverlängerung ausgesprochen hat.Die BI ruft auf zur Teilnahme an der Menschenkette am 24.4.2010 von Brunsbüttel nach Krümmel. Zu dieser menschlichen KETTENreAKTION hat Attac Emsland einen Bus gechartert. (Mehr Infos unter www.attac-netzwerk.de/emsland)

Trotz der Absage an den Bau des Kohlekraftwerkes ist Dörpen im neuen Regionalen Raumordnungsprogramm als Standort für ein Großkraftwerk vorgesehen. BI-Sprecherin Inge Stemmer kritisierte, dass mit der parzellenscharfen Festlegung des Kraftwerksstandortes die Entwicklung Dörpens behindert werde, weil Flächen für ein Kraftwerk nach den Vorgaben des Landes freigehalten werden müssen Sie kündigte an, dass die Bürgerinitiative eine Stellungnahme gegen diese Planfestlegungen abgeben werde. Stellungnahmen zum Regionalen Raumordnungsprogramm werden ebenfalls von Umweltorganisationen erstellt.

Bei den Wahlen wurde der geschäftsführende Vorstand einstimmig bestätigt. Gleichberechtigte Sprecher sind weiterhin Inge Stemmer, Jan Deters-Meissner und Eggo Agterof; Bernd Albers bleibt Kassenwart. Auch der verkleinerte erweiterte Vorstand wurde einstimmig gewählt. Er besteht jetzt aus folgenden Mitgliedern: Wilfried Deja, Gruppe Hümmling; Knut Glöckner, Papenburg; Wilfried Herzig, Surwold; Erich Jäger, Lathen; Jan Kruth, Dörpen; Roelfien Nieborg, Vlagtwedde; Heidi Wienand, Esterwegen. Zu Kassenprüfern wurden Anno Immenga, Sögel, und Günter Buss, Papenburg, bestimmt.
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. 11.04.2010 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 12. April 2010: Papenburg, Neubörger
Dienstag, 13. April 2010: Messingen, Lorup
Mittwoch, 14. April 2010: Meppen, Haren
Donnerstag, 15. April 2010: Vrees, Herzlake
Freitag, 16. April 2010: Surwold, Meppen
Samstag, 17. April 2010: Breddenberg
Sonntag, 18. April 2010: Aschendorf
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 11.04.2010 Landwirtschaftszählung 2010 durch Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen

Im Monat März 2010 finden die Landwirtschaftszählung bei allen Betrieben und die Erhebung über landwirtschaftliche Produktionsmethoden (ELPM) als Stichprobenerhebung bei etwa 10% der Betriebe in einer gemeinsamen Erhebung statt. Alle Erhebungsteile werden zum selben Zeitpunkt erhoben.

Erfragt werden u.a.:
-Registriernummern von InVeKoS und HIT
-Anbau auf dem Ackerland, wenn kein Sammelantrag Agrarförderung (InVeKos) gestellt wird
-Nutzung der Bodenflächen nach Hauptnutzungs- und Kulturarten
-Produktionsfläche von Speisepilzen
-Eigentums- und Pachtverhältnisse
-Bodenbearbeitungsverfahren, Fruchtfolge und Erosionsschutz (nur ELPM)
-Viehbestände am 1. März 2010 außer Rinder, die aus „HIT“ übernommen werden.
-Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft (nur ELPM)
-Haltungsplätze und Haltungsverfahren für Rinder, Schweine und Hühner (nur ELPM)
-Ökologischer Landbau
-Arbeitskräfte in der Landwirtschaft und Hofnachfolge
-Gewinnermittlung und Einkommenskombinationen

Betriebe, die einen Sammelantrag Agrarförderung (InVeKoS) stellen, brauchen bei den Anbauflächen nur die Waldflächen angeben. Alle anderen Flächenwerte können von dieser Meldung per Datenaustausch übernommen werden.

Die Ergebnisse dieser Erhebung liefern genauere Kenntnisse zur Landwirtschaft als wichtigen Wirtschaftsbereich und sie dienen zur Einschätzung der Auswirkungen der Agrarpolitik, aber auch zur Erfüllung internationaler Berichtspflichten. Außerdem helfen sie für die Zukunft der Landwirtschaft die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Durchführung der Erhebung ist durch Bundesgesetze angeordnet. Rechtsgrundlagen sind die Verordnung (EG) Nr. 1166/2008 des Rates vom 19. November 2008 zur Durchführung von Erhebungen der Gemeinschaft über die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe ABl; das Agrarstatistikgesetz und das Bundesstatistikgesetz.

Die Auskunftspflicht besteht für Inhaberinnen und Inhaber land- und forstwirtschaftlicher Betriebe und von Einheiten mit einer land- und forstwirtschaftlichen Produktion. Die erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dürfen nur für statistische Zwecke verwendet werden. Eine Weiterleitung zu steuerlichen Zwecken ist ausdrücklich ausgeschlossen. Alle an der Erhebung beteiligten Personen sind zur Geheimhaltung verpflichtet.
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. 11.04.2010 Am 24. und 25. April fünftes Oldtimertreffen in Lorup

Der Arbeitskreis Oldtimerfreunde Lorup im Heimatring Lorup führt am 24. und 25. April sein fünftes Oldtimertreffen durch. Es findet auf dem Schützenplatz an beiden Tagen in der Zeit von 11 bis 18 Uhr statt. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Das wurde während der Mitgliederversammlung mitgeteilt.

Unter anderem wurde beschlossen, den teilnehmenden Gästen ein Erinnerungsgeschenk in Form eines Handtuchs mit der Aufschrift "Oldtimerfreunde Lorup" zu überreichen. Erneut soll eine Fläche mit Kartoffeln bestellt werden.

Der Arbeitskreisleiter Wilhelm Lindemann berichtete über die Oldtimertreffen, die besucht wurden. Er nannte unter anderem die Zusammenkünfte in Neubörger, Dwergte und Flachsmeer. Wie Lindemann weiter mitteilte, hätten die Arbeitskreismitglieder alte Maschinen und Gerätschaften, die auf dem Bauhof der Gemeinde gelagert seien, repariert, darunter eine Holthaus-Dreschmaschine.

Die Fläche für die Anpflanzung von Kartoffeln sei im vergangenen Jahr von Bernhard Helmer zur Verfügung gestellt worden. Die Ernte sei mit dem sogenannten Schleuderroder durchgeführt worden. Das Einsammeln sei von Hand geschehen. Dank sagte Lindemann dem Oldtimerfreund Gerhard Olliges für die Organisation dieser Aktion und für die Durchführung der Bestellarbeiten sowie der Ernte. Im Zuge der Vorstandswahlen beriefen die Mitglieder Gerda Helmer zur Kassenwartin.
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. 11.04.2010 Oldtimer gestohlen

Daimler Benz  280 CE In der Nacht zum Ostersonntag zwischen 21.00 Uhr und 10.45 Uhr wurde im Gewerbegebiet am Heerweg von einem Firmengelände ein Oldtimer der Marke Daimler Benz Typ 280 CE entwendet. Das schwarze Fahrzeug war unter einer Plane abgestellt.

Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei durchschnitten die unbekannten Täter den Maschendrahtzaun und gelangten so auf das Firmengelände. Dort zerschlugen sie eine Scheibe des Fahrzeugs. Da der Vergaser des Autos defekt und der Wagen deshalb nicht fahrbereit war, geht die Polizei davon aus, dass der Mercedes mit einem Anhänger abtransportiert worden sein muss.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.
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. 06.04.2010 Osterfeuer

In Papenburg und Aschendorf hatte man am Samstag schon das Gefühl, im Nebel zu waten angesichts der vielen kleinen Osterfeuer, die wegen der vorangegangenen Schauer meist mehr vor sich hinqualmten.
Osterfeuer am Sonntag Osterfeuer am Sonntag Osterfeuer am Sonntag
So sah es in Wippingen nicht aus; dennoch stand auch unser Dorf im Zeichen der Osterfeuer. Am Sonntag fand auf dem Schützenplatz das von der Landjugend organisierte Feuer statt, das wieder von einem Ständchen der Schützenkapelle Wippingen eingeleitet wurde. Um die Pflasterung zu schonen, wird das Feuer in einem großen Gestell entfacht. Das Feuer ist zwar nicht groß, aber für die vielen Kinder vielleicht gerade deshalb ein interessantes Spielobjekt.

Strootburger Osterfeuer Konkurrenz bekam dieses zentrale Feuer durch zwei Osterfeuer am Montag in den Ortsteilen Sonderburg und Strootburg. Das letztere wird schon seit Jahren veranstaltet und wie man auf den Bildern sieht, gibt es hier auch schon eine ausgefeilte und erprobte Logistik rund um das Feuer.
Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer Strootburger Osterfeuer
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. 06.04.2010 Ostereiersuchen im Pfarrgarten

Ostereiersuchen im Pfarrgarten Im Pfarrgarten hatte der Osterhase am Ostermontag 160 bunte Eier versteckt. Die Frauengemeinschaft organisierte für alle Kinder bis zum 4. Schuljahr die traditionelle Ostereisuche. Ein "goldenes" Ei hatte der Osterhase extra versteckt und die Finderin wurde mit einem kleinen Präsent belohnt. Beim anschließenden Zählen fehlte kein Ei und die eifrigen Sucher konnten alle mit einem Korb voll nach Hause gehen.
Ostereiersuchen im Pfarrgarten Ostereiersuchen im Pfarrgarten Ostereiersuchen im Pfarrgarten
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. 04.04.2010 Frohe Ostern!

Hallo-Wippingen wünscht allen frohe Ostern. Osterhasen
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. 04.04.2010 April, April!

Unsere Nachrichten vom 1 April waren natürlich ncht ganz richtig. Wippingen wird keine Realschule erhalten und das Freundschaftsspiel SV Meppen - Germania Leer wird auch ncht in Wippingen stattfinden. Die Nachricht über die Bürgerinitiative Wippingen gegen Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln e.V. ist allerdings nicht gelogen, sondern hier wurde nur eine Auslassungssünde begangen. Die BI gibt es tatsächlich, aber etwa 700 km südlich bei unseren Namensvettern in Wippingen/Blaustein.

Die Nachricht über den Fühjahrsputz ist echt: Dafür gibt es zu viele Zeugen.
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. 01.04.2010 Frühjahrsputz in der Gemeinde

Dem Aufruf zum Frühjahrsputz folgten ca. 35 Wippinger. Jede Menge Müll an den Straßen der Gemeinde wurden von den Helfern - vorwiegend junge Leute und Landwirte - gesammelt und damit der Entsorgung zugeführt. Zum Dank wurden alle mittags zu Grillwürstchen eingeladen, womit auch gleich die Grillsaison eröffnet wäre.
Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen Ramadama in Wippingen
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. 01.04.2010 Realschulzweig in Wippingen?

Die Schullandschaft im Emsland kommt nicht zur Ruhe. Nun steht auch die Errichtung eines Realschulzweiges in Wippingen zur Diskussion.

Hintergrund dieser Überlegungen ist die Frage, wie man den drohenden "Schülerklau" in der Region auf Samtgemeindeebene verhindern kann.

Bekanntlich plant die Gemeinde Börger die Errichtung einer privaten Realschule, der freien Schulgesellschaft Hümmling (FSH). Eine Schule in privater Trägerschaft ist nicht an festgelegte Einzugsbereiche gebunden und kann auch aus dem weiteren Umland Schüler rekrutieren. Ähnliches lässt sich von einer in Aschendorf projektierten integrierten Gesamtschule sagen. Diese will die Mehrheitsfraktion im Papenburger Rat und auch im Dörpener Rathaus mit aller Macht verhindern.

Einwänden, die Schülerzahlen gäben ein solches Unterfangen für den Bereich der Samtgemeinde Dörpen nicht her, begegnet das mit der Planung befasste Gremium in Dörpen mit dem Hinweis, dass kaum noch Schüler an der Hauptschule angemeldet würden. Die Hauptschule sei nach den Busemannschen Reformen und der damit einhergehenden Abschaffung der Orientierungsstufe praktisch tot. Die Eltern seien nicht bereit, ihren Kindern schon nach 4 Grundschuljahren die Perspektive für eine höhere Schulbildung zu vewehren und optierten daher mehrheitlich für eine Realschule.

Wippingen sei deshalb als Standort hochinteressant, weil aus den umliegenden Gemeinden Renkenberge, Wippingen, Neubörger ein Schülerpotential zu erwarten sei, um das auch die o.g. Schulen konkurrieren könnten. Zudem solle die Realschule Wippingen zunächst nur als Außenstelle der Realschule Dörpen geführt werden. Der letzte Jahrgang (Klasse 10) soll wie bisher die Prüfung zur mittleren Reife in Dörpen ablegen.

Der Wippinger Gemeinderat reagierte natürlich hocherfreut und auch der Bürgermeister verwies auf die "hervorragenden baulichen Gegebenheiten" vor Ort. Eine Realschule in Wippingen habe die volle Unterstützung seiner Fraktion.
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. 01.04.2010 Freundschaftsspiel SV Meppen - Germania Leer

Logo SV Meppen Logo Germania Leer Kurzfristig angesetzt wurde für den heutigen Abend auf dem Wippinger Sportplatz ein Freundschaftsspiel der beiden Amateuroberligisten unter Flutlicht.

Das schon länger geplante Treffen sollte eigentlich im Meppener Stadion stattfinden. Wegen der momentan katastrophalen Platzverhältnisse suchte der Verein aber nach einer Alternative, die man nun aufgrund persönlicher Kontakte in Wippingen fand. Auch in Leer ist zur Zeit "Land unter". Daher entschloss man sich, die Begegnung auf halbem Wege stattfinden zu lassen, zumal auch die umliegenden Vereine keineswegs erpicht waren, ihre Plätze zur Verfügung zu stellen.

Beide Teams waren zuletzt nicht so richtig in Fahrt gekommen und hatten nicht ihren gewohnten Rhytmus gefunden. Trainer Hüring: "Was wir brauchen, ist Spielpraxis und Selbstvertrauen, das wir in Wippingen tanken wollen."

Apropos "Tanken": Üblicherweise werden bei dieser Art Trainingsspiele keine Eintrittsgelder kassiert. Erfahrungsgemäß fahren aber immr einige Dutzend Unterstützer (Fans) mit. Der Wippinger Getränkewart hofft somit, durch den Verkauf von Flaschenbier und Heißwürstchen dennoch auf seine Kosten zu kommen.

Die Begegnung ist für heute abend um 19.30 Uhr angesetzt. Schiedsrichter der Partie ist Manfred Aberschnell.
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. 01.04.2010 Neue Bürgerinitiative in Wippingen gegründet

Logo Antigen Wippingen 34 Jahre nach Gründung einer Bürgerinitiative gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wippingen setzen sich die kampferprobten Wippinger erneut zur Wehr. Diesmal geht es um die Ablehnung der Gentechnik in der Landwirtschaft.

Der Name ist Programm:

Bürgerinitiative Wippingen gegen Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln e.V.

Morgen mehr zum Thema!
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. 30.03.2010 ADAC fordert keine neue Sprit-Abzocke zu Ostern

„Es ist schon dreist, wie die Autofahrer derzeit beim Tanken abkassiert werden“, kritisiert ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Und da die Erfahrung zeigt, dass die Kraftstoffpreise, zu Ostern – unabhängig davon, ob das Preisniveau vorher gerechtfertigt war oder nicht – meist steigen, fordert der Automobilklub die Mineralölkonzerne nachdrücklich auf, die Kraftstoffpreise zu Beginn des Feiertagsreiseverkehrs nicht noch weiter zu erhöhen. In Anbetracht der inzwischen seit Wochen überteuerten Kraftstoffe ist es vielmehr dringend erforderlich, die Preise endlich wieder auf ein angemessenes Niveau zu senken.

Die Preisentwicklung über die Osterfeiertage 2009 verdeutlicht, welchen Spielraum die Ölkonzerne bei der Preisgestaltung haben. So kletterte der Preis für einen Liter Superbenzin bis zum Mittwoch vor Ostern (8. April 2009) auf bundesweit durchschnittlich 1,271 Euro je Liter. In den darauffolgenden fünf Tagen sank der Preis um 8,1 Cent auf 1,190 Euro (14. April 2009).

Laut ADAC bewegen sich die Kraftstoffpreise schon seit Längerem auf extrem hohem Niveau. So kostet ein Liter Super im bundesweiten Durchschnitt zurzeit 1,398 Euro – ein Liter Diesel 1,179 Euro. Der Klub rät, die Preise genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Tankstelle anzusteuern.
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. 30.03.2010 Hunde müssen ab 1. April in der freien Landschaft an die Leine

Hund In der freien Landschaft ist jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde nicht streunen oder wildern und in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) an der Leine geführt werden.

Ausnahmen vom Leinenzwang gibt es unter bestimmten Voraussetzungen nur für Jagdhunde, Rettungshunde oder Einsatzhunde der Polizei, des Bundesgrenzschutzes und des Zolls. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, kann sich ein Bußgeld bis zu 5.000 Euro einhandeln. So steht es im Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) §33.
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. 28.03.2010 Verkehrsüberwachung

An folgenden Stellen wird in der kommenden Woche „geblitzt“:
Montag, 29. März 2010: Papenburg, Meppen
Dienstag, 30. März 2010: Esterwegen, Haselünne
Mittwoch, 31. März 2010: Wettrup, Lathen
Donnerstag, 1. April 2010: Lingen, Salzbergen
Freitag, 2. April 2010: Dörpen, Emsbüren
Samstag, 3. April 2010: Lünne
Weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet sind darüber hinaus möglich.
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. 27.03.2010 Erstmals Konzert des Kulturfördervereins im Wippinger Heimathaus

Roland Berens Vielleicht haben sich die Veranstalter ein Vorbild genommen am Twister Heimathaus, das schon seit Jahren ein renommierter Ort für die Blues-Szene ist. Der Kulturförderverein Samtgemeinde Dörpen veranstaltet am 23. April um 19.30 Uhr im Wippinger Heimathaus ein Konzert des Bluesmusikers und Songschreibers Roland Berens.

