Bei der Nebenstrecke Wippingen über Ahlen-Siedlung nach Dörpen ist der Schotter-Seitenstreifen durch den Verkehr schon wieder voller Schlaglöcher. Auch der Höhenunterschied zwischen Straße und Bankett ist erheblich. Fahrzeuge werfen mit dem rechten Reifen auf dem Schotter eine riesige Staubwolke auf, so dass der Schotterstreifen sich praktisch in Luft auflöst.

Wir fragten Bürgermeister Martin Hempen, ob es Ideen gibt, wie der Schotterstreifen auf beiden Seiten so befestigt werden kann, dass er eine etwas längere Lebenszeit hat, und ob es vom Bund oder Land dafür, dass die Straße als Umleitungsstrecke für die B70-Sperrung genutzt wird, eine Kompensation gibt.

Vor allem der LKW-Verkehr ist nach Aussage von Hempen mehr als ärgerlich. Da die Straße nicht alleine im Gemeindegebiet Wippingen verläuft, gebe es derzeit eine Abstimmung unter den Gemeinden und zeitnah eine Begrenzungsmaßnahme. „Die Straße ist nicht als offizielle Umleitung ausgewiesen, somit wird es dort von sich aus keine Kompensation geben. Versuchen werden wir dies aber sehr wohl.“  

Wie die Straßenränder dauerhaft befestigt werden können, darauf habe er noch keine Antwort. „Da die letzte Maßnahme aber scheinbar keine dauerhafte Lösung ist, werden wir das nochmal genauer betrachten müssen.“ [jdm