Im Alter von zwanzig Jahren entschied sich Roland Berens für eine Solokarriere mit 12-saitiger Gitarre und Blues Harp. Er trat 1970 im Vorprogramm von Rory Gallagher beim ersten westfälischen Rockfestival in Bielefeld auf. Weitere Konzerte mit den Scorpions, John Mayall, und Alexis Korner folgten. Nach anfänglich an anglo-amerikanischen Folk Blues-Vorlagen orientierter Musik, entschied er sich für deutsche Texte. 1975 erwarb er das Diplom im Ingenieur-Studiengang Informationsverarbeitung und von 1992 bis 1997 studierte er Hispanistik, Literatur- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld.

Roland Berens singt vorwiegend eigene deutsche Texte, aber auch Rhythm&Blues-Klassiker. Tonträger: CD »Menschen« und CD »Wilde Zeiten«. Titel wie »Menschen« und »Das müssen wohl Gefühle sein« sind häufig im Hörfunk berücksichtigt worden.

In 25 Jahren trat er auf mehr als 2000 Konzerten in Kulturzentren, Musik-Clubs, Festivals und Stadtfesten auf. Sein Zusammenspiel von Gitarre und Blues Harp wird auch von Musikkritikern als exzellent bezeichnet. Pressekritik: »meisterhafte Klänge auf Mundharmonika und Gitarre, ein kleiner Blues Harp Virtuose...«

Für den Kulturförderverein ist diese Veranstaltung sicher auch ein Testlauf, ob sich das Heimathaus in Wippingen als Veranstaltungsort etablieren lässt.

An der Abendkasse kosten die Karten 10 EUR, im Vorverkauf kosten sie nur die Hälfte, nämlich nur 5 EUR. Karten gibt es im Dorfladen Anette Timmer und in der Wippinger Zweigstelle der Volksbank Emstal.
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. 27.03.2010 Sommerzeit: Uhr umstellen nicht vergessen

Uhr Um 02:00 Uhr Früh springen die Zeiger der Uhren sozusagen um eine Stunde vor auf 03:00 Uhr. Bei zentral kontrollierten Uhren wie etwa in Wien oder per Funk aus Frankfurt gesteuerten rücken tatsächlich genau um 02:00 Uhr die Zeiger um eine Stunde vor.

Privaten Haushalten empfehlen die Experten, die Zeitumstellung schon heute Abend vor dem Schlafengehen vorzunehmen. Diese Gelegenheit sollte übrigens auch genutzt werden, die Funktion des FI-Schutzschalters in der Wohnung oder im Haus auszuprobieren. Die Uhren an den Elektrogeräten müssen sowieso auch umgestellt werden.
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. 24.03.2010 Am Samstag "Ramadama" in Wippingen

Flyer der gemeinde Wenn in Bayern die Bürger eines Dorfes aufräumen, dann sind sie beim "Ramadama" dabei; der exotisch wirkende bayrische Ausdruck steht für die kurze Feststellung "Aufräumen tun wir".

In Wippingen hat Bürgermeister Hermann Gerdes im Namen mehrerer Vereine und des Gemeinderates für diesen Samstag, dem 27.03.10, zum "Ramadama" aufgerufen. Um 9 Uhr ist das Treffen auf dem Schützenplatz angesetzt für alle Wippinger, denen saubere Wege und eine Natur, die nicht durch Müll verschandelt ist, am Herzen liegen.

Wenn möglichst viele mitmachen, ist unser Dorf schnell sauber gemacht. Und zur Belohnung gibt es zum Abschluss für alle Teilnehmer eine kleine Stärkung. Mehr im Flyer der Gemeinde...
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. 24.03.2010 Am Donnerstag Gemeinderatssitzung in Wippingen

Morgen, am Donnerstag, den 25. März 2010, findet im Wippinger Gemeindezentrum eine Sitzung des Gemeinderates Wippingen statt.

Auf der Tagsesordnung stehen zwei interessante Themen.
Es wird darüber gesprochen, was sich die Gemeinde in diesem Jahr leisten kann: Es geht um den Haushalt 2010. Und es steht die mögliche Einrichtung einer Kinderkrippe im Wippinger Kindergarten auf der Tagesordnung.

Die Sitzung ist öffentlich; jeder Interessierte ist eingeladen, daran teilzunehmen.
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. 21.03.2010 Heute Welt-Down Syndrom-Tag

Logo Welt-Down Syndrom-Tag Der 21. März wurde offiziell als Welt-DS-Tag von der Down Syndrom International (DSI) festgelegt, einem Verein, in dem sich weltweit DS-Organisationen zusammengeschlossen haben. Diese jährlich wiederkehrende Kampagne soll die Anliegen der Menschen mit DS dem Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit nahebringen.

Postkarte zum Welt-Down Syndrom-Tag Down-Syndrom - auch Trisomie 21 genannt - ist eine genetische Besonderheit, bei der das Chromosom 21 dreifach vorhanden ist. In Anlehnung an diese Tatsache wurde als Datum des Welt-Down-Syndrom-Tages der 21.3. gewählt. Zum ersten Mal wurde dieser Welt-DS-Tag am 21. März 2006 begangen. Seitdem setzt sich die Idee, diesen Tag zu einem Apell an die Gesellschaft zu nutzen, immer mehr durch.

Der jährliche Aktionstag ist mit folgenden Zielen ins Leben gerufen:
Menschen mit DS die Möglichkeit zu geben, in der Öffentlichkeit ihre Situation darzustellen,
für Aufmerksamkeit und Verständnis für Menschen mit DS zu werben,
neue Erkenntnisse über das Syndrom zu verbreiten, um damit mehr Kompetenz im Umgang mit dieser Menschengruppe zu vermitteln,
Verantwortliche in Politik, Medien und Gesellschaft daran zu erinnern, dass Inklusion Bestandteil grundlegender Menschenrechte ist,
Unterstützung für Menschen mit DS zu mobilisieren, um ihnen Teilhabe an allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen.

Nicht zuletzt dient der Welt-DS-Tag dazu, den Fokus auf die Würde, die Rechte und das Wohlergehen von Menschen mit DS zu richten. Menschen mit DS wollen und können als voll akzeptierte Mitglieder dieser Gesellschaft leben.

Postkarte zum Welt-Down Syndrom-Tag - Rückseite Der örtliche "Arbeitskreis - Kinder mit Down-Syndrom und ihre Familien" (Pbg.) startete dieses Jahr eine Postkartenaktion zum Them "Integration", bei der 1500 Postkarten in den Druck gingen. Etwa 800 wurden gezielt an Politiker, öffentliche Einichtungen wie Kindergärten, Schulen, Berufsschulen sowie Betriebe versandt. Der verbleibende Teil wurde verteilt und an Familien, Freunde, Arbeitskollegen, sowie Interessierte verschickt.
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. 21.03.2010 Konni Brockmann zeigte Wippingen vor 30 Jahren

Konrad Brockmann Vor dreißig Jahren war Konrad Brockmann 3 Jahre lang Geschäftsführer der Warengenossenschaft. Einige Freundschaften, die er damals mit Wippingern knüpfte, dauern heute noch an. Über diese freundschaftlichen Bande wurde er von Hermann Hackmann gebeten im "Herzog" am 12.03.10 seine privaten Filmaufnahmen aus seiner Wippinger Zeit zu zeigen. Die Super-8-Aufnahmen, die deutlich unter ihrem Alter gelitten haben, waren dennoch für die Zuschauer sehr interessant. Brachten sie ein Wiedersehen mit vielen bereits verstorbenen Wippingern und für einige Anwesenden auch ein Wiedersehen mit der eigenen Jugendzeit. Wer Interesse an diesen Aufnahmen hat, kann sich an die Gaststätte "Zum Herzog" wenden.

Brockmann, der die Vorführung mit seinen humorvollen Kommentaren begleitete, zeigte anschließend auch einige TV-Aufnahmen, die im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit als Schädlingsbekämpfer entstanden sind. Vor ca. 5 Jahren gab es in Osnabrück eine Siebenschläferplage. Brockmann wurde beauftragt die geschützten Tierchen tierschutzgerecht aus Wohnungen und Häusern wieder in die freie Natur zurückzubringen. Wegen dieser außergewöhnlichen Tätigkeit wurde er von verschiedenen Medien (Deutschlandfunk, Kirchenbote,...) stark nachgefragt.
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. 21.03.2010 Neue Wege bei der Verwertung von Grünabfällen – Getrennte Anlieferung auf Wertstoffhöfen

Hinweisschild auf Deponie Der Landkreis Emsland geht bei der Verwertung von Grün- und Gartenabfällen, die auf den Wertstoffhöfen angeliefert werden, neue Wege. Hintergrund ist das Biomassekonzept, das ab diesem Jahr auch die energetische Nutzung von Holz im Grünmüll ermöglichen soll. Aus diesem Grund werden die Grünabfälle nicht mehr ausschließlich kompostiert, sondern ab Mitte März von den Wertstoffhöfen getrennt nach „fein“ und „grob“ angenommen.

Die getrennte Anlieferung und spätere Verwertung der Grün- und Gartenabfälle ermöglicht es, CO2 einzusparen. Dazu ist es notwendig, die Grünabfälle vom Holz zu trennen, damit dieses als Brennstoff in Biomassekraftwerken verwendet werden kann. Rund 5000 Tonnen Holz fallen auf diese Weise im Jahr an. Aus den verbleibenden Grünabfällen wird ab 2011 Biogas gewonnen. Die Bioabfälle aus der braunen Tonne folgen ab 2013; sie werden dann ebenfalls zur Biogasbildung genutzt.

Der Landkreis Emsland empfiehlt, die Materialien vor einer Anlieferung an den Wertstoffhöfen bereits Zuhause vorzusortieren. Zum feinen Material gehört alles, was nicht mehr zerkleinert werden kann wie beispielsweise Vertikutiergut und Rasenschnitt. Zu den groben Grünabfällen gehören Materialien wie zum Beispiel Baum- und Strauchschnitt. Hinweisschilder und Markierungen auf den Wertstoffhöfen helfen bei der Orientierung und dem richtigen Anliefern. Das geschulte Personal der Wertstoffhöfe steht bei Fragen ebenfalls zur Verfügung.

Nachdem im vergangenen Jahr die Umstellung auf den vier emsländischen Zentraldeponien bereits erfolgreich umgesetzt worden ist, werden ab sofort weitere Höfe die getrennte Annahme einführen. Im nördlichen Kreisgebiet wird in Lathen, Lorup und beim Wertstoffhof in Papenburg in der Flachsmeerstraße der Grünabfall getrennt angenommen.

Weitere Information sind im Internet unter www.awb-emsland.de zu finden. Fragen zum neuen Verfahren beantwortet auch die Abfallberatung des Landkreises Emsland unter der Rufnummer 05931/44300.
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. 21.03.2010 Neue Wege bei der Verwertung von Grünabfällen – Getrennte Anlieferung auf Wertstoffhöfen

Der Landkreis Emsland geht bei der Verwertung von Grün- und Gartenabfällen, die auf den Wertstoffhöfen angeliefert werden, neue Wege. Hintergrund ist das Biomassekonzept, das ab diesem Jahr auch die energetische Nutzung von Holz im Grünmüll ermöglichen soll. Aus diesem Grund werden die Grünabfälle nicht mehr ausschließlich kompostiert, sondern ab Mitte März von den Wertstoffhöfen getrennt nach „fein“ und „grob“ angenommen.

Die getrennte Anlieferung und spätere Verwertung der Grün- und Gartenabfälle ermöglicht es, CO2 einzusparen. Dazu ist es notwendig, die Grünabfälle vom Holz zu trennen, damit dieses als Brennstoff in Biomassekraftwerken verwendet werden kann. Rund 5000 Tonnen Holz fallen auf diese Weise im Jahr an. Aus den verbleibenden Grünabfällen wird ab 2011 Biogas gewonnen. Die Bioabfälle aus der braunen Tonne folgen ab 2013; sie werden dann ebenfalls zur Biogasbildung genutzt.

Der Landkreis Emsland empfiehlt, die Materialien vor einer Anlieferung an den Wertstoffhöfen bereits Zuhause vorzusortieren. Zum feinen Material gehört alles, was nicht mehr zerkleinert werden kann wie beispielsweise Vertikutiergut und Rasenschnitt. Zu den groben Grünabfällen gehören Materialien wie zum Beispiel Baum- und Strauchschnitt. Hinweisschilder und Markierungen auf den Wertstoffhöfen helfen bei der Orientierung und dem richtigen Anliefern. Das geschulte Personal der Wertstoffhöfe steht bei Fragen ebenfalls zur Verfügung.

Nachdem im vergangenen Jahr die Umstellung auf den vier emsländischen Zentraldeponien bereits erfolgreich umgesetzt worden ist, werden ab sofort weitere Höfe die getrennte Annahme einführen. Im nördlichen Kreisgebiet wird in Lathen, Lorup und beim Wertstoffhof in Papenburg in der Flachsmeerstraße der Grünabfall getrennt angenommen.

Weitere Information sind im Internet unter www.awb-emsland.de zu finden. Fragen zum neuen Verfahren beantwortet auch die Abfallberatung des Landkreises Emsland unter der Rufnummer 05931/44300.
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. 21.03.2010 Betrieb der Transrapidstrecke bis Ende 2010 gesichert

Die Transrapidversuchsstrecke in Lathen wird bis zum Ende dieses Jahres durch den Bund weiterfinanziert. Es soll ein Nachfolgekonzept erstellt werden, das die Möglichkeiten für eine Folgenutzung und Weiterentwicklung der Transrapidstrecke genau darstellt.

Die Erstellung des Konzeptes ist eine Aufgabe des Landkreises Emsland und der Gemeinde Lathen in Zusammenarbeit mitder IABG. Sollte es 2011 nicht zu einer Realisation der Transrapidstrecke in Brasilien kommen, soll ein tragfähiges Nachfolgekonzept zum Einsatz kommen können. Ladrat Bröring sieht die Zukunft der Teststrecke u. a. als Testzentrum für Elektromobilität.

Derzeit stecke die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen und die heutige Lithium-Ionen Technologie für Elektrofahrzeuge stoße jetzt schon an ihre Grenzen, so Bröring. Wer eine Nutzung de Elektroenergie in Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs wolle, komme nicht an einer ständigen Energiezufuhr während des Fahrbetriebs vorbei. Dafür bietet die berührungsfreie Transrapidtechnologie eine gute Grundlage. Das Batteriesystem der Transrapidtechnologie könne auch für die Weiterentwicklung bei der Speicherung von Windenergie genutzt werden.
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. 21.03.2010 Busse und Bahnen dramatisch teurer - Von 2005 bis 2009 um 17 Prozent gestiegen

Mit Bussen und Bahnen fahren statt mit dem Auto, das sagt sich leicht und wird von zahlreichen Interessengruppen auch permanent gefordert. Doch was unter vielen Aspekten durchaus vernünftig klingt, lässt sich leider immer schwerer bezahlen. Denn jede Form der Mobilität hat ihren Preis. Und der ist, wie fast alle Preise bei uns seit 2005, für den Gesamtbereich Verkehr – Autokauf, Benzin, Bustickets und Bahnfahrkarten – um 8,3 Prozent gestiegen.

Doch während sich das Autofahren von 2005 bis 2009 „nur“ um 7,6 Prozent verteuerte, stiegen die Preise für die Personenbeförderung im Schienenverkehr in diesem Zeitraum sowohl für den Nahverkehr als auch für Fernreisen um 17 Prozent. Und noch deutlicher mit 19 Prozent fielen die Preissteigerungen für den als Alternative zum Auto besonders wichtigen regionalen Verbundverkehr aus. Ja die Preise für eine einfache Fahrt stiegen hier sogar um 22 Prozent wie aus einer aktuellen Betrachtung des Statistischen Bundesamtes über die Kosten der Mobilität hervorgeht.

Damit liegen die Preissteigerungen für die Mobilität im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs zwischen 2005 und 2009 um 100 bis 200 Prozent über denen für das Auto. Und während bis Mitte 2008 die Preise für Auto, Schiene und Verbundverkehr noch einigermaßen gleichmäßig stiegen, lässt sich seitdem eine deutliche Entkopplung der Preise rund ums Auto auf der einen Seite und für Busse und Bahnen auf der anderen Seite feststellen, die Busse und Bahnen, verglichen mit der Steigerung des Verbraucherpreisindexes von 7,0 Prozent zwischen 2005 und 2009, dramatisch teurer werden lässt.

Rund dreizehn Prozent ihrer Ausgaben für den privaten Konsum machten die Bundesbürger 2005 für Mobilität – davon 1,4 Prozent für Bahnen und Busse und den Löwenanteil von 11,6 Prozent für das Auto. Da die reinen Kraftstoffkosten und zusätzlichen Betriebskosten, verglichen mit den erheblichen Fixkosten, vergleichsweise niedrig liegen, ist es nicht verwunderlich, dass Autobesitzer ein paar zusätzliche Kilometer lieber mit ihrem Auto als zu erheblich höheren Kosten mit Bussen und Bahnen fahren. Vor allem dann, wenn mehrere Personen unterwegs sind. Und die Entscheidung für das in vielen Haushalten sowieso vorhandene Auto wird umso deutlicher ausfallen, je teurer Busse und Bahnen werden.

Für die scheint angesichts der Preisentwicklung die Zeit für ein Umdenken gekommen. Denn so vernünftig Busse und Bahnen vor allem im Nahverkehr zu Zeiten hohen Bedarfs wie im Schülerverkehr und im Berufsverkehr auch sind – sie sind unsinnig und eigentlich unbezahlbar, wenn der Verkehrsbedarf nur gering ist und dann auch noch große Flächen bedient werden müssen. Dann wird das Angebot von nicht gebrauchten Bussen und Bahnen zum teuren Unsinn.

Statt unter solchen Bedingungen spärlich besetzte oder leere Züge und Busse lediglich zum Erfüllen eines Fahrplans mit hohen Kosten durch die Gegend zu bewegen, sollte man zügig darangehen, bezahlbare Alternativen für die Bürger zu entwickeln, die über kein eigens Auto verfügen. Das könnte sinnvoll eingesetzte Busse und Bahnen erheblich verbilligen und vielleicht sogar für Autofahrer attraktiver machen und ausreichend Mittel freisetzen, um mit einem bezahlbaren individualisierten Angebot auch die zu bedienen, die außerhalb der Hauptverkehrszeiten Mobilitätsbedarf, aber dafür kein eigenes Auto haben.
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. 21.03.2010 Keine Angst vor Erster Hilfe - Autofahrer sollten ihr Wissen auffrischen

Ist nach einem Verkehrsunfall Erste Hilfe zu leisten, befürchten viele Verkehrsteilnehmer, dazu nicht oder nicht mehr in der Lage zu sein oder auch für falsches Verhalten belangt zu werden. Doch juristisch kann man bei der Ersten Hilfe nichts falsch machen. Falls einem dabei doch ein Fehler unterlaufen sollte, so ist dies nicht strafbar, weil nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt wurde, erklärt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Allerdings ist es strafbar nicht zu helfen. Wegen unterlassener Hilfeleistung kann man mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe belangt werden.

Wer sich nicht mehr sicher ist, ob er die stabile Seitenlage oder lebensrettende Herzdruckmassage noch beherrscht, der sollte sein Können und Wissen in einem Erste-Hilfe-Kurs aufmöbeln. Neben umfangreichen Lehrgängen bieten die großen Hilfsorganisationen auch 90-minütige Wiederauffrischungskurse an.

Besonders wichtig ist neben Absicherung der Unfallstelle und der Erstversorgung der Verletzten der Notruf, damit die professionellen Retter schnellstmöglich helfen können. Auch wenn heute fast jeder ein Mobiltelefon dabei hat, sollten dafür nach Möglichkeit die Notrufsäulen auf der Autobahn oder Notruftelefone auf der Landstraße genutzt werden, da so der Unfallort automatisch und präzise lokalisiert wird.

Der Notruf sollte folgende Angaben enthalten: Wo ist der Unfall passiert? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Verletzungen liegen vor? Wer meldet den Unfall? In jedem Fall sollte abgewartet werden, ob die Leitstelle Rückfragen hat. Benutzt man das Handy für den Notruf, wählt man die international gültige Notrufnummer 112.

Wenn es um die Rettung von Menschenleben geht, zählen keine Ausreden. Jeder sollte sich vor Augen führen, dass er selbst oder eine geliebte Person in die Lage geraten könne, nach einem Unfall dringend Hilfe zu brauchen, so der DVR.
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. 07.03.2010 Heute Fastenmarsch

Fastenmarsch Am heutigen Sonntag fand der Fastenmarsch mit 36 Stationen im Dekanat Emsland-Nord statt. Es stand unter dem Motto "Trotz Dürre Leben". Unterstützt werden soll in diesem Jahr im Nordosten Brasiliens die Kleinbauernschule IRPAA. Sie vermittelt den Kleinbauern den sparsamen Umgang mit Wasser und somit ausreichend Erträge zum Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Gefördert werden soll der Bau von Zisternen, den Bau von Brunnen sowie die Umstellung der Tierhaltung von Rindern auf Ziegen oder auch Hirse anstatt Mais anzubauen, der weit weniger Wasser verbraucht.

Die Landjugend hatte sich sehr viel Mühe mit der Vorbereitung gemacht. Die Grundschule hatten sie im Vorfeld besucht und informiert, kostenlos servierten sie Mittagessen für die hungrigen Radler, für die Kinder selbstgebackene Waffeln und Kaffee und Kuchen dazu. 55 Starter aller Altersgruppen waren aus Wippingen unterwegs und jeder hatte im Vorfeld "Spender" für die geradelten Kilometer gesammelt. Während des Tages besuchten über 300 Radler Wippingen, um sich den Stempel für die zurückgelegte Strecke abzuholen und sich auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt etwas aufzuwärmen.

Der Starter mit der weitesten Wegstrecke und wer die meisten Sponsoren geworben hatte, soll demnächst ein kleines Präsent erhalten. 50 Cent, die als Startgebühr erhoben wurde, soll dem Förderverein der Grundschule übergeben werden.
Fastenmarsch Fastenmarsch Fastenmarsch
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. 05.03.2010 Vorerst gehen die Lichter des Transrapid noch nicht aus

Transrapid Ursprünglich sollte sie Ende April geschlossen und danach abgebaut werden. Der Etatposten "Schlusszahlung für den Betrieb" wird nun umgewandelt in "Zuwendungen für den Betrieb" der Versuchsanlage. Dieses Jahr stehen so insgesamt etwa 5 Mio. Euro vom Bund zur Verfügung.

Allerdings werden sie im Bundeshaushalt 2011 kein weiteres Geld mehr bereitstellen. "Der Haushaltsausschuss fordert die Bundesregierung auf, mit dem Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2011 ein schlüssiges Abwicklungskonzept für die Transrapid-Versuchsanlage Emsland vorzulegen."

Kern des Abwicklungskonzeptes soll eine Weiternutzung der Anlage sein - allerdings ohne den Transrapid. Er soll dann nicht mehr seine Runden drehen. Als Alternativen im Gespräch ist ein Forschungszentrum für Elektromobilität.
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. 05.03.2010 Neuer Kaplan in Wippingen

Kaplan Ansgar Stolte Neuer Kaplan in Wippingen ist Ansgar Stolte aus Bohmte bei Osnabrück.Unser junger Kaplan ist Jahrgang 1975, befindet sich im Aufbaustudium und ist zur Aushilfe bis Palmsonntag bei uns . Ab Ostermontag wird er nochmals für 14 Tage bei uns sein und neben Wippingen wird Steinbild und Renkenberge mitbetreut. Der erste Eindruck von Wippingen sei sehr positiv verlaufen und auch er hoffe am Samstag zum Hochamt um 19:00 Uhr auf viele Gläubige. Bei der Predigt halte er sich an den drei Buchstaben "PKW": paar kurze Worte....
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. 05.03.2010 Ein eindrucksvolles und ergreifendes Hörerlebnis ...

Foto aus der Ems-Zeitung vom 23.02.2010 ... so lautete die Schlagzeile der Emszeitung vom 23. Februar nach der Aufführung des Passionsoratorium in der St. Vitus Kirche Lathen. Insgesamt 180 Mitwirkende waren aufgeboten: der aus den drei Kirchenchören St. Cäcilia Wippingen, St. Vitus Lathen und Cäcilia Rhede gebildete Gemeinschaftschor, das Sinfonieorchester der Musikschule des Emslandes, die Solisten Tünde Gajdos und Wilhelm Hofmann sowie Sprecher Reinhard Büring.

Für alle die noch Interesse haben, und nach anstrengenden Fastenmarsch - Kilometer eine erholsame Pause brauchen wird das Jesus-Oratorium am kommenden Sonntag, 7 März, um 17.30 Uhr ein weiteres Mal in der Rheder St. Nikolaus Kirche aufgeführt.

Die Karten sind im Vorverkauf bei Timmer's Dorfladen, oder an der Abendkasse erhältlich.
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. 27.02.2010 Vereinsmeister des Schützenvereins ermittelt

Die Vereinsmeister 50 Mitglieder konnte der erste Vorsitzende Josef Speller auf der diesjährigen Generalversammlung des Schützenvereins im Gasthof "Zum Herzog" begrüßen. Der Kassenwart legte in einem Bericht eine einwandfrei geführte Vereinskasse vor. Alle Ehrenämter wurden von der Versammlung neu bestätigt.

Im Zuge des Plakettenschießens wurden im vergangenen Jahr erstmals auch die Vereinsmeister der jeweiligen Altersklassen ermittelt.

Folgende Plätze wurden ermittelt:
Altersklasse
bis 40 Jahre:
1. Sieger Michael Sabelhaus
2. Sieger Martin Johanning
3. Sieger Karsten Hempen

40 bis 50 Jahre
1. Sieger Bernd Schwering
2. Sieger Bernd Freese
3. Sieger Alfons Freese

50 bis 60 Jahre
1. Sieger Rudi Schwering
2. Sieger Alex Ganseforth
3. Sieger Josef Speller

über 60 Jahre
1. Sieger Heinz Hempen
2. Sieger Gerd Meyer
3. Sieger Wilhelm Düthmann
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. 27.02.2010 Neue Mofaschilder ab 1. März: Grün darf fahren – blau ist out

Ende Februar wird wieder heftig in den Garagen und Kellern geschraubt. Denn ab Montag, 1. März 2010, ist die Farbe der neuen Mofa-Schilder grün statt bisher blau. Wer dann noch mit dem alten Kennzeichen fährt, hat keinen Versicherungsschutz mehr und macht sich außerdem strafbar.

Ein neues Schild, ein Jahr lang gültig, ist für etwa 70 bis 130 Euro bei den Versicherungskaufleuten zu haben. Der Haftpflichtschutz für Zweiräder leistet bei finanziellen Ansprüchen von Geschädigten nach einem Unfall Schadenersatz bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Für alle motorisierten Zwei- und Vierräder bis zu 50 Kubikzentimeter Hubraum ist ein Versicherungsschild Vorschrift. Das gilt für Mofa und Leichtmofa, Moped oder auch Kleinkrafträder (Mokick und Roller) und sogar für Krankenfahrstühle und Roller-Scooter, wenn sie schneller sind als 6 km/h. Wird ein dreirädriges Kleinkraftrad oder vierrädriges Leicht-Kfz (nicht zu verwechseln mit einem so genannten Quad), beide mit Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, mit Mofakennzeichen gefahren, kostet die Versicherung einen deutlichen Freizeitspaß-Zuschlag von etwa 20 bis 30 Euro pro Jahr.

Bei der Schilderausgabe wird die Technik nicht kontrolliert. Frisierte Fahrzeuge bleiben aber illegal. Daher zahlt die Haftpflichtversicherung nach einem verursachten Unfall zwar den Schaden des Unfallopfers, holt sich aber das Geld vom Schädiger zurück. Mofa- und Mopedfahrer sind allerdings ausgesprochen vorsichtig. Denn von den etwa 1,5 Millionen "kleinen Motorrädern" verursacht jedes Jahr nur etwa jeder 30. Fahrer einen Unfall mit Fremdschaden, bei den Autofahrern ist es dagegen etwa jeder dreizehnte.
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. 27.02.2010 Schadstoffmobil wieder unterwegs - Frühjahrssammlung vom 1. März bis 1. April

Das Schadstoffsammelmobil ist ab Montag, 1. März, wieder im Landkreis Emsland unterwegs und macht am Donnerstag, den 18.03.2010 von 13:00–13:45 Uhr in Wippingen Station. Es werden gefährliche Abfälle eingesammelt, die nicht über den Restabfall entsorgt werden dürfen.

Dazu gehören Farbabfälle, Autopflegemittel, Chemikalien, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Fotochemikalien, verunreinigte Kunststoffbehälter, Verdünner, Medikamente, PU-Schaumdosen, ölverschmutzte Dosen und Lappen, Tinten- und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten sowie quecksilberhaltige Abfälle.

Auch einige Haushaltskleingeräte können kostenlos am Schadstoffmobil abgegeben werden. Dazu zählen: Kaffeemaschinen, Bügeleisen, Fön, Handy, Mixer, Rasierer, Taschenrechner, Toaster, Wecker, Photoapparat, Autoradio, Babyphon, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Armbanduhren, Fernbedienung, Kopfhörer, elektrische Zahnbürsten, Rauchmelder, und Hörgeräte.

Die Nutzung der mobilen Schadstoffsammlung ist für Bürger kostenlos, sofern Abfälle in haushaltsüblichen Mengen angeliefert werden und nicht aus gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben stammen.

Schadstoffhaltige Abfälle aus gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben können gegen ein Entgelt direkt im Sonderabfallzwischenlager auf der Deponie in Haren-Wesuwe, Neuversener Staße 12, montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr entsorgt werden.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland weist darauf hin, dass feste Altmedikamente sowie Pinsel und Farbeimer mit festgetrockneten Farben und Lacken in kleinen Mengen auch in den Restmüll gegeben werden dürfen. Leere pinselreine Farbeimer mit dem grünen Punkt dürfen auch über den gelben Wertstoffsack entsorgt werden. Altöle wie beispielsweise Motoren- und Getriebeöle sowie KFZ- Bleiakkumulatoren sind von der Annahme am Schadstoffmobil ausgeschlossen. Diese Abfälle müssen von den jeweiligen Verkaufsstellen bei Vorlage des Verkaufsbeleges zurückgenommen werden oder können gegen ein Entgelt in den Sammelstellen der Deponien Venneberg, Dörpen, Wesuwe und Flechum entsorgt werden.

Die vorgesehenen Termine der Schadstoffsammlung werden in der Tageszeitung veröffentlicht und können ebenfalls im Internet unter www.awb-emsland.de abgerufen werden. Weitere Informationen zur mobilen Schadstoffsammlung erteilt auch der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Emsland unter der Rufnummer 05931/44-300.
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. 22.02.2010 Erlös des Weihnachtsmarktes an Förderverein übergeben

von links: Margret Borchers (Rentiere), Hermann-Josef Pieper (Förderverein) Vertreter der Rentiere waren beim Fördervereinsvorsitzenden zu Gast und überreichten 422.50 € für die Grundschule. Der Förderverein bedankt sich für die tolle Spende.

Der Erlös des Weihnachtsmarktes von 622.50 € wurde in diesem Jahr aufgeteilt. 200,- € wurden der Bücherei übergeben.
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. 22.02.2010 Tagfahrlicht hilft Leben retten - Ab 2011 in der Europäischen Union Pflicht

Ab 2011 wird das sogenannte Tagfahrlicht in der ganzen Europäischen Union zur Pflicht. Viele Länder haben schon jetzt diese Regelung ganzjährig eingeführt. In Deutschland ist das Fahren mit Tagfahrlicht seit September 2005 offiziell „empfohlen“. Neuwagen müssen die Technik bereits haben, andere müssen dann nachrüsten. Besonders dunkelfarbige Fahrzeuge sind mit Tagfahrlicht viel besser zu erkennen.

Schon jetzt schreiben laut ADAC folgende Länder das Tagfahrlicht vor (Angaben ohne Gewähr): Urlaubsländer wie Dänemark, Kroatien, Italien, Portugal, Schweden, auch Bosnien-Herzegowina, Estland, Finnland, Island, Kosovo, Litauen, Lettland, Mazedonien, Norwegen, Polen, Rumänien, Russland, Slowenien, Slowakei, Tschechien, Ungarn und Weißrussland.

Bulgarien hat Lichtpflicht vom 1.November bis 1.März, Kroatien vom letzten Sonntag im Oktober bis letzten Sonntag im März. Die Schweiz und Frankreich empfehlen das Einschalten des Lichts am Tag.
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. 22.02.2010 Verkehrsüberwachung

In dieser Woche wird an folgenden Stellen „geblitzt“:
Dienstag, 23. Februar 2010: Werlte, Wachendorf
Mittwoch, 24. Februar 2010: Surwold, Raken
Donnerstag, 25. Februar 2010: Bockholte, Niederlangen
Freitag, 26. Februar 2010: Haselünne, Salzbergen
Samstag, 27. Februar 2010: Spelle
Sonntag, 28. Februar 2010: Neubörger
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. 18.02.2010 KLJB Fastenmarsch 2010

KLJB Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus mittlerweile 36 Dörfer im nördlichen Emsland für einen guten Zweck zu Fuß, zu Pferd, mit dem Fahrrad oder sonst wie starten. In diesem Jahr wird das Misereor-Projekt "Trotz Dürre leben" in Brasilien unterstützt.
Durch die neuen Ortsgruppen Börger und Neubörger ist unser Dorf in diesem Jahr Schnittstelle für 3 Routen. Wer Interesse hat in diesem Jahr mitzumachen kann sich das notwendige Heft für 0,50 bei Jonas Schwering abholen.

Mehr zum Thema Fastenmarsch finden Sie hier.
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. 03.02.2010 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird diese Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 3. Februar 2010: Papenburg, Sögel
Donnerstag, 4. Februar 2010: Meppen, Altenberge
Freitag, 5. Februar 2010: Bawinkel, Bockholte
Samstag, 6. Februar 2010: keine Angaben
Sonntag, 7. Februar 2010: Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 15.02.2010 "Global reden - national bremsen" - Das heimliche Motto der Weltklimakonferenz

In einem Artikel für die deutsche Ausgabe der "Le monde diplomatique" vom 12.02.2010 schreibt Hermann Scheer, SPD-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien, warum Weltklimakonferenzen keine Perspektive für den Klimaschutz bieten. Der CO2-Zertifikatehandel, der als einziges Instrument marktkonform alles richten soll, ist seines Erachtens nicht geeignet, die Erwärmung der Erdatmosphäre zu verhindern. Im Gegenteil: der Zertifikatehandel sorgt dafür,. dass weltweit alles, was über eine Minimallösung hinausgeht, verhindert wird.

Hinzu komme, dass der Emissionshandel das Energieproblem auf das CO(2)-Problem reduziere, als wäre das gegenwärtige Weltenergiesystem ohne Emissionen in Ordnung. Alle sonstigen Gründe, die für eine schnelle Umsteuerung auf erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz sprechen, werden ausgeklammert oder für zweitrangig erklärt. Mehr im ganzen Artikel...
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. 15.02.2010 Verkehrsüberwachung

In folgenden Orten wird in der dieser Woche geblitzt:
Dienstag, 16. Februar 2010: Schapen, Papenburg
Mittwoch, 17. Februar 2010: Werlte, Lehrte
Donnerstag, 18. Februar 2010: Schöninghsdorf, Wippingen
Freitag, 19. Februar 2010: Twist, Niederlangen
Samstag, 20. Februar 2010: Herzlake
Sonntag, 21. Februar 2010: Aschendorf
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 09.02.2010 Modern heizen – Geldbeutel und Klima schonen - Aktualisierter Ratgeber informiert über zukunftsfähige Heiztechnik

Klimawandel, steigende Energiepreise und Umweltbewusstsein lassen immer mehr Hausbesitzer über neue Heiztechniken nachdenken. Welches Heizsystem ist optimal für ein Haus? Soll mit Erdöl, Erdgas, Holz oder Sonne geheizt werden? Die 12. aktualisierte Auflage des Ratgebers „Heizung und Warmwasser“ informiert, wie effiziente und innovative Technik für Heizung und Warmwasserbereitung aussieht.

Viele Hauseigentümer investieren zunehmend in energiesparende Technologien oder steigen um auf erneuerbare Energien. Gesetzliche Vorgaben, wie z. B. die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) unterstützen dabei das Ziel, den Energie-, Heizungs- und Warmwasserbedarf zu senken.

Die aktualisierte 12. Auflage des Ratgebers „Heizung und Warmwasser“ der Verbraucherzentralen bietet auf 160 Seiten umfassende Informationen über zukunftsfähige Energietechniken. Dabei gibt die Broschüre zunächst einen Überblick über die verschiedenen Energieträger und Heizungsanlagen und befasst sich eingehend mit dem Thema Sonnenenergie zur Wärme- und Stromerzeugung (Photovoltaik). Sie beschreibt das komplexe System der Anlagenkomponenten und erläutert die Wirkungsweisen der verschiedenen Heizsysteme zur Warmwasserbereitung. Außerdem informiert der Ratgeber ausführlich über Wärmepumpen, Lüftungsanlagen und zu den Themen Wärmedämmung und Fördergelder.

Der Ratgeber ist eine verständliche Orientierungshilfe auf dem komplizierten Feld der modernen Heizungstechnik und hilft bei der richtigen Entscheidung. Neben vielen konkreten Tipps und Empfehlungen, bietet er auch Preisangaben und Einschätzungen zum Kosten-Leistungs-Verhältnis. Weiterführende Adressen, ein Musterbrief zur Angebotseinholung und ein übersichtliches Register machen das Buch komplett.

Den Ratgeber „Heizung und Warmwasser – Moderne Heiztechnik mit Sonnenenergie, Holz und Co.“ gibt es für 9,90 Euro in der Beratungsstelle Meppen, Kirchstr. 29, do. 10.00-13.00 und 13.30-17.00 Uhr.
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. 09.02.2010 Tagesmütter-Seminar

Die Historisch-Ökologische Bildungsstätte bietet am 13.02.2010 ein Seminar für Tagesmütter "Lecker und gesund soll es sein!" an.

In diesem Seminar werden einfache und kindgerechte Speisen, die mit wenig Aufwand hergestellt werden können, vor- und hergestellt. Sie erhalten neue Ideen und Anregungen für einfache und schmackhafte Rezepte, Informationen zu den Inhaltsstoffen der Lebensmittel und deren Wirkung.

Anmeldung und nähere Informationen bei der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte unter der Telefonnummer 0 49 61 -- 97 88 0.
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. 09.02.2010 Bistum äußert Betroffenheit über Missbrauchsfälle

Mit Betroffenheit hat auch das Bistum Osnabrück auf die jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche reagiert. Dadurch sei ein großer Vertrauensbruch entstanden, erklärte Generalvikar Theo Paul am Freitag (5. Februar) in Osnabrück. Es sei wichtig, alle Verdachtsfälle ernst zu nehmen und ihnen nachzugehen, betonte Paul.

Paul wies in dem Zusammenhang darauf hin, dass es im Bistum eine durch den Bischof beauftragte Kommission gebe, die Verdachtsfälle und Vorwürfe sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Priester oder andere kirchliche Mitarbeiter prüfe. Ihr gehören der frühere Osnabrücker Oberstaatsanwalt Heribert Günther, der Theologe und Sozialpädagoge Roland Knillmann, die Juristin Rita Plois und der Mediziner Prof. Dr. Wolfgang Weig an, außerdem der Osnabrücker Domkapitular Heinrich Silies und die Frauenärztin Drs. Irmgard Witschen-Hegge aus Westerkappeln.

Silies und Witschen-Hegge seien als Ansprechpersonen beauftragt, an die sich mittelbar oder unmittelbar Betroffene vertraulich wenden können. Darüber hinaus stünden aber auch die anderen Kommissionsmitglieder als Gesprächspartner zur Verfügung.

Die Ansprechpartner sind unter folgenden Adressen erreichbar: Domkapitular Heinrich Silies, Postfach 1380, 49003 Osnabrück, Tel. 0541 318-800, E-Mail: h.silies@bistum-os.de. Frauenärztin Drs. Irmgard Witschen-Hegge, Wilkenkampstraße 1, 49492 Westerkappeln, Tel. 05404 2012, praxis-witschen-hegge@osnanet.de
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. 09.02.2010 Lingener Jazzfrühschoppen mit Dixieland und Swing - „The Jazz Freaks“ gastieren im Professorenhaus

Am Sonntag, den 14. Februar wird um 11 Uhr im Lingener Professorenhaus ein Jazzfrühschoppen mit „The Jazz Freaks“ stattfinden.

„The Jazz Freaks“ ist eine Gruppe von Amateurmusikern, die ursprünglich 1997 aus dem Blues/Jazzworkshop der Musikschule Almelo hervorgegangen ist. Das Repertoire besteht aus Jazzstandards aus den goldenen Zeiten der Dixieland und Swing Epoche (1920-1940). Hierzu zählen Kompositionen von Louis Armstrong, King Oliver, Duke Ellington, Fats Waller. Stilistisch ist die Band in die Zeit der frühen 30er Jahre, der Übergangszeit vom klassischen New Orleans Jazz zum Chicago- und Swing-Stil. Gespielt wird in klassischer Besetzung: Trompete-Posaune-Saxophon-Gesang-Gitarre-Kontrabass-Schlagzeug-Banjo – Klarinette.

Der Eintritt beträgt 8,00 Euro (erm. 4,00 Euro). Karten können im Vorverkauf beim städtischen Verkehrsbüro, Tel. 0591 9144-144 erworben werden.
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. 08.02.2010 Verkehrsüberwachung

In der dieser Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitskontrollen statt:
Montag, 8. Februar 2010: Surwold, Schapen
Dienstag, 9. Februar 2010: Emsbüren, Sögel
Mittwoch, 10. Februar 2010: Neulehe, Freren
Donnerstag, 11. Februar 2010: Lathen, Spelle
Freitag, 12. Februar 2010: Bockholte, Wesuwe
Samstag, 13. Februar 2010: Apeldorn
Sonntag, 14. Februar 2010: Niederlangen
Darüber hinaus kann auch an weiteren Stellen im Kreisgebiet „geblitzt“ werden.
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. 06.02.2010 Weiteres Kohlekraftwerk in Deutschland verhindert

Wie die französische GDF Suez (ehemals Electrabel) am 1.2.10 bekannt gab, hat sie die Planung für ein 800 Megawatt Kohlekraftwerk in Stade aufgegeben. Unterstützt vom bundesweiten Bündnis die Klima-Allianz, hatten sich auf beiden Elbseiten Bürgerinitiativen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein erfolgreich gegen den Bau des Kohlekraftwerkes gewehrt.

„Ein weiteres Kohlekraftwerksprojekt ist Geschichte. Damit konnten allein in den letzten 12 Monaten sieben dieser Klimakiller verhindert werden“, sagt Elias Perabo, Energieexperte der Klima-Allianz. „Neue Kohlekraftwerke haben keine Zukunft. Sie sind weder gesellschaftlich durchsetzbar noch dauerhaft wirtschaftlich. Ganz zu schweigen von den desaströsen klimapolitischen Folgen von neuen Kohlekraftwerken.“

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat erst vor wenigen Tagen das Ziel bekräftigt, bis 2050 Deutschlands Energieversorgung nahezu komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. „Doch dieses Ziel wird mit dem Bau neuer Kohlekraftwerke verhindert, weil sie dem konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien entgegen stehen“, sagt Tina Löffelsend, Mitglied des SprecherInnenrates der Klima-Allianz und Klimareferentin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). „Wir werden unseren erfolgreichen Widerstand gegen neue Kohlekraftwerke fortsetzen, denn noch immer sind in Deutschland 24 Kohlekraftwerke im Bau oder in Planung“, so Löffelsend.

Auch an der Unterelbe muss dafür der Protest weitergehen. Denn in direkter Nachbarschaft zum jetzt gescheiterten GDF-Suez-Standort plant der Energieriese E.ON ein 1.100 Megawatt Kohleblock. Und nur ein Stück weiter will das US-Chemieunternehmen Dow ein Kohlekraftwerk zur Eigenversorgung auf seinem Betriebsgelände bauen. Beide Kraftwerke würden zusammen jedes Jahr mehr als elf Millionen Tonnen des Klimakillers CO2 in die Atmosphäre pusten.
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. 06.02.2010 BGH-Präsident warnt vor Hysterie bei Sicherungsverwahrung

Die Ems-Zeitung berichtete von dem Presse-Empfang des Präsidenten des Bundesgerichtshofs Klaus Tolksdorf nur, dass dieser sich gegen die Einführung von Englisch als Gerichtssprache bei internationalen Handelsprozessen ausgesprochen hat, was für den Durchschnittsleser der Ems-Zeitung eher selten von Bedeutung ist.

Größeren Raum nahmen die Äußerungen von Tolksdorf zur Diskussion um die Sicherungsverwahrung von Straftätern ein, bei der Tolksdorf vor einer «Sicherheitshysterie» warnte. Die «schrillen Töne» in der aktuellen Debatte seien besorgniserregend, sagte Tolksdorf am Abend des 04.02.2010 vor Journalisten in Karlsruhe. Es gebe eine Reihe von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, des BGH oder auch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg (vgl. BeckRS 2010, 01692), die die Gesellschaft nervös machten. Die Folge: Die Karlsruher Richter bekämen stapelweise heftigste Protestbriefe, in denen sie offen angefeindet würden von Bürgern und in denen der Ruf nach Selbstjustiz laut werde.

«Die Diskrepanz zwischen der tatsächlichen und den gefühlten Bedrohung ist groß», meinte Tolksdorf mit Blick auf die Statistiken. Danach ist die Anzahl der Sexualverbrechen seit Jahren nicht gestiegen. Jedes dieser Verbrechen sei grausam und eines zu viel, betonte der Jurist. Die Antwort darauf dürfe jedoch nicht länger eine Flut von Gesetzen sein, die oft mit heißer Nadel gestrickt seien. Tatsächlich aber würde bei jedem neuen Verbrechen der Ruf danach fast reflexartig laut. In Folge dessen habe es in den vergangenen Jahren mehrfach Gesetzesverschärfungen gegeben. Entstanden sei ein Flickenteppich.

Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU) reagierte unterdessen genau so, wie es Tolksdorf beklagt und beschrieben hat und forderte - natürlich - schärfere Gesetze. Seiner Meinung nach haben die jüngst bekannt gewordenen Fälle, in denen als gefährlich eingestufte Sexualstraftäter nach Verbüßung ihrer Haft entweder gar nicht in Sicherungsverwahrung genommen werden konnten oder aber ihre Freilassung gerichtlich erstreiten wollten, «eine Sicherheitslücke im System» deutlich gemacht. Der CDU-Politiker sprach sich für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetze aus.
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. 03.02.2010 Wippinger Kirchenchor singt mit beim Konzert "Das Jesus-Oratorium"

Flyer zum Oratorium Unter der Geamtleitung von Enst Neuhäuser wird zusammen mit den Chören "St. Cäcilia, Wippingen; St.Vitus Lathen; Gemischter Chor Cäcilia Rhede", den namhaften Solisten "Tünde Gajdos, Sopran; Wilhelm Hofmann, Bariton" und dem Sinfonieorchester der Musikschule Emsland das Jesus-Oratorium 2 "Aus der Finsternis ins Licht" von Klaus Heizmann aufgeführt. Den Handlungsleitfaden liefert im Oratorium der Sprecher Klaus Grahl.

Das Oratorium wird an 2 Terminen (21.02. und 07.03.10) aufgeführt (s.
Flyer). Zusätzlich zu den angegebenen Vorverkaufsstellen können auch bei der Volksbank Emstal Wippingen Karten erworben werden.

Das Sinfonieochester der Musikschule wurde 1979 gegründet und bestreitet jedes Jahr viele öffentliche Auftritte. Dabei weisen die Programme eine grosse Bandbreite auf: Die jungen Spieler werden nicht nur mit Werken der sinfonischen Literatur vertraut gemacht. Es werden auch Opern, geistliche Kompositionen oder Operetten und Unterhaltungsmusik aufgeführt. Höhepunkte in den letzen Jahren waren die Aufführungen des Balletts "Schwanensee" von Peter Tschaikowski, und die regelmäßigen Auftritte beim Opernfest in Dankern im Rahmen des Emsländischen Kultoursommers. Darüber hinaus unternimmt das Sinfonieorchester fast jedes Jahr eine Reise -- in die Niederlande, nach England, Frankreich, in die USA oder bis nach Chile.

Der Komponist Klaus Heizmann schreibt zu seinem Oratorium: "Der Leidensweg Christi, die Kreuzigung und Auferstehung hat seit Jahrhunderten Komponisten in den Bann gezogen und dazu inspiriert, diese Ereignisse in Töne zu fassen. Um die Aufmerksamkeit des Hörers im 21. Jahhunderts zu erlangen, habe ich beim Komponieren des Werkes klassische Musik mit Pop-Elementen verbunden. Die früher üblichen gesungenen Rezitative entfallen und werden von Sprechern übernommen. Somit ist ein Melodrama entstanden, das die Zuhörer und Musizierenden in den Bann zieht und die Ensthaftigkeit des Geschehens vor das Ohr stellt."
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. 03.02.2010 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird diese Woche an folgenden Stellen:
Mittwoch, 3. Februar 2010: Papenburg, Sögel
Donnerstag, 4. Februar 2010: Meppen, Altenberge
Freitag, 5. Februar 2010: Bawinkel, Bockholte
Samstag, 6. Februar 2010: keine Angaben
Sonntag, 7. Februar 2010: Esterwegen
Darüber hinaus kann es zu weiteren Kontrollen im gesamten Kreisgebiet kommen.
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. 31.01.2010 BI „Saubere Energie“ zog Schlussfolgerungen aus erfolgreichem Kampf gegen Kohlekraftwerk in Dörpen

Die Bürgerinitiative Saubere Energie hat auf ihrer Veranstaltung am 29.1.2010 Bilanz gezogen. Die vielen Aktivitäten wurden daraufhin untersucht, welche ausschlaggebend für den Erfolg im Kampf gegen das Kohleprojekt waren. Anwesend waren auch Mitstreiter aus der Schweiz, den Niederlanden und von Bürgerinitiativen und Verbänden aus Deutschland.

Konsens war, dass nicht einzelne Aktionsformen oder Ereignisse entscheidend waren, sondern die breite Anlage der Aktionen der BI. Es gab über den Zeitraum von zwei Jahren permanent öffentlichkeitswirksame Aktionen. Dabei wurden die Verantwortlichen auf allen Ebenen immer wieder mit der Ablehnung des Projektes durch die Mehrheit der Bevölkerung konfrontiert. Die Lokalpolitiker konnten sich nie sicher vor Demonstranten auf ihren Sitzungen sein. CDU-Versammlungen, Wahlkampfauftritte und Gemeinderatssitzungen wurden von Kohlekraftgegnern immer wieder besucht.

Aktionen in der Schweiz, Karlsruhe, Oldenburg und Berlin rückten die Energiekonzerne in den Fokus als Hauptverantwortliche für den Klimawandel. Intern schaffte es die BI, die sehr verschiedenen politischen , weltanschaulichen und persönlichen Motivationen für die Ablehnung des Kohlekraftwerkes zu bündeln und daraus Kraft zu schöpfen.

Die Bürger konnten sich auf vielfältige Weise in den Kampf einbringen: Durch Teilnahme an Demonstrationen, Verteilen von Informationen, durch Unterschriftenaktionen und durch formale Einwendungen im offiziellen Planungsprozess. Die BI sorgte dabei für die fachlichen und rechtlichen Informationen. So konnte ein breiter Widerstand in der Bevölkerung aufgebaut und lange aufrecht erhalten werden.

Für den letztendlichen Erfolg war ein zweiter Punkt wesentlich: Wegen besonderer Konstellationen gab es ein gemeinsames Vorgehen mit der sich neu entwickelnden Industrie der Erneuerbaren Energien in Gestalt des Enercon-Chefs Aloys Wobben.

Die Erneuerbaren Energien sind die Zukunftsindustrien und stehen aus Eigeninteresse im Gegensatz zu der etablierten Energieindustrie. Die Energiekonzerne versuchen zurzeit diesen Energieformen ihre altbekannten zentralen Strukturen aufzupressen. Projekte wie Offshore-Windparks und das Desertec-Projekt sind diesen Versuchen zuzurechnen. Die Erneuerbaren gedeihen aber besser mit dezentralen und bürgernahen Strukturen.

Die Windenergie- und Solartechnik-Industrie ist aber noch zu schwach, um wirtschaftlichen Druck gegen die großen etablierten Konzerne mit ihren Milliardengewinnen aufzubauen. Das Emsland ist wegen des geplanten Projektes von Enercon in Haren durchaus empfindlich für Druck von Seiten Enercons. Mit der starken Bürgerbewegung gegen das Kohlekraftwerk im Rücken, konnte Enercon es riskieren, diese Empfindlichkeit im Sinne des Klimaschutzes zu nutzen.

Die allgemeinen Rahmenbedingungen – Finanzkrise und geringerer Energiebedarf, Hoffnung der Konzerne auf die Verlängerung der Laufzeiten für Atommeiler – spielen sicher auch eine begünstigende Rolle. Die offizielle Begründung für die Aufgabe des Projektes – die mangelnde Möglichkeit zur Kraft-Wärme-Kopplung – kann getrost vergessen werden.

Schlussfolgerung aus dieser Erfahrung ist, dass die Klimaschutzbewegung mit den neuen Industrien zusammenarbeiten sollte. Gemeinsam haben sie die Kraft etwas zu bewirken.

Vor diesem Hintergrund ist es dann nur konsequent, wenn die BI auf der Dörpener Versammlung schlussfolgerte, dass jetzt die Rekommunalisierung der Stromnetze auf der Tagesordnung stehen muss. Im Emsland laufen die meisten Konzessionsverträge der Gemeinden mit dem Energieversorger und Netzbetreiber EWE Ende 2012 aus. Somit ist ein Zeitfenster gegeben, um die Stromversorgung zu demokratisieren, bürgernäher zu machen und Einfluss zu nehmen zu Gunsten einer klimaschonenden Energieerzeugung. Die Diskutanten waren überzeugt, dass für diese Rekommunalisierung auch eine Menge wirtschaftlicher Gründe sprechen. Die Wertschöpfung und die Gewinne bleiben im Dorf, wenn das Dorf die Energieversorgung in der Hand hat.

Die BI verständigte sich auf der Versammlung über das grobe Ziel. Es gibt aber viele Wege zur Erreichung der Rekommunalisierung der Energieversorgung. Die BI möchte sich die fachlichen Kompetenzen erarbeiten, um den Kommunalpolitikern in den Gemeinden Hilfen an die Hand zu geben und Mut für diesen Weg zu machen.
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. 30.01.2010 Glatteisfrei

Schulfrei wegen Glatteis Aufgrund extremer Glätte durch Überfrieren und angekündigtem Schneefall wurde schon frühzeitig im Radio am Donnerstagabend auf einen schulfreien Tag aufmerksam gemacht.

Die Kinder der Grundschule Renkenberge/Wippingen bzw. dem gesamten Emsland freuten sich auf die verlängerten Ferien zum Halbjahr. Am Freitag sollte es eigentlich Zeugnisse geben. Die Ausgabe wurde auf nächsten Mittwoch verschoben.
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. 30.01.2010 Sitzung des Wippinger Gemeinderates

Auf der letzten Gemeinderatssitzung wurde auch in Wippingen über eine Stellungnahme zur Absicht der Aschendorfer zur Gründung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) abgestimmt. Getreu der üblichen CDU-Parteidisziplin wurde in der mit nur einer Gegenstimme des SPD-Ratsherrn Pieper verabschiedeten Stellungnahme die IGS abgelehnt. Die Begründung lautet, der Schulstandort Dörpen werde dadurch gefährdet. Die inhaltlichen Argumente für oder gegen eine IGS wurden nicht diskutiert. Die Initiative in Aschendorf argumentiert, dass die IGS eine Antwort auf die sinkenden Schülerzahlen und das Ausbluten der Hauptschule sei. Das dreigliedrige Schulsystem habe angesichts der demografischen Entwicklung keine Zukunft mehr.

Ein weiteres Thema der Gemeinderatssitzung war das Vorhaben des Wippinger Bauern Wilmes auf dem Elsebrook zwei Hähnchenställe mit zusammen 80000 Tieren zu bauen. Der Gemeinderat hat zur Auflage gemacht, dass die Zuwegung nur von der Kreisstraße aus erfolgen darf.

Der Gemeinderat verabschiedete auch eine neue Wegebausatzung, in der geregelt wird, welche Kosten die Anlieger bei Straßenneubauten zu tragen haben. Die alte Satzung war überholt und nicht mehr gesetzeskonform.
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. 27.01.2010 Klimaschutzprojekt der EWE

In den vergangenen zwei Jahren haben rund 150 Haushalte in Sögel und Werlte durch einen verminderten Erdgasverbrauch circa 380 Tonnen CO 2 eingespart. Diese Zwischenbilanz des auf drei Jahre ausgelegten Pilotprojekts „Modellregion Emsland“ teilte der Energieversorger EWE in einer Presseinformation mit.Im Zuge der gemeinsamen Aktion von EWE und dem Landkreis Emsland wird bei den Teilnehmern untersucht, wie der CO2-Ausstoß von Gebäuden durch einen neuen, erdgasbetriebenen Heizkessel, den Einsatz erneuerbarer Energien, durch Modernisierung, Sanierung oder ein verändertes Verbrauchsverhalten der Bewohner verringert werden kann. Nach Darstellung der EWE wurden die Teilnehmer anfangs von Spezialisten intensiv beraten. Für jede Tonne CO2, die sie zusätzlich einsparen, erhalten sie eine Prämie in Höhe von 20 Euro.

EWE-Projektleiter Andreas Gerbrand ist mit der Zwischenbilanz sehr zufrieden: „Im Durchschnitt verringerte jeder der teilnehmenden Haushalte den Ausstoß des klimawirksamen Treibhausgases um 2,5 Tonnen – eine beachtliche Menge.“

Die bisher gesammelten Erfahrungen aus dem Klimaschutzprojekt wurden laut EWE zwischenzeitlich für die Entwicklung der sogenannten CO2-Prämie genutzt. Mit der seit Kurzem erhältlichen Prämie können erstmals Privathaushalte vom internationalen Emissionshandel profitieren. Jede durch den Erdgasverbrauch im Haushalt eingesparte Tonne Kohlenstoffdioxid wird mit 20 Euro vergütet. Zusätzlich hilft der reduzierte Erdgasverbrauch, die individuellen Energiekosten zu senken. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Energieberatung und die anschließende Mindestinvestition in Höhe von 50 Euro in eine Energiesparmaßnahme.
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. 27.01.2010 Hilfe leisten bis der Arzt kommt - Erste-Hilfe-Kurs alle fünf Jahre auffrischen

Um in einem Notfall richtig helfen zu können, wird empfohlen, sein Wissen etwa alle fünf Jahre in einem Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und auf den neuesten Stand bringen.

Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, stellten Notfallmediziner der Universität Würzburg fest, dass Kursteilnehmer im Schnitt 50 Prozent des Kursinhalts bereits nach zwei Jahren vergessen hatten. Hinzu kommt, dass es im Laufe der Zeit auch neue Erkenntnisse für eine richtige Hilfe gibt.

Prof. Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz: „Die Empfehlungen zur stabilen Seitenlage und zur Herzdruckmassage etwa wurden erst vor wenigen Jahren geändert.“ Notfallmediziner betonen immer wieder, wie wichtig das beherzte Eingreifen von Ersthelfern ist.

Für viele Menschen aber sind Unerfahrenheit und die Angst, etwas falsch zu machen, immer wieder Hinderungsgründe zu helfen. Dabei werde niemand zur Rechenschaft gezogen, wenn er etwas falsch mache, betonte Sefrin. Dagegen ist unterlassene Hilfeleistung strafbar.
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. 26.01.2010 Tief "Ina" beschert weiterhin Frost

Minus 12 Grad meldet der Auto-Außenthermometer Das Winterwetter wird uns noch eine Weile beschäftigen. Am Dienstagmorgen war es um 8:00 Uhr noch -12°C und auch für Mittwoch wird es nicht anders sein. Am Wochende sorgt das Tief "Ina" für etwas mildere Temperaturen mit Schnee um den Gefrierpunkt. Laut Meteorologen war der Januar schon 3°C kälter als der langjährige Durchschnitt und Mitte nächster Woche nimmt der Winter nochmal einen Anlauf in untere Temperaturbereiche.
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. 25.01.2010 Verkehrsüberwachung

In dieser Woche finden an folgenden Stellen Geschwindigkeitskontrollen statt:
Dienstag, 26. Januar 2010: Papenburg, Werlte
Mittwoch, 27. Januar 2010: Varloh, Salzbergen
Donnerstag, 28. Januar 2010: Klosterholte, Esterwegen
Freitag, 29. Januar 2010: Langen, Schapen
Samstag, 30. Januar 2010: keine Angaben
Sonntag, 31. Januar 2010: keine Angaben
Auch an weiteren Stellen im Kreisgebiet kann darüber hinaus „geblitzt“ werden.
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. 18.01.2010 Termine der Katholischen Frauengemeinschaft in diesem Jahr

Der Terminkalender der Katholischen Frauengemeinschaft für 2010 wurde aktualisiert.
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. 18.01.2010 Am Freitag: Gemeinderatssitzung

Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet um 19.00 Uhr in der Gaststätte "Zum Herzog" eine Sitzung des Rates der Gemeinde Wippingen statt. Themen sind die Vergabe einer Straßenbezeichnung für den Bebauungsplanbereich Nr. 17 "Gewerbegebiet Nord", die Annahme von Spenden, überplanmäßige Ausgaben, der Erlass von Erschließungs- und Straßenausbaubeitragssatzungen, sowie die Einrichtung einer Gesamtschule in Papenburg-Aschendorf.
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. 18.01.2010 Neue Imagekampagne: „Platt is cool“

Logo: Platt is cool - Trau di wat, proat Platt Unter dem Motto „Platt is cool - Trau di wat, proat Platt“ startet jetzt mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums eine neue Imagekampagne der Emsländischen Landschaft sowie weiterer Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen, mit der für die plattdeutsche Sprache geworben wird.

Fünf verschiedene Postkarten mit Fotos aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen, dazu lockere plattdeutsche Sprüche – so wollen die Projektträger insbesondere junge Menschen für die Aktion begeistern. Ab sofort stehen die Karten für die Verwendung im Unterricht an allen allgemeinbildenden Schulen im Emsland und der Grafschaft Bentheim zur Verfügung. Gegen Erstattung der Versandkosten werden sie kostenlos abgegeben.

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es im Internet unter
www.platt-is-cool.de.
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. 12.01.2010 Carsten Hempen Sieger des Preisdoppelkopfs

Blick in die Schießhalle beim Preisdoppelkopf Links:Der Sieger des Doppelkopfturniers Carsten Hempen, rechts: Der Vorsitzende des Schießvereins Alex Ganseforth Am vergangenen Freitag hatte der Schießverein zum traditionellen Preisdoppelkopf geladen. Vorsitzender Alex Ganseforth freute sich über die sehr gute Beteiligung und konnte Carsten Hempen zum Sieger des Abends mit einem Präsentkorb küren. Viele gute Preise wurden vergeben. Hermann Jansen folgte als 2. Sieger und Platz 3 belegte Bernhard Hempen. Hubert Jansen durfte die berühmte "Dose Ölsardinen" mit nach Hause nehmen.
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. 12.01.2010 Carsten Hempen Sieger des Preisdoppelkopfs

Blick in die Schießhalle beim Preisdoppelkopf Links:Der Sieger des Doppelkopfturniers Carsten Hempen, rechts: Der Vorsitzende des Schießvereins Alex Ganseforth Am vergangenen Freitag hatte der Schießverein zum traditionellen Preisdoppelkopf geladen. Vorsitzender Alex Ganseforth freute sich über die sehr gute Beteiligung und konnte Carsten Hempen zum Sieger des Abends mit einem Präsentkorb küren. Viele gute Preise wurden vergeben. Hermann Jansen folgte als 2. Sieger und Platz 3 belegte Bernhard Hempen. Hubert Jansen durfte die berühmte "Dose Ölsardinen" mit nach Hause nehmen.
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. 12.01.2010 Landjugend sammelte Weihnachtsbäume

Weihnachtsbaumsammelaktion der Landjugend Am Samstag war die Landjugend unterwegs und sammelte Weihnachtsbäume, welche mit einer kleinen Spende versehen am Straßenrand abgelegt werden sollten . Die Ausbeute war nicht so wie erhofft. Viele Hausbewohner sitzen bei den derzeitigen Temperaturen und der weißen Pracht lieber im Warmen und erfreuten sich noch am Weihnachtsbaum.
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. 12.01.2010 Geheimnisse des Sternsingens

Sternsinger Sternsinger Einen kleinen Einblick in die Arbeit des Sternsingers ergab es zufällig auf dem Schoolbrink. Ein König erhielt während des Hausbesuches eine von höherer Gewalt verordnete Nachricht und war sichtlich erfeut darüber.

Ein anderer Sänger war -hervorgerufen durch einen Armbruch- plötzlich ausgefallen und so mussten seine Kollegen die Arbeit mit übernehmen.
Sternsinger
Nicht schwierig verlautete es vom Sternträger: Die Rückseite vom Stern ist groß genug und lesen kann ich sehr gut...
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. 12.01.2010 Nach Tief "Daisy" Hoch "Bob"

Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen
Nach dem Tief "Daisy" mit Schnee und Frost setzt sich diese Woche ein Hoch mit dem Namen "Bob" durch. Nachtfrost und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt am Tage werden das Wetter diese Woche mit weißer Pracht noch bestimmen. Viele Wippinger räumten am Wochende die Straßen und waren auf dem Wippinger "Schlittenberg" anzutreffen.
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. 10.01.2010 Winter in Wippingen - Wer hat die größten Eiszapfen gefunden?

Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen Schnee in Wippingen
Heute morgen führten Neuschnee und vor allem die Schneeverwehungen dazu, dass die Straßen in Wippingen freigeschoben werden mussten. Das Wild ist erstmals seit Jahren auf Futterstellen angewiesen. Der Schnee hat jetzt die ideale Konsistenz, um einen Schneemann zu bauen!

Eiszapfen bei Borchers in Wippingen Wilhelm Borchers hat uns das Foto dieser imposanten Eiszapfen geschickt. Auf dem Foto hält sein Sohn Lukas eine dicke Eisstange in der Hand. Der Wechsel von Tauwetter und Frost lässt zurzeit solche fantastischen Gebilde wachsen, z. B. auch an Bäumen und Hecken. Wenn Sie Eiszapfen finden: Bitte lassen Sie uns ein Foto zukommen. Wir suchen die dicksten oder schönsten oder interessantesten Eiszapfen!
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. 10.01.2010 Busemann will Gerichtsvollzieherwesen privatisieren

Interview mit bernd Busemann im SonntagsReport vom 10.01.2010 In einem Interview mit dem heutigen "SonntagsReport" spricht sich Justizminister Bernd Busemann für die von der Bundesregierung geplante Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens aus. Dieser weitere Ausverkauf hoheitlicher Aufgaben des Staates, mit dem die CDU/FDP wohl den anarchistischen Traum von der Abschaffung des Staates verwirklichen wollen, wird mit vollkommen aus der Luft gegriffenen Zahlen über zu erwartende Einsparungen begründet.

Gerichtsvollzieher sind jetzt Beamte, die aber ein eigenes Büro unterhalten müssen. Ihre Besoldung setzt sich zusammen aus festen Bezügen, einem Anteil der von Ihnen eingenommenen Gebühren als Ansporn für die zügige und erfolgreiche Erledigung der Aufträge und einer Bürokostenentschädigung. Kritik gibt es an teilweise langen Bearbeitungszeiten. Weiter sind die Gebühren- und Bürokostenanteile ständig in der Diskussion.

Der Staat gibt mit der Privatisierung einen Teil der Zwangsvollstreckung und damit eine originär hoheitliche Aufgabe aus der Hand, die mit ganz erheblichen Eingriffen in Grundrechte der betroffenen Bürgerinnen und Bürger verbunden ist. Der Justizminister von Rheinlanf-Pfalz, Heinz Georg Bamberger (SPD) spricht sich deshalb gegen die Privatisierung aus: "Die Gerichtsvollzieherin oder Gerichtsvollzieher pfändet und versteigert bewegliche Sachen der Schuldnerin oder Schuldners. Sie oder er darf die Wohnung der Schuldnerin oder Schuldners öffnen und durchsuchen, soweit der Zweck der Vollstreckung dies erfordert und sogar die Schuldnerin oder Schuldner verhaften, um sie oder ihn zur eidesstattlichen Versicherung ihrer oder seiner Vermögensverhältnisse zu zwingen. Weiter darf auch ein möglicher Widerstand der Schuldnerin oder Schuldners gebrochen werden. Diese Befugnisse berühren wesentlich die Grundrechte des Eigentums, der Unverletzlichkeit der Wohnung sowie der Freiheit der Person. Derart einschneidende Befugnisse müssen unmittelbar in der Hand des Staates bleiben."

Weiterhin würde eine Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens zu einer Erhöhung der Zwangsvollstreckungskosten um ein Mehrfaches führen. Diese Kostenexplosion ginge nicht nur zu Lasten der Schuldnerin oder Schuldners. Denn als Auftraggeberin oder Auftraggeber muss die Gläubigerin oder der Gläubiger die Kosten der Zwangsvollstreckung tragen, wenn die Schuldnerin oder der Schuldner hierzu nicht im Stande ist. Die Gewerkschaft Verdi geht von einer 2-3fachen Kostenerhöhung aus. Die Kosten für die Aufsichtsbürokratie und die neu zu schaffenden Gerichtsvollzieherkammern lassen von Busemanns 16 Millionen Einsparungen sicher nichts mehr übrig.

Wer die Büros der hiesigen Gerichtsvollzieher aufgesucht hat, der weiß durch Augenschein, dass die Bürokostenentschädigung am unteren Rand der Kosten liegt, die ein leistungsfähiges Büro verursacht. Verdi weist auch darauf hin, dass reine Bürotätigkeiten vielfach von Familienangehörigen geleistet werden, ohne dass eine entsprechende Entschädigung erfolge.

Wo hier also noch gespart werden soll und warum Probleme des jetzigen Gerichtsvollzieherwesens nicht durch Reformen des Bestehenden gelöst werden können, ist ein Geheimnis der Privatisierungsideologen.
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. 09.01.2010 Ein kleiner Ausschnitt von der Weihnachtsmesse als Video auf YouTube

Helmut Kaiser hat auf YouTube ein Video mit einem kleinen Ausschnitt aus der Wippinger Weihnachtsmesse 2009 eingestellt.
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. 09.01.2010 Erlös vom Weihnachtsmarkt geht an die Grundschule und die Kath. Öffentliche Bücherei

Der Erlös vom Weihnachtsmarkt betrug 622,50 €. Aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Bücherei möchten die Veranstalter des Weihnachtsmarktes, die "Rentiere", Frau Bicker und ihr Team mit 200 € unterstützen. Der Rest geht wie in den vergangenen Jahren an den Förderverein der Grundschule Wippingen. Die Rentiere bedanken sich bei allen Unterstützern.
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. 09.01.2010 Brief vom Bürgermeister

Mit einem Brief wandte sich Bürgermeister Hermann Gerdes diese Woche an die Wippinger, um Rückschau über das Jahr 2009 zu halten, um über anstehende Projekte in 2010 zu informieren und um für den Erwerb von Baugrundstücken in Wippingen zu werben. Mehr...
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. 09.01.2010 Sternsingeraktion in Wippingen erbrachte 3390 €

Sternsinger auf dem Schoolbrink Sternsinger in der Eichenstraße Am letzten Sonntag haben die Sternsinger in Wippingen 3390 € für Kinder in Afrika ersungen. Nach dem festlichen Gottesdienst wurden sie ausgesandt, um mit ihrem Lied die Botschaft vom Stern in die Gemeinde zu tragen, um den Haussegen an die Türen zu schreiben und um die Spende zu bitten.
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. 09.01.2010 Winter in Wippingen

Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen
Nach der anfänglichen Freude über das weihnachtliche Winterwetter kommt jetzt schon langsam der erste Verdruss über das "anhaltend kalte Wetter". So ist das, wenn wir Menschen uns an etwas gewöhnt haben. Diese Winterbilder von Maria Wester und Nina Ryzhenko zeigen, wie der Schnee unsere bekannte Umgebung verzaubert. Alfons Deters zeigt das Wippinger Ortszentrum in einer
Diashow - unterlegt mit rockiger Musik: Hier ist der Bär los :-)
Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen
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. 03.01.2010 Krebs heilen durch Scharlatanerie?

Im heutigen "Wecker" wurde prominent auf der Seite Zwei ein Buch von Peer Timm angepriesen mit dem Titel "Diagnose Krebs, was nun?". Der Autor preist darin einen zur Schulmedizin "komplementären" Weg, per "Quantenmedizin" und "energetischer Informationsmedizin" den Krebs zu besiegen.

Die Quantenmedizin ist ein pseudomedizinisches Verfahren, das den Anspruch erhebt, ein wirksames Konzept der Medizin zu sein, ohne dass jedoch eine Eignung aus neutraler Sicht nachweisbar ist. Bei der Quantenmedizin handelt es sich somit um eine Scheinwissenschaft oder um Scharlatanerie. Die Verwendung des Begriffs Quant im Zusammenhang mit Medizin soll pseudowissenschaftlich eine Beziehung zur wissenschaftlichen Quantenphysik oder Quantenchemie herstellen und somit eine Seriosität vortäuschen.

Auch mit dem Begriff der "Energetischen Medizin" (Energiemedizin, Informationsmedizin, Energetische und Informationsmedizin, bioenergetische Medizin, energy medicine, information medicine) bezeichnen ihre Befürworter ungenau eine Medizin, die auf der Nutzung von "biologisch-steuernden elektromagnetischen Wellen", auf verschiedenartigen "Feldern" oder auf "Informations-Entitäten" beruhe.

"Quantenmedizin" und "energetische Informationsmedizin" sind esoterische, ersatzreligiöse Begriffe, die nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Obwohl Peer Timm sich auf alte östliche Heilverfahren beruft, haben diese Begriffe nichts mit bewährten alten Heiltraditionen zu tun.

In der Krebsbehandlung tätige Psychoonkologen warnen vor ungeprüften Heilsversprechen auch wegen der negativen Folgen für die Krankheitsverarbeitung. Es gibt nicht wenige Berichte über alternative Therapeuten, die beim Versagen ihrer Methode die Ursache nicht etwa in deren fehlender Wirksamkeit sahen. Sie schoben die Schuld vielmehr dem Patienten zu – er habe sich nicht genug bemüht, sich nicht an ihre Anweisungen gehalten oder sei insgesamt einfach zu spät gekommen.
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. 03.01.2010 Winterimpressionen

Eine solche Schneepracht haben wir schon lange nicht mehr erlebt. Den letzten Ferientag sollten Sie zu einem ausgiebigen Spaziergang nutzen.
Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen Winter in Wippingen
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. 03.01.2010 Neue Regelung bei der Abgasuntersuchung 2010

Ab Januar 2010 wird es keine extra Plakette für die Abgasuntersuchung mehr geben. Entsprechend der EU-Richtlinien 2009/40/EG wird die Abgasuntersuchung jetzt zeitgleich mit der Hauptuntersuchung durchgeführt! Moderne Fahrzeuge werden über die sogenannte OBD-Schnittstelle gemessen. Ältere Fahrzeuge noch über die Schlauchmethode. Doch wie genau das Fahrzeug geprüft wird hängt nicht von den technischen Voraussetzungen ab, sondern einzig und alleine vom Datum der Erstzulassung. Fahrzeuge, die ab Januar 2006 zugelassen wurden, werden über die OBD -- Schnittstelle ausgelesen. Bei älteren wird nach wie vor die Emission per Schlauchmethode festgestellt.

Die Abgasuntersuchung bleibt ein eigenständiger Teil der Hauptuntersuchung und darf deshalb auch durch anerkannte Fachwerkstätten ausgeführt werden. Zwingend für die Hauptuntersuchung ist jedoch, dass ein Nachweisdokument über die Durchführung der AU "vor Beginn" der Hauptuntersuchung dem Sachverständigen vorgelegt wird. Er wird dann die veraltete Plakette entfernen und mit einer Reparaturplakette in der gleichen Farbe des Nummernschildes anbringen.

Autofahrer dürfen die alten AU Plaketten aber nicht selbst abkratzen.Sie müssen bis zur nächsten Hauptuntersuchung an dem Fahrzeug bleiben. Die letzten grünen Aufkleber werden aber 2012 von den Kennzeichen entfernt sein.

Die Kosten für die Komplett-Untersuchung via OBD-Stecker liegen bei rund 65 Euro, die Schlauchmethode bleibt bei etwa 77 Euro, je nach Region.
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. 02.01.2010 Impfungen und Verschwörungstheorien

Unter den Kritikern der Schweinegrippeimpfung tummeln sich allerlei antisemitische Verschwörungstheoretiker. Daß sie immer wieder Gehör finden, liegt an der Arbeitsweise der Impfkritiker: Man zitiert sich ausgiebig gegenseitig, verbreitet die eigenen Texte gezielt in Foren, Blogs und Kommentarspalten und schafft es durch Verweise auf wichtig klingende Institute und Studien den Eindruck von Seriosität zu erwecken. Wie erfolgreich diese Vorgehensweise ist, belegen auch die von Medizinern beklagten sinkenden Zahlen geimpfter Kinder - viele Eltern sind stolz darauf, daß sie über die angeblichen Gefahren von Impfungen aufgeklärt seien, und verbreiten die Theorien der Impfgegner gern weiter. In Konkret 1/2010 berichtet Elke Wittich über diese rechte Impfkritikerszene. Mehr...
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. 02.01.2010 Hallo-Wippingen wünscht ein glückliches neues Jahr

Neujahrsgruß
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. 31.12.2009 Tunscherenbrauch in Wippingen und anderswo

Marina und rene Lüttel tragen am Abend vor dem Fest Heilige Drei Könige die von ihrem Großvater Josef Lüttel gefertigten Tunscheren aus.{T.Brinker-Foto, EL-Kurier Es gibt wohl kaum einen Ort, an dem der Tunscherenbrauch noch in so intensiver Weise praktiziert wird, wie in Wippingen. In Timmers Dorfladen werden schon seit Wochen Rosenpapier und Nikoläuse, Schornsteinfeger, Glücksschweine und andere Ausstattungsstücke für die Tunschere rege nachgefragt.

Aber auch in anderen Orten des Hümmlings ist der Brauch noch nicht ganz ausgestorben. So berichtete der Emsland-Kurier am 27.12.09 über den Tunscherenmacher Josef Lüttel aus Werlte, der noch gekrüllte Tunscheren herstellt.

Wie auch immer hergestellt: Die Tunschere bringt Freude und Freunde ins Haus. Hallo-Wippingen wünscht Allen einen guten und unfallfreien Rutsch ins neue Jahr.
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. 31.12.2009 Ernst Stein verabschiedet sich nach 25 Jahren als Vorsitzender von den Alten Herren der SG Renkenberge/Wippingen

von links: Heinz Klaas, Ernst Stein Die AH-Spieler in Renkenberge und Wippingen müssen sich an einen neuen Vorsitzenden gewöhnen. Auf der Generalversammlung am vergangenen Dienstag verzichtete Ernst Stein (61) auf eine erneute Kandidatur für den Abteilungsvorsitz, nachdem er jahrelang immer wieder dem Drängen der Alt-Seniorenspieler nachgegeben hatte und "für ein Jahr noch" als 1. Vorsitzender weitermachte.

Unter lang anhaltendem Beifall bedankten sich seine Alten Herren bei ihm mit einem großen Präsentkorb für äußerst erfolgreiche 25 Jahre als "Silber-Jubiläums-Vorsitzender". Der "Mister Alte Herren" aus Renkenberge führte seit 1984 seine Abteilung zuverlässig durch zumeist gute Jahre. Wenn aber in manchen Jahren die Spielerzahl recht knapp bemessen war und/oder die Aktiven die Zügel ein wenig schleifen ließen, reagierte er auf seine gewohnte Weise bestimmt, aber ruhig und gelassen auf diese Entwicklungen, wie sie ähnlich in vielen Vereinen zu beobachten sind.

In seine Zeit als Vorsitzender fallen große Erfolge namentlich im Kreispokal: 2003 erreichte die Spielgemeinschaft das Finale gegen Sparta Werlte; auch im verflossenen Jahr konnten die Altkämpen von SV Meppen mit 3:0 bezwungen werden, ehe noch bessere Gegner die SG stoppten. Aber auch als mehrfache Samtgemeinde-Pokalsieger machten die Alten Herren auf sich aufmerksam.

Ebenso wichtig jedoch waren Ernst Stein der Zusammenhalt und die Kameradschaft innerhalb der Alte Herren Gemeinschaft. Regelmäßige Mannschaftsfahrten trugen dazu bei, dass die Wippinger und Renkenberger Alten Herren seit ihrem Zusammenschluss im Jahre 1977 eine gut funktionierende Einheit bilden.

Zu seinem Nachfolger in der Abteilungsführung wählte die Versammlung seinen bisherigen Stellvertreter Heinz Klaas, der vorher schon lange Jahre als Fußballfachwart im Vorstand des SV Wippingen hervorragende Arbeit leistete. Ernst Stein, der sich zum Abschied bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit bedankte, sagte dem neuen Vorsitzenden auch für die Zukunft seine ganze Unterstützung zu.
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. 31.12.2009 BI Saubere Energie ist zufrieden - Erfolg nur wegen der Unterstützung aus der Bevölkerung

Zum Jahresende zeigt sich die BI Saubere Energie zufrieden. "Dieses Jahr ist für uns vor Ort gut zu Ende gegangen," heißt es. Die BI verweist darauf, dass mind. 15000 Menschen aus der Region in irgendeiner Weise selbst aktiv geworden sind gegen die Ansiedlung des Klimakillers. Das habe den Erfolg neben vielen anderen Bedingungen vor allem möglich gemacht.

Von der Kopenhagener Klimakonferenz könnte ähnliches leider nicht gemeldet werden. Die Aufgabe, die sich die BI gestellt habe, sei somit noch nicht ganz erfüllt. Auf dem letzten Aktiventreffen wurden für die nächste Zeit folgende Ziele und Aufgaben formuliert:
"1. Wir wollen den Bebauungsplan in Dörpen endgültig per Gemeinderatsbeschluss ad acta gelegt wissen.
2. Wir wollen Initiativen entwickeln und unterstützen, die den Erneuerbaren Energien in unserem Landkreis eine feste Basis geben.
3. Wir wollen voraussichtlich am 29. Januar 2010 auf einer Veranstaltung "Rückblick/Ausblick/Bürgerprotest lohnt sich" mit den Mitstreitern von anderen Organisationen den Kampf gegen das Dörpener Projekt auswerten.
4. Am 15.01.2010 wird in Sögel um 19.30 Uhr im Clemenswerther Hof eine Veranstaltung mit Frau Dr. Stegen von EWS Schönau stattfinden. EWS Schönau ist einer der vier empfehlenswerten Ökostromambieter."

Für die Rückschau finden Sie hier eine Chronologie des Kampfes der BI.
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. 31.12.2009 Sternsingeraktion 2010 am 3.01.2010

Rund 8.000 Kinder sind am kommenden Sonntag (3. Januar) und am folgenden Wochenende wieder als „Sternsinger“ im Bistum Osnabrück unterwegs. In den rund 230 Kirchengemeinden des Bistums haben sie bei der Aktion „Dreikönigssingen“ vor einem Jahr rund eine Million Euro gesammelt. Die Spenden dienen zur Finanzierung von Gesundheits- und Sozialprojekten für Kinder in Entwicklungsländern.

Zentral eröffnet wird die Aktion für alle Gemeinden des Bistums am Samstag (2. Januar) von Bischof Franz-Josef Bode in der Propsteigemeinde in Meppen (Landkreis Emsland). Rund 1.000 „Sternsinger“ nehmen daran teil. In der Zeit von 13.30 Uhr bis 17 Uhr gibt es ein buntes Programm mit verschiedenen Workshops und Spielen. Den Abschluss bildet ein Wortgottesdienst mit Bischof Bode, bei dem auch die Kreide gesegnet wird, mit der die Sternsinger ihren Segenswunsch an die Haustüren schreiben.

Nach dem Hochamt am Sonntag um 9 Uhr ziehen die als „Heilige Drei Könige“ gekleideten Wippinger Jungen und Mädchen von Haus zu Haus. Sie verkünden in Liedern und Versen die Geburt Jesu. Bei ihren Besuchen malen sie mit Kreide den lateinischen Segenswunsch „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne diese Wohnung) mit den Zeichen „20+C+M+B+10“ an die Haustüren und sammeln für ihre Altersgenossen in den Entwicklungsländern.
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. 24.12.2009 Frohe Weihnachten

Krippe in der Wippinger Kirche Unser Weihnachtsgruß mit der traditionellen Krippe aus der Bartholomäus-Kirche zu Wippingen.
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. 20.12.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 21. Dezember 2009: Spelle, Lingen
Dienstag, 22. Dezember 2009: Neubörger, Twist
Mittwoch, 23. Dezember 2009: Vrees, Ostenwalde
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 20.12.2009 Müllabfuhr um einen Tag vorverlegt

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Emsland weist darauf hin, dass für die bevorstehenden Feiertage gesonderte Abfuhrtermine für die Müllabfuhr gelten. Diese Terminverschiebungen sind bereits im Abfuhrkalender 2009 berücksichtigt.

Für Wippingen bedeutet dies nur, dass der Restmüll statt am Dienstag, schon am Montag, den 21.12.2009, abgeholt wird.

Die Zentraldeponien bleiben an Heiligabend und Silvester geschlossen.
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. 19.12.2009 Lena Rosen gewinnt Vorlesewettbewerb

Sieger des Vorlesewettbewerbs Die Sechstklässlerin Lena Rosen hat den Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels am Gymnasium Dörpen gewonnen. Sie war gegen fünf weitere Klassensieger aus dem 6. Jahrgang angetreten, um den Schulsieger zu ermitteln. Dabei musste außer einem vorbereiteten Buchauszug auch ein unbekannter Text vorgelesen werden. Lena Rosen überzeugte durch ihren Vortrag aus dem Buch „Der siebte Sonntag im August“ von Sabine Ludwig. Auf den weiteren Plätzen folgten Dana Liesen und Kevin Hegemann. Die Jurymitglieder Niko Kuhlmann, Hermann-Josef Klasen und Nils Wagenseil zeigten sich von den Leseleistungen ihrer Schüler beeindruckt. Unser Bild zeigt die Klassensieger und Jurymitglieder (v. l.) Kevin Hegemann, Hermann-Josef Klasen, Mattis Polinski, Dana Liesen, Niko Kuhlmann, Jennifer Sievers, Lena Rosen, Nils Wagenseil und Anna Haverkorn.
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. 18.12.2009 Generalversammlung der Alten Herren am 29.12.09

Am Dienstag, den 29. Dezember 2009 findet die Generalversammlung der Alte-Herren Renkenberge-Wippingen im neuen Sporthaus in Wippingen statt.

Der Beginn ist um 19.30 Uhr. Wie gehabt, ist für das leibliche Wohl gesorgt.
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. 18.12.2009 Winterbeginn in Wippingen

Wintereinbruch in Wippingen Wintereinbruch in Wippingen Fast pünktlich zum Winteranfang schneite es in Wippingen. Die Straßenmeisterei war darauf eingestellt und hatte Straßen schon vorsorglich gestreut und Anwohner kehrten die Gehwege. Kleinere Unfälle durch rutschen waren zu vermelden gegenüber der Volksbank mit Blechschaden. Die Kinder freuten sich am Schneemann bauen und zogen mit Schlitten umher. Übers Wochende soll mit Temperaturen um -2° das Wetter so bleiben.
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. 18.12.2009 Erster Betrieb im neuen Gewerbegebiet kommt zum 1. April 2010

Angelaufen sind die Arbeiten für die Ansiedlung eines Landmaschinenbetriebes im neuen Gewerbegebiet in Wippingen.

Der Familienbetrieb Rehnen möchte seinen Betrieb in Neubörger verlagern und in Wippingen einen neuen Betrieb mit Verkauf und Reparatur von Landmaschinen eröffnen.

Nachdem der Mutterboden abgeschoben ist und der Platz für die neue Halle mit Sand verfüllt wurde, sollen im Januar noch die Fundamente gelegt werden. Zum 1. April 2010 soll das Gebäude bezugsfertig sein.

Es handelt sich um den ersten Betrieb im neuen Gewerbegebiet an der Kreisstraße Richtung Neubörger. Zuletzt hatte Wippingen mit der Abwanderung der Agravis-Werkstätte einen Verlust hinnehmen müssen, der jetzt sowohl für die Kunden als auch die Gemeinde kompensiert werden kann.
Wippinger Gewerbegebiet Wippinger Gewerbegebiet Wippinger Gewerbegebiet Wippinger Gewerbegebiet
Firma Rehnen in Neubörger Firma Rehnen in Neubörger
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. 14.12.2009 Sitzung des Samtgemeinderates in Wippingen

Am Dienstag, den 15.12.09 findet um 19 Uhr in der Gaststätte "Zum Herzog" eine öffentliche Sitzung des Rates der Samtgemeinde Dörpen statt. Es geht u. a. um die Einrichtung der Ganztagsschulen, um die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Aschendorf, um die Ausstattung der Schulen mit Laptops und die Schülerbeförderung in Wippingen.

Ein weiterer interessanter Punkt dürfte die 110. Änderung des Flächennutzungsplanes in Dörpen sein. Es geht dabei um das interkommunale Gewerbegebiet der Gemeinden Lehe, Neulehe und Dörpen, dass die jeweiligen Gemeindevertreter kurz vor den Bundestagswahlen zur Rettung der Ansiedlung eines Kohlekraftwerkes und der CDU-Wahlergebnisse aus dem Hut zauberten. Angeblich seien - hieß es- zahlreiche Unternehmen an der Nutzung der Abwärme des Kraftwerkes interessiert. Es wird spannend sein, ob diese Phantom-Firmen auch an Abwärme aus der Verbrennung von Deponiegas oder von Nordland interessiert sind. Zur Tagesordnung...
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. 14.12.2009 Projekt der Wippinger Firmlinge

Die Wippinger Firmlinge haben sich als Projekt dieses Jahr die weihnachtliche Gestaltung eines Fensters ausgewählt. Jeder Firmling hat die Möglichkeit, alleine ein Fenster zu gestalten. Bis Weihnachten leuchten die geschmückten Fenster verstreut in Wippingen von 18 bis 22 Uhr. Hier einige Fenster!
Weihnachtlich geschmücktes Fenster in Wippingen Weihnachtlich geschmücktes Fenster in Wippingen Weihnachtlich geschmücktes Fenster in Wippingen Weihnachtlich geschmücktes Fenster in Wippingen
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. 09.12.2009 Steinkohlekraftwerk Dörpen: EnBW steigt aus - Kohlekraftwerk wird nicht gebaut!

Auf der Homepage von EnBW wurde heute um 18 Uhr folgende Meldung bekannt gegeben:

"Aufgrund fehlender Möglichkeit zur Kraft-Wärme-Kopplung nimmt EnBW Abstand vom Projekt Karlsruhe. Die Projektarbeiten zur Entwicklung eines Steinkohlekraftwerks am Standort Dörpen werden nicht weiter fortgeführt. Aus ökologischen und ökonomischen Gründen ist für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG die gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung durch Kraft-Wärme-Kopplung eine wesentliche Bedingung für die mögliche Realisierung des Kohlekraftwerksprojekts am Standort Dörpen.

Nachdem das als Wärmeabnehmer in Frage kommende Industrieunternehmen nun bekannt gegeben hat, keine Prozesswärme aus dem geplanten Steinkohlekraftwerk beziehen und stattdessen ein eigenes gasbefeuertes Heizkraftwerk vorantreiben zu wollen, hat die weitere Projektentwicklung für ein Steinkohlekraftwerk in Dörpen keine Basis mehr.

Die EnBW bedauert diese Entwicklung ausdrücklich; dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der breiten Unterstützung des Projekts von Seiten der Standortgemeinde und des Landkreises.
"

Die Gemeinde Dörpen hat in einer Presseerklärung mitgeteilt, dass die Planungen eingestellt werden.

Die BI erklärt in einer ersten Reaktion:
"EnBW verzichtet auf das Kohlekraftwerk in Dörpen mit der Begründung, dass Kraft-Wärme-Kopplung nicht möglich sei. Das hat die BI immer schon gesagt und EnBW wusste das auch schon immer. Es handelt sich nur um die offizelle Begründung, um Hansen, Bröring und Co. nicht dumm aussehen zu lassen.

Die Wahrheit ist: Das Kraftwerk ist politisch und rechtlich nicht durchsetzbar!

Die Wahrheit ist: Niemand im Emsland hätte verstanden, wenn in Dörpen 70 Arbeitsplätze bei einem veralteten Klimakiller gegen den Widerstand der Bevölkerung geschaffen worden wären und 1000 Arbeitsplätze in der Zukunftsindustrie der Erneuerbaren Energietechniken in Haren verhindert worden wären.

Die Wahrheit ist: Der Kampf der BI hat sich gelohnt!! Wehren lohnt sich!

Die Wahrheit ist: Unsere Umwelt, unsere Lebensqualität und unser Klima haben durch den Verzicht von EnBW gewonnen!

Der Kampf ist aber noch nicht ganz zu Ende: Eine Presseerklärung eines Konzern ist schön und gut, aber es müssen in Dörpen jetzt noch die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass dort nur zukunftsfähige Energietechnik installiert werden kann. Sprich: Es muss einen Bebauungsplan geben, der so abgefasst ist, dass kein Kohlekraftwerk gebaut werden kann.
"

Aktive der BI wollen heute abend bei Hermann Grote erst einmal feiern!
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. 07.12.2009 Hausbesuch vom Nikolaus

Der Nikolaus beim Hausbesuch in Wippingen Am Samstagabend war der Nikolaus mit Knecht Ruprecht in Wippingen unterwegs.

50 Haushalte wurden besucht und 120 Kinder freuten sich über den Besuch. Im "Goldenen Buch" waren viele gute Sachen der Kinder vermerkt und Knecht Ruprecht hatte mit der Rute wenig Arbeit.

Die Kinder malten Bilder, hatten kleine Gedichte und Lieder einstudiert und dem Nikolaus auch einiges versprochen. Dafür hatte er große Geschenke im Sack gepackt und verteilte es an die Kinder. Für ein zügiges Weiterkommen sorgte der Oldtimerclub mit seinen Treckergespannen.
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. 06.12.2009 Wippinger Heimatkalender erschienen

Erneut aufgelegt hat der Heimatverein Wippingen einen Heimatkalender. Das Werk für das Jahr 2010 beinhaltet illustrierte Berichte unter anderem über Jubiläen und Bräuche, einen Auszug aus der Dorfchronik 1964 zum Ausbau der Straße Wippingen – Werpeloh sowie plattdeutsche Geschichten und Gedichte. Die ersten Exemplare präsentierten die für die Bearbeitung und das Layout verantwortlichen Jana Frericks und Alfons Deters, stellvertretender Bürgermeister Heinz-Hermann Düthmann sowie Autor Josef Kimmann. Erhältlich ist der Wippinger Heimatkalender in Timmers Dorfladen, bei Elektro Benten, in der örtlichen Volksbank Emstal sowie bei der Raiffeisen-Warengenossenschaft. von links: Jana Frericks, Alfons Deters, stellvertretender Bürgermeister Heinz-Hermann Düthmann sowie Autor Josef Kimmann
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. 06.12.2009 Zwergschwäne sind wieder da

Alle Jahre wieder treffen sich die sibirischen Zwergschwäne in Wippingen, Fleerstrasse, Richtung Börger. Entlang der Vogelfluglinie gruppieren sich die Schwäne zu hunderten und stündlich werden es mehr. Sie kommen in Gruppen bis zu 15 Schwänen angeflogen und machen Rast.
Zwergschwäne Zwergschwäne Zwergschwäne Zwergschwäne Zwergschwäne
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. 06.12.2009 Klimaaktionstag 5.12.2009

Am gestrigen Klimaaktionstag hat sich auch die Bürgerinitiative Saubere Energie e. V., Dörpen beteiligt. Unterstützung bekam sie von der BI Saubere Luft Ostfriesland. Trotz widriger Wetterverhältnisse wurde symbolisch mit 150 Windrädern ein "Energiepark Dörpen – ohne Kohle" gebaut. Auf dem für ein Kohlekraftwerk vorgesehenen Baugelände in Dörpen/Emsland steht jetzt ein "Windpark". 150 * 6 Megawatt sind auch 900 Megawatt! Dieser symbolische Bau eines Windparks war der Beitrag der BI zum Klimaaktionstag. "Denn wir stehen an einem Scheideweg: Wir müssen heute in Erneuerbare Energien investieren; weitere Investitionen in die veraltete Klimakillertechnik verhindern die Zukunft," sagte BI-Sprecherin Inge Stemmer in ihrer Rede.

Am Klimaaktionstag wurden in ganz Deutschland Politiker zum sofortigen und konsequenten Handeln in Kopenhagen, dem Tagungsort für den wichtigen Klimagipfel, aufgefordert unter dem Motto: Act now! Handelt jetzt!

Die Politiker wurden aufgefordert, weltweit wirksame, völkerrechtlich durchsetzbare und sanktionierbare Regeln für den Klimaschutz zu schaffen. Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit erforderten am Allgemeinwohl orientierte, politische Rahmenbedingungen und mutige Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung!
Klimaaktionstag in Dörpen Klimaaktionstag in Dörpen Klimaaktionstag in Dörpen Klimaaktionstag in Dörpen
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. 04.12.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 7. Dezember 2009: Melstrup, Aschendorf
Dienstag, 8. Dezember 2009: Lingen, Rhede
Mittwoch, 9. Dezember 2009: Varloh, Haselünne
Donnerstag, 10. Dezember 2009: Börger, Rühlermoor
Freitag, 11. Dezember 2009: Emmeln, Bawinkel
Samstag, 12. Dezember 2009: Wieste
Sonntag, 13. Dezember 2009: Herzlake
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 03.12.2009 CDU will Subventionen, statt Klimaschutz

Ganz fürchterlich blamierten sich heute auf der Sitzung des Dörpener Gemeinderates der Bürgermeister Schneider und der CDU-Fraktionsvorsitzende, als sie zu erkennen gaben, dass sie auch nach über zwei Jahren Diskussion gar nicht wissen, was sie eigentlich fordern.

Sprecher der BI hatten Schneider und Gerdes in der Fragestunde zu Beginn der Sitzung gefragt, warum das Kraftwerksprojekt nicht aufgegeben werde, nachdem die CDU verkündet habe, sie wolle das Kraftwerk nur mit Kraft-Wärme-Kopplung zulassen. Es gebe für die Wärme des Kraftwerks keine Abnehmer.

Schneider und Gerdes beharrten darauf, dass Nordland die Wärme brauchen könne mit den Worten: "Es geht nicht um die Wärme, die über Dach weggeht; es geht um Prozesswärme."

Und genau das ist der Grund, den die BI angeführt hatte. Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet, dass ungenutzte Abwärme genutzt wird. Das meint gerade die Wärme, die "über Dach weggeht".

Schneider und Gerdes sind der Ansicht, wenn zwei Abwärmeproduzenten denselben Kessel zum Heizen benutzen, sei das Kraft-Wärme-Kopplung. Sie setzen auf EU Fördermittel für eine solche mögliche Zusammenarbeit von Nordland und einem Kohlekraftwerk. Das sei ihnen vom Bundeswirtschaftsministerium in Aussicht gestellt worden.

Kraft-Wärme-Kopplung wird tatsächlich gefördert. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer Energie, die in der Regel unmittelbar in Elektrizität umgewandelt wird, und nutzbarer Wärme für Heizzwecke (Fernwärme) oder Produktionsprozesse (Prozesswärme) in einem Heizkraftwerk. Dabei fordert eine umstrittene, weil zu industriefreundliche EU-Richtlinie, dass mindestens 10 % weniger Kohle verbrannt wird im Vergleich zu zwei Anlagen mit getrennter Strom- und Wärmeerzeugung.

Kraft-Wärme-Kopplung sollte eigentlich dazu dienen, dass die Ressourcen sinnvoller genutzt werden und wertvolle Rohstoffe nicht sinnlos verschwendet werden und das Klima nicht weiter aufgeheizt wird. Was die CDU Dörpen gefunden hat, ist höchstens ein Schlupfloch für Subventionen. Diese Kraft-Wärme-Kopplung à la CDU Dörpen und EU-Richtlinie ist im eigentlichen Sinne Etikettenschwindel.
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. 02.12.2009 Offener Brief der Bürgerinitiative an Landrat Bröring und Dörpens Bürgermeister Schneider

Mit einem Offenen Brief wandte sich die Bürgerinitiative "Saubere Energie" jetzt an Landrat Bröring und Dörpens Bürgermeister Schneider. Die BI will wissen, wie die verschiedenen Aussagen der Dörpener Spitze und des Landrates denn zueinander passen. Die CDU Dörpen will laut Presseberichten die Kraft-Wärme-Kopplung für Kohlekraftwerke im Bebauungsplan vorschreiben. Dann kann aber in Dörpen mangels Wärmeabnehmer kein Kohlekraftwerk gebaut werden. Warum wird dann mit den Planungen nicht einfach Schluss gemacht?

An Bröring speziell ist die Frage gerichtet, was aus seinen Gesprächen mit Enercon geworden ist. Bröring hatte im Sommer verkündet, er werde im Gespräch mit dem Enercon-Chef Wobben die 1000 Arbeitsplätze in Haren sichern. Mittlerweile dürften die Gespräche abgeschlossen sein. Die BI fordert in ihrem Brief Informationen über das Ergebnis der Gespräche ein. Zum Offenen Brief...
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. 02.12.2009 Vandalismus in Wippingen II

Von dem Vandalismus am Wochenende waren auch mehrere Autobesitzer betroffen. Ein Leser wies uns auf folgende Schäden hin:

Dicke Lackkratzer am Kofferraum und an der Seite eines Fahrzeugs.
Ein nagelneues Auto wurde durch Lackkratzer beschädigt.
Auf eine Motorhaube wurde ein Hakenkreuz geritzt und beide Spiegel des Fahrzeugs wurden abgetreten.
Ein weiteres Fahrzeug hatte ebenfalls ein eingeritztes Hakenkreuz an der Seite und weitere Lackschäden.
Ein weiteres Auto wurde mit einem abgebrochenden Scheibenwischer und etlichen dicken Lackkratzer u.a. auf der Motorhaube, hinten auf dem Kofferraum und auf dem Dach vorgefunden.

Insgesamt wird sich der Schaden wohl auf mehrere Tausend Euro laufen, alleine der Besitzer des letztgenannten Fahrzeugs muss um die 600 € investieren. Fast alle Beteiligten haben bereits bei der Polizei Anzeige erstattet.
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. 30.11.2009 Vandalismus in Wippingen

Ein Opfer von Vandalen wurde der neue Lichterbogen am alten Kirchturm. Von den 60 Glühbirnen schraubten in der Nacht von Sonntag auf Montag Unbekannte ca. ein Drittel heraus und warfen sie herum und schlugen sie im Kirchenumfeld kaputt.

Ihr weiterer Weg führte sie dann über den Friedhof Richtung Feldweg. Auf mehreren Gräbern am Fußweg zwischen den beiden Pforten stürzten sie den Blumenschmuck, Vasen und Kerzen um und verstreuten den Inhalt der Blumentöpfe auf Gräbern und dem Weg.
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. 30.11.2009 „Wir brauchen einen Hümmlinger Ärztekongress“

Eine „grundsätzliche Debatte zur hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ hat Sögels Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers angeregt. Er werde das Thema auf der Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Hümmling zur Sprache bringen, kündigte Wigbers an. Der LAG gehören Vertreter der Samtgemeinden Nordhümmling, Sögel und Werlte an.Hintergrund der Initiative von Wigbers ist seinen Angaben zufolge die angekündigte Schließung einer hausärztlichen Praxis in Börger. Diese werde offensichtlich bereits zum Monatsende für die Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen und damit eine deutliche Lücke hinterlassen, zeigte Wigbers. Die hausärztliche Versorgung in Börger sei in hohem Maße gefährdet.

Der Samtgemeindebürgermeister: „Wir bemühen uns mit aller Macht um die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in Börger, doch es besteht die Gefahr, dass der gesamte ländliche Raum bei der Ärzteversorgung ausblutet.“ Wie Wigbers weiter berichtete, stehe er in dieser Angelegenheit in Kontakt mit den betroffenen Ärzten, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Gemeinde Börger sowie weiteren Beteiligten. Ebenfalls die Geschäftsführung des Sögeler Hümmling-Krankenhauses habe ihre Bereitschaft signalisiert, bei der hausärztliche Versorgung übergangsweise behilflich zu sein.

Gleichwohl warnte der SG-Bürgermeister vor zu viel Optimismus: „Auch andere Arztpraxen auf dem Hümmling sind gnadenlos überfordert und suchen händeringend Verstärkung oder Nachfolger.“ Vielfach liefen die Bemühungen allerdings ins Leere, und zusätzliche Kräfte könnten nicht für ein Engagement in der Region gewonnen werden.

Auch kurzfristige Anreize, wie sie der Gemeinderat Sögel mit der Bereitstellung von Wohnungsbaudarlehen für Mediziner geschaffen habe, seien zwar grundsätzlich zu begrüßen, sie würden jedoch das generelle Problem nicht lösen. Hausarzt im ländlichen Raum zu sein müsse auch finanziell attraktiv sein. Solange das Gesundheitssystem dies nicht gewährleiste, so Wigbers weiter, seien alle Mühen am Ende vergebens.

Nach Darstellung des Samtgemeindebürgermeisters sei „Börger exemplarisch für die desolate Situation der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“. Wigbers bekräftigte seine Anregung, das Thema der hausärztlichen Versorgung in der Region in grundsätzlicher Weise zu diskutieren, mit dem Aufruf: „Wir brauchen einen Hümmlinger Ärztekongress.“
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. 29.11.2009 Verkehrsüberwachung

Geblitzt wird in der kommenden Woche an folgenden Stellen:
Montag, 30. November 2009: Wippingen, Spelle
Dienstag, 1. Dezember 2009: Klein Berßen, Papenburg
Mittwoch, 2. Dezember 2009: Osterbrock, Lingen
Donnerstag, 3. Dezember 2009: Werlte, Haren
Freitag, 4. Dezember 2009: Langen, Haselünne
Samstag, 5. Dezember 2009: Schapen
Sonntag, 6. Dezember 2009: Emsbüren
Darüber hinaus sind weitere Kontrollen im gesamten Kreisgebiet möglich.
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. 29.11.2009 Weihnachtsmarkt tierisch gut

Wippinger Weihnachtsmarkt 2009 Bei den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt am Samstag herrschte angesichts des Wetters noch leichte Niedergeschlagenheit bei den Initiatoren. Aber das gute Wetter heute ließ den Weihnachtsmarkt wieder zum Erfolg werden.

Die Kinder und auch Erwachsenen, die durch das neue Tor zum Weihnachtsmarkt pilgerten, konnten bei einem Quiz der Jägerschaft ihre Kenntnisse über die heimische Fauna beweisen. Der Nikolaus brachte Geschenke und die Stände luden ein, weihnachtliches Dekors zu kaufen. Mehrere Stände boten dieses Mal selbstgemachte Liköre aus Holunder, Johannesbeeren oder Kirschen an. Hier finden Sie die Bildnachlese...
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. 28.11.2009 Schülerfotos auf dem Weihnachtsmarkt

Wippinger Grundschüler aus den 90er Jahren Auf dem Wippinger Weihnachtsmarkt am Sonntag ist auch der Förderverein mit seinem "Eierlikörstand" vertreten.

Diesmal hat der Verein ein besonderes Angebot:
Bilder von Grundschulkindern aus den 90er Jahren werden ausgestellt. Und wer sich oder seine Lieben erkennt, kann diese Fotos gegen eine kleine Spende erstehen. Hier sehen Sie drei Beispiele: Wer erkennt jemanden wieder?
Wippinger Grundschüler aus den 90er Jahren Wippinger Grundschüler aus den 90er Jahren
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. 26.11.2009 Weihnachtsbeleuchtung am Kirchturm - Ehrenamtliche aktiv

Von links: Josef Stein, Heinz Hempen, Willi Deters und Hermann Ganseforth Von links: Josef Stein, Heinz Hempen, Willi Deters und Hermann Ganseforth "Kien Tied! Kien Tied!" Das ist eigentlich laut allgemeinem Vorurteil das akustische Kennzeichen von Rentnern. Diese vier Ruheständler und Fast-Ruheständler haben sich Zeit genommen, um Wippingen für die Vorweihnachtszeit zu verschönern. Josef Stein, Heinz Hempen, Willi Deters und Hermann Ganseforth hatten sich bereit erklärt, den Kranz mit der Weihnachtsbeleuchtung am alten Kirchturm zu installieren. Darüber freuten sich Bürgermeister Hermann Gerdes, stellvertretender Bürgermeister und "Chefelektriker" Heinz-Hermann Düthmann, sowie der Vorsitzende des Kirchenvorstands Martin Johanning am Donnerstagabend, als die Beleuchtung zum ersten Mal eingeschaltet wurde. Sie bedankten sich herzlich für das Engagement der vier und schenkten zum Lichterfest ein kleines Schnäpschen ein.

Die Gruppe, zu der auch Detlev Jäger gehört, hat sich vorgenommen, selbständig Projekte in Wippingen anzupacken, um die sich niemand kümmert und die ohne ehrenamtliche Tätigkeit nicht realisiert werden. So hat sich die Gruppe vor kurzem einen Sitz- und Rastplatz an der Straße nach Werpeloh zur Brust genommen. Der Tisch, die Bänke und die Pflasterung waren mittlerweile vollkommen von der Natur erobert und versteckt worden. Die Gruppe reinigte den Platz und reparierte das Mobiliar, so dass Radwanderer und Spaziergänger hier wieder einen gepflegten Ruheplatz vorfinden.
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. 24.11.2009 Weihnachts-Preisausschreiben der Wippinger Bücherei

Flyer zum Preisausschreiben der Wippinger Bücherei Für die zahlreichen Glückwünsche und großzügigen Spenden anlässlich des Jubiläums möchte sich die Wippingen Katholische Öffentliche Bücherei mit eine Weihnachts-Preisausschreiben bedanken. Dazu wurden in der Bücherei Nikoläuse versteckt. Alle sind eingeladen, die Bücherei zu besuchen und die Nikoläuse zu finden. Bei der Gelegenheit könnt Ihr auch gerne einige Bücher ausleihen und Euch von dem großen Angebot in der Bücherei überzeugen.

Die Bücherei ist geöffnet am Montag von 16.30 - 17.30 Uhr, am Dienstag von 9.30 - 10.15 Uhr, am Mittwoch von 9.30 - 10.30 Uhr und am Donnerstag von 15.00 bis 16.00 Uhr.

Einsendeschluss für das Preisausschreiben ist der 13.12.09 (3. Adventssonntag). der 1. Preis ist ein Buchgutschein im Wert von 15 Euro, der 2. Preis ein Buchgutschein im Wert von 10 Euro. der 3. bis 5. Preis ist je ein Leseausweis für ein Jahr. Die Gewinner werden mit dem Weihnachts-Pfarrbrief bekannt gegeben.
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. 24.11.2009 BI reagiert auf Angriff von Wigbers - BI-Teilnahme an Protestaktion gegen EnBW in Berlin

Heute veranstaltete der Energiekonzern EnBW einen Klimakongress in Berlin. Mitglieder der Bürgerinitiative "Saubere Energie" reisten deshalb in die Hauptstadt und haben in einer Protestaktion vor dem Konferenzzentrum zusammen mit der Klima-Allianz die klimaschädliche Investitionspolitik des Konzerns kritisiert. Lesen Sie dazu die Presseerklärung der BI und der Klima-Allianz.

Die Ems-Zeitung berichtete heute vom Wundenlecken des Sögeler Samtgemeindebürgermeister Wigbers auf einer CDU-Veranstaltung in Werpeloh. Er hat sich wohl noch nicht von der Bundestagswahl erholt, obwohl angeblich die CDU-Wahlergebnisse bestens waren. Wigbers Wigbers wird zitiert, der von "geschmacklosen Kampagnen" der Bürgerinitiative Saubere Energie und von einem Rückzug der BI-Mitglieder aus der Öffentlichkeit spricht. Mit der geschmacklosen Kampagne meint Herr Wigbers vermutlich die Wahlkampfbeiträge der BI, insbesondere die Plakate. Die BI reagierte heute darauf mit einer Presseerklärung, in der sie u. a. auf ihren Erfolg verweist: Der vorgelegte Bebauungsplan werde nach Aussagen der Dörpener Gemeindespitze nicht weiter verfolgt, weil die Einwendungen der BI und ihrer Mitstreiter erfolgreich waren und deshalb ein ganz neuer Bebauungsplan erarbeitet werden muss. Mehr in der Pressemitteilung...
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. 24.11.2009 Jugendförderpreis geht an die Waldbühne Ahmsen

Kreisjugendring und Landkreis Emsland haben den diesjährigen Jugendförderpreis an das Jugendtheater der Waldbühne Ahmsen vergeben. Damit wurde der Verein für seine langjährigen Gruppenaktivitäten und Theateraufführungen rund um die Kindermusicals ausgezeichnet.

Platz zwei vergab die Jury an das Jugendrotkreuz Werlte, Platz drei ging an die Disco AG des „Alten Schlachthofs“ in Lingen. Insgesamt 32 Vorschläge aus dem gesamten Kreisgebiet waren in diesem Jahr für den Wettbewerb eingegangen. Landrat Hermann Bröring lobte im Rahmen der Preisverleihung: „Wir freuen uns über Leute, die etwas bewegen wollen.“
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. 24.11.2009 Pflanztöpfe aus Kunststoff gehören in den Gelben Sack

In dieser Jahreszeit werden die Gärten winterfest gemacht und neue Stauden, Koniferen und Gehölze gepflanzt. Meist werden diese Pflanzen in einzelnen Pflanztöpfen oder in Pflanzpaletten, sogenannten Pflanztrays, aus Kunststoff angeboten.

Viele Hobbygärtner wissen nach dem Einpflanzen nicht genau, wie die Behälter richtig entsorgt werden müssen, haben die Berater des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Leer festgestellt. Denn die braunen oder schwarzen Blumentöpfe tragen keine Kennzeichnung, die sie unverkennbar als Verkaufsverpackung für den Gelben Sack ausweist.

Die Abfallberatung weist daher darauf hin, dass Kunststofftöpfe oder -trays in den Gelben Sack für Verkaufsverpackungen gehören. Gebrauchsgegenstände wie beispielsweise Blumenübertöpfe aus hartem Kunststoff oder Keramik, die einen längeren Gebrauchswert haben, gehören jedoch zum Restmüll und damit in den grauen Restabfallsack, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb mit.
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. 20.11.2009 Feuer an Windenergieanlage

Feuer an Windenergieanlage in Neudörpen Den ersten kleinen Herbststurm am Mittwoch hat augenscheinlich eine Windkraftanlage in Neudörpen überfordert und nicht heile überstanden. Der komplette Kopf fing Feuer, brannte aus und die Feuerwehr musste ausrücken. Gefahr bestand zu keiner Zeit in luftiger Höhe.
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. 20.11.2009 Niedersachsens wilder Westen - Im Emsland leben die meisten Säugetierarten Deutschlands

Hier gibt es Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas. Das Emsland ist "Niedersachsens wilder Westen". In keinem anderen Landkreis der Bundesrepublik Deutschland leben mehr Säugetierarten.

Seine Vielfalt macht das Emsland so einzigartig: wilde Flüsse und weite Wälder, eingebettet in eine traditionelle Kulturlandschaft, die noch Platz lässt für Menschen und Tiere. Der Winter im Emsland ist mild: Scharen von Sing- und Zwergschwänen bevölkern die Ufer der Ems. Im Frühling scheint die Natur an Ems und ihrem wichtigsten Nebenfluss Hase zu explodieren. Biber und Europäische Nerze, die seltensten Säuger Deutschlands, leben hier neben winzigen Zwergmäusen und gnomenhaften Steinkäuzen.

So bemerkenswert wie die Tierwelt sind auch die Menschen, die in diesem Landstrich mit und von der Natur leben - vom Kornbrenner bis zum alten Gutsherren, der seit Jahrzehnten die vom Aussterben bedrohten Bentheimer Landschafe züchtet. Die Landschafe passen zum Emsland, so bodenständig, genügsam und robust wie sie sind.

In einem wunderbaren NDR-Film wurden die Natur des Emslandes im Jahresverlauf begleitet und hautnahe Einblicke in das Verhalten und Familienleben der heimischen Tiere gewährt. Winzige Fingerkameras zeigten die Kinderstube der Zwergmäuse, per Fernsteuerung gelangen Aufnahmen der Nerze und ihrer Jungen, Unterwasserkameras beobachteten sie bei der Jagd auf Fische. Super-Zeitlupen-Aufnahmen von Schmetterlingen und Uferschwalben ermöglichten Bilder, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleiben. Mehr als zwei Jahre lang drehten die Naturfilmer Svenja und Ralph Schieke im Emsland - entstanden ist ein außergewöhnliches Naturporträt über Niedersachsens wilden Westen.
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. 19.11.2009 Stromanbieter langen kräftig zu: Preise für Millionen Verbraucher steigen

Steckdose und Stecker Die Oldenburger EWE teilte mit, dass die Kunden ab Januar im Schnitt 14% mehr bezahlen müssen. Neben etwa 40 anderen Anbietern nimmt sie den kräftigsten Schluck zu sich.

Die Grundversorgung steigt pro KWh von brutto 20,47 Cent auf 23,09 Cent und der monatliche Grundpreis von 4,58 Euro auf 5,95 Euro. Für jeden Durchnittshaushalt monatlich 9 Euro oder 14 % bei 3500 kwh Verbrauch. Der reine Durchnittspreis steigt rechnerisch um 12,8 % und der Grundpreis mal eben um schlappe 30!!%.

Als Grund nannte der fünfgrößte deutsche Versorger höhere Kosten für erneuerbare Energien sowie gestiegene Netzentgelte und Einkaufspreise. "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist notwendig, um die Klimaziele zu erreichen. Aber er hat auch seinen Preis", betonte EWE. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Erzeuger von Wind- und Sonnenenergie feste Preise für den ins Netz eingespeisten Strom, die in der Regel höher liegen als die für Strom aus Kohle und Atomkraft.

Stromleitungen Umweltschützer weisen die Argumentation der Konzerne allerdings zurück. Die Agentur für Erneuerbare Energien verwies darauf, dass die Förderung von Sonnen und Windkraft lediglich fünf Prozent des Strompreises ausmache. Auch das Argument der gestiegenen Einkaufspreise wird von Verbraucherschützern hinterfragt - die Preise an der Leipziger Strombörse seien gefallen und nicht gestiegen. Der Versorger EWE räumte ein, dass in dem Strom, den EWE ab 2010 an Privathaushalte verkauft, auch Stromteilmengen steckten, "die EWE zu hohen Handelspreisen im Jahr 2008 eingekauft hat".

Damit setzt sich ein nun zehnjähriger Trend fort: Seit dem Jahr 2000 sind die Strompreise für Privatkunden jedes Jahr gestiegen. Für das Jahr 2002 wurde eine KWh mit ca. 14,92 Euro brutto und der Grundpreis mit 3,86 Euro berechnet. ­In der Zwischenzeit sind es demnächst rund 55 Prozent mehr.

Jeder Bürger kann sich seinen Strom selber einkaufen, ob nun Kohle- Atom oder auch Naturstrom. Preisvergleiche dürfen bei kanppen Bürgerkassen gemacht werden und der Strom wird im/vom Wettbewerb geliefert...
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. 19.11.2009 Schule und Handwerk kooperieren

Ems-Zeitung vom 18.11.2009 Heinz-Jürgen Berling besucht zurzeit die Klasse zehn. Nach seinem Schulabschluss strebt der 15-Jährige aus Wippingen eine Ausbildung an – „am liebsten im Bereich Elektro“, sagt Berling. Da lag es nahe, dass sich der Jugendliche für den „Sozialen Tag“ (siehe Bericht oben) einen entsprechenden Job gesucht hat.

Bei der Firma Elektro Robin im Dörpener Gewerbegebiet Süd stieß der 15-Jährige mit seinem Anliegen auf offene Ohren. Fünf Stunden arbeitete er im Lager des Unternehmens. Beispiele wie dieses sind es, die dem Sozialen Tag nicht „nur“ wegen seines guten Zweckes einen Sinn geben. „Im Idealfall findet der Betrieb schon seinen Auszubildenden von morgen“, sagt Hermann Schmitz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aschendorf-Hümmling. Mehr...
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. 18.11.2009 Alle Vorschläge zur Dorferneuerung hier Online

Dorferneuerung: Vorschlag zur Veränderung des Kriegerdenkmals Viele interessante Vorschläge hat die Wippinger Arbeitsgruppe unter Mitwirkung des Büros für Landschaftsplanung, Dipl.-Ing. Richard Gertken, zur Dorferneuerung erarbeitet. Schwerpunkt der Vorschläge waren die Verkehrsberuhigung im Dorfzentrum. Aber auch die Neugestaltung der vorhandenen öffentlichen Gebäude waren Gegenstand von Überlegungen. So könnten nach Vorstellung des Arbeitskreises die Mehrzweckhalle und das Schützenhaus ein ganz neues Outfit erhalten. An Neubauten wird eine Schmiede auf dem Heimathof vorgeschlagen.

Wir danken dem Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Richard Gertken, dass es uns die Skizzen in digitaler Form zur Verfügung gestellt hat. Wir haben hier für Sie alle Skizzen, die in der Ausstellung am Sonntag zu sehen waren Online gestellt. Mehr...
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. 17.11.2009 Fahrrad gefunden

Fundsache Fahrrad Fundsache Fahrrad In der vergangenen Woche wurde ein grünes Fahrrad der Marke RALEIGH am Fischteich gefunden. Es ist noch TIP TOP und muss dort schon länger gelegen haben. Aller Ansicht nach wurde es dort "absichtlich entsorgt". Der Eigentümer kann es bei S. Frericks Schoolbrink abholen.
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